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27.05.2018 - 17:30 Uhr
24.05.2020 - 16:33 Uhr
Zitat von sildante09
Ich sehe sie schon in der Abwärtsspirale angekommen. Jedes Jahr ein neuer Trainer und Sportdirektor, die eigentlich nur kurzfristig die Probleme der Vorgänger beheben bevor sie eigene, neue kreieren, bis irgendwann alles zu viel wird und komplett zusammenbricht.
Im Hinblick auf die finanzielle Situation und einen Mann an der Spitze der offensichtlich überhaupt keinen Überblick mehr hat und einen nach dem anderen scapegoated, ohne sich selbst und seine Position zu hinterfragen, kann man mittlerweile am Beispiel des HSV oder des VFB Stuttgart die Zukunft von Schalke vorhersagen. Sieht schon echt düster aus. Im Grunde können die froh sein dass sie für den Rest der Saison ohne krakelnde Fans in Ruhe arbeiten können, vor allem Tönnies würde wohl einigen Gegenwind bekommen. Einen echten Ausweg sehe ich momentan aber nicht mehr.
Zitat von BVBBC
Das würden sich manche wohl mittlerweile wünschen. Vor allem diejenigen, die nicht glauben wollten, dass die Blauen in der Vorrunde über ihrem Niveau agierten. Es ist mittlerweile aber weniger als unter Tedesco, aber woher soll es auch kommen? Man hat eine Saison wahnsinnig über den Möglichkeiten gespielt, wurde Zweiter und seitdem hat man weiter individuelle Qualität verloren, aber nicht ersetzen können. Was erwartet man daher von der Seitenlinie? Einen Schamanen, der auch gleich noch Regentänze gegen die Trockenheit aufführt? Was daher wieder mal hätte verwundern sollen, war die Hinrunde und wie man dort im Grunde schon alle Punkte gegen den Abstieg holen konnte. Nicht, dass die Blauen diese Saison noch ein Abstiegskandidat sind, aber dort oben, wo sie waren, hatten sie so wenig zu suchen, wie Ikarus nahe der Sonne. Dabei mag der aktuelle Fussball auch nicht die volle Wahrheit zeigen, aber diese Wahrheit ist näher an dem, wo man sich meines Erachtens qualitativ befindet, als in der Vorrunde. Schafft man nicht die Kehrtwende, was Analysen - wenn man direkt nach dem Derby schon wieder hörte, dass es am Kampf fehlte, gibt im Grunde auch nur Inkompetenz zu, da das nichts als Phrasendrescherei ist - und Maßnahmen, wie Spielerbindung zu fairen Preisen oder maximale Gewinnorientierung durch Spielerverkäufe, betrifft, wird man sich eher früher oder später eben doch mit Stuttgart, Hannover und Hamburg in einem Atemzug nennen müssen. Hohe Ansprüche, die zu großen Ambitionen führen, die aber durch viel zu wenig gedeckt sind und damit einen Rohrkrepierer geradezu provozieren. Finanziell ist man schon am Boden, wird den Rotstift daher sowieso ansetzen müssen, ohne aber die großen Einnahmenquellen der letzten Jahre, was man endlich als Chance betrachten muss, selbst wenn das bedeutet, dass man erst mal eine Zeit weit weg von oben ist. Sportlich bewegt man sich sonst aber so schnell auf den Boden zu, dass das aber noch die harmlose Variante ist, weil es auch noch viel schlimmer kommen wird, wenn man einfach so weitermacht, wie bisher.
Zitat von sildante09
So einen Absturz hab ich mir zwar gewünscht aber zugetraut hätte ich es den Schalkern nach der Hinrunde nicht. Das ist ja längst wieder Tedesco Fußball
So einen Absturz hab ich mir zwar gewünscht aber zugetraut hätte ich es den Schalkern nach der Hinrunde nicht. Das ist ja längst wieder Tedesco Fußball

Das würden sich manche wohl mittlerweile wünschen. Vor allem diejenigen, die nicht glauben wollten, dass die Blauen in der Vorrunde über ihrem Niveau agierten. Es ist mittlerweile aber weniger als unter Tedesco, aber woher soll es auch kommen? Man hat eine Saison wahnsinnig über den Möglichkeiten gespielt, wurde Zweiter und seitdem hat man weiter individuelle Qualität verloren, aber nicht ersetzen können. Was erwartet man daher von der Seitenlinie? Einen Schamanen, der auch gleich noch Regentänze gegen die Trockenheit aufführt? Was daher wieder mal hätte verwundern sollen, war die Hinrunde und wie man dort im Grunde schon alle Punkte gegen den Abstieg holen konnte. Nicht, dass die Blauen diese Saison noch ein Abstiegskandidat sind, aber dort oben, wo sie waren, hatten sie so wenig zu suchen, wie Ikarus nahe der Sonne. Dabei mag der aktuelle Fussball auch nicht die volle Wahrheit zeigen, aber diese Wahrheit ist näher an dem, wo man sich meines Erachtens qualitativ befindet, als in der Vorrunde. Schafft man nicht die Kehrtwende, was Analysen - wenn man direkt nach dem Derby schon wieder hörte, dass es am Kampf fehlte, gibt im Grunde auch nur Inkompetenz zu, da das nichts als Phrasendrescherei ist - und Maßnahmen, wie Spielerbindung zu fairen Preisen oder maximale Gewinnorientierung durch Spielerverkäufe, betrifft, wird man sich eher früher oder später eben doch mit Stuttgart, Hannover und Hamburg in einem Atemzug nennen müssen. Hohe Ansprüche, die zu großen Ambitionen führen, die aber durch viel zu wenig gedeckt sind und damit einen Rohrkrepierer geradezu provozieren. Finanziell ist man schon am Boden, wird den Rotstift daher sowieso ansetzen müssen, ohne aber die großen Einnahmenquellen der letzten Jahre, was man endlich als Chance betrachten muss, selbst wenn das bedeutet, dass man erst mal eine Zeit weit weg von oben ist. Sportlich bewegt man sich sonst aber so schnell auf den Boden zu, dass das aber noch die harmlose Variante ist, weil es auch noch viel schlimmer kommen wird, wenn man einfach so weitermacht, wie bisher.
Ich sehe sie schon in der Abwärtsspirale angekommen. Jedes Jahr ein neuer Trainer und Sportdirektor, die eigentlich nur kurzfristig die Probleme der Vorgänger beheben bevor sie eigene, neue kreieren, bis irgendwann alles zu viel wird und komplett zusammenbricht.
Im Hinblick auf die finanzielle Situation und einen Mann an der Spitze der offensichtlich überhaupt keinen Überblick mehr hat und einen nach dem anderen scapegoated, ohne sich selbst und seine Position zu hinterfragen, kann man mittlerweile am Beispiel des HSV oder des VFB Stuttgart die Zukunft von Schalke vorhersagen. Sieht schon echt düster aus. Im Grunde können die froh sein dass sie für den Rest der Saison ohne krakelnde Fans in Ruhe arbeiten können, vor allem Tönnies würde wohl einigen Gegenwind bekommen. Einen echten Ausweg sehe ich momentan aber nicht mehr.
In der Abwärtsspirale sind sie ja schon länger, aber sie wird schneller. Ich bin ansonsten aber deiner Meinung, außer in einem Punkt, in dem ich mir aber nicht ganz sicher bin. Beheben die Trainer und Sportdirektoren schließlich die Fehler ihrer Vorgänger? In meinen Augen mal zumindest nicht vollständig, sondern bestenfalls teilweise, wobei es überwiegend aussieht, wie wenn sie die Turnhalle mit der Zahnbürste putzen, während hinter ihnen die Messis wieder den gewohnten Müll herantragen.
24.05.2020 - 17:05 Uhr
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
24.05.2020 - 17:06 Uhr
Zitat von BVBBC
In der Abwärtsspirale sind sie ja schon länger, aber sie wird schneller. Ich bin ansonsten aber deiner Meinung, außer in einem Punkt, in dem ich mir aber nicht ganz sicher bin. Beheben die Trainer und Sportdirektoren schließlich die Fehler ihrer Vorgänger? In meinen Augen mal zumindest nicht vollständig, sondern bestenfalls teilweise, wobei es überwiegend aussieht, wie wenn sie die Turnhalle mit der Zahnbürste putzen, während hinter ihnen die Messis wieder den gewohnten Müll herantragen.
Zitat von sildante09
Ich sehe sie schon in der Abwärtsspirale angekommen. Jedes Jahr ein neuer Trainer und Sportdirektor, die eigentlich nur kurzfristig die Probleme der Vorgänger beheben bevor sie eigene, neue kreieren, bis irgendwann alles zu viel wird und komplett zusammenbricht.
Im Hinblick auf die finanzielle Situation und einen Mann an der Spitze der offensichtlich überhaupt keinen Überblick mehr hat und einen nach dem anderen scapegoated, ohne sich selbst und seine Position zu hinterfragen, kann man mittlerweile am Beispiel des HSV oder des VFB Stuttgart die Zukunft von Schalke vorhersagen. Sieht schon echt düster aus. Im Grunde können die froh sein dass sie für den Rest der Saison ohne krakelnde Fans in Ruhe arbeiten können, vor allem Tönnies würde wohl einigen Gegenwind bekommen. Einen echten Ausweg sehe ich momentan aber nicht mehr.
Zitat von BVBBC
Das würden sich manche wohl mittlerweile wünschen. Vor allem diejenigen, die nicht glauben wollten, dass die Blauen in der Vorrunde über ihrem Niveau agierten. Es ist mittlerweile aber weniger als unter Tedesco, aber woher soll es auch kommen? Man hat eine Saison wahnsinnig über den Möglichkeiten gespielt, wurde Zweiter und seitdem hat man weiter individuelle Qualität verloren, aber nicht ersetzen können. Was erwartet man daher von der Seitenlinie? Einen Schamanen, der auch gleich noch Regentänze gegen die Trockenheit aufführt? Was daher wieder mal hätte verwundern sollen, war die Hinrunde und wie man dort im Grunde schon alle Punkte gegen den Abstieg holen konnte. Nicht, dass die Blauen diese Saison noch ein Abstiegskandidat sind, aber dort oben, wo sie waren, hatten sie so wenig zu suchen, wie Ikarus nahe der Sonne. Dabei mag der aktuelle Fussball auch nicht die volle Wahrheit zeigen, aber diese Wahrheit ist näher an dem, wo man sich meines Erachtens qualitativ befindet, als in der Vorrunde. Schafft man nicht die Kehrtwende, was Analysen - wenn man direkt nach dem Derby schon wieder hörte, dass es am Kampf fehlte, gibt im Grunde auch nur Inkompetenz zu, da das nichts als Phrasendrescherei ist - und Maßnahmen, wie Spielerbindung zu fairen Preisen oder maximale Gewinnorientierung durch Spielerverkäufe, betrifft, wird man sich eher früher oder später eben doch mit Stuttgart, Hannover und Hamburg in einem Atemzug nennen müssen. Hohe Ansprüche, die zu großen Ambitionen führen, die aber durch viel zu wenig gedeckt sind und damit einen Rohrkrepierer geradezu provozieren. Finanziell ist man schon am Boden, wird den Rotstift daher sowieso ansetzen müssen, ohne aber die großen Einnahmenquellen der letzten Jahre, was man endlich als Chance betrachten muss, selbst wenn das bedeutet, dass man erst mal eine Zeit weit weg von oben ist. Sportlich bewegt man sich sonst aber so schnell auf den Boden zu, dass das aber noch die harmlose Variante ist, weil es auch noch viel schlimmer kommen wird, wenn man einfach so weitermacht, wie bisher.
Zitat von sildante09
So einen Absturz hab ich mir zwar gewünscht aber zugetraut hätte ich es den Schalkern nach der Hinrunde nicht. Das ist ja längst wieder Tedesco Fußball
So einen Absturz hab ich mir zwar gewünscht aber zugetraut hätte ich es den Schalkern nach der Hinrunde nicht. Das ist ja längst wieder Tedesco Fußball

Das würden sich manche wohl mittlerweile wünschen. Vor allem diejenigen, die nicht glauben wollten, dass die Blauen in der Vorrunde über ihrem Niveau agierten. Es ist mittlerweile aber weniger als unter Tedesco, aber woher soll es auch kommen? Man hat eine Saison wahnsinnig über den Möglichkeiten gespielt, wurde Zweiter und seitdem hat man weiter individuelle Qualität verloren, aber nicht ersetzen können. Was erwartet man daher von der Seitenlinie? Einen Schamanen, der auch gleich noch Regentänze gegen die Trockenheit aufführt? Was daher wieder mal hätte verwundern sollen, war die Hinrunde und wie man dort im Grunde schon alle Punkte gegen den Abstieg holen konnte. Nicht, dass die Blauen diese Saison noch ein Abstiegskandidat sind, aber dort oben, wo sie waren, hatten sie so wenig zu suchen, wie Ikarus nahe der Sonne. Dabei mag der aktuelle Fussball auch nicht die volle Wahrheit zeigen, aber diese Wahrheit ist näher an dem, wo man sich meines Erachtens qualitativ befindet, als in der Vorrunde. Schafft man nicht die Kehrtwende, was Analysen - wenn man direkt nach dem Derby schon wieder hörte, dass es am Kampf fehlte, gibt im Grunde auch nur Inkompetenz zu, da das nichts als Phrasendrescherei ist - und Maßnahmen, wie Spielerbindung zu fairen Preisen oder maximale Gewinnorientierung durch Spielerverkäufe, betrifft, wird man sich eher früher oder später eben doch mit Stuttgart, Hannover und Hamburg in einem Atemzug nennen müssen. Hohe Ansprüche, die zu großen Ambitionen führen, die aber durch viel zu wenig gedeckt sind und damit einen Rohrkrepierer geradezu provozieren. Finanziell ist man schon am Boden, wird den Rotstift daher sowieso ansetzen müssen, ohne aber die großen Einnahmenquellen der letzten Jahre, was man endlich als Chance betrachten muss, selbst wenn das bedeutet, dass man erst mal eine Zeit weit weg von oben ist. Sportlich bewegt man sich sonst aber so schnell auf den Boden zu, dass das aber noch die harmlose Variante ist, weil es auch noch viel schlimmer kommen wird, wenn man einfach so weitermacht, wie bisher.
Ich sehe sie schon in der Abwärtsspirale angekommen. Jedes Jahr ein neuer Trainer und Sportdirektor, die eigentlich nur kurzfristig die Probleme der Vorgänger beheben bevor sie eigene, neue kreieren, bis irgendwann alles zu viel wird und komplett zusammenbricht.
Im Hinblick auf die finanzielle Situation und einen Mann an der Spitze der offensichtlich überhaupt keinen Überblick mehr hat und einen nach dem anderen scapegoated, ohne sich selbst und seine Position zu hinterfragen, kann man mittlerweile am Beispiel des HSV oder des VFB Stuttgart die Zukunft von Schalke vorhersagen. Sieht schon echt düster aus. Im Grunde können die froh sein dass sie für den Rest der Saison ohne krakelnde Fans in Ruhe arbeiten können, vor allem Tönnies würde wohl einigen Gegenwind bekommen. Einen echten Ausweg sehe ich momentan aber nicht mehr.
In der Abwärtsspirale sind sie ja schon länger, aber sie wird schneller. Ich bin ansonsten aber deiner Meinung, außer in einem Punkt, in dem ich mir aber nicht ganz sicher bin. Beheben die Trainer und Sportdirektoren schließlich die Fehler ihrer Vorgänger? In meinen Augen mal zumindest nicht vollständig, sondern bestenfalls teilweise, wobei es überwiegend aussieht, wie wenn sie die Turnhalle mit der Zahnbürste putzen, während hinter ihnen die Messis wieder den gewohnten Müll herantragen.
Dieser Vergleich ist sehr gut
Aber die neuen Trainer scheinen vorallem über den neuen "neuer Besen" Effekt zu kommen und zu pushen, der push-Effekt wird aber mit jedem neuen Trainer weniger.
Ich Teile die Vorstellung, dass Schalke den Weg eines HSV oder VfB Stuttgart gegen wird, zwei/drei Jahre gebe ich denen höchstens noch
24.05.2020 - 17:10 Uhr
Zitat von Borusse91
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
24.05.2020 - 17:15 Uhr
Zitat von redstarDO
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Zitat von Borusse91
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Mannschaft besteht auch nurnoch größtenteils aus französischsprachigen Legionären, die die Bundesliga als Sprungbrett nehmen. Wo ist die gute Jugendarbeit von Mainz hin? Die waren doch auf diesem Terrain lange Zeit in ihrer Region auch federführeund und besaßen bis vor ein paar Jahren am längsten auch eine II.Mannschaft in der 3.Liga.
Die haben halt mittlerweile wirklich ein gravierendes Identifikationsproblem, nicht ohne Grund klagt man seit Jahren über eine geringe Auslastung bei den Zuschauerzahlen. Oder man hat einfach auch zu überambitioniert gebaut. War selber letztes Jahr mal im neuen Mainzer Stadion und das hat halt wirklich kaum noch das Feeling vom alten Bruchweg ....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 24.05.2020 um 17:16 Uhr bearbeitet
24.05.2020 - 17:25 Uhr
Zitat von redstarDO
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Zitat von Borusse91
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Das Problem ist, dass in Mainz wenigstens noch ein gewisses Konzept und eine gewisse Substanz herrschen. Was käme denn an Aufsteigern nach, die das Zeug und die Strukturen für die Liga hätten? Vereine, die genug Substanz mitbrachten, haben sie regelrecht verheizt und sägen am eigenen langfristigen Stuhl und andere Clubs wie Paderborn, Bielefeld oder Heidenheim etc. sind lediglich für ein Überraschungsjahr gut, sind für die Liga aber nicht aufgestellt. Die Fortuna ist ja noch eins der besseren Beispiele, aber die sind halt auch recht groß.
Ich feier Clubs wie die Arminia ja mit Blick auf meine Kindheit, als diese, Hansa Rostock oder der KSC noch mehr oder weniger zum Liga-Etat gehörten.
Im Grunde musste man schon fast froh sein, als es mit Nürnberg, Köln und Freiburg lange Jahre klassische Fahrstuhlmannschaften gab und der Rest durch die konstante Ligateilnahme wenigstens die Chance dazu hatten, sich zu etablieren. Mainz ist einer der wenigen Clubs, Köln (aber auch großer Club) langsam auch wieder, die die Chance in den letzten Jahren gut genutzt haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NullNeun am 24.05.2020 um 17:28 Uhr bearbeitet
24.05.2020 - 17:30 Uhr
Zitat von NullNeun
Das Problem ist, dass in Mainz wenigstens noch ein gewisses Konzept und eine gewisse Substanz herrschen. Was käme denn an Aufsteigern nach, die das Zeug und die Strukturen für die Liga hätten? Vereine, die genug Substanz mitbrachten, haben sie regelrecht verheizt und sägen am eigenen langfristigen Stuhl und andere Clubs wie Paderborn, Bielefeld oder Heidenheim etc. sind lediglich für ein Überraschungsjahr gut, sind für die Liga aber nicht aufgestellt. Die Fortuna ist ja noch eins der besseren Beispiele, aber die sind halt auch recht groß.
Ich feier Clubs wie die Arminia ja mit Blick auf meine Kindheit, als diese, Hansa Rostock oder der KSC noch mehr oder weniger zum Liga-Etat gehörten.
Zitat von redstarDO
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Zitat von Borusse91
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Das Problem ist, dass in Mainz wenigstens noch ein gewisses Konzept und eine gewisse Substanz herrschen. Was käme denn an Aufsteigern nach, die das Zeug und die Strukturen für die Liga hätten? Vereine, die genug Substanz mitbrachten, haben sie regelrecht verheizt und sägen am eigenen langfristigen Stuhl und andere Clubs wie Paderborn, Bielefeld oder Heidenheim etc. sind lediglich für ein Überraschungsjahr gut, sind für die Liga aber nicht aufgestellt. Die Fortuna ist ja noch eins der besseren Beispiele, aber die sind halt auch recht groß.
Ich feier Clubs wie die Arminia ja mit Blick auf meine Kindheit, als diese, Hansa Rostock oder der KSC noch mehr oder weniger zum Liga-Etat gehörten.
Bei KSC muss ich immer noch an Euro-Eddy und dem 7:0 gegen Valencia im November 1993 denken, für mich war in den 1990gern der KSC nicht aus der Bundesliga wegzudenken
Dafür ist Hertha BSC für mich ein Verein auf den könnte ich sofort verzichten, hat für mich mit Bundesliga nichts zu tun, wie Paderborn
Dieser Beitrag wurde zuletzt von redstarDO am 24.05.2020 um 17:32 Uhr bearbeitet
24.05.2020 - 17:31 Uhr
Zitat von Borusse91
Mannschaft besteht auch nurnoch größtenteils aus französischsprachigen Legionären, die die Bundesliga als Sprungbrett nehmen. Wo ist die gute Jugendarbeit von Mainz hin? Die waren doch auf diesem Terrain lange Zeit in ihrer Region auch federführeund und besaßen bis vor ein paar Jahren am längsten auch eine II.Mannschaft in der 3.Liga.
Die haben halt mittlerweile wirklich ein gravierendes Identifikationsproblem, nicht ohne Grund klagt man seit Jahren über eine geringe Auslastung bei den Zuschauerzahlen. Oder man hat einfach auch zu überambitioniert gebaut. War selber letztes Jahr mal im neuen Mainzer Stadion und das hat halt wirklich kaum noch das Feeling vom alten Bruchweg ....
Mannschaft besteht auch nurnoch größtenteils aus französischsprachigen Legionären, die die Bundesliga als Sprungbrett nehmen. Wo ist die gute Jugendarbeit von Mainz hin? Die waren doch auf diesem Terrain lange Zeit in ihrer Region auch federführeund und besaßen bis vor ein paar Jahren am längsten auch eine II.Mannschaft in der 3.Liga.
Die haben halt mittlerweile wirklich ein gravierendes Identifikationsproblem, nicht ohne Grund klagt man seit Jahren über eine geringe Auslastung bei den Zuschauerzahlen. Oder man hat einfach auch zu überambitioniert gebaut. War selber letztes Jahr mal im neuen Mainzer Stadion und das hat halt wirklich kaum noch das Feeling vom alten Bruchweg ....
da kommt vieles zusammen bei Mainz. Die angesprochenen Punkte und auch der Abgang von Heidel. Er war der Konstrukteure von Mainz..... der auch einen klasse Riecher bei Trainern bewiesen hat.
24.05.2020 - 17:31 Uhr
Zitat von NullNeun
Das Problem ist, dass in Mainz wenigstens noch ein gewisses Konzept und eine gewisse Substanz herrschen. Was käme denn an Aufsteigern nach, die das Zeug und die Strukturen für die Liga hätten? Vereine, die genug Substanz mitbrachten, haben sie regelrecht verheizt und sägen am eigenen langfristigen Stuhl und andere Clubs wie Paderborn, Bielefeld oder Heidenheim etc. sind lediglich für ein Überraschungsjahr gut, sind für die Liga aber nicht aufgestellt. Die Fortuna ist ja noch eins der besseren Beispiele, aber die sind halt auch recht groß.
Ich feier Clubs wie die Arminia ja mit Blick auf meine Kindheit, als diese, Hansa Rostock oder der KSC noch mehr oder weniger zum Liga-Etat gehörten.
Im Grunde musste man schon fast froh sein, als es mit Nürnberg, Köln und Freiburg lange Jahre klassische Fahrstuhlmannschaften gab und der Rest durch die konstante Ligateilnahme wenigstens die Chance dazu hatten, sich zu etablieren. Mainz ist einer der wenigen Clubs, Köln (aber auch großer Club) langsam auch wieder, die die Chance in den letzten Jahren gut genutzt haben.
Zitat von redstarDO
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Zitat von Borusse91
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
Frechheit, was Mainz da anbietet, denen täte mal wieder ein Jahr 2.Liga auch ganz gut ....
0:8 im Hinspiel, heute schon 0:5, Mainz ist in vielen Punkten nicht mehr das Mainz was es mal war, der Zauber ist weg, hat sich irgendwie abgenutzt in der Bundesliga, ein Abstieg käme nicht überraschend
Das Problem ist, dass in Mainz wenigstens noch ein gewisses Konzept und eine gewisse Substanz herrschen. Was käme denn an Aufsteigern nach, die das Zeug und die Strukturen für die Liga hätten? Vereine, die genug Substanz mitbrachten, haben sie regelrecht verheizt und sägen am eigenen langfristigen Stuhl und andere Clubs wie Paderborn, Bielefeld oder Heidenheim etc. sind lediglich für ein Überraschungsjahr gut, sind für die Liga aber nicht aufgestellt. Die Fortuna ist ja noch eins der besseren Beispiele, aber die sind halt auch recht groß.
Ich feier Clubs wie die Arminia ja mit Blick auf meine Kindheit, als diese, Hansa Rostock oder der KSC noch mehr oder weniger zum Liga-Etat gehörten.
Im Grunde musste man schon fast froh sein, als es mit Nürnberg, Köln und Freiburg lange Jahre klassische Fahrstuhlmannschaften gab und der Rest durch die konstante Ligateilnahme wenigstens die Chance dazu hatten, sich zu etablieren. Mainz ist einer der wenigen Clubs, Köln (aber auch großer Club) langsam auch wieder, die die Chance in den letzten Jahren gut genutzt haben.
Das sind halt aber alles Clubs, die auch von ihren aktiven Fans leben. Bei Rostock in der 3.Liga hast du selber teilweise noch > 20.000 Zuschauer, obwohl die seit Jahren nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun haben. Bei Mainz, besonders in Zeiten von Europa League hattest du halt teilweise unter der Woche 10-15.000 Zuschauer, ähnlich wie Wolfsburg, ein emotionsloser Club, den die Zuschauer in der Stadt halt eher als Unterhaltungsprodukt sehen, aber das kannst du wirklich dort nicht in der Breite als "aktiven" Fußballclub an sehen. Die Identität ist halt seit der Klopp-Zeit und dann später auch mit dem Weggang der Gallionsfigur Christian Heidel auch stückweise verschwunden. Vielleicht gings Mainz in den letzten 10 Jahren aber auch nur zu gut? Solche Täler, wie sie Stuttgart oder der HSV beispielsweise durchschritten haben oder noch durchschreiten, hattest du halt dort lange Zeit nicht mehr. Immer schön zwischen Platz 7-14 platziert, aber halt farblos und langweilig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 24.05.2020 um 17:32 Uhr bearbeitet
24.05.2020 - 17:47 Uhr
Der FC hat ne Menge interessanter Spieler derzeit regelmäßig im Aufgebot, die man perspektivisch mal im Blick haben könnte. Katterbach ist ja bekannt, aber auch Ismail Jakobs und Thielmann .
Dazu kommen in den nächsten 1-3 Jahren noch ne Menge Spieler aus dem gerade so erfolgreichen Nachwuchs, im Westen ist der FC da ja gerade das Maß aller Dinge.
Dazu kommen in den nächsten 1-3 Jahren noch ne Menge Spieler aus dem gerade so erfolgreichen Nachwuchs, im Westen ist der FC da ja gerade das Maß aller Dinge.
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