Thomas Tuchel - (Ex-)Trainer
03.08.2009 - 15:51 Uhr
so eine neue Äre soll beginnen.
Wir danken Jörn für den Aufstieg und setzen jetzt all unsere Hoffungen in Thomas Tuchel.
Wir danken Jörn für den Aufstieg und setzen jetzt all unsere Hoffungen in Thomas Tuchel.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Brausewind am 11.02.2015 um 15:27 Uhr bearbeitet
17.02.2012 - 16:30 Uhr
Quelle: www.faz.net
Mainz 05 ist nach schwächeren Wochen auch dank der „gestischen Zuspiele“ von Thomas Tuchel stabiler geworden. Der Fußballlehrer hat eine eigene Zeichensprache entwickelt. Sie soll auch am Freitagabend (20.30 Uhr) in Hoffenheim helfen.
Der Tuchel-Code
13.03.2012 - 23:39 Uhr
Quelle: www.bild.de
Die Mainzer Schnellstarter. 8 der 15 Rückrunden-Tore erzielten sie in den ersten 17 Spielminuten: So schnell stürmt in der Bundesliga keiner von 0 auf 100!
So funktioniert unser Überfall-Fußball
18.04.2012 - 09:08 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
99 Spiele, 39 Siege, 25 Remis, 35 Pleiten: Mainz 05-Trainer Tuchel vor 100. Bundesliga-Spiel
18.04.2012 03:00 Uhr - MAINZ
Von Henning Kunz
Zahlenspiele und Szenarien tangieren Thomas Tuchel ungefähr so sehr wie ein gelbes Fahrrad, das gerade in China umfällt. So was interessiert ihn nicht! Und das behauptet der 38 Jahre alte Fußballlehrer, seitdem er die Bundesliga-Mannschaft des FSV Mainz 05 übernommen hat. Felsenfest. Seit seinem ersten Arbeitstag, dem 4. August 2009, pflegt er sein Credo, das da lautet: „Uns interessiert nur, was wir beeinflussen können.“
Hier mal etwas statistik über unseren Trainer Gott, den sie in der Pfalz, Köln und sonstwo gerne haben würden.
18.04.2012 03:00 Uhr - MAINZ
Von Henning Kunz
Zahlenspiele und Szenarien tangieren Thomas Tuchel ungefähr so sehr wie ein gelbes Fahrrad, das gerade in China umfällt. So was interessiert ihn nicht! Und das behauptet der 38 Jahre alte Fußballlehrer, seitdem er die Bundesliga-Mannschaft des FSV Mainz 05 übernommen hat. Felsenfest. Seit seinem ersten Arbeitstag, dem 4. August 2009, pflegt er sein Credo, das da lautet: „Uns interessiert nur, was wir beeinflussen können.“
23.04.2012 - 10:34 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Nach dem gesicherten Klassenerhalt steht beim FSV Mainz 05 Trainer Thomas Tuchel vor der vorzeitigen Vertragsverlängerung.
Wie der "kicker" berichtet, soll der bis 2013 laufende Kontrakt vorzeitig bis 2017 verlängert werden, und würde damit genauso lange laufen, wie der des Mainzer Managers Christian Heidel.
Wäre einfach nur Geil bis 2017! Wie der "kicker" berichtet, soll der bis 2013 laufende Kontrakt vorzeitig bis 2017 verlängert werden, und würde damit genauso lange laufen, wie der des Mainzer Managers Christian Heidel.
08.05.2012 - 18:58 Uhr
Quelle: kigges.net
Bei der Wahl der Spielweise sei es wichtig, „daß der Trainer der Mannschaft mit seinem Wissen nicht davongaloppiert“. Ebenso wie das Team sich weiterentwickeln müsse, gelte das auch für den Trainer. In der abgelaufenen Saison, das räumte Tuchel ein, habe er erkannt, daß die Elf zuweilen verkopft aufgetreten sei. Und zwar meistens dann, wenn der Trainer „besonders viel von seinem Können“ habe umsetzen wollen. „Man muß ein Gespür dafür haben, wie viel eine Mannschaft fühlt und wie viel sie kann.“
Diese Erkenntnis ist m.E. DER Schlüssel für eine gute nächste Saison.
01.06.2012 - 12:22 Uhr
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
Weshalb?
Mainz-Trainer Thomas Tuchel hat mich vor einem Jahr fast täglich angerufen und mir SMS geschickt. Er hat mir versichert, dass er mich unbedingt haben will. Er hat mir auch gesagt, dass die Konkurrenz auf Schalke für mich viel zu gross sei. Er hat mir garantiert, dass ich in Mainz hervorragende Perspektiven hätte. Er hat mich schon fast angefleht, zu kommen. Aber was ist dann genau geschehen?
Schon nach einer Woche hat er nicht einmal mehr mit mir gesprochen. Er hat mich links liegen lassen und mich völlig ignoriert.
Haben Sie eine Erklärung dafür?
Nein, überhaupt nicht. Was er mit mir gemacht hat, war eine einzige Katastrophe. Das ist ein Mensch, der vor anderen Menschen keinen Respekt hat. Diesen Typen will ich nie mehr in meinem Leben sehen. Das war eine meiner grössten menschlichen Enttäuschungen. Er ist hinterhältig und falsch. Ich war in Mainz aber nicht der einzige Spieler, der sich in Tuchel so getäuscht und dieselben negativen Erfahrungen gemacht hat.
So hätte ich den Tuchel nicht eingeschätzt. :( Mainz-Trainer Thomas Tuchel hat mich vor einem Jahr fast täglich angerufen und mir SMS geschickt. Er hat mir versichert, dass er mich unbedingt haben will. Er hat mir auch gesagt, dass die Konkurrenz auf Schalke für mich viel zu gross sei. Er hat mir garantiert, dass ich in Mainz hervorragende Perspektiven hätte. Er hat mich schon fast angefleht, zu kommen. Aber was ist dann genau geschehen?
Schon nach einer Woche hat er nicht einmal mehr mit mir gesprochen. Er hat mich links liegen lassen und mich völlig ignoriert.
Haben Sie eine Erklärung dafür?
Nein, überhaupt nicht. Was er mit mir gemacht hat, war eine einzige Katastrophe. Das ist ein Mensch, der vor anderen Menschen keinen Respekt hat. Diesen Typen will ich nie mehr in meinem Leben sehen. Das war eine meiner grössten menschlichen Enttäuschungen. Er ist hinterhältig und falsch. Ich war in Mainz aber nicht der einzige Spieler, der sich in Tuchel so getäuscht und dieselben negativen Erfahrungen gemacht hat.
01.06.2012 - 16:51 Uhr
Quelle: sport.ch.sportalsports.com
"Diese goldene Chance muss Gavranovic nutzen!" titelten auch wir von ***** bei Bekanntgabe des Transfers zu den Rheinhessen. Doch unmittelbar danach begann die Idylle in der beschaulichen Karnevalsstadt zu bröckeln: ''Schon nach einer Woche hat er nicht einmal mehr mit mir gesprochen. Er hat mich links liegen lassen und völlig ignoriert."
In der Tat musste der talentierte Stürmer in der Folge meist auf der Tribüne Platz nehmen. Er war nur noch Stürmer Nummer fünf in Mainz. Diesen Frust redet sich "Gavra" nun von der Seele: ''Was er mit mir gemacht hat, war eine einzige Katastrophe. Das ist ein Mensch, der vor anderen Menschen keinen Respekt hat. Diesen Typen will ich nie mehr in meinem Leben sehen. Das war eine meiner grössten menschlichen Enttäuschungen. Er ist hinterhältig und falsch", so der Eindruck im Nachhinein.
harte Worte. :) :p
In der Tat musste der talentierte Stürmer in der Folge meist auf der Tribüne Platz nehmen. Er war nur noch Stürmer Nummer fünf in Mainz. Diesen Frust redet sich "Gavra" nun von der Seele: ''Was er mit mir gemacht hat, war eine einzige Katastrophe. Das ist ein Mensch, der vor anderen Menschen keinen Respekt hat. Diesen Typen will ich nie mehr in meinem Leben sehen. Das war eine meiner grössten menschlichen Enttäuschungen. Er ist hinterhältig und falsch", so der Eindruck im Nachhinein.
18.06.2012 - 10:35 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Ein Jubiläum ist es noch nicht, aber immerhin: Mit dem Trainingsauftakt am Montag in Mainz startet Thomas Tuchel (38) in seine vierte Saison als Bundesliga-Trainer. Für manche Beobachter ist er schon jetzt ein möglicher Nachfolger von Jupp Heynckes beim FC Bayern München. Andere sehen in Tuchel einen überhitzten Motzki. kicker-Redakteur Uwe Röser begleitete den Erstliga-Trainer Tuchel vom ersten Tag an - und schildert in seiner Reportage, dass die Mainzer wirklich keinen Coach von der Stange engagiert haben.
Der Kicker über unseren Coach. In der Printausgabe steht noch mehr. Hat die jemand und kann sagen ob es sich zu Lesen lohnt?
20.06.2012 - 23:23 Uhr
Quelle: www.bild.de
Nun der knallharte Konter des Mainz-Trainers:„Mario hat das ganze letzte Jahr über menschlich noch weniger in unsere Mannschaft eingebracht als sportlich!“
Das meine er „gar nicht hämisch“, so Tuchel über den Stürmer, der nur fünf Kurzeinsätze (132 Minuten) für Mainz in der Bundesliga hatte: „Nur war ich deshalb auch nicht so überrascht, dass er sich nun – aus sicherer Entfernung – so geäußert hat.“
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Das meine er „gar nicht hämisch“, so Tuchel über den Stürmer, der nur fünf Kurzeinsätze (132 Minuten) für Mainz in der Bundesliga hatte: „Nur war ich deshalb auch nicht so überrascht, dass er sich nun – aus sicherer Entfernung – so geäußert hat.“
11.11.2012 - 00:43 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Tuchel: "Arrogant und abfällig"
Sportlich verlief das Freitagabendspiel spannend bis zum Schlusspfiff. Mainz und Nürnberg beharkten sich mit allen Mitteln, agierten teilweise auch grenzwertig. Insgesamt zehn Gelbe Karten zeugten letztlich von einer intensiven Partie, an deren Ende vor allem das Auftreten des Schiedsrichtergespanns in den Fokus rückte. Kritik an den Referees äußerten dabei Spieler wie Offizielle. Thomas Tuchel fand deutliche Worte.
Es ist ja nichts neues das Kinhöfer probiert uns zu benachteiligen wo es nur geht. Aber das hat schon eine neue Dimension was sich da erlaubt wurde. Ich hoffe Tuchel zieht das mit dem Bericht durch. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Sportlich verlief das Freitagabendspiel spannend bis zum Schlusspfiff. Mainz und Nürnberg beharkten sich mit allen Mitteln, agierten teilweise auch grenzwertig. Insgesamt zehn Gelbe Karten zeugten letztlich von einer intensiven Partie, an deren Ende vor allem das Auftreten des Schiedsrichtergespanns in den Fokus rückte. Kritik an den Referees äußerten dabei Spieler wie Offizielle. Thomas Tuchel fand deutliche Worte.
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