Stadion und Vereinsgelände
30.10.2006 - 17:58 Uhr
17.11.2010 - 06:45 Uhr
wenn es um vermarktung etc. geht, wird lepsch das alles regeln und der ist nicht ganz so dahergelaufen...
gerade der verkauf von den namensrechten soll geld bringen, wie kommst du drauf das der einkauf von 2 osteuropäern fixe einnahme 500.000/jahr generieren kann/soll/wird?
ja sehr clever, dann sind wir der 1. profiverein ohne trainer oder was?
oder findest du jemanden mit qualität der den job ehrenamtlich macht? :rolleyes
vllt nächstes mal nicht einfach so ins blaue argumentieren :o
gerade der verkauf von den namensrechten soll geld bringen, wie kommst du drauf das der einkauf von 2 osteuropäern fixe einnahme 500.000/jahr generieren kann/soll/wird?
ja sehr clever, dann sind wir der 1. profiverein ohne trainer oder was?
oder findest du jemanden mit qualität der den job ehrenamtlich macht? :rolleyes
vllt nächstes mal nicht einfach so ins blaue argumentieren :o
17.11.2010 - 09:56 Uhr
Zitat
Zur Sache nur noch mal folgendes:
Energie zahlt im Moment keine Miete an die Stadt sondern nur eine gewisse Beteiligung an den Betriebkosten und ähnlichem (zur Zeit wohl die 400-500k jährlich). Ich behaupte, dass fast die gesamte Summe, wenn nicht noch mehr, bei Kauf des Stadions auch anfällt, also bestünde der Nutzen wohl fast nur darin, neue Geldquellen zu erschließen.
Komisch, daß dies hier scheinbar nur einem einzigen aufgefallen ist. Es waren auch mal jährliche Betriebskosten und Reparaturen von ca. 750 000 im Raum.Wenn man schon überall von Supersummen träumt, sollte man auch mal daran denken. Das kam mir bisher zu kurz oder wurde schlicht vergessen?? Ob man in Cottbus überhaupt Einnahmen durch den Namen generieren kann, die in diese Größenordnung gehen, damit über den laufenden Kosten noch was übrig bleibt für 2 Osteuropäer? Ich will das fast bezweifeln, daß der Name mehr bringt als das, was auf den Trikots steht. Wobei mir egal wäre, wie das Konstrukt im westlichen Sprachgebrauch, bei sport1 oder sonst wo genannt werden würde. Solange nicht das Energie im Vereinsnamen verschwindet :o
Zur Sache nur noch mal folgendes:
Energie zahlt im Moment keine Miete an die Stadt sondern nur eine gewisse Beteiligung an den Betriebkosten und ähnlichem (zur Zeit wohl die 400-500k jährlich). Ich behaupte, dass fast die gesamte Summe, wenn nicht noch mehr, bei Kauf des Stadions auch anfällt, also bestünde der Nutzen wohl fast nur darin, neue Geldquellen zu erschließen.
Komisch, daß dies hier scheinbar nur einem einzigen aufgefallen ist. Es waren auch mal jährliche Betriebskosten und Reparaturen von ca. 750 000 im Raum.Wenn man schon überall von Supersummen träumt, sollte man auch mal daran denken. Das kam mir bisher zu kurz oder wurde schlicht vergessen?? Ob man in Cottbus überhaupt Einnahmen durch den Namen generieren kann, die in diese Größenordnung gehen, damit über den laufenden Kosten noch was übrig bleibt für 2 Osteuropäer? Ich will das fast bezweifeln, daß der Name mehr bringt als das, was auf den Trikots steht. Wobei mir egal wäre, wie das Konstrukt im westlichen Sprachgebrauch, bei sport1 oder sonst wo genannt werden würde. Solange nicht das Energie im Vereinsnamen verschwindet :o
17.11.2010 - 13:08 Uhr
Seit 1974 gehe ich zu Energie,weniger ins SdF.Also der Name spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Lepsch hat da mein volles Vertrauen.Die Tradition"Energie" wird erhalten bleiben.
Lepsch hat da mein volles Vertrauen.Die Tradition"Energie" wird erhalten bleiben.
17.11.2010 - 14:12 Uhr
Hat sich eigentlich je einer über Trikotsponsoren geärgert? Über die hohen Gehälter, die einem dazu bewegen diesen Spitzenverdienern nicht noch zuzujübeln? Über eine Nordwand, die auf einmal da stand? Jetzt verschwindet eventuell der Name, eine weitere Konstante, die bei näherer Betrachtung nur sentimentale Bewegründe zur Auflehnung liefert. Aber wenn der Stadionname den Verein von anderen abhebt, dann erkennt man doch erst, was diesen Verein mit anderen verfallenen Klubs verbindet. Und diese Schnittmenge ist deutlich größer als die Unterschiede, welchen den Klub ausmachen sollen.
Einige Änderungen bleiben vom Wandel der Zeit nicht verschont, und wäre einige Fans diesem Wandel so wenig aufgeschlossen, bei anderen Beispielen, dann müsste man nur noch junge Nasen im Publikum finden.
Kann aber gut verstehen, dass man am alten Namen hängt, der ist einzigartig, in mehrfacher Hinsicht. Und solange der Zwang nicht zu groß wird, kann man dagegen m.E. gern seinen Unmut äußern. Auch der Nutzen bleibt ja erstmal im Dunkeln. Woher stammen die Mehreinnahmen, wenn man das Stadion kauft? Da braucht es schon ein bisschen mehr Aufklärung, was dann eine Namensänderung (auf Zeit?) auch für die größten Gegner nachvollziehbarer macht.
Die Frage ist dann, wenn ein finanzieller Vorteil entstehen könnte, in wieweit man dieses Zubrot braucht, was man in der Zukunft alles versucht, um den Verein zu stärken, ob man schon jetzt negativen Entwicklungen vorbeugt. Eine krasse Entwicklung a la RB Leipzig wird es wohl in Cottbus nicht geben, von der Seite braucht keiner um die Seele des Vereins fürchten. Aber wird man denn schon jetzt weiter dran bleiben, in Zukunft mit diversen Teams mithalten zu wollen? Kann Energie Erfolge aus der Unterlegenheit heraus etablieren oder ist man ab einem gewissen Punkt doch auf die Anpassung im wirtschaftlichem Sektor zu Ungunsten vieler Traditionen verpflichtet, will man geforderten (!) Erfolg einfahren?
Einige Änderungen bleiben vom Wandel der Zeit nicht verschont, und wäre einige Fans diesem Wandel so wenig aufgeschlossen, bei anderen Beispielen, dann müsste man nur noch junge Nasen im Publikum finden.
Kann aber gut verstehen, dass man am alten Namen hängt, der ist einzigartig, in mehrfacher Hinsicht. Und solange der Zwang nicht zu groß wird, kann man dagegen m.E. gern seinen Unmut äußern. Auch der Nutzen bleibt ja erstmal im Dunkeln. Woher stammen die Mehreinnahmen, wenn man das Stadion kauft? Da braucht es schon ein bisschen mehr Aufklärung, was dann eine Namensänderung (auf Zeit?) auch für die größten Gegner nachvollziehbarer macht.
Die Frage ist dann, wenn ein finanzieller Vorteil entstehen könnte, in wieweit man dieses Zubrot braucht, was man in der Zukunft alles versucht, um den Verein zu stärken, ob man schon jetzt negativen Entwicklungen vorbeugt. Eine krasse Entwicklung a la RB Leipzig wird es wohl in Cottbus nicht geben, von der Seite braucht keiner um die Seele des Vereins fürchten. Aber wird man denn schon jetzt weiter dran bleiben, in Zukunft mit diversen Teams mithalten zu wollen? Kann Energie Erfolge aus der Unterlegenheit heraus etablieren oder ist man ab einem gewissen Punkt doch auf die Anpassung im wirtschaftlichem Sektor zu Ungunsten vieler Traditionen verpflichtet, will man geforderten (!) Erfolg einfahren?
17.11.2010 - 15:38 Uhr
Die Allgemeinheit mag damit überzeugt werden...aber ich habe mich schon damals über die Nordwand aufgeregt. Die Gehälter sind in Cottbus vergleichsweise gering, und doch habe ich mich über die wahrscheinliche Erhöhung durch viele "namhafte" deutsche Spieler gestört. Trikotsponsoren hingegen gab es schon immer, zumindest so lange ich mich an Cottbuser Fußball zurückerinnern kann. Und zum geforderten Erfolg, auch hier, wie bereits erwähnt, nicht um jeden Preis.
Was kannst du mir jetzt zurufen? :D
Obwohl, einer deiner Punkte spricht mir doch aus der Seele, und zwar der nach der Herkunft der anvisierten Mehreinnahmen durch den Kauf. :)
Was kannst du mir jetzt zurufen? :D
Obwohl, einer deiner Punkte spricht mir doch aus der Seele, und zwar der nach der Herkunft der anvisierten Mehreinnahmen durch den Kauf. :)
17.11.2010 - 15:49 Uhr
Gegen die Nordwand und wie oft die Stimmung auf eben dieser gelobt? Die Gehälter vor Kruska und Co waren schon deutlich höher als die eines Cottbuser Bürgers im Schnitt, Alarm!
Und ältere Fans kennen sicher noch Zeiten ohne jenes Trikotsponsoring. Dann mal über die junge Vereinshistorie komplett hinweggesehen bleibt der Identitätsverlust bei der Stadienumbenennung vergleichsweise gering.
Und du, der jeden Tag "Aufstieg, Aufstieg" ruft, will keinen Erfolg um jeden Preis?
Und ältere Fans kennen sicher noch Zeiten ohne jenes Trikotsponsoring. Dann mal über die junge Vereinshistorie komplett hinweggesehen bleibt der Identitätsverlust bei der Stadienumbenennung vergleichsweise gering.
Und du, der jeden Tag "Aufstieg, Aufstieg" ruft, will keinen Erfolg um jeden Preis?
17.11.2010 - 16:07 Uhr
Identitätsverluste schafft man eher mit immer mehr zugekauften Leuten ala Feichtenbeiners in entscheidenden Positionen :ugly
17.11.2010 - 19:50 Uhr
Zitat von slice66:
Und du, der jeden Tag "Aufstieg, Aufstieg" ruft, will keinen Erfolg um jeden Preis?
Spätestens hier war klar, dass dein post nicht Ernst zu nehmen ist. :)
Aber dennoch, Nordwand hat sich halbwegs gemausert, ich fand die alte I aber nach wie vor besser. Da wurde noch aus der Not eine Tugend gemacht. Wenn man bei Fußballern nicht aufs Gehalt schauen will, bleibt halt nur die Kreisliga. Das verschiedene Jobs unterschiedlich bezahlt werden, ist nichts Neues. Mag ja sein, dass dies genauso wie die Trikotsponsoren mal anders war, ich kenne es aber nunmal nur so. Wie kann ich mich dann darüber beschweren. Die Veränderung des Stadionnamens wäre aber aktuell, mit einem Blick auf eine bessere Zeit, die ich selbst erlebt habe. Und diese alte Zeit bröckelt schon eine ganze Weile, wie eben auch durch die von wswasser angesprochene zwanghafte Verpflichtung von "Vorbildcharaktären". Eine Entwicklung die ich nicht gut heißen werde, auch wenn sie den Aufstieg bringen sollte.
Und du, der jeden Tag "Aufstieg, Aufstieg" ruft, will keinen Erfolg um jeden Preis?
Spätestens hier war klar, dass dein post nicht Ernst zu nehmen ist. :)
Aber dennoch, Nordwand hat sich halbwegs gemausert, ich fand die alte I aber nach wie vor besser. Da wurde noch aus der Not eine Tugend gemacht. Wenn man bei Fußballern nicht aufs Gehalt schauen will, bleibt halt nur die Kreisliga. Das verschiedene Jobs unterschiedlich bezahlt werden, ist nichts Neues. Mag ja sein, dass dies genauso wie die Trikotsponsoren mal anders war, ich kenne es aber nunmal nur so. Wie kann ich mich dann darüber beschweren. Die Veränderung des Stadionnamens wäre aber aktuell, mit einem Blick auf eine bessere Zeit, die ich selbst erlebt habe. Und diese alte Zeit bröckelt schon eine ganze Weile, wie eben auch durch die von wswasser angesprochene zwanghafte Verpflichtung von "Vorbildcharaktären". Eine Entwicklung die ich nicht gut heißen werde, auch wenn sie den Aufstieg bringen sollte.
17.11.2010 - 20:00 Uhr
Zitat von wkkingFx1:
Manchmal wird aber wirklich aus nüscht bei einigen n Problem gemacht. Den Mist musste ich mir häufiger bei Wollitz anhören, aber in dem Fall hier...?
Wenn für dich die Umbenennung des Stations "nüscht" ist, freu dich doch einfach und geh ne Runde im Regen tanzen.
Für mich ist es halt mehr, akzeptiers oder lass es.
Manchmal wird aber wirklich aus nüscht bei einigen n Problem gemacht. Den Mist musste ich mir häufiger bei Wollitz anhören, aber in dem Fall hier...?
Wenn für dich die Umbenennung des Stations "nüscht" ist, freu dich doch einfach und geh ne Runde im Regen tanzen.
Für mich ist es halt mehr, akzeptiers oder lass es.
17.11.2010 - 20:02 Uhr
Ja, wenn du aber bei der eher kleinen Veränderung (Namen) grübelst, dann hättest du ja alle Veränderungen mitmachend schon 3mal den Verein verlassen müssen. Kreisklasse wäre jedenfalls ehrlicher als das teilweise Annhemen von Zugeständnissen im Profifußball verbunden mit Ablehnungen von anderen negativen Mitbringseln. Sieht ziemlich willkürlich aus. Gutheißen muss man das nicht, aber so radikale Vergehen, wie das Stadion nicht mehr zu betreten, muten übertrieben an.
Dabei hätte ich einen Namen: Vattenfalle.
Dabei hätte ich einen Namen: Vattenfalle.
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