SC Pfullendorf
20.08.2006 - 00:12 Uhr
02.10.2010 - 20:53 Uhr
Lastminute-Sieg bei den Kleeblättern
Am Samstagnachmittag beendete der SC Pfullendorf seine Negativserie von zuletzt drei Niederlagen in Folge. Trainer Kolvidsson reagierte auf die zuletzt löchrige Abwehr und brachte mit Tobias Kunter neben Matthias Kiefer in der Innenverteidigung, diese sollte sich als Glücksgriff herausstellen, denn dieser schoss das Siegtor kurz vor Schluss. Philipp Seebacher fehlte aufgrund von Adduktorenproblemen.
Zunächst sah es auch nach allem anderen als einem Pfullendorfer Punktgewinn aus, denn in Halbzeit eins macht die U23 der Fürther das Spiel und gingen nach einem Abstaubertor von Christopher Schaab in Führung (33.), zuvor rettete Hermanutz gut gegen Jim-Patrick Müller, doch gegen den Nachschuss war er dann doch machtlos. Beim SCP lief in den ersten 45 Minuten quasi Nichts zusammen, außer einem Fehlpass-Festival und zwei Schüsschen von Falkenmayer war von den defensiv eingestellten Gäste nichts zusehen.
Auch zu Beginn der zweite Hälfte gaben die Franken den Ton an, doch wenn etwas auf das Pfullendorfer Tor kam, dann war auf Routinier Hermanutz verlass. Und auch die Wechsel machten sich beim den Linzgauern bezahlt, der für den angeschlagenen Teever eingewechselte Marc Kuczkowski hatte alleine so viele Torschüsse wie die gesamte Elf in der ersten Halbzeit. Dominik Müller zeigte nach seiner Einwechslung, dass er offensiver fast besser aufgehoben ist als auf der Straub-Position in der Viererkette und Manuel Stark zeigte bei seinem Saisondebüt den Elan und die nötige Spritzigkeit auf dem rechten Flügel, die der zentralorientierte Nico Schneck wieder über 70. Minuten vermissen lies.
Eigentlich hätten die Pfullendorfer mit der heute dargebotenen Leistung mit 0 Punkte nach Hause fahren müssen, doch der Kampf in den letzten 20 Minuten wurde dann doch noch belohnt und so kam die Gäste in Folge von Standardsituationen von Christian Jeske auch noch zu ihren Treffern. Nach einem Jeske-Freistoss und einem Volleyschuss von Sandrino Braun konnte Fürths Keeper Jasmin Fejzic den Ball nicht unter Kontrolle bringen und so war es dann Jörg Schreyeck (sah seine 5. Gelbe Karte) der am Boden liegend den Ball im Tor unterbrachte (86.). Und nach dem Motto "Einer geht noch rein" treibten die mitgereisten Linzgau Dynamites ihre Mannschaft nach vorne und zeigten so in den letzten Minuten den nötigen Siegeswillen um so eine Partie zu gewinnen. So kam es wie es kommen musste, den nicht immer geht das bessere Team als Sieger vom Platz, so musste Tobias Kunter nach einem Eckball von Christian Jeske nur das Bein rein halten und schon war das Spiel gedreht (89.).
In der Nachspielzeit brannte nichts mehr an und so beendete der SCP vorerst die Negativserie von vier sieglosen Spielen in Folge. Mit dem Auftritt seines Teams kann Trainer Helgi Kolvidsson jedoch nicht zufrieden, zu viele Fehler im Spielaufbau und ständige Ballverluste ließen die Fürther für 85. Minuten zurecht wie Sieger aussehen. Aber der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten, diesmal hatten der Sportclub das nötige Glück, denn sie waren es di es erzwungen und an sich geglaubt haben..
In den nächsten Wochen geht es gleich zweimal gegen die Frankfurter, erst gastiert die 2. Mannschaft von ein Eintracht Frankfurt in der Geberit-Arena (Freitag, 15.10.2010 - 19 Uhr), dann reiste der SCP nach Frankfurt, am 19. Oktober (18 Uhr) geht es am Bornheimer Hang gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt. Kommendes Wochenende ist erst einmal spielfrei.
SpVgg Greuther Fürth II: Fejzic - Philp (58. Mayr), Baumgärtel, Strangl (82. Welzmüller), F. Bauer - D. Stolz, Kleineheismann, Böhnlein, Kampl (61. Klaus) - J. P. Müller, Schaab
SC Pfullendorf: Hermanutz - Falkenmayer, Kunter, Kiefer, Straub - Schreyeck, Braun - N. Schneck (70. M. Stark), Biggel (64. Müller), Jeske - Teever (46. Kuczkowski)
Zuschauer: 90 !!! (davon mind. 10 Pfullendorfer)
Schiedsrichter: Karl Wiatrek
Gelbe Karten: Strangl, Schaab / Hermanutz, Kunter, N. Schneck, Schreyeck
Tore:
1:0 Christopher Schaab (33.)
1:1 Jörg Schreyeck (86.)
1:2 Tobias Kunter (89.)
Am Samstagnachmittag beendete der SC Pfullendorf seine Negativserie von zuletzt drei Niederlagen in Folge. Trainer Kolvidsson reagierte auf die zuletzt löchrige Abwehr und brachte mit Tobias Kunter neben Matthias Kiefer in der Innenverteidigung, diese sollte sich als Glücksgriff herausstellen, denn dieser schoss das Siegtor kurz vor Schluss. Philipp Seebacher fehlte aufgrund von Adduktorenproblemen.
Zunächst sah es auch nach allem anderen als einem Pfullendorfer Punktgewinn aus, denn in Halbzeit eins macht die U23 der Fürther das Spiel und gingen nach einem Abstaubertor von Christopher Schaab in Führung (33.), zuvor rettete Hermanutz gut gegen Jim-Patrick Müller, doch gegen den Nachschuss war er dann doch machtlos. Beim SCP lief in den ersten 45 Minuten quasi Nichts zusammen, außer einem Fehlpass-Festival und zwei Schüsschen von Falkenmayer war von den defensiv eingestellten Gäste nichts zusehen.
Auch zu Beginn der zweite Hälfte gaben die Franken den Ton an, doch wenn etwas auf das Pfullendorfer Tor kam, dann war auf Routinier Hermanutz verlass. Und auch die Wechsel machten sich beim den Linzgauern bezahlt, der für den angeschlagenen Teever eingewechselte Marc Kuczkowski hatte alleine so viele Torschüsse wie die gesamte Elf in der ersten Halbzeit. Dominik Müller zeigte nach seiner Einwechslung, dass er offensiver fast besser aufgehoben ist als auf der Straub-Position in der Viererkette und Manuel Stark zeigte bei seinem Saisondebüt den Elan und die nötige Spritzigkeit auf dem rechten Flügel, die der zentralorientierte Nico Schneck wieder über 70. Minuten vermissen lies.
Eigentlich hätten die Pfullendorfer mit der heute dargebotenen Leistung mit 0 Punkte nach Hause fahren müssen, doch der Kampf in den letzten 20 Minuten wurde dann doch noch belohnt und so kam die Gäste in Folge von Standardsituationen von Christian Jeske auch noch zu ihren Treffern. Nach einem Jeske-Freistoss und einem Volleyschuss von Sandrino Braun konnte Fürths Keeper Jasmin Fejzic den Ball nicht unter Kontrolle bringen und so war es dann Jörg Schreyeck (sah seine 5. Gelbe Karte) der am Boden liegend den Ball im Tor unterbrachte (86.). Und nach dem Motto "Einer geht noch rein" treibten die mitgereisten Linzgau Dynamites ihre Mannschaft nach vorne und zeigten so in den letzten Minuten den nötigen Siegeswillen um so eine Partie zu gewinnen. So kam es wie es kommen musste, den nicht immer geht das bessere Team als Sieger vom Platz, so musste Tobias Kunter nach einem Eckball von Christian Jeske nur das Bein rein halten und schon war das Spiel gedreht (89.).
In der Nachspielzeit brannte nichts mehr an und so beendete der SCP vorerst die Negativserie von vier sieglosen Spielen in Folge. Mit dem Auftritt seines Teams kann Trainer Helgi Kolvidsson jedoch nicht zufrieden, zu viele Fehler im Spielaufbau und ständige Ballverluste ließen die Fürther für 85. Minuten zurecht wie Sieger aussehen. Aber der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten, diesmal hatten der Sportclub das nötige Glück, denn sie waren es di es erzwungen und an sich geglaubt haben..
In den nächsten Wochen geht es gleich zweimal gegen die Frankfurter, erst gastiert die 2. Mannschaft von ein Eintracht Frankfurt in der Geberit-Arena (Freitag, 15.10.2010 - 19 Uhr), dann reiste der SCP nach Frankfurt, am 19. Oktober (18 Uhr) geht es am Bornheimer Hang gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt. Kommendes Wochenende ist erst einmal spielfrei.
SpVgg Greuther Fürth II: Fejzic - Philp (58. Mayr), Baumgärtel, Strangl (82. Welzmüller), F. Bauer - D. Stolz, Kleineheismann, Böhnlein, Kampl (61. Klaus) - J. P. Müller, Schaab
SC Pfullendorf: Hermanutz - Falkenmayer, Kunter, Kiefer, Straub - Schreyeck, Braun - N. Schneck (70. M. Stark), Biggel (64. Müller), Jeske - Teever (46. Kuczkowski)
Zuschauer: 90 !!! (davon mind. 10 Pfullendorfer)
Schiedsrichter: Karl Wiatrek
Gelbe Karten: Strangl, Schaab / Hermanutz, Kunter, N. Schneck, Schreyeck
Tore:
1:0 Christopher Schaab (33.)
1:1 Jörg Schreyeck (86.)
1:2 Tobias Kunter (89.)
02.10.2010 - 23:12 Uhr
Björnson gleich im Sportstudio :D
05.10.2010 - 22:10 Uhr
Mittwoch, 05.10.2010
18.30 Uhr
Stadion TSB Ravensburg
Testspiel:
FV Ravensburg vs. SC Pfullendorf
18.30 Uhr
Stadion TSB Ravensburg
Testspiel:
FV Ravensburg vs. SC Pfullendorf
06.10.2010 - 21:48 Uhr
SCP mit Pflichtsieg im Freundschaftsspiel
Am Mittwochabend bezwang Regionalligist SC Pfullendorf den württembergischen Verbandsligisten FV Ravensburg mit 2:1 (0:1). Das Spiel gegen das Team von Ex-SCP-Kapitän Marco Konrad wurde auf dem Sportplatz des TSB Ravensburg, vor ungefähr 100 Zuschauer (mehr als beim Auswärtsspiel in Fürth) ausgetragen. Dabei schonte Trainer Helgi Kolvidsson einige seiner Stammkräfte (Hermanutz, Jeske, Teever) und gab dafür einige Spielern aus der 2. Garde die Chance sich zu beweisen.
Bereits nach 2 Minuten gerat der SCP in Rückstand, nach einem Eckstoss konnte Christian Hepp den Ball nicht mehr von der Linie kratzen. Im Folgeverlauf taten sich die Linzgauer sichtlich schwer gegen freche, gut mitspielende Ravensburger. FV-Coach Marco Konrad hatte seine Team hervorragend auf seine ehemaligen Club eingestellt. Die Pfullendorfer probierten stattdessen verschiedene Akteure auf ungewohnten Positionen aus und nutzten die Partie zum testen, so hinterließ Dominik Müller über 90 Minuten einen Klasse Eindruck in der Innenverteidigung. Mit 0:1 gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause.
Nach munteren Durchwechseln beider Teams in der Halbzeit, erhöhte der Sportclub den Druck und machten in den restlichen 45 Minuten klar das Spiel. So wie es kommen musste fielen auch die nötigen Tore, nach einem Eckball von Ervin Kalender verwandelte Nico Schneck volley mit einem schönen Schuss zum 1:1 Ausgleich (etwa 55. Minute). Wenig später erhöhte Ardian Kalludra auf 2:1, nach Vorarbeit von René Greuter umkurvte der junge Kosovare den Ravensburger Keeper und schob zum 2:1. Hätte die Pfullendorfer wollen, hätten sie die Vorsprung um weitere 1-2 Treffer erhöhen können, aber auf dem sehr dunklen Platz, hatte dieses muntere Trainingspiel keinem geschadet und das Team des SCP bleibt so im Rhythmus bevor es nächsten Woche gegen Eintracht Frankfurt II weiter geht.
1. Halbzeit: Willibald - Falkenmayer (C), Narr, Müller, Hörtkorn - M. Stark, Braun, Kalender, Hepp - Seebacher, Kuczkowski
2. Halbzeit: Willibald (70. Demmer) - Straub, Kiefer (C), Müller, Hörtkorn - Greuter, Schreyeck, Kalender, N.Schneck, Özmen - Kalludra
Am Mittwochabend bezwang Regionalligist SC Pfullendorf den württembergischen Verbandsligisten FV Ravensburg mit 2:1 (0:1). Das Spiel gegen das Team von Ex-SCP-Kapitän Marco Konrad wurde auf dem Sportplatz des TSB Ravensburg, vor ungefähr 100 Zuschauer (mehr als beim Auswärtsspiel in Fürth) ausgetragen. Dabei schonte Trainer Helgi Kolvidsson einige seiner Stammkräfte (Hermanutz, Jeske, Teever) und gab dafür einige Spielern aus der 2. Garde die Chance sich zu beweisen.
Bereits nach 2 Minuten gerat der SCP in Rückstand, nach einem Eckstoss konnte Christian Hepp den Ball nicht mehr von der Linie kratzen. Im Folgeverlauf taten sich die Linzgauer sichtlich schwer gegen freche, gut mitspielende Ravensburger. FV-Coach Marco Konrad hatte seine Team hervorragend auf seine ehemaligen Club eingestellt. Die Pfullendorfer probierten stattdessen verschiedene Akteure auf ungewohnten Positionen aus und nutzten die Partie zum testen, so hinterließ Dominik Müller über 90 Minuten einen Klasse Eindruck in der Innenverteidigung. Mit 0:1 gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause.
Nach munteren Durchwechseln beider Teams in der Halbzeit, erhöhte der Sportclub den Druck und machten in den restlichen 45 Minuten klar das Spiel. So wie es kommen musste fielen auch die nötigen Tore, nach einem Eckball von Ervin Kalender verwandelte Nico Schneck volley mit einem schönen Schuss zum 1:1 Ausgleich (etwa 55. Minute). Wenig später erhöhte Ardian Kalludra auf 2:1, nach Vorarbeit von René Greuter umkurvte der junge Kosovare den Ravensburger Keeper und schob zum 2:1. Hätte die Pfullendorfer wollen, hätten sie die Vorsprung um weitere 1-2 Treffer erhöhen können, aber auf dem sehr dunklen Platz, hatte dieses muntere Trainingspiel keinem geschadet und das Team des SCP bleibt so im Rhythmus bevor es nächsten Woche gegen Eintracht Frankfurt II weiter geht.
1. Halbzeit: Willibald - Falkenmayer (C), Narr, Müller, Hörtkorn - M. Stark, Braun, Kalender, Hepp - Seebacher, Kuczkowski
2. Halbzeit: Willibald (70. Demmer) - Straub, Kiefer (C), Müller, Hörtkorn - Greuter, Schreyeck, Kalender, N.Schneck, Özmen - Kalludra
15.10.2010 - 23:03 Uhr
Pleite gegen Frankfurt
Nach einer desolaten Leistung gegen die 2. Mannschaft von Eintracht Frankfurt verlor der SCP sein Flutlichtspiel am Freitagabend hochverdient mit 1:3. Trainer Kolvidsson musste gegen die Hessen auf zwei wichtige Spieler verzichten, Ingemar Teever fiel mit Innenbandriss im Knöchel aus und Jörg Schreyeck musste seine 5. Gelbe Karte absitzen.
Die Partie begann für die Linzgauer sehr gut, nach nur drei gespielten Minuten gelang Nico Schneck mit einem 20m-Knaller die Führung. Normalerweise sollte eine solche früher Führung Sicherheit in das Spiel bringen, doch bei den Pfullendorfern bewirkte dies das genaue Gegenteil. Dank eines aufmerksamen Ralf Hermanutz konnte der Sportclub eine gute halbe Stunde seine Führung halten, bis das nach einer Flanke vom rechten Flügel Sven Hassler den 1,96-Hühnen Kunter überspringt und einköpfen kann (34.), Straub und Müller ließen mit sich auf der linken Außenbahn Katz und Maus spielen während das Innenverteidiger Duo Kiefer/Kunter meist das Nachsehen gegen ihre Gegenspieler hatte, vor allem Kapitän Matthias Kiefer verlor praktischen jeden zweiten Zweikampf gegen U20-Nationalspieler Cenk Tosun.
Dabei hätten die Heimelf wieder in Führung gehen können, doch Dominik Müller der diesmal im linken Mittelfeld agierte, vergab aus aussichtsreicher Position knapp. Im direkten Gegenzug rutschte eine SCP-Verteidiger bei einem langen Ball der Eintracht-Defensive aus, und so waren gleich zwei Frankfurter Stürmer frei vor Hermanutz, Cenk Tosun ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt zum 1:2 für die "kleine" Eintracht (39.).
Zur Pause reagierte Coach Helgi Kolvidsson promt und brachte Biggel für den lange verletzten Manuel Stark. Mittelstürmer Philipp Seebacher rannte sich über eine Stunde die Lunge aus dem Hals, während seine Kollegen einen Ball nach dem anderen vertändelten. Die Gäste spielten furchtlos und taktisch diszipliniert weiter, so dass sich keine Freiräume für das dicht gestaffelte Pfullendorfer Mittelfeld ergaben. So wie es kommen musste macht die andere Mannschaft dann das Tor, so "wurstelte" Sven Hassler den Ball in der 56. Minute über die Linie, die heute quasi nicht vorhandene SCP-Abwehr konnte den Ball nur knapp hinter der Linie klären, der Schiedsrichterassistent zeigte sofort an, dass der Ball über der Linie war, während das Team gegen die Entscheidung reklamierte, doch das half nichts. Direkt im Anschluss kam mit Marc Kuczkowski für Dominik Müller eine weiterer Stürmer ins Spiel und wenig später für den ausgepowerten Philipp Seebacher Nachwuchsstürmer Ardian Kalludra, doch die Frankfurter waren immer den Schritt schneller, während dessen häuften sich beim SCP zahlreichen Fehler in der Spielgestaltung einschlichen und sie sammelten nach Nicklichkeiten zahlreiche gelbe Karten, so verwarnte der schwache Schiedsrichter Timo Gerach die halbe Pfullendorfer Mannschaft. Die Heimelf wollte in der Schlussphase noch den Anschlusstreffer erzielen, doch gegen clever Hessen sollte kein weiterer Treffer gelingen und der SCP verlor hoch verdient nach katastrophaler Vorstellung.
Fazit: Nach einem glücklichen Sieg gegen Fürth, nach ebenfalls miserablen Leistung kann der Abwärtstrend nicht weiter gestoppt werden. Stammkräfte wie Teever oder Schreyeck können ohne weiteres nicht ersetzt werden. Irgendwie ist nachdem der Sportclub bis auf Platz 2 vorgestoßen waren, irgendwie der Wurm drin, vielleicht liegt es daran das Spieler wie Christian Jeske (studiert seit September) oder Akteure im Formtief Kiefer oder Falkenmayer sich im Moment nicht voll auf den Leistungssport konzentrieren können und deshalb dieser Einbruch kommen musste. Der glänzend aufgelegte Keeper Ralf Hermanutz kann auch nicht jeden Patzer seiner Vordermänner ausbaden. Die Abwehr bröckelt: Kapitän Kiefer findet nach seiner schwer Kopfverletzung nicht mehr zu Normalform zurück, ganz klar ist auch nicht wer seinen Abwehrpartner bildeten, Trainer Helgi Kolvidsson stellt nach aktuellen Trainingseindrücken auf, so kam es zu einer Rotation zwischen Wolfgang Narr und Tobias Kunter. Auf dem linken Flügel hat Dominik Müller seine Bewährungschance nicht genutzt, in der Defensiv passieren zu viele Fehler, in der Offensive fehlt das genau Zuspiel. Im Mittelfeld um die beiden 6er passiert viel zu wenig, Flügelspieler wie Biggel, Jeske oder auch Schneck neigen immer in die Mitte zu ziehen. Die klassischen Flügelspieler wie Hepp oder Greuter sitzen 90 Minuten auf der Bank oder sind gar nicht im Aufgebot. Die Stürmer sind die "ärmsten Schweine", während Seebacher über die gesamte Spielzeit fightet und Kilometer macht wie kaum eine anderer, ist Sturmhoffnung Teever nun verletzt und erwies sich als einzigste Spitze ziemlich verloren und wenn sich die Chance ergab, hat der ehemalige estländische Nationalspieler nicht die nötige Kaltschnäuzigkeit sondern eher immer das Auge für seine Mannschaftskollegen. Kuczkowski oder Kalludra befinden sich aber auf dem Weg, doch Routine kann man nicht kaufen und so wird Unerfahrenheit bitter bestraft.
Es wird eine sehr schwieriger Weg, zunächst muss man sehen, dass wir nicht in die Abstiegzone abrutschen, aber auch ein gesicherter Mittelfeldplatz ist auch noch nicht in weite Ferne gerückte. Nächste Chance zur Wiedergutmachung besteht bereits am kommenden Dienstag, dann trifft der SC Pfullendorf wieder auf Frankfurt, es geht aber diesmal am Bornheimer Hang gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt.
SC Pfullendorf: Hermanutz – Falkenmayer, Kiefer, Kunter, Straub – Braun - M. Stark (46. Biggel), Jeske, Schneck, Müller (59. Kuczkowski) – Seebacher (68. Kalludra).
Eintr. Frankfurt II: Rössl – Alikhil, Jung, Cimen, Kraus – Chaftar, Di Gregorio, Amiri, Hassler (56. Wolfert), Vural – Tosun.
Tore: 1:0 Nico Schneck (6.), 1:1 Sven Hassler (34.), 1:2 Cenk Tosun (39.), 1:3 Sven Hassler (59.).
Schiedsrichter: Gerach (Landau)
Zuschauer: 420.
Gelbe Karten beim SCP: Müller, Kunter, Kiefer, Jeske, Falkenmayer
Nach einer desolaten Leistung gegen die 2. Mannschaft von Eintracht Frankfurt verlor der SCP sein Flutlichtspiel am Freitagabend hochverdient mit 1:3. Trainer Kolvidsson musste gegen die Hessen auf zwei wichtige Spieler verzichten, Ingemar Teever fiel mit Innenbandriss im Knöchel aus und Jörg Schreyeck musste seine 5. Gelbe Karte absitzen.
Die Partie begann für die Linzgauer sehr gut, nach nur drei gespielten Minuten gelang Nico Schneck mit einem 20m-Knaller die Führung. Normalerweise sollte eine solche früher Führung Sicherheit in das Spiel bringen, doch bei den Pfullendorfern bewirkte dies das genaue Gegenteil. Dank eines aufmerksamen Ralf Hermanutz konnte der Sportclub eine gute halbe Stunde seine Führung halten, bis das nach einer Flanke vom rechten Flügel Sven Hassler den 1,96-Hühnen Kunter überspringt und einköpfen kann (34.), Straub und Müller ließen mit sich auf der linken Außenbahn Katz und Maus spielen während das Innenverteidiger Duo Kiefer/Kunter meist das Nachsehen gegen ihre Gegenspieler hatte, vor allem Kapitän Matthias Kiefer verlor praktischen jeden zweiten Zweikampf gegen U20-Nationalspieler Cenk Tosun.
Dabei hätten die Heimelf wieder in Führung gehen können, doch Dominik Müller der diesmal im linken Mittelfeld agierte, vergab aus aussichtsreicher Position knapp. Im direkten Gegenzug rutschte eine SCP-Verteidiger bei einem langen Ball der Eintracht-Defensive aus, und so waren gleich zwei Frankfurter Stürmer frei vor Hermanutz, Cenk Tosun ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt zum 1:2 für die "kleine" Eintracht (39.).
Zur Pause reagierte Coach Helgi Kolvidsson promt und brachte Biggel für den lange verletzten Manuel Stark. Mittelstürmer Philipp Seebacher rannte sich über eine Stunde die Lunge aus dem Hals, während seine Kollegen einen Ball nach dem anderen vertändelten. Die Gäste spielten furchtlos und taktisch diszipliniert weiter, so dass sich keine Freiräume für das dicht gestaffelte Pfullendorfer Mittelfeld ergaben. So wie es kommen musste macht die andere Mannschaft dann das Tor, so "wurstelte" Sven Hassler den Ball in der 56. Minute über die Linie, die heute quasi nicht vorhandene SCP-Abwehr konnte den Ball nur knapp hinter der Linie klären, der Schiedsrichterassistent zeigte sofort an, dass der Ball über der Linie war, während das Team gegen die Entscheidung reklamierte, doch das half nichts. Direkt im Anschluss kam mit Marc Kuczkowski für Dominik Müller eine weiterer Stürmer ins Spiel und wenig später für den ausgepowerten Philipp Seebacher Nachwuchsstürmer Ardian Kalludra, doch die Frankfurter waren immer den Schritt schneller, während dessen häuften sich beim SCP zahlreichen Fehler in der Spielgestaltung einschlichen und sie sammelten nach Nicklichkeiten zahlreiche gelbe Karten, so verwarnte der schwache Schiedsrichter Timo Gerach die halbe Pfullendorfer Mannschaft. Die Heimelf wollte in der Schlussphase noch den Anschlusstreffer erzielen, doch gegen clever Hessen sollte kein weiterer Treffer gelingen und der SCP verlor hoch verdient nach katastrophaler Vorstellung.
Fazit: Nach einem glücklichen Sieg gegen Fürth, nach ebenfalls miserablen Leistung kann der Abwärtstrend nicht weiter gestoppt werden. Stammkräfte wie Teever oder Schreyeck können ohne weiteres nicht ersetzt werden. Irgendwie ist nachdem der Sportclub bis auf Platz 2 vorgestoßen waren, irgendwie der Wurm drin, vielleicht liegt es daran das Spieler wie Christian Jeske (studiert seit September) oder Akteure im Formtief Kiefer oder Falkenmayer sich im Moment nicht voll auf den Leistungssport konzentrieren können und deshalb dieser Einbruch kommen musste. Der glänzend aufgelegte Keeper Ralf Hermanutz kann auch nicht jeden Patzer seiner Vordermänner ausbaden. Die Abwehr bröckelt: Kapitän Kiefer findet nach seiner schwer Kopfverletzung nicht mehr zu Normalform zurück, ganz klar ist auch nicht wer seinen Abwehrpartner bildeten, Trainer Helgi Kolvidsson stellt nach aktuellen Trainingseindrücken auf, so kam es zu einer Rotation zwischen Wolfgang Narr und Tobias Kunter. Auf dem linken Flügel hat Dominik Müller seine Bewährungschance nicht genutzt, in der Defensiv passieren zu viele Fehler, in der Offensive fehlt das genau Zuspiel. Im Mittelfeld um die beiden 6er passiert viel zu wenig, Flügelspieler wie Biggel, Jeske oder auch Schneck neigen immer in die Mitte zu ziehen. Die klassischen Flügelspieler wie Hepp oder Greuter sitzen 90 Minuten auf der Bank oder sind gar nicht im Aufgebot. Die Stürmer sind die "ärmsten Schweine", während Seebacher über die gesamte Spielzeit fightet und Kilometer macht wie kaum eine anderer, ist Sturmhoffnung Teever nun verletzt und erwies sich als einzigste Spitze ziemlich verloren und wenn sich die Chance ergab, hat der ehemalige estländische Nationalspieler nicht die nötige Kaltschnäuzigkeit sondern eher immer das Auge für seine Mannschaftskollegen. Kuczkowski oder Kalludra befinden sich aber auf dem Weg, doch Routine kann man nicht kaufen und so wird Unerfahrenheit bitter bestraft.
Es wird eine sehr schwieriger Weg, zunächst muss man sehen, dass wir nicht in die Abstiegzone abrutschen, aber auch ein gesicherter Mittelfeldplatz ist auch noch nicht in weite Ferne gerückte. Nächste Chance zur Wiedergutmachung besteht bereits am kommenden Dienstag, dann trifft der SC Pfullendorf wieder auf Frankfurt, es geht aber diesmal am Bornheimer Hang gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt.
SC Pfullendorf: Hermanutz – Falkenmayer, Kiefer, Kunter, Straub – Braun - M. Stark (46. Biggel), Jeske, Schneck, Müller (59. Kuczkowski) – Seebacher (68. Kalludra).
Eintr. Frankfurt II: Rössl – Alikhil, Jung, Cimen, Kraus – Chaftar, Di Gregorio, Amiri, Hassler (56. Wolfert), Vural – Tosun.
Tore: 1:0 Nico Schneck (6.), 1:1 Sven Hassler (34.), 1:2 Cenk Tosun (39.), 1:3 Sven Hassler (59.).
Schiedsrichter: Gerach (Landau)
Zuschauer: 420.
Gelbe Karten beim SCP: Müller, Kunter, Kiefer, Jeske, Falkenmayer
19.10.2010 - 19:45 Uhr
blöd, blöder, Pfullendorf...
wie kann man immer nach ner Führung völlig den Faden verlieren... und diesmal innerhalb von 5minuten sich das Ding nehmen lassen...
wie kann man immer nach ner Führung völlig den Faden verlieren... und diesmal innerhalb von 5minuten sich das Ding nehmen lassen...
20.10.2010 - 11:33 Uhr
Durur und Bouhaddouz drehen die Partie
Pfullendorf verliert auch gegen FSV II
Der SC Pfullendorf verlor am Dienstagabend die vorgezogene Partie des 13. Spieltages der Regionalliga Süd beim FSV Frankfurt II mit 1:3. Die Elf von Helge Kolvidsson ging zwar mit 1:0 in Führung, doch die Hausherren drehten das Match innerhalb von vier Minuten. Für den FSV II war es der zweite Heimsieg in Folge, Pfullendorf rutschte durch die Niederlage auf den 13. Tabellenplatz ab.
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/543788/artikel_Pfullendorf-verliert-auch-gegen-FSV-II.html
Pfullendorf verliert auch gegen FSV II
Der SC Pfullendorf verlor am Dienstagabend die vorgezogene Partie des 13. Spieltages der Regionalliga Süd beim FSV Frankfurt II mit 1:3. Die Elf von Helge Kolvidsson ging zwar mit 1:0 in Führung, doch die Hausherren drehten das Match innerhalb von vier Minuten. Für den FSV II war es der zweite Heimsieg in Folge, Pfullendorf rutschte durch die Niederlage auf den 13. Tabellenplatz ab.
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/543788/artikel_Pfullendorf-verliert-auch-gegen-FSV-II.html
21.10.2010 - 22:44 Uhr
Freitag, 22.10.2010
Anpfiff: 18.30 Uhr
Schlossseestadion Salem
Testspiel:
SC Pfullendorf - FSV Hollenbach (Oberliga)
Anpfiff: 18.30 Uhr
Schlossseestadion Salem
Testspiel:
SC Pfullendorf - FSV Hollenbach (Oberliga)
22.10.2010 - 19:06 Uhr
Wird sich Pfulle eine neue Liga mit Saar,Rheinlandpfalz,Hessen und Schwabenundwürttenberg hinsichtlich der weiten Anfahrtswege antun ! Gibts hier Meinungen dazu ?
23.10.2010 - 22:04 Uhr
Zitat von duddele:
Wird sich Pfulle eine neue Liga mit Saar,Rheinlandpfalz,Hessen und Schwabenundwürttenberg hinsichtlich der weiten Anfahrtswege antun ! Gibts hier Meinungen dazu ?
„Das ist ein fauler Kompromiss“
Die Fußball-Regionalliga wird reformiert. Künftig soll es fünf statt wie bisher drei Staffeln geben.
Das hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gestern auf seinem Bundestag beschlossen (siehe Allgemeinsport). Der SÜDKURIER sprach mit Geschäftsführer Manfred Vobiller (Bild) über die Auswirkungen für den SC Pfullendorf.
Die Reform ist beschlossen. Sind Sie zufrieden mit der neuen Regelung?
Nein, denn das ändert an der ganzen Geschichte überhaupt nichts. Das ist keine Reform, hier wurde die ganze Problematik nur verschoben. Unser Problem ist, dass die Vereine zu wenig Geld haben. Wenn es künftig nicht mehr TV-Gelder geben wird, dann besteht die Regionalliga nur noch aus zweiten Mannschaften von Proficlubs – und das will der DFB ja gerade nicht.
Was konkret bedeutet das für den SC Pfullendorf?
Es ändert sich nix. Im Gegenteil, die Liga wird abgewertet. Wenn es künftig eine Staffel aus Baden-Württemberg und Hessen geben sollte, was soll da eingespart werden, wenn wir weiterhin bis Darmstadt, Kassel oder Frankfurt fahren müssen? Mein Standpunkt ist: Wenn es nicht mehr Fernsehgelder gibt, dann sollten wir die Regionalliga auflösen und zu einer starken Oberliga zurückkehren. Damit könnten wir leben.
Das Konzept sieht pro Staffel nur sieben Reserveteams von Proficlubs vor.
Und wenn dann alle Oberliga-Meister zweite Mannschaften sind? Glauben Sie, dass sich die Bundesliga damit zufrieden gibt? Wir können denen das doch nicht verbieten. Im Übrigen haben wir kein Problem mit den zweiten Mannschaften, die spielen guten Fußball und wir haben auch nicht weniger Zuschauer, wenn 1860 München II kommt oder eine erste Mannschaft.
Die so genannte Reform ist für Sie also nichts als ein fauler Kompromiss?
Genau so ist es.
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4542524
Is doch ein Scheiß, da würden die meisten lieber in der Oberliga Baden-Württemberg spielen. Dann muss man wenigstens nicht bis nach Mittedeutschland zu nem Auswärtsspiel nach Kassel, das man meistens verliert, weil die lange Busfahrt in den Beinen steckt und man sich Übernachtungen vor solchen Spielen einfach nicht mehr leisten kann.
Wird sich Pfulle eine neue Liga mit Saar,Rheinlandpfalz,Hessen und Schwabenundwürttenberg hinsichtlich der weiten Anfahrtswege antun ! Gibts hier Meinungen dazu ?
„Das ist ein fauler Kompromiss“
Die Fußball-Regionalliga wird reformiert. Künftig soll es fünf statt wie bisher drei Staffeln geben.
Das hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gestern auf seinem Bundestag beschlossen (siehe Allgemeinsport). Der SÜDKURIER sprach mit Geschäftsführer Manfred Vobiller (Bild) über die Auswirkungen für den SC Pfullendorf.
Die Reform ist beschlossen. Sind Sie zufrieden mit der neuen Regelung?
Nein, denn das ändert an der ganzen Geschichte überhaupt nichts. Das ist keine Reform, hier wurde die ganze Problematik nur verschoben. Unser Problem ist, dass die Vereine zu wenig Geld haben. Wenn es künftig nicht mehr TV-Gelder geben wird, dann besteht die Regionalliga nur noch aus zweiten Mannschaften von Proficlubs – und das will der DFB ja gerade nicht.
Was konkret bedeutet das für den SC Pfullendorf?
Es ändert sich nix. Im Gegenteil, die Liga wird abgewertet. Wenn es künftig eine Staffel aus Baden-Württemberg und Hessen geben sollte, was soll da eingespart werden, wenn wir weiterhin bis Darmstadt, Kassel oder Frankfurt fahren müssen? Mein Standpunkt ist: Wenn es nicht mehr Fernsehgelder gibt, dann sollten wir die Regionalliga auflösen und zu einer starken Oberliga zurückkehren. Damit könnten wir leben.
Das Konzept sieht pro Staffel nur sieben Reserveteams von Proficlubs vor.
Und wenn dann alle Oberliga-Meister zweite Mannschaften sind? Glauben Sie, dass sich die Bundesliga damit zufrieden gibt? Wir können denen das doch nicht verbieten. Im Übrigen haben wir kein Problem mit den zweiten Mannschaften, die spielen guten Fußball und wir haben auch nicht weniger Zuschauer, wenn 1860 München II kommt oder eine erste Mannschaft.
Die so genannte Reform ist für Sie also nichts als ein fauler Kompromiss?
Genau so ist es.
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodensee_west/art2783,4542524
Is doch ein Scheiß, da würden die meisten lieber in der Oberliga Baden-Württemberg spielen. Dann muss man wenigstens nicht bis nach Mittedeutschland zu nem Auswärtsspiel nach Kassel, das man meistens verliert, weil die lange Busfahrt in den Beinen steckt und man sich Übernachtungen vor solchen Spielen einfach nicht mehr leisten kann.
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