Rubin Kazan
07.08.2009 - 15:48 Uhr
11.02.2019 - 22:14 Uhr
https://www.championat.com/football/news-3674883-rubin-iskljuchil-sesara-navasa-iz-zajavki-na-sezon-201819.html
Navas wird wie es aussieht Rubin wohl verlassen. Scheinbar wollte Rubin, dass er ausstehende Prämienzahlungen verzichtet, was Navas aber nicht machen wollte.
Navas wird wie es aussieht Rubin wohl verlassen. Scheinbar wollte Rubin, dass er ausstehende Prämienzahlungen verzichtet, was Navas aber nicht machen wollte.
13.02.2019 - 23:38 Uhr
Navas hat so viele Jahre für Rubin gespielt und sich immer den A***** aufgerissen und war Berdyiev treu gewesen und in so einer beschissenen finanziellen Situation ist er sogar noch zurück zu Rubin. Ihm kann man nur alles gute wünschen. Hat sehr lange in unserer Liga gespielt.
14.02.2019 - 01:07 Uhr
Zitat von Excel
Navas hat so viele Jahre für Rubin gespielt und sich immer den A***** aufgerissen und war Berdyiev treu gewesen und in so einer beschissenen finanziellen Situation ist er sogar noch zurück zu Rubin. Ihm kann man nur alles gute wünschen. Hat sehr lange in unserer Liga gespielt.
Navas hat so viele Jahre für Rubin gespielt und sich immer den A***** aufgerissen und war Berdyiev treu gewesen und in so einer beschissenen finanziellen Situation ist er sogar noch zurück zu Rubin. Ihm kann man nur alles gute wünschen. Hat sehr lange in unserer Liga gespielt.
Mir wurde gesagt, dass er nun als Scout für Rubin Spieler in Spanien (und Portugal) analysiert.
23.02.2019 - 12:07 Uhr
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
23.02.2019 - 23:01 Uhr
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie seriös sind die Gerüchte?
23.02.2019 - 23:22 Uhr
Zitat von nordic
Wie seriös sind die Gerüchte?
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie seriös sind die Gerüchte?

Genauso seriös wie das Gerücht damals, dass Abramovichs Sohn ZSKA kauft.
27.02.2019 - 21:56 Uhr
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Excel am 27.02.2019 um 21:58 Uhr bearbeitet
28.02.2019 - 01:31 Uhr
Zitat von Excel
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Russische Geschäftsleute investieren da viel lieber in Vereine wie Uerdingen aus der 3.Liga als in Vereine aus dem eigenen Land. Da ist auch die Infrastruktur besser, das eigene Kapital lässt sich unter dem Vorwand leichter aus Russland rausschaffen und die Korruption und Veruntreuung der Gelder ist bei weitem nicht so hoch wie bei uns. Da ist es natürlich viel einfacher in einen bekannten Namen wie Monaco zu investieren, als in ein größtenteils unbekanntes Amkar aus der eigenen Heimatstadt, wo es keine gescheite Akademie, Spezialisten und eine längst sanierungsnötige Infrastruktur hat. Zudem noch zwilichtige Manager, die sich das Geld gerne in die eigene Tasche stecken.
Sochi ist zum Beispiel aber ein Projekt von Herrn Boris Rotenberg, einem weiteren Oligarchen. Ohne ihn gäbe es keinen Profiverein in Sochi. Seine Pläne sind natürlich grandiös, eine neue Jugendakademie in Sochi wurde eröffnet. Zudem ist es geplannt in Afpisky ein Farmteam in der 3.Liga auflaufen zu lassen und die Jugendakademie in Afipsky anzubinden. Die Infrastruktur ist nach der Auflösung von Afips ja noch da und praktisch neu. Allerdings weiß man nie wann unsere Oligarchen keine Lust mehr haben oder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Unternehmen sich zurückziehen müssen, siehe Vereine wie damals Zemzushina Sochi oder aktuell Anzhi.
Rotenberg hat schon einmal sich bei Dinamo zurückgezogen und den Verein mit hochen Schulden zurückgelassen, was beinahe das Ende gewesen wäre.
28.02.2019 - 06:48 Uhr
Zitat von Vfb-Devil
Russische Geschäftsleute investieren da viel lieber in Vereine wie Uerdingen aus der 3.Liga als in Vereine aus dem eigenen Land. Da ist auch die Infrastruktur besser, das eigene Kapital lässt sich unter dem Vorwand leichter aus Russland rausschaffen und die Korruption und Veruntreuung der Gelder ist bei weitem nicht so hoch wie bei uns. Da ist es natürlich viel einfacher in einen bekannten Namen wie Monaco zu investieren, als in ein größtenteils unbekanntes Amkar aus der eigenen Heimatstadt, wo es keine gescheite Akademie, Spezialisten und eine längst sanierungsnötige Infrastruktur hat. Zudem noch zwilichtige Manager, die sich das Geld gerne in die eigene Tasche stecken.
Sochi ist zum Beispiel aber ein Projekt von Herrn Boris Rotenberg, einem weiteren Oligarchen. Ohne ihn gäbe es keinen Profiverein in Sochi. Seine Pläne sind natürlich grandiös, eine neue Jugendakademie in Sochi wurde eröffnet. Zudem ist es geplannt in Afpisky ein Farmteam in der 3.Liga auflaufen zu lassen und die Jugendakademie in Afipsky anzubinden. Die Infrastruktur ist nach der Auflösung von Afips ja noch da und praktisch neu. Allerdings weiß man nie wann unsere Oligarchen keine Lust mehr haben oder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Unternehmen sich zurückziehen müssen, siehe Vereine wie damals Zemzushina Sochi oder aktuell Anzhi.
Rotenberg hat schon einmal sich bei Dinamo zurückgezogen und den Verein mit hochen Schulden zurückgelassen, was beinahe das Ende gewesen wäre.
Zitat von Excel
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Russische Geschäftsleute investieren da viel lieber in Vereine wie Uerdingen aus der 3.Liga als in Vereine aus dem eigenen Land. Da ist auch die Infrastruktur besser, das eigene Kapital lässt sich unter dem Vorwand leichter aus Russland rausschaffen und die Korruption und Veruntreuung der Gelder ist bei weitem nicht so hoch wie bei uns. Da ist es natürlich viel einfacher in einen bekannten Namen wie Monaco zu investieren, als in ein größtenteils unbekanntes Amkar aus der eigenen Heimatstadt, wo es keine gescheite Akademie, Spezialisten und eine längst sanierungsnötige Infrastruktur hat. Zudem noch zwilichtige Manager, die sich das Geld gerne in die eigene Tasche stecken.
Sochi ist zum Beispiel aber ein Projekt von Herrn Boris Rotenberg, einem weiteren Oligarchen. Ohne ihn gäbe es keinen Profiverein in Sochi. Seine Pläne sind natürlich grandiös, eine neue Jugendakademie in Sochi wurde eröffnet. Zudem ist es geplannt in Afpisky ein Farmteam in der 3.Liga auflaufen zu lassen und die Jugendakademie in Afipsky anzubinden. Die Infrastruktur ist nach der Auflösung von Afips ja noch da und praktisch neu. Allerdings weiß man nie wann unsere Oligarchen keine Lust mehr haben oder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Unternehmen sich zurückziehen müssen, siehe Vereine wie damals Zemzushina Sochi oder aktuell Anzhi.
Rotenberg hat schon einmal sich bei Dinamo zurückgezogen und den Verein mit hochen Schulden zurückgelassen, was beinahe das Ende gewesen wäre.
Dieser Rotenberg ist gefühlt schon bei der halben Liga gewesen.
War der auch nicht unteranderem bei Lok und Rostov?
28.02.2019 - 11:20 Uhr
Zitat von ZskaFan12
Dieser Rotenberg ist gefühlt schon bei der halben Liga gewesen.
War der auch nicht unteranderem bei Lok und Rostov?
Zitat von Vfb-Devil
Russische Geschäftsleute investieren da viel lieber in Vereine wie Uerdingen aus der 3.Liga als in Vereine aus dem eigenen Land. Da ist auch die Infrastruktur besser, das eigene Kapital lässt sich unter dem Vorwand leichter aus Russland rausschaffen und die Korruption und Veruntreuung der Gelder ist bei weitem nicht so hoch wie bei uns. Da ist es natürlich viel einfacher in einen bekannten Namen wie Monaco zu investieren, als in ein größtenteils unbekanntes Amkar aus der eigenen Heimatstadt, wo es keine gescheite Akademie, Spezialisten und eine längst sanierungsnötige Infrastruktur hat. Zudem noch zwilichtige Manager, die sich das Geld gerne in die eigene Tasche stecken.
Sochi ist zum Beispiel aber ein Projekt von Herrn Boris Rotenberg, einem weiteren Oligarchen. Ohne ihn gäbe es keinen Profiverein in Sochi. Seine Pläne sind natürlich grandiös, eine neue Jugendakademie in Sochi wurde eröffnet. Zudem ist es geplannt in Afpisky ein Farmteam in der 3.Liga auflaufen zu lassen und die Jugendakademie in Afipsky anzubinden. Die Infrastruktur ist nach der Auflösung von Afips ja noch da und praktisch neu. Allerdings weiß man nie wann unsere Oligarchen keine Lust mehr haben oder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Unternehmen sich zurückziehen müssen, siehe Vereine wie damals Zemzushina Sochi oder aktuell Anzhi.
Rotenberg hat schon einmal sich bei Dinamo zurückgezogen und den Verein mit hochen Schulden zurückgelassen, was beinahe das Ende gewesen wäre.
Zitat von Excel
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Zitat von Maitre-Zenit
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
In den Medien wird gemunkelt, dass Abramovich Rubin aufkaufen könnte. Im vergangenen Jahr hat er Chelsea zum Verkauf gestellt aufgrund von den schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien.
Wie schön das doch wäre wenn Abramovich oder Rybolovlev mal das Geld in den russischen Fußball investieren würden und große Jugendakademien (wie Krasnodar) errichten würden. Anstelle von Monaco könnte man da auch die Lage Sotchi anpeilen.
Aber das werden die beiden Herren eher nicht machen.
Russische Geschäftsleute investieren da viel lieber in Vereine wie Uerdingen aus der 3.Liga als in Vereine aus dem eigenen Land. Da ist auch die Infrastruktur besser, das eigene Kapital lässt sich unter dem Vorwand leichter aus Russland rausschaffen und die Korruption und Veruntreuung der Gelder ist bei weitem nicht so hoch wie bei uns. Da ist es natürlich viel einfacher in einen bekannten Namen wie Monaco zu investieren, als in ein größtenteils unbekanntes Amkar aus der eigenen Heimatstadt, wo es keine gescheite Akademie, Spezialisten und eine längst sanierungsnötige Infrastruktur hat. Zudem noch zwilichtige Manager, die sich das Geld gerne in die eigene Tasche stecken.
Sochi ist zum Beispiel aber ein Projekt von Herrn Boris Rotenberg, einem weiteren Oligarchen. Ohne ihn gäbe es keinen Profiverein in Sochi. Seine Pläne sind natürlich grandiös, eine neue Jugendakademie in Sochi wurde eröffnet. Zudem ist es geplannt in Afpisky ein Farmteam in der 3.Liga auflaufen zu lassen und die Jugendakademie in Afipsky anzubinden. Die Infrastruktur ist nach der Auflösung von Afips ja noch da und praktisch neu. Allerdings weiß man nie wann unsere Oligarchen keine Lust mehr haben oder aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten ihrer Unternehmen sich zurückziehen müssen, siehe Vereine wie damals Zemzushina Sochi oder aktuell Anzhi.
Rotenberg hat schon einmal sich bei Dinamo zurückgezogen und den Verein mit hochen Schulden zurückgelassen, was beinahe das Ende gewesen wäre.
Dieser Rotenberg ist gefühlt schon bei der halben Liga gewesen.
War der auch nicht unteranderem bei Lok und Rostov?Ja war er, zufälligerweise war sein Sohnemann fast immer aktiver Spieler der Vereine wo er zu gange war aber natürlich nur aus Sportlichen Gründen.
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