| Geburtsdatum | 15.01.1964 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Präsident |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Robert Reisinger
03.06.2017 - 18:48 Uhr
04.02.2019 - 18:59 Uhr
Es war doch damals ausgerechnet die ARGE so vehement für das aktuelle System! Das erinnert mich sehr stark an die AfD, die ja auch politische Korrektheit kritisiert und Meinungsfreiheit fordert, welche sie selbst an der Macht sitzend sicherlich nicht so heroisch verteidigen würde.
04.02.2019 - 19:40 Uhr
Zitat von Leo Nero
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
Der FCBR ist, wenn es um die Löwen geht, ausschließlich an Spektakel interessiert. Reisinger hat vollkommen recht dem nicht noch Futter zu geben.
Dass es Sacki nicht um den Verein geht, für dessen höchstes Ehrenamt er kandidieren will, hat er ja schon hinreichend bewiesen.
Aber es ist eh so müßig
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
Der FCBR ist, wenn es um die Löwen geht, ausschließlich an Spektakel interessiert. Reisinger hat vollkommen recht dem nicht noch Futter zu geben.
Dass es Sacki nicht um den Verein geht, für dessen höchstes Ehrenamt er kandidieren will, hat er ja schon hinreichend bewiesen.
Aber es ist eh so müßig
Er weiß sowieso, dass er nicht vom Verwaltungsrat vorgeschlagen wird, Zeit er er sowieso nicht und mehrheitsfähig wäre er bei der Wahl auch nicht. Also kandidiert er ausschließlich deswegen, um die Spaltung auch nach außen zu dokumentieren und zu verstärken.
04.02.2019 - 19:50 Uhr
Zitat von Leo Nero
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
@fredclever77 :
Ich denke, dass es dein Job als Pate wäre, hier mal einzugreifen.
Zum wiederholten Male werde ich hier nicht solchen Vorwürfen und Unterstellungen konfrontiert.
Das ist nicht der Umgangston, der hier herrschen sollte.
04.02.2019 - 19:56 Uhr
Zitat von Corleone60
Das ist vor allem im Hinblick auf die Zukunft ein absolutes Prunkstück in der Satzung. Ein Backgroundcheck durch den Verwaltungsrat vor Zulassung zur Wahl für dieses hohe Amt ist unerlässlich.
Wahlen werden heutzutage statt auf Podiumsdiskussionen im Internet gewonnen, auch immer mehr bei Vereinen. Über Algorithmen im Internet lässt sich steuern wer was zu sehen bekommt und es gibt Firmen, die diese Manipulationen gezielt nutzen, um Wahlen zu entscheiden. (---> Cambridge Analytica)
Ein reicher Kandidat könnte sich somit die Präsidentschaft kaufen ohne auch nur einmal öffentlich aufzutreten außer natürlich bei der MV selbst, wo er/sie die Wahl annehmen müsste.
Das Vorschlagen der Präsidentschaftskandidaten vom VR schiebt solchen Auswüchsen einen Riegel vor.
Zitat von Nowak1996
Am meisten schmerzt mich aber weiterhin, dass unsere Satzung nur einen vom VR gewählten Präsidentschaftskandidaten zulässt.
Am meisten schmerzt mich aber weiterhin, dass unsere Satzung nur einen vom VR gewählten Präsidentschaftskandidaten zulässt.
Das ist vor allem im Hinblick auf die Zukunft ein absolutes Prunkstück in der Satzung. Ein Backgroundcheck durch den Verwaltungsrat vor Zulassung zur Wahl für dieses hohe Amt ist unerlässlich.
Wahlen werden heutzutage statt auf Podiumsdiskussionen im Internet gewonnen, auch immer mehr bei Vereinen. Über Algorithmen im Internet lässt sich steuern wer was zu sehen bekommt und es gibt Firmen, die diese Manipulationen gezielt nutzen, um Wahlen zu entscheiden. (---> Cambridge Analytica)
Ein reicher Kandidat könnte sich somit die Präsidentschaft kaufen ohne auch nur einmal öffentlich aufzutreten außer natürlich bei der MV selbst, wo er/sie die Wahl annehmen müsste.
Das Vorschlagen der Präsidentschaftskandidaten vom VR schiebt solchen Auswüchsen einen Riegel vor.
Ein Check ist ja in Ordnung, aber warum muss das in nur einem Kandidaten münden?
Es könnte auch eine Vorauswahl in 2-4 Kandidaten münden.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
04.02.2019 - 20:16 Uhr
Zitat von Nowak1996
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Jeder kann einsehen, wann die Periode eines Präsidenten endet. Da wäre es organisatorisch doch lächerlich einfach, ein Jahr davor die benötigten Leute eintreten zu lassen und deren Beiträge zu übernehmen.
04.02.2019 - 20:35 Uhr
Zitat von Nergal
Jeder kann einsehen, wann die Periode eines Präsidenten endet. Da wäre es organisatorisch doch lächerlich einfach, ein Jahr davor die benötigten Leute eintreten zu lassen und deren Beiträge zu übernehmen.
Zitat von Nowak1996
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Jeder kann einsehen, wann die Periode eines Präsidenten endet. Da wäre es organisatorisch doch lächerlich einfach, ein Jahr davor die benötigten Leute eintreten zu lassen und deren Beiträge zu übernehmen.
Ja, man hat schon Pferde kotzen sehen.
04.02.2019 - 20:38 Uhr
Zitat von Nowak1996
Ja, man hat schon Pferde kotzen sehen.
Zitat von Nergal
Jeder kann einsehen, wann die Periode eines Präsidenten endet. Da wäre es organisatorisch doch lächerlich einfach, ein Jahr davor die benötigten Leute eintreten zu lassen und deren Beiträge zu übernehmen.
Zitat von Nowak1996
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Jeder kann einsehen, wann die Periode eines Präsidenten endet. Da wäre es organisatorisch doch lächerlich einfach, ein Jahr davor die benötigten Leute eintreten zu lassen und deren Beiträge zu übernehmen.
Ja, man hat schon Pferde kotzen sehen.
Auf der einen Seite das, auf der anderen Seite kann man sich die Wahrheit auch individuell zurecht legen und hindehnen...
04.02.2019 - 22:11 Uhr
Zitat von Nowak1996
Ein Check ist ja in Ordnung, aber warum muss das in nur einem Kandidaten münden?
Es könnte auch eine Vorauswahl in 2-4 Kandidaten münden.
Ein Check ist ja in Ordnung, aber warum muss das in nur einem Kandidaten münden?
Es könnte auch eine Vorauswahl in 2-4 Kandidaten münden.
Der letzte Versuch die Satzung dementspechend zu ändern, im übrigen ein Antrag von einem Investorengegner, wurde nicht mit der erforderlichen Mehrheit angenommen (ich habe damals dafür gestimmt).
Trotzdem könnte der Verwaltungsrat ein Alternativpräsidium quasi tolerieren welches zum Zuge käme wenn das vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Präsidium keine Mehrheit findet.
Die erneute Wahl könnte sogar in derselben Mitgliederversammlung durchgeführt werden auch wenn mir bei dem Gedanken nicht ganz wohl ist.
04.02.2019 - 22:19 Uhr
Zitat von Nowak1996
Ein Check ist ja in Ordnung, aber warum muss das in nur einem Kandidaten münden?
Es könnte auch eine Vorauswahl in 2-4 Kandidaten münden.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Zitat von Corleone60
Das ist vor allem im Hinblick auf die Zukunft ein absolutes Prunkstück in der Satzung. Ein Backgroundcheck durch den Verwaltungsrat vor Zulassung zur Wahl für dieses hohe Amt ist unerlässlich.
Wahlen werden heutzutage statt auf Podiumsdiskussionen im Internet gewonnen, auch immer mehr bei Vereinen. Über Algorithmen im Internet lässt sich steuern wer was zu sehen bekommt und es gibt Firmen, die diese Manipulationen gezielt nutzen, um Wahlen zu entscheiden. (---> Cambridge Analytica)
Ein reicher Kandidat könnte sich somit die Präsidentschaft kaufen ohne auch nur einmal öffentlich aufzutreten außer natürlich bei der MV selbst, wo er/sie die Wahl annehmen müsste.
Das Vorschlagen der Präsidentschaftskandidaten vom VR schiebt solchen Auswüchsen einen Riegel vor.
Zitat von Nowak1996
Am meisten schmerzt mich aber weiterhin, dass unsere Satzung nur einen vom VR gewählten Präsidentschaftskandidaten zulässt.
Am meisten schmerzt mich aber weiterhin, dass unsere Satzung nur einen vom VR gewählten Präsidentschaftskandidaten zulässt.
Das ist vor allem im Hinblick auf die Zukunft ein absolutes Prunkstück in der Satzung. Ein Backgroundcheck durch den Verwaltungsrat vor Zulassung zur Wahl für dieses hohe Amt ist unerlässlich.
Wahlen werden heutzutage statt auf Podiumsdiskussionen im Internet gewonnen, auch immer mehr bei Vereinen. Über Algorithmen im Internet lässt sich steuern wer was zu sehen bekommt und es gibt Firmen, die diese Manipulationen gezielt nutzen, um Wahlen zu entscheiden. (---> Cambridge Analytica)
Ein reicher Kandidat könnte sich somit die Präsidentschaft kaufen ohne auch nur einmal öffentlich aufzutreten außer natürlich bei der MV selbst, wo er/sie die Wahl annehmen müsste.
Das Vorschlagen der Präsidentschaftskandidaten vom VR schiebt solchen Auswüchsen einen Riegel vor.
Ein Check ist ja in Ordnung, aber warum muss das in nur einem Kandidaten münden?
Es könnte auch eine Vorauswahl in 2-4 Kandidaten münden.
Das Argument mit dem reichen Kandidaten ist zudem nur schlecht, denn einen Verwaltungsrat könnte man sich wesentlich einfacher als eine gesamte Mitgliederversammlung kaufen.
Außerdem darf man bei uns erst nach einem Jahr Mitgliedschaft wählen, was eine Manipulation enorm erschwert.
Da stimme ich sogar zu, aber da der Präsident meines Wissens nach mit einfacher Mehrheit, also 50+1
, gewählt wird, sollten es bloß zwei Kandidaten sein damit sich die Stimmen nicht zu sehr streuen. Und falls der Verwaltungsrat, aus welchen Gründen auch immer, jemanden vorschlägt, der nicht angenommen wird, muss der VR einen anderen Kandidaten vorschlagen. Also der VR kann niemanden gegen den Willen der MV "durchdrücken".
Wobei dieser Fall eh sehr unwahrscheinlich ist, der Verwaltungsrat wird ja auch von den Mitgliedern gewählt.
Wenn die Mehrheit der Mitglieder einen investornahen Kurs mag, hindert sie niemand daran ihre Vertreter in den Verwaltungsrat zu wählen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Corleone60 am 04.02.2019 um 22:21 Uhr bearbeitet
05.02.2019 - 09:22 Uhr
Zitat von Der Loewe
Er weiß sowieso, dass er nicht vom Verwaltungsrat vorgeschlagen wird, Zeit er er sowieso nicht und mehrheitsfähig wäre er bei der Wahl auch nicht. Also kandidiert er ausschließlich deswegen, um die Spaltung auch nach außen zu dokumentieren und zu verstärken.
Zitat von Leo Nero
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
Der FCBR ist, wenn es um die Löwen geht, ausschließlich an Spektakel interessiert. Reisinger hat vollkommen recht dem nicht noch Futter zu geben.
Dass es Sacki nicht um den Verein geht, für dessen höchstes Ehrenamt er kandidieren will, hat er ja schon hinreichend bewiesen.
Aber es ist eh so müßig
Na, kommen die Hasanisten mal wieder aus ihren Löchern um ihren üblichen Unfug abzulassen.
Der FCBR ist, wenn es um die Löwen geht, ausschließlich an Spektakel interessiert. Reisinger hat vollkommen recht dem nicht noch Futter zu geben.
Dass es Sacki nicht um den Verein geht, für dessen höchstes Ehrenamt er kandidieren will, hat er ja schon hinreichend bewiesen.
Aber es ist eh so müßig
Er weiß sowieso, dass er nicht vom Verwaltungsrat vorgeschlagen wird, Zeit er er sowieso nicht und mehrheitsfähig wäre er bei der Wahl auch nicht. Also kandidiert er ausschließlich deswegen, um die Spaltung auch nach außen zu dokumentieren und zu verstärken.
Genau. Es geht der Hasan-Fraktion nur darum, dass man Flagge zeigt und das eigene Klientel bedient. Da können Sie wieder von der uneinsichtigen Vereinsseite sprechen, die jedwede positive sportliche Entwicklung im Keim erstickt.
Das System der Präsidiumswahl im Verein ist / war allen bekannt. Bei der entscheidenden VR Wahl ist die Hasan Fraktion krachend und fremdschämartig gescheitert. Es steht inoffiziell bereits fest wen der VR vorschlagen wird und das die MV diesen Kandidaten bestätigen wird.
Der OG hat wahrscheinlich seinen weinerlichen und diffamierenden Bericht über die MV schon fertig.
Soll doch der VR den Saki offiziell einladen. Mit Zusagen seines etwaigen zukünftigen Handeln (Konzept, Zeit, Engagement). Für den Fall, dass die MV dann RR ablehnen würde kann man ja im Vorfeld sagen, dass dann Saki zur Wahl gestellt wird. Hätte ich kein Problem - wird eh nicht passieren.
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