| Geburtsdatum | 21.08.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Polen |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Chicago Fire FC |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 57 | 24 | 5 | ||
![]() | LaLiga | 31 | 14 | 3 | |
![]() | UEFA Champions League | 11 | 4 | 1 | |
![]() | MLS | 7 | 4 | 1 | |
![]() | Leagues Cup | 4 | 1 | - | |
![]() | Copa del Rey | 3 | - | - | |
![]() | Supercopa | 1 | 1 | - | |
Robert Lewandowski
07.04.2015 - 12:53 Uhr
25.05.2018 - 09:34 Uhr
Zitat von Fisto
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Zitat von MiasanMia1994
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Zitat von MiasanMia1994
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
25.05.2018 - 09:51 Uhr
Zitat von assasine94-2
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Zitat von Fisto
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Zitat von MiasanMia1994
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Zitat von MiasanMia1994
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
25.05.2018 - 09:56 Uhr
Wow, hätten wir mit 10 anstatt 11 Spielern gespielt, hätten wir 12 Punkte weniger gehabt? Das ist natürlich eine Wahnsinnserkenntnis. Hint hint: Hätte bei uns kein Torwart hinten drin gestanden hätten wir vermutlich über 80% der Spiele verloren. Ist das jetzt ein Argument für die Klasse von Ulreich?
25.05.2018 - 10:06 Uhr
Zitat von Feuerkicker
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Zitat von assasine94-2
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Zitat von Fisto
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Zitat von MiasanMia1994
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Zitat von MiasanMia1994
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Die Argumente sind doch folgende:
1. Lewandowski trifft vor allem gegen schwache Gegner aus der Bundesliga.
2. Lewandowski trifft überhaupt nicht oder fast gar nicht gegen die großen Gegner in den KO Spielen.
3. Lewandowskis Großchancenverwertung ist schlecht.
4. Er ist tendenziell eine Belastung für das Team, wegen seiner Egoshow.
5. Er will wechseln.
Es geht also nicht darum zu beweisen, dass er natürlich häufiger gegen schwache Gegner trifft als gegen starke. Es geht wohl darum, dass das Missverhältnis bei ihm da einfach zu deutlich ist. Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig.
25.05.2018 - 10:09 Uhr
Zitat von loopy
Wow, hätten wir mit 10 anstatt 11 Spielern gespielt, hätten wir 12 Punkte weniger gehabt? Das ist natürlich eine Wahnsinnserkenntnis. Hint hint: Hätte bei uns kein Torwart hinten drin gestanden hätten wir vermutlich über 80% der Spiele verloren. Ist das jetzt ein Argument für die Klasse von Ulreich?
Wow, hätten wir mit 10 anstatt 11 Spielern gespielt, hätten wir 12 Punkte weniger gehabt? Das ist natürlich eine Wahnsinnserkenntnis. Hint hint: Hätte bei uns kein Torwart hinten drin gestanden hätten wir vermutlich über 80% der Spiele verloren. Ist das jetzt ein Argument für die Klasse von Ulreich?
100% der Spiele sogar!
25.05.2018 - 10:16 Uhr
Zitat von ToooooooooooR
Die Argumente sind doch folgende:
1. Lewandowski trifft vor allem gegen schwache Gegner aus der Bundesliga.
2. Lewandowski trifft überhaupt nicht oder fast gar nicht gegen die großen Gegner in den KO Spielen.
3. Lewandowskis Großchancenverwertung ist schlecht.
4. Er ist tendenziell eine Belastung für das Team, wegen seiner Egoshow.
5. Er will wechseln.
Es geht also nicht darum zu beweisen, dass er natürlich häufiger gegen schwache Gegner trifft als gegen starke. Es geht wohl darum, dass das Missverhältnis bei ihm da einfach zu deutlich ist. Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig.
Zitat von Feuerkicker
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Zitat von assasine94-2
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Zitat von Fisto
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Zitat von MiasanMia1994
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Zitat von MiasanMia1994
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Die Argumente sind doch folgende:
1. Lewandowski trifft vor allem gegen schwache Gegner aus der Bundesliga.
2. Lewandowski trifft überhaupt nicht oder fast gar nicht gegen die großen Gegner in den KO Spielen.
3. Lewandowskis Großchancenverwertung ist schlecht.
4. Er ist tendenziell eine Belastung für das Team, wegen seiner Egoshow.
5. Er will wechseln.
Es geht also nicht darum zu beweisen, dass er natürlich häufiger gegen schwache Gegner trifft als gegen starke. Es geht wohl darum, dass das Missverhältnis bei ihm da einfach zu deutlich ist. Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig.
Könnte man vielleicht, wenn man dieser Meinung ist („Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig“), endlich mal beginnen vom reinen Behauptungsmodus in einen Beweismodus umzuschalten? Welche Stürmer auf Topniveau (außer vielleicht Messi und Ronaldo, und da hat ersterer mittlerweile auch nen kleinen Durchhänger in der CL) „liefert“ dann regelmäßig in den „wirklich wichtigen Partien“? Nicht nur Etwas behaupten, etwas belegen sollte die Devise sein
25.05.2018 - 10:46 Uhr
Zitat von assasine94-2
Könnte man vielleicht, wenn man dieser Meinung ist („Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig“), endlich mal beginnen vom reinen Behauptungsmodus in einen Beweismodus umzuschalten? Welche Stürmer auf Topniveau (außer vielleicht Messi und Ronaldo, und da hat ersterer mittlerweile auch nen kleinen Durchhänger in der CL) „liefert“ dann regelmäßig in den „wirklich wichtigen Partien“? Nicht nur Etwas behaupten, etwas belegen sollte die Devise sein
Zitat von ToooooooooooR
Die Argumente sind doch folgende:
1. Lewandowski trifft vor allem gegen schwache Gegner aus der Bundesliga.
2. Lewandowski trifft überhaupt nicht oder fast gar nicht gegen die großen Gegner in den KO Spielen.
3. Lewandowskis Großchancenverwertung ist schlecht.
4. Er ist tendenziell eine Belastung für das Team, wegen seiner Egoshow.
5. Er will wechseln.
Es geht also nicht darum zu beweisen, dass er natürlich häufiger gegen schwache Gegner trifft als gegen starke. Es geht wohl darum, dass das Missverhältnis bei ihm da einfach zu deutlich ist. Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig.
Zitat von Feuerkicker
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Zitat von assasine94-2
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Zitat von Fisto
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Zitat von MiasanMia1994
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Es geht leider nicht um die Stationen davor und seine Auftritte für Polen, sondern um seine Leistung im Bayern Trikot in der Gegenwart. Die ist in internationalen Spielen okay, aber nicht besonders.
Ich verstehe auch nicht, was diese ständigen Verweise auf seine Leistungen im polnischen Trikot oder beim BVB ständig sollen. Davon wird das, was er hier zeigt, weder besser noch schlechter.
Ein Klose war damals auch sowohl beim DFB, als auch bei Werder über jeden Zweifel erhaben, aber hat hier trotzdem nicht viel auf die Reihe bekommen. Ändert nichts an einer insgesamt starken Karriere, aber für mich als FCB-Fan sind da halt nur die Leistungen im FCB-Trikot relevant. Und da hat Lewandowski zwar bislang gezeigt, dass er kein Schlechter ist und dass er Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena abschießen kann, aber eben auch, dass man mit ihm vorne drin quasi zu zehnt spielt, wenn der Gegner mal in etwa auf Augenhöhe ist. Und das ist gemessen an seinem Status, seinem Selbstbild und seinem Gehalt einfach zu wenig.
Zitat von MiasanMia1994
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Wann hat Lewandowski das letzte Mal ein Spiel entschieden? Soweit ich mich erinnern kann, war das beim 2:1 auswärts gegen Freiburg unter Ancelotti...
Und auch dieses Spiel wurde überhaupt erst so spannend, weil Lewandowski vorher wieder reihenweise gute Chancen versemmelte. War also höchst zweifelhaft, ihn dann auch noch zum Retter zu verklären. Dafür war er das aber die Woche drauf gegen Hertha, wo er eingewechselt wurde und spät den Siegtreffer erzielte, wenn ich mich grad nicht total irre. Ist aber (zwangsläufig) ebenfalls schon ganz schön lange her und irgendwo auch echt hart, dass er solche "Gamechanger"-Qualitäten, wenn überhaupt, nur mal gegen Mittelmaß-Clubs wie Freiburg oder Hertha zeigen kann.
Dass es dir mittlerweile nicht peinlich ist immer wkeder die selbe Platte aufzulegen. Dass ein Stürmer gegen „Mannschaften wie Hamburg, Augsburg und Jena“ häufiger trifft und sie eher „abschießt“, als gegen Real oder Barca ist vollkommen logisch und normal, außer natürlich man sicht irgendwie verzweifelt mach etwas zu kritisieren. Du darfst mir aber gerne den Normalsterböichen zeigen, der gegen die großen im Schnitt häufiger die großen „abschießt“ als die vermeintlich leichteren Gegner.
Was genau ist denn der „Gamechanger“ gilt da nur das entscheidende letzte Tor zu erzielen, falls ja, dann ist es ja eh als FCB schwierig nicht vorher Chancen vergeben zu haben, wenn gegen den typischen Bundesligisten das Spiel knapp war.
Und wenn es eh immer nur das letzte Tor ist, was macht dieses plötzlich mehr zum Gamechanger als wenn man das erste Tor erzielt hat?
In dieser Saison war es übrigens so, dass Lewandowski in der Hinrunde gegen Bremen beim 2:0 beide Tore erzielte, er gegen Köln das einzige Tor erzielte, er in der Rückrunde gegen Bremen die Tore zum 2:1 und 3:2 erzielte, die beiden also, die jeweils entscheidend waren um auf die Siegerstraße zu kommen, gegen Wolfsburg wurde er in der 80. Minute eingewechselt und verwandelte in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 2:1-Sieg (warum genau sollte das jetzt kein Gamechanger sein?).
Dazu kommt in der CL dreimal das wichtige 1:0 (zweimal gegen Anderlecht, einmal gegen PSG), in die Liga gegen Werder Bremen, Schalke, Dortmund und Köln, im Pokal gegen Chemnitz und Lewerkusen und häufiger auch die Anschluss- oddr besser gesagt Ausgleichstreffer wie gegen Dortmund im Super-Cup, odef Hoffenheim in der Liga.
Interessant ist eine Statistik, die tm.de mittlerweile führt, die „Gamewinner“ Statistik. In der Bundesliga war Lewandowski mit seinen Toren diese Saison 8x Gamewinner und damit mit Abstand die Nummer 1, in der ewigen Liste liegt er mit 44 Gamewinnern auf Rang 9 knapp hinter Mario Gomez.
Für den FCB kam er nach dieser Statistik (die übrigens nur Gamewinning-Goals beachtet, damit also Ausgleichstreffer wie den gegen Berlin nicht beachtet) in seiner Zeit bei und auf insgesamt 39 Gamewinning Goals. In dieser Saison insgesamt auf 10, wobei man hier auch gut das Problem sieht. 1:0 Tore sind fast nie Gamewinner, so nicht sein Tor zum 1:0 gegen Paris, weil Paris noch ein Tor erzielte oder beide Tore gegen Leverkusen, da diese zwei Tore erzielten etc.
Als Ergänzung wäre hierbei zu nennen, dass Lewandowski in der Buli 8mal an unserem 1. Tor beteiligt war und wir ohne seine Tore 12 Punkte weniger gehabt hätten. In beiden Kategorien ist er damit teamintern 2. hinter Thomas Müller, wobei man in den Statistiken auch andere wichtige Scorer von Lewy vergisst, wie sein Führungstreffer gegen Köln (Rückrunde) oder die wichtigen 2:0s, mit denen wir oftmals endgültig die Weichen auf Sieg gestellt haben.
Die Argumente sind doch folgende:
1. Lewandowski trifft vor allem gegen schwache Gegner aus der Bundesliga.
2. Lewandowski trifft überhaupt nicht oder fast gar nicht gegen die großen Gegner in den KO Spielen.
3. Lewandowskis Großchancenverwertung ist schlecht.
4. Er ist tendenziell eine Belastung für das Team, wegen seiner Egoshow.
5. Er will wechseln.
Es geht also nicht darum zu beweisen, dass er natürlich häufiger gegen schwache Gegner trifft als gegen starke. Es geht wohl darum, dass das Missverhältnis bei ihm da einfach zu deutlich ist. Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig.
Könnte man vielleicht, wenn man dieser Meinung ist („Die Spieler auf deren Niveau er sich sieht, die liefern jedenfalls in den wirklich wichtigen Partien regelmäßig“), endlich mal beginnen vom reinen Behauptungsmodus in einen Beweismodus umzuschalten? Welche Stürmer auf Topniveau (außer vielleicht Messi und Ronaldo, und da hat ersterer mittlerweile auch nen kleinen Durchhänger in der CL) „liefert“ dann regelmäßig in den „wirklich wichtigen Partien“? Nicht nur Etwas behaupten, etwas belegen sollte die Devise sein
Es geht hier auch um Meinungen und nicht nur um Beweise, die vor Gericht bestand hätten. Oft stehen uns die dementsprechenden Statistiken noch nicht einmal zur Verfügung.
Robert Lewandowski ist als 30 Tore Mann natürlich zu vergleichen mit den anderen besten Spielern auf seiner Position. Wenn er also nicht in die Kategorie Messi und Ronaldo passt, in welche Kategorie gehört er dann? Ist er knapp hinter denen oder weit hinter denen? Ist er auch hinter Neymar, Suarez, Kane und Salah? Ist er knapp hinter denen oder weit hinter denen? Meine Meinung ist, dass er weit hinter all den von mir genannten Spielern steht. Wie sieht es mit Icardi und Cavani aus? Es wird ja oft behauptet, dass RL der kompletteste Stürmer ist, das denke ich halt nicht. Er hat ein internationales Topniveau, aber sogar Aubameyang war ein ernstzunehmender Konkurrent für ihn.
Aber er ist natürlich gut genug für den FC Bayern... aber er möchte wohl weg und er stänkert halt rum. Das sind für mich als Fan dann schwerwiegende Argumente zu sagen, dass er dann auch bitte gehen kann. Hoeneß hatte mal gesagt, dass wir keine Spieler halten, wenn sie weg wollen und auf einmal wollen wir hier Zeichen setzen? Wobei das eigentlich keine Frage war, denn Hoeneß argumentiert alles so, wie es ihm gerade in den Kram passt... von daher kann man das eigentlich streichen ^^
Es ist aber eben auch eine emotionale Diskussion und nicht nur eine, die allein auf Fakten beruht. Aber die tendenziell schlechte Großchancenverwertung von Lewandowski zum Beispiel ist ein Fakt.
26.05.2018 - 17:32 Uhr
Er wird 30 Jahre alt. Ich habe die große Befürchtung, dass Uli seine Drohung war machen wird und überhaupt nicht gesprächsbereit sein wird. Wenn es stimmt, dass wir deutlich über 100 Mio für ihn bekommen könnten, dann müssten wir uns damit auseinandersetzen.
Hätten wir mit Robben nicht verlängert und Lewy, Vidal, Costa und Sanches/Rudy abgeben, hätten wir die Möglichkeit gehabt, z. Bsp. Icardi (5 Jahre jünger als Lewy) und einen richtig guten offensiven Spieler dazu zu holen. Selbst wenn Robben bleibt, sollte man keine Rücksicht nehmen.
Zu Lewy. Ich finde ihn natürlich noch besser als Icardi. Aber aufgrund des Alters, wäre es sportlich und wirtschaftlich sinnvoll gewesen, das zumindest mal zu überlegen. Evtl. wäre mit Icardi auch ein anderer Argentinier leichter zu überzeugen gewesen.
Uli wird bei Lewy ein Exempel statuieren. Die Sturheit ist meiner Meinung nach hier falsch.
Hätten wir mit Robben nicht verlängert und Lewy, Vidal, Costa und Sanches/Rudy abgeben, hätten wir die Möglichkeit gehabt, z. Bsp. Icardi (5 Jahre jünger als Lewy) und einen richtig guten offensiven Spieler dazu zu holen. Selbst wenn Robben bleibt, sollte man keine Rücksicht nehmen.
Zu Lewy. Ich finde ihn natürlich noch besser als Icardi. Aber aufgrund des Alters, wäre es sportlich und wirtschaftlich sinnvoll gewesen, das zumindest mal zu überlegen. Evtl. wäre mit Icardi auch ein anderer Argentinier leichter zu überzeugen gewesen.
Uli wird bei Lewy ein Exempel statuieren. Die Sturheit ist meiner Meinung nach hier falsch.
26.05.2018 - 19:12 Uhr
Zitat von svan04
Uli wird bei Lewy ein Exempel statuieren. Die Sturheit ist meiner Meinung nach hier falsch.
Uli wird bei Lewy ein Exempel statuieren. Die Sturheit ist meiner Meinung nach hier falsch.
Zumal ich auch nicht weiß, ob diese Machtdemonstration nicht eigentlich ein völlig falsches Signal an mögliche Neuzugänge wäre. Ich meine, es kann auch trotz Vertrag immer mal passieren, dass man sich nicht mehr wohl fühlt, dringend einen Tapetenwechsel benötigt oder aus welchen Gründen auch immer weg möchte. Es können immer mal Dinge passieren, von denen man, wenn man den Vertrag unterzeichnet, noch gar nicht ausgeht. Wenn andere Topspieler jetzt sehen, dass man selbst bei einem Söldner wie Lewandowski, der regelmäßig für Ärger und Unruhe sorgt, knallhart bleibt und sogar ein Exempel an ihm statuieren möchte, dann überlegen sie es sich doch 3 mal, ob sie wirklich nach München wechseln wollen, wenn sie bei einem späteren Wechselwunsch absolut keine Chance haben werden, aus dem Vertrag herauszukommen.
26.05.2018 - 23:11 Uhr
Ronaldo in der CL im Halbfinale und Finale ziemlich blass... Nach der Logik in diesem Thread müsste er aber, dank seiner WK, Real Madrid im Alleingang zum Titel schießen.... Ohne Zweifel hat Ronaldo viele entscheidende Tore geschossen und auch Lewy muss mehr davon schießen, aber ich hoffe doch, dass man nicht immer alles in schwarz oder weiß sieht....
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