| Geburtsdatum | 21.08.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Polen |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Chicago Fire FC |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 56 | 23 | 4 | ||
![]() | LaLiga | 31 | 14 | 3 | |
![]() | UEFA Champions League | 11 | 4 | 1 | |
![]() | MLS | 6 | 3 | - | |
![]() | Leagues Cup | 4 | 1 | - | |
![]() | Copa del Rey | 3 | - | - | |
![]() | Supercopa | 1 | 1 | - | |
Robert Lewandowski
07.04.2015 - 12:53 Uhr
09.10.2017 - 11:03 Uhr
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
09.10.2017 - 11:10 Uhr
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
09.10.2017 - 11:14 Uhr
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von thenewkid am 09.10.2017 um 11:18 Uhr bearbeitet
09.10.2017 - 11:40 Uhr
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Zu erstens: Was heißt selbst kreiert? Er war und ist nie der Typ R9, Messi oder Robben gewesen, der durch die Abwehr wie Slamomstangen geht. Aber sehr wohl lauert Er nicht nur am Strafraum und wartet da auf verwertbares, sondern nimmt am Spiel Teil, läßt sich nach hinten, auf die Seiten fallen und leiten so auch immer mal wieder eigene Tore oder andere mit ein.
Welchen klassische MS gibt es den derzeitig, der ähnlich oder gar besser sich ins Mannschaftsspiel ausserhalb des Strafraums als Lewy mit einbringt und zudem auch regelmäßig diese Tor- bzw Vorlagenquote mit aufweist? Meint ihr Aubameyang oder Werner zB würden derzeit besser in unserer Mannschaft sprich Form glänzen oder heraustechen?
09.10.2017 - 11:41 Uhr
Zitat von thenewkid
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Nur dass es eben durch den Faktor Mensch nahezu auszuschließen ist, dass bei steigendem Input der Output im selben Verhältnis steigt und die Quoten dadurch gleich bleiben
Um bei obigem Beispiel zu bleiben, würde es es ja dennoch nichts anderes bedeuten, als dass man Mandzukic ja scheinbar nicht so viele Chancen aufgelegt hat wie einem Lewandowski, oder wie kann man sich die deutlich höhere Torausbeute von Lewandowski sonst erklären?
Bei schlechterer Verwertung und gleichzeitig höherer Anzahl der Chancen, müsste für die doppelte Torausbeute ein Lewandowski gefühl dreimal so viel Chancen aufgelegt bekommen haben als Mandzukic in einer Zeit, in welcher der FCB mit den ziemlich besten Fussball seiner Geschichte gespielt hat?
Klingt mir halt alles nicht wirklich realistisch, wenn man einfach auch mal das ganze drumherum einblendet und sich nicht nur auf reine Rechenspiele versteift.
Aber gut, belassen wirs dabei...rein rechnerisch natürlich, erzielt ein Stürmer mit einer Verwertungsquote von 40% aus einem noch zu bestimmenden Zeitraum auf dem Papier selbstverständlich eine höhere Anzahl an Toren, als ein Stürmer mit einer Quote von 30%
09.10.2017 - 11:47 Uhr
Zitat von thenewkid
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Lewy ist ja ein Stürmer der in der Bundesliga zumindest im Schnitt seine drei/vier Großchancen gefühlt hat. Würde Er da eine nahezu 70-80% Chancenverwertung haben, würden wir hier von Messi und CR7 Torregionen mindestens reden.
Glaubt ihr nicht das wir nicht in jedem Spiel Ihm die Chancenverwertung vorhalten sollten?
09.10.2017 - 11:49 Uhr
Zitat von NoMercy80
Nur dass es eben durch den Faktor Mensch nahezu auszuschließen ist, dass bei steigendem Input der Output im selben Verhältnis steigt und die Quoten dadurch gleich bleiben
Um bei obigem Beispiel zu bleiben, würde es es ja dennoch nichts anderes bedeuten, als dass man Mandzukic ja scheinbar nicht so viele Chancen aufgelegt hat wie einem Lewandowski, oder wie kann man sich die deutlich höhere Torausbeute von Lewandowski sonst erklären?
Bei schlechterer Verwertung und gleichzeitig höherer Anzahl der Chancen, müsste für die doppelte Torausbeute ein Lewandowski gefühl dreimal so viel Chancen aufgelegt bekommen haben als Mandzukic in einer Zeit, in welcher der FCB mit den ziemlich besten Fussball seiner Geschichte gespielt hat?
Klingt mir halt alles nicht wirklich realistisch, wenn man einfach auch mal das ganze drumherum einblendet und sich nicht nur auf reine Rechenspiele versteift.
Aber gut, belassen wirs dabei...rein rechnerisch natürlich, erzielt ein Stürmer mit einer Verwertungsquote von 40% aus einem noch zu bestimmenden Zeitraum auf dem Papier selbstverständlich eine höhere Anzahl an Toren, als ein Stürmer mit einer Quote von 30%
Zitat von thenewkid
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Nur dass es eben durch den Faktor Mensch nahezu auszuschließen ist, dass bei steigendem Input der Output im selben Verhältnis steigt und die Quoten dadurch gleich bleiben
Um bei obigem Beispiel zu bleiben, würde es es ja dennoch nichts anderes bedeuten, als dass man Mandzukic ja scheinbar nicht so viele Chancen aufgelegt hat wie einem Lewandowski, oder wie kann man sich die deutlich höhere Torausbeute von Lewandowski sonst erklären?
Bei schlechterer Verwertung und gleichzeitig höherer Anzahl der Chancen, müsste für die doppelte Torausbeute ein Lewandowski gefühl dreimal so viel Chancen aufgelegt bekommen haben als Mandzukic in einer Zeit, in welcher der FCB mit den ziemlich besten Fussball seiner Geschichte gespielt hat?
Klingt mir halt alles nicht wirklich realistisch, wenn man einfach auch mal das ganze drumherum einblendet und sich nicht nur auf reine Rechenspiele versteift.
Aber gut, belassen wirs dabei...rein rechnerisch natürlich, erzielt ein Stürmer mit einer Verwertungsquote von 40% aus einem noch zu bestimmenden Zeitraum auf dem Papier selbstverständlich eine höhere Anzahl an Toren, als ein Stürmer mit einer Quote von 30%

Es ist nicht Mathematik - das finde ich gerade am Sport genial. Er versiebt 10 (70-100%-ige) Chancen und macht 3 Tore aus den 5%-igen Chancen. Dann macht er im Saison doch viel mehr Tore als ein durchschnittlicher Stürmer.
09.10.2017 - 12:27 Uhr
Zitat von bayerndone
Lewy ist ja ein Stürmer der in der Bundesliga zumindest im Schnitt seine drei/vier Großchancen gefühlt hat. Würde Er da eine nahezu 70-80% Chancenverwertung haben, würden wir hier von Messi und CR7 Torregionen mindestens reden.
Glaubt ihr nicht das wir nicht in jedem Spiel Ihm die Chancenverwertung vorhalten sollten?
Zitat von thenewkid
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Lewy ist ja ein Stürmer der in der Bundesliga zumindest im Schnitt seine drei/vier Großchancen gefühlt hat. Würde Er da eine nahezu 70-80% Chancenverwertung haben, würden wir hier von Messi und CR7 Torregionen mindestens reden.
Glaubt ihr nicht das wir nicht in jedem Spiel Ihm die Chancenverwertung vorhalten sollten?
Mache ich das nach jedem Spiel? Ich weiß gerade gar nicht, wann ich das letzte Mal etwas in diesem Thread geschrieben habe. Es gab aber ein paar andere User, die hier verschiedene Messungen der Chancenverwertung angeführt haben, bei denen Lewy mEn durch die Bank nicht sehr gut aussah; und diese Zahlen bezogen sich nicht auf ein Spiel, sondern auf mindestens eine gesamte Saison.
09.10.2017 - 12:35 Uhr
Zitat von bayerndone
Zu erstens: Was heißt selbst kreiert? Er war und ist nie der Typ R9, Messi oder Robben gewesen, der durch die Abwehr wie Slamomstangen geht. Aber sehr wohl lauert Er nicht nur am Strafraum und wartet da auf verwertbares, sondern nimmt am Spiel Teil, läßt sich nach hinten, auf die Seiten fallen und leiten so auch immer mal wieder eigene Tore oder andere mit ein.
Welchen klassische MS gibt es den derzeitig, der ähnlich oder gar besser sich ins Mannschaftsspiel ausserhalb des Strafraums als Lewy mit einbringt und zudem auch regelmäßig diese Tor- bzw Vorlagenquote mit aufweist? Meint ihr Aubameyang oder Werner zB würden derzeit besser in unserer Mannschaft sprich Form glänzen oder heraustechen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Zu erstens: Was heißt selbst kreiert? Er war und ist nie der Typ R9, Messi oder Robben gewesen, der durch die Abwehr wie Slamomstangen geht. Aber sehr wohl lauert Er nicht nur am Strafraum und wartet da auf verwertbares, sondern nimmt am Spiel Teil, läßt sich nach hinten, auf die Seiten fallen und leiten so auch immer mal wieder eigene Tore oder andere mit ein.
Welchen klassische MS gibt es den derzeitig, der ähnlich oder gar besser sich ins Mannschaftsspiel ausserhalb des Strafraums als Lewy mit einbringt und zudem auch regelmäßig diese Tor- bzw Vorlagenquote mit aufweist? Meint ihr Aubameyang oder Werner zB würden derzeit besser in unserer Mannschaft sprich Form glänzen oder heraustechen?
"Selbst kreiert" ist sehr schwer zu definieren denke ich. Und natürlich auch mächtig Ansichtssache. Nehmen wir doch mal Auba, bei dem ist es ein wenig einfacher zu erklären. Er kreiert sich selber auf den ersten Blick nicht wahnsinnig viele Chancen. Durch sein Tempo aber, gelangt er an Chancen die 90% der anderen niemals bekommen hätten... Also kreiert er sich wohl doch mit dieser Eigenschaft einiges an Chancen. Bei Lewy sinds dann auch weniger die Driblings sondern die körperliche Robustheit und Ballbehauptung. Dies aber nun in einer Zahl zu messen, halte ich nicht wirklich für möglich...
09.10.2017 - 12:42 Uhr
Zitat von thenewkid
Mache ich das nach jedem Spiel? Ich weiß gerade gar nicht, wann ich das letzte Mal etwas in diesem Thread geschrieben habe. Es gab aber ein paar andere User, die hier verschiedene Messungen der Chancenverwertung angeführt haben, bei denen Lewy mEn durch die Bank nicht sehr gut aussah; und diese Zahlen bezogen sich nicht auf ein Spiel, sondern auf mindestens eine gesamte Saison.
Zitat von bayerndone
Lewy ist ja ein Stürmer der in der Bundesliga zumindest im Schnitt seine drei/vier Großchancen gefühlt hat. Würde Er da eine nahezu 70-80% Chancenverwertung haben, würden wir hier von Messi und CR7 Torregionen mindestens reden.
Glaubt ihr nicht das wir nicht in jedem Spiel Ihm die Chancenverwertung vorhalten sollten?
Zitat von thenewkid
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Zitat von NoMercy80
Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Zitat von thenewkid
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.
Zitat von keinBock
Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Zitat von juan5
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...
Mandzukic wäre auch ohne seine zwei Tore in den Champions League Finals besser als Lewandowski.
Wenn hier schon Milan und ManU angesprochen werden - denkt ihr,bei deren Niedergängen war ihnen bewusst was für Fehler sie bei der Einschätzung von eigenen Spielern und von Transferzielen begingen?
Natürlich nicht,sonst wären sie ja nie zeitweise aus dem internationalen Geschäft gerutscht.
Auch dort hat man sich verschiedene Spieler schön geredet,in der Vergangenheit gelebt und es schlichtweg nicht geschafft die Sachlage objektiv zu bewerten - denn das,was dann dabei rauskommt - die Wahrheit - ist nicht selten unangenehm.
Lewandowski ist bei uns jedenfalls nicht der einzige,aber der mit Abstand am krassesten überbewertete Spieler.
Dass ausländische Fans,die natürlich nicht auch nur jedes fünfte Bayern-Spiel ganz anschauen,von solchen absoluten Ausnahme-Performances wie gegen Wolfsburg geblendet werden kann man ja verstehen.
Aber jemand der Woche für Woche ansieht wie Lewandowski Chance um Chance versiebt und Ball nach Ball verliert und dann immer noch meint er wäre "unersetzbar"... der will verdrängt die Wahrheit entweder oder ist einfach absolut nicht dazu fähig etwas objektiv zu beurteilen.
Wer nichts besseres zu tun hat kann ja mal ne Strichliste führen,Lewandowskis Großchancen gegen die Großchancen von Stürmer X vom Gegner oder von einem ganz anderen Spiel - mit der Zeit würde sich eine erschreckende Bilanz entwickeln.
Aber auch ohne so einen Firlefanz sollte der Unterschied zwischen Gomez-Mandzukic-Lewandowski ziemlich offensichtlich sein.
Wobei man Lewandowski zu Gute halten kann dass es diese Saison besser geworden ist mit dem Vergeben von Großchancen als letzte Saison (sehr tiefe Messlatte).
Hoffentlich fängt er nicht wieder damit an wenn wir unter Heynckes wieder in die Spur finden...

Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen. Im Endeffekt zählen die Tore.
Es gibt Fußballer, wie Sane, die über excellente Dribbling-Technik verfügen, aber vor dem Tor den kühlen Kopf nicht behalten können. Lewandowski ist kühl, man merkt es nach dem ruhigen Jubel nach dem geschossenem Tor. Er bewährt fast immer kühlen Kopf. Er trifft, obwohl er technisch nicht so brillant wie Ronaldo oder Messi ist.
Lewy ist aber kein Stürmer, der sich die Chancen selbst kreiert. Den Job erledigen i.d.R. die anderen für ihn. Das heißt, ein anderer hätte ebenso zehn Chancen.
Seine Chancenverwertung spricht nicht gerade dafür, dass er einen kühlen Kopf bewahrt.

Soll heißen, dass ein Ribery und Robben in ihrer besten Zeit beim FCB weniger Chancen für den Stürmer kreiert haben als sie es bei Lewandowski getan haben, oder wie soll man das verstehen? Oder geht man einfach davon aus, dass wenn z.B. ein Mandzukic beispielsweise aus fünf Chancen drei Tore macht, dass er dann über die Saison gesehen aus 50 Chancen automatisch 30 Tore macht?
Und vor allem, welcher Stürmer kreiert sich schon selbst großartig viele Chancen?
Nein, das soll nur das heißen, was da steht - als Replik auf den vorhergehenden Beitrag.
Aber trotzdem noch dazu: Wenn sich Stürmer i.d.R. keine oder nur wenige Chancen selbst kreieren, also die Anzahl der Chancen größtenteils unabhängig vom jeweiligen Stürmer ist, und Stürmer A eine bessere Chancenverwertung als Stürmer B hat, so schießt Stürmer A im gleichen Setting mehr Tore als Stürmer B. Das ist doch logisch.
Am obigen Beispiel:
"Es ist besser 10 Chancen zu versieben und trotzdem 3 Tore machen, als zu gar keiner Chance kommen." Ein anderer Stürmer käme dann ebenso auf (rund) zehn Chancen. Hätte er eine bessere Quote als 30%, hätte er mehr Tore auf dem Konto.
Lewy ist ja ein Stürmer der in der Bundesliga zumindest im Schnitt seine drei/vier Großchancen gefühlt hat. Würde Er da eine nahezu 70-80% Chancenverwertung haben, würden wir hier von Messi und CR7 Torregionen mindestens reden.
Glaubt ihr nicht das wir nicht in jedem Spiel Ihm die Chancenverwertung vorhalten sollten?
Mache ich das nach jedem Spiel? Ich weiß gerade gar nicht, wann ich das letzte Mal etwas in diesem Thread geschrieben habe. Es gab aber ein paar andere User, die hier verschiedene Messungen der Chancenverwertung angeführt haben, bei denen Lewy mEn durch die Bank nicht sehr gut aussah; und diese Zahlen bezogen sich nicht auf ein Spiel, sondern auf mindestens eine gesamte Saison.
Nein, nein versteh mich nicht falsch, war auch nicht auf dich, sondern mehr der Allgemeinheit hier gemünzt. Seine Chancenverwertung ist bestimmt nicht erste Sahne, aber seine reine Tor- bzw Vorlagenquote spricht eigentlich mMn für ihn. Am Ende ist doch dies auch woran man Stürmer wie Lewy miest. Schiesse Er bloss 15-20 Tore in der Saison bei besserer Chancenverwertung, gäbe es wohl auch genug die Ihn kritisch sehen würden. Jeder würde fragen Er im Gegensatz zu Aubameyang so wenig Buden macht.
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