Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld
deadline-day banner

Pressethread (Rückrunde 06/07)

08.01.2007 - 21:14 Uhr
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#11
21.01.2007 - 03:29 Uhr
1:1 - Drittes Remis im dritten Testspiel

Der freundschaftliche Vergleich gegen Dynamo Budweis endete am Samstagnachmittag 1:1 - ein für die Tschechen höchst schmeichelhaftes Unentschieden.

Thomas von Heesen ließ Masmanidis und Ndjeng auf den Außenpositionen im Mittelfeld von Beginn an spielen. Im Sturm liefen Wichniarek und Zuma auf, defensiv begann Marx für Kucera, Bollmann ersetzte in der Innenverteidigung den nach wie vor an einer Achillessehnenreizung laborierenden Petr Gabriel. Die Tschechen waren ohne ihren Star Karel Poborský angereist.

Von Beginn an dominierte Arminia das Geschehen. An fast allen guten Szenen der ersten Halbzeit war Thorben Marx beteiligt. In der 7. Minute setzte der frischgebackene Familienvater Zuma in Szene, doch der Südafrikaner scheiterte aus 16 Metern am überragenden Schlussmann Filipko. Drei Minuten später gab es eine Doppelchance für Arminia. Kauf und im Nachschuss Masmanidis konnten den Gästekeeper mit fulminanten Schüssen aus der Distanz ebenso wenig überwinden wie in der 16. Minute Markus Bollmann nach einem Lauf über 40 Meter.

Abermals Masmanidis (33.) sowie Zuma in der 40. Minute schraubten das Chancenverhältnis in der ersten Halbzeit auf ein halbes Dutzend. Die Gäste tauchten lediglich in der 23. Minute einmal in Ansätzen gefährlich vor Mathias Hain auf. Einige der insgesamt 992 Zuschauer hatten im zweiten Durchgang noch nicht einmal Platz genommen, als Taborsky den Spielverlauf auf den Kopf stellte. Einen schnellen Angriff über links verwandelte der Mittelstürmer aus 14 Metern überlegt zum 0:1.

Doch schnell entwickelte sich das Spiel wieder zum bisherigen Einbahnstraßen-Fußball. Wichniarek verfehlte eine Korzynietz-Flanke nur knapp (51.) und scheiterte sieben Minuten später nach einer sensationellen Vorarbeit von Eigler aus sieben Metern. Ahanfouf, der sich nach seiner Einwechslung sofort hellwach präsentierte, hatte gleich drei erstklassige Tormöglichkeiten, bevor er in der 81. Minute einen an Vata verursachten Foulelfmeter eiskalt verwandelte.

Zuvor verfehlte Kobylik mit einem platzierten Kopfball nach einer genau getimten Flanke von Kamper haarscharf das Gästetor. Auch nach dem mehr als verdienten Ausgleich blieb Arminia am Drücker. Das eigentlich überfällige 2:1 wollte aber trotz zweier weiterer Gelegenheiten von Ahanfouf nicht mehr fallen.

Thomas von Heesen äußerte sich nach dem letzten Testspiel vor dem Rückrundenauftakt gegen Hamburg wie folgt: "Insgesamt war ich mehr als zufrieden mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Das gilt natürlich nicht für die Chancenverwertung. Wir hatten vier, fünf Hundertprozentige. Letztlich hätten wir gewinnen müssen. Man hat viele Elemente gesehen, die wir zuvor trainiert hatten. Von den Außen hat Kobylik den besten Eindruck hinterlassen, er war spritzig, griffig und mutig. Fatmir Vata war nach seiner Einwechslung ein belebendes Element hinter den Spitzen. Auch Aziz Ahanfouf hat gute Ansätze gezeigt. Wenn er die nötige körperliche Substanz bekommt, kann er noch besser werden."

Arminia Bielefeld: Hain - Korzynietz (63. Danneberg), Bollmann, Westermann, Schuler - Ndjeng (63. Kamper), Marx (70. Vata), Kauf (46. Kucera), Masmanidis (63. Kobylik) – Zuma (46. Eigler), Wichniarek (63. Ahanfouf)

Dynamo Busweis: Filipko – Kladrubsky, Homolac (60. Peroutka), Horejs, Zizka (78. Pravda)– Hrbac (70. Lestina), Dvorak, Adamec, Plocek – Mrkvicka, Taborsky (85. Schön)

Tore: 0:1 Taborsky (47. Minute), 1:1 Ahanfouf (81. Minute, FE)

Zuschauer: 992

Quelle: www.arminia-bielefeld.de

•     •     •

Immer auf der Suche nach der Antwort auf die allumfassende Frage:
Wo ist mein Kugelschreiber?
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#12
23.01.2007 - 11:25 Uhr
Von Heesen visiert neue Aufgaben an
ARMINIA: Trainer soll bis zum Sommer weitermachen / Labbadia zählt zu den Favoriten auf die Nachfolge

VON PETER BURKAMP


Bielefeld. Nun ist die Katze aus dem Sack. Thomas von Heesen verlässt im Sommer Arminia Bielefeld. Das Angebot, bis 2009 bei stark verbesserten Bezügen zu verlängern, lehnte der 45-Jährige ab. Wie von ihm selbst angekündigt, informierte von Heesen zuerst die Spieler. Vor dem Training am Sonntag bat er den überraschten Mannschaftsrat zum Gespräch.


Kapitän Mathias Hain, Heiko Westermann, Rüdiger Kauf, Thorben Marx und Petr Gabriel erfuhren aus erster Hand die Neuigkeit. Später informierte das Gremium den Rest des Teams. „Wir hatten eine Aussprache ohne Trainer, wo jeder seine Meinung sagen konnte. Letztlich waren wir uns einig, dass wir das Ding bis zum Sommer mit Thomas durchziehen wollen“, sagte Mathias Hain.


Arminias Führungsriege erfuhr heute Morgen aus dem Radio von der jüngsten Entwicklung. Später meldete sich der Trainer bei Roland Kentsch, dem Geschäftsführer Finanzen, welcher nicht sonderlich überrascht war. Für diese Zeitung war von Heesen nicht zu erreichen. In einer offiziellen Stellungnahme drückte der Klub sein Bedauern aus.


Reinhard Saftig bekräftigte gleichzeitig, dass „wir mit dem bisher so erfolgreichen Trainerstab in die Rückrunde gehen, um gemeinsam möglichst schnell das Ziel Klassenerhalt zu erreichen“. Der Sport-Geschäftsführer geht „hundertprozentig“ davon aus, dass die Verbindung von Heesen und Mannschaft auch künftig erfolgreich funktionieren werde: „Das hat schließlich die letzten drei Monate auch geklappt.“


Bei anhaltendem Misserfolg schließt Roland Kentsch allerdings nicht aus, „dass die Mechanismen der Branche früher als sonst greifen“. Alle Beteiligten sind froh, dass Planungssicherheit herrscht. Reinhard Saftig kündigte an, potenzielle Nachfolgekandidaten zu kontaktieren. „Wir suchen jemanden, der die Spielidee und die Entwicklung der letzten zwei Jahre fortsetzen kann“, erklärte Saftig. Von Heesens Entscheidung gegen Arminia und mit größter Wahrscheinlichkeit für Borussia Dortmund dürfte nicht erst beim Treffen seines Beraters Wolfgang Vöge mit BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Dortmunds sportlichem Leiter Michael Zorc am Donnerstag in Marienfeld gefallen sein. Die Verbindung zum BVB besteht sein langem. Selbst Dortmunds aktueller Trainer Jürgen Röber erklärte jüngst, dass er kein Problem damit habe, wenn von Heesen ihn im Sommer ablöse. Wahrscheinlich wird der Wechsel in dieser Woche von Dortmunder Seite bestätigt. Bisher wollte der BVB erst im April den Coach benennen. Watzke hatte jedoch durchblicken lassen, dass der BVB umdenke, wenn es wegen von Heesen eine neue Situation gebe.


Bei der Suche nach einem Nachfolger wollen die Arminen nichts überstürzen, aber „möglichst schnell“ (Saftig) zum Ziel kommen. Als einer der Favoriten gilt Arminias früherer Stürmer Bruno Labbadia. „Ich mag mich zu vermeintlichen Interessenten gar nicht äußern“, sagte Labbadia dieser Zeitung. Er sei vor Weihnachten privat in Bielefeld gewesen, habe aber weder zu Präsident Hans-Hermann Schwick noch jemand anderem Kontakt gehabt. „Aus Bielefeld habe ich noch nichts gehört“, sagte der 40-Jährige, der „im Sommer auf jeden Fall als Trainer einsteigen will“.


Erst im Dezember hatte Labbadia zusammen mit Thomas von Heesen die Fußballlehrer-Lizenz gelöst und einige Angebote abgelehnt. „Im Moment bin ich dabei, möglichst viele Spiele zu besuchen, damit ich eine ganz Truhe voll Spieler-Kandidaten habe, wenn es soweit ist.“


Reinhard Saftig will grundsätzlich keine Namen kommentieren. Ob die an der Gerüchtebörse gehandelten Ewald Lienen, Jos Luhukay, Jörn Andersen und Uwe Rapolder erstens geeignet sind, das Konzept fortzuführen und zweitens abkömmlich sind, ist fraglich.

Quelle: www.nw-news.de

•     •     •

Arminia!!!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#13
24.01.2007 - 11:54 Uhr
Volle Konzentration auf Hamburg

Am Tag nach Thomas von Heesens Bekanntgabe, seinen Vertrag beim DSC Arminia Bielefeld nicht zu verlängern, richtete sich der Fokus wieder auf die Vorbereitung für den Rückrundenauftakt am Samstag gegen den Hamburger SV.

Zuvor hatte Reinhard Saftig an seinem 55. Geburtstag gemeinsam mit Roland Kentsch den Dialog mit der Mannschaft gesucht, um sich gemeinsam auf den zweiten Teil der Saison einzustimmen. Die beiden Geschäftsführer dokumentierten gegenüber dem Team, dass man trotz des bekannt gegebenen Abschieds von Heesens zum Saisonende weiterhin vertrauens- und respektvoll miteinander arbeiten werde, um das gemeinsame Ziel Klassenerhalt nicht zu gefährden.

Genau dafür wäre ein erfolgreicher Auftakt am Samstag gegen den HSV sicherlich nicht schädlich. Auch wenn sich der eine oder andere Spieler noch mit kleineren Wehwechchen plagt, sollten nach jetzigem Stand alle DSC-Akteure am Wochenende einsatzbereit sein. Bei der Montagseinheit fehlten der noch immer vergrippte Marc Ziegler sowie Fatmir Vata mit einem Pferdekuss, Abdelaziz Ahanfouf zog sich eine Fußprellung zu.

Für das abendliche U23-Testspiel bei Eintracht Braunschweig wurden Pascal Forman, Kamil Vacek, Nils Fischer, Tim Danneberg und Tobias Rau abgestellt, um weitere Spielpraxis zu erlangen.

Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=4760

•     •     •

B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#14
25.01.2007 - 18:37 Uhr
Korzynietz verlängert bis 2009
Trainersuche dauert an / Marx in der Start-Elf

Bielefeld (lnw). Zwei Tage vor dem Rückrunden-Auftakt gegen den Hamburger SV hat Bernd Korzynietz seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld um zwei Jahre bis 2009 verlängert. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, gilt der Kontrakt des 27 Jahre alten Abwehrspielers, der vor zwei Jahren aus Mönchengladbach gekommen war, nur für die erste Liga.

Derweil gibt es weiterhin keine Klarheit, wer den im Sommer scheidenden Trainer Thomas von Heesen ablösen soll. "Die Trainersuche wird bis Mitte Februar dauern", kündigte Finanzgeschäftsführer Roland Kentsch an.

In der Partie am Samstag gegen seinen ehemaligen Club HSV in der mit 26.601 Zuschauern ausverkauften Schüco-Arena kann von Heesen personell aus dem Vollen schöpfen. Nur Abwehrspieler Petr Gabriel (Achillessehnen-Probleme) war zuletzt leicht angeschlagen.

Seinen Platz in der Innenverteidigung soll Radim Kucera einnehmen, dafür rückt Thorben Marx als Gewinner der Vorbereitung ins defensive Mittelfeld. "Er ist gesetzt", sagte von Heesen, der vor dem Tabellen- Vorletzten warnt. "Der HSV steht nicht da, wo er hingehört. Aber das darf uns nicht interessieren. Ich habe ein Super-Gefühl, dass wir gut aus den Startlöchern kommen können."

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#15
25.01.2007 - 18:38 Uhr
Bielefeld: Abwehrspieler erhält neuen Zweijahresvertrag
Korzynietz bleibt bei Arminia

Anders als sein Trainer Thomas von Heesen, der Bielefeld am Saisonende verlässt, bleibt Abwehrspieler Bernd Korzynietz weitere zwei Jahre in Ostwestfalen. Am Donnerstag einigte sich der 27-Jährige mit der Klub-Führung auf den neuen Kontrakt, der nur für die Bundesliga gilt.
Bernd Korzynietz

Bernd Korzynietz kam 2005 von Borussia Mönchengladbach zur Arminia. Bislang stehen 145 Bundesligaspiele in der Bilanz des gebürtigen Würzburgers, der in der laufenden Runde 15 Mal zum Einsatz kam (kicker-Notenschnitt: 3,67).

Während der Abgang von Innenverteidiger Heiko Westermann (23, Vertrag bis 2008) beschlossene Sache scheint, steht auch eine Vertragsverlängerung mit Jörg Böhme (32) bevor.

Am Samstag erwartet Armina Bielefeld, derzeit Tabellenachter, den Hamburger SV zum Rückrundenauftakt.

Quelle: http://www.kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/360669/

-----------------------------

Korzynietz: Neuer Vertrag bis 2009

Nachdem im Winter-Trainingslager bereits Markus Schuler und Fatmir Vata ihre Verträge beim DSC verlängert hatten, zog am Donnerstag auch Bernd Korzynietz nach. Der Rechtsverteidiger unterschrieb ein neues, ausschließlich für die erste Bundesliga und bis 2009 gültiges Arbeitspapier.

Danach äußerte sich Korzynietz zufrieden: "Meine Familie fühlt sich hier in Bielefeld sehr wohl. Und ich freue mich, für die nächsten Jahren Bestandteil einer Mannschaft bleiben zu dürfen, die weiterhin ihren Weg nach oben gehen wird. Daran, dass dieser Weg ausschließlich durch die erste Bundesliga führen wird, besteht für mich kein Zweifel".

Die Internetredaktion gratuliert "Kozze" ebenfalls recht herzlich zur Vertragsverlängerung und freut sich auf weitere gemeinsame Trainingslager-Tagebücher.

Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=4773

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#16
26.01.2007 - 10:24 Uhr
Endspiel-Situation gleich zum Auftakt
ARMINIA: Brisanter Rückrundenstart gegen die arg gebeutelten Freunde vom Hamburger SV

VON RAINER KLUSMEYER


Bielefeld. Für 90 Minuten wird alle schwarz-weiß-blaue Einigkeit ruhen. Müssen die Fans vergessen, dass die Fanfreundschaft so innig ist, dass unabhängig vom Ergebnis bei der anschließenden Party in der „Bierbörse“ manch gemeinsames Lust- oder Frustbier getrunken wird. Haben die Trainer aus der Erinnerung zu streichen, dass sie als „Tommy“ und „Dolly“ dick befreundet sind. Geht es allein um drei immens wichtige Punkte, die der eine Verein unbedingt will, der andere Klub ganz, ganz dringend braucht.


Arminia Bielefeld gegen Hamburger SV – das ist, abgesehen vom Freitagabendkracher in Dortmund, die brisanteste Partie des ersten Bundesliga-Rückrundenspieltages. Ganz Fußball-Deutschland will wissen, wie die DSC-Profis auf die Mitteilung von Thomas von Heesen reagieren, nur noch maximal 17 Pflichtspiele als Arminia-Coach zur Verfügung zu stehen. Beinahe noch mehr interessiert, ob der letzte lebende Bundesliga-Dino, der HSV, das Aussterben der Bundesliga-Gründungsmitglieder-Rasse zu verhindern mag. Was nur geht mit einer Aufholjagd ans rettende Tabellenufer, aus Hamburger Sicht tunlichst bereits eingeläutet mit einem Sieg am Samstag ab 15.30 Uhr in der ausverkauften Schüco-Arena.


Arminias Trainer scheint diese Endspiel-Situation zu genießen. Ein „Super-Gefühl“, diese Partie gewinnen zu können, hat von Heesen befallen. Die im Umfeld vermehrt zu hörende Meinung, aufgrund der Tabellensituation könne der DSC auch mit einem Unentschieden gut leben, vermag der Noch-Bielefelder nicht zu teilen: „Wieso sollten wir mit einer Punkteteilung zufrieden sein?! Wir wollen auf jeden Fall drei Punkte“, erklärt von Heesen.


Der vertraut auf seine Eindrücke von den täglichen Übungseinheiten an der Friedrich-Hagemann-Straße: Topfit und hochkonzentriert sei sein Team, habe sehr gut trainiert, und jeder Spieler sei in der Lage, seine Qualität abzurufen.


Der weiß um die Stärke seines Kaders: „Aus dem Vollen schöpfen“ konnte der Trainer in dieser Saison nie zuvor. Sieben Profis mit Erstligaformat werden nur deshalb auf der Tribüne Platz nehmen müssen, „weil es die Regel nun mal vorschreibt, dass ich nur 18 Spieler benennen darf“, so von Heesen, der sicher ist, dass vom Septett der Zwangszuschauer „keine Klagen“ kommen werden.


Und der zieht (Selbst-)Vertrauen aus den neun Hinrunden-Begegnungen im heimischen Stadion. „Die Gegner spielen superungern bei uns, weil hier mächtig Alarm ist. Mit unserer Spielweise sind wir über die letzten Jahren kontinuierlich für jeden Gast unbequem geworden“, meint von Heesen.


Doch auch wenn außer diesen drei schwerwiegenden Gründen die aktuelle Platzierung (DSC auf Rang 8 mit 22 Punkten, der HSV Vorletzter mit nur 13 Zählern) ebenfalls zugunsten der Alm-Herren sprechen mag – „ein Verein wie wir geht gegen den HSV nur seltenst als Favorit ins Spiel“, stuft von Heesen ein. Der Klub, für den der jetzige Bielefelder Coach als Profi die meisten seiner 378 Bundesligaeinsätze bestritten hat, stehe „nicht da, wo er aufgrund seiner Qualitäten hingehört“.


Die Talfahrt des letztjährigen Dritten begann genau genommen bereits zum Saisonstart mit dem 1:1 gegen Arminia. Christian Eigler erzielte dabei nach Vorarbeit von Artur Wichniarek die Bielefelder Führung – gut möglich, dass diese beiden erneut das Angriffsduo bilden werden, unterstützt von den Außen Sibusiso Zuma (rechts) und David Kobylik. Als weitere Änderungen gegenüber der Mannschaft der letzten Hinrundenspiele deutet sich an, dass Thorben Marx im defensiven Mittelfeld eingebaut wird, dafür Radim Kucera in die Innenverteidigung rückt.

www.nw-news.de


Schritt für Schritt auf gutem Weg
ARMINIA: Korzynietz bleibt bis Juni 2009

Bielefeld (rk). Mit vier Stammspielern hätte sich Reinhard Saftig gerne bis zum Rückrundenstart über eine Vertragsverlängerung geeinigt – nach der gestrigen Unterschrift von Bernd Korzynietz unter einen bis zum 30. Juni 2009 datierten und nur für die Erste Liga geltenden Kontrakt hat der DSC-Geschäftsführer Sport drei Viertel der Aufgabe erfolgreich gelöst. „Auch mit Jörg Böhme sehe ich keine großen Schwierigkeiten mehr“, meint Saftig, optimistisch, bald den vierten Vertragsabschluss vermelden zu können.


Schon vor der Winterpause hatten sich Saftig und Korzynietz erstmals über eine weitere Zusammenarbeit unterhalten, erst im Trainingslager in Andalusien fand Karl Herzog, der Berater des Profis, Zeit, sich an den „sehr seriösen und positiven“ (Korzynietz) Gesprächen zu beteiligen.


Für den im Sommer 2005 aus Mönchengladbach gekommenen Rechtsverteidiger gibt es zwei entscheidende Motive, sich langfristig an Bielefeld zu binden. „Wir fühlen uns privat sehr wohl“, sagt Korzynietz, der sich mit Sohnemann Jaden Tom und Ehefrau Stefanie auf den zweiten Nachwuchs freut, der sich für März angekündigt hat. Zudem sieht der 27-Jährige die Arminia „auf einem erfolgreichen Weg, den wir Schritt für Schritt auch in den nächsten Jahren weitergehen werden“.

www.nw-news.de

•     •     •

Arminia!!!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ugolini am 26.01.2007 um 10:25 Uhr bearbeitet
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#17
27.01.2007 - 20:48 Uhr
Die Ersatz-Alm auf dem Kreuzberger Kiez
Die Kneipe "Enzian" ist Zuflucht für alle Fans, die es nach Berlin verschlagen hat
VON WIEBKE JOHANNING

Berlin. Heimelig blau leuchtet das Kneipenschild den Besuchern entgegen. "Enzian" steht in Leuchtröhrenschrift über dem Eingang. Neben der Tür flattert eine schwarz-weiß-blaue Fahne im Wind. Hier mitten in Berlin - auf dem Kreuzberger Kiez - schlagen die Herzen von Arminia-Fans höher. "Wir zeigen jeden Samstag Bundesliga, aber nur Arminia, keine Konferenz", sagt Wirtin Dorothee Bosky. Denn das "Enzian" ist so etwas wie die Bielefelder Botschaft in der Hauptstadt und Heimstatt für alle Arminia-Fans, die es nach Berlin verschlagen hat.

50 bis 60 Fans treibt es dann am Nachmittag ab drei Uhr ins "Enzian". Dann werden die beiden Fernseher ausgerichtet, Herforder Bier ausgeschenkt und Spengemann-Bratwurst gegrillt. "Alles wie zu Hause", sagt Bosky grinsend. Die 46-Jährige stammt gebürtig aus Westkilver bei Bünde und hat vor fünf Jahren angefangen, in ihrer Kneipe Arminia zu zeigen. "Seitdem ist das hier der Stützpunkt für alle möglichen Exil-Ostwestfalen." Drei davon - Martin, Dirk und Stefan vom Arminia-Fanclub Berlin - sitzen diesen Abend zusammen mit Dorothee Bosky in der Fan-Eckbank und philosophieren über die Chancen in der Rückrunde.

Die Wände sind dekoriert mit Landkarten von Westfalen-Lippe, Arminiaschals und Trikots. Vor ihnen auf dem Tisch stehen Biergläser mit Pils. "Ich glaube, das Theater um die Trainerfrage spornt die Mannschaft eher an", sagt Martin, der eigentlich aus Oerlinghausen stammt und vor 17 Jahren zum Studieren nach Berlin gekommen ist. "Die gewinnen jetzt jedes Spiel für Tommy. Den HSV schlagen wir 4:1 und dann geht’s nur noch aufwärts." Stefan, gebürtig aus Bad Salzuflen, ist mit einem 1:0 zufrieden. "In der 93. Minute, das reicht doch völlig aus."

Unser Ersatz für die Alm

Ins "Enzian" kommen die drei, seitdem hier Arminia-Spiele gezeigt werden. "Das ist unser Ersatz für die Alm", sagt Stefan, und Dirk ergänzt: "Hier gibt es einen ähnlichen Mikrokosmos wie im Stadion. In der einen Ecke sitzen die Leute, die sonst im Fanblock stehen, dann gibts noch ein paar Sitzplätzler. Und ein paar, die sich auch ’ne VIP-Loge leisten könnten, waren auch schon da."

Dirk ist der Einzige von den vieren, der noch regelmäßig zu den Heimspielen nach Bielefeld fährt. Dorothee, Stefan und Martin sind für das Fan-Gefühl auf das "Enzian" angewiesen. Und auf die Party, die jährlich steigt, wenn Arminia in Berlin gegen Hertha spielt. Dann kommen die Fans aus Bielefeld nachher zum Feiern ins "Enzian". Vor zwei Jahren hat auch Thomas von Heesen, damals noch Sportdirektor bei Arminia, vorbeigeschaut. "Da hat vorne auf der Bühne ’ne Punkband gespielt und hinten hat Tommy mit den Fans angestoßen. Die beste Fete seit Jahren", schwärmt Michael. "Ach ja, es wird Zeit, dass die Saison wieder losgeht", seufzt Dorothee. "Sonst macht das Leben doch nur halb soviel Spaß."

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#18
29.01.2007 - 02:26 Uhr
Welche Rolle spielt Geideck?
ARMINIA: Abwarten beim Thema Trainer

Bielefeld (pep). Nach dem 1:1-Remis zum Rückrundenauftakt gegen den Hamburger Sportverein fiel es den DSC-Vorderen noch leichter als ohnehin schon, beim Thema Trainersuche Gelassenheit zur Schau zu tragen. „Ich glaube nicht, dass in dieser Woche etwas passiert“, sagte Roland Kentsch: „Man muss sich ja auch einigen, und es gibt Bedenkzeiten.“


Zu konkreten Namen wollte sich der DSC-Finanz-Geschäftsführer nicht äußern. Er betonte jedoch, dass „niemand von Arminia Bielefeld am Donnerstag zu Bruno Labbadia Kontakt hatte“. Dass der ehemalige Stürmer, der nun schon seit mehreren Tagen nicht mehr auf Anrufe reagiert, auf Arminias Liste steht, hat bislang noch niemand dementiert.


Mit zwei Kandidaten habe man bisher gesprochen, verriet Reinhard Saftig, der auch Co-Trainer Frank Geideck und Torwarttrainer Thomas Schlieck in die Suche nach einem neuen Cheftrainer mit einbezogen hat. Beide sollen dem Verein auf jeden Fall erhalten bleiben, heißt es. Es ist sogar nicht auszuschließen, dass Frank Geideck eine entscheidende Rolle in den Planungen spielt.


Roland Kentsch äußerte jüngst, dass ihm die „Slomka-Variante“ (Schalke hatte Co-Trainer Mirko Slomka zum Chef befördert) sehr sympathisch sei. Sonst immer auskunftsfreudig, reagiert Frank Geideck bei der Frage nach seinen eigenen Ambitionen sehr zugeknöpft: „Mir sind die vielen ’Wenn-Fragen’ zu hypothetisch. Ich möchte zu diesem Thema einfach gar nichts sagen.“ Geidecks Manko: Er besitzt keinen Trainerschein für die Bundesliga. Dafür verfügt der ehemalige Profi, der im April 40 Jahre alt wird und seit über zehn Jahren als Co-Trainer arbeitet, über große Erfahrung.

www.nw-news.de

Die Sterne lügen nicht
ARMINIA: An seinem Glückstag rettet Borges einen Punkt gegen den HSV

VON PETER BURKAMP


Bielefeld. Als Marcio Borges am Samstagmorgen im Trainingsquartier der Arminen in die Zeitung blickte, konnte nichts mehr schiefgehen. Im Horoskop für Steinbock – Borges wurde am 20. Januar 34 Jahre alt – stand schwarz auf weiß: Heute ist ihr Glückstag. Dass er mit dem 1:1 in der 89. Spielminute gegen den HSV das viele Bielefelder erlösende Tor schießen würde, hatte Borges beim Frühstück nicht zu träumen gewagt. „Ich habe nur irgendwie gewusst, dass ich ins Spiel komme“, meinte der Brasilianer grinsend.


So wie Borges nach seinem zweiten Bundesligatreffer wurde zuletzt selten ein Spieler von seinen Kollegen geherzt. „Hier kommt die Glatze des Tages“, flachste Bernd Korzynietz, als der Torschütze den für ihn eher ungewohnten Weg zu den Journalisten einschlug und nicht mehr aufhörte zu lächeln. Borges war einfach glücklich.


Noch am Freitag hatte es danach nicht ausgesehen. Während des Abschlusstrainings wähnte Borges seinen Platz schon auf der Tribüne, ehe Verteidigerkollege Petr Gabriel aus dem Kader gestrichen wurde. Borges’ Glück, gleichbedeutend mit dem Pech des verletzten Radim Kucera (Bänderriss im Ellenbogen, fällt gegen Stuttgart aus), nahm dann ab der 24. Minute seinen Lauf.


Trotz einiger Bedenken („Ich war mir nicht sicher, ob es nicht zu früh für Marcio war“, von Heesen) gab der Arminen-Trainer dem Routinier den Vorzug vor dem jungen Markus Bollmann. Borges fand ohne Probleme ins Spiel, nach dem Seitenwechsel schien er jedoch die Bedenken seines Trainers bestätigen zu wollen. Einige haarsträubende Abspielfehler stellten Arminias Defensivabteilung vor größere Probleme. Aber es war ja Borges’ Glückstag. Und an so einem Tag kommt es auch mal vor, dass ein Abwehrspieler sich bei einer Standardsituation völlig mutterseelenallein in des gegnerischen Strafraum schleichen und den Ball per Kopf ins Tor befördern kann.


Als Marcio Borges noch einmal die Entstehung seines zweiten Bundesligators schildern sollte – zuletzt traf er beim 3:0 über Berlin in der vergangenen Saison –, konnte der Verteidiger sich ein wenig Schadenfreude über seinen Gegenspieler nicht verkneifen. „Da hat Sanogo wohl geschlafen“, meinte Borges immer noch grinsend.


Nachdem er in der Hinserie nur auf drei Einsätze in der ersten Liga verweisen kann, hofft Borges nun, den Durchbruch zu schaffen. „Ich bin wieder hundertprozentig fit. Die Geschichte mit dem Knie ist in Ordnung“, sagt der Brasilianer. Er arbeite hart im Training und hoffe auf seine Chance. „Mir fehlt lediglich noch etwas Spielpraxis“, meint Borges. Ob er die bereits am Dienstag im Auswärtsspiel in Stuttgart bekommt, ließ sein Trainer nach dem 1:1 gegen den HSV offen. „Borges oder Bollmann“, lauten die Alternativen für von Heesen, da Radim Kucera ausfällt und Petr Gabriel noch nicht so weit ist.


Angesichts dieser 50:50-Chance ist Marcio Borges natürlich besonders gespannt auf sein Dienstags-Horoskop.

www.nw-news.de

•     •     •

Arminia!!!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#19
30.01.2007 - 19:21 Uhr
Stuttgart: Feen und Helden

Der VfB Stuttgart verzauberte in der Hinrunde Fans und Pressevertreter.

Vor knapper Jahresfrist noch hatten die Kritiker am Neckar reichlich Rückenwind. Alle wollten die Verantwortlichen für die vermeintliche Misere in die Wüste schicken oder gar an einen anderen Ort, der ebenfalls heiß und ungastlich ist. Doch nun sind sie alle ruhig gestellt durch den Zauber einer Fee. Oder besser: eines Veh. Veh, Armin, um genau zu sein. Damals wie heute Trainer. Und alle geraten über ihn ins Schwärmen. Man erkenne seine Handschrift, sagen die Experten.

Vor einem Jahr erkannte man auch schon seine Handschrift, da war es nicht gut. Jetzt ist es gut. Man bejubelt das von der Mannschaft aus dem Eff-Eff umgesetzte 4-4-2 mit Mittelfeldraute. Das wollte Veh schon immer, und jetzt finden es auch die anderen super. Der ihm in Zeiten der hohen Wellen den Rücken gestärkt hat, oder wie man in Stuttgart sagen würde, der wo ihm die Stange gehalten hat, ist nun ein Held. Horst Heldt. Sportdirektor. Und es ist wirklich eine Pracht zu beobachten, wie Sportdirektor und Trainer einträchtig Entscheidungen fällen, diese auch umsetzen und sehen, wie die Saat langsam Früchte trägt.

Von München bis Hamburg fürchtet man das Sturmduo Cacau/Gomez, die Mexikaner Pardo und Osorio hätten andere auch gerne und die Konsequenz in der Torwartfrage wird gemeinhin beklatscht. Timo Hildebrand ließ eine Frist zur Vertragsverlängerung verstreichen. Das war nicht schlau, denn daraufhin suchte Heldt einen anderen für den Platz zwischen den Pfosten und wurde prompt fündig: Der Noch-Nürnberger Raphael Schäfer rotiert zur kommenden Spielzeit ins VfB-Gehäuse.

Armin Veh dagegen hat seinen Vertrag verlängert, aber nur für ein Jahr. Das wiederum ist sehr schlau, denn Veh kann sich noch an das vergangene Jahr erinnern. Und wer weiß schon, was einmal wird?

Quelle: HALBVIER Nr. 10/ http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=4792

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Pressethread (Rückrunde 06/07) |#20
02.02.2007 - 07:29 Uhr
Die Moral ist am Boden
Marx und Hain stufen Schlappe in Stuttgart als schlechteste Saisonleistung ein
VON PETER BURKAMP

Bielefeld. Mit ernsten Gesichtern studierten Arminias Verantwortliche im Presseraum des Gottlieb-Daimler-Stadions die Tabelle. Die Rechnung war einfach: im schlimmsten Fall kann Arminias nächster Gegner Borussia Mönchengladbach am Samstag auf vier Punkte aufschließen.

Die 2:3-Niederlage in Stuttgart hat die gegen Ende der Hinrunde so komfortabel platzierte Arminia plötzlich unter Druck gesetzt. Für den abstiegskampferfahrenen Klub keine neue Situation, der Frank Geideck bei allem Frust über die Niederlage eine positive Seite abzugewinnen versuchte. "Vielleicht brauchen wir das ja", meinte der Co-Trainer. Eine intensive Fehleranalyse des Auftritts in Stuttgart gehört für Arminias Trainergespann zur Vorbereitung auf das Gladbach-Spiel.

Keiner der beteiligten Bielefelder Profis vermochte zu erklären, warum "wir nicht so aggressiv in die Zweikämpfe gekommen sind, wie wir uns das vorgenommen haben (Thorben Marx)". Der Ex-Berliner, der noch zu den besseren gehörte, ging sogar soweit, vom "schlechtesten Spiel" in seiner noch kurzen Bielefelder Zeit zu sprechen.

An schonungsloser Offenheit ließ es auch Kapitän Mathias Hain nicht fehlen. "Wir haben kollektiv absolute Sch. . . gespielt." Hain sah sich und die Seinen noch gut bedient: "Dass wir so lange im Spiel geblieben sind, hatten wir nur den Fehlern der Stuttgarter zu verdanken." Und Christian Eigler, der Arminia mit dem 600. Tor der Bielefelder Bundesligageschichte den 1:1-Pausenstand bescherte. Der VfB versäumte es, nach der 3:1-Führung den Sack zuzumachen und sah sich nach Abdelaziz Ahanfoufs Anschlusstreffer plötzlich noch einmal unter Druck.

Nach einem Freistoß des eingewechselten Jörg Böhme, der sich mit Arminia über einen neuen Einjahresvertrag einig ist, mussten die Stuttgarter Sekunden vor Schluss um den Dreier bangen. Angesichts der "anfängerhaften Fehler in der Abwehr", die Geschäftsführer Reinhard Saftig ausgemacht hatte, wäre ein Remis aber "wohl des Guten zu viel gewesen", so Mathias Hain.

Eindeutig zu wenig ist ein Punkt gegen Gladbach. "Am Samstag müssen wir brennen", sagte Rüdiger Kauf mit funkelnden Augen. Der Mittelfeldabräumer wirkte nach seinem Auftritt in der schwäbischen Heimat beinahe giftiger als während des Spiels: "Wir müssen unbedingt wieder mehr als Mannschaft auftreten und bräuchten einen, der während des Spiels mal ein Zeichen setzt."

Dabei meinte "Rübe" in erster Linie jemanden, der die Mannschaft durch Gestik und Sprache in kritischen Situationen wach zu rütteln vermag. "Mit Jörg Böhme hätten wir so einen Typ. Er ist bald wieder soweit", sagte Thomas von Heesen. Der DSC-Coach versuchte, nach der Niederlage die Ruhe zu bewahren und dafür zu sorgen, dass "niemand in Depression verfällt".

An der Bedeutung des Heimspiels am Samstag ließ er allerdings keinen Zweifel. "Das wird für uns ein Zehn-Punkte-Spiel. Mit einem Dreier können wir uns diesen wichtigen Abstand auf den Konkurrenten selbst erarbeiten. Ein Sieg ist absolute Pflicht."

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.