Presseschau 2013/2014
03.09.2013 - 13:07 Uhr
24.03.2014 - 09:21 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
2. BUNDESLIGA
St. Paulis Trainer legt sich mit den Fans an
Pfiffe am Millerntor bringen St. Paulis Trainer nach einem erschreckend schwachen 0:0 gegen Ingolstadt in Rage. Vrabec: "Es tut mir für die Spieler leid, das haben sie nicht verdient."
1910?
St. Paulis Trainer legt sich mit den Fans an
Pfiffe am Millerntor bringen St. Paulis Trainer nach einem erschreckend schwachen 0:0 gegen Ingolstadt in Rage. Vrabec: "Es tut mir für die Spieler leid, das haben sie nicht verdient."
24.03.2014 - 16:38 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Profiklubs müssen keine U 23 mehr haben
Bisher mussten die 36 Profiklubs im deutschen Fußball ein eigenes U-23-Team am Spielbetrieb teilnehmen lassen. Damit ist ab der kommenden Saison Schluss, die Vereine können, müssen aber nicht mehr eine eigene Mannschaft melden.
1910 II?
Bisher mussten die 36 Profiklubs im deutschen Fußball ein eigenes U-23-Team am Spielbetrieb teilnehmen lassen. Damit ist ab der kommenden Saison Schluss, die Vereine können, müssen aber nicht mehr eine eigene Mannschaft melden.
28.03.2014 - 09:09 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
Vrabec appelliert an Fans: "Wir haben noch nicht verloren"
St. Paulis Trainer kritisiert vor der Partie gegen Greuther Fürth die "Weltuntergangsstimmung" im Umfeld, gibt aber Rückschritte seiner Mannschaft zu
1910!
St. Paulis Trainer kritisiert vor der Partie gegen Greuther Fürth die "Weltuntergangsstimmung" im Umfeld, gibt aber Rückschritte seiner Mannschaft zu
03.04.2014 - 08:58 Uhr
Quelle: mobil.abendblatt.de
Kringe wartet bei St. Pauli vergeblich auf einen neuen Vertrag
Sein Vertrag läuft im Sommer aus, doch die geplanten Gespräche im März hat es nicht gegeben. Kringe drängt auf eine zügige Entscheidung über seine Zukunft. St. Pauli spielt dagegen auf Zeit.
1910...
Sein Vertrag läuft im Sommer aus, doch die geplanten Gespräche im März hat es nicht gegeben. Kringe drängt auf eine zügige Entscheidung über seine Zukunft. St. Pauli spielt dagegen auf Zeit.
01.05.2014 - 12:12 Uhr
Quelle: www.mopo.de
Seit vier Jahren ist Stefan Orth (47) Präsident des FC St. Pauli, dem es so gut geht wie noch nie. Im Gegensatz zu früheren Zeiten kriegt der Kiezklub die Lizenz seit Jahren ohne Auflagen. Die MOPO sprach mit dem Boss.
MOPO: Warum treten Sie so selten in der Öffentlichkeit auf?
Stefan Orth: Das ist doch ein Beispiel für gute und seriöse Arbeit (lacht). Im Ernst: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an zu unterhalten, sondern den Verein seriös zu leiten. Mir ist Teamarbeit wichtig, ich arbeite lieber intern als in der Öffentlichkeit.
Am Anfang der Saison wirkten Sie überaus euphorisch, was sich in ihrem Tipp beim Start gegen München äußerte. Danach gab es sogar Riesenärger mit dem damaligen Trainer Michael Frontzeck. Wie sind Sie jetzt mit dem Erreichten zufrieden?
3 Topspieler ... .MOPO: Warum treten Sie so selten in der Öffentlichkeit auf?
Stefan Orth: Das ist doch ein Beispiel für gute und seriöse Arbeit (lacht). Im Ernst: Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an zu unterhalten, sondern den Verein seriös zu leiten. Mir ist Teamarbeit wichtig, ich arbeite lieber intern als in der Öffentlichkeit.
Am Anfang der Saison wirkten Sie überaus euphorisch, was sich in ihrem Tipp beim Start gegen München äußerte. Danach gab es sogar Riesenärger mit dem damaligen Trainer Michael Frontzeck. Wie sind Sie jetzt mit dem Erreichten zufrieden?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tobster am 02.05.2014 um 10:21 Uhr bearbeitet
02.05.2014 - 10:22 Uhr
Artikel wegen Copyrightrechten bitte immer nur verkürzt wieder geben. Durch den Link kommt man dann ja zum entsprechenden Beitrag ;).
02.05.2014 - 11:54 Uhr
Sorry, wird ich beim nächsten mal so machen :)
13.05.2014 - 07:47 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Stadion von St. Pauli: DFB neutralisiert antifaschistisches Banner
Weil die deutsche Nationalmannschaft dort ihr Abschlusstraining vor dem Polen-Spiel abhielt, musste der Schriftzug "Kein Fußball den Faschisten", neutralisiert werden.
.............
Der DFB zeigt Flagge. Weil die deutsche Nationalmannschaft dort ihr Abschlusstraining vor dem Polen-Spiel abhielt, musste der Schriftzug "Kein Fußball den Faschisten", neutralisiert werden.
.............
Wäre er doch sonst nur ebenfalls so konsequent. :rolleyes
13.05.2014 - 07:59 Uhr
Zitat von okey-dokey:
www.spiegel.de:
Stadion von St. Pauli: DFB neutralisiert antifaschistisches Banner
Weil die deutsche Nationalmannschaft dort ihr Abschlusstraining vor dem Polen-Spiel abhielt, musste der Schriftzug "Kein Fußball den Faschisten", neutralisiert werden.
.............Der DFB zeigt Flagge.
Wäre er doch sonst nur ebenfalls so konsequent. :rolleyes
Find ich auch ganz stark! Schön auch, dass 'Kein Fussball' stehen blieb...
www.spiegel.de:
Stadion von St. Pauli: DFB neutralisiert antifaschistisches Banner
Weil die deutsche Nationalmannschaft dort ihr Abschlusstraining vor dem Polen-Spiel abhielt, musste der Schriftzug "Kein Fußball den Faschisten", neutralisiert werden.
.............Der DFB zeigt Flagge.
Wäre er doch sonst nur ebenfalls so konsequent. :rolleyes
Find ich auch ganz stark! Schön auch, dass 'Kein Fussball' stehen blieb...
13.05.2014 - 12:55 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Oberkommissar Boller geht
Tränenschauer und Erzgebirgliebe: Beim Abschied von Fabian Boll regierten im Millerntorstadion die großen Gefühle. Selbst der humorlose Angstgegner bekam etwas davon ab.
Da bekommt man Gänsehaut beim lesen. :) Tränenschauer und Erzgebirgliebe: Beim Abschied von Fabian Boll regierten im Millerntorstadion die großen Gefühle. Selbst der humorlose Angstgegner bekam etwas davon ab.
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