| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger [Trainer]
10.12.2017 - 12:06 Uhr
15.02.2018 - 17:59 Uhr
Zitat von Schmu09
Mit „ so langsam sollte er eine Spielidee zeigen „ ist ziemlich verfrüht.
Also ich glaube er hat dreimal mit Auba , 1 Mal isak, 1mal mit Schürrle und 2 mal Batshuayi gespielt.
Alleine auf dieser Position hatte er nicht die Möglichkeit irgendwie zu agieren sondern konnte nur reagieren und sich ein Bild machen.
Dazu die 14 Tage Pause bzw. Vorbereitung mit Magen Darm Problemen.
Sancho Yarmo haben sich mittlerweile verletzt.
Schürrle Götze Reus kamen oder kommen erst zurück.
Also wenn diese Punkte nicht dagegen sprechen dass man eigentlich schon Offensiv was erwarten kann, ja dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Ich meine es ist einfach zu früh und zu ungeduldig jetzt schon eine Offensive Spielidee zu erkennen oder gar eine zu erwarten!
Also abwarten und Tee trinken.
Zitat von wololo
Stöger Zeit bis in die kommende Saison zu geben, kann ich nicht zustimmen. Ja, Stöger kam in einer schwierigen Situation, aber so langsam sollte seine Spielidee erkennbar werden. Die Schwächen in unserem Angriffsspiel sind für jeden klar ersichtlich und auch wenn er nicht die perfekte Lösung findet, sollte man irgendwann Fortschritte erkennen können. Wenn er es nicht vor Saisonende schafft der Mannschaft seine Spielidee für den Offensivfußball zu vermitteln, dann wird er es auch in der kommenden Saison nicht schaffen. So lange sind Sommervorbereitungen nämlich auch nicht.
Zitat von Danjo88
Sehr guter Beitrag, dem ich weitestgehend zustimme.
Ich denke einfach, dass wir Stöger jetzt erstmal die Zeit geben sollten zu zeigen, ob er nicht doch sehr attraktiven Offensivfußball spielen lassen kann.
Wie gesagt, er findet jetzt in Dortmund wohl das erste Mal in seiner Trainerkarriere eine Mannschaft vor, die Qualitativ so stark ist, das man mir ihr einfach keinen destruktiven Zerstörerfußball spielen lassen kann.
Das es aktuell nicht so attraktiv ist, ist m.M.n. einfach dem Umstand geschuldet, dass zum Ende der Hinrunde bei der Mannschaft einfach gar nichts mehr zusammen lief und sie total verunsichert war.
Dass er dann nicht sofort weiter offensiven Hurrafußball spielen lässt, ist ja wohl klar.
Er wollte der Mannschaft mit der defensiveren Ordnung erstmal zu Stabilität verhelfen. Diese Stabilität kommt bei der Mannschaft mehr und mehr zurück.
Das heißt jetzt aber nicht, dass man jetzt unter Stöger im weiteren Verlauf der Rückrunde Fußballfeuerwerke sehen wird.
Dafür hatte er m.E. einfach nicht die Zeit gehabt, der Mannschaft ein Konzept mitzugeben, wo man defensiv stabil steht und trotzdem nach vorne hin sehr attraktiven Fußball spielen kann.
Daher geht es doch diese Saison viel mehr um Schadensbegrenzung und das Minimalziel CL zu erreichen.
Sollte er das schaffen, denke ich, wird man ihn auch weiter als Trainer behalten und er kann aber Sommer dann endlich eine komplette Vorbereitung mit der Mannschaft machen, in der er ihr sein spielerisches Konzept vermittelt. Und dann werden wir ja in der kommenden Saison sehen, ob Stöger auch attraktiven Offensivfußball spielen lassen kann. Zumindest diese Chance sollte er bei uns erhalten, bevor man ihn hier schon zu schnell verurteilt.
Sehr guter Beitrag, dem ich weitestgehend zustimme.
Ich denke einfach, dass wir Stöger jetzt erstmal die Zeit geben sollten zu zeigen, ob er nicht doch sehr attraktiven Offensivfußball spielen lassen kann.
Wie gesagt, er findet jetzt in Dortmund wohl das erste Mal in seiner Trainerkarriere eine Mannschaft vor, die Qualitativ so stark ist, das man mir ihr einfach keinen destruktiven Zerstörerfußball spielen lassen kann.
Das es aktuell nicht so attraktiv ist, ist m.M.n. einfach dem Umstand geschuldet, dass zum Ende der Hinrunde bei der Mannschaft einfach gar nichts mehr zusammen lief und sie total verunsichert war.
Dass er dann nicht sofort weiter offensiven Hurrafußball spielen lässt, ist ja wohl klar.
Er wollte der Mannschaft mit der defensiveren Ordnung erstmal zu Stabilität verhelfen. Diese Stabilität kommt bei der Mannschaft mehr und mehr zurück.
Das heißt jetzt aber nicht, dass man jetzt unter Stöger im weiteren Verlauf der Rückrunde Fußballfeuerwerke sehen wird.
Dafür hatte er m.E. einfach nicht die Zeit gehabt, der Mannschaft ein Konzept mitzugeben, wo man defensiv stabil steht und trotzdem nach vorne hin sehr attraktiven Fußball spielen kann.
Daher geht es doch diese Saison viel mehr um Schadensbegrenzung und das Minimalziel CL zu erreichen.
Sollte er das schaffen, denke ich, wird man ihn auch weiter als Trainer behalten und er kann aber Sommer dann endlich eine komplette Vorbereitung mit der Mannschaft machen, in der er ihr sein spielerisches Konzept vermittelt. Und dann werden wir ja in der kommenden Saison sehen, ob Stöger auch attraktiven Offensivfußball spielen lassen kann. Zumindest diese Chance sollte er bei uns erhalten, bevor man ihn hier schon zu schnell verurteilt.
Stöger Zeit bis in die kommende Saison zu geben, kann ich nicht zustimmen. Ja, Stöger kam in einer schwierigen Situation, aber so langsam sollte seine Spielidee erkennbar werden. Die Schwächen in unserem Angriffsspiel sind für jeden klar ersichtlich und auch wenn er nicht die perfekte Lösung findet, sollte man irgendwann Fortschritte erkennen können. Wenn er es nicht vor Saisonende schafft der Mannschaft seine Spielidee für den Offensivfußball zu vermitteln, dann wird er es auch in der kommenden Saison nicht schaffen. So lange sind Sommervorbereitungen nämlich auch nicht.
Mit „ so langsam sollte er eine Spielidee zeigen „ ist ziemlich verfrüht.
Also ich glaube er hat dreimal mit Auba , 1 Mal isak, 1mal mit Schürrle und 2 mal Batshuayi gespielt.
Alleine auf dieser Position hatte er nicht die Möglichkeit irgendwie zu agieren sondern konnte nur reagieren und sich ein Bild machen.
Dazu die 14 Tage Pause bzw. Vorbereitung mit Magen Darm Problemen.
Sancho Yarmo haben sich mittlerweile verletzt.
Schürrle Götze Reus kamen oder kommen erst zurück.
Also wenn diese Punkte nicht dagegen sprechen dass man eigentlich schon Offensiv was erwarten kann, ja dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Ich meine es ist einfach zu früh und zu ungeduldig jetzt schon eine Offensive Spielidee zu erkennen oder gar eine zu erwarten!
Also abwarten und Tee trinken.
Abwarten und Tee trinken, ist nicht die richtige Perspektive, deiner Analyse stimme ich aber im Wesentlichen zu. Außerdem muss man auch mal realistisch festhalten, dass da zur Zeit beim BVB kein Weltklassespieler, kein Spieler internationaler Klasse, sondern allenfalls Spieler nationaler Spitzenklasse (mit Abstrichen) im Offensivspiel zu finden sind. Würde Stöger nicht einzelne Spieler wie z.B. Kagawa oder Schürrle sehr geschickt ihren Fähigkeiten entsprechend einbauen und spielen lassen, sähe es noch problematischer mit den BVB-Angriffsbemühungen aus.
Wer z.B. gestern die Angriffsaktivitäten von Weltkklassespielern oder Spielern internationaler Klasse in den CL-Spielen beobachtet hat, weiß doch, wenn er will, wo die Unterschiede zum derzeitigen BVB-Personal in der Offensive liegen. Bis auf temporäre Ansätze von Kagawa, Batshuayi, Schürrle, Götze und Toljan gehen allen BVB-Spielern (meist auch den genannten mit Ansätzen), die entscheidenden Skills für gefährliche Angriffe zur Zeit ab:
- gemeinsame (!) Schnelligkeit gleich mehrerer Spieler (beim BVB sieht's meist so aus: einer ist schnell und die anderen beobachten in mäßiger Bewegung, was daraus wohl entstehen könnte)
- schneller Antritt und Dynamik mit Ball (wenn's beim BVB mal geschieht, fällt es auf)
- Dynamik und Gegenbewegung des Gegners im Raum so ausnutzen, dass man am Gegner vorbeikommt oder zumindest freie Pass- oder Schussbahn gewinnt und zwar ohne aufwendiges Dribbling (selten beim BVB)
- scharfes (!) Kurzpassspiel auch mit hohem Risiko knapp am Gegner vorbei (wird fast gar nicht mehr gewagt, fast immer wird die Sicherheitsvariante gewählt und die geht meist hintenherum)
- Pässe auf quasi gedeckte Mitspieler, die aber in der Lage sind, den Ball zu verarbeiten und ihn zügig weiterspielen (geschieht fast nur in Notlagen, weil Passgeber wie annehmender Spieler - leider meist berechtigt wegen "Zitterfüßen"- von Ballverlust ausgehen)
- erfolgreiche Dribblings (gibt es ab und zu, aber daraus entsteht viel zu wenig, weil die meisten Mitspieler nicht dynamisch mitgehen)
- beherzte Balleroberung im Gegenpressing und direkte vertikale Weiterleitung (Balleroberungen gibt es durchaus, aber dann .....)
- von 3 oder mehr Spielern schnell gespielte Konter (ist Ausnahme beim BVB - Götze, Batshuayi, Schürrle, Götze: Tor war so eine Ausnahme)
- Gedankenschnelligkeit in der Raumdeutung und der Spielsituation (hat leider beim BVB inzwischen auch Seltenheitswert)
usw. usw.
Das BVB-Offensivspiel versucht bis auf wenige Ausnahmen sich den Gegner erst einmal zurechtzulegen, meist langsam und hintenherum, wobei selbst zwischen den IV und AV die Zuspiele bereits oft zu langsam und zu wenig scharf erfolgen, so dass sich eigentlich nicht der BVB den Gegner zurechtlegt, sondern sich der Gegner in Ruhe wieder defensiv organisieren kann. Die oben genannten Ansätze gibt es, aber meist nur von einem Spieler allein oder zeitgleich von maximal 2-3 Spielern, nahezu nie im Kollektiv aller offensiven Spieler (inkl. AV). Der Gegner wird extrem selten in Gänze, sondern meist nur in Ballnähe beschäftigt. Die Laufbereitschaft ist zwar da, aber im kollektiven Angriffsspiel behindert die Furcht vor Ballverlusten, Kontern und Niederlagen (die in dieser Saison bereits als Serie erlebt wurden) das dynamisch-kollektive mit Risiken behaftete Angriffsspiel und damit auch mutiger Laufwege ohne Ball massiv.
Wenn Stöger den Spagat zwischen Absicherungsfußball, Ballbesitzfußball und Generierung offensiv schneller Angriffe nicht hinbekommen sollte, wird es schwierig. Es wäre sehr sinnvoll, das risikoreiche kollektive Offensivspiel zu fördern, Ballverluste einzuplanen und ihnen mit kollektiver Gegenwehr zu begegnen. Aus den wenigen vorhandenen Ansätzen müssen wieder Strukturen, Abläufe, aber auch kreative, mutige Lösungen erwachsen, nur so können einzelne Spieler und das Kollektiv wieder Vertrauen in ihre individuellen Fähigkeiten und in das kollektive Offensivspiel gewinnen. Das mag anfangs zu erschreckenden und teils auch gefährlichen Situationen führen, wird aber, davon bin ich überzeugt, das Offensivspiel des BVB wieder verbessern, so dass das Potenzial einzelner Spieler wieder besser ausgeschöpft werden kann und die kollektive Dynamik wieder ansteigt sowie die Fehlerquote dann auch schrittweise wieder sinkt.
Ich meine bei Stöger noch zu viel Absicherungsdenken zu sehen, sehe aber auch Ansätze der Förderung eines dynamisch-kollektiven Offensivspiels, so dass einige BVB-Spieler, die offensiv agieren, ihr Potenzial zur internationalen Klasse, das sie durchaus haben, hoffentlich bald häufiger abrufen können. Es geht jetzt auch viel um Mut und Selbstvertrauen und das kann wachsen, wenn mehr Fehler gemacht werden dürfen. Das Interessante daran ist ja, dass es wahrscheinlich gar nicht so viel mehr Fehler werden, sondern andere als die jetzt häufigen.
Ich möchte nur den erwartbaren "Fehler" hervorheben, der endlich wieder durch risikoreicheres Spiel häufiger werden sollte. Es ist der Ballverlust in der Offensivbewegung, der durch maximale Schnelligkeit/Dynamik, durch gewagtes Dribbling und gewagtes Passspiel entstehen kann. Wagt man das risikoreiche Spiel erst gar nicht, hat man nämlich auch Ballverluste, eben weil der Gegner ein behäbiges, nur (!) sicherheitsorientiertes Aufbauspiel des BVB nicht zulässen möchte, sondern richtigerweise als Schwäche sieht und energisch dazwischengeht.
Ob diese notwendige Rückkehr zu mutiger Kollektivdynamik schon in dieser Saison gelingt, ist sicherlich fraglich, auch wenn ich leichte Ansätze in Stögers Haltung und auch der Haltung einiger Spieler erkennen kann (will?). Richtig wäre es - und zwar in beiden Wettbewerben.
Es ist unangemessen von "Angsthasenfußball" des BVB zu sprechen, aber die Sicherheitskomponente steht nach der Niederlagenserie (übrigens auch bei zahlreichen Anhängern) noch zu hoch im Kurs. Es war richtig von Stöger, Absicherung erst einmal in den Vordergrund zu stellen. Jetzt sollten die ersten zaghaften Schritte zu mutigem und eben auch risikoreicherem Offensivspiel aller BVB-Spieler ausgebaut werden, denn das allzu stark auf Absicherung ausgelegte Spiel wird auf Dauer ein höheres Risiko zur Folge haben, als ein bewusst dynamisch-kollektives Offensivspiel. Bin gespannt, ob die unmittelbar Betroffenen, allen voran Stöger, das auch so sehen. Hoffentlich!
15.02.2018 - 18:31 Uhr
Zitat von tirobvb
Wieso braucht es zum Skatspielen Vertrauen?
Zitat von BigDogTinyHome
"Das Wesentliche ist, dass Watzke eine Vertrauensbasis spürt." - Stöger
Du lieber Gott.... das unterstreicht dann ja eher die Meinung derer, dass Watzke mehr nach einem Skaatpartner als einem qualitativ starken Trainer sucht.
"Das Wesentliche ist, dass Watzke eine Vertrauensbasis spürt." - Stöger
Du lieber Gott.... das unterstreicht dann ja eher die Meinung derer, dass Watzke mehr nach einem Skaatpartner als einem qualitativ starken Trainer sucht.
Wieso braucht es zum Skatspielen Vertrauen?

Da sollte man mal bei Watzke anfragen. Aussagen wie "Zusammenarbeit erinnert ein bisschen an Jürgen Klopp" zeigen ja recht deutlich, wo die Prioritäten bei der Trainerwahl liegen. Wobei das ja auch kein Geheimnis mehr ist. Watzke wird lieber 3. oder 4. als 2. der Liga, wenn er dafür einen neuen Kumpel als Trainer verpflichtet.
15.02.2018 - 18:42 Uhr
Quelle: www.sport1.de
"Wir treffen auf eine sehr gut organisierte Mannschaft. Sie ist sehr kompakt und kommt über die Standards. Das ist ein typisch italienischer Stil. Wir werden viel Aufwand betreiben müssen, um zu unseren Möglichkeiten zu kommen."
...
"Es geht natürlich darum, ein ordentliches Ergebnis zu erzielen. Wir wollen etwas vorlegen, werden dabei aber nicht kopflos nach vorne stürmen. Im Europapokal liegt die Schwierigkeit einfach darin, dass man über zwei Spiele hinweg ein gutes Endergebnis erreichen muss. Wir wollen das Spiel auf jeden Fall gewinnen, ohne dabei hinten alles offen zu lassen. Bergamo hat in den vergangenen Wochen in der Liga gezeigt, dass sie gegen Spitzenteams bestehen können. Daher sind wir gewarnt."
Mir gefallen Stögers Aussagen zum heutigen Gegner. ...
"Es geht natürlich darum, ein ordentliches Ergebnis zu erzielen. Wir wollen etwas vorlegen, werden dabei aber nicht kopflos nach vorne stürmen. Im Europapokal liegt die Schwierigkeit einfach darin, dass man über zwei Spiele hinweg ein gutes Endergebnis erreichen muss. Wir wollen das Spiel auf jeden Fall gewinnen, ohne dabei hinten alles offen zu lassen. Bergamo hat in den vergangenen Wochen in der Liga gezeigt, dass sie gegen Spitzenteams bestehen können. Daher sind wir gewarnt."
Es gibt viele, die meinen, Stöger könne keinen Ballbesitzfußball und sei in Köln gescheitert als er eben dazu übergehen musste aufgrund der nicht mehr vorhandenen Underdog-Rolle.
Das gleiche hat man Klopp auch vorgeworfen und wäre das so, hätte Kloppo nicht immer noch (ordentlichen) Erfolg als Trainer von großen Mannschaften.
Ich finde es verfrüht, Stöger bestimmte Qualitäten zu- und andere abzusprechen. Köln hing am Tropf von Modeste und ging baden ohne Modeste und mit der gleichzeitig einsetzenden Doppelbelastung (woran schon viele mittelmäßige Mannschaften gescheitert sind wie Freiburg und Frankfurt).
Das wichtigste ist, dass Stöger (im Gegensatz zu Bosz) versteht, wie es laufen muss. Er analysiert den Gegner treffend und nennt auch eine passende eigene Wunsch-Spielweise. Bei Bosz war immer nur: alles nach vorn und wenn's schiefgeht, dann haben wir den Plan nicht gut genug umgesetzt... Ende der Selbstreflexion.
Erkenntnis ist die Voraussetzung für eine Verbesserung. Stöger erfüllt die Voraussetzung, jetzt geht es "nur" noch um die Frage der Umsetzung.
Ich weiß nicht, ob er eine europäische top12-16 Mannschaft wie Dortmund kann. Ich weiß aber auch nicht, dass er es nicht kann.
Gut möglich könnte sein, dass unsere bisherige Stöger-Leistung einfach bedeutet:
1. seine Priorität ist nicht Spielkultur, sondern Stabilität --> sinnvoll und auch erfüllt
2. das was er vorhat, ließ sich nicht in so kurzer Zeit umsetzen (v.a. mit den ganzen Verletzten und dem Auba-Trouble).
Ich würde ihn an den Leistungen und Ergebnissen gegen Ende der Saison messen. Bis dahin muss er liefern (was er ja teilweise schon tat), aber bis dahin sollten wir ihm vielleicht auch Zeit geben.
Daraus folgt allerdings auch, dass Watzke jetzt bitte keinen Schnellschuss macht. Horror-Vorstellung: Watzke und Zorc verlängern bis 2022 und haben Stöger so lieb, dass sie ihn auch langfristig verfrüht binden. Dann haben wir ein klares Indiz für "zuviel Macht auf 1-2 Personen vereint".
15.02.2018 - 18:50 Uhr
Ich fand die Aussagen von Stöger gerade eben schon interessant. Er plant scheinbar fest mit Reus in der zentralen Offensive, weswegen heute wohl auch Götze nicht spielt. Er meint, dass es für Reus und Götze gemeinsam in der Mitte noch etwas zu früh ist.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
15.02.2018 - 19:05 Uhr
Zitat von gabrielinc
Ich fand die Aussagen von Stöger gerade eben schon interessant. Er plant scheinbar fest mit Reus in der zentralen Offensive, weswegen heute wohl auch Götze nicht spielt. Er meint, dass es für Reus und Götze gemeinsam in der Mitte noch etwas zu früh ist.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
Ich fand die Aussagen von Stöger gerade eben schon interessant. Er plant scheinbar fest mit Reus in der zentralen Offensive, weswegen heute wohl auch Götze nicht spielt. Er meint, dass es für Reus und Götze gemeinsam in der Mitte noch etwas zu früh ist.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
Ist ja auch nix vernünftiges. Man hat gerade mal 3 "Winger", wovon einer 18 ist und ne formdelle hat, der andere ständig verletzt war und bisher keine leistung gebracht hat und man hat reus, den man ja nicht verheizen darf.
Warum stellt man dann alle 3 auf und setzt als Konsequenz gotze und kagawa auf die bank?
Einfach sinnfrei - aber okay, er will halt umschaltfussball spielen
...
15.02.2018 - 19:13 Uhr
Zitat von Nova
Ist ja auch nix vernünftiges. Man hat gerade mal 3 "Winger", wovon einer 18 ist und ne formdelle hat, der andere ständig verletzt war und bisher keine leistung gebracht hat und man hat reus, den man ja nicht verheizen darf.
Warum stellt man dann alle 3 auf und setzt als Konsequenz gotze und kagawa auf die bank?
Einfach sinnfrei - aber okay, er will halt umschaltfussball spielen
...
Zitat von gabrielinc
Ich fand die Aussagen von Stöger gerade eben schon interessant. Er plant scheinbar fest mit Reus in der zentralen Offensive, weswegen heute wohl auch Götze nicht spielt. Er meint, dass es für Reus und Götze gemeinsam in der Mitte noch etwas zu früh ist.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
Ich fand die Aussagen von Stöger gerade eben schon interessant. Er plant scheinbar fest mit Reus in der zentralen Offensive, weswegen heute wohl auch Götze nicht spielt. Er meint, dass es für Reus und Götze gemeinsam in der Mitte noch etwas zu früh ist.
Klingt so, als ob Stöger ein 4-1-4-1 plant. Bin eigentlich nicht der große Freund von diesem System.
Ist ja auch nix vernünftiges. Man hat gerade mal 3 "Winger", wovon einer 18 ist und ne formdelle hat, der andere ständig verletzt war und bisher keine leistung gebracht hat und man hat reus, den man ja nicht verheizen darf.
Warum stellt man dann alle 3 auf und setzt als Konsequenz gotze und kagawa auf die bank?
Einfach sinnfrei - aber okay, er will halt umschaltfussball spielen
...Wenn ich mich recht entsinne, hat Vincente del Bosque im WM-Halbfinale 2010 gegen Deutschland den Matchwinner vom EM Finale 2008, Fernando Torres, auf die Bank gesetzt und damit die Weichen zum erneuten Sieg gestellt. Das wirkte vor Spielbeginn wie eine fragwürdige Entscheidung. Nach dem Spiel haben wir dann schmerzhaft lernen müssen, dass del Bosque einfach ein hundertmal genialerer Trainer als Löw ist und Torres draußen ließ, um einen Winger mehr einsetzen zu können und damit Deutschlands Schwachstelle auszunutzen.
Mein Punkt ist: Eine Aufstellung und Taktik lässt sich logischerweise nur in Relation zum Gegner bewerten.
Daher ist es Quatsch zu behaupten, dass nominelle 3 Winger auf jeden Fall schlechter sind als Götze oder Kagawa zu bringen. Das mag logisch auf dem Papier erscheinen, aber ich würde erstmal den Spielverlauf abwarten. Vielleicht ist es ja ein Geniestreich.
15.02.2018 - 19:20 Uhr
Zitat von Tarkleigh
Mein Gott, viel mehr Unterstellungen hättest du wohl kaum in einen Post bekommen. Stöger will sicher niemanden verarschen und ich will ihm auch gar keine böse Absicht unterstellen, ich habe nur den Eindruck, dass er mit Kopf und Herz noch halb in Köln ist. Das war's.
Zitat von stanleebuddha
Dass es in jeder (!) PK um Köln geht, wage ich jetzt - ohne es genau nachgeprüft zu haben - einfach mal zu bezweifeln.
Und dass er von selbst anfängt, von Köln zu reden, ohne von irgendwelchen Journalisten in die Richtung gefragt zu werden, halte ich auch einfach mal für ein Gerücht.
Ganz genau, er "verkleidet" sich als Dortmund-Fan und will uns alle ver*rschen, aber wir sind (dank deiner Aufklärung) ja nicht so doof und "nehmen es ihm ab". Meine Güte, was fantasierst du dir da zurecht! Er hat nach dem Sieg gegen Köln bestimmt auch geheult und hätte gerne verloren, oder?
Aber gut, bei dem Thema "sich auf den BVB einlassen", gehen bei dir als Tuchel-Jünger ja sofort die Alarmglocken an, weil es das ist, was man TT eigentlich immer abgesprochen hat.
Und dass man das jetzt an Stöger lobt, darf einfach nicht sein, weil ja niemand etwas kann, was Tuchel nicht kann, denn Tuchel ist ja absolut perfekt.
Folglich musst du jetzt irgendwie durch absurde argumentative Akrobatik dagegen halten und dir aus völlig nebensächlichen Äußerungen irgendwas zusammenbsateln.
Dass es in jeder (!) PK um Köln geht, wage ich jetzt - ohne es genau nachgeprüft zu haben - einfach mal zu bezweifeln.
Und dass er von selbst anfängt, von Köln zu reden, ohne von irgendwelchen Journalisten in die Richtung gefragt zu werden, halte ich auch einfach mal für ein Gerücht.
Ganz genau, er "verkleidet" sich als Dortmund-Fan und will uns alle ver*rschen, aber wir sind (dank deiner Aufklärung) ja nicht so doof und "nehmen es ihm ab". Meine Güte, was fantasierst du dir da zurecht! Er hat nach dem Sieg gegen Köln bestimmt auch geheult und hätte gerne verloren, oder?
Aber gut, bei dem Thema "sich auf den BVB einlassen", gehen bei dir als Tuchel-Jünger ja sofort die Alarmglocken an, weil es das ist, was man TT eigentlich immer abgesprochen hat.
Und dass man das jetzt an Stöger lobt, darf einfach nicht sein, weil ja niemand etwas kann, was Tuchel nicht kann, denn Tuchel ist ja absolut perfekt.
Folglich musst du jetzt irgendwie durch absurde argumentative Akrobatik dagegen halten und dir aus völlig nebensächlichen Äußerungen irgendwas zusammenbsateln.
Mein Gott, viel mehr Unterstellungen hättest du wohl kaum in einen Post bekommen. Stöger will sicher niemanden verarschen und ich will ihm auch gar keine böse Absicht unterstellen, ich habe nur den Eindruck, dass er mit Kopf und Herz noch halb in Köln ist. Das war's.
Ok. Ich entschuldige mich für Unterstellerei.
Zitat von Tarkleigh
Und ich find es immer doof, wenn Trainer nicht ganz bei der Sache scheinen, das sieht man in einem extremen Fall bei Nagelsmann in Hoffe (auch wenn es bei Stöger viel nachvollziehbarer ist). Und deshalb wunderte es mich, dass Aki da so einen ganz anderen Eindruck hat.
Und ich find es immer doof, wenn Trainer nicht ganz bei der Sache scheinen, das sieht man in einem extremen Fall bei Nagelsmann in Hoffe (auch wenn es bei Stöger viel nachvollziehbarer ist). Und deshalb wunderte es mich, dass Aki da so einen ganz anderen Eindruck hat.
Wo ist denn Nagelsmann mit seinem Kopf?
Ob das Quatsch ist, sthet auf 'nem anderen Blatt. Sicher war es keine Frage - worauf solltest du dann auch antworten?
Zitat von Tarkleigh
Aber beantworte mir doch eine Frage: ist deine Signatur ironisch oder teilst du die Meinung des zitierten Users?
Aber beantworte mir doch eine Frage: ist deine Signatur ironisch oder teilst du die Meinung des zitierten Users?
Welcher Teil meiner Signatur?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von stanleebuddha am 15.02.2018 um 19:33 Uhr bearbeitet
15.02.2018 - 19:29 Uhr
Könnte der Sohn von Otto Rehagel sein was die Spielidee angeht. Ich bleibe dabei, mit Stögerball wird hier langfristig niemand glücklich.
15.02.2018 - 19:33 Uhr
Zitat von Zerberus25
Könnte der Sohn von Otto Rehagel sein was die Spielidee angeht. Ich bleibe dabei, mit Stögerball wird hier langfristig niemand glücklich.
Könnte der Sohn von Otto Rehagel sein was die Spielidee angeht. Ich bleibe dabei, mit Stögerball wird hier langfristig niemand glücklich.
Muss man deinen Kommentar verstehen? Wir machen gerade ein bärenstarkes Spiel. Defensiv gut, offensiv mit tollen Aktionen und dazu ein super kämpferische Einstellung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gabrielinc am 15.02.2018 um 19:34 Uhr bearbeitet
15.02.2018 - 20:02 Uhr
Zitat von Zerberus25
Könnte der Sohn von Otto Rehagel sein was die Spielidee angeht. Ich bleibe dabei, mit Stögerball wird hier langfristig niemand glücklich.
Könnte der Sohn von Otto Rehagel sein was die Spielidee angeht. Ich bleibe dabei, mit Stögerball wird hier langfristig niemand glücklich.
So etwas kommt dabei heraus, wenn man Spiele nicht guckt und dann trotzdem im Forum postet.
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