| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger [Trainer]
10.12.2017 - 12:06 Uhr
27.12.2017 - 21:58 Uhr
Zitat von mbvbq
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Zitat von Bremer_Hesse
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
Zitat von Gooble
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Zitat von -adi-
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Zitat von Gooble
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Zitat von Faxmonkey
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Zitat von -adi-
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Zitat von Diama
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Zitat von Chriz-37
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Zitat von Bremer_Hesse
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Zitat von Mr Ripley
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Zitat von Trunker
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Dass ist keine gute Idee. Dies hat aber nichts mit unserer Defensive zu tun...und was sagt mir das mit dem Abstand? Wie möchtest du denn Tore schießen?
Ich verstehe auch Dein Problem? Letzte Saison haben wir ein Tor mehr als Leipzig bekommen, aber sechs mehr geschossen. Insgesamt waren wir die Nr. 4 bei den am wenigsten kassierten Gegentoren und die Nr. 2 bei den erzielten Toren.
15/16 hatten wir mit 82:34 die Nr. 1 bei den geschossenen Toren und die Nr. 2 bei den wenigsten Gegentoren? Defensivproblem?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bremer_Hesse am 27.12.2017 um 22:03 Uhr bearbeitet
27.12.2017 - 23:09 Uhr
Zitat von Bremer_Hesse
Dass ist keine gute Idee. Dies hat aber nichts mit unserer Defensive zu tun...und was sagt mir das mit dem Abstand? Wie möchtest du denn Tore schießen?
Ich verstehe auch Dein Problem? Letzte Saison haben wir ein Tor mehr als Leipzig bekommen, aber sechs mehr geschossen. Insgesamt waren wir die Nr. 4 bei den am wenigsten kassierten Gegentoren und die Nr. 2 bei den erzielten Toren.
15/16 hatten wir mit 82:34 die Nr. 1 bei den geschossenen Toren und die Nr. 2 bei den wenigsten Gegentoren? Defensivproblem?
Zitat von mbvbq
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Zitat von Bremer_Hesse
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
Zitat von Gooble
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Zitat von -adi-
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Zitat von Gooble
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Zitat von Faxmonkey
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Zitat von -adi-
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Zitat von Diama
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Zitat von Chriz-37
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Zitat von Bremer_Hesse
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Zitat von Mr Ripley
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Zitat von Trunker
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Dass ist keine gute Idee. Dies hat aber nichts mit unserer Defensive zu tun...und was sagt mir das mit dem Abstand? Wie möchtest du denn Tore schießen?
Ich verstehe auch Dein Problem? Letzte Saison haben wir ein Tor mehr als Leipzig bekommen, aber sechs mehr geschossen. Insgesamt waren wir die Nr. 4 bei den am wenigsten kassierten Gegentoren und die Nr. 2 bei den erzielten Toren.
15/16 hatten wir mit 82:34 die Nr. 1 bei den geschossenen Toren und die Nr. 2 bei den wenigsten Gegentoren? Defensivproblem?
Hab ich was von defensiv-Problemen geschrieben ? Ich stimme nur der Theorie dass wir offensiv spielen müssen nicht zu. Zumindest dann nicht wenn es so sträflich einseitig austariert ist wie unter Bosz. Wenn das Offensive Hurra drei billige Gegentore ermöglicht musst du 4 machen. Somit hinten noch mehr entblößen... Dann doch lieber Offensive aus einer geordneten Abwehr. Dann schießt du ggf nur ein oder zwei Tore, bekommst aber Keines... Das hört sich fort mich sinnvoller an.
27.12.2017 - 23:47 Uhr
Zitat von mbvbq
Hab ich was von defensiv-Problemen geschrieben ? Ich stimme nur der Theorie dass wir offensiv spielen müssen nicht zu. Zumindest dann nicht wenn es so sträflich einseitig austariert ist wie unter Bosz. Wenn das Offensive Hurra drei billige Gegentore ermöglicht musst du 4 machen. Somit hinten noch mehr entblößen... Dann doch lieber Offensive aus einer geordneten Abwehr. Dann schießt du ggf nur ein oder zwei Tore, bekommst aber Keines... Das hört sich fort mich sinnvoller an.
Zitat von Bremer_Hesse
Dass ist keine gute Idee. Dies hat aber nichts mit unserer Defensive zu tun...und was sagt mir das mit dem Abstand? Wie möchtest du denn Tore schießen?
Ich verstehe auch Dein Problem? Letzte Saison haben wir ein Tor mehr als Leipzig bekommen, aber sechs mehr geschossen. Insgesamt waren wir die Nr. 4 bei den am wenigsten kassierten Gegentoren und die Nr. 2 bei den erzielten Toren.
15/16 hatten wir mit 82:34 die Nr. 1 bei den geschossenen Toren und die Nr. 2 bei den wenigsten Gegentoren? Defensivproblem?
Zitat von mbvbq
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Zitat von Bremer_Hesse
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
Zitat von Gooble
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Zitat von -adi-
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Zitat von Gooble
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Zitat von Faxmonkey
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Zitat von -adi-
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Zitat von Diama
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Zitat von Chriz-37
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Zitat von Bremer_Hesse
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Zitat von Mr Ripley
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Zitat von Trunker
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Gutes Interview eben in der ARD, der Kerl weiß ganz genau was er vor hat.
Denke zur Rückrunde werden wir wieder richtig geilen Fußball sehen.
Äh, nein. Das ist Peter Stöger. Er weiß, was er tut. Es wird im Rahmen erfolgreich sein. Geilen Fußball wird es definitiv nicht geben.
Und warum nicht? Weil er in Köln defensiv hat spielen lassen? Wie hat er denn in Wien agieren lassen?
Frage ist ja auch, wie jeder "geilen Fußball" für sich definiert. Für mich waren die ersten 6. Spieltage unter Bosz geiler als vieles in den 2 Jahren unter Tuchel. Ich bin gespannt wie die Rückrunde unter Stöger läuft. Primär darf es gern erfolgreich sein und weniger "geil" als umgekehrt.
Ich fand die ersten 6 Spieltage allerdings nicht so geil, weil ich zumindest immer ein flaues Gefühl im Magen hatte was unsere Stabilität anging (ähnlich wie Watzke). Unter Tuchel war die erste Saison meines Erachtens schon geil, man wurde der beste Vizemeister und hat auch einiges an Feuerwerk angefeuert. Am meisten mitgerissen hat mich natürlich der Fussball von Klopp, allerdings haben da wirklich alle Komponenten perfekt zusammen gepasst, denke so eine Chemie wird es selten wieder geben.
Jetzt müssen wir allerdings Stöger ankommen lassen. Denke er wird sich auf jeden Fall besser schlagen als es Bosz getan hat.
Genau deshalb sagt er ja, dass jeder "geilen Fußball" anders definiert.
Ich fand die ersten 6 Spieltage diese Saison und u.a. auch das Derby extrem geil. Mir ist ein spannendes 4:4 oder 4:3 eben lieber als ein lahmes 2:0 ohne Spannung. Gerade weil man immer ein flaues Gefühl hatte, waren die Spiele packend und sehr spannend.
Andere finden es vielleicht geil, wenn nur die Ergebnisse stimmen.
Ich finde ein wildes 4:3 auch spannender als ein fades 2:0, aber auf der anderen Seite will ich eben auch, dass der Verein regelmäßig CL spielt und ab und an einen Titel abräumt.
Das funktioniert mit der Bremen Taktik halt nicht.
Was ist bitte an einem 2:0 fad? Ich will vor allem guten Fussball sehen und das hab ich unter Bosz nicht. Wenn man hirnlos ohne Abwehr spielt gefällt mir das weniger, als unter den zwei Spielen bei Stöger wieder Grundlagen systematischen Ballbesitzes und verteidigens zu sehen. 2:0 sind tolle Ergebnisse, d.h. man hat gut gespielt und hat nichts anbrennen lassen.
Ein 2:0 ist ein tolles Ergebnis. Aber so richtig Spannung und Nervenkitzel kommt dabei meist nicht auf.
Wie gesagt ist das Geschmacksache. Aber ich war selten bei einem Spiel so fasziniert, so gut unterhalten und habe so mitgezittert wie diese Saison beim Derby oder vor zwei Jahren gegen Liverpool. Oder das legendäre Spiel gegen Malaga, das 3:3 im Derby nach 0:3 oder das verrückte Spiel gegen Stuttgart. Das sind für mich Highlights.
Wenn ich souveräne 4:0 Siege mit Klassenunterschied sehen will kann ich auch ManCity, Bayern oder Barcelona schauen.
Im Gegenteil, 2:0 oder 1:0 Ergebnisse sind doch zutiefst spannend. In den Meistersaisons 10/11 und 11/12 waren viele Spiele auch knapp, weil man sehr gut verteidigt hat. Ich erinnere mich noch an das Spiel unter der Saison (Rückrunde) gegen Bayern 11/12. Das war der Knaller. Allen war klar, es geht mit um die Meisterschaft. Wir gewinnen - glaube ich - 1:0.
Solche niedrigen Ergebnisse sind doch spannend, weil noch alles passieren _kann_, aber wenn man gut verteidigt eben eher unwahrscheinlich ist. Meiner Meinung nach war das auch ein Fehler der letzten Jahre, im Grunde seit 2013, dass man zu wenig Fokus auf das gute Verteidigen gelegt hat.
Wie soll das denn gehen? 13/14 hat sich im Vergleich zu 12/13 doch nichts getan. Gutes Verteidigen bedeutet viele Unentschieden. Gegen uns wollen die meisten Mannschaften einen Punkt holen. Wir müssen also offensiv spielen. Jetzt kombiniere mal Deinen Anspruch damit. Würde mich interessieren, wie Du Dir das vorstellst.
4:3 ist der selbe Abstand wie 1:0. Wir müssen demzufolge nicht zwingend offensives Hurra machen im zu gewinnen. So offensiv zu spielen dass man quasi bei jedem Ballverlust im MF eine 100%ige gegen sich hat ist ein schlechter Plan.
Dass ist keine gute Idee. Dies hat aber nichts mit unserer Defensive zu tun...und was sagt mir das mit dem Abstand? Wie möchtest du denn Tore schießen?
Ich verstehe auch Dein Problem? Letzte Saison haben wir ein Tor mehr als Leipzig bekommen, aber sechs mehr geschossen. Insgesamt waren wir die Nr. 4 bei den am wenigsten kassierten Gegentoren und die Nr. 2 bei den erzielten Toren.
15/16 hatten wir mit 82:34 die Nr. 1 bei den geschossenen Toren und die Nr. 2 bei den wenigsten Gegentoren? Defensivproblem?
Hab ich was von defensiv-Problemen geschrieben ? Ich stimme nur der Theorie dass wir offensiv spielen müssen nicht zu. Zumindest dann nicht wenn es so sträflich einseitig austariert ist wie unter Bosz. Wenn das Offensive Hurra drei billige Gegentore ermöglicht musst du 4 machen. Somit hinten noch mehr entblößen... Dann doch lieber Offensive aus einer geordneten Abwehr. Dann schießt du ggf nur ein oder zwei Tore, bekommst aber Keines... Das hört sich fort mich sinnvoller an.
Ich dachte, Du stimmt dem User Gooble zu. Ansonsten verstehe ich Deinen Einwand nicht. Wenn wir keine Defensivprobleme haben, warum diskutieren wir dann? Dass Bosz eine Katastrophe war, müssen wir ja nicht diskutieren. Oben wurde ja von Problemen in der Defensive seit 13/14 gesprochen.
Wenn Du aus einer geordneten Abwehr spielt - mit unserem Standing - dann spielen wir wohl eher öfter 0:0...
Aber mir ging es nicht um Bosz und seinen Harakiri-Fußball. Da hast Du Recht.
28.12.2017 - 08:57 Uhr
In Anbetracht von Lucky Shots aus 40 Metern, Schirifehlern oder einfach nur Gegnern, die auch was können kann man die Null aber nicht seriös planen. Das ist nur ein Teil des Plans, man muss auch vorne mehr schießen als der Gegner. Das wird zweifelsohne leichter, wenn die Null steht, aber um regelmäßig zu gewinnen - was für CL-Teilnahme wichtig ist kommt man nicht daran vorbei in gewissen Maße ins Risiko zu gehen.
Ist letztlich auch alles eine Scheindebatte hier. Letztlich wollen alle das selbe, drei Punkte und im Idealfall ein ansehnliches Spiel. Aber im Zweifelsfall nehmen wir doch lieber den Grottenkick, bei dem der Ball einmal über die richtige Linie gewürgt wird im Vergleich zum Spekatkel, das man aber verliert.
Und letztlich ist man eh in einer Sondersituation. Man hatte einen viel zu offensiven Trainer bei einer Mannschaft, die ein einmaliges Traume zu bewältigen hat und daher recht labil war. Beide Punkte sollten aber langsam bewältigt sein. Der neue Trainer spielt nicht mehr "sein" System ungeachtet des Spielermaterials runter. Die Mannschaft hat sich weitestgehend vom Trauma erholt, bzw. man weiß inzwischen, welche Spieler gerade der Mannschaft nicht so weiterhelfen können wie sie es eigentlich könnten und lässt die halt draußen, bis sie sich wieder gefangen haben.
Alles wird gut.
Ist letztlich auch alles eine Scheindebatte hier. Letztlich wollen alle das selbe, drei Punkte und im Idealfall ein ansehnliches Spiel. Aber im Zweifelsfall nehmen wir doch lieber den Grottenkick, bei dem der Ball einmal über die richtige Linie gewürgt wird im Vergleich zum Spekatkel, das man aber verliert.
Und letztlich ist man eh in einer Sondersituation. Man hatte einen viel zu offensiven Trainer bei einer Mannschaft, die ein einmaliges Traume zu bewältigen hat und daher recht labil war. Beide Punkte sollten aber langsam bewältigt sein. Der neue Trainer spielt nicht mehr "sein" System ungeachtet des Spielermaterials runter. Die Mannschaft hat sich weitestgehend vom Trauma erholt, bzw. man weiß inzwischen, welche Spieler gerade der Mannschaft nicht so weiterhelfen können wie sie es eigentlich könnten und lässt die halt draußen, bis sie sich wieder gefangen haben.
Alles wird gut.
28.12.2017 - 10:03 Uhr
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
28.12.2017 - 10:27 Uhr
Zitat von PP1903
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Sehr gut geschrieben, dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Stögers Hauptaufgabe muss es sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Unsere IV´s sind nicht handlungsschnell genug, unsere Áußenverteidiger nicht ballsicher genug. Wir müssen zwangsläufig tiefer stehen wenn man nicht die komplette Viererkette tauschen will. Meiner Meinung nach war der größte Fehler Manni gehen zu lassen, die Körperlichkeit fehlt uns komplett, den hätte ich gern wieder auf der 6 gesehen. Für mich wäre eigentlich der wichtigste Transfer Emre Can von Liverpool loszueisen, und fehlt körperliche Präsenz im Mittelfeld in Verbindung mit Kopfballstärke. Ich sehe uns die Rückrunde ganz klar im 4-2-3-1 spielen, um die Sicherheit wieder in die Mannschaft zu bekommen. Ein Spieler wie Miki wäre dabei wirklich sehr hilfreich, mal sehen wie es läuft.
28.12.2017 - 11:19 Uhr
Zitat von PP1903
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Schöner, differenzierter und differenzierender Beitrag. Top!
Leider ist es wirklich so, dass aufgrund der aktuellen Situation eben nicht alles Gold war, was wir in der letzten Saison sehen mussten.
28.12.2017 - 13:16 Uhr
Zitat von PP1903
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Aber man hat 16/17 eben Platz 3 erreicht und man wurde eben Pokalsieger. Da muss man auch nicht die Erfolge gegen Real und Lissabon vergessen. Oder eben die Siege im Pokal gegen Bayern und im Finale gegen Frankfurt. Das Team kroch eben auch nicht, sondern man schlug Ende April die Bayern und im Mai Frankfurt im Pokal. Man gewann in den letzten sechs Spieltagen 14 von 18 Punkten. Dass ist auf Platz 3 sprinten. Die Mannschaft war eben voll da. Dies übrigens vorallem auch deshalb, weil Tuchel in der Lage war, sein System erfolgreich zu verändern.
Bei Bosz klappte eben gar nicht mehr. Warum? Weil sein System viel zu unflexibel und offensiv unbalanced war. Drei Punkte aus acht Spielen. Einige User haben schon vor der Saison vor Bosz gewarnt. Unsere Verantwortlichen wollten dies nicht sehen oder hatten auch keine andere Wahl, wenn man sieht, mit wem man alles gesprochen hat/haben soll...
Stöger hat doch reagiert. Er hat die die Defensive zurückgenommen und hatte prompt Erfolg. Auch wenn die GO die gleiche war. Da wird Stöger noch feilen müssen.
28.12.2017 - 13:37 Uhr
Zitat von Bladexx
Sehr gut geschrieben, dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Stögers Hauptaufgabe muss es sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Unsere IV´s sind nicht handlungsschnell genug, unsere Áußenverteidiger nicht ballsicher genug. Wir müssen zwangsläufig tiefer stehen wenn man nicht die komplette Viererkette tauschen will. Meiner Meinung nach war der größte Fehler Manni gehen zu lassen, die Körperlichkeit fehlt uns komplett, den hätte ich gern wieder auf der 6 gesehen. Für mich wäre eigentlich der wichtigste Transfer Emre Can von Liverpool loszueisen, und fehlt körperliche Präsenz im Mittelfeld in Verbindung mit Kopfballstärke. Ich sehe uns die Rückrunde ganz klar im 4-2-3-1 spielen, um die Sicherheit wieder in die Mannschaft zu bekommen. Ein Spieler wie Miki wäre dabei wirklich sehr hilfreich, mal sehen wie es läuft.
Zitat von PP1903
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Wie man Watzkes Worte auf Bosz Fußball immer so missinterpretieren muss. Watzke meinte das in keiner Weise so, dass man die Idee die Bosz hatte und die sich in den ersten Partien positiv zeigte grundsätzlich als negativ erachte - nur dass diese eben auch zu diesem Zeitpunkt bei weitem noch nicht defensiv solide und verinnerlicht war. Im übrigen hat auch Bosz immer darauf hingewiesen dass er nie ganz zufrieden war.
Das war aber bei Tuchel im übrigen auch im 2. Jahr schon nicht anders. Ich erinnere da an ein 3:0 gegen den HSV wo sogar noch der Wortlaut von Tuchel war, dass er es mittlerweile als gegeben erachtet dass sein Team es nicht vermag den Gegner so abzuwürgen wie die Bayern, bei denen die Gegner ja auch oft nach dem irgendwann erfolgten Rückstand die Hoffnung schwinden lassen.
In dem Spiel musste man damals in englischer Woche mit Gegnern Schalke, HSV, Bayern, Monaco auch nach früher Führung Kilometer um Kilometer runterreißen bis man sich in der 81. dann irgendwann mit 3 Punkten abfinden konnte.
Und diese Spiele zogen sich schon damals wie ein roter Faden durch die Saison, Frankfurt die im Kalenderjahr 2017 bis Mai ganze 16 Punkte holten, brachte den BVB in 2 Spielen fast 90 Minuten lang zum zittern.
4 Gegentore gegen Legia Warschau. 6:2 gegen Leverkusen war sicher souverän oder? Nichts dergleichen, trotz früher 2:0 bzw. später 3:1 Führung eine offene Partie bis zur 77. Minute.
Diese ganzen Spektakel waren sicher weder von Tuchel noch von Bosz gewollt. Offensichtlich dabei, je mehr Spiele in einen Zeitraum fielen, und je weniger fittes Personal zur Verfügung stand, desto seltener die Erfolgserlebnisse. Tuchels Team kroch mit knappen Vorsprüngen und 2 Unentschieden ins Saisonende und zum DFB Pokalsieg. Man darf nicht vergessen, dass hätte Pulisic nicht in der 89. Minute einen Elfer rausgeholt und Auba verwandelt, und Hinteregger in der 87. gegen Hoffenheim nen Ball von der Linie gekratzt man die direkte CL Qualifikation verpasst hätte, und dann hätte man sich die Extrarunde Quali gönnen müssen, gegen vielleicht so nissige Gegner wie Nikosia, mit Tonnenschweren Druck.
Ist ja alles schön und gut, langweilig wird's nie, aber es muss auch nicht teilweise 2 mal in der Woche ein Krimi werden, weil was eng ist, kann auch so enden wie es für Bosz endete...
Klar also das Stögers Auftrag sein muss, dass die Mannschaft sich nicht mehr wehrlos ergibt sobald das Spielglück in die andere Richtung geht, der Gegner Oberwasser kriegt. Und wenn man dafür dann auch mal 20+x Fouls verursachen muss, wie Tuchel bei den Gegnern kritisierte mit dem Hinweis selbst nicht so spielen zu wollen, dann soll er das auch machen.
Sehr gut geschrieben, dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Stögers Hauptaufgabe muss es sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Unsere IV´s sind nicht handlungsschnell genug, unsere Áußenverteidiger nicht ballsicher genug. Wir müssen zwangsläufig tiefer stehen wenn man nicht die komplette Viererkette tauschen will. Meiner Meinung nach war der größte Fehler Manni gehen zu lassen, die Körperlichkeit fehlt uns komplett, den hätte ich gern wieder auf der 6 gesehen. Für mich wäre eigentlich der wichtigste Transfer Emre Can von Liverpool loszueisen, und fehlt körperliche Präsenz im Mittelfeld in Verbindung mit Kopfballstärke. Ich sehe uns die Rückrunde ganz klar im 4-2-3-1 spielen, um die Sicherheit wieder in die Mannschaft zu bekommen. Ein Spieler wie Miki wäre dabei wirklich sehr hilfreich, mal sehen wie es läuft.
Dem Post stimme ich nicht wirklich zu. Ich lese da vorallen Dingen viel hätte, wäre, wenn und aber. Dieses Muster kann ich genauso gut bei Klopp im zweiten Meisterjahr bringen. Hätte Pischu gegen Mainz in der 90. Minute nicht glücklich das Siegtor geschossen, hätten wir nie diese Siegesserie zur Meisterschaft hinlegen können.
Was war mit dem Spiel gegen Stuttgart was im eigenen Stadion 4:4 endete ?
Du erwähnst die 3:0 Niederlage in Hamburg, hast allerdings wohl vergessen dass es das Spiel direkt nach dem Attentat in Paris und der Spielabsage in Hannover war, wo unsere Spieler involviert waren.
Du erwähnst eine handvoll Spiele die suboptimal liefen, die vielen Spiele wo wir aber total souverän gewannen (vorallem unsere Heimspiele) lässt du unerwähnt. Wir reden hier von Fussball, da kann man nie von leichten 3 Punkten ausgehen und da kann es nun mal vorkommen dass man auch über 90 Minuten kämpfen muss, wie in den Spielen unter Tuchel und Klopp auch. Natürlich hat Bayern wie du sagst ein selbstverständnis solche Spiele nach Führung zu halten, allerdings haben selbst die Bayern viele Spiele dabei welche knapp mit 1:0 gewonnen wurden. in der Bundesliga gar 3 Stück zuletzt in Folge. Auch Guardiola hat bspw. in FREIBURG Punkte gelassen. Warum wird dann von unserem BVB erwartet dass wir solche Spiele im Schongang bis zur 60. Minute eintüten ?
Tut mir leid wenn ich es so kritisch sehe aber ich finde deine Thesen einfach undifferenziert.
28.12.2017 - 14:53 Uhr
Zitat von Bladexx
Sehr gut geschrieben, dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Stögers Hauptaufgabe muss es sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Unsere IV´s sind nicht handlungsschnell genug, unsere Áußenverteidiger nicht ballsicher genug. Wir müssen zwangsläufig tiefer stehen wenn man nicht die komplette Viererkette tauschen will. Meiner Meinung nach war der größte Fehler Manni gehen zu lassen, die Körperlichkeit fehlt uns komplett, den hätte ich gern wieder auf der 6 gesehen. Für mich wäre eigentlich der wichtigste Transfer Emre Can von Liverpool loszueisen, und fehlt körperliche Präsenz im Mittelfeld in Verbindung mit Kopfballstärke. Ich sehe uns die Rückrunde ganz klar im 4-2-3-1 spielen, um die Sicherheit wieder in die Mannschaft zu bekommen. Ein Spieler wie Miki wäre dabei wirklich sehr hilfreich, mal sehen wie es läuft.
Sehr gut geschrieben, dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Stögers Hauptaufgabe muss es sein, die Balance zwischen Offensive und Defensive zu finden. Unsere IV´s sind nicht handlungsschnell genug, unsere Áußenverteidiger nicht ballsicher genug. Wir müssen zwangsläufig tiefer stehen wenn man nicht die komplette Viererkette tauschen will. Meiner Meinung nach war der größte Fehler Manni gehen zu lassen, die Körperlichkeit fehlt uns komplett, den hätte ich gern wieder auf der 6 gesehen. Für mich wäre eigentlich der wichtigste Transfer Emre Can von Liverpool loszueisen, und fehlt körperliche Präsenz im Mittelfeld in Verbindung mit Kopfballstärke. Ich sehe uns die Rückrunde ganz klar im 4-2-3-1 spielen, um die Sicherheit wieder in die Mannschaft zu bekommen. Ein Spieler wie Miki wäre dabei wirklich sehr hilfreich, mal sehen wie es läuft.
Wie schon geschrieben, wirkt das Ganze nur wie eine Rechtfertigung des Versagens der GF bei der Trainerwahl...
Auch alles andere. Bender ist weder ein passender Sechser für eine Offensivmannschaft noch der Supermann, der schneller als der Ball ist. Bender spielt auch in Leverkusen ausschließlich als IV.
Can. Verstehe ich nicht. Can will aus Liverpool weg, weil er mehr verdienen will. Er will zu einem größeren Club. Und der Kontakt zu Juve müsste doch nach all den Wochen bekannt sein. Can kommt genauso wenig wie Griezmann oder Messi zu uns.
4-2-3-1? Würde mich stark wundern. Zum einen, weil wir einen sehr starken alleinigen Sechser haben und zum anderen, weil ein 4-2-3-1 nie die Standard-GO bei Stöger war. Weder in Köln noch in Wien. Ich denke, dass wir ein 4-1-4-1 sehen werden...
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