| Geburtsdatum | 17.11.1999 |
|---|---|
| Alter | 26 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,82m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Niklas Kölle [32]
06.07.2026 - 17:51 Uhr
07.07.2026 - 07:58 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Zitat von Tomminho
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Ich denke er bezieht sich auf den Sommer 2023 als mit Bachmann & Kinsombi aus Sandhausen, Singh aus Regensburg und Hüsing & Vasiliadis aus Bielefeld gleich 5 Spieler von Absteigern aus der 2. Liga kamen und man das Gefühl hatte, das diese nicht die nötige Resilienz mit ins Team gebracht haben, um unseren Abstieg 2024 zu verhindern. Also klar die 5 waren daran nicht alleine schuld aber das macht wahrscheinlich was mit dem Kopf wenn man schon mal abgestiegen ist und direkt danach wieder im Abstiegskampf steckt.
Dieses Jahr haben wir mit Bohnert, Dajaku und Kölle ja auch 3 Spieler die von Absteigern kommen, ich hoffe man hat das mit den 3en gut reflektiert und das sie den Kopf möglichst frei bekommen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass sie dieses Jahr mit den Abstiegskampf erneut konfrontiert werden.
Zu Kölle, für mich auch ein logischer Fit, ein ablösefreier LV der die Liga bestens kennt, in einer dysfunktionalen Mannschaft noch herausstach und jetzt in einem besser funktionierenden Umfeld (mit seinem Spielpartner Dajaku) das Potential zu einer starken Saison hat. Herzlich Willkommen, Niklas
07.07.2026 - 08:30 Uhr
Hier im Podcast „PodBolzer“ beschreibt ein Duisburg-Fan die Qualitäten von Niklas Kölle meiner Meinung nach ziemlich treffend. Ab Minute 60 wird ausführlich über ihn gesprochen. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, sollte dort mal reinhören.
https://www.youtube.com/live/5YlKSGzwg3M?is=aQVTo9CW5Thup4bX
https://www.youtube.com/live/5YlKSGzwg3M?is=aQVTo9CW5Thup4bX
07.07.2026 - 08:37 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
Ich denke er bezieht sich auf den Sommer 2023 als mit Bachmann & Kinsombi aus Sandhausen, Singh aus Regensburg und Hüsing & Vasiliadis aus Bielefeld gleich 5 Spieler von Absteigern aus der 2. Liga kamen und man das Gefühl hatte, das diese nicht die nötige Resilienz mit ins Team gebracht haben, um unseren Abstieg 2024 zu verhindern. Also klar die 5 waren daran nicht alleine schuld aber das macht wahrscheinlich was mit dem Kopf wenn man schon mal abgestiegen ist und direkt danach wieder im Abstiegskampf steckt.
Dieses Jahr haben wir mit Bohnert, Dajaku und Kölle ja auch 3 Spieler die von Absteigern kommen, ich hoffe man hat das mit den 3en gut reflektiert und das sie den Kopf möglichst frei bekommen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass sie dieses Jahr mit den Abstiegskampf erneut konfrontiert werden.
Zu Kölle, für mich auch ein logischer Fit, ein ablösefreier LV der die Liga bestens kennt, in einer dysfunktionalen Mannschaft noch herausstach und jetzt in einem besser funktionierenden Umfeld (mit seinem Spielpartner Dajaku) das Potential zu einer starken Saison hat. Herzlich Willkommen, Niklas
Zitat von Draven_afdfch
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Zitat von Tomminho
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Ich denke er bezieht sich auf den Sommer 2023 als mit Bachmann & Kinsombi aus Sandhausen, Singh aus Regensburg und Hüsing & Vasiliadis aus Bielefeld gleich 5 Spieler von Absteigern aus der 2. Liga kamen und man das Gefühl hatte, das diese nicht die nötige Resilienz mit ins Team gebracht haben, um unseren Abstieg 2024 zu verhindern. Also klar die 5 waren daran nicht alleine schuld aber das macht wahrscheinlich was mit dem Kopf wenn man schon mal abgestiegen ist und direkt danach wieder im Abstiegskampf steckt.
Dieses Jahr haben wir mit Bohnert, Dajaku und Kölle ja auch 3 Spieler die von Absteigern kommen, ich hoffe man hat das mit den 3en gut reflektiert und das sie den Kopf möglichst frei bekommen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass sie dieses Jahr mit den Abstiegskampf erneut konfrontiert werden.
Zu Kölle, für mich auch ein logischer Fit, ein ablösefreier LV der die Liga bestens kennt, in einer dysfunktionalen Mannschaft noch herausstach und jetzt in einem besser funktionierenden Umfeld (mit seinem Spielpartner Dajaku) das Potential zu einer starken Saison hat. Herzlich Willkommen, Niklas
Das waren keine passenden Spieler damals,.weil es keine progressive Spielidee gab.
Somit hatten sie es schwer ihre Fähigkeiten einzubringen.
Denn die von dir aufgezählten Spieler befinden sich im Vergleich oberhalb der 3.Liga.
07.07.2026 - 10:08 Uhr
Zitat von Rhino
Er kann auf der linken Seite auf mehreren Positionen eingesetzt werden, was ihn zu einem flexiblen Spieler macht. Er hat auf jeden fall einen guten Offensivdrang. Mit seiner Schnelligkeit kann er Räume auf der Außenbahn gut überbrücken und Druck aufbauen. Jede Menge Laufbereitschaft arbeitet sowohl gegen den Ball ist auch im Umschaltspiel sehr ordentlich. Kennt die dritte Liga sehr gut und war ablösefrei zu haben . Gibt es bessere LV ?? Natürlich.. Aber für Drittligaverhältnisse hat Hansa einen ordentlichen LV verpflichtet.
Und Kölle und Dajaku haben sich auf dem platz auf sehr ordentlich verstanden , das könnte auch ein Vorteil sein.
Er kann auf der linken Seite auf mehreren Positionen eingesetzt werden, was ihn zu einem flexiblen Spieler macht. Er hat auf jeden fall einen guten Offensivdrang. Mit seiner Schnelligkeit kann er Räume auf der Außenbahn gut überbrücken und Druck aufbauen. Jede Menge Laufbereitschaft arbeitet sowohl gegen den Ball ist auch im Umschaltspiel sehr ordentlich. Kennt die dritte Liga sehr gut und war ablösefrei zu haben . Gibt es bessere LV ?? Natürlich.. Aber für Drittligaverhältnisse hat Hansa einen ordentlichen LV verpflichtet.
Und Kölle und Dajaku haben sich auf dem platz auf sehr ordentlich verstanden , das könnte auch ein Vorteil sein.
Ich beobachte Niklas seit der U19 und nochmal intensiver seitdem wir vor anderthalb Jahren das erste Mal Interesse an ihm hatten.
Und ich kann sagen was du sagst stimmt. Er ist läuferig gut, kann Dampf machen und sucht die Tiefe. Sprintet oft in die Box und macht dann in bester Holten Manier mal einen weg.
Charakterlich ist Niklas korrekt. Ein Teamplayer.
Schwächen sind sein defensives Zweikampfverhalten, Stellungsspiel, Kopfballspiel auf überlang und sein technisches/spielerisches Vermögen. Geschwindigkeit eher durchschnittlich als schnell.
Ich stimme dir zu lieber Rhino das Niklas seine Drittligatauglichkeit unter Beweis gestellt hat. Okayes Drittliganiveau.
Selber Berater wie Dajaku also kein Zufall das beide nun schon zum zweiten Mal zusammen wohin wechseln. Ich denke mehr können wir von der aktuellen sportlichen Führung nicht erwarten.
07.07.2026 - 10:14 Uhr
Der Berater ist auch der gleiche wie bei Bergh...ich bin gespannt was Niklas so drauf hat...
07.07.2026 - 17:59 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
Ich denke er bezieht sich auf den Sommer 2023 als mit Bachmann & Kinsombi aus Sandhausen, Singh aus Regensburg und Hüsing & Vasiliadis aus Bielefeld gleich 5 Spieler von Absteigern aus der 2. Liga kamen und man das Gefühl hatte, das diese nicht die nötige Resilienz mit ins Team gebracht haben, um unseren Abstieg 2024 zu verhindern. Also klar die 5 waren daran nicht alleine schuld aber das macht wahrscheinlich was mit dem Kopf wenn man schon mal abgestiegen ist und direkt danach wieder im Abstiegskampf steckt.
Dieses Jahr haben wir mit Bohnert, Dajaku und Kölle ja auch 3 Spieler die von Absteigern kommen, ich hoffe man hat das mit den 3en gut reflektiert und das sie den Kopf möglichst frei bekommen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass sie dieses Jahr mit den Abstiegskampf erneut konfrontiert werden.
Zu Kölle, für mich auch ein logischer Fit, ein ablösefreier LV der die Liga bestens kennt, in einer dysfunktionalen Mannschaft noch herausstach und jetzt in einem besser funktionierenden Umfeld (mit seinem Spielpartner Dajaku) das Potential zu einer starken Saison hat. Herzlich Willkommen, Niklas
Zitat von Draven_afdfch
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Zitat von Tomminho
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
In der jüngeren Vergangenheit ist Hansa mit "Abstiegs-Allstars" leider nicht gut gefahren. Das muss für die Ulm-Verpflichtungen aus dieser Saison nichts heißen, aber Skepsis ist aus meiner Sicht verständlich.
Wen meinst du denn?
Ich erinnere mich nur an Malone und der hat geliefert.
Wer hat denn wirklich versagt, der vom Absteiger kam.
Ich denke er bezieht sich auf den Sommer 2023 als mit Bachmann & Kinsombi aus Sandhausen, Singh aus Regensburg und Hüsing & Vasiliadis aus Bielefeld gleich 5 Spieler von Absteigern aus der 2. Liga kamen und man das Gefühl hatte, das diese nicht die nötige Resilienz mit ins Team gebracht haben, um unseren Abstieg 2024 zu verhindern. Also klar die 5 waren daran nicht alleine schuld aber das macht wahrscheinlich was mit dem Kopf wenn man schon mal abgestiegen ist und direkt danach wieder im Abstiegskampf steckt.
Dieses Jahr haben wir mit Bohnert, Dajaku und Kölle ja auch 3 Spieler die von Absteigern kommen, ich hoffe man hat das mit den 3en gut reflektiert und das sie den Kopf möglichst frei bekommen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass sie dieses Jahr mit den Abstiegskampf erneut konfrontiert werden.
Zu Kölle, für mich auch ein logischer Fit, ein ablösefreier LV der die Liga bestens kennt, in einer dysfunktionalen Mannschaft noch herausstach und jetzt in einem besser funktionierenden Umfeld (mit seinem Spielpartner Dajaku) das Potential zu einer starken Saison hat. Herzlich Willkommen, Niklas
Mir hat sich das seit damals auch richtig eingebrannt, vor allem weil ich mich damals unfassbar über die Transfers gefreut habe und dann so dermaßen enttäuscht wurde, und deswegen kommt bei mir bis jetzt auch so gar keine "Freude" auf. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Abstiege was mit dem Selbstvertrauen von Spielern machen kann und dass das eine Zeit dauern kann, ich hoffe das können wir berücksichtigen, wenn es nicht von Beginn an perfekt läuft für die drei.
07.07.2026 - 18:30 Uhr
Zitat von HR0yal
Ich beobachte Niklas seit der U19 und nochmal intensiver seitdem wir vor anderthalb Jahren das erste Mal Interesse an ihm hatten.
Und ich kann sagen was du sagst stimmt. Er ist läuferig gut, kann Dampf machen und sucht die Tiefe. Sprintet oft in die Box und macht dann in bester Holten Manier mal einen weg.
Charakterlich ist Niklas korrekt. Ein Teamplayer.
Schwächen sind sein defensives Zweikampfverhalten, Stellungsspiel, Kopfballspiel auf überlang und sein technisches/spielerisches Vermögen. Geschwindigkeit eher durchschnittlich als schnell.
Ich stimme dir zu lieber Rhino das Niklas seine Drittligatauglichkeit unter Beweis gestellt hat. Okayes Drittliganiveau.
Selber Berater wie Dajaku also kein Zufall das beide nun schon zum zweiten Mal zusammen wohin wechseln. Ich denke mehr können wir von der aktuellen sportlichen Führung nicht erwarten.
Zitat von Rhino
Er kann auf der linken Seite auf mehreren Positionen eingesetzt werden, was ihn zu einem flexiblen Spieler macht. Er hat auf jeden fall einen guten Offensivdrang. Mit seiner Schnelligkeit kann er Räume auf der Außenbahn gut überbrücken und Druck aufbauen. Jede Menge Laufbereitschaft arbeitet sowohl gegen den Ball ist auch im Umschaltspiel sehr ordentlich. Kennt die dritte Liga sehr gut und war ablösefrei zu haben . Gibt es bessere LV ?? Natürlich.. Aber für Drittligaverhältnisse hat Hansa einen ordentlichen LV verpflichtet.
Und Kölle und Dajaku haben sich auf dem platz auf sehr ordentlich verstanden , das könnte auch ein Vorteil sein.
Er kann auf der linken Seite auf mehreren Positionen eingesetzt werden, was ihn zu einem flexiblen Spieler macht. Er hat auf jeden fall einen guten Offensivdrang. Mit seiner Schnelligkeit kann er Räume auf der Außenbahn gut überbrücken und Druck aufbauen. Jede Menge Laufbereitschaft arbeitet sowohl gegen den Ball ist auch im Umschaltspiel sehr ordentlich. Kennt die dritte Liga sehr gut und war ablösefrei zu haben . Gibt es bessere LV ?? Natürlich.. Aber für Drittligaverhältnisse hat Hansa einen ordentlichen LV verpflichtet.
Und Kölle und Dajaku haben sich auf dem platz auf sehr ordentlich verstanden , das könnte auch ein Vorteil sein.
Ich beobachte Niklas seit der U19 und nochmal intensiver seitdem wir vor anderthalb Jahren das erste Mal Interesse an ihm hatten.
Und ich kann sagen was du sagst stimmt. Er ist läuferig gut, kann Dampf machen und sucht die Tiefe. Sprintet oft in die Box und macht dann in bester Holten Manier mal einen weg.
Charakterlich ist Niklas korrekt. Ein Teamplayer.
Schwächen sind sein defensives Zweikampfverhalten, Stellungsspiel, Kopfballspiel auf überlang und sein technisches/spielerisches Vermögen. Geschwindigkeit eher durchschnittlich als schnell.
Ich stimme dir zu lieber Rhino das Niklas seine Drittligatauglichkeit unter Beweis gestellt hat. Okayes Drittliganiveau.
Selber Berater wie Dajaku also kein Zufall das beide nun schon zum zweiten Mal zusammen wohin wechseln. Ich denke mehr können wir von der aktuellen sportlichen Führung nicht erwarten.
Ich schweife hier ein bisschen vom Thema ab, aber dein letzter Satz macht mich stutzig. Vielleicht interpretiere ich da zu viel hinein.
Aber: Soll das bedeuten, dass die aktuelle sportliche Führung ggf. gewisse Kompetenzen o.ä. nicht hat, um "kreativere" oder hochkarätigere Lösungen zu finalisieren? Ist dies eine subjektive Einschätzung oder weiß man hinter den Kulissen mehr?
07.07.2026 - 19:24 Uhr
Ich finde, die Verpflichtung von Niklas Kölle ist deutlich spannender, als sie auf den ersten Blick wirkt.
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
07.07.2026 - 20:08 Uhr
Zitat von Alligatorklaus
Ich finde, die Verpflichtung von Niklas Kölle ist deutlich spannender, als sie auf den ersten Blick wirkt.
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
Ich finde, die Verpflichtung von Niklas Kölle ist deutlich spannender, als sie auf den ersten Blick wirkt.
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
Den Gedanken hatte ich auch schon. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass wir sowohl das 4-4-2 (4-3-3) als auch das 3-5-2 (5-3-2) einspielen werden. Das favorisierte System könnte das 4-4-2 werden, aber wie Brinkmann bei Inteam gesagt hat, wir haben letzte Saison so ein starkes Mittefeld gehabt, dass man keinen draußen lassen wollte. Beim 5-3-2 hatten wir ja ein ähniches Problem mit Spielern wie Ammo, Franz und Flo. Da sind ein Wallner und Gebuhr und Reichhardt noch nicht mal dabei. Auch in der Offensive wird es vermutlich noch Abgänge geben. Holten, Vogi, Hummel, Dajaku, Krohn, Michaelis und Lennemann sind auf der Homepage als Stürmer geführt.
Will sagen, grundsätzlich würde ich dir recht geben. Trotzdem könnte ich mir auch in manchen Spielen ein 3-x-x vorstellen mit vielleicht Milosz und Bernie als Schiene? Krauß mag ja auch gerne die Außenlinie. Da sollte insgesamt einiges mögich sein. Ich finde sieben Scorrer für einen AV übrigens nicht wenig. Bergh und Mejdr hatten 5.
08.07.2026 - 09:33 Uhr
Zitat von Alligatorklaus
Ich finde, die Verpflichtung von Niklas Kölle ist deutlich spannender, als sie auf den ersten Blick wirkt.
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
Ich finde, die Verpflichtung von Niklas Kölle ist deutlich spannender, als sie auf den ersten Blick wirkt.
Schon bei der Verpflichtung von Bohnert hatte ich den Gedanken, dass Hansa auf den Außenverteidigerpositionen bewusst einen anderen Weg einschlagen möchte. Für mich sind beide in erster Linie Verteidiger – keine klassischen Offensivverteidiger, die permanent bis zur Grundlinie marschieren und das Angriffsspiel über Flanken und Vorlagen prägen. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass genau das gewollt ist.
Wenn man sich die vergangene Saison anschaut, ergibt das für mich durchaus Sinn.
Mit 74 Toren gehörte unsere Offensive zu den besten der Liga. Gleichzeitig haben wir uns aber immer wieder um den Lohn gebracht, weil wir defensiv zu anfällig waren. Gerade über die Außen haben wir oft enorme Räume angeboten, da unsere Außenverteidiger sehr hoch standen und permanent den Weg nach vorne gesucht haben. Das hat uns offensiv zwar einiges gebracht, gleichzeitig aber auch viele Gegentore gekostet.
Vielleicht ist genau das die Lehre aus der vergangenen Saison.
Ich könnte mir vorstellen, dass Hansa in der kommenden Spielzeit deutlich kompakter auftreten will. Nicht mehr jedes Spiel mit offenem Visier, sondern häufiger auch mal ein dreckiges 1:0 über die Zeit bringen – so, wie es beispielsweise Osnabrück in der vergangenen Saison immer wieder geschafft hat. Dafür brauchst du Außenverteidiger, die zuerst ihre defensive Aufgabe im Blick haben und erst danach den Weg nach vorne suchen.
Auch die Verpflichtungen der schnellen Außenspieler wie Lennemann und Michaelis könnten genau in dieses Bild passen. Wenn die Außenverteidiger tiefer stehen, brauchst du vorne Spieler, die mit Tempo Tiefenläufe anbieten und nach Ballgewinnen schnell umschalten können. Weniger Dauer-Offensive über die Außenverteidiger, dafür mehr Stabilität und gezielte Umschaltmomente.
Falls das tatsächlich der Plan ist, würden die bisherigen Transfers auf einmal ein sehr schlüssiges Gesamtbild ergeben.
Jetzt bin ich vor allem gespannt, wer noch für die Zehnerposition kommt. Denn dieser Transfer könnte zeigen, ob Hansa tatsächlich einen taktischen Strategiewechsel plant oder ob wir hier vielleicht doch zu viel hineininterpretieren.
Wie seht ihr das? Erkennt ihr in den bisherigen Verpflichtungen ebenfalls ein klares Konzept? Oder sind Kölle und Bohnert für euch einfach die besten verfügbaren Spieler gewesen und ich interpretiere da zu viel hinein?
Dabei schätzt du Kölle aber völlig falsch ein.
Kölle macht sehr viel Offensivwege, sogar bis in die Box hinein. Defensiv ist er zudem nicht der allerbeste Verteidiger, was auch die Statistiken belegen.
Ulm hat sehr viele Gegentore kassiert, das wird nicht an Kölle gelegen haben, aber er war auch Bestandteil der 4er Kette.
Am Ende haben wir hier einen gestandenen 3.Liga-Spieler. Er wird seine Aufgaben auf dem Platz bekommen und sich einfügen, er ist aber nicht der reine Verteidiger.
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