Namensrechte von Stadien
05.01.2007 - 10:01 Uhr
10.07.2009 - 17:59 Uhr
Wenn es ein klangvoller Name mit'ner dicken Geldbörse dahinter steht,ist nichts einzuwenden.Wäre auch passend,wenn man den Sponsor auch irgendwie mit dem Verein identifizieren könnte,so wie Bayer-Arena von Leverkusen.Glaube Paulaner-Arena in Hamburg käme besch.... an.
Es ist Sponsoring,auf die die Bundesligavereine nicht mehr verzichten können und Fußball kommt als Werbeform gut an.
Es ist Sponsoring,auf die die Bundesligavereine nicht mehr verzichten können und Fußball kommt als Werbeform gut an.
10.07.2009 - 18:12 Uhr
Zitat von cobra004:
Zitat von redvendetta:
Dafür einen 6 Monate alten Thread rauszukramen...
es sind halt ferien :D :p
Ne, der Thread ist sogar 2,5 Jahre alt. ;)
Und zum Thema: beim Geld hören "Heiligtümer" wie die alten Namen für Stadien halt auf.
Zitat von redvendetta:
Dafür einen 6 Monate alten Thread rauszukramen...
es sind halt ferien :D :p
Ne, der Thread ist sogar 2,5 Jahre alt. ;)
Und zum Thema: beim Geld hören "Heiligtümer" wie die alten Namen für Stadien halt auf.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Koelschfan am 10.07.2009 um 18:13 Uhr bearbeitet
04.03.2013 - 23:13 Uhr
Vielleicht eine Lösung für das Problem in Kaiserslautern:
Das Ziel für den FCK:
- Der FCK soll Einnahmen aus einem Namingrightsponsoring erzielen
- Der Name soll trotzdem erhalten bleiben
Das Ziel für den Sponsor:
- Der Sponsor muss trotzdem wahrgenommen werden
- Der Sponsor muss einen Gegenwert zu der investierten Summe erhalten
Dieser Artikel erklärt die Idee und zeigt, wie es funktionieren könnte:
http://www.fankultur.com/blog/360-pass/item/1275-f%C3%BCrimmerfritzwalterstadion
Das Ziel für den FCK:
- Der FCK soll Einnahmen aus einem Namingrightsponsoring erzielen
- Der Name soll trotzdem erhalten bleiben
Das Ziel für den Sponsor:
- Der Sponsor muss trotzdem wahrgenommen werden
- Der Sponsor muss einen Gegenwert zu der investierten Summe erhalten
Dieser Artikel erklärt die Idee und zeigt, wie es funktionieren könnte:
http://www.fankultur.com/blog/360-pass/item/1275-f%C3%BCrimmerfritzwalterstadion
05.03.2013 - 00:21 Uhr
Zitat von dreihundertsechzig:
Vielleicht eine Lösung für das Problem in Kaiserslautern:
Das Ziel für den FCK:
- Der FCK soll Einnahmen aus einem Namingrightsponsoring erzielen
- Der Name soll trotzdem erhalten bleiben
Das Ziel für den Sponsor:
- Der Sponsor muss trotzdem wahrgenommen werden
- Der Sponsor muss einen Gegenwert zu der investierten Summe erhalten
Dieser Artikel erklärt die Idee und zeigt, wie es funktionieren könnte:
http://www.fankultur.com/blog/360-pass/item/1275-f%C3%BCrimmerfritzwalterstadion
Was interessiert den Sponsor, ob an der Fassade ein popeliges Namensschild mit Logo im Hintergrund hängt, wenn das Stadion in Statistiken, im Radio, im Fernsehen, in Zeitungen, Zeitschriften und überall sonstwo weiterhin den Ursprungsnamen behält...
Da helfen auch keine Infostände und Logos in Verkehrsschilder (würde das überhaupt gehen?! Werbung in offiziellen Straßenverkehrsschildern???!" In einem Land wo das Ordnungsamt mit 2 Beamten und Zollstock nachmessen kommt, ob der Gemüseverkäufer seinen Außenstand vielleicht 10cm zu weit auf dem Gehweg hat???!)
SO wäre das Sponsoring nicht mal ein Burchteil wert
Die Einleitung und drum und dran ist ja nett geschrieben und wirkt auf mancheinen vielleicht auch zunächst überzeugend und schlüssig, aber letzendlich hinken auch die "Ikea hat Selbstbauregale erfunden"-Vergleiche völlig.
Vielleicht eine Lösung für das Problem in Kaiserslautern:
Das Ziel für den FCK:
- Der FCK soll Einnahmen aus einem Namingrightsponsoring erzielen
- Der Name soll trotzdem erhalten bleiben
Das Ziel für den Sponsor:
- Der Sponsor muss trotzdem wahrgenommen werden
- Der Sponsor muss einen Gegenwert zu der investierten Summe erhalten
Dieser Artikel erklärt die Idee und zeigt, wie es funktionieren könnte:
http://www.fankultur.com/blog/360-pass/item/1275-f%C3%BCrimmerfritzwalterstadion
Was interessiert den Sponsor, ob an der Fassade ein popeliges Namensschild mit Logo im Hintergrund hängt, wenn das Stadion in Statistiken, im Radio, im Fernsehen, in Zeitungen, Zeitschriften und überall sonstwo weiterhin den Ursprungsnamen behält...
Da helfen auch keine Infostände und Logos in Verkehrsschilder (würde das überhaupt gehen?! Werbung in offiziellen Straßenverkehrsschildern???!" In einem Land wo das Ordnungsamt mit 2 Beamten und Zollstock nachmessen kommt, ob der Gemüseverkäufer seinen Außenstand vielleicht 10cm zu weit auf dem Gehweg hat???!)
SO wäre das Sponsoring nicht mal ein Burchteil wert
Die Einleitung und drum und dran ist ja nett geschrieben und wirkt auf mancheinen vielleicht auch zunächst überzeugend und schlüssig, aber letzendlich hinken auch die "Ikea hat Selbstbauregale erfunden"-Vergleiche völlig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nevs85 am 05.03.2013 um 00:43 Uhr bearbeitet
05.03.2013 - 07:23 Uhr
Ich denke, dass man durchaus auch außerhalb des Stadions wahrgenommen wird - auch ohne Name. Die erste Tendenz der Umfrageergebnisse bestätigt das auch.
Es wurde im Artikel nur kurz angerissen:
"Welche Kanäle dafür auch immer genutzt werden: Entscheidend ist die Botschaft, die kommuniziert werden soll:..."
Es können Printanzeigen sein, in denen der Sponsor damit wirbt, die Werte von Fritz Walter erhalten zu haben. Es kann eine ganze Kampagne auf den Social Media Kanälen gefahren werden - die Möglichkeiten sind ja unendlich. Die Botschaft kann überall gespielt werden.
Die Medien würden es sicherlich vor allem aufgrund des First-Mover Effekts aufgreifen, wobei dieser Effekt sicher auch eher mittelfristiger Natur ist - trotz alledem wäre das sicher nicht zu unterschätzen.
Um das ganze auch langfristig und nachhaltig zu machen, bedarf es auf Seiten des Sponsoren sicher einige Überlegungen, um diese Geschichte zu aktivieren.
In der heutigen Zeit braucht es aber nicht mehr viel, um Resonanz zu erfahren. Das leidige Gangnam-Style Video ist ein trauriger Beleg dafür.
Und natürlich nicht zu verachten bei der Wirksamkeit des Sponsorings, sind die positiven Assoziationen, die - im Vergleich zu vielen anderen Namingrights - ausgelöst werden. Beziehungen statt NUR Reichweite.
Aber wie schon im Text erwähnt: Es würde Mut erfordern. Wenn die Wirksamkeit so simpel auf der Hand liegen würde, hätte es ja schon längst jemand gemacht.
Es wurde im Artikel nur kurz angerissen:
"Welche Kanäle dafür auch immer genutzt werden: Entscheidend ist die Botschaft, die kommuniziert werden soll:..."
Es können Printanzeigen sein, in denen der Sponsor damit wirbt, die Werte von Fritz Walter erhalten zu haben. Es kann eine ganze Kampagne auf den Social Media Kanälen gefahren werden - die Möglichkeiten sind ja unendlich. Die Botschaft kann überall gespielt werden.
Die Medien würden es sicherlich vor allem aufgrund des First-Mover Effekts aufgreifen, wobei dieser Effekt sicher auch eher mittelfristiger Natur ist - trotz alledem wäre das sicher nicht zu unterschätzen.
Um das ganze auch langfristig und nachhaltig zu machen, bedarf es auf Seiten des Sponsoren sicher einige Überlegungen, um diese Geschichte zu aktivieren.
In der heutigen Zeit braucht es aber nicht mehr viel, um Resonanz zu erfahren. Das leidige Gangnam-Style Video ist ein trauriger Beleg dafür.
Und natürlich nicht zu verachten bei der Wirksamkeit des Sponsorings, sind die positiven Assoziationen, die - im Vergleich zu vielen anderen Namingrights - ausgelöst werden. Beziehungen statt NUR Reichweite.
Aber wie schon im Text erwähnt: Es würde Mut erfordern. Wenn die Wirksamkeit so simpel auf der Hand liegen würde, hätte es ja schon längst jemand gemacht.
17.11.2015 - 09:50 Uhr
Hallo zusammen,
mein Name ist Pascal Klein und ich studiere Sportökonomie an der Universität Bayreuth. Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich eine Umfrage zum Thema Stadionfinanzierung durch Fans am Beispiel der Namensrechte durch. Die Vermarktung der Namensrechte an Stadien und Arenen ist bekanntermaßen seit Jahren ein heikles Thema bei Fans und Verantwortlichen. Das Ziel meiner Arbeit ist es herauszufinden, welche Einstellung Fans zur Vermarktung von Stadionnamen haben und ob Fans grundsätzlich bereit wären, Geld dafür zu bezahlen, damit die Vereine die Namensrechte an ihrem Stadion behalten bzw. zurückkaufen können.
Die Teilnahme an meiner Umfrage dauert lediglich 5-8 Minuten und richtet sich an alle Fußball-Fans (unabhängig davon in welcher Liga euer Lieblingsverein spielt). Die Daten werden selbstverständlich anonym erfasst und streng vertraulich behandelt.
Ich versuche möglichst viele Fans von verschiedenen Vereinen zu erreichen, um ein umfassendes Meinungsbild zu erhalten und Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten. Die Ergebnisse der Umfrage stelle ich im Anschluss gerne bereit, sofern diese von Interesse sind. Bisher haben bereits 300 Fans an der Umfrage teilgenommen.
Hier der Link zum Fragebogen:
Vielen Dank für eure Mithilfe!
Sportliche Grüße,
Pascal Klein
mein Name ist Pascal Klein und ich studiere Sportökonomie an der Universität Bayreuth. Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich eine Umfrage zum Thema Stadionfinanzierung durch Fans am Beispiel der Namensrechte durch. Die Vermarktung der Namensrechte an Stadien und Arenen ist bekanntermaßen seit Jahren ein heikles Thema bei Fans und Verantwortlichen. Das Ziel meiner Arbeit ist es herauszufinden, welche Einstellung Fans zur Vermarktung von Stadionnamen haben und ob Fans grundsätzlich bereit wären, Geld dafür zu bezahlen, damit die Vereine die Namensrechte an ihrem Stadion behalten bzw. zurückkaufen können.
Die Teilnahme an meiner Umfrage dauert lediglich 5-8 Minuten und richtet sich an alle Fußball-Fans (unabhängig davon in welcher Liga euer Lieblingsverein spielt). Die Daten werden selbstverständlich anonym erfasst und streng vertraulich behandelt.
Ich versuche möglichst viele Fans von verschiedenen Vereinen zu erreichen, um ein umfassendes Meinungsbild zu erhalten und Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten. Die Ergebnisse der Umfrage stelle ich im Anschluss gerne bereit, sofern diese von Interesse sind. Bisher haben bereits 300 Fans an der Umfrage teilgenommen.
Hier der Link zum Fragebogen:
Vielen Dank für eure Mithilfe!
Sportliche Grüße,
Pascal Klein
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tobster am 17.11.2015 um 16:51 Uhr bearbeitet
17.11.2015 - 16:52 Uhr
Bitte Umfragen immer mit den Betreibern von Transfermarkt in Hamburg absprechen.
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