Mitgliederinitiative vs SVW
12.06.2026 - 10:35 Uhr
05.07.2026 - 09:55 Uhr
Zitat von Frenckone
Ganz ehrlich, ich bin auch dagegen das die meine Daten bekommen. Für mich sind die eine Ansammlung von Wichtigteuern die ihren Kopf durchsetzen wollen. Am Ende bringt das mehr Unruhe als Produktives. Und bei Transferverhandlungen kann das auch kontraproduktiv sein. Wer will schon in einen unruhigen Verein?!
Zitat von Werder-Fossil
Grundsätzlich so wie ich das Vereinsrecht gelesen habe. Haben Mitglieder ein Auskunftsrecht um eben genau andere Mitglieder zu informieren etc. Das die persönlichen Daten dafür genutzt werden können steht auch in den Belehrungen des Aufnahmeantrags.
Der Knackpunkt ist dass es dafür ein berechtigtes Interesse gibt.
Da CF ein Angestellter der GmbH ist kann man ihn nicht mit einer MV kündigen. Das ist Aufgabe des ARs (der wurde übrigens gerade erst letztes Jahr neu gewählt auf der MV). Genauso wie die Bewertung der Arbeit von CF.
Man kann an Ende höchstens den Antrag stellen, dass der AR sich damit befassen muss, das ändert aber halt nichts.
Deswegen sagt der Verein das berechtigte Interesse liegt nicht vir und deshalb darf man nach DSGVO die Daten gar nicht weitergeben.
Grundsätzlich so wie ich das Vereinsrecht gelesen habe. Haben Mitglieder ein Auskunftsrecht um eben genau andere Mitglieder zu informieren etc. Das die persönlichen Daten dafür genutzt werden können steht auch in den Belehrungen des Aufnahmeantrags.
Der Knackpunkt ist dass es dafür ein berechtigtes Interesse gibt.
Da CF ein Angestellter der GmbH ist kann man ihn nicht mit einer MV kündigen. Das ist Aufgabe des ARs (der wurde übrigens gerade erst letztes Jahr neu gewählt auf der MV). Genauso wie die Bewertung der Arbeit von CF.
Man kann an Ende höchstens den Antrag stellen, dass der AR sich damit befassen muss, das ändert aber halt nichts.
Deswegen sagt der Verein das berechtigte Interesse liegt nicht vir und deshalb darf man nach DSGVO die Daten gar nicht weitergeben.
Ganz ehrlich, ich bin auch dagegen das die meine Daten bekommen. Für mich sind die eine Ansammlung von Wichtigteuern die ihren Kopf durchsetzen wollen. Am Ende bringt das mehr Unruhe als Produktives. Und bei Transferverhandlungen kann das auch kontraproduktiv sein. Wer will schon in einen unruhigen Verein?!
Solange ein Richter am Amtsgericht die Auffassung der Antragsteller bestätigt, ist das Begehren vielleicht doch nicht so unsinnig. Man wird sehen, was die nächste gerichtliche Instanz dazu sagt. Die erste Instanz hat Werder jedenfalls klar verloren.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
05.07.2026 - 20:49 Uhr
Zitat von Mimi66
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
06.07.2026 - 15:25 Uhr
Zitat von Fischkopp
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Zitat von Mimi66
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Hätte man sich offen zur Arbeit von Fritz geäußert, dann wäre das Thema nicht so heiß wie es jetzt ist. Die Bekanntgabe des Beschlusses des Aufsichtsrats ohne jede Begründung reicht nicht aus, besonders da keinerlei Begründung erfolgte.
Der Eindruck bleibt, dass sich die Werderführung drückt oder einfach zu feige für die Auseinandersetzung ist .
06.07.2026 - 19:55 Uhr
Zitat von Mimi66
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Hätte man sich offen zur Arbeit von Fritz geäußert, dann wäre das Thema nicht so heiß wie es jetzt ist. Die Bekanntgabe des Beschlusses des Aufsichtsrats ohne jede Begründung reicht nicht aus, besonders da keinerlei Begründung erfolgte.
Der Eindruck bleibt, dass sich die Werderführung drückt oder einfach zu feige für die Auseinandersetzung ist .
Zitat von Fischkopp
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Zitat von Mimi66
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Hätte man sich offen zur Arbeit von Fritz geäußert, dann wäre das Thema nicht so heiß wie es jetzt ist. Die Bekanntgabe des Beschlusses des Aufsichtsrats ohne jede Begründung reicht nicht aus, besonders da keinerlei Begründung erfolgte.
Der Eindruck bleibt, dass sich die Werderführung drückt oder einfach zu feige für die Auseinandersetzung ist .
Ist es nicht so das eine Mitgliederversammlung einberufen werden soll und nicht nach einer Diskussionsrunde gefragt wurde?
Die Bedingungen wurden nicht erfüllt, zumindest nach altem Vereinsrecht und darum geht es doch eher.
Macht man es einfach so, nach Internetaufruf einer eigentlich ungewissen Zahl, kann ja eigentlich jeder irgendwie einbrufen, X-mal im Jahr.
Das Bremen nicht die Daten an irgendjemanden raus gibt, Mitglied kann man ja recht einfach werden, sollte auch klar sein.
Sollten dann alle E-Mail Adressen an irgendeine Privatperson rausgegeben werden, OK kann das Amtsgericht vielleicht so sagen. Aber wenn ich meine Daten rausgebe ist da meistens auch eine Datenschutzerklärung dabei wie das behandelt werden sollte. Und das würde ich dann auch von dem Initiator erwarten. Hat jemand ne Ahnung was man da bei Eintritt unterschreibt?
Und ob das Amtsgericht in Bremen wirklich zuständig ist so eine generelle Frage zu klären kann man durchaus hinterfragen.
Im Normalfall geht es halt um den Kegelverein mit 30-40 Mitgliedern und nicht 70000 vielleicht Weltweit die ja auch nicht zwingend wegen des Vereinslebens eingetreten sind sondern eigentlich nur ein Abo abgeschlossen haben für Unterstützung/Hoffnung auf Tickets etc.
06.07.2026 - 20:27 Uhr
Zitat von RamonZerano
Im Normalfall geht es halt um den Kegelverein mit 30-40 Mitgliedern und nicht 70000 vielleicht Weltweit die ja auch nicht zwingend wegen des Vereinslebens eingetreten sind sondern eigentlich nur ein Abo abgeschlossen haben für Unterstützung/Hoffnung auf Tickets etc.
Im Normalfall geht es halt um den Kegelverein mit 30-40 Mitgliedern und nicht 70000 vielleicht Weltweit die ja auch nicht zwingend wegen des Vereinslebens eingetreten sind sondern eigentlich nur ein Abo abgeschlossen haben für Unterstützung/Hoffnung auf Tickets etc.
Vor dem Vereinsrecht sind aber halt aufm Papier alle Vereine gleich, vom kleinen Dorfverein mit 30-40 Mitgliedern bis hin zum Weltverein mit 300000. Vielleicht brauch es dahingehend eine Reform.
Ich finde aber so langsam sollte die Initiative aber auch einfach inhaltlich an Schwung verlieren.
Ich finde die Saisonvorbereitung 2026/27 bisher ein massives Improvement über 25/26. Stellen wir gerade einen Hammer Kader zusammen? Vielleicht nicht. Aber man tut was. Ob es am Ende aufgeht kann keiner wissen. Eine "kritische Bewertung der Arbeit von Clemens Fritz" macht nur dann Sinn, wenn er offensichtlich schlechte Arbeit leistet. Das tut er nicht.
06.07.2026 - 22:03 Uhr
Zitat von DocWhose
Vor dem Vereinsrecht sind aber halt aufm Papier alle Vereine gleich, vom kleinen Dorfverein mit 30-40 Mitgliedern bis hin zum Weltverein mit 300000. Vielleicht brauch es dahingehend eine Reform.
Ich finde aber so langsam sollte die Initiative aber auch einfach inhaltlich an Schwung verlieren.
Ich finde die Saisonvorbereitung 2026/27 bisher ein massives Improvement über 25/26. Stellen wir gerade einen Hammer Kader zusammen? Vielleicht nicht. Aber man tut was. Ob es am Ende aufgeht kann keiner wissen. Eine "kritische Bewertung der Arbeit von Clemens Fritz" macht nur dann Sinn, wenn er offensichtlich schlechte Arbeit leistet. Das tut er nicht.
Zitat von RamonZerano
Im Normalfall geht es halt um den Kegelverein mit 30-40 Mitgliedern und nicht 70000 vielleicht Weltweit die ja auch nicht zwingend wegen des Vereinslebens eingetreten sind sondern eigentlich nur ein Abo abgeschlossen haben für Unterstützung/Hoffnung auf Tickets etc.
Im Normalfall geht es halt um den Kegelverein mit 30-40 Mitgliedern und nicht 70000 vielleicht Weltweit die ja auch nicht zwingend wegen des Vereinslebens eingetreten sind sondern eigentlich nur ein Abo abgeschlossen haben für Unterstützung/Hoffnung auf Tickets etc.
Vor dem Vereinsrecht sind aber halt aufm Papier alle Vereine gleich, vom kleinen Dorfverein mit 30-40 Mitgliedern bis hin zum Weltverein mit 300000. Vielleicht brauch es dahingehend eine Reform.
Ich finde aber so langsam sollte die Initiative aber auch einfach inhaltlich an Schwung verlieren.
Ich finde die Saisonvorbereitung 2026/27 bisher ein massives Improvement über 25/26. Stellen wir gerade einen Hammer Kader zusammen? Vielleicht nicht. Aber man tut was. Ob es am Ende aufgeht kann keiner wissen. Eine "kritische Bewertung der Arbeit von Clemens Fritz" macht nur dann Sinn, wenn er offensichtlich schlechte Arbeit leistet. Das tut er nicht.
Einfach der pure Wahnsinn, wie einfach Werderfans zufriedenzustellen sind. Ein paar Monate Sommerpause, ein paar Spieler geholt die noch nie für Werder auf den Platz standen und plötzlich attestiert man Fritz "keine schlechte Arbeit" weil man "was tut" 🙈. Wartet doch wenigstens mal die ersten Spiele ab, bevor ihr alle zurückrudert...
06.07.2026 - 22:43 Uhr
Zitat von Mimi66
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Zitat von Fischkopp
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Zitat von Mimi66
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Nö, man versucht nicht die Debatte zu verhindern.
Denn die Debatte kann ja auch einfach bei der regulären Mitgliederversammlung statt finden.
Da kann sich ja jedes Mitglied beteiligen.
Deswegen ist es ja auch nicht unnötig, dafür eine außerordentliche MV einzuberufen:
Denn abgesehen von Diskussionen könnte dort zur Causa Fritz Performance ja nichts entschieden werden.
Ist aber vielleicht auch einfach finanziell für Werder günstiger ( und weniger Aufwand), da so einen Rechtstreit auf niedriger Instanz zu führen, als eine zusätzliche MV organisieren zu müssen...
07.07.2026 - 09:05 Uhr
Zitat von Fischkopp
Nö, man versucht nicht die Debatte zu verhindern.
Denn die Debatte kann ja auch einfach bei der regulären Mitgliederversammlung statt finden.
Da kann sich ja jedes Mitglied beteiligen.
Deswegen ist es ja auch nicht unnötig, dafür eine außerordentliche MV einzuberufen:
Denn abgesehen von Diskussionen könnte dort zur Causa Fritz Performance ja nichts entschieden werden.
Ist aber vielleicht auch einfach finanziell für Werder günstiger ( und weniger Aufwand), da so einen Rechtstreit auf niedriger Instanz zu führen, als eine zusätzliche MV organisieren zu müssen...
Zitat von Mimi66
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Zitat von Fischkopp
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Zitat von Mimi66
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Schlimmer ist, dass Werders Führung sich weiter abschottet, anstatt wenigstens versucht, inhaltlich der Kritik entgegen zu treten. So erinnert das an das Vorgehen eines Herrn Trump, der mit juristischen Winkelzügen eine Debatte abwürgen möchte.
Was für juristische Winkelzüge?
Werders Juristen bewerten die Rechtslage anders und legen entsprechend Berufung ein, wie es jedem in Deutschland zusteht...
Man versucht auf juristischem Wege zu verhindern, dass die Debatte geführt wird. Wenn das keine Winkelzüge sind, was denn dann?
Nö, man versucht nicht die Debatte zu verhindern.
Denn die Debatte kann ja auch einfach bei der regulären Mitgliederversammlung statt finden.
Da kann sich ja jedes Mitglied beteiligen.
Deswegen ist es ja auch nicht unnötig, dafür eine außerordentliche MV einzuberufen:
Denn abgesehen von Diskussionen könnte dort zur Causa Fritz Performance ja nichts entschieden werden.
Ist aber vielleicht auch einfach finanziell für Werder günstiger ( und weniger Aufwand), da so einen Rechtstreit auf niedriger Instanz zu führen, als eine zusätzliche MV organisieren zu müssen...
Das Amtsgericht ist der gesetzlich vorgesehene Richter, da kann man nichts aussuchen. Nun sollte man vor dem Landgericht stehen.....wie gesagt: die Verlagerung der Debatte in die Gerichtssäle ist nicht souverän, sondern verdeutlicht, dass die Werderführung Kritik sofort abwürgen möchte. Da bleibt man lieber unter sich und klopft sich auf die Schulter als Zeichen, dass eigentlich alles bestens ist. Anders ausgedrückt: Eine offene Debatte über die letzte Saison ist nicht gewollt; dass ist ein Zeichen der Schwäche. Und Schwächlinge werden versuchen alles wegzubeissen, was ihre Position gefährdet.
07.07.2026 - 09:32 Uhr
Zitat von Meckeroppa
Einfach der pure Wahnsinn, wie einfach Werderfans zufriedenzustellen sind. Ein paar Monate Sommerpause, ein paar Spieler geholt die noch nie für Werder auf den Platz standen und plötzlich attestiert man Fritz "keine schlechte Arbeit" weil man "was tut" 🙈. Wartet doch wenigstens mal die ersten Spiele ab, bevor ihr alle zurückrudert...
Einfach der pure Wahnsinn, wie einfach Werderfans zufriedenzustellen sind. Ein paar Monate Sommerpause, ein paar Spieler geholt die noch nie für Werder auf den Platz standen und plötzlich attestiert man Fritz "keine schlechte Arbeit" weil man "was tut" 🙈. Wartet doch wenigstens mal die ersten Spiele ab, bevor ihr alle zurückrudert...
Was soll er denn auch sonst machen? Genau das ist sein Job und den macht er gerade. Ob es am Ende auf dem Platz klappt kann man vorher nie wissen, selbst wenn Fritz jetzt schon 5 "Weltklasse" Spieler an Land gezogen hätte, anstatt "no Names".
Ich frag mich eher was die Erwartungshaltung von vielen Fans ist. 2003/2004 ist schon 22 Jahre her, die Welt hat sich seitdem so oft weiter gedreht. Bevor wir auch nur ansatzweise wieder in Richtung Erfolg denken können müssen wir erst mal eine finanzielle Basis schaffen. Und das macht Fritz gerade. Selbst wenn nur 2-3 Talente von den vielen die er verpflichtet am Ende einschlagen, so kann es am Ende zu einem großen Finanziellen Gewinn kommen. Und dann kann man endlich wieder normal wirtschaften und arbeiten. Das ist aber alles noch 3-4 Jahre hin.
Man kann Fritz für viel Mist letzte Saison ankreiden, aber diese Vorbereitung arbeitet er ganz normal wie jeder andere Verein mit unseren Finanziellen Mitteln und Zukunftsausrichtung arbeiten würde.
07.07.2026 - 11:12 Uhr
Zitat von DocWhose
Was soll er denn auch sonst machen? Genau das ist sein Job und den macht er gerade. Ob es am Ende auf dem Platz klappt kann man vorher nie wissen, selbst wenn Fritz jetzt schon 5 "Weltklasse" Spieler an Land gezogen hätte, anstatt "no Names".
Ich frag mich eher was die Erwartungshaltung von vielen Fans ist. 2003/2004 ist schon 22 Jahre her, die Welt hat sich seitdem so oft weiter gedreht. Bevor wir auch nur ansatzweise wieder in Richtung Erfolg denken können müssen wir erst mal eine finanzielle Basis schaffen. Und das macht Fritz gerade. Selbst wenn nur 2-3 Talente von den vielen die er verpflichtet am Ende einschlagen, so kann es am Ende zu einem großen Finanziellen Gewinn kommen. Und dann kann man endlich wieder normal wirtschaften und arbeiten. Das ist aber alles noch 3-4 Jahre hin.
Man kann Fritz für viel Mist letzte Saison ankreiden, aber diese Vorbereitung arbeitet er ganz normal wie jeder andere Verein mit unseren Finanziellen Mitteln und Zukunftsausrichtung arbeiten würde.
Zitat von Meckeroppa
Einfach der pure Wahnsinn, wie einfach Werderfans zufriedenzustellen sind. Ein paar Monate Sommerpause, ein paar Spieler geholt die noch nie für Werder auf den Platz standen und plötzlich attestiert man Fritz "keine schlechte Arbeit" weil man "was tut" 🙈. Wartet doch wenigstens mal die ersten Spiele ab, bevor ihr alle zurückrudert...
Einfach der pure Wahnsinn, wie einfach Werderfans zufriedenzustellen sind. Ein paar Monate Sommerpause, ein paar Spieler geholt die noch nie für Werder auf den Platz standen und plötzlich attestiert man Fritz "keine schlechte Arbeit" weil man "was tut" 🙈. Wartet doch wenigstens mal die ersten Spiele ab, bevor ihr alle zurückrudert...
Was soll er denn auch sonst machen? Genau das ist sein Job und den macht er gerade. Ob es am Ende auf dem Platz klappt kann man vorher nie wissen, selbst wenn Fritz jetzt schon 5 "Weltklasse" Spieler an Land gezogen hätte, anstatt "no Names".
Ich frag mich eher was die Erwartungshaltung von vielen Fans ist. 2003/2004 ist schon 22 Jahre her, die Welt hat sich seitdem so oft weiter gedreht. Bevor wir auch nur ansatzweise wieder in Richtung Erfolg denken können müssen wir erst mal eine finanzielle Basis schaffen. Und das macht Fritz gerade. Selbst wenn nur 2-3 Talente von den vielen die er verpflichtet am Ende einschlagen, so kann es am Ende zu einem großen Finanziellen Gewinn kommen. Und dann kann man endlich wieder normal wirtschaften und arbeiten. Das ist aber alles noch 3-4 Jahre hin.
Man kann Fritz für viel Mist letzte Saison ankreiden, aber diese Vorbereitung arbeitet er ganz normal wie jeder andere Verein mit unseren Finanziellen Mitteln und Zukunftsausrichtung arbeiten würde.
Mit der Aussage, dass man es vorher nie weiß kann man sich auch jeden Mist schönreden. Chuki hat ja sogar das Potenzial, ein richtig guter Transfer zu werden, die anderen Spieler sind eher Wundertüten, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
Aber es bringt doch gar nichts, jetzt schon seine Meinung zu revidieren, nur weil Fritz erstmal das Mindeste macht, was man von einem GF Sport in der BL erwarten kann. Entscheidend ist am Ende, was auf dem Platz passiert und da sehe ich im Kader auch noch einige Baustellen. Und natürlich wird man die Transferperiode dann am Ende am Erfolg des Ganzen messen müssen, ansonsten können wir den Laden sowieso gleich dichtmachen.
Natürlich spielen auch noch andere Faktoren mit rein. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass die Einstellung von Thioune und sein Verbleib über die letzte Saison hinaus ebenso unter Fritz Verantwortungsbereich fallen.
Ich weiß auch nicht, wie man jetzt darauf kommt mir eine überzogene Erwartungshaltung anzudichten. Ebensowenig zweifle ich daran, dass wir uns zum Ausbildungsverein entwickeln und finanziell sanieren müssen um langfristig wieder halbwegs oben mitspielen zu können. Vielleicht solltest du einfach mal bei dem bleiben, was ich geschrieben habe anstatt Aussagen zu widerlegen, die so nie getätigt worden sind.
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