Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden
22.02.2012 - 09:36 Uhr
20.08.2013 - 00:30 Uhr
Und genau das was wir hier gerade praktizieren wünsche ich mir für unseren Verein... Konstruktive Diskussionen!!! Denn jeder hat irgendwo recht, wo ein anderer es vielleicht bissel zu extrem sieht. Aber mit diesen typischen Dresdner Sätzen wie "heeeer mir blooooss uff mit dääääm Calmund" oder so in der Art kann und will ich mich nicht anfreunden. Er hat sicher in großen Bildern gesprochen.... Die hier keiner auf unserer Realität runter brechen konnte und sicher nicht in jedem Detail recht gehabt. Aber er hätte uns geholfen unser beschissenes Image ein wenig gerade zu rücken! In vielen Belangen! Ich wünsche mir von den Mitarbeitern der SG Dynamo Dresden, so der Titel des threads Engagement im Sinne des großen ganzen. Ohne zu verlangen, dass jeder einzelne Aktion zu 100% sitzt... Dass ist es im Fußball auch oft nicht möglich ( weil es ein Spiel ist - mit riesigen Risiken und riesigen Chancen) und die direkten MITARBEITER haben dieses positive Engagement. Die negativen Einflüsse kommen von denen die gerne MITARBEITER sein möchten aber keinen oder maximal Ehrenamtliche Posten haben.... Da ist es wie in jeder Firma. Aber das hilft nix. Es kann nicht jeder mit entscheiden. Denn den Kopf hält ja auch nicht jeder hin... Das ist wie mit Regierung und Opposition oder wie in der Schule... Aus der hintersten Bank lässt sich leichter was reinrufen als wenn man vorn am Lehrertisch sitzt. Und diese Art gefällt mir nicht... Immer will es dann keiner gewesen sein :-) das dürfen wir nicht mitmache!
20.08.2013 - 23:53 Uhr
Zitat von Bummelzug:
Zusammengefasst liegt das Problem in der Satzung, die.......... uns aber am weiterkommen hindert.
Das kannst du nicht ernst meinen,oder? Das Problem liegt mit Sicherheit nicht an der Satzung sondern vielmehr an den Leuten die diese partout nicht einhalten (wollen). Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen sollte das Einhalten solcher grundlegenden Dinge doch Voraussetzung sein.
Zusammengefasst liegt das Problem in der Satzung, die.......... uns aber am weiterkommen hindert.
Das kannst du nicht ernst meinen,oder? Das Problem liegt mit Sicherheit nicht an der Satzung sondern vielmehr an den Leuten die diese partout nicht einhalten (wollen). Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen sollte das Einhalten solcher grundlegenden Dinge doch Voraussetzung sein.
21.08.2013 - 00:42 Uhr
Zitat von eurone:
Zitat von Bummelzug:
Zusammengefasst liegt das Problem in der Satzung, die.......... uns aber am weiterkommen hindert.
Das kannst du nicht ernst meinen,oder? Das Problem liegt mit Sicherheit nicht an der Satzung sondern vielmehr an den Leuten die diese partout nicht einhalten (wollen). Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen sollte das Einhalten solcher grundlegenden Dinge doch Voraussetzung sein.
naja nicht ganz, beides ist möglich...
wenn die Organisation an der Realität scheitert, weil die Kompetenzen für bestimmte Personen zu weit gefasst sind oder die Personen mit den Regeln nicht klar kommen & das dauerhaft, dann muss man zwangsläufig die Regeln der Organisation anpassen ;)
das muss jedes Unternehmen auch machen, wenn dessen Prozesse mit den realen Abläufen kollidieren.
sich nur über die Unfähigkeit anderer aufzuregen bringt halt nichts, wenn dies ein Dauerzustand ist. Dann muss man sich mit damit auseinandersetzen, warum besagte Unfähigkeit a) immer auf diese Positionen gelangt & b) diese Unfähigkeit sich letztlich so stark auswirken kann (Kompetenzen der Positionen), sodass das Unternehmen/Verein davon erheblich negativ beeinträchtigt wird - das führt uns also zur Organisation selbst.
um mal nen Beispiel zu nehmen: ich kann im Unternehmen ne Quote haben bei der ich aus Tradition alle Positionen fürs Auslandsgeschäft mit Eigengewächsen aus dem Hauptstandort besetze
da sich das Unternehmen aber nicht mehr wie vor 40 Jahren nur um den Hauptstandort dreht (der auschließlich Gummistiefel hergestellt & vertrieben hat),
sondern neue Bereiche dazu kamen, die vllt internationale Lösungen für landwirtschaftliche Probleme anbieten.
dann muss ich halt was ändern, wenn die Masse der Manager nicht damit klar kommen, 75h/Woche durch die Welt zu jetten/regionale Anforderungen nicht verstehen. & zudem nur 5 Personen allein für die ganze Welt zuständig sind.
da kann ich nicht darauf vertrauen, dass einer der Eigengewächse mal zündet / sich anpasst nur weil es so im Unternehmen verankert ist - denn dahin ruinieren diese Leute das Geschäft in Asien & Amerika ;)
alternativ kann man natürlich auch die sich aus a) & b) ergebenden Nachteile mit allen Konsequenen hinnehmen. ultimativ Insolvenz - in Abhängikeit vom Ausmaß des Problems.
aber das ist natürlich die Idealvorstellung.
wie & was konkret bei uns notwendig wäre, da halte ich mich zweifellos zurück, da ich mich nicht mit den Satzungsdetails auskenne.
nur das irgendetwas permanent schief läuft, kann man ja nicht bestreiten ;)
p.s. sry für den Exkurs ;)
Zitat von Bummelzug:
Zusammengefasst liegt das Problem in der Satzung, die.......... uns aber am weiterkommen hindert.
Das kannst du nicht ernst meinen,oder? Das Problem liegt mit Sicherheit nicht an der Satzung sondern vielmehr an den Leuten die diese partout nicht einhalten (wollen). Um ein Unternehmen erfolgreich zu führen sollte das Einhalten solcher grundlegenden Dinge doch Voraussetzung sein.
naja nicht ganz, beides ist möglich...
wenn die Organisation an der Realität scheitert, weil die Kompetenzen für bestimmte Personen zu weit gefasst sind oder die Personen mit den Regeln nicht klar kommen & das dauerhaft, dann muss man zwangsläufig die Regeln der Organisation anpassen ;)
das muss jedes Unternehmen auch machen, wenn dessen Prozesse mit den realen Abläufen kollidieren.
sich nur über die Unfähigkeit anderer aufzuregen bringt halt nichts, wenn dies ein Dauerzustand ist. Dann muss man sich mit damit auseinandersetzen, warum besagte Unfähigkeit a) immer auf diese Positionen gelangt & b) diese Unfähigkeit sich letztlich so stark auswirken kann (Kompetenzen der Positionen), sodass das Unternehmen/Verein davon erheblich negativ beeinträchtigt wird - das führt uns also zur Organisation selbst.
um mal nen Beispiel zu nehmen: ich kann im Unternehmen ne Quote haben bei der ich aus Tradition alle Positionen fürs Auslandsgeschäft mit Eigengewächsen aus dem Hauptstandort besetze
da sich das Unternehmen aber nicht mehr wie vor 40 Jahren nur um den Hauptstandort dreht (der auschließlich Gummistiefel hergestellt & vertrieben hat),
sondern neue Bereiche dazu kamen, die vllt internationale Lösungen für landwirtschaftliche Probleme anbieten.
dann muss ich halt was ändern, wenn die Masse der Manager nicht damit klar kommen, 75h/Woche durch die Welt zu jetten/regionale Anforderungen nicht verstehen. & zudem nur 5 Personen allein für die ganze Welt zuständig sind.
da kann ich nicht darauf vertrauen, dass einer der Eigengewächse mal zündet / sich anpasst nur weil es so im Unternehmen verankert ist - denn dahin ruinieren diese Leute das Geschäft in Asien & Amerika ;)
alternativ kann man natürlich auch die sich aus a) & b) ergebenden Nachteile mit allen Konsequenen hinnehmen. ultimativ Insolvenz - in Abhängikeit vom Ausmaß des Problems.
aber das ist natürlich die Idealvorstellung.
wie & was konkret bei uns notwendig wäre, da halte ich mich zweifellos zurück, da ich mich nicht mit den Satzungsdetails auskenne.
nur das irgendetwas permanent schief läuft, kann man ja nicht bestreiten ;)
p.s. sry für den Exkurs ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von spassmagnet am 21.08.2013 um 00:46 Uhr bearbeitet
21.08.2013 - 08:32 Uhr
Quelle: www.sportzeitung-online.de
Der neue Co-Trainer David Bergner im Interview
Wie leicht oder schwer fiel Ihnen die Entscheidung, als die Anfrage als Co-Trainer kam?
„Trainerwechsel sind in der Regel meist keine schönen Geschichten. Für mich stellt das aber eine enorme Aufgabe dar, die ich nicht angenommen hätte, wenn ich dafür nicht bereit gewesen wäre!“
Birgt die neue Aufgabe nicht auch ein Risiko, immerhin ist zumindest der Cheftrainerstuhl gerade ein Schleudersitz?
„Cheftrainer ist Steffen Menze und ich sein Assistent, aber Gegenfrage – ‘Was im Leben birgt denn kein Risiko?’ Ich denke, dass ich das Geschäft etwas kenne, habe auch mal Fußball gespielt. Ich will nur helfen, dass die Mannschaft und dann auch der Verein wieder in ruhigere Fahrwasser gelangt.“
Wäre es denkbar, dass Sie irgendwann auch als Cheftrainer nachrücken werden oder wollen Sie lieber zukünftig zum Nachwuchs zurückkehren?
„Mir fehlt dazu schon einmal die notwendige Fußballlehrer Lizenz, aber ich habe mir abgewöhnt für mich persönlich langfristige Pläne zu machen, es zählt jetzt nur der Verein, ohne eine erfolgreiche Männermannschaft kannst du z.B. auch im Nachwuchs nicht konstant arbeiten. Die Jungs brauchen Vorbilder aus der „Ersten“ und Nachwuchsarbeit kostet auch Geld, jetzt ist meine Aufgabe, meinen Teil dazu zu leisten und neben Steffen Menze für erfolgreiche Fußballspiele zu sorgen. Meine Spieler wissen, dass sie jederzeit zu mir kommen können, oder mich anrufen können wenn sie Probleme haben, da ist mir die Nachwuchsakademie viel zu wichtig!
Dieses letzte intensive Jahr mit den Jungs mit dem Aufstieg in die A-Junioren Bundesliga legt man nicht so einfach ab wie einen unbequemen Mantel.“
Steffen Menze sagte: „Wir wollen damit auch den Bezug zum Nachwuchs noch einmal erhöhen“. Heißt das der Nachwuchs bekommt endlich auch bei den Profis eine faire Chance?
„Der Nachwuchs hat seitdem ich bei Dynamo bin, immer eine faire Chance bekommen.
Es wurde im letzten Jahr mit Tobias Müller ein erfolgreicher Nachwuchsspieler zur ersten Mannschaft geholt, mit Marvin Stefaniak und Paul Milde sind nun 2 weitere Spieler in diesem Jahr im Trainingsbetrieb der Profis aufgestellt, der Rest wird durch Leistung entschieden, das gilt sicherlich nicht nur im Nachwuchs bei Dynamo!“
Mit Stefaniak und Milde haben zwei absolute Talente Profiverträge erhalten, spielen aber immer noch für die U19. Können die Fans hoffen, die nun auch bald mal im Kader zu sehen?
„Immer langsam. Die beiden haben das Glück vom Alter her noch in der U19 Bundesliga spielen zu können. Da spielen sie gegen die Toptalente des gleichen Jahrgangs aus ganz Deutschland. Der Sprung zum Profifußball ist doch sehr groß. Aber wie gesagt, das entscheidet die Leistung der Jungs, im Training und in Spielen der A- Junioren. Mit den Jungs muss man aber auch viel Geduld haben, wenn sie aber weiterhin Vollgas geben, lernen wollen, Geduld haben und verletzungsfrei bleiben, wird deren Zeit sicherlich auch irgendwann kommen.“
Sie haben nun die ersten Trainingseinheiten mit den Profis hinter sich. Wie schätzen Sie das Team ein? Und wie wurden Sie von der Mannschaft angenommen?
Wir haben gestern in zwei Gruppen trainiert, deshalb konnte ich mir von allen Spielern im Training noch kein Bild machen. Dafür werde ich aber in den nächsten Tagen bestimmt genügend Zeit haben.
"Der Nachwuchs hat seitdem ich bei Dynamo bin, immer eine faire Chance bekommen." Wie leicht oder schwer fiel Ihnen die Entscheidung, als die Anfrage als Co-Trainer kam?
„Trainerwechsel sind in der Regel meist keine schönen Geschichten. Für mich stellt das aber eine enorme Aufgabe dar, die ich nicht angenommen hätte, wenn ich dafür nicht bereit gewesen wäre!“
Birgt die neue Aufgabe nicht auch ein Risiko, immerhin ist zumindest der Cheftrainerstuhl gerade ein Schleudersitz?
„Cheftrainer ist Steffen Menze und ich sein Assistent, aber Gegenfrage – ‘Was im Leben birgt denn kein Risiko?’ Ich denke, dass ich das Geschäft etwas kenne, habe auch mal Fußball gespielt. Ich will nur helfen, dass die Mannschaft und dann auch der Verein wieder in ruhigere Fahrwasser gelangt.“
Wäre es denkbar, dass Sie irgendwann auch als Cheftrainer nachrücken werden oder wollen Sie lieber zukünftig zum Nachwuchs zurückkehren?
„Mir fehlt dazu schon einmal die notwendige Fußballlehrer Lizenz, aber ich habe mir abgewöhnt für mich persönlich langfristige Pläne zu machen, es zählt jetzt nur der Verein, ohne eine erfolgreiche Männermannschaft kannst du z.B. auch im Nachwuchs nicht konstant arbeiten. Die Jungs brauchen Vorbilder aus der „Ersten“ und Nachwuchsarbeit kostet auch Geld, jetzt ist meine Aufgabe, meinen Teil dazu zu leisten und neben Steffen Menze für erfolgreiche Fußballspiele zu sorgen. Meine Spieler wissen, dass sie jederzeit zu mir kommen können, oder mich anrufen können wenn sie Probleme haben, da ist mir die Nachwuchsakademie viel zu wichtig!
Dieses letzte intensive Jahr mit den Jungs mit dem Aufstieg in die A-Junioren Bundesliga legt man nicht so einfach ab wie einen unbequemen Mantel.“
Steffen Menze sagte: „Wir wollen damit auch den Bezug zum Nachwuchs noch einmal erhöhen“. Heißt das der Nachwuchs bekommt endlich auch bei den Profis eine faire Chance?
„Der Nachwuchs hat seitdem ich bei Dynamo bin, immer eine faire Chance bekommen.
Es wurde im letzten Jahr mit Tobias Müller ein erfolgreicher Nachwuchsspieler zur ersten Mannschaft geholt, mit Marvin Stefaniak und Paul Milde sind nun 2 weitere Spieler in diesem Jahr im Trainingsbetrieb der Profis aufgestellt, der Rest wird durch Leistung entschieden, das gilt sicherlich nicht nur im Nachwuchs bei Dynamo!“
Mit Stefaniak und Milde haben zwei absolute Talente Profiverträge erhalten, spielen aber immer noch für die U19. Können die Fans hoffen, die nun auch bald mal im Kader zu sehen?
„Immer langsam. Die beiden haben das Glück vom Alter her noch in der U19 Bundesliga spielen zu können. Da spielen sie gegen die Toptalente des gleichen Jahrgangs aus ganz Deutschland. Der Sprung zum Profifußball ist doch sehr groß. Aber wie gesagt, das entscheidet die Leistung der Jungs, im Training und in Spielen der A- Junioren. Mit den Jungs muss man aber auch viel Geduld haben, wenn sie aber weiterhin Vollgas geben, lernen wollen, Geduld haben und verletzungsfrei bleiben, wird deren Zeit sicherlich auch irgendwann kommen.“
Sie haben nun die ersten Trainingseinheiten mit den Profis hinter sich. Wie schätzen Sie das Team ein? Und wie wurden Sie von der Mannschaft angenommen?
Wir haben gestern in zwei Gruppen trainiert, deshalb konnte ich mir von allen Spielern im Training noch kein Bild machen. Dafür werde ich aber in den nächsten Tagen bestimmt genügend Zeit haben.
Schön das mal schriftlich zu haben ;)
21.08.2013 - 17:38 Uhr
Was hier glaube ich noch gar nicht so richtig kommuniziert wurde ist die für mich völlig unbegreifliche" Degradierung "von Nico Däbritz . Über viele Jahre hinweg artig als Hütchenaufsteller seine Klappe gehalten und hinten angestellt . Einer der für den Verein über Jahre als Aktiver die Knochen hingehalten hat ... und nun geht es ab in die Nachwuchsabteilung .
Eine meiner Meinung sehr abenteuerliche Entscheidung wer immer sie zu verantworten hat .
Sicher ein diskussionswürdiger Vorgang, wenn auch meiner Meinung nach nicht völlig unbegreiflich. Üblicherweise übernimmt ja der CoTrainer das Interimsamt, während der Verein auf der Suche nach nem neuen Chef-Coach ist, aber Dynamo ist wohl auch in der Beziehung anders ;)
[Spekulatius an]
Zum einen, war er halt während der Zeit des Leistungsabfalls unter Loose und Pacult die Konstante im Trainer-Gespann (mal abgesehen vom TW-Trainer). Könnte man also als gewisses Zeichen für einen Neuanfang werten. Auch wenn der richtige Zeitpunkt dafür wohl verpasst wurde.
Und wenn er tatsächlich nicht mehr war, als der artige Hütchen-Aufsteller und als es mit der Mannschaft bergab ging, immer noch artig die Klappe gehalten hat, könnte man ihm vielleicht unterstellen, dass er dann auch keine Ambitionen hätte, einen Umschwung voranzutreiben.
Zudem könnte es natürlich genausogut sein, dass er
a) nicht Menzes Assi geben mochte
b) kein Interesse an einer Beförderung auf den Schleudersitz hatte.
[Spekulatius aus]
Da keine genaueren Informationen zu den Hintergründen vorliegen, können wir hierüber wohl alle weniger diskutieren als spekulieren.
21.08.2013 - 17:46 Uhr
Zitat von MarCop73:
Zudem könnte es natürlich genausogut sein, dass er
a) nicht Menzes Assi geben mochte
b) kein Interesse an einer Beförderung auf den Schleudersitz hatte.
Richtig - jede Medallie hat 2 Seiten. Und vorschnell verurteilen sollte man auch nicht, sonst begibt man sich in die Gilde der Sensationspresse.
Zudem könnte es natürlich genausogut sein, dass er
a) nicht Menzes Assi geben mochte
b) kein Interesse an einer Beförderung auf den Schleudersitz hatte.
Richtig - jede Medallie hat 2 Seiten. Und vorschnell verurteilen sollte man auch nicht, sonst begibt man sich in die Gilde der Sensationspresse.
21.08.2013 - 18:02 Uhr
Im Grunde genommen gibt es so viele Dinge die er in der Akademie machen kann, dass es in einer endlosen Spekulation endet.
Däbritz war Co-Trainer und Chef-Scout. Ich glaube es gab schon einmal Spekulationen wonach Däbritz sich wieder voll auf das Scouten der Gegner und der Spieler konzentrieren sollte. Das war glaube ich damals als Pacult vorgestellt wurde und die Presse und die Fans spekulierten, dass Stohn eben so kommen könnte.
Daher ist es gut möglich, dass Däbritz das Scouting der Akademie unterstützt, genauso gut kann es sein, dass er jetzt im Nachwuchs bei einem Trainer hospitiert und langfristig Trainer in der Jugend werden soll, bzw. er erstmal nen Trainerschein macht. Da liegt nämlich mMn das Hauptproblem, wieso es nicht Däbritz werden konnte. Er müsste erstmal die Trainerlizenz machen. Klar kann er die nebenbei machen, aber in der jetzigen Situation wird man sich hüten, einen Trainer zu nehmen, welcher sich nicht nur auf das Team konzentriert, sondern noch nebenbei an irgendwelchen Lehrgängen teilnehmen muss.
Daher ist es mMn nicht zwangsweise schlecht, dass Däbritz "degradiert" wurde, denn es ist gar nicht gesagt, dass er wirklich degradiert wurde, sondern das die Planung mit ihm in eine gänzlich andere Richtung gehen könnte. Es ist nämlich gut möglich, dass Däbritz jetzt einen Trainerschein macht um in Zukunft, Gott bewahre uns vor einer weiteren solchen Situation, dass er einspringen muss, weil ma wieder jemand entlassen wurde.
Däbritz war Co-Trainer und Chef-Scout. Ich glaube es gab schon einmal Spekulationen wonach Däbritz sich wieder voll auf das Scouten der Gegner und der Spieler konzentrieren sollte. Das war glaube ich damals als Pacult vorgestellt wurde und die Presse und die Fans spekulierten, dass Stohn eben so kommen könnte.
Daher ist es gut möglich, dass Däbritz das Scouting der Akademie unterstützt, genauso gut kann es sein, dass er jetzt im Nachwuchs bei einem Trainer hospitiert und langfristig Trainer in der Jugend werden soll, bzw. er erstmal nen Trainerschein macht. Da liegt nämlich mMn das Hauptproblem, wieso es nicht Däbritz werden konnte. Er müsste erstmal die Trainerlizenz machen. Klar kann er die nebenbei machen, aber in der jetzigen Situation wird man sich hüten, einen Trainer zu nehmen, welcher sich nicht nur auf das Team konzentriert, sondern noch nebenbei an irgendwelchen Lehrgängen teilnehmen muss.
Daher ist es mMn nicht zwangsweise schlecht, dass Däbritz "degradiert" wurde, denn es ist gar nicht gesagt, dass er wirklich degradiert wurde, sondern das die Planung mit ihm in eine gänzlich andere Richtung gehen könnte. Es ist nämlich gut möglich, dass Däbritz jetzt einen Trainerschein macht um in Zukunft, Gott bewahre uns vor einer weiteren solchen Situation, dass er einspringen muss, weil ma wieder jemand entlassen wurde.
21.08.2013 - 21:49 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Glücklich in Dresden
Mehr als zwölf Jahre hat er Peter Pacult begleitet. Doch diesmal bleibt Fitnesscoach Christian Canestrini bei Dynamo.
.....
Leider kein Abo für den Rest, doch der erste Satz klingt doch erstmal positiv und macht Hoffnung, dass er in Dresden bleiben könnte. Mehr als zwölf Jahre hat er Peter Pacult begleitet. Doch diesmal bleibt Fitnesscoach Christian Canestrini bei Dynamo.
.....
21.08.2013 - 22:05 Uhr
Zitat von mr_grant:
www.sz-online.de:
Glücklich in Dresden
Mehr als zwölf Jahre hat er Peter Pacult begleitet. Doch diesmal bleibt Fitnesscoach Christian Canestrini bei Dynamo.
.....Leider kein Abo für den Rest, doch der erste Satz klingt doch erstmal positiv und macht Hoffnung, dass er in Dresden bleiben könnte.
Das ist wirklich ne feine Sache.
Was man aus den Presseberichten, Videotagebüchern und aus unterschiedlichen Quellen hört und mitbekommt so ist das echt ein unglaublicher Mensch.
Kann man Ihm nicht ein wenig Taktik beibringen und ne A-Lizenz verschaffen, dann wäre das unsere "Eierlegendewollmilchsau".
PS: Der Mann wäre doch mal ein Spruchband wert.
www.sz-online.de:
Glücklich in Dresden
Mehr als zwölf Jahre hat er Peter Pacult begleitet. Doch diesmal bleibt Fitnesscoach Christian Canestrini bei Dynamo.
.....Leider kein Abo für den Rest, doch der erste Satz klingt doch erstmal positiv und macht Hoffnung, dass er in Dresden bleiben könnte.
Das ist wirklich ne feine Sache.
Was man aus den Presseberichten, Videotagebüchern und aus unterschiedlichen Quellen hört und mitbekommt so ist das echt ein unglaublicher Mensch.
Kann man Ihm nicht ein wenig Taktik beibringen und ne A-Lizenz verschaffen, dann wäre das unsere "Eierlegendewollmilchsau".
PS: Der Mann wäre doch mal ein Spruchband wert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bummelzug am 21.08.2013 um 22:06 Uhr bearbeitet
22.08.2013 - 07:47 Uhr
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