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Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden

22.02.2012 - 09:36 Uhr
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#371
09.09.2013 - 16:08 Uhr
Warum einen SD bezahlen, wenn die ganzen Verhandlungen eh über die Presse laufen?
Die Bild machts sicher umsonst.... :ugly

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Im Leben gibts für Jedermann
Nur 2 Sachen die er sich nicht aussuchen kann
Seine Familie, denn die is schon vorher da
Und seinen Fußballklub
Traurig, aber wahr
_______________________________

Der Himmel ist ein Fußball, Dresden gegen irgendwen...
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#372
09.09.2013 - 21:33 Uhr
Was kann der SD dafür, wenn andere versuchen, ihm in die Beine zu grätschen? Der hat seinen Job doch gemacht. Und zwar wie üblich, ohne permanent die Presse zu involvieren. Was ihm gewisse Blätter ja auch übel nehmen und dann schon mal das erwähnte "in die Beine grätschen" mit entsprechenden Artikeln unterstützen...
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#373
11.09.2013 - 06:53 Uhr
„Mein Angebot steht, Dynamo zu helfen“

Aus dem Aufsichtsrat zieht sich der Unternehmer Thomas Bohn zurück. Er will aber auch nicht nur Sponsor sein. Wechselt er in die Geschäftsführung?

Die Frist ist abgelaufen. 20 Kandidaten bewerben sich für die Wahl in den Aufsichtsrat des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden. Nach der Vorauswahl durch das Präsidium entscheiden die Mitglieder am 16. November, wer die sechs neu zu vergebenden Ehrenämter bekommt. Schon jetzt steht jedoch fest, dass ein neuer Vorsitzender bestimmt werden muss. Thomas Bohn, der das Kontrollgremium seit Mai 2009 führt, tritt nicht mehr an.

„Ich habe keine Bewerbung abgegeben“, bestätigt Bohn auf Nachfrage der SZ. Allerdings war es ohnehin fraglich, ob er wiedergewählt werden könnte. Denn der Aufsichtsrat war wegen eines Formfehlers bei der Mitgliederversammlung 2012 nicht entlastet worden. Nach einer Satzungsänderung hat das zur Folge, dass die Amtsinhaber nicht mehr antreten dürfen.

Gerüchten zufolge will der Unternehmer, der die Firmen Saxoprint und Saxocom erfolgreich aufgebaut und millionenschwer verkauft hat, nun Geschäftsführer werden. Bohn dementiert das nicht, sondern sagt: „Ich würde mich gern weiter bei Dynamo engagieren – und das nicht nur als Sponsor und Zuschauer, sondern aktiv, um einiges in die aus meiner Sicht richtige Richtung zu bewegen.“ Er verwahre sich aber vehement gegen die Darstellung, er wolle Christian Müller aus seiner Position verdrängen. „Das werde ich definitiv nicht tun. Wir haben mit Christian Müller einen Geschäftsführer, der uns weiterbringt.“

Auch der erst im März vom städtischen Sportstätten- und Bäderbetrieb zu Dynamo gewechselte Ralf Gabriel stehe nicht zur Disposition. „Er hat ein anderes Aufgabenfeld“, erklärt Bohn. Der 46-Jährige würde weiter die Großbaustellen mitbearbeiten wollen, auf denen der Verein auch seit dem Aufstieg vor gut zwei Jahren nicht vorangekommen zu sein scheint. „Bei diesen Themen können wir nicht mit ungelegten Eiern in die Öffentlichkeit gehen“, erklärt Bohn. Und er bittet um Verständnis für die Zwangslage des Vereins. „Es ist nun mal so, dass wir mit Dritten und Vierten am Tisch sitzen, die mit entscheiden müssen.“

Stichwort: Stadionverträge. „Wir sind zwar der einzige ernsthafte Mieter für diese Spezialimmobilie“, meint der Aufsichtsratschef, „aber leider sind die Verträge so, dass die anderen nicht Hurra schreien, wenn wir sie ändern wollen.“ Im März 2010 hatte der Stadtrat Dresdens Oberbürgermeisterin per Beschluss beauftragt, den Baukonzessionsvertrag mit der Stadionprojektgesellschaft neu zu verhandeln. Ohne Ergebnis. Der zusätzliche städtische Zuschuss von einer Million Euro pro Jahr wurde für die aktuelle Saison auf 750.000 gekürzt, für die nächste ist er im Haushaltsplan nicht mehr vorgesehen.

Für Dynamo steigt die Summe aus Miete und Abgaben auf rund vier Millionen Euro und liegt damit etwa so hoch wie die Fernseheinnahmen in der zweiten Liga. „Jeder Euro mehr fürs Stadion fehlt uns für die sportliche wie infrastrukturelle Entwicklung“, sagt Bohn, der keine Wunschmiete nennen möchte. „Das ergibt keinen Sinn. Klar ist: Wir wollen weniger zahlen, aber damit sinken nicht automatisch die Kosten für die Stadion-Betreibung. Also ist die Frage: Wer zahlt dann mehr?“

Berichten, wonach er plane, das Stadion zu kaufen, widerspricht er lachend. „Nein, da ist nichts dran. Ohne städtische Unterstützung ist es nicht möglich, so ein Stadion wirtschaftlich zu betreiben.“ Er wolle sich aber einbringen, Lösungen zu suchen, mit der Miete für Dynamo auch die Betriebskosten zu senken. Eine Möglichkeit könnte dabei die Verkleinerung oder Abschaffung der Pufferzonen sein. Überlegungen dazu gab es bereits Ende vorigen Jahres. Von den etwa 2.000 Plätzen links und rechts des Gästeblocks, die bei Sicherheitsspielen frei bleiben müssen, sollten bis zu 1.500 genutzt werden können, wenn beispielsweise aus Paderborn oder Sandhausen nur wenige Fans anreisen.

Stichwort: Trainingsgelände. Bohn hatte eine Lösung im Ostragehege angedacht. „Wir können aber nicht sagen: Wir kaufen ein Stück Wiese und bauen ein Trainingszentrum. Dafür haben wir nicht das Geld. Wenn es anders wäre, und wir würden nicht handeln, wäre das ein Versäumnis.“ Auch in dem Punkt ist der Verein mit der Stadt im Gespräch.

Stichwort: Kölmel-Darlehen. Die Altschulden aus dem zwischen 1999 und 2001 gezahlten Darlehen von Medienunternehmer Michael Kölmel von knapp sechs Millionen Euro werden zum 30. Juni 2015 fällig, für den Rückkauf der Fernsehrechte müsste der Klub weitere 1,2 Millionen aufbringen. Bohn denkt offenbar an eine Umschuldung. Er kündigt an, dass auf der Mitgliederversammlung Lösungsansätze vorgestellt werden. „Aber nicht alle großen Themen können wir sofort erledigen.“

Als Geschäftsführer hätte Bohn deutlich mehr Handlungsspielraum als im Aufsichtsrat. „Mein Angebot steht, Dynamo zu helfen“, sagt er. „Ob es angenommen wird, bleibt abzuwarten.“ Diese Entscheidung müsste nämlich der im November neu gewählte Aufsichtsrat treffen, für den der scheidende Chef auf „klarere Mehrheiten“ hofft, „um die Geschäftsführung besser unterstützen zu können“. Ein Wunsch in eigener Sache?
Da zieht wohl einer wohlweislich die Reißleine, bevor er am 16.11.13 mit Schmach und Schande übergossen wird... :o
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#374
11.09.2013 - 07:34 Uhr
Das kling schon mal etwas anders wie die Gerüchte die kursierten. Dennoch stellt sich die Frage was man mit drei GF's will.
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#375
11.09.2013 - 11:14 Uhr
Der böse Bohn - für 15 Mio das Stadion kaufen und dann Dynamo melken :D
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#376
11.09.2013 - 11:17 Uhr
soll er doch wirklich nen Trainingsplatz bereitstellen und den günstig an Dynamo vermieten. Sowas würde ich machen wenn ich das Kapital hätte.

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Sympathien für alle Ostvereine außer sie spielen gegen Dynamo.

Für eine erneute Fanfreundschaft zwischen Dresden und Rostock.

Antipathien gegen RB Leipzig, Hoffenheim, kommende künstlich aufgeblasene Vereine und Bayern München.
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#377
11.09.2013 - 11:28 Uhr
Zitat von Waldessohn:
soll er doch wirklich nen Trainingsplatz bereitstellen und den günstig an Dynamo vermieten. Sowas würde ich machen wenn ich das Kapital hätte.



Aber nicht, wenn man mit Schmach und Schande übergossen wird. Ich hoffe nur, dass die MV vernünftig ist und nicht jedem Gerücht glaubt.
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#378
11.09.2013 - 11:29 Uhr
Dann hättest du aber nicht lange Geld :ugly

Klaro, der Bohn soll ein Trainingsplatz für paar Mille bauen und dann wird der Herr Wohltäter den GÜNSTIG an Dynamo vermieten, weil Dynamo ihm ja am Herzen liegt...
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#379
11.09.2013 - 11:36 Uhr
was macht eigentlich der verein, wenn bei der mv der (die) sponsor(en) abgewählt werden, keine neue positionen im verein bekommen und dann aus gekränkter eitelkeit ihre sponsortätigkeit einstellen?!

das wird eine gratwanderung und man muss sich reiflich überlegen, wie man dem verein keinen schaden zufügt

ehrlich gesagt, ich weiß es nicht

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Ich glaube, man wechselt nicht zu diesem Verein, wenn man sich vorher nicht wirklich damit beschäftigt, was es heißt, Dynamo-Dresden-Spieler zu sein. Jonas Oehmichen
Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden |#380
11.09.2013 - 11:40 Uhr
Ich denke auch, dass Herr Bohn der Letzte wäre, der sich einer solchen Idee verweigern würde, aber wenn man natürlich (speziell in den Medien) derart denunziert wird, dann überlegt man sich das dann dreimal. Wenn ihm Dynamo, abgesehen von Geld und persönlichen Interessen, nicht am Herzen liegen würde, hätte er nach all dem Theater schon hingeschmissen.

Außerdem:
Schlimm genug, dass die Presse in den letzten Wochen und Monaten immer wieder mit halbgaren Infos gefüttert wurde (woher diese auch immer stammten), aber viel schlimmer ist der Schmutz den sie mit Hilfe dieser "Informationen" über manche Personen ausgeschüttet haben. Aber typisch Dynamo-Umfeld, wird jede kleine Scheiß-Info sofort für bare Münze genommen, egal welchem Schundblatt sie auch entstammen möge.
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