| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
27.11.2019 - 13:19 Uhr
Spannende Entwicklungen, die ich mir so (gestern?) hier auch schon gewünscht habe. Mal abwarten, wie sich das alles noch so fügt. Ich könnte mir Preetz in reduzierter / anderer Rolle auch noch bei uns vorstellen, aber ob er das auch so sieht?
Im besten Fall wurde er in die Entscheidung früh mit eingebunden, trägt sie mit und hat für ihn wichtige Arbeitsbereiche behalten, sodass er das ganze weniger als Entmachtung und mehr als Entlastung sehen kann.
Im besten Fall wurde er in die Entscheidung früh mit eingebunden, trägt sie mit und hat für ihn wichtige Arbeitsbereiche behalten, sodass er das ganze weniger als Entmachtung und mehr als Entlastung sehen kann.
27.11.2019 - 13:20 Uhr
Zitat von Rob66
Ich bin ebenfalls der Meinung das Preetz diese neuen
Personalentscheidungen nicht mehr treffen durfte.
Es scheint als wären die Tage von Preetz auch gezählt. Er hätte doch niemals so viele Leute an Bord geholt. Noch dazu jetzt Arne Friedrich als Team Manager. Wenn das von ihm gewollt wäre hätte er Arne schon lange vorher holen können. Die Person Preetz scheint langsam entmachtet.
Ich bin ebenfalls der Meinung das Preetz diese neuen
Personalentscheidungen nicht mehr treffen durfte.
Es scheint als wären die Tage von Preetz auch gezählt. Er hätte doch niemals so viele Leute an Bord geholt. Noch dazu jetzt Arne Friedrich als Team Manager. Wenn das von ihm gewollt wäre hätte er Arne schon lange vorher holen können. Die Person Preetz scheint langsam entmachtet.
Wie ich oben schon sagte, musste Micha mit vielen Widrigkeiten und Nöten in und um den Verein herum zurechtkommen. Wir standen quasie mehrfach am Abgrund. Trotzdem hat er es zusammen mit Pal und einigen guten Transfers geschafft, Hertha in der Bundesliga wieder zu etablieren.
Das rechne ich Pal und Micha enorm hoch an und ich bin ihnen als Vereinsmitglied auch sehr dankbar dafür. Ich sehe vor allen bei Pal und Micha sehr viel Gutes und Positives. Beide haben sich für Hertha zerrissen und alles gegeben. Durch ihre Körper flisst blaues Blut.
Jetzt werden Micha nur weitere fachkompetente Männer zur Seite gestellt, da in meinen Augen das auch langsam notwendig geworden ist, wenn man Hertha in Zukunft auf einen neuen und professionelleren europäischen Level bringen will. In Dortmund gibt es auch diese Fachkompetenz und bei Red Bull ebenfalls. Das ist aber auch genau der Weg, den Hertha als ein europäischer Hauptstadtclub bei all den Ambitionen beschreiten sollte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Moishele am 27.11.2019 um 13:23 Uhr bearbeitet
27.11.2019 - 13:25 Uhr
Zitat von chorliey
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Quelle: www.tagesspiegel.de
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Zitat von OpusLuciferi
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Das ist ein Kommentar, kein Fakt.
Wenn er garnichts mehr zu sagen hat und komplett entmachtet ist, dann wird es auf der Position im Winter zu einem Wechsel kommen.
Ein Marionettengeschäftsführer bringt ja niemanden was.
So ganz glaube ich das aber nicht, die Medien stürzen sich jetzt natürlich darauf, dass ausgerechnet Klinsmann, der vor drei Wochen als Vertrauter von Windhorst vorgestellt wurde, Trainer wird und sehen das als klares Zeichen.
Dass Klinsmann auch vor dem Investoreneinstieg mit Preetz bereits in Kontakt stand, wird dabei aber gerne weg gelassen.
Wie diese ganzen Personalentscheidungen zustande kamen, weiß doch niemand hier.
Es gibt einfach zig Szenarien wie, wo, wann und mit wem die Dinge abgelaufen sind.
Von Preetz hat alles alleine gemacht und die Gremien haben brav abgenickt, bis zu Preetz wurde gesagt wenn du es nicht so tust, bist du dein Job los, ist theoretisch alles möglich.
Die Wahrheit liegt vermutlich eher in der Mitte dieser beiden Extremen.
27.11.2019 - 13:26 Uhr
Also Preetz trifft so gut wie gar keine Entscheidungen. Irgendwie unterliegen die meisten hier einem Irrglauben. Wenn ein Spieler verpflichtet werden soll macht Preetz nur die Vorschläge. Dann muss es durchs Präsidium und dann wird da wenn überhaupt erst ein Schuh draus.
27.11.2019 - 13:36 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Das ist ein Kommentar, kein Fakt.
Wenn er garnichts mehr zu sagen hat und komplett entmachtet ist, dann wird es auf der Position im Winter zu einem Wechsel kommen.
Ein Marionettengeschäftsführer bringt ja niemanden was.
So ganz glaube ich das aber nicht, die Medien stürzen sich jetzt natürlich darauf, dass ausgerechnet Klinsmann, der vor drei Wochen als Vertrauter von Windhorst vorgestellt wurde, Trainer wird und sehen das als klares Zeichen.
Dass Klinsmann auch vor dem Investoreneinstieg mit Preetz bereits in Kontakt stand, wird dabei aber gerne weg gelassen.
Wie diese ganzen Personalentscheidungen zustande kamen, weiß doch niemand hier.
Es gibt einfach zig Szenarien wie, wo, wann und mit wem die Dinge abgelaufen sind.
Von Preetz hat alles alleine gemacht und die Gremien haben brav abgenickt, bis zu Preetz wurde gesagt wenn du es nicht so tust, bist du dein Job los, ist theoretisch alles möglich.
Die Wahrheit liegt vermutlich eher in der Mitte dieser beiden Extremen.
Zitat von chorliey
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Quelle: www.tagesspiegel.de
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Zitat von OpusLuciferi
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Das ist ein Kommentar, kein Fakt.
Wenn er garnichts mehr zu sagen hat und komplett entmachtet ist, dann wird es auf der Position im Winter zu einem Wechsel kommen.
Ein Marionettengeschäftsführer bringt ja niemanden was.
So ganz glaube ich das aber nicht, die Medien stürzen sich jetzt natürlich darauf, dass ausgerechnet Klinsmann, der vor drei Wochen als Vertrauter von Windhorst vorgestellt wurde, Trainer wird und sehen das als klares Zeichen.
Dass Klinsmann auch vor dem Investoreneinstieg mit Preetz bereits in Kontakt stand, wird dabei aber gerne weg gelassen.
Wie diese ganzen Personalentscheidungen zustande kamen, weiß doch niemand hier.
Es gibt einfach zig Szenarien wie, wo, wann und mit wem die Dinge abgelaufen sind.
Von Preetz hat alles alleine gemacht und die Gremien haben brav abgenickt, bis zu Preetz wurde gesagt wenn du es nicht so tust, bist du dein Job los, ist theoretisch alles möglich.
Die Wahrheit liegt vermutlich eher in der Mitte dieser beiden Extremen.
Sky Sport News sagte vorhin, dass Klinsi mit Micha befreundet sei.
Deshalb gehe ich auch nicht davon aus, dass Micha hier abgesägt werden sollte. In 1 Stunde ist Pressekonferenz. Beide werden dann ihr Statement abgeben.
Warum sollte man nicht Micha weiter voll einbinden ? Ich finde, dass er in der Vergangenheit einige sehr gute Transfers getätigt hat. Kein Mensch ist fehlerfrei.
27.11.2019 - 13:45 Uhr
Zitat von Moishele
Sky Sport News sagte vorhin, dass Klinsi mit Micha befreundet sei.
Deshalb gehe ich auch nicht davon aus, dass Micha hier abgesägt werden sollte. In 1 Stunde ist Pressekonferenz. Beide werden dann ihr Statement abgeben.
Warum sollte man nicht Micha weiter voll einbinden ? Ich finde, dass er in der Vergangenheit einige sehr gute Transfers getätigt hat. Kein Mensch ist fehlerfrei.
Zitat von Dicksen_Paule
Das ist ein Kommentar, kein Fakt.
Wenn er garnichts mehr zu sagen hat und komplett entmachtet ist, dann wird es auf der Position im Winter zu einem Wechsel kommen.
Ein Marionettengeschäftsführer bringt ja niemanden was.
So ganz glaube ich das aber nicht, die Medien stürzen sich jetzt natürlich darauf, dass ausgerechnet Klinsmann, der vor drei Wochen als Vertrauter von Windhorst vorgestellt wurde, Trainer wird und sehen das als klares Zeichen.
Dass Klinsmann auch vor dem Investoreneinstieg mit Preetz bereits in Kontakt stand, wird dabei aber gerne weg gelassen.
Wie diese ganzen Personalentscheidungen zustande kamen, weiß doch niemand hier.
Es gibt einfach zig Szenarien wie, wo, wann und mit wem die Dinge abgelaufen sind.
Von Preetz hat alles alleine gemacht und die Gremien haben brav abgenickt, bis zu Preetz wurde gesagt wenn du es nicht so tust, bist du dein Job los, ist theoretisch alles möglich.
Die Wahrheit liegt vermutlich eher in der Mitte dieser beiden Extremen.
Zitat von chorliey
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Quelle: www.tagesspiegel.de
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Zitat von OpusLuciferi
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
Ein ganz schöner Paukenschlag, mit vielen neuen Personalien, quasi aus dem Nichts. Neben einem neuen Cheftrainerteam auch ein Zugang im Bereich Fitness, ein neuer Torwarttrainer und ein Team-Manager. Zwei Fragen drängen sich auf:
1) Welche dieser Personalien sind nur kurzfristig, welche auch über das Saisonende hinaus an Board? Bisher weiß man ja eigentlich nur von Klinsmann, dass er zur neuen Saison aufhören soll. Bleiben Köpke, Friedrich & Co auch über Klinsmann hinaus in diesen Positionen?
2) Was bedeutet dieser Einschnitt für Preetz? Ist das eine Entmachtung, wie teilweise schon anklingt? Zumindest die Position des Team-Managers schneidet ja vermeintlich klar in seinen Arbeitsbereich. Auch die nun entlassenen Trainer sind ja alle Preetz-Personalien gewesen und wurden bei diesem vermeintlich temporären Schnitt gleich mit abgesägt.
Oder ist das einfach nur Preetz' erste große Shoppingtour, da dies die erste Gelegenheit ist, das neue Kapital sinnvoll im Verein einzubringen? Neue Stellen und Expertise, die womöglich ein Regal höher hängt, als die bisherige, kosten eben Geld, das bisher nicht da war.
"Bei Hertha BSC sind endgültig neue Zeiten angebrochen
Mit Jürgen Klinsmann bieten sich Hertha BSC ungeahnte Möglichkeiten. Michael Preetz hat hingegen nichts mehr zu sagen."
Das ist ein Kommentar, kein Fakt.
Wenn er garnichts mehr zu sagen hat und komplett entmachtet ist, dann wird es auf der Position im Winter zu einem Wechsel kommen.
Ein Marionettengeschäftsführer bringt ja niemanden was.
So ganz glaube ich das aber nicht, die Medien stürzen sich jetzt natürlich darauf, dass ausgerechnet Klinsmann, der vor drei Wochen als Vertrauter von Windhorst vorgestellt wurde, Trainer wird und sehen das als klares Zeichen.
Dass Klinsmann auch vor dem Investoreneinstieg mit Preetz bereits in Kontakt stand, wird dabei aber gerne weg gelassen.
Wie diese ganzen Personalentscheidungen zustande kamen, weiß doch niemand hier.
Es gibt einfach zig Szenarien wie, wo, wann und mit wem die Dinge abgelaufen sind.
Von Preetz hat alles alleine gemacht und die Gremien haben brav abgenickt, bis zu Preetz wurde gesagt wenn du es nicht so tust, bist du dein Job los, ist theoretisch alles möglich.
Die Wahrheit liegt vermutlich eher in der Mitte dieser beiden Extremen.
Sky Sport News sagte vorhin, dass Klinsi mit Micha befreundet sei.
Deshalb gehe ich auch nicht davon aus, dass Micha hier abgesägt werden sollte. In 1 Stunde ist Pressekonferenz. Beide werden dann ihr Statement abgeben.
Warum sollte man nicht Micha weiter voll einbinden ? Ich finde, dass er in der Vergangenheit einige sehr gute Transfers getätigt hat. Kein Mensch ist fehlerfrei.
Außerdem soll Preetz vor einiger Zeit Klinsmann schonmal gefragt haben, ob er das Traineramt übernehmen würde und das war vor dem Einstieg von Windhorst.
Was ich mir wünschen würde, wäre, wenn man Michael Preetz künftig die Kaderplanung machen lassen würde. Denn seine Stärken liegen eindeutig im Abwickeln der Transfers. Über ihn würde ich einen neuen Mann als GF Sport & Kommunikation installieren, der die Gesamtstrategie (Trainerfrage z.B.) im Auge hat. Ähnliche Aufgabenteilung wie in Frankfurt mit Hübner und Bobic. Fraglich ist allerdings, ob Preetz diese Degradierung hinnehmen würde. Aber hier sage ich: Es geht um den Verein und nicht um einzelne Personen.
27.11.2019 - 13:46 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
Also Preetz trifft so gut wie gar keine Entscheidungen. Irgendwie unterliegen die meisten hier einem Irrglauben. Wenn ein Spieler verpflichtet werden soll macht Preetz nur die Vorschläge. Dann muss es durchs Präsidium und dann wird da wenn überhaupt erst ein Schuh draus.
Also Preetz trifft so gut wie gar keine Entscheidungen. Irgendwie unterliegen die meisten hier einem Irrglauben. Wenn ein Spieler verpflichtet werden soll macht Preetz nur die Vorschläge. Dann muss es durchs Präsidium und dann wird da wenn überhaupt erst ein Schuh draus.
Na ja, man muss aber auch den Blick für die richtigen Spieler haben. Wer also zu Hertha passen könnte ? Verhandlungsgeschick gehört dann auch noch dazu..., dass also Geld für Pflaumen nicht unnötig verbrannt wird.
Gerade Stark, Schelle, der Vedator, Darida, Weiser, Plattenhart, Wolf, Kalou, Lazarro usw. fand ich nicht so verkehrt.
Über Preetz sollte man schon ein gerechtes und faires Urteil fällen.
Klar gab es auch Griffe in die Tonne, aber ich sehe mehr das Positive in ihm.
27.11.2019 - 13:56 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
Also Preetz trifft so gut wie gar keine Entscheidungen. Irgendwie unterliegen die meisten hier einem Irrglauben. Wenn ein Spieler verpflichtet werden soll macht Preetz nur die Vorschläge. Dann muss es durchs Präsidium und dann wird da wenn überhaupt erst ein Schuh draus.
Also Preetz trifft so gut wie gar keine Entscheidungen. Irgendwie unterliegen die meisten hier einem Irrglauben. Wenn ein Spieler verpflichtet werden soll macht Preetz nur die Vorschläge. Dann muss es durchs Präsidium und dann wird da wenn überhaupt erst ein Schuh draus.
Jein.
Es gibt wie bereits erwähnt gewisse Dinge, die vom Beirat, der bis vor kurzem eins zu eins dem Präsidium glich, abzusegnen sind, z.B. Transfers ab einer gewissen Ablösesumme.
Da er vom Präsidium als Geschäftsführer eingesetzt ist, gibt es da - zumindest bis jetzt - aber die notwendige Vertrauensbasis, dass ihm die Zustimmung nicht verweigert wird.
Ansonsten würde sein Posten kein Sinn machen, wenn seine Entscheidungen ständig abgelehnt werden und man müsste jemand anderen an seine Stelle setzen.
Also ja, die großen Entscheidungen kann er nicht alleine treffen, solange er aber das Vertrauen vom Verein genießt, tut er es quasi.
Ist dieses Vertrauen weg, ist ein Tausch auf der Geschäftsführerposition unumgänglich.
27.11.2019 - 14:13 Uhr
Bisher hat mir die Kommunikation bzw. das Ausbleiben eben solcher die letzten 3 Tage sehr gut gefallen. Das Gegenbeispiel ist mal wieder der FC Köln. Dort wurde ja ständig irgendetwas nach Außen getragen.
Wenn man sich mit niemandem final einig ist, hat man nichts zu vermelden. Hätte man bereits gestern kommuniziert, dass Covic draußen ist und Gämperle auf der Bank sitzen wird und man hätte heute Klinsmann präsentiert, hätten einige völlig zurecht dies moniert.
Viele unterstellen MP ja, dass er seine Entscheidungsbefugnis in den verschiedenen Aufgabengebieten immer weiter ausgedehnt hat und sich selbst als "Alleinherrscher" installiert hat. Wenn dem so sein sollte, frage ich mich, warum nichts Negatives von ihm aus in die Medien geht. Das hat man bei einigen Vereinen auch schon anders gesehen. Da hatten Verantwortliche nichts weiter zu tun, als sich beim Boulevard zu beschweren.
Der Kicker hat es schön beschrieben:
In einem System, das alle Anforderungen erfüllt, muss man nicht viel ändern. Man kann mit einem solchen System versuchen weitere Anforderungen unterzubringen. Das kann kurzfristig vielleicht funktionieren, scheitert aber langfristig. Bei uns ist es zum Glück schon kurzfristig gescheitert. Man stellt das System jetzt um. Dabei ziehen so wie es sich zur Zeit darstellt alle mit. Man nimmt Know-How von Extern, das bereits vorher schon angeboten wurde, an. Dies geschieht nahezu geräuschlos, so wie es sein sollte.
Dies sollte man einem Preetz und auch einem Gegenbauer anrechnen.
Wenn man sich mit niemandem final einig ist, hat man nichts zu vermelden. Hätte man bereits gestern kommuniziert, dass Covic draußen ist und Gämperle auf der Bank sitzen wird und man hätte heute Klinsmann präsentiert, hätten einige völlig zurecht dies moniert.
Viele unterstellen MP ja, dass er seine Entscheidungsbefugnis in den verschiedenen Aufgabengebieten immer weiter ausgedehnt hat und sich selbst als "Alleinherrscher" installiert hat. Wenn dem so sein sollte, frage ich mich, warum nichts Negatives von ihm aus in die Medien geht. Das hat man bei einigen Vereinen auch schon anders gesehen. Da hatten Verantwortliche nichts weiter zu tun, als sich beim Boulevard zu beschweren.
Der Kicker hat es schön beschrieben:
...
Die Jahre, in denen sich Hertha harmonietrunken und bequem in der eigenen Mittelmäßigkeit eingerichtet hat, sind allem Anschein nach vorbei.
...
Die Jahre, in denen sich Hertha harmonietrunken und bequem in der eigenen Mittelmäßigkeit eingerichtet hat, sind allem Anschein nach vorbei.
...
In einem System, das alle Anforderungen erfüllt, muss man nicht viel ändern. Man kann mit einem solchen System versuchen weitere Anforderungen unterzubringen. Das kann kurzfristig vielleicht funktionieren, scheitert aber langfristig. Bei uns ist es zum Glück schon kurzfristig gescheitert. Man stellt das System jetzt um. Dabei ziehen so wie es sich zur Zeit darstellt alle mit. Man nimmt Know-How von Extern, das bereits vorher schon angeboten wurde, an. Dies geschieht nahezu geräuschlos, so wie es sein sollte.
Dies sollte man einem Preetz und auch einem Gegenbauer anrechnen.
27.11.2019 - 14:27 Uhr
Zitat von Mechrunner
Bisher hat mir die Kommunikation bzw. das Ausbleiben eben solcher die letzten 3 Tage sehr gut gefallen. Das Gegenbeispiel ist mal wieder der FC Köln. Dort wurde ja ständig irgendetwas nach Außen getragen.
Wenn man sich mit niemandem final einig ist, hat man nichts zu vermelden. Hätte man bereits gestern kommuniziert, dass Covic draußen ist und Gämperle auf der Bank sitzen wird und man hätte heute Klinsmann präsentiert, hätten einige völlig zurecht dies moniert.
Viele unterstellen MP ja, dass er seine Entscheidungsbefugnis in den verschiedenen Aufgabengebieten immer weiter ausgedehnt hat und sich selbst als "Alleinherrscher" installiert hat. Wenn dem so sein sollte, frage ich mich, warum nichts Negatives von ihm aus in die Medien geht. Das hat man bei einigen Vereinen auch schon anders gesehen. Da hatten Verantwortliche nichts weiter zu tun, als sich beim Boulevard zu beschweren.
Der Kicker hat es schön beschrieben:
In einem System, das alle Anforderungen erfüllt, muss man nicht viel ändern. Man kann mit einem solchen System versuchen weitere Anforderungen unterzubringen. Das kann kurzfristig vielleicht funktionieren, scheitert aber langfristig. Bei uns ist es zum Glück schon kurzfristig gescheitert. Man stellt das System jetzt um. Dabei ziehen so wie es sich zur Zeit darstellt alle mit. Man nimmt Know-How von Extern, das bereits vorher schon angeboten wurde, an. Dies geschieht nahezu geräuschlos, so wie es sein sollte.
Dies sollte man einem Preetz und auch einem Gegenbauer anrechnen.
Bisher hat mir die Kommunikation bzw. das Ausbleiben eben solcher die letzten 3 Tage sehr gut gefallen. Das Gegenbeispiel ist mal wieder der FC Köln. Dort wurde ja ständig irgendetwas nach Außen getragen.
Wenn man sich mit niemandem final einig ist, hat man nichts zu vermelden. Hätte man bereits gestern kommuniziert, dass Covic draußen ist und Gämperle auf der Bank sitzen wird und man hätte heute Klinsmann präsentiert, hätten einige völlig zurecht dies moniert.
Viele unterstellen MP ja, dass er seine Entscheidungsbefugnis in den verschiedenen Aufgabengebieten immer weiter ausgedehnt hat und sich selbst als "Alleinherrscher" installiert hat. Wenn dem so sein sollte, frage ich mich, warum nichts Negatives von ihm aus in die Medien geht. Das hat man bei einigen Vereinen auch schon anders gesehen. Da hatten Verantwortliche nichts weiter zu tun, als sich beim Boulevard zu beschweren.
Der Kicker hat es schön beschrieben:
...
Die Jahre, in denen sich Hertha harmonietrunken und bequem in der eigenen Mittelmäßigkeit eingerichtet hat, sind allem Anschein nach vorbei.
...
Die Jahre, in denen sich Hertha harmonietrunken und bequem in der eigenen Mittelmäßigkeit eingerichtet hat, sind allem Anschein nach vorbei.
...
In einem System, das alle Anforderungen erfüllt, muss man nicht viel ändern. Man kann mit einem solchen System versuchen weitere Anforderungen unterzubringen. Das kann kurzfristig vielleicht funktionieren, scheitert aber langfristig. Bei uns ist es zum Glück schon kurzfristig gescheitert. Man stellt das System jetzt um. Dabei ziehen so wie es sich zur Zeit darstellt alle mit. Man nimmt Know-How von Extern, das bereits vorher schon angeboten wurde, an. Dies geschieht nahezu geräuschlos, so wie es sein sollte.
Dies sollte man einem Preetz und auch einem Gegenbauer anrechnen.
Also so wie sich das jetzt hier präsentiert, meine ich eine ganze Menge Klinsi/Windhorst zu erkennen und weniger Preetz/Gegenbauer.
Das nichts vorher durchgesickert ist, kann man natürlich allen Akteuren anrechnen
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