| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
26.11.2019 - 20:12 Uhr
Zitat von Prince_2013
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Sehr gut zusammengefasst; und wenn man das gedanklich nachvollzieht was wir die letzten Jahre erlebt haben, ist es Zeit für einen Rund Umschlag im Verein!
26.11.2019 - 20:36 Uhr

Zitat von Prince_2013
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rob66 am 26.11.2019 um 20:42 Uhr bearbeitet
26.11.2019 - 20:45 Uhr
Zitat von Rob66


Zitat von Prince_2013
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
26.11.2019 - 20:46 Uhr
Dem ist absolut nichts hinzuzufügen..Top
26.11.2019 - 20:48 Uhr
Am Ende gehört aber eben auch zur Wahrheit, dass Babbel der alte Schürzenjäger in keiner anderen Firma weiter gehalten worden wäre.
Wir hatten 4 1/2 Jahre absolute Ruhe im Verein, Die lediglich durch die Erwartungen der Medien und Fans aufgewühlt wurde.
Wir hatten 4 1/2 Jahre absolute Ruhe im Verein, Die lediglich durch die Erwartungen der Medien und Fans aufgewühlt wurde.
26.11.2019 - 23:23 Uhr
Naja netter Text, der doch viel von dem Nebenher einfach mal ebend weg läßt. Bei Babbel gab es seiner Zeit eine Geschichte dazu, der wurde nicht einfach nur so entlassen. Und Preetz nun die letzten Jahre der Tristess anzukreiden geht echt nen Stück zuweit und läßt komplett ausser Acht, das Hertha so gut wie Pleite war.
Um oben angreifen zu können braucht es halt auch die finanziellen Rahmenbedingungen und die gab es bei uns die letzten Jahre einfach mal nicht. Wir waren immer gezwungen unsere Leistungsträger, die auch weg wollten, zu Geld zu machen, um auf der TL aktiv werden zu können. Das wäre mit einem anderen auf der Position auch nichts anderes geworden, wenn er nicht eine Goldader auf dem Maifeld gefunden hätte, oder sowas.
Der Plan war es halt über die gute Jugendarbeit, nach vorne zukommen. Das hat aber auch nur bedingt funktioniert, bzw funktioniert immer noch, nur bedingt gut. Denn da kommen bei weitem nicht genug Spieler in der Qualität durch, wie man sie bräuchte um da oben anklopfen zu können. Bisher waren es 3 die wirklich gutes Bundesliganiveau hatten bei uns, 1. Brooks, 2. Mittelstädt und 3. Maier. Bei Toru bin ich mir nicht so sicher, da lösen sich Licht und Schatten echt häufig ab, er spielt arg unkonstant und zur Zeit offensichtlich auch keine Rolle. Warum weiß ich nicht, bissl wundern tut mich das schon, aber das hat mit Preetz nichts zu tun, das muss man Covic fragen.
Mit dem Geld von Windhorst lassen sich nun sicher größere Brötchen backen, als die letzten Jahre, aber von superreich sind wir immer noch weit entfernt. Ein Teil des Geldes sollte nun aber für einen vernünftigen Trainer ausgegeben werden. Wer das sein soll weiß ich auch nicht, ich bin von Kovac nicht restlos überzeugt. So recht will mich gerade keiner der Kanidaten, die laut Medien zur Verfügung stünden, umhauen. Ich will mit Preetz gerade echt nicht tauschen.
Um oben angreifen zu können braucht es halt auch die finanziellen Rahmenbedingungen und die gab es bei uns die letzten Jahre einfach mal nicht. Wir waren immer gezwungen unsere Leistungsträger, die auch weg wollten, zu Geld zu machen, um auf der TL aktiv werden zu können. Das wäre mit einem anderen auf der Position auch nichts anderes geworden, wenn er nicht eine Goldader auf dem Maifeld gefunden hätte, oder sowas.
Der Plan war es halt über die gute Jugendarbeit, nach vorne zukommen. Das hat aber auch nur bedingt funktioniert, bzw funktioniert immer noch, nur bedingt gut. Denn da kommen bei weitem nicht genug Spieler in der Qualität durch, wie man sie bräuchte um da oben anklopfen zu können. Bisher waren es 3 die wirklich gutes Bundesliganiveau hatten bei uns, 1. Brooks, 2. Mittelstädt und 3. Maier. Bei Toru bin ich mir nicht so sicher, da lösen sich Licht und Schatten echt häufig ab, er spielt arg unkonstant und zur Zeit offensichtlich auch keine Rolle. Warum weiß ich nicht, bissl wundern tut mich das schon, aber das hat mit Preetz nichts zu tun, das muss man Covic fragen.
Mit dem Geld von Windhorst lassen sich nun sicher größere Brötchen backen, als die letzten Jahre, aber von superreich sind wir immer noch weit entfernt. Ein Teil des Geldes sollte nun aber für einen vernünftigen Trainer ausgegeben werden. Wer das sein soll weiß ich auch nicht, ich bin von Kovac nicht restlos überzeugt. So recht will mich gerade keiner der Kanidaten, die laut Medien zur Verfügung stünden, umhauen. Ich will mit Preetz gerade echt nicht tauschen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Starslayer am 26.11.2019 um 23:26 Uhr bearbeitet
27.11.2019 - 07:45 Uhr
Zitat von Prince_2013
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Nun, wenn man Preetz' bisherige abgelaufene 10 Jahre als Funktionär bei Hertha beschreiben müsste, fallen mir da die Wörter "turbulent, farblos, emotionslos, Stagnation,Verzweiflung,Philosophiewechsel" am Schnellsten ein, um diese Hertha Epoche bis jetzt zu beschreiben.
Angefangen mit der Übernahme von Hoeneß und einer zwar klammen Hertha, aber denoch reichlich erspielten Sympatiepunkten,Imagegewinn von der abgelaufenen Saison 2009 und einem Fachmann wie Favre auf der Trainerbank.
Preetz' dillettantisches Praktikanten Transferverhalten und Grundideen und wie z.B die romantische Rückkehr eines Artur Wichniareks in der Hoffnung Pantelic und Voronin ersetzen zu können (unvergessen seine Aussage auf der MV im November 2009, welche mir immer noch im Trubel des Pfeifkonzerts gegen Preetz hängengeblieben ist : "Artur wird noch wichtig für uns werden!") ; das Späte Erwachen und das viel zu späte Prästentieren späterer Leistungsträger wie Roman Hubnik oder einen zu damaligen Zeit ausgewiesenen Topstürmer in der BuLi wie Gekas als der Zug zur Zweiten Liga schon längst abgefahren war sorgten schlussendlich für den Abstieg in die Zweite Liga. Im Sommer zuvor verlor man zwar Simunic,Voronin und Pantelic, Preetz wurden aber wie bereits erwähnt das Sparen und die Romantik hinter seiner Ideen (Wichniarek Rückkehr) oder ( z.B. der nächste "ic" wie Simunic mit Peijcinovic zu ersetzen ohne groß zu Analysieren und zu Durchdenken) zum Verhängnis.
Im Sommer 2010 folgte mit Babbel sowas wie eine Aufbruchstimmung, ein junger Trainer der mit seiner Rede und seiner Vision von 74.000 gegen Paderborn imponierte und wo viele dachten, es stehen nach dem direkten Wiederaufstieg, der natürlich selbstverständlich mit diesem Kader angepeilt werden sollte, dem Verein wieder glorreiche Zeiten entgegen und eine Ära mit eben diesem Jungspund wird geprägt. Schließlich hat dieser Mann mit dem VfB Stuttgart als Trainerneuling fast ein Jahr vorher in einem beeindruckenden Schlussfinish noch die Champions League besorgt. Babbel erreichte sein Ziel, stieg mit dem Verein auf, und erfreute sich bei Fans und Spielern großer Beliebtheit. Preetz und Babbel, wie man dachte , das wird eine Liaison wie bei Zlatko und Jürgen, doch leider kam es wie so manchmal in einer Beziehung zu einer Krise, einer Entscheidung von einer Seite, wo man nun Preetz' Management mit dem nächsten gezahlten Lehrgeld sieht. Es folgte die "Baron Münchhausen Affäre" bei der Preetz ganz schlecht aussieht und mit seinen folgenden getroffenen Entscheidungen den Karren erneut, für mich persönlich schlimmer als zwei Jahre zuvor gegen die Wand fährt (Babbel Entlassung, Skibbe, Rehhagel).
Hier hätte es einen endgültigen Cut geben müssen, doch Papa Gegenbauer hebt die schützende Hand über Preetz, dieser wiederrum prästentiert nun Jos Luhukay für den nächsten angepeilten Aufstieg, einen"ehrlichen,harten, akribischen Arbeiter, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und den Spielern die Komfortzone nimmt" und versucht sich mit coolen Sprüchen und Durchhalteparolen hier und da bei "Hertha im Dialog Events" bei den Fans reinzuwaschen, indem es dazu nette Sticheleien gegen den ehemaligen Weggefährten Babbel gibt (z.B. "..brauche kein Tattoo auf meiner Haut um mich mit Hertha zu identifizieren").
Saisonziel gelingt ungefährdet und wie zu erwarten, erneuter Aufstieg, Pläne zur Etablierung in die Bundesliga werden geschmiedet, dabei werden Europapokalplätze außer Acht gelassen mit der Begründung, dass man "Zeit" braucht. Schon damals zur Babbel Zeit wurden Pläne seitens Preetz verlautet, die Jugend bei Hertha einzubinden, der Traum von einer Mannschaft mit Berliner Jungs und dass eben diese Entwicklung "Zeit" braucht, bis man wieder als Hauptstadt um Europa mitspielen kann. Diese neugeschürten Pläne und Projekte von Preetz sorgten seit 2012 und dem zweiten Abstieg endgültig für eine Herunterschraubung der Ansprüche der Fans von Hertha. Mittlerweile kann man sagen, gehören Herthaner mit zu den geduldigsten Fans der Bundesliga im Umgang mit eigenen Spielern, Trainern, Funktionären, Erwartungen etc. Kaum einer bzw. die Minderheit phantasiert in einer Bundesliga Saison mehr vom Europapokal, und Co. eben weil Preetz seit jeher von "Zeit" spricht, dementsprechend zufrieden war man trotz zwischenzeitlich Platz 6 zur Hinrunde 13/14 mit einem ungefährdeten Mittelfeldplatz am Ende mit einer Mannschaft, die so zusammengestellt auch bundesligatauglich war.
Kaum wieder etabliert, holt man zur nächsten Saison u.a Kalou,Stocker, Heitinga etc. , mit diesen weiss Luhukay zunächst nix anzufangen, man gerät in eine Ergebniskrise und Abwärtsspirale, die am Ende der Hinrunde mit einem desaströsen 1:5 gegen Hoffenheim endet. Preetz zahlt sein x-tes Lehrgeld, entlässt den verdienten Luhukay viel zu spät bis es um seine eigene Person abermals um "5 vor 12" bestellt ist. Man könnte meinen Dardai sei sowas wie sein "letzter Trumpf,Gefecht oder Patrone", der die Hertha anschließend gerade mal so mit Ach und Krach über die Linie rettete. Nun war es wieder an der Zeit von Saison zu Saison zu schauen, Hauptsache nix mit Abstieg zu tun haben.
Dardai ließ einen unspektakulären Ball auf Defensive bedacht spielen, und vorne knipsten der neugeholte Ibisevic und Kalou zuverlässig und vor allem effektiv, hinten erlebte Krake Jarstein seinen zweiten Frühling. In dieser Zeit sprangen zwei eher unerwartete Europa League Qualifikationsplätze heraus, die jedoch bei den Fans wenig bis kaum was entfachte, was sich auch in den Zuschauerzahlen widerspiegelte, während man in Köln nach Schlusspfiff den 34. Spieltag von den Rängen den Rasen stürmt um frenetisch zu feiern. Wieso ? Weil Hertha wieder mal gezeigt hat, wofür der Verein in den letzten Jahren, auch noch weiter vor Preetz Zeit gestanden hat, sportliches Versagen (damit meine ich die ganzen Einbrüche in den Rückrunden), einhergehend mit der in der Neuzeit Mutlosig- und Ambitionslosigkeit des Managers, trotz dieser 4,5 Jahre Dardai spürte ich persönlich nur einmal sowas wie Euphorie in der Stadt ähnlich zu den Fastmeisterzeiten unter Favre, das waren die wenigen Wochen vor dem DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund, und auch dieses Spiel des Jahres seit langem, wo man hätte einen Meilenstein in Herthas Geschichtsbücher setzen können, wird mit 0:3 chancenlos und ohne Gegenwehr und Kampf und Leidenschaft in den Sand gesetzt. Frankfurt bsp. hat seit 2016 Geschichten und magische Fußballnächte nach dem anderen gehabt (Finale 17, Sieg 18, Halbfinale Europa Cup wo jedes Heimspiel wie ein Highlight gefeiert wurde), wie es zu uns passt, setzen wir auch die Gruppenphase in einer recht machbaren Gruppe in den Sand.
Nun gibts mit Covic den nächsten in Sand gesetzten "Zeitalterwechsel" und Preetz steht zum wiederholten Male mit dem berühmt berüchtigten "Rücken zur Wand". Es wird nun auch auf der Managerposition "Zeit", das Wort was Preetz in diesen letzten 10 Jahren am Häufigsten benutzte , etwas zu ändern, einen Neuanfang zu starten.
Wirklich toll geschrieben aber ein paar entscheidene Pnkte fehlen mir hier
Angefangen bei der Übernahme
Von Sympathiepunkten kann man nix kaufen und Preetz hat nicht nur eine klamme Hertha übernommen, sondern eine die fast Insolvenz anmelden musste und es war preetz ersten Schritte als Manager.
Die Säulen des Teams weggebrochen und Schulden bei jeder Bank im Umfeld.
Zugegeben über Arthurs Rückkehr schüttelte ich auch noch heute den Kopf, aber was du nicht erwähnt hast ist das besagter Wichnejarek zwischenzeitlich mal wieder alles zerschossen hat und nicht mal Nostradamus hätte ahnen können das der bei uns wieder garnicht trifft.
Dann Gekas der zu uns kam weil er bei seinem Verein vorher unzufrieden war und Preetz hatte reagiert und versucht zu retten was leider schon untergegangen war, ihm diesen Abstieg anzurechnen ist mMn unfair ich betrachte diesen als Hoeneß Erbe
Dann Babbel alles supi bis Babbel der Meinung ist er darf die Frau seines Arbeitgebers angrabbeln und rumflirten
Hätte wohl jeder gefeuert und sollte auch nicht das letzte mal sein das Babbel deswegen entlassen wird in Luzern erlebt er fast das gleiche
Skibbe, ja wie beschreibe ich das war Murks eine fatale Fehleinschätzung obwohl die Fanschaft schon damals lieber nen offensiven als defensiven Trainer haben wollte nun gut es hat aber null hingehauen also handelt Micha und er handel klug den die gesammte Medienlandschaft hat sich auf unsere Spieler eingeschossen und das in einer unerträglichen Art und Weise
Einzelspieler werden regelmäßig auseinandergenommen jede Woche 2-3 Spieler in allen Medien die reinste MobbingHetzjagd
Also braucht der Verein ganz dringend eine Ablenkung und Preetz findet sie
König Otto lenkt erstmal die gesamte Aufmerksamkeit auf sich und schützt so unsere Spieler
Zu verhindern ist der Abstieg nicht mehr aber der Kampf der manschaft in fast jedem Spiel ist bemerkenswert bei den vielen Nackenschlägen.
vom Potenzial und Kampfgeist bestätigen uns damals alle anderen darf man garnicht absteigen
Dann also luhukay guter Aufstieg und auch in der 1. Liga läuft es schnell recht gut bis Luhukay seine gesamte Achse langzeitverletzt wegbricht aber Hertha ist seit Hoeneß immer noch blank und kaum fähig jemand sinnvolles zu verpflichten
Dazu kommt das Luhukay nicht mit jungspunden klar kommt und ganz klar gestandene Spieler bevorzugt
Hier handelt Preetz sehr sehr spät vermutlich weil Jos ja eigentlich gut war und für die verletzte Achse eigentlich auch nix kann, verständlich aber schädlich, aber auch Preetz ist noch ein Junger Manager und hat in der kurzen Zeit mehr Last auferlegt bekommen als die angeblich großen Namen in dem Geschäft.
Dann kommt Pal
Die Hertha ist immer noch pleite auch wenn nicht mehr insolvenzgefährdet aber trotzdem pleite und micha handelt ein super Deal nach dem anderen raus
leider murren die Abgänge weil viele von ihnen lieber in der geilsten Stadt der Welt bleiben wollen und mann sie nur los wird wenn man sie nicht englisch behandelt oder ihre Verträge auslaufen
Ob Spieler wie ronny jemals ein solch langes Arbeitspapier hätten bekommen dürfen kp aber nach dem 2.ligajahr wollten alle Fans sehen wie er die 1. Liga zerschißt und seine Freistöße sind auch hier gefürchtet (leider nur die Freistöße)
Aber Stück für Stück wird der Kader umgemodelt obwohl ja immer noch kein Geld da ist und wir erleben 4 Jahre Ruhe bis mann das Gefühl hat die Manschaft stagniert und er beschließt mal neue Impulse am die Manschaft kommen zu lassen
Preetz will Wagner oder Seoane oder so aber diese wollen nicht also was nun ? Jemand präsentieren wie Wolf Keller slomka
Nein Preetz weiss da Lünchen die Fans ihn
große Namen wollen nicht also darf Covic
Und ja auch hier muss sich preetz Kritik gefallen lassen denn ihn als F Lösung vorzustellen und nicht viel früher als starken Mann vorzustellen war unklug jetzt wollen die ganzen Kinder seinen Kopf und das obwohl er sich durch eine Finanzielle Talfahrt geboxt hat und gleichzeitig den Kader in der Spitze wie in der Breite für unsere Verhältnisse sehr gut aufgestellt hat
Wenn juckt das schon Covic klappt nicht und obwohl Micha das selbst einsieht und (erst nach einer fairen Chance für Covic) handelt muss er auch weg
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SnesOne am 27.11.2019 um 07:50 Uhr bearbeitet
27.11.2019 - 08:20 Uhr
@Prince_2013
puhh da hast Du Dir aber den Frust von 10 Jahren von der Seele geschrieben.....aber leider nur die halbe Wahrheit.
Erklär doch mal bitte WAS hätte MP anders machen sollen, als er einen Pleiteverein von Hoeneß übernommen hatte? Den ersten Abstieg hat Hoeneß und dein ausgewiesener Fachmann Favre zu verantworten. Der eine(Sonnenkönig) weil er die Kohle für die nächsten 10 Jahre rausgehauen hat und als Ertrag "lediglich" in der EL vertreten war, der andere (Favre) der die sicher gehabte CL Qualli am letzten Spieltag bei einem zu 99,9% Absteiger KSC mit seiner Aufstellung verzockt hatte.( zur Erinnerung, Bayern hatte damals gegen Stuttgart gespielt und es hätte 1. Punkte für die CL gereicht.) Und natürlich nicht zu vergessen unser von allen geliebter DFB, der uns für die Lizenz einen Transferüberschuß von 7,00 Mio. für die nächste Saison aufgebürdet hat.(Folge dessen MUSSTE Simunic verkauft werden). Dies hatte alles nicht MP zu verantworten. Der Rest sind die Folgeerscheinungen der Misswirtschaft einen D. Hoeneß . Einzig bei Covic bin ich bei Dir....der Junge war schon vor seinem ersten Tag als Übungsleiter der Profimannschaft verbrannt. Man wollte den Großen Wurf und es ist eine Minimallösung geworden. Nun muss man versuchen noch das Beste aus dieser Saison zu machen, sprich nicht absteigen.
puhh da hast Du Dir aber den Frust von 10 Jahren von der Seele geschrieben.....aber leider nur die halbe Wahrheit.
Erklär doch mal bitte WAS hätte MP anders machen sollen, als er einen Pleiteverein von Hoeneß übernommen hatte? Den ersten Abstieg hat Hoeneß und dein ausgewiesener Fachmann Favre zu verantworten. Der eine(Sonnenkönig) weil er die Kohle für die nächsten 10 Jahre rausgehauen hat und als Ertrag "lediglich" in der EL vertreten war, der andere (Favre) der die sicher gehabte CL Qualli am letzten Spieltag bei einem zu 99,9% Absteiger KSC mit seiner Aufstellung verzockt hatte.( zur Erinnerung, Bayern hatte damals gegen Stuttgart gespielt und es hätte 1. Punkte für die CL gereicht.) Und natürlich nicht zu vergessen unser von allen geliebter DFB, der uns für die Lizenz einen Transferüberschuß von 7,00 Mio. für die nächste Saison aufgebürdet hat.(Folge dessen MUSSTE Simunic verkauft werden). Dies hatte alles nicht MP zu verantworten. Der Rest sind die Folgeerscheinungen der Misswirtschaft einen D. Hoeneß . Einzig bei Covic bin ich bei Dir....der Junge war schon vor seinem ersten Tag als Übungsleiter der Profimannschaft verbrannt. Man wollte den Großen Wurf und es ist eine Minimallösung geworden. Nun muss man versuchen noch das Beste aus dieser Saison zu machen, sprich nicht absteigen.
27.11.2019 - 09:32 Uhr
Die Wahrheit wird wie immer irgendwo in der Mitte liegen. Preetz hatte ganz, ganz schlechte Startbedingungen. Das stellt niemand in Abrede. Seit er bei uns ist hat er auf dem Papier einen netten Kader gezimmert . Leider ist dieser Kader nur auf dem Papier gut und sein Geld offenbar nicht wert. Das kann aber auch ein Trainerproblem sein. Ich denke, das man Preetz durchaus die Verantwortung geben kann für den Spielerkader. Da muss erstmal einer kommen, der das nachhaltig besser macht. Die Performance von Preetz bei der Auswahl der Trainer ist ein Desaster. Überhaupt nur Pal war ein guter Griff. Alle anderen waren rausgeschmissenes Geld. Ante war als Trainer sogar existenziell bedrohlich. Uns sowas darf nicht passieren. Die kenne sich Jahrzehnte und Preetz ist überhaupt nicht imstande, Antes Qualifikation auch nur im Ansatz einzuschätzen? Puh!
Und alles andere? Er wird sicher niemals ein Sympathieträger. Sein Art wirkt nach außen verstörend und arrogant, aber gut, so ist er eben. Ist mir egal, so lange er seine Arbeit gut macht. Beim Thema Stadion war die fordernde und arrogante Vorgehensweise aber m.E. gar nicht hilfreich.
Was soll man sagen: Preetz ist sicher nicht die Idealbesetzung. Er hat schon große Defizite. Aber er hält die Dinge am Laufen. So lange wir bei keinem potentiellen Nachfolger, den es erstmal geben müsste, wüssten, dass er das kompetenter machen kann, würde ich nicht aktiv werden.
Und alles andere? Er wird sicher niemals ein Sympathieträger. Sein Art wirkt nach außen verstörend und arrogant, aber gut, so ist er eben. Ist mir egal, so lange er seine Arbeit gut macht. Beim Thema Stadion war die fordernde und arrogante Vorgehensweise aber m.E. gar nicht hilfreich.
Was soll man sagen: Preetz ist sicher nicht die Idealbesetzung. Er hat schon große Defizite. Aber er hält die Dinge am Laufen. So lange wir bei keinem potentiellen Nachfolger, den es erstmal geben müsste, wüssten, dass er das kompetenter machen kann, würde ich nicht aktiv werden.
27.11.2019 - 09:35 Uhr
Zitat von Start-Nr8
Die Performance von Preetz bei der Auswahl der Trainer ist ein Desaster. Überhaupt nur Pal war ein guter Griff. Alle anderen waren rausgeschmissenes Geld. Ante war als Trainer sogar existenziell bedrohlich. Uns sowas darf nicht passieren. Die kenne sich Jahrzehnte und Preetz ist überhaupt nicht imstande, Antes Qualifikation auch nur im Ansatz einzuschätzen? Puh!
Die Performance von Preetz bei der Auswahl der Trainer ist ein Desaster. Überhaupt nur Pal war ein guter Griff. Alle anderen waren rausgeschmissenes Geld. Ante war als Trainer sogar existenziell bedrohlich. Uns sowas darf nicht passieren. Die kenne sich Jahrzehnte und Preetz ist überhaupt nicht imstande, Antes Qualifikation auch nur im Ansatz einzuschätzen? Puh!
Das ist doch quatsch. War Luhukay falsch? Nein!
War Favre falsch? Nein!
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