| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
04.11.2019 - 09:08 Uhr
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
04.11.2019 - 09:42 Uhr
Zitat von Start-Nr8
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
04.11.2019 - 09:59 Uhr
Zitat von Basti77
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Zitat von Start-Nr8
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Naja aber im dem Punkt, bin auch komplett bei dem User - das Interview im Sportstudio war unter aller Kanone. "Die haben aber auch" ist eines absurde Stellungsnahme zu dem was passiert ist.
Und das sowas als erster Satz fällt, ist in der Tat beschämend.
04.11.2019 - 10:11 Uhr
Zitat von Basti77
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Zitat von Start-Nr8
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Das nicht, wohl aber die Reaktion des Vereins darauf. Habe selten so viele , peinliche Interviews gesehen...
04.11.2019 - 10:50 Uhr
Zitat von Start-Nr8
Das nicht, wohl aber die Reaktion des Vereins darauf. Habe selten so viele , peinliche Interviews gesehen...
Zitat von Basti77
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Zitat von Start-Nr8
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
Ich sehe Preetz schon immer zwiespältig: einerseits tätigt er überwiegend gute Transfers, andererseits hat er noch keine ausgewogene Mannschaft zusammen gestellt. Unters einer Herrschaft fehlen immer Kämpfer und Spieler mit der berühmten Mentalität. Wir haben immer nette Jungs, aber das reicht nicht.
Was bei mir jetzt aber das Pendel umschlagen lässt, ist der Umgang mit den Vorkommnissen beim Derby. Egal ob Manager, Pressesprecher oder Trainer: keiner hat mal richtig geäußert, dass wir da richtig massiven Mist gebaut haben. Alle haben betont, dass es ja alle waren. Unsinn! Es waren die Herthaner. Wer Mist baut und nicht dazu steht, der hat keine Sympathie mehr. Das Bild, dass die Herthavertreter am Samstagabend und am Sonntag abgegeben haben, hat uns mehr Sympathien gekostet, als alles andere. Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt. Aber das hat unsere tolle Führung durch ihr peinliches Verhalten zementiert.
Mein Gott Michael: jetzt lass Dich doch mal coachen. Die Art und Weise, wie Du nach außen hin agierst schadet unserem Verein massiv. Bislang wurde das durch die nette Art von Pal Dardai ausgeglichen, aber leider ist Ante in der Außendarstellung genau so ein Ausfall. Jetzt sehen wir also nur noch unglücklich aus. Ob Derby, oder Stadion: immer nur mit dem Fuß aufstampfen führt nicbht weiter. Wir sind in der Wahrnehmung nur noch der arrogante, schlechte Verlierer!
??? Die ***** en im Block hat doch nicht der Verein zu verantworten.
Das nicht, wohl aber die Reaktion des Vereins darauf. Habe selten so viele , peinliche Interviews gesehen...
Und ich selten so viele Beiträge von einem User die völlig daneben sind. Du scheinst ein ziemliches emotionales Problem mit der Niederlage im Derby zu haben.
Und das uns Union sportlich überholt hat ist doch total lächerlich. Du solltest vielleicht mal ne kleine Forenpause machen. Aber bei 51 Beiträgen in 4 Jahren hast du die ja schon öfters gehabt =) Vielleicht äußerst du dich auch immer nur nach Derbys
Kann deine Beiträge leider absolut 0 verstehen.
04.11.2019 - 11:58 Uhr
Die Einschätzung zu Preetz' Qualitäten ist ja letztlich nichts Neues und hat sich in den letzten Jahren auch nicht wirklich geändert. Ist in meinen Augen auch eines seiner Probleme, das er seine Schwächen nicht wirklich behoben bekommt.
Preetz ist sicherlich ein guter bis sehr guter Kaderplaner. Wenn man sich seine Amtszeit anschaut, wird man bedeutend mehr gute / sehr gute Transfers finden, als solche, die überhaput nicht funktioniert haben. Und dementsprechend ist auch die gute Entwicklung des Vereinswertes nicht nur den zunehmenden finanziellen Mitteln in der Branche zuzuschreiben, sondern auch seiner guten Arbeit. Keine Internas zu Transverhandlungen nach außen, in der Regel gute Ablösen, Leistungsträger können gebunden oder rechtzeitig abgegeben werden - bei dem Thema hab ich wenig auszusetzen.
Ist aber eben nur die eine Seite der Medallie und auch nur ein Teil seiner Aufgaben. Preetz war schon immer unheimlich schwach im Krisenmanagement (was ich zur Zeit ausdrücklich noch nicht heraufbeschwören möchte). Trainerentscheidungen in seiner Amtszeit waren oftmals seltsam und nicht unbedingt erfolgreich, von den Zeitpunkten der Wechsel ganz zu schweigen. Dazu eignet er sich als Person einfach auch nicht wirklich, um den Verein nach außen hin positiv darzustellen, dafür ist er einfach zu "grau" in seinem ganzen Auftreten. Ich hab das ja vor einiger Zeit schon mal gesagt - man hätte sich lieber etwas von Dardai abgeschaut, statt den ganzen Unsinn mit den sozialen Medien und dem teils fragwüridigen Output so stark zu pushen. Wenn Dardai in der Öffentlichkeit mit seiner Leidenschaft erzählt hat, hat das dem Verein jedenfalls garantiert mehr Sympathien gebracht, als wenn man irgendeinen Werbefilm mit TEDI dreht.
Muss man dann eben abwägen, wie man seine gesamte Arbeit letztlich bewertet. Man sollte eben auch bedenken, dass es auf seiner Position nun nicht gerade eine große Auswahl ein Personen gibt, von denen man wüsste, dass sies besser können. Ich hatte während der Amtszeit von Dardai aber auch wirklich das Gefühl, dass man sich hier langfristig - als Verein und auch in den führenden Positionen - auf dem richtigen Weg befindet. Auch wenn die tabellarische Entwicklung des Gesamtvereins gegen Ende nicht mehr ausschließlich positiv war, hatte ich das Gefühl, dass die Kaderentwicklung, die Einbindung von Talenten und die Außendarstellung des Vereins in die richtgie Richtung gezeigt haben. Weshalb man sich nun vor kurzem dazu entschlossen hat, diesen Weg komplett zu verlassen, versteh ich nun wirklich nicht. Und das geht bewusst nicht gegen die Person Covic - aber ich bin heute noch absolut ratlos darüber, wie dämlich man diesen ganzen Wechsel auf der Trainerbank kommuniziert hat.
Mal sehen, wie sich das Ganze in den nächsten Wochen entwickelt. Beim momentanen Zustand der Mannschaft und dem anstehenden Programm steht irgendwie zu befürchten, dass man sein Krisenmanagement schneller wieder bewerten darf, als einem lieb ist.
Preetz ist sicherlich ein guter bis sehr guter Kaderplaner. Wenn man sich seine Amtszeit anschaut, wird man bedeutend mehr gute / sehr gute Transfers finden, als solche, die überhaput nicht funktioniert haben. Und dementsprechend ist auch die gute Entwicklung des Vereinswertes nicht nur den zunehmenden finanziellen Mitteln in der Branche zuzuschreiben, sondern auch seiner guten Arbeit. Keine Internas zu Transverhandlungen nach außen, in der Regel gute Ablösen, Leistungsträger können gebunden oder rechtzeitig abgegeben werden - bei dem Thema hab ich wenig auszusetzen.
Ist aber eben nur die eine Seite der Medallie und auch nur ein Teil seiner Aufgaben. Preetz war schon immer unheimlich schwach im Krisenmanagement (was ich zur Zeit ausdrücklich noch nicht heraufbeschwören möchte). Trainerentscheidungen in seiner Amtszeit waren oftmals seltsam und nicht unbedingt erfolgreich, von den Zeitpunkten der Wechsel ganz zu schweigen. Dazu eignet er sich als Person einfach auch nicht wirklich, um den Verein nach außen hin positiv darzustellen, dafür ist er einfach zu "grau" in seinem ganzen Auftreten. Ich hab das ja vor einiger Zeit schon mal gesagt - man hätte sich lieber etwas von Dardai abgeschaut, statt den ganzen Unsinn mit den sozialen Medien und dem teils fragwüridigen Output so stark zu pushen. Wenn Dardai in der Öffentlichkeit mit seiner Leidenschaft erzählt hat, hat das dem Verein jedenfalls garantiert mehr Sympathien gebracht, als wenn man irgendeinen Werbefilm mit TEDI dreht.
Muss man dann eben abwägen, wie man seine gesamte Arbeit letztlich bewertet. Man sollte eben auch bedenken, dass es auf seiner Position nun nicht gerade eine große Auswahl ein Personen gibt, von denen man wüsste, dass sies besser können. Ich hatte während der Amtszeit von Dardai aber auch wirklich das Gefühl, dass man sich hier langfristig - als Verein und auch in den führenden Positionen - auf dem richtigen Weg befindet. Auch wenn die tabellarische Entwicklung des Gesamtvereins gegen Ende nicht mehr ausschließlich positiv war, hatte ich das Gefühl, dass die Kaderentwicklung, die Einbindung von Talenten und die Außendarstellung des Vereins in die richtgie Richtung gezeigt haben. Weshalb man sich nun vor kurzem dazu entschlossen hat, diesen Weg komplett zu verlassen, versteh ich nun wirklich nicht. Und das geht bewusst nicht gegen die Person Covic - aber ich bin heute noch absolut ratlos darüber, wie dämlich man diesen ganzen Wechsel auf der Trainerbank kommuniziert hat.
Mal sehen, wie sich das Ganze in den nächsten Wochen entwickelt. Beim momentanen Zustand der Mannschaft und dem anstehenden Programm steht irgendwie zu befürchten, dass man sein Krisenmanagement schneller wieder bewerten darf, als einem lieb ist.
04.11.2019 - 12:18 Uhr
Zitat von wacken
Die Einschätzung zu Preetz' Qualitäten ist ja letztlich nichts Neues und hat sich in den letzten Jahren auch nicht wirklich geändert. Ist in meinen Augen auch eines seiner Probleme, das er seine Schwächen nicht wirklich behoben bekommt.
Preetz ist sicherlich ein guter bis sehr guter Kaderplaner. Wenn man sich seine Amtszeit anschaut, wird man bedeutend mehr gute / sehr gute Transfers finden, als solche, die überhaput nicht funktioniert haben. Und dementsprechend ist auch die gute Entwicklung des Vereinswertes nicht nur den zunehmenden finanziellen Mitteln in der Branche zuzuschreiben, sondern auch seiner guten Arbeit. Keine Internas zu Transverhandlungen nach außen, in der Regel gute Ablösen, Leistungsträger können gebunden oder rechtzeitig abgegeben werden - bei dem Thema hab ich wenig auszusetzen.
Ist aber eben nur die eine Seite der Medallie und auch nur ein Teil seiner Aufgaben. Preetz war schon immer unheimlich schwach im Krisenmanagement (was ich zur Zeit ausdrücklich noch nicht heraufbeschwören möchte). Trainerentscheidungen in seiner Amtszeit waren oftmals seltsam und nicht unbedingt erfolgreich, von den Zeitpunkten der Wechsel ganz zu schweigen. Dazu eignet er sich als Person einfach auch nicht wirklich, um den Verein nach außen hin positiv darzustellen, dafür ist er einfach zu "grau" in seinem ganzen Auftreten. Ich hab das ja vor einiger Zeit schon mal gesagt - man hätte sich lieber etwas von Dardai abgeschaut, statt den ganzen Unsinn mit den sozialen Medien und dem teils fragwüridigen Output so stark zu pushen. Wenn Dardai in der Öffentlichkeit mit seiner Leidenschaft erzählt hat, hat das dem Verein jedenfalls garantiert mehr Sympathien gebracht, als wenn man irgendeinen Werbefilm mit TEDI dreht.
Muss man dann eben abwägen, wie man seine gesamte Arbeit letztlich bewertet. Man sollte eben auch bedenken, dass es auf seiner Position nun nicht gerade eine große Auswahl ein Personen gibt, von denen man wüsste, dass sies besser können. Ich hatte während der Amtszeit von Dardai aber auch wirklich das Gefühl, dass man sich hier langfristig - als Verein und auch in den führenden Positionen - auf dem richtigen Weg befindet. Auch wenn die tabellarische Entwicklung des Gesamtvereins gegen Ende nicht mehr ausschließlich positiv war, hatte ich das Gefühl, dass die Kaderentwicklung, die Einbindung von Talenten und die Außendarstellung des Vereins in die richtgie Richtung gezeigt haben. Weshalb man sich nun vor kurzem dazu entschlossen hat, diesen Weg komplett zu verlassen, versteh ich nun wirklich nicht. Und das geht bewusst nicht gegen die Person Covic - aber ich bin heute noch absolut ratlos darüber, wie dämlich man diesen ganzen Wechsel auf der Trainerbank kommuniziert hat.
Mal sehen, wie sich das Ganze in den nächsten Wochen entwickelt. Beim momentanen Zustand der Mannschaft und dem anstehenden Programm steht irgendwie zu befürchten, dass man sein Krisenmanagement schneller wieder bewerten darf, als einem lieb ist.
Die Einschätzung zu Preetz' Qualitäten ist ja letztlich nichts Neues und hat sich in den letzten Jahren auch nicht wirklich geändert. Ist in meinen Augen auch eines seiner Probleme, das er seine Schwächen nicht wirklich behoben bekommt.
Preetz ist sicherlich ein guter bis sehr guter Kaderplaner. Wenn man sich seine Amtszeit anschaut, wird man bedeutend mehr gute / sehr gute Transfers finden, als solche, die überhaput nicht funktioniert haben. Und dementsprechend ist auch die gute Entwicklung des Vereinswertes nicht nur den zunehmenden finanziellen Mitteln in der Branche zuzuschreiben, sondern auch seiner guten Arbeit. Keine Internas zu Transverhandlungen nach außen, in der Regel gute Ablösen, Leistungsträger können gebunden oder rechtzeitig abgegeben werden - bei dem Thema hab ich wenig auszusetzen.
Ist aber eben nur die eine Seite der Medallie und auch nur ein Teil seiner Aufgaben. Preetz war schon immer unheimlich schwach im Krisenmanagement (was ich zur Zeit ausdrücklich noch nicht heraufbeschwören möchte). Trainerentscheidungen in seiner Amtszeit waren oftmals seltsam und nicht unbedingt erfolgreich, von den Zeitpunkten der Wechsel ganz zu schweigen. Dazu eignet er sich als Person einfach auch nicht wirklich, um den Verein nach außen hin positiv darzustellen, dafür ist er einfach zu "grau" in seinem ganzen Auftreten. Ich hab das ja vor einiger Zeit schon mal gesagt - man hätte sich lieber etwas von Dardai abgeschaut, statt den ganzen Unsinn mit den sozialen Medien und dem teils fragwüridigen Output so stark zu pushen. Wenn Dardai in der Öffentlichkeit mit seiner Leidenschaft erzählt hat, hat das dem Verein jedenfalls garantiert mehr Sympathien gebracht, als wenn man irgendeinen Werbefilm mit TEDI dreht.
Muss man dann eben abwägen, wie man seine gesamte Arbeit letztlich bewertet. Man sollte eben auch bedenken, dass es auf seiner Position nun nicht gerade eine große Auswahl ein Personen gibt, von denen man wüsste, dass sies besser können. Ich hatte während der Amtszeit von Dardai aber auch wirklich das Gefühl, dass man sich hier langfristig - als Verein und auch in den führenden Positionen - auf dem richtigen Weg befindet. Auch wenn die tabellarische Entwicklung des Gesamtvereins gegen Ende nicht mehr ausschließlich positiv war, hatte ich das Gefühl, dass die Kaderentwicklung, die Einbindung von Talenten und die Außendarstellung des Vereins in die richtgie Richtung gezeigt haben. Weshalb man sich nun vor kurzem dazu entschlossen hat, diesen Weg komplett zu verlassen, versteh ich nun wirklich nicht. Und das geht bewusst nicht gegen die Person Covic - aber ich bin heute noch absolut ratlos darüber, wie dämlich man diesen ganzen Wechsel auf der Trainerbank kommuniziert hat.
Mal sehen, wie sich das Ganze in den nächsten Wochen entwickelt. Beim momentanen Zustand der Mannschaft und dem anstehenden Programm steht irgendwie zu befürchten, dass man sein Krisenmanagement schneller wieder bewerten darf, als einem lieb ist.
Das Gütesiegel einer guten Krisenbewältigung ist ja, dass es kaum neue davon gibt. Jetzt kann man sich darüber streiten, wie viele echte Krisen es für uns in den letzten Jahren wirklich gab. Aber eines ist sicher, wir spielen seit geraumer Zeit unter unseren Möglichkeiten. Ob man das jetzt als schleichende Krise bezeichnen kann, obliegt jedem einzelnen persönlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Price am 04.11.2019 um 12:19 Uhr bearbeitet
04.11.2019 - 12:44 Uhr
Er holt regelmäßig Spieler die für uns fast nicht zu bekommen sind. Er ist ein echter Herthaner und hat uns aus sehr schweren Zeiten geholt (nach Hoeneß).
Er macht nicht immer alles richtig, auch in seiner Außendarstellung, aber wer wäre denn besser. Die Trainerentscheidung im Sommer war anscheinend nicht richtig, aber jetzt wieder über den Langen herzufallen ist für mich totaler Schwachsinn
Er macht nicht immer alles richtig, auch in seiner Außendarstellung, aber wer wäre denn besser. Die Trainerentscheidung im Sommer war anscheinend nicht richtig, aber jetzt wieder über den Langen herzufallen ist für mich totaler Schwachsinn
04.11.2019 - 13:02 Uhr
Zitat von Start-Nr8
Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt.
Union hat uns sportlich überholt, das haben wir gesehen, das ist Fakt. Von den Sympathiewerten hat Union uns schon vor Monaten überholt.
Nein, das ist nicht Fakt, sondern schlichtweg Blödsinn!
Union ist gerade erst vor ein paar Monaten aufgestiegen und wird bisher noch immer von vielen Vereinen in der 1. Liga massiv unterschätzt. Noch kann Union von dieser "Underdog-"Rolle profitieren. Der Union-Sieg gegen Dortmund resultierte mit Sicherheit auch nicht daraus, dass Union den BVB nun bereits "sportlich überholt" hat, sondern einfach daraus, dass Dortmund schlichtweg zu blauäugig in dieses Spiel gegangen ist. Gleiches war bei uns der Fall! Unsere Mannschaft (inklusive Trainergespann!) war offenbar der Meinung, man fährt mal eben nach Köpenick, haut Union weg, zeigt ihnen, wer "Hauptstadtmeister" ist (ich hasse dieses Wort) und fährt dann wieder nach Hause. Hat nun gerade mal so gar nicht funktioniert! Dass Union aber nun bereits irgendwen "sportlich überholt" hat, muss sich erst noch zeigen. Ich persönlich rechne bereits zur Rückrunde damit, dass es Union dann nicht mehr ganz so einfach haben wird. Einfach weil die anderen Vereine dann bereits aus ihren Fehlern gelernt haben werden (Ich hoffe, dies ist dann auch bei uns der Fall! Sicher bin ich mir jedoch bei uns jedenfalls nicht).
Auch der Sympathiebonus, den Union derzeit ohne Zweifel hat, resultiert aus genau dieser "Underdog-"Rolle! Der arme, kleine Arbeiterverein aus dem Osten, der "sich nicht vom Westen kaufen" lässt (und sich deshalb "passenderweise" von einem Luxemburger Immobilienunternehmen sponsorn lässt) gegen die großen und bösen Kapitalisten- und Bonzenvereine mit ihren Brausekonzernen, Mäzenen, Investoren usw... Bliblablubb! Bullsh*t! Union setzt eben voll auf Fussballromantik und bekommt dieses Konzept derzeit einfach besser vermarktet. Aber auch dieser Verein wird irgendwann einsehen müssen, dass sie auf Dauer nur mit Fussballromantik rein gar nichts bewirken können, um SPORTLICH mit der Liga überhaupt mithalten, geschweige denn jemanden überholen zu können. Nein, auch sie werden mehr Geld brauchen und es sich über den bösen Kapitalismus beschaffen müssen - oder sie werden einen ähnlichen Weg gehen wie andere, ähnlich gestrickte Vereine (wie etwas St. Pauli).
Dass Union also sportlich bereits weiter ist als wir, halte ich dementsprechend für ein Gerücht, auch wenn sie gegen uns absolut verdient gewonnen haben. Hätten unsere Spieler ihre Normalform gehabt und wären von einem guten Trainer perfekt eingestellt gewesen, wäre das Spiel anders ausgegangen. War aber nicht so! Kann (und wird?) im Rückspiel aber bereits ganz anders aussehen!
Edit: Sorry für OT!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Henno am 04.11.2019 um 13:03 Uhr bearbeitet
04.11.2019 - 14:35 Uhr
Dennoch ist Union sportlich jetzt erstmal an uns vorbeigezogen. In absoluten Zahlen: 1 Punkt weniger und das Derby gewonnen. Setz die Punkte in Relation zum Kaderwert und Union hat siebenmal so viel Punkte wie wir. Setz die Punkte in Relation zu den Tabellenplätzen der bisherigen Gegner, dann ist Union nochmal 1,5x besser.
Union hat eines einfach viel besser gemacht: die haben bei den Spielern sehr viel weniger ausgegeben (auch wenn das eher dem Budget, als der Investitionsstrategie geschuldet gewesen sein könnte), dafür aber einen richtigen Trainer verpflichtet. Wir haben einen erfolgreichen Trainer ohne Not rausgeworfen, ohne einen Plan für die Nachfolge zu haben. Jetzt haben wir einen teuren, schwierig zu moderierenden Kader und einen unerfahrenen trainer, der damit völlig überfordert ist.
Union hat eines einfach viel besser gemacht: die haben bei den Spielern sehr viel weniger ausgegeben (auch wenn das eher dem Budget, als der Investitionsstrategie geschuldet gewesen sein könnte), dafür aber einen richtigen Trainer verpflichtet. Wir haben einen erfolgreichen Trainer ohne Not rausgeworfen, ohne einen Plan für die Nachfolge zu haben. Jetzt haben wir einen teuren, schwierig zu moderierenden Kader und einen unerfahrenen trainer, der damit völlig überfordert ist.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 


