| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
09.03.2015 - 19:32 Uhr
Zitat von randberliner
ich glaube du tust gern sachlich, aber im "Ergebnis" bist du es nicht oder weniger als du selbst vllt glaubst.
ich glaube du tust gern sachlich, aber im "Ergebnis" bist du es nicht oder weniger als du selbst vllt glaubst.
Abgeschlossenes Studium in Psychologie?
Dann überlese meine unsachlichen Posts doch in Zukunft. Ich hab jedenfalls relativ wenig Lust zum x-ten Mal diese Grundstzdiskussion mit dir zu führen.
09.03.2015 - 19:52 Uhr
Nein einfach mein Gefühl, resultierend aus deinen Posts. Ich hatte dir ja Beispiele genannt.
...
Schönen Abend noch!
edit: am iPhone kriegt man bei Tapp auf "Löschen" nur den Text "Hertha BSC" auf einer sonst leeren Seite.
Am Dektoprechner konnte ich die Posts löschen.
...
Schönen Abend noch!
edit: am iPhone kriegt man bei Tapp auf "Löschen" nur den Text "Hertha BSC" auf einer sonst leeren Seite.
Am Dektoprechner konnte ich die Posts löschen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 09.03.2015 um 20:07 Uhr bearbeitet
09.03.2015 - 20:01 Uhr
So aufgeräumt. Leider war euer OT ziemlich anstrengend zu lesen. Aber das können wir ja mal stehen lassen.
09.03.2015 - 22:06 Uhr
Zitat von Alpenbombe
Das ist doch genau die falsche Reaktion und zeigt wieder, dass Preetz offensichtlich keine Ahnung hat, wie man auf mediale Kritik reagiert. Seine Reaktion schürt den Eindruck als hätte der Reporter einen "Nerv" getroffen. Zumal eine Klageandrohung selten Erfolg hat gegen mediale Berichterstattung und meist, wie ein Versuch der Einschränkung von Pressefreiheit wirkt.
In einem Bereich, in dem man tagtäglich mit Medienvertretern zu tun hat, sollte man sich diese nicht zum unversöhnlichen Feind machen, sondern versuchen das Ganze zivilisiert und der eigenen Position angemessen zu klären. Ich denke in Fan-Foren werden viele Dinge sehr viel kritischer gesehen, als es der Artikel suggeriert. Dennoch gelangt wenig davon in die öffentliche Wahrnehmung. Die fehlende kritische Berichterstattung gegenüber Strukturen und Personnen gibt diesen einen gewissen Schutz, der meist bis zu dem Zeitpunkt reicht, zudem eine Krise als deren Folge eintritt. Leider meist auch darüber hinaus. Man darf sich schon mal fragen, warum eine tiefgreifende Kritik bei Hertha mit der nächsten Trainerentscheidung gleich ad acta gelegt wird.
Das ist doch genau die falsche Reaktion und zeigt wieder, dass Preetz offensichtlich keine Ahnung hat, wie man auf mediale Kritik reagiert. Seine Reaktion schürt den Eindruck als hätte der Reporter einen "Nerv" getroffen. Zumal eine Klageandrohung selten Erfolg hat gegen mediale Berichterstattung und meist, wie ein Versuch der Einschränkung von Pressefreiheit wirkt.
In einem Bereich, in dem man tagtäglich mit Medienvertretern zu tun hat, sollte man sich diese nicht zum unversöhnlichen Feind machen, sondern versuchen das Ganze zivilisiert und der eigenen Position angemessen zu klären. Ich denke in Fan-Foren werden viele Dinge sehr viel kritischer gesehen, als es der Artikel suggeriert. Dennoch gelangt wenig davon in die öffentliche Wahrnehmung. Die fehlende kritische Berichterstattung gegenüber Strukturen und Personnen gibt diesen einen gewissen Schutz, der meist bis zu dem Zeitpunkt reicht, zudem eine Krise als deren Folge eintritt. Leider meist auch darüber hinaus. Man darf sich schon mal fragen, warum eine tiefgreifende Kritik bei Hertha mit der nächsten Trainerentscheidung gleich ad acta gelegt wird.
Grundsätzlich stimme ich Dir völlig zu. Ich kann zwar vieles nicht so richtig beurteilen, aber Herr Preetz wirkt nach außen immer wieder sehr dünnhäutig und in einigen Reaktionen einfach nur hochgradig peinlich. Darf man das jetzt eigentlich noch sagen? Über seinen Anwalt verkünden zu lassen, dass man diese oder jene Kritik nicht mehr über sich in der Zeitung lesen möchte. Nicht Kritik an seiner Frisur, seiner Bildung oder seiner Familie. Kritik an seiner sportlichen Arbeit, die er in aller Öffentlichkeit ausführt... Also bitte, dann kann man den Job mE gar nicht erst machen. Als nächstes lässt noch Trainer X über seinen Anwalt verkünden: "Mein Mandant möchte einfach nicht mehr in den Medien hören und lesen, dass er "die Mannschaft einfach nicht mehr erreicht" oder dass "er vermutlich nur noch auf Abruf trainiert". Die Presse IST mitunter schrecklich, aber den Artikel fand ich an sich noch halbwegs ausgewogen. Da gibt es Schlimmeres. Zum Beispiel Medien die sich gar nichts mehr trauen.
Vielleicht sollte der Tagesspiegel Herrn Preetz als Versöhnung und Wiedergutmachung folgendes kleine Geschenk überreichen.
10.03.2015 - 14:16 Uhr
Zitat von Flascheleer
Vielleicht sollte der Tagesspiegel Herrn Preetz als Versöhnung und Wiedergutmachung folgendes kleine Geschenk überreichen.
Vielleicht sollte der Tagesspiegel Herrn Preetz als Versöhnung und Wiedergutmachung folgendes kleine Geschenk überreichen.


Hat er bestimmt schon letztes Weihnachten von der Springer-Presse bekommen, mit der Aufschrift: "Mach weiter so! Wir sagen's auch keinem!"
12.05.2015 - 15:36 Uhr
Unabhängig von der Ligazugehörigkeit in der kommenden Saison bin ich der Meinung dass auf der Position des Managers eine Veränderung her muss!
Was nicht heißt das Preetz zwingend gehen muss! Ob wohl ich es mir bei der Faktenlage zum Teil wünschen würde!
Fakt ist:
Contra
- 2 Abstiege
- keine merkbare verbesserte Jugendarbeit ( nahezu keine Durchlässigkeit in den Profibereich)
- Fehleinschätzung bei Transfers
- Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit der Mannschaft
- hohe Verschleiß an Trainern
- Scouting nicht spürbar verbessert/keine Kreativität bei Transfers ( viele Beamten-Transfers ala Ottl und Co)
- gesamt kaum Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur / Rahmenbedingungen
- keine sportliche Kontinuität / Entwicklung feststellbar
Pro:
- Verhandlungsgeschick bei Transfers
- seine Rolle bei Verhandlungen mit dem Investor kann ich nicht beurteilen aber er hat ein Händchen für das Geschäftliche.
Resultat:
Ich habe das Gefühl das Preetz überfordert ist mit zu viel Kompetenzen deshalb sollte er das machen was er kann...und ein Teil der Arbeit abgeben!
Besonders im Falle einer Trainerlösung mit Pal muss man einfach beachten, dass Pal was Transfers , Kaderplanung ,Saisonvorbereitung für eine Bundesligamannschaft angeht unerfahren ist und mit Preetz als Duo nicht ausreichend Qualität mitbringt!
Deshalb mein Vorschlag, einen Kaderplaner o. reinen Manager zu integrieren !
So würde Preetz Geschäftsführer bleiben und eine zweite Person die Kompetenz im sportlichen Bereich übernehmen!
Klarer Wunschkandidat wäre Rettig !
Was nicht heißt das Preetz zwingend gehen muss! Ob wohl ich es mir bei der Faktenlage zum Teil wünschen würde!
Fakt ist:
Contra
- 2 Abstiege
- keine merkbare verbesserte Jugendarbeit ( nahezu keine Durchlässigkeit in den Profibereich)
- Fehleinschätzung bei Transfers
- Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit der Mannschaft
- hohe Verschleiß an Trainern
- Scouting nicht spürbar verbessert/keine Kreativität bei Transfers ( viele Beamten-Transfers ala Ottl und Co)
- gesamt kaum Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur / Rahmenbedingungen
- keine sportliche Kontinuität / Entwicklung feststellbar
Pro:
- Verhandlungsgeschick bei Transfers
- seine Rolle bei Verhandlungen mit dem Investor kann ich nicht beurteilen aber er hat ein Händchen für das Geschäftliche.
Resultat:
Ich habe das Gefühl das Preetz überfordert ist mit zu viel Kompetenzen deshalb sollte er das machen was er kann...und ein Teil der Arbeit abgeben!
Besonders im Falle einer Trainerlösung mit Pal muss man einfach beachten, dass Pal was Transfers , Kaderplanung ,Saisonvorbereitung für eine Bundesligamannschaft angeht unerfahren ist und mit Preetz als Duo nicht ausreichend Qualität mitbringt!
Deshalb mein Vorschlag, einen Kaderplaner o. reinen Manager zu integrieren !
So würde Preetz Geschäftsführer bleiben und eine zweite Person die Kompetenz im sportlichen Bereich übernehmen!
Klarer Wunschkandidat wäre Rettig !
12.05.2015 - 15:53 Uhr
Das wäre sicherlich die ideale Besetzung, aber wofür bräuchte man den Langen dann noch? Rettig ist ja ein sehr erfahrener Mann und ich weiss nicht, ob es mit MP UND AR gut ginge. Bei der Bewertung bin ich im Großen und Ganzen bei dir. Fakt ist: so, wie es bislang geht, kann es nicht bleiben!
12.05.2015 - 16:04 Uhr
Preetz würde durch einen Rausschmiss oder Rücktritt auf nicht abschätzbare Zeit arbeitslos sein. Eine Funktion unter einem eventuellen Nachfolger nimmt er bestimmt nicht an - dafür ist er zu eitel. Anders kommt hinzu, dass er sich anscheinend sehr gut mit Gegenbauer versteht, was die ganze Sache erheblich erschwert.
Preetz wird sich den Fakten sehr bewusst sein und einen freiwilligen Rücktritt so lange wie möglich hinauszögern. Zu wichtig sind das Einkommen und das Standing, welches er in Berlin besitzt. Diese Haltung kann man ihm nicht mal vorwerfen. Höchstwahrscheinlich würden 99% aller Menschen so handeln.
Aber ich sage auch: Um Hertha auf Sicht konkurrenzfähig zu machen, müssen Führungspositionen von absoluten Fachmännern besetzt werden. Das ist leider nicht der Fall.
Preetz wird sich den Fakten sehr bewusst sein und einen freiwilligen Rücktritt so lange wie möglich hinauszögern. Zu wichtig sind das Einkommen und das Standing, welches er in Berlin besitzt. Diese Haltung kann man ihm nicht mal vorwerfen. Höchstwahrscheinlich würden 99% aller Menschen so handeln.
Aber ich sage auch: Um Hertha auf Sicht konkurrenzfähig zu machen, müssen Führungspositionen von absoluten Fachmännern besetzt werden. Das ist leider nicht der Fall.
12.05.2015 - 16:26 Uhr
Hätte ich die Wahl, würde ich keinen Ex-Fußballer nur seiner Profierfahrung wegen in eine Führungsposition eines Vereins integrieren wollen. Das ist eine Unsitte, derer sich keiner mehr angenommen hat, weil es ungeschriebenes Gesetz ist, dass jeder halbwegs bekannte Ex-Profi irgendwo im Verein integriert werden muss...
Auf sportlicher Ebene (Trainer etc.) passt das auch, aber warum bitte auf Entscheidungsträgerebene?! Was spräche dagegen, jemanden, der nicht unmittelbar aus dem Fußballermilieu kommt, diese Position bekleiden zu lassen?! Die natürlich in gewisser Hinsicht auch notwendige fußballerische Fachkompetenz könnte man sich vollkommen problemlos anhand eines entsprechenden Beraterstabs erhalten. Dazu muss doch aber kein Exprofi diese Position bekleiden...
Soweit man Managern gewisse Fähigkeiten attestiert wie Verhandlungsgeschick, sollte man vielleicht zunächst wissen, wer Transfer X oder Sponsorenvertrag Y verhandelt und abgeschlossen hat...
Andernfalls sollte man "Manager" lieber für die Position einstellen und bezahlen, die sie vermutlich weit öfter einnehmen: Gesicht eines Vereins zu sein. Das kann Preetz sehr gut, er ist Hertha! Dann soll er schlichtweg auch nur in dieser Außendarstellungsfunktion angestellt sein...
Bundesligisten sind in erster Linie Unternehmen, daher spräche in meinen Augen nichts dagegen, sie auch entsprechend zu führen.
Auf sportlicher Ebene (Trainer etc.) passt das auch, aber warum bitte auf Entscheidungsträgerebene?! Was spräche dagegen, jemanden, der nicht unmittelbar aus dem Fußballermilieu kommt, diese Position bekleiden zu lassen?! Die natürlich in gewisser Hinsicht auch notwendige fußballerische Fachkompetenz könnte man sich vollkommen problemlos anhand eines entsprechenden Beraterstabs erhalten. Dazu muss doch aber kein Exprofi diese Position bekleiden...
Soweit man Managern gewisse Fähigkeiten attestiert wie Verhandlungsgeschick, sollte man vielleicht zunächst wissen, wer Transfer X oder Sponsorenvertrag Y verhandelt und abgeschlossen hat...
Andernfalls sollte man "Manager" lieber für die Position einstellen und bezahlen, die sie vermutlich weit öfter einnehmen: Gesicht eines Vereins zu sein. Das kann Preetz sehr gut, er ist Hertha! Dann soll er schlichtweg auch nur in dieser Außendarstellungsfunktion angestellt sein...
Bundesligisten sind in erster Linie Unternehmen, daher spräche in meinen Augen nichts dagegen, sie auch entsprechend zu führen.
16.05.2015 - 19:59 Uhr
Da muss ich widersprechen. Als Sportdirektor sollte man schon eine gewisse Kompetenz besitzen, d.h. für mich, einige Jahre als Profi gespielt haben, optimalerweise mind. 2. Liga. Preetz erfüllt diesen Anspruch, das finde ich gut. Auf der anderen Seite muss er sich mit der Konkurrenz messen lassen und da waren andere, gemessen an Transfers und Dienstzeit, weitaus erfolgreicher.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von webskipper am 16.05.2015 um 20:00 Uhr bearbeitet
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