| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
22.04.2013 - 14:41 Uhr
Zitat von Herthaner26:
Lasogga, Ramos, Ronny, Ben-Hatira, Kluge, Niemeyer, Pekarik, Kraft, Kobiashvili sind alles Stützen der vergangenen 3 Jahre und die meisten auch Stammspieler (wenn fit) in dieser Saison. Alle waren Transfers in Preetz Amtszeit.
Der Großteil unserer Leistungsträger stammt also aus Preetz Transfers. So schlecht waren die also nicht.
Zudem gehören ja nicht nur externe Transfers zur Kaderzusammenstellung und aus der eigenen Jugend hat Preetz dann auch noch Brooks, Schulz, Holland etc. zu Profis gemacht, die wichtige Rollen in dieser Saison spielen.
Der einzige Stammspieler, der schon vor Preetz da war, ist Lustenberger.
Da hat er also vieles richtig gemacht.
Lasogga, Niemeyer, Pekarik und Kraft lass ich gelten.
Ramos war ein Favre Wunschspieler, Ronny ist der Bruder von Raffael..inwiefern da das Scouting super gearbeitet hat lass ich mal dahingestellt, Kluge und Kobiashvili sind perspektivisch katastrophal und Ben-Hatira ist ein Heimkehrer. Entdeckungen sind genau 2 dabei (Niemeyer und Lasogga)
Die Jugend ist auch nicht auf Preetz Mist gewachsen. Die besten bekommen den Profivertrag, dazu brauch man keinen Riecher und wenn ich jetzt all die Allaguis, Hubnikse, friends, lells, ottls, toruns, wagners mitreinrechne ist es vorbei mit der Herrlichkeit.
Ist ja auch egal. ich halte von Preetz leider garnichts und ich hoffe ihr werdet das erste Jahr Bundesliga überstehen, denn für mich ist der Kader gerade alles andere als erstligareif.
Lasogga, Ramos, Ronny, Ben-Hatira, Kluge, Niemeyer, Pekarik, Kraft, Kobiashvili sind alles Stützen der vergangenen 3 Jahre und die meisten auch Stammspieler (wenn fit) in dieser Saison. Alle waren Transfers in Preetz Amtszeit.
Der Großteil unserer Leistungsträger stammt also aus Preetz Transfers. So schlecht waren die also nicht.
Zudem gehören ja nicht nur externe Transfers zur Kaderzusammenstellung und aus der eigenen Jugend hat Preetz dann auch noch Brooks, Schulz, Holland etc. zu Profis gemacht, die wichtige Rollen in dieser Saison spielen.
Der einzige Stammspieler, der schon vor Preetz da war, ist Lustenberger.
Da hat er also vieles richtig gemacht.
Lasogga, Niemeyer, Pekarik und Kraft lass ich gelten.
Ramos war ein Favre Wunschspieler, Ronny ist der Bruder von Raffael..inwiefern da das Scouting super gearbeitet hat lass ich mal dahingestellt, Kluge und Kobiashvili sind perspektivisch katastrophal und Ben-Hatira ist ein Heimkehrer. Entdeckungen sind genau 2 dabei (Niemeyer und Lasogga)
Die Jugend ist auch nicht auf Preetz Mist gewachsen. Die besten bekommen den Profivertrag, dazu brauch man keinen Riecher und wenn ich jetzt all die Allaguis, Hubnikse, friends, lells, ottls, toruns, wagners mitreinrechne ist es vorbei mit der Herrlichkeit.
Ist ja auch egal. ich halte von Preetz leider garnichts und ich hoffe ihr werdet das erste Jahr Bundesliga überstehen, denn für mich ist der Kader gerade alles andere als erstligareif.
22.04.2013 - 16:02 Uhr
Zitat von VollblutVFL:
Zitat von Herthaner26:
Lasogga, Ramos, Ronny, Ben-Hatira, Kluge, Niemeyer, Pekarik, Kraft, Kobiashvili sind alles Stützen der vergangenen 3 Jahre und die meisten auch Stammspieler (wenn fit) in dieser Saison. Alle waren Transfers in Preetz Amtszeit.
Der Großteil unserer Leistungsträger stammt also aus Preetz Transfers. So schlecht waren die also nicht.
Zudem gehören ja nicht nur externe Transfers zur Kaderzusammenstellung und aus der eigenen Jugend hat Preetz dann auch noch Brooks, Schulz, Holland etc. zu Profis gemacht, die wichtige Rollen in dieser Saison spielen.
Der einzige Stammspieler, der schon vor Preetz da war, ist Lustenberger.
Da hat er also vieles richtig gemacht.
Lasogga, Niemeyer, Pekarik und Kraft lass ich gelten.
Ramos war ein Favre Wunschspieler, Ronny ist der Bruder von Raffael..inwiefern da das Scouting super gearbeitet hat lass ich mal dahingestellt, Kluge und Kobiashvili sind perspektivisch katastrophal und Ben-Hatira ist ein Heimkehrer. Entdeckungen sind genau 2 dabei (Niemeyer und Lasogga)
Die Jugend ist auch nicht auf Preetz Mist gewachsen. Die besten bekommen den Profivertrag, dazu brauch man keinen Riecher und wenn ich jetzt all die Allaguis, Hubnikse, friends, lells, ottls, toruns, wagners mitreinrechne ist es vorbei mit der Herrlichkeit.
Ist ja auch egal. ich halte von Preetz leider garnichts und ich hoffe ihr werdet das erste Jahr Bundesliga überstehen, denn für mich ist der Kader gerade alles andere als erstligareif.
Wenn man schon damit anfängt Spieler als Wunschspieler des einen oder anderen Trainers zu bezeichnen, kann man Preetz auch keine Friends, Lells oder Ottls in die Schuhe schieben.
Ottl - Wunschspieler von Babbel
Lell (der zudem 1,5 Jahre Leistungsträger war) - Wunschspieler von Babbel
Friend - Wunschspieler von Babbel
Torun - Wunschspieler von Babbel
Wagner - Wunschspieler von Luhukay
Hunbik - Wunschspieler von Funkel
Alle Spieler werden von Trainer und Manager gemeinsam verpflichtet, da es keinen Sinn macht, Spieler zu verpflichten die der Trainer von vorne herein gar nicht will.
Dann damit anzufangen, dass alle "guten" Transfers Wunschspieler der Trainer waren und alle Flops von Preetz zu verantworten sind, ist pure Heuchelei, um Preetz in schlechtes Licht zu rücken.
Natürlich waren nicht alle Transfers unter Preetz Volltreffer (genauso wenig wie unster anderen Managern nur Volltreffer in Sachen Transfers geschossen werden). Aber Preetz hat wesentlichen Anteil am derzeitigen Kader, weil er bei ALLEN Transfers (JA, auch bei Ramos, Ronny und Co.) entscheidende Verantwortung mitträgt.
Immer die blöde schwarz-weiß-Malerei, wo man Preetz die Verantwortung an allem negativem der letzten Jahre zuschiebt, während man ihm alles abspricht, was er auch gut gemacht hat.
Er hat sicherlich Fehler gemacht, wie das nun mal jeder Mensch ab und zu macht, aber man sollte auch in der Bewertung von Preetz (mal davon abgesehen, das die meisten dazu ja überhaupt nicht in der Lage sind, ihn zu bewerten, weil sie das meiste nur aus den Boulevard-Medien entnehmen) mal etwas Objektivität und Fairness an den Tag legen und ihn nicht nur schlecht reden, weil man ihn vielleicht nicht ab kann.
Zitat von Herthaner26:
Lasogga, Ramos, Ronny, Ben-Hatira, Kluge, Niemeyer, Pekarik, Kraft, Kobiashvili sind alles Stützen der vergangenen 3 Jahre und die meisten auch Stammspieler (wenn fit) in dieser Saison. Alle waren Transfers in Preetz Amtszeit.
Der Großteil unserer Leistungsträger stammt also aus Preetz Transfers. So schlecht waren die also nicht.
Zudem gehören ja nicht nur externe Transfers zur Kaderzusammenstellung und aus der eigenen Jugend hat Preetz dann auch noch Brooks, Schulz, Holland etc. zu Profis gemacht, die wichtige Rollen in dieser Saison spielen.
Der einzige Stammspieler, der schon vor Preetz da war, ist Lustenberger.
Da hat er also vieles richtig gemacht.
Lasogga, Niemeyer, Pekarik und Kraft lass ich gelten.
Ramos war ein Favre Wunschspieler, Ronny ist der Bruder von Raffael..inwiefern da das Scouting super gearbeitet hat lass ich mal dahingestellt, Kluge und Kobiashvili sind perspektivisch katastrophal und Ben-Hatira ist ein Heimkehrer. Entdeckungen sind genau 2 dabei (Niemeyer und Lasogga)
Die Jugend ist auch nicht auf Preetz Mist gewachsen. Die besten bekommen den Profivertrag, dazu brauch man keinen Riecher und wenn ich jetzt all die Allaguis, Hubnikse, friends, lells, ottls, toruns, wagners mitreinrechne ist es vorbei mit der Herrlichkeit.
Ist ja auch egal. ich halte von Preetz leider garnichts und ich hoffe ihr werdet das erste Jahr Bundesliga überstehen, denn für mich ist der Kader gerade alles andere als erstligareif.
Wenn man schon damit anfängt Spieler als Wunschspieler des einen oder anderen Trainers zu bezeichnen, kann man Preetz auch keine Friends, Lells oder Ottls in die Schuhe schieben.
Ottl - Wunschspieler von Babbel
Lell (der zudem 1,5 Jahre Leistungsträger war) - Wunschspieler von Babbel
Friend - Wunschspieler von Babbel
Torun - Wunschspieler von Babbel
Wagner - Wunschspieler von Luhukay
Hunbik - Wunschspieler von Funkel
Alle Spieler werden von Trainer und Manager gemeinsam verpflichtet, da es keinen Sinn macht, Spieler zu verpflichten die der Trainer von vorne herein gar nicht will.
Dann damit anzufangen, dass alle "guten" Transfers Wunschspieler der Trainer waren und alle Flops von Preetz zu verantworten sind, ist pure Heuchelei, um Preetz in schlechtes Licht zu rücken.
Natürlich waren nicht alle Transfers unter Preetz Volltreffer (genauso wenig wie unster anderen Managern nur Volltreffer in Sachen Transfers geschossen werden). Aber Preetz hat wesentlichen Anteil am derzeitigen Kader, weil er bei ALLEN Transfers (JA, auch bei Ramos, Ronny und Co.) entscheidende Verantwortung mitträgt.
Immer die blöde schwarz-weiß-Malerei, wo man Preetz die Verantwortung an allem negativem der letzten Jahre zuschiebt, während man ihm alles abspricht, was er auch gut gemacht hat.
Er hat sicherlich Fehler gemacht, wie das nun mal jeder Mensch ab und zu macht, aber man sollte auch in der Bewertung von Preetz (mal davon abgesehen, das die meisten dazu ja überhaupt nicht in der Lage sind, ihn zu bewerten, weil sie das meiste nur aus den Boulevard-Medien entnehmen) mal etwas Objektivität und Fairness an den Tag legen und ihn nicht nur schlecht reden, weil man ihn vielleicht nicht ab kann.
22.04.2013 - 17:25 Uhr
Moment mal, du hast doch mit deinem obigen Post allen, die Preetz "viel richtiges" zuschreiben, indirekt vorgeworfen, Blind gegenüber den Fehlern und der Zukunft zu sein ohne klar zu definieren, was daran verkehrt war. Damit übst du Generalkritik, ohne ins Detail zu gehen. Möchtest du den Mahner machen oder weisst du mehr als wir?
Jemand kann viel richtig machen und mit einem einzigen Fehler trotzdem die gelungene Arbeit zerstören, wie im Fall Preetz. Die Frage ist, ob er anschließend noch tragbar ist, weil man a) der Meinung ist, er lernt daraus, b) man keine Alternativen hat oder c) das Präsidium definitiv an ihm festhält und ihm zukünftige Aufgaben zutraut, komme was wolle. Wenn diejenigen, die meinen, Preetz macht vieles richtig, auch der Meinung sind, dass es für die erste Liga reicht, scheinen die deiner Meinung nach beschränkt in ihrer Sichtweise zu sein. Also kläre mich doch bitte auf, ich habe keine Ahnung, was du meinst. Findest du den Kader schlecht zusammengestellt? Gefällt dir der Trainer nicht? Hat Preetz in dieser Spielzeit Fehler gemacht, die ihn untragbar machen? Er hat Fehler in der Vergangenheit gemacht, aber wir sind in der Gegenwart und egal was einem nicht passt, wegwünschen kann man sich ihm nicht. Egal ob du ihm eine erste, zweite oder dritte Chance zugestehst. Er ist unser Manager und er hatte einen großen Anteil daran, dass wir abgestiegen und aufgestiegen sind. Aber leider symbolisiert du teilweise die Art und Weise, die in Berlin generell umgeht und alles außer Zweckoptimismus als Naivität und Ignoranz auslegt, nämlich die "Alles ist scheiße" - Mentalität. Du musst überhaupt nicht en detail erklären, was du besser gemacht hättest, aber du hast leider generell eine Art, die es schwer macht, zu diskutieren. Du hast z.B. in einem anderen Thread Preetz dafür kritisiert, einen Langkamp zu holen statt einen vom Typus Angha. Als meine Frage kam, wer denn so einer vom Typus Anghawäre, hieß es, dass sowas die Aufgabe des Managements und der Scouts und nicht der Fans wäre. Richtig. Holt er gestandene Spieler, die der Trainer (!) ausdrücklich möchte, ist es falsch. Wenn wir einen Spieler vom Typus Angha holen, Franz sich verletzt und Brooks und Lustenberger überfordert sind, wird es dann wieder heißen, dass man auf Talente statt auf gestandene Spieler gesetzt hat. Egal, wie Preetz es macht, in manchen Augen wird er es immer falsch machen. Und zur Not rettet man sich mit der Laien-Karte über die Ziellinie, dass man ja wohl sagen darf, alles ist scheiße, ohne sich die Mühe machen zu müssen, zu sagen, was einem nicht gefällt.
Jemand kann viel richtig machen und mit einem einzigen Fehler trotzdem die gelungene Arbeit zerstören, wie im Fall Preetz. Die Frage ist, ob er anschließend noch tragbar ist, weil man a) der Meinung ist, er lernt daraus, b) man keine Alternativen hat oder c) das Präsidium definitiv an ihm festhält und ihm zukünftige Aufgaben zutraut, komme was wolle. Wenn diejenigen, die meinen, Preetz macht vieles richtig, auch der Meinung sind, dass es für die erste Liga reicht, scheinen die deiner Meinung nach beschränkt in ihrer Sichtweise zu sein. Also kläre mich doch bitte auf, ich habe keine Ahnung, was du meinst. Findest du den Kader schlecht zusammengestellt? Gefällt dir der Trainer nicht? Hat Preetz in dieser Spielzeit Fehler gemacht, die ihn untragbar machen? Er hat Fehler in der Vergangenheit gemacht, aber wir sind in der Gegenwart und egal was einem nicht passt, wegwünschen kann man sich ihm nicht. Egal ob du ihm eine erste, zweite oder dritte Chance zugestehst. Er ist unser Manager und er hatte einen großen Anteil daran, dass wir abgestiegen und aufgestiegen sind. Aber leider symbolisiert du teilweise die Art und Weise, die in Berlin generell umgeht und alles außer Zweckoptimismus als Naivität und Ignoranz auslegt, nämlich die "Alles ist scheiße" - Mentalität. Du musst überhaupt nicht en detail erklären, was du besser gemacht hättest, aber du hast leider generell eine Art, die es schwer macht, zu diskutieren. Du hast z.B. in einem anderen Thread Preetz dafür kritisiert, einen Langkamp zu holen statt einen vom Typus Angha. Als meine Frage kam, wer denn so einer vom Typus Anghawäre, hieß es, dass sowas die Aufgabe des Managements und der Scouts und nicht der Fans wäre. Richtig. Holt er gestandene Spieler, die der Trainer (!) ausdrücklich möchte, ist es falsch. Wenn wir einen Spieler vom Typus Angha holen, Franz sich verletzt und Brooks und Lustenberger überfordert sind, wird es dann wieder heißen, dass man auf Talente statt auf gestandene Spieler gesetzt hat. Egal, wie Preetz es macht, in manchen Augen wird er es immer falsch machen. Und zur Not rettet man sich mit der Laien-Karte über die Ziellinie, dass man ja wohl sagen darf, alles ist scheiße, ohne sich die Mühe machen zu müssen, zu sagen, was einem nicht gefällt.
22.04.2013 - 17:39 Uhr
Mensch, der randberliner ist heute wohl in den Topf mit den Metaphern gefallen. S-Bahnen, Häuser, Politiker - ich versuch dir mal angemessen zu antworten :D
Wer ist Schuld daran, dass ein Haus zum ersten Mal einstürzt? Der Architekt (Onkel Dieter), der Vermieter/Verwalter (die diversen Trainer), der Hausbesitzer (Preetz) oder die Mieter (die einzelnen Spieler)? Der Architekt, weil er zu teuer geplant hat und dann notdürftig mit billigerem Material die Risse in der Decke kitten wollte, weil eine Sanierung nich drin war; die alten Mieter haben schlichtweg zu wenig Miete bezahlt (CL verpasst); also mussten neue Mieter angeworben werden. Für die Auswahl sind Besitzer und Hausverwaltung zu gleichen Teilen beteiligt. Dort wurden bereits Fehler begangen und verschiedenen Mietern falsche Wohnungen zugewiesen (Pejci) oder die Bonität falsch eingeschätzt (Chermiti); einige Wohnungen blieben leer und mussten notdürftig nachvermietet werden (Ramos, Cesar, Kringe) - auch ein Fehler beider Seiten. Ich würde die Schuld am ersten Einsturz sowohl beim Architekten, den Mietern, der Hausverwaltung und den Besitzern zu gleichen Teilen sehen. Wenn schlechtes oder falsches Material verbaut wird und an der Statik nachgebessert werden muss, gerät jedes Haus ins Wanken, lieber randberliner...
Als das Haus dann bedenklich wackelte, holte man einen neuen Verwalter, der auf marode Bauten spezialisiert war und der dann gleich ein paar Fachkräfte mitbrachte; ausländische Experten wurden von anderen Baufirmen geliehen und sollten den Einsturz verhindern. Nur leider war das Konzept der Hausverwaltung wohl falsch; ob man hier den falschen Verwalter geholt hat, ist unumstritten. Aber wer ist daran Schuld? Ich sage: zuallererst der Architekt, dann die Mieter und dann Hausverwaltung und Besitzer zu gleichen Teilen. Du kannst den schiefen Turm von Pisa auch nicht als Prachtvilla vermieten und dich dann wundern, dass er schief ist...
Generell zeigten sich die Besitzer (und hier ist ein großer Kritikpunkt) bei der Auswahl der Hausverwalter mehrmals defizitär. So konnte das Haus nach dem ersten Einsturz zwar wieder aufgerichtet werden, es fiel aber beim zweiten Mal - aufgrund der falschen Mieter, aber auch der Uneinigkeit über das Vorgehen zwischen Verwaltung und Besitzer - wieder in sich zusammen. Zwar wurde auch hier durch Experten mit viel Erfahrung versucht, den Bau zu retten - hier wurden aber die falschen Leute ausgesucht; die Schuld am zweiten Einsturz trägt der Besitzer zu wesentlichen Teilen; aber auch der Verwalter, der statt des Abbruch-Hauses lieber die Nobel-Villa verwalten wollte, ist nicht ganz unschuldig.
Erst der holländische Restaurations-Experte konnte das alte und eingestürzte Haus wieder in Stand setzen. Dazu benutzte er neue Materialien und zum Teil junges Gestein; die Frage wird sein, ob dies den gestiegenen Lasten einer geänderten Bauordnung (also einer anderen Liga) standhalten oder durch ältere und gehärtete Steine verstärkt werden muss. Mit eisenhaltigen Materialien hat man ja schon das Fundament zu stärken versucht (Iron Maik und so...) Ob es dieses Mal hält, wird sich zeigen.
Einen weiteren Einsturz wird das Haus wohl nicht mehr überleben und der Besitzer bzw. der Vertreter der Besitzer gefeuert werden. Aber ist er jetzt an allem schuld oder schlecht, weil er das Ding wieder hoch gezogen hat? Teilschuld ja - aber so sehr schuld nun auch nicht. Meister Röhrig ende...
Wer ist Schuld daran, dass ein Haus zum ersten Mal einstürzt? Der Architekt (Onkel Dieter), der Vermieter/Verwalter (die diversen Trainer), der Hausbesitzer (Preetz) oder die Mieter (die einzelnen Spieler)? Der Architekt, weil er zu teuer geplant hat und dann notdürftig mit billigerem Material die Risse in der Decke kitten wollte, weil eine Sanierung nich drin war; die alten Mieter haben schlichtweg zu wenig Miete bezahlt (CL verpasst); also mussten neue Mieter angeworben werden. Für die Auswahl sind Besitzer und Hausverwaltung zu gleichen Teilen beteiligt. Dort wurden bereits Fehler begangen und verschiedenen Mietern falsche Wohnungen zugewiesen (Pejci) oder die Bonität falsch eingeschätzt (Chermiti); einige Wohnungen blieben leer und mussten notdürftig nachvermietet werden (Ramos, Cesar, Kringe) - auch ein Fehler beider Seiten. Ich würde die Schuld am ersten Einsturz sowohl beim Architekten, den Mietern, der Hausverwaltung und den Besitzern zu gleichen Teilen sehen. Wenn schlechtes oder falsches Material verbaut wird und an der Statik nachgebessert werden muss, gerät jedes Haus ins Wanken, lieber randberliner...
Als das Haus dann bedenklich wackelte, holte man einen neuen Verwalter, der auf marode Bauten spezialisiert war und der dann gleich ein paar Fachkräfte mitbrachte; ausländische Experten wurden von anderen Baufirmen geliehen und sollten den Einsturz verhindern. Nur leider war das Konzept der Hausverwaltung wohl falsch; ob man hier den falschen Verwalter geholt hat, ist unumstritten. Aber wer ist daran Schuld? Ich sage: zuallererst der Architekt, dann die Mieter und dann Hausverwaltung und Besitzer zu gleichen Teilen. Du kannst den schiefen Turm von Pisa auch nicht als Prachtvilla vermieten und dich dann wundern, dass er schief ist...
Generell zeigten sich die Besitzer (und hier ist ein großer Kritikpunkt) bei der Auswahl der Hausverwalter mehrmals defizitär. So konnte das Haus nach dem ersten Einsturz zwar wieder aufgerichtet werden, es fiel aber beim zweiten Mal - aufgrund der falschen Mieter, aber auch der Uneinigkeit über das Vorgehen zwischen Verwaltung und Besitzer - wieder in sich zusammen. Zwar wurde auch hier durch Experten mit viel Erfahrung versucht, den Bau zu retten - hier wurden aber die falschen Leute ausgesucht; die Schuld am zweiten Einsturz trägt der Besitzer zu wesentlichen Teilen; aber auch der Verwalter, der statt des Abbruch-Hauses lieber die Nobel-Villa verwalten wollte, ist nicht ganz unschuldig.
Erst der holländische Restaurations-Experte konnte das alte und eingestürzte Haus wieder in Stand setzen. Dazu benutzte er neue Materialien und zum Teil junges Gestein; die Frage wird sein, ob dies den gestiegenen Lasten einer geänderten Bauordnung (also einer anderen Liga) standhalten oder durch ältere und gehärtete Steine verstärkt werden muss. Mit eisenhaltigen Materialien hat man ja schon das Fundament zu stärken versucht (Iron Maik und so...) Ob es dieses Mal hält, wird sich zeigen.
Einen weiteren Einsturz wird das Haus wohl nicht mehr überleben und der Besitzer bzw. der Vertreter der Besitzer gefeuert werden. Aber ist er jetzt an allem schuld oder schlecht, weil er das Ding wieder hoch gezogen hat? Teilschuld ja - aber so sehr schuld nun auch nicht. Meister Röhrig ende...
22.05.2013 - 14:55 Uhr
Zitat von randberliner:
Wäre dem nicht so würde man sich auch nicht wiederkehrend animiert fühlen, an die andere Seite der Medallie zu erinnern bzw. aktuelle Vorgänge zu bewerten. Das sind schlicht die 2 Lager die es gibt.
Du unterschlägst die dritte Fraktion, die sagt, dass Preetz zwar viele Fehler gemacht hat oder auch noch munter macht, aber eben auch einiges richtig macht. Ich muß offen gestehen, spätestens nach dem Babbel'schen Drama, der Skibbe-Eskapade, dem Rehagel-Rette-Uns und dem folgerichtigen zweiten Abstieg, hätte ich Preetz achtkantig rausgeworfen. Bei mir hatte er bereits mit dem Favre-Rauswurf ein äußerst schlechtes Standing. Aber Favre war halt nicht "sein" Mann und die Ratlosigkeit stand Favre auch etwas auf die Stirn geschrieben. Inzwischen bin ich davon abgekommen. Nicht zuletzt, weil die meisten anderen anderen Manager keinen Deut besser sind, man kennt nur deren Schwächen nicht so gut.
Sein Transferpolitik ist durchwachsen, nach dem 4.Platz kaputtgespart und das Restteam völlig überschätzt, dann hektische und teure Nutzlostransfers, dafür dann aber eine gute und schlagkräftige Zweitligatruppe zusammengestellt. Babbel war auch vertretbar und ohne das Verlängerungs-Hickhack wären wir mutmaßlich nicht abgestiegen, trotz aller Schwächen im Team. Die ganzen Bayerngen-Transfers waren im Nachhinein zwar ablösefrei, aber dennoch überteuert und bis auf Kraft, vor allem im Preis/Leistung-Verhältnis schwach - wobei ich den viel gescholtenen Lell übrigens nicht mal so dramatisch fand, menschlich nicht mein Ding, aber sportlich für einen Aufsteiger nun auch kein Fiasko. Das Grauen hört auf den Namen Ottl, aber ausgerechnet der, hatte bei Nürnberg nun sehr stark gespielt.
In der Zweiten dann wieder vieles richtig gemacht, Raffael teuer verkauft, Kader ausgemistet, aber Leistungsträger gehalten. Die Kaderzusammenstellung natürlich etwas krude, 4MS für einen Posten aber keine wirklich brauchbaren Außen sind - vorsichtig ausgedrückt - selbst bei angedachtem 4-4-2 etwas merkwürdig. Aber ich vermute, dass man Ramos oder Lasogga bei einem guten Angebot ziehen lassen wollte, nur eben keines kam. Und die Ronny-Explosion, hat wohl weit und breit keiner erwartet.
Mit der eigenen Jugend ist es so eine Sache, man kann Preetz/Luhukay nicht wirklich vorwerfen, dass sie den Youngstern keine Chancen gegeben hätten. Und hier und da hat man auch tolle Ansätze gesehen, aber wir sind nunmal auch kein Ponyhof, wo jeder mal über eine Runde reiten darf, wenn es nicht reicht, dann reicht es nicht. Wären wir in der zweiten Liga hängengeblieben, wären Perdedaj, Knoll, Morales und der Rest der Krabbelgruppe eine gute Basis zum Neuaufbau geworden, aber wenn klar ist, dass in der Bundesliga nicht genug Spielzeit für die Entwicklung abfallen wird, liegt es vor allem in Interesse der Talente selbst, sich eben woanders weiterzuentwickeln. Logisch könnten wir sie weiter mit durchfüttern, aber das hilft weder uns noch ihnen.
Und nächste Saison sind mit Brooks, Holland und Schulz auf jeden Fall drei Talente dabei, bei Andrich und Mukthar wird man sehen. Aber hier kann schlichtweg nur der Trainer entscheiden, ob sie uns weiterhelfen können oder nicht. Dass da grundsätzlich etwas verändert wird, darauf deutet für mich die Ablösung von Heine, rein wirtschaftlich muß man wohl sagen, rechnet sich die Jungendarbeit bislang nicht wirklich. Wobei das für mich auch nicht unbedingt der Maßstab ist.
Kommen wir zu den Finanzen, ich möchte gar nicht wissen, was sich in den Untiefen der Bilanzen so wirklich versteckt. Ich befürchte, dass die Lage deutlich schlimmer ist, als ausgewiesen, aber zumindest läuft der Betrieb noch und weder Hauptsponsoren, noch Catering-Verträge lassen sich Lumpen, um im Notfall ein paar Mio springen zu lassen. Und zwei Abstiege - sind ein Notfall, jedenfalls für einen angeschlagenen mittelgroßen Klub wie uns. Auch die 8 Mio von Gegenbauer hätte es ohne Preetz wohl nicht gegeben, wobei ich seine "Drohung" - einen dritten Aufstieg wird es mit ihm nicht geben - so interpretiere, dass diese Kuh ausgemolken ist.
Gelernt hat Preetz auf jeden Fall, dass es schlau sein könnte, mit einen halbwegs brauchbaren Trainer durchaus langfristig zu planen. Ich bin mir absolut sicher, dass Luhukay nicht beim ersten Mißerfolg fliegen wird. Nicht zuletzt, weil Preetz dann gleich mitgehen kann. Grundsätzlich würde ich mir bei Preetz auch mehr Ecken und Kanten wünschen, da schwebt immer so eine leichte Wolke von Opportunismus um ihn herum, aber ist jetzt durch ein Stahlbad der Kritik gegangen, vielleicht hilft uns das ja für die Zukunft.
Aber für meine Geschmack, lernt er aus seinen Fehlern und die Außendarstellung generell, finde ich durchaus akzeptabel. Ist ja nun auch nicht das leichteste Pflaster bei uns, speziell für einen nicht-mehr-ganz Neuling bei einem hochverschuldeten Klub. Man kann aber auch nicht leugnen, dass Preetz gelegentlich Fortuna an seiner Seite hat. Luhukay war ein Glücksgriff, die Explosionen von Ronny oder Brooks in der Form sicher nicht vorhersehbar, überhaupt ist die Truppe trotz des Mißerfolges nicht kollabiert, sondern ging letztlich gestärkt aus dem ganzen Mist hervor.
Und so unglücklich zwei Abstiege in drei Jahren waren, zwei Aufstiege hintereinander halte ich wahrlich nicht für eine Selbstverständlichkeit, ansonsten könnte man jeden Abstieg auch als 15 Mio€ Fehltritt lächelnd abtun. Mehr als ein Bundesligist hat sich davon nie wieder erholt. Gruß zu den Löwen, Bochum, Duisburg, St.Pauli oder Cottbus und Köln und Kaiserslautern. Uns sehe ich derzeit in der besten Verfassung seit Favres Ausnahmesaison, nur ohne überteuerte Wir-Fühlen-Uns-Aber-Als-Stars-Weil-Wir-Auch-So-Bezahlt-Werden und andere Irrtümer. Hoch rechne ich ihm auch an, dass er Leistungsträger bislang halten konnte, Spieler wie Lustenberger, Brooks, ja auch Ronny oder Ramos, keine Selbstverständlichkeit, dass sie weiterhin in Berlin spielen.
Der letzte Punkt wäre, ginge es nicht besser?
Aber Hoppla! Als Hauptstadtklub, der die madige Wirtschaftsleistung der Stadt allein schon durch die Masse ausgleichen könnte, ist und bleibt Hertha ein Trauerspiel. Selbst unter schlechtesten Bedingungen, sollten wir in Deutschland mindestens auf Platz 5 stehen. Hinter München, Dortmund, dem HSV und Schalke. Aber man kann es drehen und wenden wie man will, wir sind eben ein Arbeiterverein aus dem Wedding, bei dem ein Putzfirmeninhaber den Besen schwingt und ein mittelmäßiger Düsseldorfer Stürmer das Zepter führt. Und solange da keine sehr viel professionellen Strukturen reinkommen, bleibt die Hertha eben was sie ist.
Und ganz ehrlich gesagt, einen steuerhinterziehenden Wurstfabrikanten mit Motzki-Ossi als Terrier brauche ich auch nicht. Hinter Schalke stehen auch die übelsten Fleischfabriken Europas, der HSV in seinem Sumpf, also da ist selbst Hertha ordentlich, Bayer, VW oder SAP braucht hier auch keiner, Stuttgart und Frankfurt stümpern gemessen an der Wirtschaftskraft noch übler rum als wir, also ganz so leicht ist das alles nicht.
Wäre dem nicht so würde man sich auch nicht wiederkehrend animiert fühlen, an die andere Seite der Medallie zu erinnern bzw. aktuelle Vorgänge zu bewerten. Das sind schlicht die 2 Lager die es gibt.
Du unterschlägst die dritte Fraktion, die sagt, dass Preetz zwar viele Fehler gemacht hat oder auch noch munter macht, aber eben auch einiges richtig macht. Ich muß offen gestehen, spätestens nach dem Babbel'schen Drama, der Skibbe-Eskapade, dem Rehagel-Rette-Uns und dem folgerichtigen zweiten Abstieg, hätte ich Preetz achtkantig rausgeworfen. Bei mir hatte er bereits mit dem Favre-Rauswurf ein äußerst schlechtes Standing. Aber Favre war halt nicht "sein" Mann und die Ratlosigkeit stand Favre auch etwas auf die Stirn geschrieben. Inzwischen bin ich davon abgekommen. Nicht zuletzt, weil die meisten anderen anderen Manager keinen Deut besser sind, man kennt nur deren Schwächen nicht so gut.
Sein Transferpolitik ist durchwachsen, nach dem 4.Platz kaputtgespart und das Restteam völlig überschätzt, dann hektische und teure Nutzlostransfers, dafür dann aber eine gute und schlagkräftige Zweitligatruppe zusammengestellt. Babbel war auch vertretbar und ohne das Verlängerungs-Hickhack wären wir mutmaßlich nicht abgestiegen, trotz aller Schwächen im Team. Die ganzen Bayerngen-Transfers waren im Nachhinein zwar ablösefrei, aber dennoch überteuert und bis auf Kraft, vor allem im Preis/Leistung-Verhältnis schwach - wobei ich den viel gescholtenen Lell übrigens nicht mal so dramatisch fand, menschlich nicht mein Ding, aber sportlich für einen Aufsteiger nun auch kein Fiasko. Das Grauen hört auf den Namen Ottl, aber ausgerechnet der, hatte bei Nürnberg nun sehr stark gespielt.
In der Zweiten dann wieder vieles richtig gemacht, Raffael teuer verkauft, Kader ausgemistet, aber Leistungsträger gehalten. Die Kaderzusammenstellung natürlich etwas krude, 4MS für einen Posten aber keine wirklich brauchbaren Außen sind - vorsichtig ausgedrückt - selbst bei angedachtem 4-4-2 etwas merkwürdig. Aber ich vermute, dass man Ramos oder Lasogga bei einem guten Angebot ziehen lassen wollte, nur eben keines kam. Und die Ronny-Explosion, hat wohl weit und breit keiner erwartet.
Mit der eigenen Jugend ist es so eine Sache, man kann Preetz/Luhukay nicht wirklich vorwerfen, dass sie den Youngstern keine Chancen gegeben hätten. Und hier und da hat man auch tolle Ansätze gesehen, aber wir sind nunmal auch kein Ponyhof, wo jeder mal über eine Runde reiten darf, wenn es nicht reicht, dann reicht es nicht. Wären wir in der zweiten Liga hängengeblieben, wären Perdedaj, Knoll, Morales und der Rest der Krabbelgruppe eine gute Basis zum Neuaufbau geworden, aber wenn klar ist, dass in der Bundesliga nicht genug Spielzeit für die Entwicklung abfallen wird, liegt es vor allem in Interesse der Talente selbst, sich eben woanders weiterzuentwickeln. Logisch könnten wir sie weiter mit durchfüttern, aber das hilft weder uns noch ihnen.
Und nächste Saison sind mit Brooks, Holland und Schulz auf jeden Fall drei Talente dabei, bei Andrich und Mukthar wird man sehen. Aber hier kann schlichtweg nur der Trainer entscheiden, ob sie uns weiterhelfen können oder nicht. Dass da grundsätzlich etwas verändert wird, darauf deutet für mich die Ablösung von Heine, rein wirtschaftlich muß man wohl sagen, rechnet sich die Jungendarbeit bislang nicht wirklich. Wobei das für mich auch nicht unbedingt der Maßstab ist.
Kommen wir zu den Finanzen, ich möchte gar nicht wissen, was sich in den Untiefen der Bilanzen so wirklich versteckt. Ich befürchte, dass die Lage deutlich schlimmer ist, als ausgewiesen, aber zumindest läuft der Betrieb noch und weder Hauptsponsoren, noch Catering-Verträge lassen sich Lumpen, um im Notfall ein paar Mio springen zu lassen. Und zwei Abstiege - sind ein Notfall, jedenfalls für einen angeschlagenen mittelgroßen Klub wie uns. Auch die 8 Mio von Gegenbauer hätte es ohne Preetz wohl nicht gegeben, wobei ich seine "Drohung" - einen dritten Aufstieg wird es mit ihm nicht geben - so interpretiere, dass diese Kuh ausgemolken ist.
Gelernt hat Preetz auf jeden Fall, dass es schlau sein könnte, mit einen halbwegs brauchbaren Trainer durchaus langfristig zu planen. Ich bin mir absolut sicher, dass Luhukay nicht beim ersten Mißerfolg fliegen wird. Nicht zuletzt, weil Preetz dann gleich mitgehen kann. Grundsätzlich würde ich mir bei Preetz auch mehr Ecken und Kanten wünschen, da schwebt immer so eine leichte Wolke von Opportunismus um ihn herum, aber ist jetzt durch ein Stahlbad der Kritik gegangen, vielleicht hilft uns das ja für die Zukunft.
Aber für meine Geschmack, lernt er aus seinen Fehlern und die Außendarstellung generell, finde ich durchaus akzeptabel. Ist ja nun auch nicht das leichteste Pflaster bei uns, speziell für einen nicht-mehr-ganz Neuling bei einem hochverschuldeten Klub. Man kann aber auch nicht leugnen, dass Preetz gelegentlich Fortuna an seiner Seite hat. Luhukay war ein Glücksgriff, die Explosionen von Ronny oder Brooks in der Form sicher nicht vorhersehbar, überhaupt ist die Truppe trotz des Mißerfolges nicht kollabiert, sondern ging letztlich gestärkt aus dem ganzen Mist hervor.
Und so unglücklich zwei Abstiege in drei Jahren waren, zwei Aufstiege hintereinander halte ich wahrlich nicht für eine Selbstverständlichkeit, ansonsten könnte man jeden Abstieg auch als 15 Mio€ Fehltritt lächelnd abtun. Mehr als ein Bundesligist hat sich davon nie wieder erholt. Gruß zu den Löwen, Bochum, Duisburg, St.Pauli oder Cottbus und Köln und Kaiserslautern. Uns sehe ich derzeit in der besten Verfassung seit Favres Ausnahmesaison, nur ohne überteuerte Wir-Fühlen-Uns-Aber-Als-Stars-Weil-Wir-Auch-So-Bezahlt-Werden und andere Irrtümer. Hoch rechne ich ihm auch an, dass er Leistungsträger bislang halten konnte, Spieler wie Lustenberger, Brooks, ja auch Ronny oder Ramos, keine Selbstverständlichkeit, dass sie weiterhin in Berlin spielen.
Der letzte Punkt wäre, ginge es nicht besser?
Aber Hoppla! Als Hauptstadtklub, der die madige Wirtschaftsleistung der Stadt allein schon durch die Masse ausgleichen könnte, ist und bleibt Hertha ein Trauerspiel. Selbst unter schlechtesten Bedingungen, sollten wir in Deutschland mindestens auf Platz 5 stehen. Hinter München, Dortmund, dem HSV und Schalke. Aber man kann es drehen und wenden wie man will, wir sind eben ein Arbeiterverein aus dem Wedding, bei dem ein Putzfirmeninhaber den Besen schwingt und ein mittelmäßiger Düsseldorfer Stürmer das Zepter führt. Und solange da keine sehr viel professionellen Strukturen reinkommen, bleibt die Hertha eben was sie ist.
Und ganz ehrlich gesagt, einen steuerhinterziehenden Wurstfabrikanten mit Motzki-Ossi als Terrier brauche ich auch nicht. Hinter Schalke stehen auch die übelsten Fleischfabriken Europas, der HSV in seinem Sumpf, also da ist selbst Hertha ordentlich, Bayer, VW oder SAP braucht hier auch keiner, Stuttgart und Frankfurt stümpern gemessen an der Wirtschaftskraft noch übler rum als wir, also ganz so leicht ist das alles nicht.
24.05.2013 - 14:53 Uhr
Zitat von randberliner:
Ich kann nur jedem die BILD-Serie "PREETZ schreibt in BILD" ans Herz legen.
Sie steht in einer Reihe mit dem legendären Selbstinterview.
Mein Lieblingszitat: „Noch mal schlucke ich nicht alles runter – dann mache ich den anderen kaputt!“
Hab mich dazu ja bereits im Luhukay-Thread geäußert, bezüglich des Selbstinterviews zu dessen Wichtigkeit. Das Ganze liest sich einfach nur ziemlich weichgespült. Jedenfalls finde ich es für einen Manager eines Vereines in der Bundesliga ziemlich unangebracht. Wenn er i-wann wieder die Nerven verliert und Jos auf die Strasse setzt, bekommt er seine Aussagen wieder um die Ohren gehauen. Verstehe nicht warum er gerade im Erfolgsfall nicht einfach mal die Füsse still halten kann. Hat mich auch gestört, dass er sich zu diesem Düsseldorf-Thema nochmal äussern musste. Einfach unnötig, genauso wie diese Bild-Reihe. Ich finde einfach das dieses Geschreibsel nicht seiner Stellung entspricht.
Aber wie gesagt, schön das ich sportlich im Moment nicht so viel auszusetzen habe. Hoffentlich bleibt das über die Saison so und er verfällt bei kurzem Misserfolg nicht wieder in alte Muster.
Ich kann nur jedem die BILD-Serie "PREETZ schreibt in BILD" ans Herz legen.
Sie steht in einer Reihe mit dem legendären Selbstinterview.
Mein Lieblingszitat: „Noch mal schlucke ich nicht alles runter – dann mache ich den anderen kaputt!“
Hab mich dazu ja bereits im Luhukay-Thread geäußert, bezüglich des Selbstinterviews zu dessen Wichtigkeit. Das Ganze liest sich einfach nur ziemlich weichgespült. Jedenfalls finde ich es für einen Manager eines Vereines in der Bundesliga ziemlich unangebracht. Wenn er i-wann wieder die Nerven verliert und Jos auf die Strasse setzt, bekommt er seine Aussagen wieder um die Ohren gehauen. Verstehe nicht warum er gerade im Erfolgsfall nicht einfach mal die Füsse still halten kann. Hat mich auch gestört, dass er sich zu diesem Düsseldorf-Thema nochmal äussern musste. Einfach unnötig, genauso wie diese Bild-Reihe. Ich finde einfach das dieses Geschreibsel nicht seiner Stellung entspricht.
Aber wie gesagt, schön das ich sportlich im Moment nicht so viel auszusetzen habe. Hoffentlich bleibt das über die Saison so und er verfällt bei kurzem Misserfolg nicht wieder in alte Muster.
24.05.2013 - 18:24 Uhr
Zitat von randberliner:
Wie berwertest du denn meist grundlose einzeilige Huldigungsplatitüden? Genau die sind es die mich nerven. Und komm mir bitte nicht mit "einfach mal so stehen lassen". Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Aber wie so oft wird gleich sowas geschrieben wie:
"Huldigungen? Was, wo, wie? Man darf ja wohl sagen was man denkt."
So ist es eben - These und Antithese. Das hat noch nicht mal was mit Kritik zu tun, sondern es handelt sich mechanisch gesehen um 2 Ansichten einer Sache. Nebenbei zwingt mich mein medialer Background quasi geradezu "Analysen" öffentlicher Auftritte. Da bei Preetz ausser Transferkandidaten fast alles öffentlich ist, vorallem auch Dinge die er besser für sich behalten sollte, liegen Kommentare dazu oder auch das was andere sagen, auf der Hand.
Wenn du zudem mal die alternative Hertha-Plattform konsultierst, so findest du dort ein Meinungsbild (z.B: zur aktuellen Preetz-Geschichte) das dir zeigen wird, das ich hier nicht allein bin. Ob meine "Frequenz" i.O. ist (sprich: ob sie nervt), lasse ich mal offen. Ich halte da aus meiner Sicht nur die Waage.
Preetz istz doch noch Angestellter von Hertha BSC oder? :D
Zitat
durch ... grundsätzliche Opposition versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen
Hmmm... mal überlegen... ich mach das um andere in inhaltsfreie Kleinkriege zu verwickeln um meine Postanzahl zu steigern. ;)
Und jetzt ernsthaft: es gibt einfach SEHR wenig, das mir an der aktuellen Hertha noch gefällt. Preetz ist derjenige der Richtungsentscheidung trifft und vertritt. Das hat Folgen - öffentliche... Falls daraus der Schluss gezogen wird: dan soll er halt kein Fan mehr sein - so wäre das noch ok, das spricht jedoch Null gegen (m)eine Mitgliedschaft bei TM.de und (m)ein thematisches Steckenpferd.
edit:
Es wäre doch umwerfend wenn Preetz mal was leifern würde, das zweifelsfrei gelobt werden könnte oder?
Du wirst es dir vorstellen können, ich sehe das ähnlich wie bones.
Deine kritische Einstellung sei dir ungenommen, ist ja ein Diskussionsforum.
Derzeit ist es aber so das ich beim öffnen eines Threads in dem es um Kaderplanung, Transfers oder Preetz in Persona geht schon weiß, hier lese ich wieder Unmengen Randberliner und seinem persönlichen Feldzug gegen Preetz.
Sobald hier ein Link auftaucht der Aussagen unseres GefüSpo enthält bist du da um Haare in der Suppe zu finden und, bei entsprechendem Gesprächspartner, ellenlang darüber zu lamentieren.
Sicherlich ist er nicht perfekt und hat seine Bolzen geschossen. Allerdings könnte er wohl einen gratis spielenden Messi für lau verpflichten, nen Sponsor für 20 Mio jährlich präsentieren und mit Luhu Jahrelang in der BuLispitzengruppe mitmischen, dann würde dir auffallen das er nachts die Nachbarn mit lauter Musik belästigt und im Restaurant nie genug Trinkgeld gibt.
Transfers die er tätigt sind entweder Mist oder pures Glück, Vertragsverlängerungen hätte man natürlich im Vorfeld viel intelligenter (und natürlich billiger) bewerkstelligen können.
Läßt man eigenen Nachwuchs gehen (ich bezweifel mal das dies in erster Linie von MP auf den Weg gebracht wird) sind es selbstverständlich tragende Säulen der Zukunft die er in seiner Ahnungslosigkeit nicht erkennen kann.
Einkäufe sind entweder nicht befähigt genug, zu alt oder, wenn beides nicht passt, für unseren Kader unnötig.
Erfüllte Trainerwünsche sind seine Schuld, er hat den Trainer ja eingestellt. Außer natürlich sie schlagen ein.
Selbstverständlich wirst du für jedes deiner Themengebiete auch Fürsprecher finden, in der Ballung wie du kritisierst sieht man das jedoch bei keinem anderen.
Eloquenz und der geschickte Aufbau von Argumentationsketten nach eigenem Gusto lassen deine Posts seriös erscheinen, sind aber m.E. nix anderes als das sog. "bashen"
Du sagst selbst dir gefällt fast nix mehr an unserer Hertha, polterst aber durch dieses Forum als gäb es nichts wichtigeres für dich.
Für mich bist du ein verbitterter Mann.
Wie berwertest du denn meist grundlose einzeilige Huldigungsplatitüden? Genau die sind es die mich nerven. Und komm mir bitte nicht mit "einfach mal so stehen lassen". Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Aber wie so oft wird gleich sowas geschrieben wie:
"Huldigungen? Was, wo, wie? Man darf ja wohl sagen was man denkt."
So ist es eben - These und Antithese. Das hat noch nicht mal was mit Kritik zu tun, sondern es handelt sich mechanisch gesehen um 2 Ansichten einer Sache. Nebenbei zwingt mich mein medialer Background quasi geradezu "Analysen" öffentlicher Auftritte. Da bei Preetz ausser Transferkandidaten fast alles öffentlich ist, vorallem auch Dinge die er besser für sich behalten sollte, liegen Kommentare dazu oder auch das was andere sagen, auf der Hand.
Wenn du zudem mal die alternative Hertha-Plattform konsultierst, so findest du dort ein Meinungsbild (z.B: zur aktuellen Preetz-Geschichte) das dir zeigen wird, das ich hier nicht allein bin. Ob meine "Frequenz" i.O. ist (sprich: ob sie nervt), lasse ich mal offen. Ich halte da aus meiner Sicht nur die Waage.
Preetz istz doch noch Angestellter von Hertha BSC oder? :D
Zitat
durch ... grundsätzliche Opposition versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen
Hmmm... mal überlegen... ich mach das um andere in inhaltsfreie Kleinkriege zu verwickeln um meine Postanzahl zu steigern. ;)
Und jetzt ernsthaft: es gibt einfach SEHR wenig, das mir an der aktuellen Hertha noch gefällt. Preetz ist derjenige der Richtungsentscheidung trifft und vertritt. Das hat Folgen - öffentliche... Falls daraus der Schluss gezogen wird: dan soll er halt kein Fan mehr sein - so wäre das noch ok, das spricht jedoch Null gegen (m)eine Mitgliedschaft bei TM.de und (m)ein thematisches Steckenpferd.
edit:
Es wäre doch umwerfend wenn Preetz mal was leifern würde, das zweifelsfrei gelobt werden könnte oder?
Du wirst es dir vorstellen können, ich sehe das ähnlich wie bones.
Deine kritische Einstellung sei dir ungenommen, ist ja ein Diskussionsforum.
Derzeit ist es aber so das ich beim öffnen eines Threads in dem es um Kaderplanung, Transfers oder Preetz in Persona geht schon weiß, hier lese ich wieder Unmengen Randberliner und seinem persönlichen Feldzug gegen Preetz.
Sobald hier ein Link auftaucht der Aussagen unseres GefüSpo enthält bist du da um Haare in der Suppe zu finden und, bei entsprechendem Gesprächspartner, ellenlang darüber zu lamentieren.
Sicherlich ist er nicht perfekt und hat seine Bolzen geschossen. Allerdings könnte er wohl einen gratis spielenden Messi für lau verpflichten, nen Sponsor für 20 Mio jährlich präsentieren und mit Luhu Jahrelang in der BuLispitzengruppe mitmischen, dann würde dir auffallen das er nachts die Nachbarn mit lauter Musik belästigt und im Restaurant nie genug Trinkgeld gibt.
Transfers die er tätigt sind entweder Mist oder pures Glück, Vertragsverlängerungen hätte man natürlich im Vorfeld viel intelligenter (und natürlich billiger) bewerkstelligen können.
Läßt man eigenen Nachwuchs gehen (ich bezweifel mal das dies in erster Linie von MP auf den Weg gebracht wird) sind es selbstverständlich tragende Säulen der Zukunft die er in seiner Ahnungslosigkeit nicht erkennen kann.
Einkäufe sind entweder nicht befähigt genug, zu alt oder, wenn beides nicht passt, für unseren Kader unnötig.
Erfüllte Trainerwünsche sind seine Schuld, er hat den Trainer ja eingestellt. Außer natürlich sie schlagen ein.
Selbstverständlich wirst du für jedes deiner Themengebiete auch Fürsprecher finden, in der Ballung wie du kritisierst sieht man das jedoch bei keinem anderen.
Eloquenz und der geschickte Aufbau von Argumentationsketten nach eigenem Gusto lassen deine Posts seriös erscheinen, sind aber m.E. nix anderes als das sog. "bashen"
Du sagst selbst dir gefällt fast nix mehr an unserer Hertha, polterst aber durch dieses Forum als gäb es nichts wichtigeres für dich.
Für mich bist du ein verbitterter Mann.
29.05.2013 - 13:52 Uhr
Preetz hat in der aktuellen Lage,eigentlich alles richtig gemacht!
Die Verlängerung mit Ronny und Lustenberger waren elementar wichtig für den Verein!
Vor allem Ronny....seine Standardgefahr ist enorm und im Abstiegskampf wird das mit entscheidend sein ;) wenn wir nur die Hälfte der Standardtore aus dieser Saison in der Kommenden schießen können,bleiben wir in der Liga :)
Also darf man Herrn Preetz doch auch mal auf die Schultern klopfen ;)
Die Verlängerung mit Ronny und Lustenberger waren elementar wichtig für den Verein!
Vor allem Ronny....seine Standardgefahr ist enorm und im Abstiegskampf wird das mit entscheidend sein ;) wenn wir nur die Hälfte der Standardtore aus dieser Saison in der Kommenden schießen können,bleiben wir in der Liga :)
Also darf man Herrn Preetz doch auch mal auf die Schultern klopfen ;)
12.06.2013 - 21:46 Uhr
Ich finde dieses Spiel etwas merkwürdig. Da wird ein Spiel organisiert unter den Namen Alex Alves. Dazu wird eine Horde Altstars von Hertha und Fan Like Karlsruhe eingeladen, von denen ein Teil gar nicht mit Alex Alves zusammen gespielt hat. Anstatt Hertha BSC zu fragen oder zusammen das auf die Beine zu stellen wird einfach der Name benutzt, ohne Zustimmung des Vereins. Das Geld oder der Erlös kommt nicht der Familie zu Gute sondern einer DFB Stiftung. Als plötzlich nur 1000 Karten im Vorverkauf weg gingen, aber 7000 Karten hatten verkauft werden müssen um Plusminus Null zu machen, sperrte angeblich eine Behörde die billigen Kurven Plätze. In einen Stadion das Öfters für solche Veranstaltungen genutzt wird.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass da Jemand ein merkwürdiges Spiel treibt und den Namen Alex Alves und Hertha BSC missbrauchen wollte.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass da Jemand ein merkwürdiges Spiel treibt und den Namen Alex Alves und Hertha BSC missbrauchen wollte.
23.08.2013 - 18:33 Uhr
Mal ein dickes Lob an unseren Micha wie er diese Boulevard-Krise gemeistert hat. Als Manager mag er fragwürdig sein, aber im Haifischbecken der Hauptstadtpresse schlägt er sich einwandfrei. Dass der Fall so klar ist, war nicht absehbar, sich eindeutig hinter die Spieler zu stellen, imho kein Teflon-Schachzug, sondern Charakter. So muß das sein, nach all den Pleiten, Pech und Pannen, freut mich ehrlich den Mann mal ausdrücklich loben zu können.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 


