Medienkritik
27.07.2011 - 20:12 Uhr
04.05.2015 - 16:07 Uhr
Ich denke auch, dass man sich gegenüber den Medien mal was neues einfallen lassen muss.
Daher - Kreativität muss her
Ist hier jemand der dem Hörwick mal einen Schreiben zukommen lassen kann - es wäre an der Zeit!
Daher - Kreativität muss her
Ist hier jemand der dem Hörwick mal einen Schreiben zukommen lassen kann - es wäre an der Zeit!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von montana7 am 04.05.2015 um 16:12 Uhr bearbeitet
04.05.2015 - 16:14 Uhr
Die warten jetzt doch sehnsüchtig aufn Mittwoch und Dienstag.
Da am besten ein Barca - Bayern 4:0 und Rückspiel 0:2 und ab geht die Post.
Gibt doch nix schöneres dann alles zu hinterfragen,Mannschaft Trainer usw.
Bei Sky sitzt dann der Hamann und erzählt dass ers ja gewusst hat...ect pp.
Da am besten ein Barca - Bayern 4:0 und Rückspiel 0:2 und ab geht die Post.
Gibt doch nix schöneres dann alles zu hinterfragen,Mannschaft Trainer usw.
Bei Sky sitzt dann der Hamann und erzählt dass ers ja gewusst hat...ect pp.
04.05.2015 - 16:18 Uhr
Genau darum geht es doch!
Wir dürfen uns doch nicht nacht nach einer WM-Saison plus Verletzenmisere auseinanderdividieren lassen.
Daher muss auch ein Gegenpol her - also action !
Wir dürfen uns doch nicht nacht nach einer WM-Saison plus Verletzenmisere auseinanderdividieren lassen.
Daher muss auch ein Gegenpol her - also action !
04.05.2015 - 16:32 Uhr
Zitat von sebbi88
Ne, sehe ich absolut genau so.
Vor der Saison hat noch jeder der "Experten" prophezeit (ich erinnere mich an den DoPa), dass Bayern dieses Jahr nicht Meister wird, wegen der WM, weil die Spieler satt sind, blablabla.
Dann kam noch extremes Verletzungspech dazu, was keiner in dem Ausmaß auf der Rechnung hatten und trotzdem sind wir sehr souverän Meister geworden.
Dass dann Leute wie Loddar oder Effe Pep für seine Aufstellung kritisieren (z.B. wegen Weiser gegen Dortmund, der ein sehr gutes Spiel gemacht hat) oder weil Pep zu viele Anweisungen gibt, während eines Spiels (erinnert ihr euch noch, wie van Gaal kritisiert wurde, weil er nur gesessen war und nicht eingegriffen hat), dann merkt man einfach, dass zwanghaft nach irgendwas gesucht wird, mit dem man die Bayern kritisieren kann.
Das Spiel gegen Leverkusen war auch ein gutes Beispiel....gibts eine Fehlentscheidung des Schiris für uns, wird in jedem Sport Talk 30min darüber geredet, vor dem Leverkusen Spiel wurde 10mal mehr über Guardiolas Verhalten an der Seitenlinie "diskutiert", als über Dortmunds Dusel.
Dazu kam dann noch, dass Loddar und Hamann meinten, dass wir Glück gehabt hätten, dass Kießlings Tor nicht gezählt hat, obwohl die vor ihren Augen eine Zeitlupe inkl. Abseitslinie hatten, bei der klar ersichtlich war, dass Kießling mit seinem gesamten Oberkörper im Abseits stand.
Meinungsfreiheit schön und gut, aber was die dt. Medien insbesondere seit dem Hinspiel in Porto mit uns veranstalten ist Hetze und keine Meinung!
Der Verein sollte für Sky einfach ein komplettes Interviewverbot verhängen. Keine Interviews der Spieler oder von Pep mehr nach den Spielen und fertig, aus.
Zitat von montana7
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guradiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
?
Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu durfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guradiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
? Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu durfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Ne, sehe ich absolut genau so.
Vor der Saison hat noch jeder der "Experten" prophezeit (ich erinnere mich an den DoPa), dass Bayern dieses Jahr nicht Meister wird, wegen der WM, weil die Spieler satt sind, blablabla.
Dann kam noch extremes Verletzungspech dazu, was keiner in dem Ausmaß auf der Rechnung hatten und trotzdem sind wir sehr souverän Meister geworden.
Dass dann Leute wie Loddar oder Effe Pep für seine Aufstellung kritisieren (z.B. wegen Weiser gegen Dortmund, der ein sehr gutes Spiel gemacht hat) oder weil Pep zu viele Anweisungen gibt, während eines Spiels (erinnert ihr euch noch, wie van Gaal kritisiert wurde, weil er nur gesessen war und nicht eingegriffen hat), dann merkt man einfach, dass zwanghaft nach irgendwas gesucht wird, mit dem man die Bayern kritisieren kann.
Das Spiel gegen Leverkusen war auch ein gutes Beispiel....gibts eine Fehlentscheidung des Schiris für uns, wird in jedem Sport Talk 30min darüber geredet, vor dem Leverkusen Spiel wurde 10mal mehr über Guardiolas Verhalten an der Seitenlinie "diskutiert", als über Dortmunds Dusel.
Dazu kam dann noch, dass Loddar und Hamann meinten, dass wir Glück gehabt hätten, dass Kießlings Tor nicht gezählt hat, obwohl die vor ihren Augen eine Zeitlupe inkl. Abseitslinie hatten, bei der klar ersichtlich war, dass Kießling mit seinem gesamten Oberkörper im Abseits stand.
Meinungsfreiheit schön und gut, aber was die dt. Medien insbesondere seit dem Hinspiel in Porto mit uns veranstalten ist Hetze und keine Meinung!
Der Verein sollte für Sky einfach ein komplettes Interviewverbot verhängen. Keine Interviews der Spieler oder von Pep mehr nach den Spielen und fertig, aus.
Man darf mMn jeden und alles kritisieren, auch den von mir sehr geschätzten PG, es sollte aber doch bitte zumindest in der Gesamtheit sachlich und fundiert ablaufen und nicht auf dem halbinformierten, populistischen Level, das einem aktuell zugemutet wird. Wirklich jeder Hinz und Kunz der etwas zu nörgeln hat, darf sich momentan über den FCB ereifern, während, nur mal als Beispiel, der BVB in seiner grottigen Hinrunde vergleichsweise mit Glacehandschuhen angefasst wurde. Als vereinzelt Kommentare auftauchten, die Klopp in Frage gestellt haben, war der BVB bereits auf einem Abstiegsplatz! und das nach +50Mio Sommerinvestitionen! Pep wird nach jedem einzelnen verlorenen Spiel in Frage gestellt, selbst wenn dieses keinerlei Einfluss auf die Tabellenplatzierung hatte. Man könnte jetzt manches als deutschlandtypische Neidreflexe abtun und auf die Tatsache verweisen, dass all die Dauerkritiker die allergrößte Schadenfreude empfinden würden, wenn Pep hinschmeißt oder gar (WeihnachtenOsternGeburtstag) der FCB in eine handfeste Krise ohne CL Teilnahme rutschte. Das größere Problem für den gesamten deutschen Fussball sehe ich darin, dass mit der medialen Dauerprügelei gg den FCB von anderen Mißständen abgelenkt wird. Ich habe das Gefühl dass die Bundesliga aus dem enormen Aufmerksamkeitszugewinn der letzten Jahre zu wenig gemacht hat. Das rein deutsche CL Finale 2013, die Guardiola Verpflichtung beim FCB und die WM 2014 waren drei Ereignisse, die in der ganzen Fussballwelt mit Bewunderung zur Kenntnis genommen wurden und die BL in den Fokus gerückt haben. Stand heute muss man konstatieren, dass wieder mal nur der FCB auf diesem Niveau weiter Leistung zeigt (egal wie jetzt das HF ausgeht) der Rest in der CL sang- und klanglos im AF raus, Wolfsburg im EL-VF abgefertigt. Dazu noch der BVB der, obwohl vor zwei Jahren CL-Finalteilnehmer, es trotz 50Mio-Investitionen im Sommer grade noch schafft die Selbstzerstörung abzuwenden. Hier könnte man noch weiter detailieren, das gehört aber dann eher in die Lage der Liga...die Medien jedenfalls tun wenig bis gar nichts um eine positive Entwicklung des deutschen Fussballs zu fördern indem sie bei wirklich jedem noch so kleinen Anlass den FCB und v.a. seinen Trainer kritisieren und positive Entwicklungen in München gerne unterschlagen.
04.05.2015 - 16:32 Uhr
und wieder Doppelpost dank Fehlermeldung...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von mickeyzee am 04.05.2015 um 16:33 Uhr bearbeitet
04.05.2015 - 16:41 Uhr
Sehr guter Post!
Die Premier League besitzt mit dem neuen TV-Vertrag über sehr sehr große Mittel.
Zudem ist La Liga aktuell der Bundesliga einige Punkte international voraus.
Warum muss sich also der FC Bayern intern eine solche Kritik gefallen lassen?
Die Premier League besitzt mit dem neuen TV-Vertrag über sehr sehr große Mittel.
Zudem ist La Liga aktuell der Bundesliga einige Punkte international voraus.
Warum muss sich also der FC Bayern intern eine solche Kritik gefallen lassen?
04.05.2015 - 17:00 Uhr
Zitat von montana7
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guardiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
?
Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu dürfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guardiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
? Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu dürfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Aber genau das ist doch was die Medien versuchen zu provozieren - eine öffentliche Trainerdiskussion. Sowohl Rummenigge wie auch Sammer haben doch ihre Position desöfteren klar gemacht. Was die Medien stört das ist doch, dass keinerlei Interna nach draußen dringen und sie von den Infos komplett abgeschnitten sind. Ich finde das sehr gut.
Die negative Medienpolitik, gegen den FCB finde ich nicht nur erbärmlich und schlimm, sondern das macht vieles im Fußball kaputt und nicht die Dominanz des FCB. Statt stolz auf solch einen Vorzeigeklub zu sein, wird hier Trainer, einzelne Spieler und Vorstand ständig mit Negativkritik überzogen.
Sky, in deren Stellenbeschreibung scheint zu stehen - Negativkritik gegen den FCB ist dringend erwünscht.
Anders kann ich mir deren Berichterstattung und Expertenrunden nicht erklären.
Nein, du übertreibst nicht. Man sollte versuchen den Trainer weitestgehend aus der "Schusslinie" zu nehmen, ohne eine öffentliche Diskussion zu starten. Auch ich bin sehr glücklich mit unserem Trainer und wünsche mir dass er noch sehr lange hier ist.
Und vielleicht passiert mal ein Wunder und Fußball wird woanders übertragen , wo die Berichterstattung objektiv und fachkompetent ist.
04.05.2015 - 17:01 Uhr
Sind die öffentlich rechtlichen Sender nicht sogar gesetzlich zur Neutralität verpflichtet?
Kann man da nicht theoretisch sogar Verfassungsklage oder so einreichen, wegen einseitiger Medienberichterstattung?
Ich mein, dass ist ja mittlerweile fast wie im 2. Weltkrieg. Glücklicherweise geht es aber nur um Fußball.
Kann man da nicht theoretisch sogar Verfassungsklage oder so einreichen, wegen einseitiger Medienberichterstattung?
Ich mein, dass ist ja mittlerweile fast wie im 2. Weltkrieg. Glücklicherweise geht es aber nur um Fußball.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sandwich am 04.05.2015 um 17:01 Uhr bearbeitet
04.05.2015 - 21:47 Uhr
Zitat von Sercer
Aber genau das ist doch was die Medien versuchen zu provozieren - eine öffentliche Trainerdiskussion. Sowohl Rummenigge wie auch Sammer haben doch ihre Position desöfteren klar gemacht. Was die Medien stört das ist doch, dass keinerlei Interna nach draußen dringen und sie von den Infos komplett abgeschnitten sind. Ich finde das sehr gut.
Die negative Medienpolitik, gegen den FCB finde ich nicht nur erbärmlich und schlimm, sondern das macht vieles im Fußball kaputt und nicht die Dominanz des FCB. Statt stolz auf solch einen Vorzeigeklub zu sein, wird hier Trainer, einzelne Spieler und Vorstand ständig mit Negativkritik überzogen.
Sky, in deren Stellenbeschreibung scheint zu stehen - Negativkritik gegen den FCB ist dringend erwünscht.
Anders kann ich mir deren Berichterstattung und Expertenrunden nicht erklären.
Nein, du übertreibst nicht. Man sollte versuchen den Trainer weitestgehend aus der "Schusslinie" zu nehmen, ohne eine öffentliche Diskussion zu starten. Auch ich bin sehr glücklich mit unserem Trainer und wünsche mir dass er noch sehr lange hier ist.
Und vielleicht passiert mal ein Wunder und Fußball wird woanders übertragen , wo die Berichterstattung objektiv und fachkompetent ist.
Zitat von montana7
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guardiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
?
Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu dürfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Puh - schwieriges Thema!
Ich frage mich ob die "Medienpolitik" gegen den FCB in der letzten Zeit vom FCB weiterhin unbeanwortet bleiben muss. Guardiola ist sicherlich nicht Gott, aber wenn ich sehe wie die Medien aktuell versuchen Guardiola und den FCB ans Bein zu pinkeln, so frage ich mich , ob der FCB nicht langsam mal anfangen sollte sich zur Wehr zu setzen. Natürlich kann man weiterhin schweigen. Nur der allgemeine Fan lässt sich doch nur zu gern vom Boulevard die Meinung servieren lassen. Ich bin mir sicher, dass der Verein nur all zugern weiterhin mit Guardiola zusammen arbeiten will. Wenn aber die Medien weiterhin den "Contra-Guardiola" Kurs weiterführen können, ohne "zurechtgestutzt" zu werden, so glaube Ich, dass die Guardiola Ära hier nicht mehr lange aufrecht zu erhalten ist. Da auch Guardiola hier wohlmöglich die Lust auf die Bundesliga verlieren könnte.
Wie seht Ihr das?
Müsste der FCB Guardiola deutlicher schützen oder seht Ihr Guardiola ähnlich kritisch wie die Medien aktuell - oder überteibe Ich einfach nur
? Ich persönlich bin nämlich sehr sehr glücklich einen solchen Trainer hier erleben zu dürfen und kann die Rolle der Medien hier null komma null nachvollziehen!
Aber genau das ist doch was die Medien versuchen zu provozieren - eine öffentliche Trainerdiskussion. Sowohl Rummenigge wie auch Sammer haben doch ihre Position desöfteren klar gemacht. Was die Medien stört das ist doch, dass keinerlei Interna nach draußen dringen und sie von den Infos komplett abgeschnitten sind. Ich finde das sehr gut.
Die negative Medienpolitik, gegen den FCB finde ich nicht nur erbärmlich und schlimm, sondern das macht vieles im Fußball kaputt und nicht die Dominanz des FCB. Statt stolz auf solch einen Vorzeigeklub zu sein, wird hier Trainer, einzelne Spieler und Vorstand ständig mit Negativkritik überzogen.
Sky, in deren Stellenbeschreibung scheint zu stehen - Negativkritik gegen den FCB ist dringend erwünscht.
Anders kann ich mir deren Berichterstattung und Expertenrunden nicht erklären.
Nein, du übertreibst nicht. Man sollte versuchen den Trainer weitestgehend aus der "Schusslinie" zu nehmen, ohne eine öffentliche Diskussion zu starten. Auch ich bin sehr glücklich mit unserem Trainer und wünsche mir dass er noch sehr lange hier ist.
Und vielleicht passiert mal ein Wunder und Fußball wird woanders übertragen , wo die Berichterstattung objektiv und fachkompetent ist.
Geht doch ganz easy, einfach bei SKY auf Stadion Ton umschalten, dann labert gar keiner mehr. Das mache ich mittlerweile häufig, wenn mir einfach zuviel gelabert wird und ich mich davon nur noch gestört fühle.
P.S.: Ich vermisse Wolfgang Ley von Eurosport, der war gut.
04.05.2015 - 21:58 Uhr
Zitat von jbauer
Die warten jetzt doch sehnsüchtig aufn Mittwoch und Dienstag.
Da am besten ein Barca - Bayern 4:0 und Rückspiel 0:2 und ab geht die Post.
Gibt doch nix schöneres dann alles zu hinterfragen,Mannschaft Trainer usw.
Bei Sky sitzt dann der Hamann und erzählt dass ers ja gewusst hat...ect pp.
Die warten jetzt doch sehnsüchtig aufn Mittwoch und Dienstag.
Da am besten ein Barca - Bayern 4:0 und Rückspiel 0:2 und ab geht die Post.
Gibt doch nix schöneres dann alles zu hinterfragen,Mannschaft Trainer usw.
Bei Sky sitzt dann der Hamann und erzählt dass ers ja gewusst hat...ect pp.
Verstehe die Aufregung nicht. Der FCB hat die höchsten Ansprüche an sich selbst und trägt diese nach außen. Guardiola sagte vor wenigen Tagen "nur das Triple ist genug". Wer diese Maßstäbe setzt muss auch Kritik einstecken können wie in Teilen berechtigt nach der BVB-Pleite. Zudem ist der FCB seit Jahren sportlich nahezu unangreifbar, das zerrt an den Schreiberlingen da draußen.
Wenn's gegen Barca einen auf den Deckel gibt, dann lasst sie schreiben was sie wollen, die uns nicht positiv Gesonnenen werden sich freuen. Geht mir komplett am A....... vorbei. Mia das Mia.
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