Mediale Berichterstattung
06.10.2008 - 17:43 Uhr
In diesem Thema soll es um die TSG 1899 Hoffenheim und deren Erscheinungsbild in den Medien gehen.
Momentan kommt es mir so vor als würde es keine Grauzone mehr geben - entweder wird pro TSG oder contra TSG berichtet.
Hier darf man Stellung beziehen zu sämtlichen Zeitungsartikeln oder Berichten im TV bezüglich Hoffenheim.
Ich möchte desweiteren ausdrücklich darauf hinweisen, daß dies in _keiner_ Grundsatzdiskussion enden soll.
Dafür gibt es schließlich genug vorhandene Threads zu allen Themen rund um Hoffenheim.
Hier geht es ausschließlich um das bewerten bzw. besprechen von Artikeln / Berichten zur TSG 1899 Hoffenheim.
06.10.2008 - 18:01 Uhr
Na gut dann mache ich mal den Anfang.
Viele sagen ja das die Berichterstattung im Doppelpass auschließlich Pro Hoffenheim war. Ich denke zwar das dies leicht übertrieben ist aber im Ansatz nicht falsch. Dies lässt sich durch zwei gravierende Fehler in der Sendung erklären.
1.) War es ziemlich lächerlich bei der gerechtfertigten Kritik an den Pöblern im Auswärtsblock Gesänge wie "Heimspiel in Mannheim" oder "Ohne Didi wärt ihr garnicht da" mit in selbige einzubinden, denn dies sind in meinen Augen keine groben Beleidigungen und somit völlig legitim.(Hopp sagte ja sinngemäß das selbe). Diese Gesänge sind für mich sogar zur Nachahmung empfohlen da sie ein gutes Beispiel der niveauvollen Kritik per Gesang sind.
2.) Quast war wohl im Doppelpass als Chefkritiker gedacht um die Sendung ausgewogen zu halten, leider hat der Mann sich lediglich die ganze Sendung über lächerlich gemacht und eher der TSG geholfen als geschadet als er seine unqualifizierten Argumente anbrachte die durchweg fehlerhaft waren.
- Sein Filmbeitrag lies sofort seine negative Haltung zum Verein erkennen ( Contraproduktiv)
- Kritik an den Bannern "Wir sind die Zukunft", "Wenn wir wollen kaufen wir euch auf" ist im Vergleich zu den Anfeindungen aus den Gästeblocks lächerlich und einfach deplatziert.
- Der Vorwurf das Hoffenheím die besten Brasilianer der Jahrgänge 86 und 87 verpflichtet hätte stellte ebenfalls seine Unwissenheit zur Schau. Mich hat gewundert das ihn niemand zurechtwies.
Viele sagen ja das die Berichterstattung im Doppelpass auschließlich Pro Hoffenheim war. Ich denke zwar das dies leicht übertrieben ist aber im Ansatz nicht falsch. Dies lässt sich durch zwei gravierende Fehler in der Sendung erklären.
1.) War es ziemlich lächerlich bei der gerechtfertigten Kritik an den Pöblern im Auswärtsblock Gesänge wie "Heimspiel in Mannheim" oder "Ohne Didi wärt ihr garnicht da" mit in selbige einzubinden, denn dies sind in meinen Augen keine groben Beleidigungen und somit völlig legitim.(Hopp sagte ja sinngemäß das selbe). Diese Gesänge sind für mich sogar zur Nachahmung empfohlen da sie ein gutes Beispiel der niveauvollen Kritik per Gesang sind.
2.) Quast war wohl im Doppelpass als Chefkritiker gedacht um die Sendung ausgewogen zu halten, leider hat der Mann sich lediglich die ganze Sendung über lächerlich gemacht und eher der TSG geholfen als geschadet als er seine unqualifizierten Argumente anbrachte die durchweg fehlerhaft waren.
- Sein Filmbeitrag lies sofort seine negative Haltung zum Verein erkennen ( Contraproduktiv)
- Kritik an den Bannern "Wir sind die Zukunft", "Wenn wir wollen kaufen wir euch auf" ist im Vergleich zu den Anfeindungen aus den Gästeblocks lächerlich und einfach deplatziert.
- Der Vorwurf das Hoffenheím die besten Brasilianer der Jahrgänge 86 und 87 verpflichtet hätte stellte ebenfalls seine Unwissenheit zur Schau. Mich hat gewundert das ihn niemand zurechtwies.
06.10.2008 - 18:02 Uhr
Zitat von vulture01:
Zitat von Vinnie_Jones:
Ich möchte desweiteren ausdrücklich darauf hinweisen, daß dies in _keiner_ Grundsatzdiskussion enden soll.
Glaubst du an den Weihnachtsmann? :D
Bisher sind alle Versuche in dieser oder ähnlicher Richtung beim Grundsätzlichen gelandet :/:
Ein Versuch wäre doch ganz nett. Ich persönlich werde nämlich jeden Beitrag der in diese Richtung geht alamieren. Ich denke Vinnies Ansage war deutlich.
Zitat von Vinnie_Jones:
Ich möchte desweiteren ausdrücklich darauf hinweisen, daß dies in _keiner_ Grundsatzdiskussion enden soll.
Glaubst du an den Weihnachtsmann? :D
Bisher sind alle Versuche in dieser oder ähnlicher Richtung beim Grundsätzlichen gelandet :/:
Ein Versuch wäre doch ganz nett. Ich persönlich werde nämlich jeden Beitrag der in diese Richtung geht alamieren. Ich denke Vinnies Ansage war deutlich.
07.10.2008 - 21:09 Uhr
In den aktuellen Presseberichterstattung fällt mir auf, dass es drei unterschiedliche Gruppierungen gibt:
1. Kategorie
Denen paßt das Modell Hopp/Hoffenheim nicht. Es erschüttert die Grundfesten des tradionellen Fußballs ("Kommt so ein Neureicher und kauft sich ein Verein"). Dies ist verwerflich. Vertreter dieser Denkrichtung sind z.B. Marcel Reif, Tagesspiegel, Heribert Bruchhagen Eintracht Frankfurt, Heidel, Mainz aber auch viele andere in den Vorständen der 1./2. Buli.
2. Kategorie
Das sind die, die mit Hoffenheim als 1.Bundesligaverein leben können, die aber die Aufmerksamkeit, die Hopp/Hoffenheim in der Mainstream-Presse genießt, stört (auch weil es auf Kosten ihres Home-Teams passiert). Deren Argumentationslinie geht oft in die Richtung "was regen die sich eigentlich über Kritik auf, warum sind die so dünnhäutig" etc. Eine Portion Spott und Häme kennzeichnen oft diese Artikel. Vertreter dieser Denkrichtung sind eher regionale Medien im Umland der Hoffenheim-Konkurrenten
3. Kategorie
In diese Kategorie fallen die Bewunderer des Hopp/Hoffenheim Modells und die "Neuerer", die das Aufbrechen der verstaubten Fußballtradition gut heißen. Dazu gehört erstaunlicherweise ein hoher Anteil unter den überreginalen TV und Print-Medien, nach meiner Beobachtung >50% (von Bild bis FAZ, WELT).
1. Kategorie
Denen paßt das Modell Hopp/Hoffenheim nicht. Es erschüttert die Grundfesten des tradionellen Fußballs ("Kommt so ein Neureicher und kauft sich ein Verein"). Dies ist verwerflich. Vertreter dieser Denkrichtung sind z.B. Marcel Reif, Tagesspiegel, Heribert Bruchhagen Eintracht Frankfurt, Heidel, Mainz aber auch viele andere in den Vorständen der 1./2. Buli.
2. Kategorie
Das sind die, die mit Hoffenheim als 1.Bundesligaverein leben können, die aber die Aufmerksamkeit, die Hopp/Hoffenheim in der Mainstream-Presse genießt, stört (auch weil es auf Kosten ihres Home-Teams passiert). Deren Argumentationslinie geht oft in die Richtung "was regen die sich eigentlich über Kritik auf, warum sind die so dünnhäutig" etc. Eine Portion Spott und Häme kennzeichnen oft diese Artikel. Vertreter dieser Denkrichtung sind eher regionale Medien im Umland der Hoffenheim-Konkurrenten
3. Kategorie
In diese Kategorie fallen die Bewunderer des Hopp/Hoffenheim Modells und die "Neuerer", die das Aufbrechen der verstaubten Fußballtradition gut heißen. Dazu gehört erstaunlicherweise ein hoher Anteil unter den überreginalen TV und Print-Medien, nach meiner Beobachtung >50% (von Bild bis FAZ, WELT).
12.12.2008 - 11:08 Uhr
Also in "BUNDESLIGA AKTUELL" ist Hoffenheim täglich das THEMA und Fußballdeutschland erfährt endlich, wo Compper seine Schockoriegel kauft, wer die Bälle, die über den Zaun des Trainingsgeländes geflogen sind einsammeln darf und was der Tankstellenbesitzer in Hoffenheim über seine Jungs denkt... :ugly
12.12.2008 - 16:31 Uhr
Zitat von bernardo:
Interessant ist auch das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, wonach ...
"11.12.2008 - 17:35 Uhr
Forsa-Umfrage: Deutsche wünschen sich Hoffenheim als Fußball-Meister
Sinsheim (dpa/lsw) - Knapp zwei Drittel der Deutschen wünschen sich einer Umfrage zufolge 1899 Hoffenheim als deutschen Fußball- Meister. In einer repräsentativen Forsa-Befragung im Auftrag des Fernsehsenders n-tv stimmten 63 Prozent für den nordbadischen Aufsteiger. Nur 17 Prozent gönnen Rekordmeister Bayern München den Titel. Ein Fünftel der Befragten gab an, auf "andere" Vereine als Meister zu hoffen oder antwortete mit "weiß nicht". Unter den Fußball-Interessierten haben den Angaben zufolge sogar 73 Prozent den Hoffenheimern ihre Stimme gegeben (Bayern München: 19 Prozent). Forsa befragte am vergangenen Dienstag 1005 Bundesbürger. 1899 Hoffenheim führt vor dem letzten Hinrunden-Spieltag der Bundesliga punktgleich mit den Bayern die Tabelle an. "
Quelle: RNZ bzw. dpa
Vielleicht hätten Sie die Umfrage nicht gerade in Hoffenheim machen sollen :o
Interessant ist auch das Ergebnis einer Forsa-Umfrage, wonach ...
"11.12.2008 - 17:35 Uhr
Forsa-Umfrage: Deutsche wünschen sich Hoffenheim als Fußball-Meister
Sinsheim (dpa/lsw) - Knapp zwei Drittel der Deutschen wünschen sich einer Umfrage zufolge 1899 Hoffenheim als deutschen Fußball- Meister. In einer repräsentativen Forsa-Befragung im Auftrag des Fernsehsenders n-tv stimmten 63 Prozent für den nordbadischen Aufsteiger. Nur 17 Prozent gönnen Rekordmeister Bayern München den Titel. Ein Fünftel der Befragten gab an, auf "andere" Vereine als Meister zu hoffen oder antwortete mit "weiß nicht". Unter den Fußball-Interessierten haben den Angaben zufolge sogar 73 Prozent den Hoffenheimern ihre Stimme gegeben (Bayern München: 19 Prozent). Forsa befragte am vergangenen Dienstag 1005 Bundesbürger. 1899 Hoffenheim führt vor dem letzten Hinrunden-Spieltag der Bundesliga punktgleich mit den Bayern die Tabelle an. "
Quelle: RNZ bzw. dpa
Vielleicht hätten Sie die Umfrage nicht gerade in Hoffenheim machen sollen :o
12.12.2008 - 16:33 Uhr
Zitat von Exmatrikulator:
Verwundert mich überhaupt nicht und unterstützt meine Ansicht, dass die Hoffenheim-Gegner in einer krassen Unterzahl sind, was vielen wohl nicht so ganz bewusst ist... :)
Schön!
Glaub ich kaum, nur die bayern mögen noch weniger...
Verwundert mich überhaupt nicht und unterstützt meine Ansicht, dass die Hoffenheim-Gegner in einer krassen Unterzahl sind, was vielen wohl nicht so ganz bewusst ist... :)
Schön!
Glaub ich kaum, nur die bayern mögen noch weniger...
12.12.2008 - 16:44 Uhr
Zitat von Kuba19:
Zitat von Exmatrikulator:
Verwundert mich überhaupt nicht und unterstützt meine Ansicht, dass die Hoffenheim-Gegner in einer krassen Unterzahl sind, was vielen wohl nicht so ganz bewusst ist... :)
Schön!
Glaub ich kaum, nur die bayern mögen noch weniger...
Die Umfrage war nicht, ob Hoffe ieber als AByern Meister wird, sondern wer am liebsten von ALLEN meister wird.
Zitat von Exmatrikulator:
Verwundert mich überhaupt nicht und unterstützt meine Ansicht, dass die Hoffenheim-Gegner in einer krassen Unterzahl sind, was vielen wohl nicht so ganz bewusst ist... :)
Schön!
Glaub ich kaum, nur die bayern mögen noch weniger...
Die Umfrage war nicht, ob Hoffe ieber als AByern Meister wird, sondern wer am liebsten von ALLEN meister wird.
12.12.2008 - 17:08 Uhr
Nur zur Information: Forsa gehört nicht Hopp, wie bestimmt manche Hoffe_Hasser jetzt bestimmt meinen!
Bei den richtigen Fans steht halt doch der schöne Fußball im Vordergrund und nicht die Tradition.
Schön wäre eine weitere Umfrage bei Forsa: Was halten Sie von Hass- und ***** ngesängen auf dem Fußballplatz? Ich tippe mal auf über 90%, die gegen diesen Schwachsinn sind!
Bei den richtigen Fans steht halt doch der schöne Fußball im Vordergrund und nicht die Tradition.
Schön wäre eine weitere Umfrage bei Forsa: Was halten Sie von Hass- und ***** ngesängen auf dem Fußballplatz? Ich tippe mal auf über 90%, die gegen diesen Schwachsinn sind!
12.12.2008 - 17:12 Uhr
Schon erstaunliche Zahlen :o
Aber so wie die Medien über Hoffenheim berichten (ausschließlich positiv) ist es kein Wunder.
Die Leute glauben halt immer noch an das Wunder vom Dorf, Jugendspieler aus der Region und minimale Transferausgaben.
Aber so wie die Medien über Hoffenheim berichten (ausschließlich positiv) ist es kein Wunder.
Die Leute glauben halt immer noch an das Wunder vom Dorf, Jugendspieler aus der Region und minimale Transferausgaben.
12.12.2008 - 17:13 Uhr
die sind halt nicht alle so gescheit wie du
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