| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
29.07.2021 - 09:21 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
So extrem wie du das darstellst ist das eben auch nicht, dass sagt Eberl selbst im Interview. Identifikation kann ja schon heißen, dass man die Werte und Gegebenheiten für die der Verein steht und für die er eintritt lebt und diese verinnerlicht. Identifikation mit der Borussia würde ja zum Beispiel bedeuten, dass du die Ziele des Vereins verstehst und deswegen nicht auf Topspieler pochst oder wie ein gewisser Dortmunder Übungsleiter den Verein nur als Sprungbrett benutzt ohne eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen. Identifikation kann auch kurzfristig ein Faktor sein, denn mir ist ein Trainer der den Verein so weiterentwickelt und dann vielleicht trotzdem nur drei Jahre bleibt immer noch lieber als ein Heuchler der große Töne spuckt und nach 2 Jahren die Segel streicht in einer Art und Weise, die dem Verein absolut unwürdig ist.
29.07.2021 - 10:40 Uhr
Quelle: www.sportschau.de
Beim wichtigsten Testspiel der Saisonvorbereitung hat Borussia Mönchengladbach nur einen Rumpfkader am Start - und keinen einzigen Neuzugang. Manager Max Eberl muss sich diesmal ebenso in Geduld üben wie sein neuer Trainer.
29.07.2021 - 11:31 Uhr
Da anscheinend Arsenal ein Angebot für zakaria hinterlegt hat und noch abwarten muss das der xhaka transfer über die Bühne geht hoffe ich das es es mal langsam losgeht und die sich mit Rom schnellstmöglich einigen.
Wäre wohl für alle Parteien das beste
Wäre wohl für alle Parteien das beste
29.07.2021 - 12:52 Uhr
Zitat von Waldkauz
Auch hier wird MT (mal wieder) als Verkaufskandidat gehandelt, obwohl absolut nichts dafür spricht. Verstehe solche ausgedachten Texte nicht und bleibe dabei das MT nicht wechseln wird, vertraue da darauf was ich von ihm sehe. Da spricht garnichts für einen Wechsel, sogar mehr für einen Verbleib. Der Artikel ist generell eine Zusammenfassung von dem was hier alle wissen, Prädikat nicht lesenswert meiner Meinung nach.
Und das wichtigste Testspiel ist für mich auch nicht das von gestern, sondern das gegen Groningen, wo wir vermutlich eine „Art“ Stammelf sehen werden mit Profis anstatt Talenten.
Zitat von RhodesClosed
Quelle: www.sportschau.de
Beim wichtigsten Testspiel der Saisonvorbereitung hat Borussia Mönchengladbach nur einen Rumpfkader am Start - und keinen einzigen Neuzugang. Manager Max Eberl muss sich diesmal ebenso in Geduld üben wie sein neuer Trainer.
Auch hier wird MT (mal wieder) als Verkaufskandidat gehandelt, obwohl absolut nichts dafür spricht. Verstehe solche ausgedachten Texte nicht und bleibe dabei das MT nicht wechseln wird, vertraue da darauf was ich von ihm sehe. Da spricht garnichts für einen Wechsel, sogar mehr für einen Verbleib. Der Artikel ist generell eine Zusammenfassung von dem was hier alle wissen, Prädikat nicht lesenswert meiner Meinung nach.
Und das wichtigste Testspiel ist für mich auch nicht das von gestern, sondern das gegen Groningen, wo wir vermutlich eine „Art“ Stammelf sehen werden mit Profis anstatt Talenten.
Hmm, ich denke dass man schon gestern im groben die vermeintliche Startelf für das Pokalspiel gesehen hat. Im Gegensatz zu den anderen Testspielen wurde ja nicht bereits zur Pause wild durchgewechselt,,sondern erst später. Am Samstag dürfte voraussichtlich eine ähnliche Elf starten, vlt bis auf 1-2 Änderungen (Lainer, Noß?).
29.07.2021 - 13:06 Uhr
Zitat von Further71
Hmm, ich denke dass man schon gestern im groben die vermeintliche Startelf für das Pokalspiel gesehen hat.
Zitat von Waldkauz
Auch hier wird MT (mal wieder) als Verkaufskandidat gehandelt, obwohl absolut nichts dafür spricht. Verstehe solche ausgedachten Texte nicht und bleibe dabei das MT nicht wechseln wird, vertraue da darauf was ich von ihm sehe. Da spricht garnichts für einen Wechsel, sogar mehr für einen Verbleib. Der Artikel ist generell eine Zusammenfassung von dem was hier alle wissen, Prädikat nicht lesenswert meiner Meinung nach.
Und das wichtigste Testspiel ist für mich auch nicht das von gestern, sondern das gegen Groningen, wo wir vermutlich eine „Art“ Stammelf sehen werden mit Profis anstatt Talenten.
Zitat von RhodesClosed
Quelle: www.sportschau.de
Beim wichtigsten Testspiel der Saisonvorbereitung hat Borussia Mönchengladbach nur einen Rumpfkader am Start - und keinen einzigen Neuzugang. Manager Max Eberl muss sich diesmal ebenso in Geduld üben wie sein neuer Trainer.
Auch hier wird MT (mal wieder) als Verkaufskandidat gehandelt, obwohl absolut nichts dafür spricht. Verstehe solche ausgedachten Texte nicht und bleibe dabei das MT nicht wechseln wird, vertraue da darauf was ich von ihm sehe. Da spricht garnichts für einen Wechsel, sogar mehr für einen Verbleib. Der Artikel ist generell eine Zusammenfassung von dem was hier alle wissen, Prädikat nicht lesenswert meiner Meinung nach.
Und das wichtigste Testspiel ist für mich auch nicht das von gestern, sondern das gegen Groningen, wo wir vermutlich eine „Art“ Stammelf sehen werden mit Profis anstatt Talenten.
Hmm, ich denke dass man schon gestern im groben die vermeintliche Startelf für das Pokalspiel gesehen hat.
Wohl kaum. Das Pokalspiel ist erst in 1,5 Wochen. Stindl steigt wieder ein, dazu die Nationalspieler die man ebenso dort einsetzen wird tippe ich. Gute Vorbereitung für das Bayernspiel. Man wird kaum riskieren mit einer besseren U in der ersten Runde auszuscheiden.
29.07.2021 - 13:46 Uhr
Abwarten. Glaube nicht dass alle Nationalspieler im Pokal schon wieder auflaufen, zumindest nicht in der Startelf. Die haben ja doch noch einen grösseren Trainingsrückstand...
Und bei Stindl + Bense Ist die Frage ob sie bis dahin wieder fit sind
Und bei Stindl + Bense Ist die Frage ob sie bis dahin wieder fit sind
29.07.2021 - 15:40 Uhr
Zitat von GladbacherFohlen
So extrem wie du das darstellst ist das eben auch nicht, dass sagt Eberl selbst im Interview. Identifikation kann ja schon heißen, dass man die Werte und Gegebenheiten für die der Verein steht und für die er eintritt lebt und diese verinnerlicht. Identifikation mit der Borussia würde ja zum Beispiel bedeuten, dass du die Ziele des Vereins verstehst und deswegen nicht auf Topspieler pochst oder wie ein gewisser Dortmunder Übungsleiter den Verein nur als Sprungbrett benutzt ohne eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen. Identifikation kann auch kurzfristig ein Faktor sein, denn mir ist ein Trainer der den Verein so weiterentwickelt und dann vielleicht trotzdem nur drei Jahre bleibt immer noch lieber als ein Heuchler der große Töne spuckt und nach 2 Jahren die Segel streicht in einer Art und Weise, die dem Verein absolut unwürdig ist.
Zitat von RuvinhoDBS
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
So extrem wie du das darstellst ist das eben auch nicht, dass sagt Eberl selbst im Interview. Identifikation kann ja schon heißen, dass man die Werte und Gegebenheiten für die der Verein steht und für die er eintritt lebt und diese verinnerlicht. Identifikation mit der Borussia würde ja zum Beispiel bedeuten, dass du die Ziele des Vereins verstehst und deswegen nicht auf Topspieler pochst oder wie ein gewisser Dortmunder Übungsleiter den Verein nur als Sprungbrett benutzt ohne eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen. Identifikation kann auch kurzfristig ein Faktor sein, denn mir ist ein Trainer der den Verein so weiterentwickelt und dann vielleicht trotzdem nur drei Jahre bleibt immer noch lieber als ein Heuchler der große Töne spuckt und nach 2 Jahren die Segel streicht in einer Art und Weise, die dem Verein absolut unwürdig ist.
Das war jetzt auch nicht explizit auf diese Situation. Aber ich wollte halt zu bedenken geben, dass der Profifussball für Spieler und Trainer einfach meistens ein Job ist. Auch die Spieler können nicht immer bei ihrem Lieblingsverein spielen. Das wäre ja utopisch. Das Roses Abgang nicht gut war, empfinde ich natürlich auch und das darf man durchaus kritisieren. Allerdings ist mir die Art und Weise ein Dorn im Auge
05.08.2021 - 18:16 Uhr
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/max-eberl-im-interview-wofuer-borussia-moenchengladbach-stehen-soll_aid-61920069
Steht hier was Interessantes drin?
Steht hier was Interessantes drin?
05.08.2021 - 18:41 Uhr
Zitat von Bellsprout
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/max-eberl-im-interview-wofuer-borussia-moenchengladbach-stehen-soll_aid-61920069
Steht hier was Interessantes drin?
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/max-eberl-im-interview-wofuer-borussia-moenchengladbach-stehen-soll_aid-61920069
Steht hier was Interessantes drin?
Im Endeffekt sagt er, dass alles denkbar ist in diesem Sommer.
Wenn ein hohes Angebot für einen Spieler reinflattert, dann wird man reagieren müssen.
Ginter, Zakaria könnten sogar gehalten werden - dann spreche man im September noch einmal.
Es kann aber auch genauso sein, dass die beiden bei einem passenden Angebot gehen.
Aber(!) der Markt kommt nicht ins Rollen, und es wirkt den Antworten zufolge nicht so, dass sich gerade furchtbar viel tut.
05.08.2021 - 18:49 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Das war jetzt auch nicht explizit auf diese Situation. Aber ich wollte halt zu bedenken geben, dass der Profifussball für Spieler und Trainer einfach meistens ein Job ist. Auch die Spieler können nicht immer bei ihrem Lieblingsverein spielen. Das wäre ja utopisch. Das Roses Abgang nicht gut war, empfinde ich natürlich auch und das darf man durchaus kritisieren. Allerdings ist mir die Art und Weise ein Dorn im Auge
Zitat von GladbacherFohlen
So extrem wie du das darstellst ist das eben auch nicht, dass sagt Eberl selbst im Interview. Identifikation kann ja schon heißen, dass man die Werte und Gegebenheiten für die der Verein steht und für die er eintritt lebt und diese verinnerlicht. Identifikation mit der Borussia würde ja zum Beispiel bedeuten, dass du die Ziele des Vereins verstehst und deswegen nicht auf Topspieler pochst oder wie ein gewisser Dortmunder Übungsleiter den Verein nur als Sprungbrett benutzt ohne eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen. Identifikation kann auch kurzfristig ein Faktor sein, denn mir ist ein Trainer der den Verein so weiterentwickelt und dann vielleicht trotzdem nur drei Jahre bleibt immer noch lieber als ein Heuchler der große Töne spuckt und nach 2 Jahren die Segel streicht in einer Art und Weise, die dem Verein absolut unwürdig ist.
Zitat von RuvinhoDBS
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
Ich weiß, dass ich mich damit unbeliebt mache, aber wieso erwartet man von Trainer immer eine volle Identifikation mit einem Verein? Das ist doch einfach topisch, da kaum ein Trainer der Welt einfach 10 Jahre bei einem Verein arbeiten "darf". Es handelt sich hier halt um einen Job und solange sie diesen erfolgreich machen und bei der Sache sind, ist es für mich ok. Nicht jeder Trainer kann meinen Verein schon immer geliebt haben, das würde uns ja auch in der Handlungsfreiheit einschränken
So extrem wie du das darstellst ist das eben auch nicht, dass sagt Eberl selbst im Interview. Identifikation kann ja schon heißen, dass man die Werte und Gegebenheiten für die der Verein steht und für die er eintritt lebt und diese verinnerlicht. Identifikation mit der Borussia würde ja zum Beispiel bedeuten, dass du die Ziele des Vereins verstehst und deswegen nicht auf Topspieler pochst oder wie ein gewisser Dortmunder Übungsleiter den Verein nur als Sprungbrett benutzt ohne eine nachhaltige Entwicklung zu hinterlassen. Identifikation kann auch kurzfristig ein Faktor sein, denn mir ist ein Trainer der den Verein so weiterentwickelt und dann vielleicht trotzdem nur drei Jahre bleibt immer noch lieber als ein Heuchler der große Töne spuckt und nach 2 Jahren die Segel streicht in einer Art und Weise, die dem Verein absolut unwürdig ist.
Das war jetzt auch nicht explizit auf diese Situation. Aber ich wollte halt zu bedenken geben, dass der Profifussball für Spieler und Trainer einfach meistens ein Job ist. Auch die Spieler können nicht immer bei ihrem Lieblingsverein spielen. Das wäre ja utopisch. Das Roses Abgang nicht gut war, empfinde ich natürlich auch und das darf man durchaus kritisieren. Allerdings ist mir die Art und Weise ein Dorn im Auge
Genau die Art und Weise ist ja das Problem.
Wenn ein Spieler oder Trainer offen sagt das man Bock auf den Verein Xy hat. Aber auch deutlich klar macht das man noch Pläne für danach hat, kann da jeder mit umgehen.
Um Rose zu bekommen hat Eberl einen anderen Trainer rausgeworfen und hat einen kompletten Umbruch gestartet.
Mit Rose wurden Ziele abgesteckt und ein langfristiger Plan entwickelt. Man wollte etwas langfristig zusammen aufbauen. Das hat Rose Eberl versprochen und auch in IV immer wieder betont.
Um dieses zu erreichen wurde auch weit überdurchschnittlich viele Geld in die Wunschspieler von Rose investiert.
Auf einmal kommt ein Angebot von Dortmund und Rose springt mit den Worten ab er habe einen klaren Karriereplan, möchte erfolgreich sein wenn er jung ist und hat keine Zeit Chancen auf einen „Aufstieg“ zu verpassen.
Damit sagt er ganz klar das er Eberl und die Fans die ganze Zeit belogen hat. Meiner Meinung nach, was auch die Meinung vieler Fans ist, hat er auch entsprechend gearbeitet. Er wollte den maximal schnellen Erfolg damit er gut dasteht und Angebote bekommt. Er hat gerade zu Beginn der CL wenig Rotiert und einige Spieler verheizt. Dadurch kam es zu Verletzungen oder Leistungseinbrüchen. Er hat zudem kaum einen Spieler wirklich nach vorne gebracht. Nachwuchsspieler schon einmal gar nicht. Gerade das ist ja etwas von dem der Verein lebt und das erklärte Ziel ist.
Für viele und ich Glaube auch für Eberl hat Rose zu sehr an seinen persönlichen Erfolg gedacht und zu wenig Gladbach und die Spieler systematisch zu entwickeln. Das ist etwas was Ihm aller vorwerfen. Kein Problem wenn einer geht. Kein Problem wenn jemand weg will um seine Ziele zu erreichen. Dann aber bitte der Erfolg des Vereins über seinen Erfolg, über seine Ziele setzen.
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