| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
03.11.2016 - 11:05 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Am Freitagabend nach Frankfurt? Das hätte sich der FC Bayern gerne erspart. Vor allem Matthias Sammer wetterte gegen die Ansetzung nach den Pokalstrapazen am Dienstag in Wolfsburg und vor der Champions-League-Partie am Mittwoch gegen den FC Arsenal, der Sportdirektor nannte es gegenüber dem kicker "sehr unglücklich bei dem Pensum, das wir haben, dass wir am Freitagabend spielen".
Zitat von rockham
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Kleinvereinopferrolle? Mal zum Vergleich folgendes von ziemlich genau vor einem Jahr - haben die Bayern da auch die Kleinvereinopferrolle übernommen? Oder ist es dann einfach nur eine andere Wahrnehmung und arrogant?
03.11.2016 - 11:10 Uhr
Zitat von rockham
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Jein. Denke es war zum teil Frust aber durchaus auch Berechnung dabei. Eberl macht eig nie etwas ohne Hintergedanken. Und es macht ab und zu Sinn mal etwas öffentlich anzuprangern. Die Spielansetzngen sind da die eine Seite. Wir waren auch das Team das nach einem EL Einsatz Samstags wieder ran musste. Nun sind wir das erste Team seit 6 Jahren das nach einem CL Spiel Freitags ran muss. Um aus diesem "Kleinverein" Dings raus zu kommen musste halt mal meckern. Macht Bayern, macht der BVB. Stärke zeigen nach dem Motto nicht mit uns.
Und schaut man auf die frisch gesetzten Spieltage haben wir (entgegen der HR) nur noch samstagsspiele. Diese bringen halt auch finanziell mehr als Abendspiele. Zufall? oder doch auch zeichen der DFL das es angekommen ist das man nicht alles mit uns machen kann?
Und nur kurz noch: Eberl hatte ja Recht wenn er sagt sowas würde mit Bayern nicht gemacht. Recht hat er. Es dreht sich doch nur noch alles um Bayern. Sei es CL Übertragungen, DFB Pokal Übertragungen, die neuen Verteilungsschlüssel für Gelder oder auch der DoPA Sonntagsmorgens der immer Bayern zum Thema hat.
Bayern musste zuletzt vor 6 Jahren und das auch nur einmal Freitags ran nach einem CL Spiel.
03.11.2016 - 11:14 Uhr
Vielleicht kann Er ja auch Positives aus dem Freitagsspiel ziehen. Die Nicht-Nationalspieler haben 1 Tag länger Zeit die Akkus für das Kölnspiel aufzuladen.
03.11.2016 - 11:51 Uhr
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
03.11.2016 - 12:17 Uhr
Zitat von Schallie
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Und ich finde, dass das mitunter auch sein Job ist.
Unruhe und Unzufriedenheit ist aller Orten zu finden und zu spüren...und da finde ich es in solch einer Situation als sehr wichtig, die Mannschaft zu schützen.
Noch mehr Druck führt sicherlich nicht zu mehr Selbstbewusstsein, die Truppe braucht Ruhe um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ist schon schwierig genug bei der Belastung und mit den Ausfällen.
Das Lazarett lichtet sich so langsam, Freitag noch mal Vollgas um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und dann kann man mal wieder ein wenig durchschnauben, Luft holen und sich sortieren.
Die Situation wird sicherlich nicht beschönigt, aber es hauen schon genug drauf und da empfinde ich es als sehr wohltuend, ein wenig Druck von der Mannschaft zu nehmen und dass man an die Stärke des Teams glaubt.
Momentan eine schwierige Phase....und da kommt man nur gemeinsam und mit Geschlossenheit durch.
Eberl kann das ab, da bin ich mir sicher und damit lenkt er die Aufmerksamkeit mehr auf sich und vom Team und den derzeitigen Problemen ab. Intern wird da sicherlich anders kommuniziert.
Ich nenne das mal ziemlich clever in der gegenwärtigen Situation.

03.11.2016 - 12:34 Uhr
Zitat von michibmg63
Und ich finde, dass das mitunter auch sein Job ist.
Unruhe und Unzufriedenheit ist aller Orten zu finden und zu spüren...und da finde ich es in solch einer Situation als sehr wichtig, die Mannschaft zu schützen.
Noch mehr Druck führt sicherlich nicht zu mehr Selbstbewusstsein, die Truppe braucht Ruhe um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ist schon schwierig genug bei der Belastung und mit den Ausfällen.
Das Lazarett lichtet sich so langsam, Freitag noch mal Vollgas um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und dann kann man mal wieder ein wenig durchschnauben, Luft holen und sich sortieren.
Die Situation wird sicherlich nicht beschönigt, aber es hauen schon genug drauf und da empfinde ich es als sehr wohltuend, ein wenig Druck von der Mannschaft zu nehmen und dass man an die Stärke des Teams glaubt.
Momentan eine schwierige Phase....und da kommt man nur gemeinsam und mit Geschlossenheit durch.
Eberl kann das ab, da bin ich mir sicher und damit lenkt er die Aufmerksamkeit mehr auf sich und vom Team und den derzeitigen Problemen ab. Intern wird da sicherlich anders kommuniziert.
Ich nenne das mal ziemlich clever in der gegenwärtigen Situation.

Zitat von Schallie
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Und ich finde, dass das mitunter auch sein Job ist.
Unruhe und Unzufriedenheit ist aller Orten zu finden und zu spüren...und da finde ich es in solch einer Situation als sehr wichtig, die Mannschaft zu schützen.
Noch mehr Druck führt sicherlich nicht zu mehr Selbstbewusstsein, die Truppe braucht Ruhe um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ist schon schwierig genug bei der Belastung und mit den Ausfällen.
Das Lazarett lichtet sich so langsam, Freitag noch mal Vollgas um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und dann kann man mal wieder ein wenig durchschnauben, Luft holen und sich sortieren.
Die Situation wird sicherlich nicht beschönigt, aber es hauen schon genug drauf und da empfinde ich es als sehr wohltuend, ein wenig Druck von der Mannschaft zu nehmen und dass man an die Stärke des Teams glaubt.
Momentan eine schwierige Phase....und da kommt man nur gemeinsam und mit Geschlossenheit durch.
Eberl kann das ab, da bin ich mir sicher und damit lenkt er die Aufmerksamkeit mehr auf sich und vom Team und den derzeitigen Problemen ab. Intern wird da sicherlich anders kommuniziert.
Ich nenne das mal ziemlich clever in der gegenwärtigen Situation.


Damit habe ich Eberl auch nicht kritisieren wollen. Wenn es mal nicht läuft, nach so langem und konstantem Erfolg ist doch normal und da muss es einen starken Mann im Verein geben der sich vor das Team und Trainer stellt. Wollte bloß zeigen was ME eigentlich zu bezwecken versucht und das die Bayern in diesem Fall mal nicht die Bösen sind.
03.11.2016 - 12:34 Uhr
Zitat von franko1904
Jein. Denke es war zum teil Frust aber durchaus auch Berechnung dabei. Eberl macht eig nie etwas ohne Hintergedanken. Und es macht ab und zu Sinn mal etwas öffentlich anzuprangern. Die Spielansetzngen sind da die eine Seite. Wir waren auch das Team das nach einem EL Einsatz Samstags wieder ran musste. Nun sind wir das erste Team seit 6 Jahren das nach einem CL Spiel Freitags ran muss. Um aus diesem "Kleinverein" Dings raus zu kommen musste halt mal meckern. Macht Bayern, macht der BVB. Stärke zeigen nach dem Motto nicht mit uns.
Und schaut man auf die frisch gesetzten Spieltage haben wir (entgegen der HR) nur noch samstagsspiele. Diese bringen halt auch finanziell mehr als Abendspiele. Zufall? oder doch auch zeichen der DFL das es angekommen ist das man nicht alles mit uns machen kann?
Und nur kurz noch: Eberl hatte ja Recht wenn er sagt sowas würde mit Bayern nicht gemacht. Recht hat er. Es dreht sich doch nur noch alles um Bayern. Sei es CL Übertragungen, DFB Pokal Übertragungen, die neuen Verteilungsschlüssel für Gelder oder auch der DoPA Sonntagsmorgens der immer Bayern zum Thema hat.
Bayern musste zuletzt vor 6 Jahren und das auch nur einmal Freitags ran nach einem CL Spiel.
Zitat von rockham
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Ändern kann ers eh nicht mehr...was solls dann. In der Ausserdarstellung ist es irgendwie diese Kleinvereinopferrolle, die uns nicht steht. Non-topic im Vergleich zu unseren anderen Baustellen. Wahrscheinlich dem Frust geschuldet.
Jein. Denke es war zum teil Frust aber durchaus auch Berechnung dabei. Eberl macht eig nie etwas ohne Hintergedanken. Und es macht ab und zu Sinn mal etwas öffentlich anzuprangern. Die Spielansetzngen sind da die eine Seite. Wir waren auch das Team das nach einem EL Einsatz Samstags wieder ran musste. Nun sind wir das erste Team seit 6 Jahren das nach einem CL Spiel Freitags ran muss. Um aus diesem "Kleinverein" Dings raus zu kommen musste halt mal meckern. Macht Bayern, macht der BVB. Stärke zeigen nach dem Motto nicht mit uns.
Und schaut man auf die frisch gesetzten Spieltage haben wir (entgegen der HR) nur noch samstagsspiele. Diese bringen halt auch finanziell mehr als Abendspiele. Zufall? oder doch auch zeichen der DFL das es angekommen ist das man nicht alles mit uns machen kann?
Und nur kurz noch: Eberl hatte ja Recht wenn er sagt sowas würde mit Bayern nicht gemacht. Recht hat er. Es dreht sich doch nur noch alles um Bayern. Sei es CL Übertragungen, DFB Pokal Übertragungen, die neuen Verteilungsschlüssel für Gelder oder auch der DoPA Sonntagsmorgens der immer Bayern zum Thema hat.
Bayern musste zuletzt vor 6 Jahren und das auch nur einmal Freitags ran nach einem CL Spiel.
ich wollte gerade in jedem punkt das gleiche schreiben. hast du mir vollumfänglich abgenommen. DANKE!!
03.11.2016 - 12:37 Uhr
Zitat von Schallie
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Natürlich und das ist sogar völlig normal & richtig so.
Wenns ächzt & kracht im Gebälk erst mal Nebenkriegsschauplätze aufgemacht und hoffen daß man wieder in die Spur kommt.
Und exakt dort ist diese Aussage einzuordnen. Nicht mehr, nicht weniger
03.11.2016 - 13:12 Uhr
Zitat von Schallie
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Für mich versucht Max Eberl einfach nur von den eigenen Problemen abzulenken. Es wird von der Borussia im Moment einfach nicht der beste Fußball gespielt, punkt aus. Die Regenearationszeit von Do und Lev ist sogar noch kürzer und Gladbach hatte ein Heimspiel. Und Bayern hatte genau wie Gladbach 4 Pflichtspiele in 11 Tagen.
Eberl schützt das Team mit einem Alibi und nicht mehr, nicht weniger.
Ist vermutlich auch ein Punkt. Wobei insgesamt hier eher auch die "Politik" der DFL gegenüber den international spielenden Vereinen durchaus ein Thema sein sollte, und darum geht es meiner Meinung nach im Kern auch. Natürlich ist gegen den 3-4 Tagesrhythmus nichts einzuwenden, der ist halt Usus in englischen Wochen. Wenn allerdings die Möglichkeit besteht, vielspielende Vereine zu entlasten (und das wäre ja am folgenden WE möglich gewesen) dann darf man meiner Meinung nach durchaus mal kritisch hinterfragen, warum das nicht passiert. Die Begründung ist dann nachvollziehbar, wobei ich mich dann schon frage, was die DFL gemacht hätte, wenn wir in der CL diese Woche ein Mittwochsspiel gehabt hätten.
Der Seitenhieb auf die Bayern war für mich überflüssig - die sitzen letztlich im selben Boot (ok, deren Boot ein paar PS mehr...) und hatten im letzten Jahr mal ein ähnliches Thema aufgemacht, in Person von Sammer. Da ging es auch um eine Freitagsansetzung, nach einem DFB-Pokalspiel. Überall wird über Belastungsgrenze usw. geredet, und da sollte die Diskussion durchaus auch geführt werden können.
Ganz nebenbei: Erweitere mal die Berechnung auf die kompletten 3 Wochen seit der letzten Länderspielpause.... (ist aber für mich wie gesagt nicht der Kern der Diskussion hier die Belastung der einzelnen Vereine zu vergleichen).
03.11.2016 - 13:17 Uhr
Dienstag - Freitag, oder Mittwoch - Samstag, oder Donnerstag - Sonntag, alles das selbe. Unser Max hat sich bei der EL auch nicht beschwert das BMG Donnerstags - Sonntags ran musste. Wie gesagt Nebelkerze und Strohfeuer, ablenken vom Unvermögen der eigenen Truppe.
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