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Max Eberl
Geburtsdatum 21.09.1973
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportvorstand
Akt. Verein FC Bayern München

Max Eberl [Sportdirektor]

11.05.2016 - 10:01 Uhr
Max Eberl [Sportdirektor] |#25191
24.03.2021 - 14:23 Uhr
Zitat von neunzehnhundert

Ich kann nicht erkennen, wo Christian Heidel so viel mehr Erfolg mit seinen Trainern hatte als Max.

In Mainz stellte er Granaten wie Jörn Andersen oder Kasper Hjulmand ein, auf der anderen Seite hatte er aber auch die Glücksfälle Tuchel und Klopp. Martin Schmidt war solide, aber sicherlich keine grandiose Erfolgsgeschichte.
Auf Schalke ging das Experiment mit Weinzierl gründlich in die Hose. Tedesco als Nachfolger war sicherlich okay.

Max hat mit Frontzeck sicherlich ausbaufähig begonnen, mit Favre dann aber umgehend den ersten Volltreffer.
Schubert war aufgrund seines Erfolgs unersetzlich, von daher ebenfalls kein Flop. Hecking hat uns in einer schweren Zeit übernommen, stabilisiert und wieder nach Europa geführt, genau der richtige Trainer zur richtigen Zeit. Rose war 1,5 Jahre ein Glücksfall, für das Verhalten vom Blümchen kann er nichts, AK hin oder her.

Wo genau ist also Eberls große Schwäche was Trainer betrifft? Er ist loyal, denkt nicht kurzfristig, vertraut seinen Trainern und schmeißt sie auch bei den ersten Krisen nicht raus. Für mich gibt es da kaum Kritikpunkte.


Das sehe ich eben anders.

Im großen und ganzen unbestritten war Frontzeck sicher nicht der Trainer, der uns in eine positive Zukunft hätte führen können. Das spricht in Sachen Strategie auf dem Trainerposten ja schon für sich selbst.

Nachdem Eberl dann trotz allem an Frontzeck bis zum Erbrechen festgehalten hat, kam dann im letzten den Abstieg vermeidenden Moment Favre ans Ruder. Sicherlich haben hier auch strategische Gründe eine Rolle gespielt, Eberl sagte damals, dass man keinen Feuerwehrmann wolle, sondern jemanden, der uns auch aus Liga 2 wieder in Liga 1 führen könne im Falle eines Abstiegs. Aber von einer grundsätzlichen strategischen Entscheidung kann man hier trotzdem nicht sprechen. Dann wäre Favre am Anfang und nicht mitten in der Saison gekommen. Dass Favre dann der ganz große Glücksgriff war, ist in Gladbacher Kreisen wohl genauso unbestritten.

Schubert war dann definitiv eine Notlösung aus dem Nichts. Niemand hätte nach Platz 3 in der Vorsaison damit gerechnet, dass Favre nach 5 Jahren am 6. Spieltag Geschichte sein würde. Ja, auch Schubert war ein Glücksgriff in Saison 1. Aber dass das ganze mit strategischer Ausrichtung nichts zu tun hatte, hat man dann spätestens bei der Vertragsverlängerung aus dem Zwang des Erfolges heraus gesehen, die ein halbes Jahr später nichts mehr wert war, da in Saison 2 der Erfolg ausblieb.

Nun haben wir den nächsten Trainerwechsel innerhalb der Saison, diesmal zu Hecking. Auch hier konnte und kann ich keine strategische Ausrichtung erkennen. Hecking ist geholt worden, um den Abstieg zu verhindern und die Mannschaft wieder in das Mittelffeld zu führen, also quasi als genau das, was man bei der Verpflichtung Favres nicht machen wollte. Von einer Trainer/Verein Spielidee, die in die Zukunft weißt, konnte ich unter Hecking jendefalls nichts erkennen. Von einer Weiterentwicklung war ebensowenig zu sehen, bekommen haben wir die Verwaltung des Status Quo in Verbindung mit teilweise grauenhaften Beamtenfußball. (auch hier meckern auf hohem Niveau, den Kader habe ich immer als herausragend im Verhältnis zu unseren finanziellen Möglichkeiten gesehen)

Mit Rose hatten wir dann endlich diese strategische Ausrichtung in Richtung einer langfristigen Trainer/Verein Spielidee, auf die ich jedenfalls Jahre gewartet habe. Ich dachte wirklich, dass sich der Verein mit diesem Schritt ein ganzes Stück weiterentwickeln würde. Da habe ich aber natürlich nicht damit gerechnet, dass vertragliche (und wie es scheint auch menschliche) Rahmenbedingungen gegeben waren, die alle Voraussetzungen hatten, um in dieser sportlichen Katastrophe zu enden, die wir gerade sehen.

Parallel dazu hat sich der Kader sowohl in der Spitze, als auch in der Breite stetig weiter entwickelt, zumindest meiner Meinung nach. Zu Favres Zeiten hatten wir nicht ansatzweise die sportlichen Möglichkeiten wie gegenwärtig, das alles liegt an den strategischen Fähigkeiten Eberls, den Kader trotz aller Abgänge Stück für Stück zu verbessern und weiter zu entwickeln, und das ganze im Großen und Ganzen spielerisch und taktisch homogen, einschließlich einer hierarchischen Struktur und mit einer grundsätzlich guten Stimmung in der Mannschaft. Hier hat Eberl ganz im Gegensatz zur Trainerfrage immer mit klaren Leitplanken und langfristigen Strategien, sowohl finanziell, als auch sportlich gehandelt.

Denn einen Trainer kann man nicht so einfach ersetzen wie einen Spieler, genauso wenig kann man da eine AK zulassen, ohne zu riskieren, dass das massive Missstimmungen im Verein und Mannschaft hinterlässt. Eberl kann hier nicht so agieren wie bei den Spielertransfers, das wird immer wieder so enden wie mit Rose: Kurzfristiger Erfolg und dann massiver Absturz.

Heidel dagegen hat es immer wieder geschafft, Trainer zu verpflichten, die mit teilweise vogelwilden Kadern ala Schalke immer noch großen sportlichen Erfolg hatten. Irgendwie hat er es auch immer wieder geschafft, die erfolgreichen Trainer näher an den Verein zu binden, als Eberl das geschafft hat (Favres Flucht, Roses Abgang usw.) und war, wenn es dann Mißstimmungen gab, viel konsequenter, siehe causa Tuchel. Schaut man sich dann Tuchels weiteren Werdegang an, dann hat er es nie so lange unter einer sportlichen Führung ausgehalten wie unter Heidel. Kurzum: Heidel wirkt einfach viel souveräner in der Trainerfrage, dafür ist er für mich ein grauenhafter Kaderbauer, der großen Anteil an dem derzeitigen Niedergang Schalkes hatte. Auch hier Kurzum: Unterm Strich viel lieber Eberl als Heidel. Aber hätte Eberl noch diese Fähigkeiten, wäre bei uns noch viel mehr möglich, zumindest meiner Meinung nach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Stevo78 am 24.03.2021 um 14:41 Uhr bearbeitet
Max Eberl [Sportdirektor] |#25192
24.03.2021 - 14:34 Uhr
Zitat von neunzehnhundert

In der Saison 2016/2017 haben wir André Schubert nach einer ganz ganz schwachen Hinrunde mit 16(?) Punkten entlassen. Der Vergleich der damaligen Punkte nach dem 26. Spieltag hinkt daher total.

Würde es nach deiner Argumentation gehen, dass Fußball ein reines Ergebnis Ding ist und kein Roulette, müsste jeder Trainer bei einer ernsten Krise entlassen werden. Favre hätte demnach 2015 auch entlassen werden müssen nach 6 Pleiten zu Saisonbeginn. So einfach ist das aber nicht.

Es geht in erster Linie darum, ob man mit dem aktuellen Trainer an die Wende glaubt und ihm zutraut, den Laden wieder in den Griff zu bekommen oder halt nicht. Natürlich muss man abwägen, ob die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg mit einem anderen Trainer größer wäre, das wird Max sicherlich auch regelmäßig tun. Kann man diese Frage verneinen, ist es nur logisch dem aktuellen Trainer zu vertrauen, ganz egal ob der Trainer am Ende der Saison den Verein wechselt oder nicht.

Hier wurden die Argumente von Rudi Völler bezüglich der Bosz Entlassung angesprochen. Völler hat in seinen 16 Jahren 12(!!!) Trainer verschlissen. Keiner von denen hat wirklich nachhaltig funktioniert. Steht Leverkusen wirklich besser da als wir nur weil sie 4 Punkte mehr haben? Was wäre hier los gewesen, wenn wir Hannes Wolf geholt hätten.
Mittlerweile weiß man als Trainer doch ganz genau, welcher Verein auch mal eine richtige Krise mit dem Trainer meistert und ihn nicht nur im Erfolgsfall stützt.
Leverkusen gehört aktuell ganz sicher nicht dazu, da fliegt der Trainer wenn der Druck wächst.
Wir hingegen haben uns einen Ruf erarbeitet, dass Max einen Trainer eben nicht bei jeder Unruhe fallen lässt. Im Gegenteil, Favres Vertrag wurde sogar verlängert während es schleppend lief.
Das wird mit Sicherheit auch dazu beitragen, dass wir im Regal von Ten Hag, Alonso und Co überhaupt anfragen können. Unabhängig davon wie realistisch etwas ist, aber unser Umfeld ist schon etwas ganz besonderes. Das wissen potenzielle Trainer zu schätzen.


Ich fordere nicht, den Trainer zu entlassen. Als Fan und Außenstehender gibt es nichts zu fordern.

Es gibt aber Wünsche und Meinungen. Der Wunsch, den max. Erfolg mit Borussia zu haben und die Meinung zu vertreten, dass es bei Borussia keine Jobgarantie geben darf.

Es besteht immer noch die theoretische Möglichkeit, diese Saison mit 60 Punkte zu beenden. Ich bin kein Hellseher, weiß nicht, wieviele es noch werden.

Die größte Chance die wir m.E. hatten war der DFB Pokal.

Es ist wie es ist, da hilft auch das jammern nicht. Könnte Eberl die Zeit zurück drehen, würde mich interessieren, ob er da noch die gleiche Entscheidung treffen würde.

•     •     •

Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Max Eberl [Sportdirektor] |#25193
24.03.2021 - 14:44 Uhr
@effe2007

Da sind wir doch gar nicht so weit auseinander, der Erfolg steht immer an oberster Stelle.

Jobgarantien sind heutzutage doch nichts anderes, als ein Vertrauensbeweis so lange Leistung erbracht wird. Leistung im Falle eines Trainers bedeutet, dass er die Mannschaft erreicht, dass er einen Plan hat wie eine Krise beendet werden kann, dass er Lösungen präsentiert und dass er nach wie vor 100% Einsatz gibt.

Können wir das beurteilen, ob die Punkte bei Rose alle zutreffen? Also ich kann es als Außenstehender definitiv nicht. Rose und Max reden regelmäßig miteinander und analysieren die Situation. Wenn also das Gefühl noch da ist, dass es aktuell keinen besseren Trainer für uns gibt als MR, dann vertraue ich Max wenn er noch an ihm festhält.

•     •     •

Angst ist nur ein Gefühl...
Max Eberl [Sportdirektor] |#25194
24.03.2021 - 15:13 Uhr
Zitat von effe2007
Zitat von neunzehnhundert

In der Saison 2016/2017 haben wir André Schubert nach einer ganz ganz schwachen Hinrunde mit 16(?) Punkten entlassen. Der Vergleich der damaligen Punkte nach dem 26. Spieltag hinkt daher total.

Würde es nach deiner Argumentation gehen, dass Fußball ein reines Ergebnis Ding ist und kein Roulette, müsste jeder Trainer bei einer ernsten Krise entlassen werden. Favre hätte demnach 2015 auch entlassen werden müssen nach 6 Pleiten zu Saisonbeginn. So einfach ist das aber nicht.

Es geht in erster Linie darum, ob man mit dem aktuellen Trainer an die Wende glaubt und ihm zutraut, den Laden wieder in den Griff zu bekommen oder halt nicht. Natürlich muss man abwägen, ob die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg mit einem anderen Trainer größer wäre, das wird Max sicherlich auch regelmäßig tun. Kann man diese Frage verneinen, ist es nur logisch dem aktuellen Trainer zu vertrauen, ganz egal ob der Trainer am Ende der Saison den Verein wechselt oder nicht.

Hier wurden die Argumente von Rudi Völler bezüglich der Bosz Entlassung angesprochen. Völler hat in seinen 16 Jahren 12(!!!) Trainer verschlissen. Keiner von denen hat wirklich nachhaltig funktioniert. Steht Leverkusen wirklich besser da als wir nur weil sie 4 Punkte mehr haben? Was wäre hier los gewesen, wenn wir Hannes Wolf geholt hätten.
Mittlerweile weiß man als Trainer doch ganz genau, welcher Verein auch mal eine richtige Krise mit dem Trainer meistert und ihn nicht nur im Erfolgsfall stützt.
Leverkusen gehört aktuell ganz sicher nicht dazu, da fliegt der Trainer wenn der Druck wächst.
Wir hingegen haben uns einen Ruf erarbeitet, dass Max einen Trainer eben nicht bei jeder Unruhe fallen lässt. Im Gegenteil, Favres Vertrag wurde sogar verlängert während es schleppend lief.
Das wird mit Sicherheit auch dazu beitragen, dass wir im Regal von Ten Hag, Alonso und Co überhaupt anfragen können. Unabhängig davon wie realistisch etwas ist, aber unser Umfeld ist schon etwas ganz besonderes. Das wissen potenzielle Trainer zu schätzen.


Ich fordere nicht, den Trainer zu entlassen. Als Fan und Außenstehender gibt es nichts zu fordern.

Es gibt aber Wünsche und Meinungen. Der Wunsch, den max. Erfolg mit Borussia zu haben und die Meinung zu vertreten, dass es bei Borussia keine Jobgarantie geben darf.

Es besteht immer noch die theoretische Möglichkeit, diese Saison mit 60 Punkte zu beenden. Ich bin kein Hellseher, weiß nicht, wieviele es noch werden.

Die größte Chance die wir m.E. hatten war der DFB Pokal.

Es ist wie es ist, da hilft auch das jammern nicht. Könnte Eberl die Zeit zurück drehen, würde mich interessieren, ob er da noch die gleiche Entscheidung treffen würde.



@effe2007

nun landen wir schon in der Zeitmaschine.
Die gibt es aktuell nicht und wird es wohl auch nie geben.
Wir sind raus aus dem DFB-Pokal und ob ein anderer Trainer ein Aus verhindert hätte bleibt auf alle Zeit unbeantwortet.
Ist doch auch vollkommen egal, wichtig ist doch das "Jetzt" und nicht das "hätte sein können".
Rose ist Trainer bei der Borussia bis zum Saisonende, akzeptiere das doch einfach mal.
Max Eberl hat seine Entscheidung getroffen da kannst du noch soviel schreiben.

•     •     •

„Vergebe immer deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr.“

Oscar Wilde

Max Eberl [Sportdirektor] |#25195
24.03.2021 - 16:38 Uhr
Auf die Frage, wie optimistisch er sei, dass Neuhaus und Thuram auch in der kommenden Saison für die Borussia auflaufen, sagte Eberl: „Sehr optimistisch!“
Zu 98 % tung
Max Eberl [Sportdirektor] |#25196
24.03.2021 - 16:41 Uhr
Zitat von Keltenborusse

@effe2007

nun landen wir schon in der Zeitmaschine.
Die gibt es aktuell nicht und wird es wohl auch nie geben.
Wir sind raus aus dem DFB-Pokal und ob ein anderer Trainer ein Aus verhindert hätte bleibt auf alle Zeit unbeantwortet.
Ist doch auch vollkommen egal, wichtig ist doch das "Jetzt" und nicht das "hätte sein können".
Rose ist Trainer bei der Borussia bis zum Saisonende, akzeptiere das doch einfach mal.
Max Eberl hat seine Entscheidung getroffen da kannst du noch soviel schreiben.


Kelte, ich war doch einer der wenigen, der damals die Entscheidung von Eberl akzeptierte. Ich habe auch schon vor der PK an diesem Mittwoch geschrieben, dass Eberl ihn nicht entläßt und ich war einer der ersten, der sich sicher war, dass Rose zum bvb geht (die Spatzen).

Ich habe die Entscheidung von Eberl schon längst akzeptiert. Was ich niemals akzeptieren werde, ist diese blöde Jobgarantie und der dumme Spruch mit dem Blatt Papier.

Anderes Thema, Talentförderung.

Ich schreibe jetzt schon seit über 3 Jahren, dass man in der U23 unsere Talente versaut und ich mir das hier wünschen würde:

https://www.kicker.de/ssv-ulm-1846-geht-partnerschaft-mit-dem-fc-bayern-ein-800591/artikel

Bayern hat das vor 3 Jahrzehnte schon mal mit dem FCA gehabt. Grahammer wer den noch kennt, war so einer. Das ging dann soweit, dass die den Jugendförderer vom FCA abgeworben haben, komme gerade nicht auf den Namen, glaube Schumann osä.

Gibt in der 2. und 3. Liga viele Vereine, welche daran Interesse hätten. Wäre auch etwas, warum ich mir Rangnick wünsche, der weiß, wo noch Stellschrauben anzuziehen sind.

•     •     •

Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Max Eberl [Sportdirektor] |#25197
25.03.2021 - 12:56 Uhr
Zitat von effe2007

Anderes Thema, Talentförderung.

Ich schreibe jetzt schon seit über 3 Jahren, dass man in der U23 unsere Talente versaut und ich mir das hier wünschen würde:

https://www.kicker.de/ssv-ulm-1846-geht-partnerschaft-mit-dem-fc-bayern-ein-800591/artikel

Bayern hat das vor 3 Jahrzehnte schon mal mit dem FCA gehabt. Grahammer wer den noch kennt, war so einer. Das ging dann soweit, dass die den Jugendförderer vom FCA abgeworben haben, komme gerade nicht auf den Namen, glaube Schumann osä.

Gibt in der 2. und 3. Liga viele Vereine, welche daran Interesse hätten. Wäre auch etwas, warum ich mir Rangnick wünsche, der weiß, wo noch Stellschrauben anzuziehen sind.


Sicherlich ein interessanter Ansatz und ein wichtiges Thema.
Aber die Realität sieht leider etwas anders aus als ein Fussballmanagerspiel, in dem man mal einfach so eine Kooperation mit einem unterklassigen Verein eingehen kann.
Auch bezweifel ich die Aussage, dass es in der 2. und 3.Liga viele Vereine geben soll, die an so einem Modell Interesse hätten. Wenn dem so wäre, dann würde es wohl deutlich mehr solcher Partnerschaften geben, oder?

Ich bin einverstanden mit der Kritik, dass es bei der Talentförderung durchaus Optimierungspotential gibt. Aber ob so ein Modell da der cleverste und vor allem ein realistischer Schritt wäre, vage ich mal zu bezweifeln.
Und nur weil man etwas oft und seit Langem wiederholt und jedes Mal einen Link dazu postet, wird es nicht wahrscheinlicher oder richtiger.
Max Eberl [Sportdirektor] |#25198
25.03.2021 - 15:15 Uhr
Zitat von Tobstar

Sicherlich ein interessanter Ansatz und ein wichtiges Thema.
Aber die Realität sieht leider etwas anders aus als ein Fussballmanagerspiel, in dem man mal einfach so eine Kooperation mit einem unterklassigen Verein eingehen kann.
Auch bezweifel ich die Aussage, dass es in der 2. und 3.Liga viele Vereine geben soll, die an so einem Modell Interesse hätten. Wenn dem so wäre, dann würde es wohl deutlich mehr solcher Partnerschaften geben, oder?

Ich bin einverstanden mit der Kritik, dass es bei der Talentförderung durchaus Optimierungspotential gibt. Aber ob so ein Modell da der cleverste und vor allem ein realistischer Schritt wäre, vage ich mal zu bezweifeln.
Und nur weil man etwas oft und seit Langem wiederholt und jedes Mal einen Link dazu postet, wird es nicht wahrscheinlicher oder richtiger.


Innovation bedeutet immer einen Schritt voraus zu sein und nicht hinterher zu Dackeln.

•     •     •

Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Max Eberl [Sportdirektor] |#25199
25.03.2021 - 15:41 Uhr
Zitat von effe2007
Zitat von Tobstar

Sicherlich ein interessanter Ansatz und ein wichtiges Thema.
Aber die Realität sieht leider etwas anders aus als ein Fussballmanagerspiel, in dem man mal einfach so eine Kooperation mit einem unterklassigen Verein eingehen kann.
Auch bezweifel ich die Aussage, dass es in der 2. und 3.Liga viele Vereine geben soll, die an so einem Modell Interesse hätten. Wenn dem so wäre, dann würde es wohl deutlich mehr solcher Partnerschaften geben, oder?

Ich bin einverstanden mit der Kritik, dass es bei der Talentförderung durchaus Optimierungspotential gibt. Aber ob so ein Modell da der cleverste und vor allem ein realistischer Schritt wäre, vage ich mal zu bezweifeln.
Und nur weil man etwas oft und seit Langem wiederholt und jedes Mal einen Link dazu postet, wird es nicht wahrscheinlicher oder richtiger.


Innovation bedeutet immer einen Schritt voraus zu sein und nicht hinterher zu Dackeln.


Aha, vielen Dank für den Tipp!

Ich finde deinen Gedanken beim Thema Talentförderung ein bisschen was zu ändern ja grundsätzlich nicht verkehrt und natürlich spiegelt dein Post auch hauptsächlich deine Meinung wieder, die ich dir ohne Zweifel gönne, aber den Inhalt halte ich für ziemlich unrealistisch und manche Aussagen für schlichtweg falsch.

Dass mag aus deiner Sicht dann vielleicht innovativ sein, aber wie du z.B. darauf kommst, dass viele Vereine aus Liga 2 und 3 zu einer solchen Partnerschaft bereit sind, erschließt sich mir nicht bzw. ist aus meiner Sicht einfach mal eine Behauptung ohne Substanz, deren permanente Wiederholung den Inhalt nicht korrekter werden lässt - und der obligatorische Link dazu macht es eben auch nicht richtiger. Aber sei es drum - aktuell gibt es wichtigere Fragen zu klären und beim nächsten Mal lese ich wieder drüber hinweg.
Max Eberl [Sportdirektor] |#25200
25.03.2021 - 15:47 Uhr
Zitat von Tobstar
Zitat von effe2007

Zitat von Tobstar

Sicherlich ein interessanter Ansatz und ein wichtiges Thema.
Aber die Realität sieht leider etwas anders aus als ein Fussballmanagerspiel, in dem man mal einfach so eine Kooperation mit einem unterklassigen Verein eingehen kann.
Auch bezweifel ich die Aussage, dass es in der 2. und 3.Liga viele Vereine geben soll, die an so einem Modell Interesse hätten. Wenn dem so wäre, dann würde es wohl deutlich mehr solcher Partnerschaften geben, oder?

Ich bin einverstanden mit der Kritik, dass es bei der Talentförderung durchaus Optimierungspotential gibt. Aber ob so ein Modell da der cleverste und vor allem ein realistischer Schritt wäre, vage ich mal zu bezweifeln.
Und nur weil man etwas oft und seit Langem wiederholt und jedes Mal einen Link dazu postet, wird es nicht wahrscheinlicher oder richtiger.


Innovation bedeutet immer einen Schritt voraus zu sein und nicht hinterher zu Dackeln.


Aha, vielen Dank für den Tipp!

Ich finde deinen Gedanken beim Thema Talentförderung ein bisschen was zu ändern ja grundsätzlich nicht verkehrt und natürlich spiegelt dein Post auch hauptsächlich deine Meinung wieder, die ich dir ohne Zweifel gönne, aber den Inhalt halte ich für ziemlich unrealistisch und manche Aussagen für schlichtweg falsch.

Dass mag aus deiner Sicht dann vielleicht innovativ sein, aber wie du z.B. darauf kommst, dass viele Vereine aus Liga 2 und 3 zu einer solchen Partnerschaft bereit sind, erschließt sich mir nicht bzw. ist aus meiner Sicht einfach mal eine Behauptung ohne Substanz, deren permanente Wiederholung den Inhalt nicht korrekter werden lässt - und der obligatorische Link dazu macht es eben auch nicht richtiger. Aber sei es drum - aktuell gibt es wichtigere Fragen zu klären und beim nächsten Mal lese ich wieder drüber hinweg.


Nehmen wir mal Kaiserslautern als Beispiel.
Ein Schatten seiner selbst.
Die haben mal das halbe WeltmeisterTeam gestellt.
Überagende Fanbase.
Trotten weiterhin ihrem Untergang zu.
Was würde dagegen sprechen, alle unsere Talente
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