| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
08.02.2017 - 09:43 Uhr
Quelle: fohlen-hautnah.de
Eberl: »Der englische Markt ist für uns hochinteressant«
Geschrieben von Redaktion | 08.02.2017 - 05:36 Uhr
Sollte Chelsea Meister werden – wonach es derzeit aussieht -, hofft Eberl darauf, dass sich die Blues weiter verstärken und Christensen sich noch weiter bei Borussia entwickeln kann. »Der englische Markt ist für uns hochinteressant. Natürlich nicht die Top-Stars der Premier League, aber die Kader. Viele Jugendnationalspieler gehen dorthin, stehen dann aber vor einer Schranke«, so Eberl in zu Sport-Bild. Mit Raffael (2019) und Sommer (2021) haben zwei Leistungsträger verlängert. Neben Christensen soll nun vor allem Mo Dahoud folgen. Aber das wird für Eberl mindestens eine genau so schwierige Aufgabe. Der Vertrag von Mo Dahoud läuft noch bis Sommer 2018. Im Sommer kann er für zehn Millionen Euro Ablöse gehen, so die Sport-Bild. Geschrieben von Redaktion | 08.02.2017 - 05:36 Uhr
Acht Verträge laufen 2018 aus. Hahn, Johnson, Traoré, Dahoud, Wendt, Korb, Jantschke und Schulz. Bereits 2017 endet die Ausleihe von Christensen sowie die Verträge von Nicolas und Heimeroth.
09.02.2017 - 07:34 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
Eberl lässt die Bayern-Gerüchte über sich ergehen
Für Borussias Sportdirektor Max Eberl bleibt die Frage, ob er bald zum FC Bayern wechselt, ein mediales Thema. Nach Philipp Lahms Rücktrittserklärung am Dienstag wollte er nichts Neues dazu beisteuern. Fest steht: Ein Abgang im Sommer würde Gladbach vor große Probleme
Tja, diese Thema wird uns noch einige Zeit beschäftigen...... Für Borussias Sportdirektor Max Eberl bleibt die Frage, ob er bald zum FC Bayern wechselt, ein mediales Thema. Nach Philipp Lahms Rücktrittserklärung am Dienstag wollte er nichts Neues dazu beisteuern. Fest steht: Ein Abgang im Sommer würde Gladbach vor große Probleme
Die Bild bringt auch schon einen Nachfolger ins Spiel - Stefan Reuter FCA... - hat auch noch einen Vertrag bis 2020 genau wie Max
schaun mer mal
11.02.2017 - 09:52 Uhr
Quelle: www.bild.de
WEIL RAFFAEL SO VIEL GELD VERDIENT
Darum scheiterte ein 2. Kruse-Transfer
Eberl: „Es war vor der Saison fraglich, ob Raffa bei uns verlängert. Als er dann unterschrieben hatte, war im Sturm keine Planstelle mehr frei. Und Geld hatten wir auch keins mehr.“
Finde das sehr interessant. Darum scheiterte ein 2. Kruse-Transfer
Eberl: „Es war vor der Saison fraglich, ob Raffa bei uns verlängert. Als er dann unterschrieben hatte, war im Sturm keine Planstelle mehr frei. Und Geld hatten wir auch keins mehr.“
Raffael bekommt wohl wie es aussieht, deutlich mehr Geld, wie noch bei seinem alten Vertrag. Denke, dass da die 4- oder gar 5-Mio-Grenze schon erreicht ist und unser Gehaltsgefüge doch ordentlich auseinander ist.
Sprich, dass Borussia durchaus bereit ist, einem absoluten Leistungsträger ein höheres Gehalt zu zahlen.
Völlig richtig natürlich aus meiner Sicht, ein Raffael stellt auch auf dem Platz einen doppelten Wert gegenüber z.B. einem Hazard, Traoré oder Hahn dar, so dass es auch nur gerecht ist, wenn er das doppelte verdienen würde.
Interessant aber auch, dass Eberl klar Wert darauf legt, den Kader auch ohne internationalen Wettbewerb zu finanzieren. Dass wir kein Geld haben, ist ja prinzipiell nicht richtig, wenn man sich unsere Bilanzen anschaut, aber es kann eben nur eingeplant werden, wenn man auch international dabei ist - und das ist bei uns nicht selbstverständlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von towerstar am 11.02.2017 um 09:53 Uhr bearbeitet
11.02.2017 - 16:30 Uhr
Quelle: www.weltfussball.de
Borussia Mönchengladbachs Manager Max Eberl hat bestätigt, dass Enfant terrible Max Kruse vor der Saison fast wieder an seiner alten Wirkungsstätte gelandet wäre.
Passend zu Kruse ein Interview mit Max Eberl mit, wie ich finde, einigen sehr interessanten Punkten ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Antares am 11.02.2017 um 16:32 Uhr bearbeitet
12.02.2017 - 16:25 Uhr
Quelle: www.msn.com
Und nach Informationen der in München ansässigen Tageszeitungen „tz“ und „Merkur“ soll nun definitv eine Entscheidung gefallen sein: Gladbach-Manager Max Eberl bekommt den Zuschlag.
Wäre echt schade, aber glauben kann ich es trotzdem nicht
22.02.2017 - 02:42 Uhr
Quelle: www.lattenkreuz.de
Wie die Sport Bild in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, soll die Personalie Eberl bis Ende März endgültig geklärt sein. Vor dem direkten Aufeinandertreffen am 19. März in Gladbach wollen beide Mannschaften demnach aber noch nicht an die Öffentlichkeit gehen, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Die Verantwortlichen der Borussia stellen sich demnach eine Ablöse im mittleren einstelligen Millionenbereich vor, also zwischen fünf und sieben Millionen Euro. Auch eine Draufgabe von FCB-Talenten wie Niklas Dorsch oder Spielmacher Fabian Benno seien demnach eine Option, um die Ablöse zu drücken.
23.02.2017 - 07:42 Uhr
Quelle: www.express.de
er FC Bayern München macht endgültig ernst in Sachen Max Eberl (43). Borussia Mönchengladbachs Manager soll zum 1. Juli 2017 neuer Sportvorstand beim Nonplusultra des deutschen Fußballs werden
Mönchengladbach - Der FC Bayern München macht endgültig ernst in Sachen Max Eberl (43). Borussia Mönchengladbachs Manager soll zum 1. Juli 2017 neuer Sportvorstand beim Nonplusultra des deutschen Fußballs werden (EXPRESS berichtete).
An der Säbener Straße hat das Wort des Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten Uli Hoeneß (65) nun auf allen Entscheidungs-Ebenen Gehör gefunden. Auch der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge (61) soll nach einem weiteren Austausch grünes Licht für die Jagd auf Gladbachs Super-Manager gegeben haben.
Lässt Gladbach Eberl ziehen?
So lautet die Frage nicht mehr, ob Eberl zurück zu seinem Jugendverein Bayern geht. Denn der wird bei einem unmoralischen Angebot aus München samt Machtposten gar nicht „Nein!“ sagen können und wollen. Das ist DIE Karriere-Chance. Die Bayern werden Eberl zudem eine irre Millionen-Gage pro Jahr (!) bieten.
Die entscheidende Frage lautet daher: Zu welchen Konditionen lassen die Borussen-Bosse ihren Macher trotz eines bis 2020 laufenden Kontraktes ziehen?
EXPRESS erfährt: Eberl soll die mündliche Zusage von der obersten Fohlen-Kommandobrücke erhalten haben, bei einem Bayern-Werben gehen zu dürfen – wenn die Konditionen stimmen.
10 Millionen Euro?
Heißt: Gladbach stimmt dem Deal nur zu, wenn ganz viel Kohle fließt. Diese Botschaft ist an der Säbener Straße angekommen. Sie ist der Hintergrund des Bonhof-Ultimatums an Bayern/Eberl („Wir sind alle genervt, das muss zügig ein Ende haben“), welches der Vize-Präsident vor dem Leipzigspiel (1:2) verkündete.
Doch wie viel ist Eberl den Bayern wert? Es steht wohl ein Betrag von annähernd zehn Millionen Euro im Raum. Zum Vergleich: Schon Bochum forderte vergangenen November drei Millionen Ablöse vom Hamburger SV für Manager Christian Hochstätter – bis dieser absagte.
Wenn die Bayern Eberl kaufen, erlebt die Liga den größten Manager-Mega-Transfer ihrer Historie. Und: Die Bayern würden damit wohl ein weiteres Manager-Beben auslösen. Gladbach wird die Eberl-Kohle mir großer Wahrscheinlichkeit nutzen, um bei anderen Erstligisten auf Manager-Jagd zu gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WWBorusse am 23.02.2017 um 07:43 Uhr bearbeitet
15.03.2017 - 10:22 Uhr
Quelle: www.goal.com
"Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass er gehen wird. Ich bin mir sehr sicher, dass Max in Gladbach bleibt", sagte Bonhof.
goal.com zitiert aus einem SportBild-Interview (wohl Printausgabe) mit Bonhof Auf die Frage, ob er einen Wechsel Eberls nachvollziehen könne, antwortete er: "Ehrlich gesagt, nein. Er weiß, was er an Borussia hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Alles, was wir hier aufgebaut haben, ist die Arbeit von Max Eberl. Wie es bei Bayern aussehen würde, ist eine ganz andere Sache."
29.03.2017 - 17:17 Uhr
Quelle: www.t-online.de
Sportdirektor beim FC Bayern
Lahm sagte wohl wegen Hoeneß ab
Wenn sich schon ein Lahm ohne Joberfahrung mangelnde Kompetenz- und Entscheidungsfreiheit bemängelt und den Job ablehnt, dann wird der Job wohl kaum für einen Eberl mit diesen Kompetenzen und Fähigkeiten einen solchen Sparmanager geben wollen.
31.03.2017 - 09:41 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Poker geht weiter: Bayern will nicht für Eberl zahlen
Max Eberl ist vertraglich bis 2020 als Sportdirektor an Borussia Mönchengladbach gebunden. Im Rahmen der Partie des ergangenen Bundesligaspieltags wurden die Vorstellungen zwischen den Klubs direkt ausgetauscht und bestätigt, es gibt also keine neue Entwicklung. Die Borussen verlangen eine Freigabeentschädigung, die die Bayern nicht zu zahlen bereit sind.
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