| Geburtsdatum | 27.05.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,88m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Augsburg |
Marius Wolf [17]
28.05.2018 - 17:06 Uhr
03.02.2023 - 11:20 Uhr
Zitat von zwen1979
Wenn Du mich so fragst, ablösefrei und max 2 Mio Gehalt. Und selbst dann ist er in meiner Welt des Fußballs kein „Schnäppchen“. Aber es ist mühsam über die Definition des Wortes im Fußball zu diskutieren. Für mich ist jemand ein „Schnäppchen“, den man für kleines Geld holt und dieser dann seinen Marktwert deutlich steigert. Wolf war im Paket weder günstig noch hat er die Erwartungen erfüllt. Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Zitat von Football-Jose
Was hätte man denn deiner Meinung nach für Wolf überweisen müssen, das er als Schnäppchen gilt? Du redest ja immer noch über das Gehalt, ich hingegen meinte von Beginn an die Ablösesumme. Aber wenn du schon unbedingt über das Gehalt schreiben möchtest, dann hau doch mal eine Summe raus, die für dich als sehr gering gilt. Soll er ein Passlack Gehalt bekommen? Meinst du er wäre dann überhaupt zum BVB gewechselt? Bin gespannt auf deine Antwort.
Zitat von zwen1979
Eine Ablöse von 5 Mio ist zwar für den BVB niedrig, aber das macht Marius in meinen Augen nicht zum „Schnäppchen“. Meinetwegen war das ein halbwegs ordentlicher Transfer. Mehr aber auch nicht. In 4 Jahren (inkl. Leihen) konnte sich Wolf weder nachhaltig durchsetzen noch seinen Marktwert signifikant steigern. Die Definition von „Schnäppchen“ sieht für mich anders aus (zB Kagawa, Lewandowski, Sancho oder auch Haaland). Ist aber auch egal. Immerhin ist Wolf keine Geldverbrennungsmaschine wie die genannten Schulz, Can und Hazard.
Ich betone auch nochmal, das er mit seinem Gehalt (ob nun 5 oder 3,5 Millionen - genaue Zahlen kann ich nicht finden. Bis 2021 hat er aber höchstwahrscheinlich 5 Mio verdient und der BVB musste sich mit Sicherheit auch bei seinen Leihstationen am Gehalt beteiligen) bei den allermeisten Bundesligisten (u.a. Union, Freiburg oder Gladbach) zu den Top-Verdienern zählen würde! Ein insgesamt auf die fast 5 Jahre betrachtet teures Paket bei den gezeigten Leistungen.
Ich mag Marius vom Typ und er ist auch für mich ein wichtiger Kaderspieler. Wäre cool, wenn er unsere Probleme als RV lösen könnte.
Zitat von Football-Jose
Bitte? Also wenn 5Mio.€ für dich zu viel für einen "guten Kaderspieler" sind, dessen Marktwert bei der Verpflichtung sogar über der Ablösesumme lag, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Vor Allem müsste das ja dann für alle BVB Spieler gelten.
Ich denke meine Erwartungshaltung an Marius Wolf ist geringer als deine. Schulz, Can und Hazard waren/sind keine Schnäppchen, ein Wolf auf jeden Fall schon für BVB Verhältnisse.
Zitat von zwen1979
Sorry, unterm Strich war die Ablösesumme von 5 Mio nicht mal leistungsgerecht.
Zitat von Football-Jose
Schon mal daran gedacht das ich die Ablösesumme meine, die der BVB gezahlt hat? Was in der Vergangenheit war, also vor der Saison ist nicht mehr wichtig. Und selbst da kann man auch eine andere Meinung haben.
Zitat von zwen1979
Wolf ist vieles, aber bestimmt kein „Schnäppchen“. Marius verdient geschätzte 5 Mio im Jahr und wäre damit bei 80% aller Bundesligisten Top-Verdiener! Das, was er bisher gezeigt seit 2018/19 war natürlich viel zu wenig - auch bei seinen Leih-Stationen.
Grundsätzlich ist Marius ein guter Kaderspieler. Lasst uns mal hoffen, dass er den Schwung aus dem letzten Spiel mitnimmt und sich bei uns als RV festspielt. Ich traue ihm das zu …
Zitat von Football-Jose
Ich bin immer noch froh darüber das er zum Schnäppchenpreis zum BVB gekommen ist. Solche Spieler sehe ich gerne in der Startelf.
An dieser Stelle kann man auch mal erwähnen das ein Spieler nicht immer aus sportlichen Gründen oft von der Bank kommt. Das muss dann auch nichts damit zu tun haben das man schlechter trainiert als die Konkurrenz auf der eigenen Position. Das erwähne ich weil es bei Dahoud (der zurzeit wenig Spielzeit erhält) auch so einen Grund geben kann und daher finde ich Marktwertanalysen immer schwierig. Man kann ja gar nicht alle Gründe kennen, warum ein anderer Spieler dann zum Beispiel Marius Wolf bevorzugt wird. Jetzt sieht man.. ist Wolf komplett fit, hat er einen großen Mehrwert für das Team.
Quelle: onefootball.com
Ein Infekt, der sich als schleppend erwies, beschäftigte Marius Wolf schon lange vor der Winterpause – und ließ für Borussia Dortmund nicht mehr als Kurzeinsätze zu. Der 27-Jährige drückte rechtzeitig die Stopptaste.
"Am Ende des letzten Jahres war es schwer, ich hatte lange damit zu kämpfen", sagt Wolf gemäß kicker. Er musste eine Entscheidung treffen: "Ich habe dann gesagt, dass es für meinen Körper nicht mehr geht. Ich muss bis nach der Winterpause pausieren, um zur Vorbereitung wieder fit zu sein."
Mit dieser getroffenen Entscheidung, so Wolf rückblickend, habe er "alles richtig gemacht, für mich, für meinen Körper. Jetzt bin ich wieder zu 100 Prozent da." Dass der gebürtige Oberfranke wieder einen Mehrwert für den BVB darstellen kann, zeigte er bei seinem jüngsten Startelfcomeback.
An diesem Beispiel sollte deutlich werden, wie wichtig die Spieler sind, die nicht die größten Techniker sind und trotzdem einen Mehrwert einbringen. Spieler wie Wolf oder Ryerson sind halt genauso wichtig wie Sancho, Dembele und Co, die Edeltechniker. "Am Ende des letzten Jahres war es schwer, ich hatte lange damit zu kämpfen", sagt Wolf gemäß kicker. Er musste eine Entscheidung treffen: "Ich habe dann gesagt, dass es für meinen Körper nicht mehr geht. Ich muss bis nach der Winterpause pausieren, um zur Vorbereitung wieder fit zu sein."
Mit dieser getroffenen Entscheidung, so Wolf rückblickend, habe er "alles richtig gemacht, für mich, für meinen Körper. Jetzt bin ich wieder zu 100 Prozent da." Dass der gebürtige Oberfranke wieder einen Mehrwert für den BVB darstellen kann, zeigte er bei seinem jüngsten Startelfcomeback.
Ich bin immer noch froh darüber das er zum Schnäppchenpreis zum BVB gekommen ist. Solche Spieler sehe ich gerne in der Startelf.
An dieser Stelle kann man auch mal erwähnen das ein Spieler nicht immer aus sportlichen Gründen oft von der Bank kommt. Das muss dann auch nichts damit zu tun haben das man schlechter trainiert als die Konkurrenz auf der eigenen Position. Das erwähne ich weil es bei Dahoud (der zurzeit wenig Spielzeit erhält) auch so einen Grund geben kann und daher finde ich Marktwertanalysen immer schwierig. Man kann ja gar nicht alle Gründe kennen, warum ein anderer Spieler dann zum Beispiel Marius Wolf bevorzugt wird. Jetzt sieht man.. ist Wolf komplett fit, hat er einen großen Mehrwert für das Team.
Wolf ist vieles, aber bestimmt kein „Schnäppchen“. Marius verdient geschätzte 5 Mio im Jahr und wäre damit bei 80% aller Bundesligisten Top-Verdiener! Das, was er bisher gezeigt seit 2018/19 war natürlich viel zu wenig - auch bei seinen Leih-Stationen.
Grundsätzlich ist Marius ein guter Kaderspieler. Lasst uns mal hoffen, dass er den Schwung aus dem letzten Spiel mitnimmt und sich bei uns als RV festspielt. Ich traue ihm das zu …
Schon mal daran gedacht das ich die Ablösesumme meine, die der BVB gezahlt hat? Was in der Vergangenheit war, also vor der Saison ist nicht mehr wichtig. Und selbst da kann man auch eine andere Meinung haben.

Sorry, unterm Strich war die Ablösesumme von 5 Mio nicht mal leistungsgerecht.
Bitte? Also wenn 5Mio.€ für dich zu viel für einen "guten Kaderspieler" sind, dessen Marktwert bei der Verpflichtung sogar über der Ablösesumme lag, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Vor Allem müsste das ja dann für alle BVB Spieler gelten.
Ich denke meine Erwartungshaltung an Marius Wolf ist geringer als deine. Schulz, Can und Hazard waren/sind keine Schnäppchen, ein Wolf auf jeden Fall schon für BVB Verhältnisse.
Eine Ablöse von 5 Mio ist zwar für den BVB niedrig, aber das macht Marius in meinen Augen nicht zum „Schnäppchen“. Meinetwegen war das ein halbwegs ordentlicher Transfer. Mehr aber auch nicht. In 4 Jahren (inkl. Leihen) konnte sich Wolf weder nachhaltig durchsetzen noch seinen Marktwert signifikant steigern. Die Definition von „Schnäppchen“ sieht für mich anders aus (zB Kagawa, Lewandowski, Sancho oder auch Haaland). Ist aber auch egal. Immerhin ist Wolf keine Geldverbrennungsmaschine wie die genannten Schulz, Can und Hazard.
Ich betone auch nochmal, das er mit seinem Gehalt (ob nun 5 oder 3,5 Millionen - genaue Zahlen kann ich nicht finden. Bis 2021 hat er aber höchstwahrscheinlich 5 Mio verdient und der BVB musste sich mit Sicherheit auch bei seinen Leihstationen am Gehalt beteiligen) bei den allermeisten Bundesligisten (u.a. Union, Freiburg oder Gladbach) zu den Top-Verdienern zählen würde! Ein insgesamt auf die fast 5 Jahre betrachtet teures Paket bei den gezeigten Leistungen.
Ich mag Marius vom Typ und er ist auch für mich ein wichtiger Kaderspieler. Wäre cool, wenn er unsere Probleme als RV lösen könnte.
Was hätte man denn deiner Meinung nach für Wolf überweisen müssen, das er als Schnäppchen gilt? Du redest ja immer noch über das Gehalt, ich hingegen meinte von Beginn an die Ablösesumme. Aber wenn du schon unbedingt über das Gehalt schreiben möchtest, dann hau doch mal eine Summe raus, die für dich als sehr gering gilt. Soll er ein Passlack Gehalt bekommen? Meinst du er wäre dann überhaupt zum BVB gewechselt? Bin gespannt auf deine Antwort.
Wenn Du mich so fragst, ablösefrei und max 2 Mio Gehalt. Und selbst dann ist er in meiner Welt des Fußballs kein „Schnäppchen“. Aber es ist mühsam über die Definition des Wortes im Fußball zu diskutieren. Für mich ist jemand ein „Schnäppchen“, den man für kleines Geld holt und dieser dann seinen Marktwert deutlich steigert. Wolf war im Paket weder günstig noch hat er die Erwartungen erfüllt. Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich denke mit naturgegeben subjektiven Kategorien wie "Schnäppchen" kommt ihr nicht weiter und nicht zusammen.
Was man rein objektiv betrachtet sagen kann, ist, dass der BVB Wolf seinerzeit dank der Ausstiegsklausel deutlich unter Marktwert verpflichten konnte. Nehmen wir TM als Richtwert lag der Marktwert bei Wolf zum Zeitpunkt der Verpflichtung bei 10 Mio. Euro mit seinerzeit stark steigender Tendenz. Zu dem Zeitpunkt war Wolf gerade 23 geworden, frisch gebackener Pokalsieger als Stammspieler auf der Außenbahn bei der Eintracht mit 17 Scorerpunkten in 34 Liga- und Pokalpartien. Was hier die tatsächliche Ablöse ohne AK gewesen wäre, ist jetzt wieder ein Stück weit subjektiv. Realistisch gesehen hätte diese m.E. aber mindestens bei 10-15 Mio. Euro gelegen. Heute würde man für ein vergleichbares Profil wohl eher 20 Mio. Euro bezahlen.
Erkaufen musste man sich die unter Marktwert liegende Ablöse wie in solchen Fällen üblich durch ein entsprechendes Handgeld und ein vergleichsweise hohes Gehalt. Wie auch bei ablösefreien Spieler führt dies dazu, dass die Vereine ab einem gewissen Level kaum noch "Schnäppchen" machen können, weil die Frage oftmals lediglich ist, ob das Geld an den abgebenden Verein oder stattdessen an Berater und Spieler fließt. Das ist aber eine Gesamtentwicklung, die man dem BVB nicht vorwerfen kann.
03.02.2023 - 11:40 Uhr
Zitat von Borussenpower1
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Zitat von zwen1979
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Zitat von Borussenpower1
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Zitat von zwen1979
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Insgesamt ist der BVB ja stabil und auf einem guten Weg. Wir hatten halt in Vergangenheit kein glückliches Händchen bei der Verpflichtung von teuren, etablierten (deutschen) Spielern. Ob nun Schulz, der bei seiner Ankunft in Dortmund plötzlich zum Anti-Fußballer wurde oder Hazard und Can, die zwei Schritte zurückgegangen sind oder Brandt, der fast 4 Jahre Licht und Schatten war - von allen konnte man mehr erwarten gemessen am Potential, Ablöse und Gehalt. Das hat uns schon in der Entwicklung zurückgeworfen. Immerhin schaffen wir es weiter, die Top Talente an Land zu ziehen, die uns dicke Erlöse bringen. Wichtig wird jetzt, dass wir mit dem Budget und den künftigen Mega-Ablösen (Bellingham) die richtigen Spieler verpflichten, die hier den nächsten Schritt machen. Dabei wünsche ich Kehl viel Glück
03.02.2023 - 12:30 Uhr
Zitat von zwen1979
Insgesamt ist der BVB ja stabil und auf einem guten Weg. Wir hatten halt in Vergangenheit kein glückliches Händchen bei der Verpflichtung von teuren, etablierten (deutschen) Spielern. Ob nun Schulz, der bei seiner Ankunft in Dortmund plötzlich zum Anti-Fußballer wurde oder Hazard und Can, die zwei Schritte zurückgegangen sind oder Brandt, der fast 4 Jahre Licht und Schatten war - von allen konnte man mehr erwarten gemessen am Potential, Ablöse und Gehalt. Das hat uns schon in der Entwicklung zurückgeworfen. Immerhin schaffen wir es weiter, die Top Talente an Land zu ziehen, die uns dicke Erlöse bringen. Wichtig wird jetzt, dass wir mit dem Budget und den künftigen Mega-Ablösen (Bellingham) die richtigen Spieler verpflichten, die hier den nächsten Schritt machen. Dabei wünsche ich Kehl viel Glück
Insgesamt ist der BVB ja stabil und auf einem guten Weg. Wir hatten halt in Vergangenheit kein glückliches Händchen bei der Verpflichtung von teuren, etablierten (deutschen) Spielern. Ob nun Schulz, der bei seiner Ankunft in Dortmund plötzlich zum Anti-Fußballer wurde oder Hazard und Can, die zwei Schritte zurückgegangen sind oder Brandt, der fast 4 Jahre Licht und Schatten war - von allen konnte man mehr erwarten gemessen am Potential, Ablöse und Gehalt. Das hat uns schon in der Entwicklung zurückgeworfen. Immerhin schaffen wir es weiter, die Top Talente an Land zu ziehen, die uns dicke Erlöse bringen. Wichtig wird jetzt, dass wir mit dem Budget und den künftigen Mega-Ablösen (Bellingham) die richtigen Spieler verpflichten, die hier den nächsten Schritt machen. Dabei wünsche ich Kehl viel Glück

Dies unterschreibe ich auch so und was genau das Jetzt betrifft, sind wir mit Wolf und Brandt glimpflich davongekommen, weil sie mittlerweile einen Mehrwert zu Mannschaft beitragen. Ob man dann zu den Kondition der Verpflichtung weiterarbeitet, wenn es um Verlängerungen geht, hat nichts mit ihrem Leistungsbild zu tun. Was man darüber hinaus lernen muss, ist aufzupassen, welche Berater man sich gleichzeitig mit ins Boot holt, Roger Wittmann ist ja nun nicht die Perle.
03.02.2023 - 12:44 Uhr
Zitat von Borussenpower1
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Zitat von zwen1979
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Zitat von Borussenpower1
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Zitat von zwen1979
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
03.02.2023 - 13:50 Uhr
Zitat von Vampiro
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
Zitat von Borussenpower1
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Zitat von zwen1979
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Zitat von Borussenpower1
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Zitat von zwen1979
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
(Auch) Deswegen schlägt man jetzt den Kurs ein, leistungsbezogenere Verträge anzubieten. Wir können uns die Topspieler der kleineren Vereine aber auch holen, wenn wir finanziell kein besseres Angebot machen. Sonst bleiben sie dort oder gehen wo anders hin. Bayern find ich als schlechtes Beispiel, da sie die Ersatzspieler schon fürstlich entlohnen (vor allem wenn man die Zusatzsummen aus Werbeverträgen und sonstigen Zahlungen (Audi, Adidas…) berücksichtigt) und zu den Top-Zahlern auf der Welt gehören. Denn (fast) niemand kommt zum BVB oder zu Bayern, weil es dort besonders „schön“ ist, sondern sehr gut bezahlt wird. Das haben die Bayern uns voraus, sie können dem Mist einfach schöner verpacken (und sind geschickter).
Aber zu Wolf: Ich denke es ist angemessen, so einen Spieler ~3 Mio. in der Saison zu zahlen. Ich hoffe, er bekommt einen neuen Vertrag, mit Gehaltsanpassung. Bei ihm weiß man was man bekommt und das ist für einen Rotationsspieler vollkommen ausreichend.
03.02.2023 - 14:07 Uhr
Zitat von Borussenpower1
(Auch) Deswegen schlägt man jetzt den Kurs ein, leistungsbezogenere Verträge anzubieten. Wir können uns die Topspieler der kleineren Vereine aber auch holen, wenn wir finanziell kein besseres Angebot machen. Sonst bleiben sie dort oder gehen wo anders hin. Bayern find ich als schlechtes Beispiel, da sie die Ersatzspieler schon fürstlich entlohnen (vor allem wenn man die Zusatzsummen aus Werbeverträgen und sonstigen Zahlungen (Audi, Adidas…) berücksichtigt) und zu den Top-Zahlern auf der Welt gehören. Denn (fast) niemand kommt zum BVB oder zu Bayern, weil es dort besonders „schön“ ist, sondern sehr gut bezahlt wird. Das haben die Bayern uns voraus, sie können dem Mist einfach schöner verpacken (und sind geschickter).
Aber zu Wolf: Ich denke es ist angemessen, so einen Spieler ~3 Mio. in der Saison zu zahlen. Ich hoffe, er bekommt einen neuen Vertrag, mit Gehaltsanpassung. Bei ihm weiß man was man bekommt und das ist für einen Rotationsspieler vollkommen ausreichend.
Zitat von Vampiro
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
Zitat von Borussenpower1
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Zitat von zwen1979
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Zitat von Borussenpower1
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Zitat von zwen1979
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
(Auch) Deswegen schlägt man jetzt den Kurs ein, leistungsbezogenere Verträge anzubieten. Wir können uns die Topspieler der kleineren Vereine aber auch holen, wenn wir finanziell kein besseres Angebot machen. Sonst bleiben sie dort oder gehen wo anders hin. Bayern find ich als schlechtes Beispiel, da sie die Ersatzspieler schon fürstlich entlohnen (vor allem wenn man die Zusatzsummen aus Werbeverträgen und sonstigen Zahlungen (Audi, Adidas…) berücksichtigt) und zu den Top-Zahlern auf der Welt gehören. Denn (fast) niemand kommt zum BVB oder zu Bayern, weil es dort besonders „schön“ ist, sondern sehr gut bezahlt wird. Das haben die Bayern uns voraus, sie können dem Mist einfach schöner verpacken (und sind geschickter).
Aber zu Wolf: Ich denke es ist angemessen, so einen Spieler ~3 Mio. in der Saison zu zahlen. Ich hoffe, er bekommt einen neuen Vertrag, mit Gehaltsanpassung. Bei ihm weiß man was man bekommt und das ist für einen Rotationsspieler vollkommen ausreichend.
Ja, ich denke auch, das ist genau der richtige Weg. Dazu einem Mann wie Bellingham ein großes Angebot machen (auch wenn er es vermutlich eh nicht annimmt).
Die Bayern sind insoweit ein gutes Beispiel, weil deren Kaderspieler im Regelfall zwar viel verdienen, aber auch nicht so viel, dass sie keinen Abnehmer mehr finden, falls es nicht passt. Wir haben deren Stamm/Rotationsspieler Süle geholt, der ist gleich ein Spitzenverdiener (gut, in dem Fall auch eine recht sichere Wette gewesen, dass er uns helfen kann). Aber: Wenn er (wie z.B. ein Schulz oder Can) bei uns letztlich scheitern, bleiben wir auf denen sitzen. Bayern bleibt nur auf Sarr sitzen, weil der in Relation überbezahlt ist.
Daher halte ich es für wichtig, bei der Gehaltsplanung zu schauen, dass Spieler, die bei uns scheitern könnten, nicht überbezahlt werden und noch für einen aufnehmenden Verein (und das sind für uns weniger als für Bayern) interessant ist, und sei es mit etwas Abfindung.
Ich denke auch, rund 3 Mio wären sehr passend für Wolf plus Leistungsprämie.
Ich halte es auch für falsch, ablösefreien Spielern möglicherweise zu hohe Gehälter zu geben. Das sollte lieber über Handgelder geregelt werden, denn das Gehaltsgefüge, das, was man für seine tägliche, monatliche Leistung bekommt, muss passen. Und wie du denke ich auch, dass wir genug Spieler, auch erfahrene, abwerben können mit "nur" guten Gehältern.
03.02.2023 - 14:36 Uhr
Zitat von Borussenpower1
(Auch) Deswegen schlägt man jetzt den Kurs ein, leistungsbezogenere Verträge anzubieten. Wir können uns die Topspieler der kleineren Vereine aber auch holen, wenn wir finanziell kein besseres Angebot machen. Sonst bleiben sie dort oder gehen wo anders hin. Bayern find ich als schlechtes Beispiel, da sie die Ersatzspieler schon fürstlich entlohnen (vor allem wenn man die Zusatzsummen aus Werbeverträgen und sonstigen Zahlungen (Audi, Adidas…) berücksichtigt) und zu den Top-Zahlern auf der Welt gehören. Denn (fast) niemand kommt zum BVB oder zu Bayern, weil es dort besonders „schön“ ist, sondern sehr gut bezahlt wird. Das haben die Bayern uns voraus, sie können dem Mist einfach schöner verpacken (und sind geschickter).
Aber zu Wolf: Ich denke es ist angemessen, so einen Spieler ~3 Mio. in der Saison zu zahlen. Ich hoffe, er bekommt einen neuen Vertrag, mit Gehaltsanpassung. Bei ihm weiß man was man bekommt und das ist für einen Rotationsspieler vollkommen ausreichend.
Zitat von Vampiro
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
Zitat von Borussenpower1
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Zitat von zwen1979
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Zitat von Borussenpower1
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Zitat von zwen1979
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Ablöse von 5 Mio ist nach heutigem Stand „in Ordnung“. Nicht mehr und nicht weniger.
Die 5 Mio. waren ja auch die AK und man darf die damalige Situation rund um Wolf auch nicht vergessen: u.a. als zukünftiger Nationalspieler wurde er angepriesen. Ablösefrei und 2 Mio. für einen (mittlerweile wertvollen) Kaderspieler wäre sicher ein Schnäppchen. Wenn wir aber annähernd da hin wollen, wo uns viele (wieder) gerne sehen würden, werden und müssen wir für Kaderspieler weit mehr bezahlen. Nicht auf dich bezogen sondern allgemein: Mir kommt hier immer wieder mal eine gewisse "Billigheimer-Mentalität" vor. Der Stamm bzw. die Spitze darf kosten was es will (Moukoko soll man 15 Mio. im Jahr zahlen), während der Rest froh sein soll überhaupt für den BVB spielen zu dürfen. So funktioniert das einfach nicht, aber da glaub ich nicht, dass es marktgerechte Einschätzungen geben wird.
Dabei spare ich es mir auf die (erfolgsversprechende) sportliche Eignung einzugehen, die es nochmal viel schwieriger macht. Da kommen bis auf ein paar gestandene User die ihre Einschätzungen fundiert erläutern, oftmals nur "Ich habs damals schon gewusst" oder "Wie kann man dem nur x Mio. zahlen?"-Wichtigtuer-Aussagen.
Ja genau. Zwar ist es ein Stück weit normal, dass Spieler beim BVB gut verdienen, aber wir dürfen die Relation nicht aus den Augen verlieren. S04 und der HSV haben es vorgemacht und ich glaube, dass auch wir aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und künftig mehr leistungsbezogener Verträge ausstellen …
Natürlich werden wir auch in Zukunft nicht drumrum kommen, hohe Gehälter für international umworbene Spieler zu bieten. Nur hoffentlich mit mehr Bedacht. Das Prädikat „deutsch, (potentieller) Nationalspieler soll uns dabei nicht blenden, Spieler mit Geld zu zuschütten (Can, Schulz, Wolf, Schürrle, usw). In Freiburg und bei Union Berlin ist man weit davon entfernt, irgendwem 5 Mio im Jahr zu zahlen. Und das verdienen mittlerweile mittelmäßige Kaderspieler bei uns.
Wir dürfen uns aber auch nicht mit den Kaderkosten bzw. Gehaltszahlungen von diesen Vereinen vergleichen, @BVBBC hat einen Beitrag verfasst, auch wenn es da nicht um die finanziellen sondern sportlichen Aspekte geht.
Das Grundproblem bleibt aber trotzdem seit Jahren das Selbe: Mittel- langfristig fehlende sportliche Ausrichtung und da hoffe ich, dass wir uns gemäß unserer Stellung im (inter-)nationalen Vergleich entwickeln können. Ich denke, dass wir mit den vorsichtigeren Gehaltszahlungen einen guten bzw. den richtigen Weg bestreiten werden und es wieder zu spürbarem BVB-Feeling auf und neben dem Platz kommt. Wolfs Vertrag fällt da noch in die alte Zeit, wenn er weiterhin angepasste Gehaltsanpassungen akzeptiert kann man mit ihm auch verlängern. Für mich in der Breite eine wertvolle Alternative, da er viel abdecken kann.
Ich glaube, wir sollten uns schon vergleichen. Die Kaderkosten sollten ein Indiz für die Platzierung in der Tabelle sein. Macht Bayern seit Jahren (Jahrzehnten fast schon) vor.
Und bei den Gehaltskosten MÜSSEN wir uns vergleichen. Denn: Wenn bei uns ein durchschnittlicher Spieler mehr verdient als überall sonst die Spitzenspieler, können wir sie nicht mehr abgeben. Das ist ein riesiges Problem. Das klappt bislang bei Talenten, die nicht voll durchschlagen, noch ganz gut. Bei den anderen Spielern aber gar nicht. Das Problem besteht natürlich auch mehr bei Neuzugängen wo man nicht weiß, wie sie sich durchsetzen. Wenn sich hier ein Spieler 2 Jahre sehr gut gemacht hat, kann man da gerne hochgehen und entsprechend unseren Spitzenkräften mehr zahlen. Auch mehr als jetzt. Alle anderen sollten, müssen eigentlich, deutlich leistungsbezogenere Verträge bekommen, deren Fixkomponente in der Folge von mir aus auch gerne bei der Erfüllung bestimtmer Parameter einen höheren Anteil haben kann.
Das ist eine der Stärken der Bayern, mal abgesehen von den besseren finanziellen Mitteln und sportlichen Erfolgen. Deren Spitzenspieler verdienen so viel (mittlerweile teils zu viel), dass es gar nicht so viele andere Vereine gibt, wo sich ein wechsel hin lohnen würde. Deren Rotationsspieler oder Spieler, die sich nicht so durchsetzen, können sie oft problemlos noch irgendwo unterbringen, weil die gehaltstechnisch für die potenziell aufnehmenden Vereine nicht "versaut" sind. Klar, gibt Ausnahmen, wie den total gelfoppten Sarr.
(Auch) Deswegen schlägt man jetzt den Kurs ein, leistungsbezogenere Verträge anzubieten. Wir können uns die Topspieler der kleineren Vereine aber auch holen, wenn wir finanziell kein besseres Angebot machen. Sonst bleiben sie dort oder gehen wo anders hin. Bayern find ich als schlechtes Beispiel, da sie die Ersatzspieler schon fürstlich entlohnen (vor allem wenn man die Zusatzsummen aus Werbeverträgen und sonstigen Zahlungen (Audi, Adidas…) berücksichtigt) und zu den Top-Zahlern auf der Welt gehören. Denn (fast) niemand kommt zum BVB oder zu Bayern, weil es dort besonders „schön“ ist, sondern sehr gut bezahlt wird. Das haben die Bayern uns voraus, sie können dem Mist einfach schöner verpacken (und sind geschickter).
Aber zu Wolf: Ich denke es ist angemessen, so einen Spieler ~3 Mio. in der Saison zu zahlen. Ich hoffe, er bekommt einen neuen Vertrag, mit Gehaltsanpassung. Bei ihm weiß man was man bekommt und das ist für einen Rotationsspieler vollkommen ausreichend.
Also das mit den leistungsbezogenen Verträgen kam ja hauptsächlich wegen der Verlängerung mit Moukoko auf. Ansonsten hat man ja noch keine weiteren Verträge unterzeichnet, z.B. Vertragsverlängerungen oder bei Ryerson und Duranville wird es nicht zu solchen Verträgen gekommen sein.
Ausserdem ist Özcan noch viel zu nah, darüber könnte ich mich z.B. nur aufregen, wenn die Zahlen stimmen. Soweit man lesen konnte wollte Köln max 2 Mio zahlen, ein Gehalt beim BVB von 2 Mio plus der besseren sportlichen Perspektive hätte also ausgereicht. Selbst wenn man auf 2,5 Mio bis 3 Mio gegangen wäre, wäre das noch ok. Es gibt zu viele unterschiedliche Aussagen zu seinem Gehalt aber eine die sich immer wieder wiederholt hat ist 5 Mio. D.h. es ist exakt die gleiche Konstellation wie bei Wolf damals mit einem viel zu hohen Gehalt für einen Spieler. Ich finde auch nicht dass Öczans Leistungen wirklich 5 Mio Gehalt rechtfertigen, sondern eher nur für passend, weil die ganzen überbezahlen Spieler eben noch mehr verdienen.
Wolf gehört für mich dazu, die Verpflichtung an sich war sinnvoll, aber das Geprotze mit den 5 Mio Gehalt absolut albern. ich denke er hätte auch für 3 Mio unterschrieben. Was gibt es denn sonst für solche Spieler für Möglichkeiten? In der Bundesliga gab es nur den BVB nach Bayern und für Bayern sind Wolf, Öczan und Co vollkommen uninteressant. Solange kein PL-Club anklopft bietet der BVB sowieso das höchste Gehalt und die beste sportliche Perspektive. Mittlerweile kann man auch zu RB gehen unter gleichen Voraussetzungen, aber war RB an Öczan interessiert? Ich glaube nicht. Bei Wolf sehe ich es auch so, dass man ihn im Sommer verkaufen sollte.
Er ist schon gut und besser als zu dem Zeitpunkt, als man ihn verliehen hat. Aber Stand jetzt würde ich ihm keine 3 Mio schenken, keine 5 Mio schenken etc. sondern ihn verkaufen oder ihn als Rotationsspieler behalten und den Vertrag auslaufen lassen. Sein MW ist realistisch mit 6,5 Mio. Sollte man im Sommer 5 Mio Ablöse bekommen, wäre das ok, sollte man ihn behalten ist das auch ok, weil es schwer wird einen passenden Ersatz für ihn zu finden, aber der Anspruch sollte auch sein einen besseren Spieler zu finden und der wird sowieso mehr kosten.
Ich bin happy mit Wolf dieses Jahr, keine Frage, aber er wird sich nicht mit dann 28 Jahren nochmal steigern und er wird sich dann auch nicht mit 29 nochmal steigern und ich denke es gibt genug Spieler die sein Niveau erreichen können und eben deutlich weniger Gehalt verschlingen, und sei es ein Talent.
Der BVB hat zuletzt nicht wirklich gut auf dem Transfermarkt gehandelt und ist auch mit Gehältern nicht passend umgegangen. Das beste Beispiel ist, dass man frühzeitig Tigges abgegben hat, allerdings so oder so einen dritten Stürmer mit einem gewissen Niveau im Kader hätte haben müssen, da ja auch damit rechnen muss, dass ein Stürmer mal 2-3 Wochen ausfällt und man mit Moukoko nicht geplant hat als vollwertigen Ersatz. Dadurch hat man das Modeste-Dilemma geschaffen und auch da muss man doch sagen, dass es ein total übertriebenes Gehalt gab.
Der BVB zahlt eindeutig zu viel an Gehalt und das schon lange und man redet sich das bei Transfers wie Wolf zwar schön (geringe Ablöse deshalb höheres Gehalt) aber das ist doch nicht der Sinn einer geringen Ablöse, dass du dann dem Spieler so viel bezahlst, dass er bei angemessenem Gehalt auch das doppelte an Ablöse hätte kosten können..
Also ich wäre deshalb stark dafür Spieler wie Wolf schon im Sommer abzugeben und einfach weniger Gelhalt zu zahlen, denn es ist für die meisten Spieler der Kategorie Wolf eine große Chance überhaupt bei einem CL-Verein zu spielen.
04.02.2023 - 16:18 Uhr
Wolf, neben Adeyemi, wieder bester Mann auf dem Platz. Von den Anlagen her genau das was wir hinten Rechts brauchen: Tempo, Breite, voller Einsatz... dazu aber auch Technisch extrem sauber und was er in den letzten paar Spielen immer wieder sehr stark machte waren seine öffnenden Pässe von hinten heraus.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
04.02.2023 - 23:00 Uhr
Zitat von BigDogTinyHome
Wolf, neben Adeyemi, wieder bester Mann auf dem Platz. Von den Anlagen her genau das was wir hinten Rechts brauchen: Tempo, Breite, voller Einsatz... dazu aber auch Technisch extrem sauber und was er in den letzten paar Spielen immer wieder sehr stark machte waren seine öffnenden Pässe von hinten heraus.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
Wolf, neben Adeyemi, wieder bester Mann auf dem Platz. Von den Anlagen her genau das was wir hinten Rechts brauchen: Tempo, Breite, voller Einsatz... dazu aber auch Technisch extrem sauber und was er in den letzten paar Spielen immer wieder sehr stark machte waren seine öffnenden Pässe von hinten heraus.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
Würde ich so unterschreiben.
04.02.2023 - 23:13 Uhr
Zitat von WindowShopper
Würde ich so unterschreiben.
Zitat von BigDogTinyHome
Wolf, neben Adeyemi, wieder bester Mann auf dem Platz. Von den Anlagen her genau das was wir hinten Rechts brauchen: Tempo, Breite, voller Einsatz... dazu aber auch Technisch extrem sauber und was er in den letzten paar Spielen immer wieder sehr stark machte waren seine öffnenden Pässe von hinten heraus.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
Wolf, neben Adeyemi, wieder bester Mann auf dem Platz. Von den Anlagen her genau das was wir hinten Rechts brauchen: Tempo, Breite, voller Einsatz... dazu aber auch Technisch extrem sauber und was er in den letzten paar Spielen immer wieder sehr stark machte waren seine öffnenden Pässe von hinten heraus.
Ich bin auf seine weitere Entwicklung in er Rückrunde gespannt, aber viel besser kann man dass einfach nicht spielen. Wenn er da Konstanz reinkriegt brauchen wir keinen Neuzugang.
Würde ich so unterschreiben.
Ich auch. Er wird immer besser und wichtiger. Haut auch immer alles raus. Die anderen Qualitäten stimmen auch immer mehr. Man wird halt auch nur mit Spielzeit besser bzw. hat die Chance, besser zu werden.
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