Marc Fascher (Trainer)
05.09.2012 - 12:33 Uhr
10.04.2013 - 15:58 Uhr
Zitat von Eisi_pro_HRO:
die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Ist es nicht irgendwann mal völlig egal wieviel Erfolg ein Trainer bei irgendeinem Verein hatte? Es zählt doch nur das Hier und Jetzt! Vom Erfolg vergangener Tage eines Trainers profitiert Hansa nicht ein bisschen!
Ich hoffe inständig auf einen Sieg gegen Aachen, es gibt wohl aber kein Argument mehr wenn es nicht dazu kommt.
die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Ist es nicht irgendwann mal völlig egal wieviel Erfolg ein Trainer bei irgendeinem Verein hatte? Es zählt doch nur das Hier und Jetzt! Vom Erfolg vergangener Tage eines Trainers profitiert Hansa nicht ein bisschen!
Ich hoffe inständig auf einen Sieg gegen Aachen, es gibt wohl aber kein Argument mehr wenn es nicht dazu kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 10.04.2013 um 16:01 Uhr bearbeitet
10.04.2013 - 15:58 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Danke nowo, dass mir die Antwort vorweg genommen hast.
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Danke nowo, dass mir die Antwort vorweg genommen hast.
10.04.2013 - 15:58 Uhr
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 10.04.2013 um 15:59 Uhr bearbeitet
10.04.2013 - 16:02 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Ist es nicht irgendwann mal völlig egal wieviel Erfolg ein Trainer bei irgendeinem Verein hatte? Es zählt doch nur das Hier und Jetzt! Vom Erfolg vergangener Tage eines Trainers profitiert Hansa nicht ein bisschen!
Wer plädiert den für einen "sofortigen" Trainerwechsel? Er hatte ja nun genügend Anläufe um nur ein paar Punkte mehr zu holen.
Zitat von Eisi_pro_HRO:
die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Ist es nicht irgendwann mal völlig egal wieviel Erfolg ein Trainer bei irgendeinem Verein hatte? Es zählt doch nur das Hier und Jetzt! Vom Erfolg vergangener Tage eines Trainers profitiert Hansa nicht ein bisschen!
Wer plädiert den für einen "sofortigen" Trainerwechsel? Er hatte ja nun genügend Anläufe um nur ein paar Punkte mehr zu holen.
10.04.2013 - 16:04 Uhr
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Die zählen doch nur in der Bewerbungsphase. Danach wird er an seinen Leistungen im aktuellen Verein gemessen. Dir ist mit Sicherheit bekannt dass es Trainer gibt die in einem Verein Erfolg hatten und anderswo scheiterten.
Aktuelles Beispiel ist Bochum mit Neururer. Es hat seinen Grund warum sie ihn wieder geholt haben. Andere Vereine in seiner Laufbahn haben noch nicht mal mehr seine Nummer.
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Die zählen doch nur in der Bewerbungsphase. Danach wird er an seinen Leistungen im aktuellen Verein gemessen. Dir ist mit Sicherheit bekannt dass es Trainer gibt die in einem Verein Erfolg hatten und anderswo scheiterten.
Aktuelles Beispiel ist Bochum mit Neururer. Es hat seinen Grund warum sie ihn wieder geholt haben. Andere Vereine in seiner Laufbahn haben noch nicht mal mehr seine Nummer.
10.04.2013 - 16:05 Uhr
Zitat von cristianos:
Zitat von Natxo:
Zitat von cristianos:
Zitat von John_Shaft:
Wieso hat er so eine Lobby? 15 Spiele nur 1 Sieg!
Aus meiner sicht ist er nicht besser als Wolf sondern einer der mit den Medien sehr gut Umgehen kann! Wieso Spaltet er so die Fans?
Ich selber gehöre nicht zu den Pro Fascher Seite! Wie lange darf er hier nur noch weiter machen? Ich hoffe das es bald ein Ende hat.
Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich kann das auch überhaupt nicht nachvollziehen. Wir befinden uns im Profi ergo im Leistungssport. Von Leistung kann bei Hansa schon lange keine Rede mehr sein. Weder von den Spielern noch von UV (Winterzugänge) und schon gar nicht von MF. Wie diese Quote pro Fascher zustande kommt ist mir ein absolutes Rätsel. Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Weil er die wunderbare Gabe besitzt, Menschlichkeit zu verbreiten. Weil er selbst den größten Vollpfosten, die an Stammtischen keine Parolen raushausen, sondern unter ihnen übernachten, beigebracht hat, dass "Leistungssport" auch nur von Menschen betrieben wird, in der Regel leider von unehrlichen Menschen, selten aber, wie in seinem Fall von Menschen, die die Dinge so nehmen, wie sie sind, die ehrlich mit sich, den Spielern und den Fans sind. Er zeigt, dass Leistungssport menschlich ist, dass Psychlogie eine große Rolle spielt, das vieles nicht so ist, wie es von außen scheint. Das verrückte ist, das viele genau das propagandiert haben, als Robert Enke verstorben ist, alle wollten aufpassen, dass der Profisport so gesehen und gelebt wird, wie Marc Fascher ihn lebt und darstellt. Und es ist, auch beim Querschnitt in diesem Forum, ein Wunder, dass er damit so viele Hansafans erreicht hat und das nur eine Minderheit in der alten Schiene fährt.
Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld, aber woher nimmst Du diese Weisheiten/Auffassung?
Aus den PK's?
Wenn MF wirklich der Psychologe schlecht hin ist und "die Menschlichkeit retten kann", ist er in diesem Geschäft fehl am Platz. Er soll nicht die Welt retten sondern erst mal unseren Verein. Dieser ist zum Glück noch im Profigeschäft.
Und das fatale Ableben von R. Enke hier ins Gespräch zu bringen ist schon abenteuerlich.
Aus den PKs, aus den Einschätzungen seiner Person aus Münster, aus den Einschätzungen von Personen, die ihn persönlich wirklich KENNEN und aus dem, was ich von ihm als Reaktion auf eben diese Aussagen meinerseits bekommen habe. Und es geht nicht darum, die Menschlichkeit zu retten, sondern die Menschlichkeit während der Rettung unseres Vereins zu bewahren. Ich glaube, dass du gar keinen schlechten Blick auf den Fußball hast, aber auch du steckst in der verkrusteten Vergangenheit des von dir s.g. "Leistungssports" (Warst du eventuell selber mal Trainer/Spieler?). Das ist gar kein Problem, denn es ist nach wie vor die Regel im Geschäft, ich versuche dir nur zu erklären, und da ist das Beispiel mit Robert Enke sehr treffend, dass man darauf hinarbeiten wollte, dass man eben nicht "erstmal den Verein rettet" und dann die Spieler und den Trainer wieder als Menschen betrachtet. Auch wenn du es nicht hören willst, aber sollte Robert Enke erstmal seinen Club in den Europapokal schießen, bevor er sich um seine Psyche kümmert?
Zitat von Natxo:
Zitat von cristianos:
Zitat von John_Shaft:
Wieso hat er so eine Lobby? 15 Spiele nur 1 Sieg!
Aus meiner sicht ist er nicht besser als Wolf sondern einer der mit den Medien sehr gut Umgehen kann! Wieso Spaltet er so die Fans?
Ich selber gehöre nicht zu den Pro Fascher Seite! Wie lange darf er hier nur noch weiter machen? Ich hoffe das es bald ein Ende hat.
Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich kann das auch überhaupt nicht nachvollziehen. Wir befinden uns im Profi ergo im Leistungssport. Von Leistung kann bei Hansa schon lange keine Rede mehr sein. Weder von den Spielern noch von UV (Winterzugänge) und schon gar nicht von MF. Wie diese Quote pro Fascher zustande kommt ist mir ein absolutes Rätsel. Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Weil er die wunderbare Gabe besitzt, Menschlichkeit zu verbreiten. Weil er selbst den größten Vollpfosten, die an Stammtischen keine Parolen raushausen, sondern unter ihnen übernachten, beigebracht hat, dass "Leistungssport" auch nur von Menschen betrieben wird, in der Regel leider von unehrlichen Menschen, selten aber, wie in seinem Fall von Menschen, die die Dinge so nehmen, wie sie sind, die ehrlich mit sich, den Spielern und den Fans sind. Er zeigt, dass Leistungssport menschlich ist, dass Psychlogie eine große Rolle spielt, das vieles nicht so ist, wie es von außen scheint. Das verrückte ist, das viele genau das propagandiert haben, als Robert Enke verstorben ist, alle wollten aufpassen, dass der Profisport so gesehen und gelebt wird, wie Marc Fascher ihn lebt und darstellt. Und es ist, auch beim Querschnitt in diesem Forum, ein Wunder, dass er damit so viele Hansafans erreicht hat und das nur eine Minderheit in der alten Schiene fährt.
Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld, aber woher nimmst Du diese Weisheiten/Auffassung?
Aus den PK's?
Wenn MF wirklich der Psychologe schlecht hin ist und "die Menschlichkeit retten kann", ist er in diesem Geschäft fehl am Platz. Er soll nicht die Welt retten sondern erst mal unseren Verein. Dieser ist zum Glück noch im Profigeschäft.
Und das fatale Ableben von R. Enke hier ins Gespräch zu bringen ist schon abenteuerlich.
Aus den PKs, aus den Einschätzungen seiner Person aus Münster, aus den Einschätzungen von Personen, die ihn persönlich wirklich KENNEN und aus dem, was ich von ihm als Reaktion auf eben diese Aussagen meinerseits bekommen habe. Und es geht nicht darum, die Menschlichkeit zu retten, sondern die Menschlichkeit während der Rettung unseres Vereins zu bewahren. Ich glaube, dass du gar keinen schlechten Blick auf den Fußball hast, aber auch du steckst in der verkrusteten Vergangenheit des von dir s.g. "Leistungssports" (Warst du eventuell selber mal Trainer/Spieler?). Das ist gar kein Problem, denn es ist nach wie vor die Regel im Geschäft, ich versuche dir nur zu erklären, und da ist das Beispiel mit Robert Enke sehr treffend, dass man darauf hinarbeiten wollte, dass man eben nicht "erstmal den Verein rettet" und dann die Spieler und den Trainer wieder als Menschen betrachtet. Auch wenn du es nicht hören willst, aber sollte Robert Enke erstmal seinen Club in den Europapokal schießen, bevor er sich um seine Psyche kümmert?
10.04.2013 - 16:14 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Die zählen doch nur in der Bewerbungsphase. Danach wird er an seinen Leistungen im aktuellen Verein gemessen. Dir ist mit Sicherheit bekannt dass es Trainer gibt die in einem Verein Erfolg hatten und anderswo scheiterten.
Aktuelles Beispiel ist Bochum mit Neururer. Es hat seinen Grund warum sie ihn wieder geholt haben. Andere Vereine in seiner Laufbahn haben noch nicht mal mehr seine Nummer.
Natürlich ist mir dies bekannt. Wenn ich die Bilanz eines Trainers betrachte, dann kann ich aber unterschiedliche Zeiträume sehen:
Siegesserie am Anfang (hervorragend)
Niederlagenserie in der Mitte (desaströs)
Gesamt (durchwachsen)
Welche Phase soll ich jetzt betrachten?
Die früheren Leistungen zählen übrigens nicht nur in der Bewerbungsphase - oftmals ist an vormaligen Stationen zu erkennen, wie ein Arbeitnehmer mit bestimmten Situationen umgegangen ist, z.B. ob er dazu fähig ist schlechte Phasen gestärkt zu verlassen. Diese Erkenntnisse werden in aktuellen Situationen zur Bewertung seiner Arbeit zu Rate gezogen. Ich weiß allerdings nicht, ob du jemals diese Erfahrung gemacht hast bzw wie du deine These begründen willst.
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von nowo:
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Zitat von cristianos:
Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Warum denn immer "bei uns"? Stört es dich etwa, dass die Fans, die nicht für einen sofortigen Trainerwechsel plädieren, auch mal über den Rand des Hansatellers hinausblicken und möglicherweise sehen, dass es dort noch andere Vereine gibt mit denen MF Erfolg hatte?
Aber was können wir uns dafür kaufen, dass er anderswo mal eine Weile Erfolg hatte?
Bei uns ging's ja nur 8 Spiele gut.
Das Vertrauen, dass er auch mit diesem Club Erfolg haben wird. Stichwort: Referenz.
Die Antwort gilt auch Lusor.
Die zählen doch nur in der Bewerbungsphase. Danach wird er an seinen Leistungen im aktuellen Verein gemessen. Dir ist mit Sicherheit bekannt dass es Trainer gibt die in einem Verein Erfolg hatten und anderswo scheiterten.
Aktuelles Beispiel ist Bochum mit Neururer. Es hat seinen Grund warum sie ihn wieder geholt haben. Andere Vereine in seiner Laufbahn haben noch nicht mal mehr seine Nummer.
Natürlich ist mir dies bekannt. Wenn ich die Bilanz eines Trainers betrachte, dann kann ich aber unterschiedliche Zeiträume sehen:
Siegesserie am Anfang (hervorragend)
Niederlagenserie in der Mitte (desaströs)
Gesamt (durchwachsen)
Welche Phase soll ich jetzt betrachten?
Die früheren Leistungen zählen übrigens nicht nur in der Bewerbungsphase - oftmals ist an vormaligen Stationen zu erkennen, wie ein Arbeitnehmer mit bestimmten Situationen umgegangen ist, z.B. ob er dazu fähig ist schlechte Phasen gestärkt zu verlassen. Diese Erkenntnisse werden in aktuellen Situationen zur Bewertung seiner Arbeit zu Rate gezogen. Ich weiß allerdings nicht, ob du jemals diese Erfahrung gemacht hast bzw wie du deine These begründen willst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 10.04.2013 um 16:15 Uhr bearbeitet
10.04.2013 - 16:16 Uhr
Sag mal Natxo, verwechselst Du Fascher nicht mit jemand anderem? Er ist nicht Jesus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Walle am 10.04.2013 um 16:17 Uhr bearbeitet
10.04.2013 - 16:22 Uhr
Zitat von Eisi_pro_HRO:
Natürlich ist mir dies bekannt. Wenn ich die Bilanz eines Trainers betrachte, dann kann ich aber unterschiedliche Zeiträume sehen:
Siegesserie am Anfang (hervorragend)
Niederlagenserie in der Mitte (desaströs)
Gesamt (durchwachsen)
Welche Phase soll ich jetzt betrachten?
Die früheren Leistungen zählen übrigens nicht nur in der Bewerbungsphase - oftmals ist an vormaligen Stationen zu erkennen, wie ein Arbeitnehmer mit bestimmten Situationen umgegangen ist, z.B. ob er dazu fähig ist schlechte Phasen gestärkt zu verlassen. Diese Erkenntnisse werden in aktuellen Situationen zur Bewertung seiner Arbeit zu Rate gezogen. Ich weiß allerdings nicht, ob du jemals diese Erfahrung gemacht hast bzw wie du deine These begründen willst.
Betrachte einfach den Verlauf der Saison!
Wieviele gleichartige Phasen hatte MF denn in seiner Karriere als Trainer? Keine!
Er hat zwar Jena den Klassenerhalt beschert wurde aber trotzdem entlassen. Zudem war die Situation/Voraussetzung in Jena eine andere. Würde man also den Weg gehen den du beschreibst käme das MF noch weniger gelegen.
Welche These soll ich denn noch wie belegen?
Dass Trainer nach Leistungen bemessen werden?
Natürlich ist mir dies bekannt. Wenn ich die Bilanz eines Trainers betrachte, dann kann ich aber unterschiedliche Zeiträume sehen:
Siegesserie am Anfang (hervorragend)
Niederlagenserie in der Mitte (desaströs)
Gesamt (durchwachsen)
Welche Phase soll ich jetzt betrachten?
Die früheren Leistungen zählen übrigens nicht nur in der Bewerbungsphase - oftmals ist an vormaligen Stationen zu erkennen, wie ein Arbeitnehmer mit bestimmten Situationen umgegangen ist, z.B. ob er dazu fähig ist schlechte Phasen gestärkt zu verlassen. Diese Erkenntnisse werden in aktuellen Situationen zur Bewertung seiner Arbeit zu Rate gezogen. Ich weiß allerdings nicht, ob du jemals diese Erfahrung gemacht hast bzw wie du deine These begründen willst.
Betrachte einfach den Verlauf der Saison!
Wieviele gleichartige Phasen hatte MF denn in seiner Karriere als Trainer? Keine!
Er hat zwar Jena den Klassenerhalt beschert wurde aber trotzdem entlassen. Zudem war die Situation/Voraussetzung in Jena eine andere. Würde man also den Weg gehen den du beschreibst käme das MF noch weniger gelegen.
Welche These soll ich denn noch wie belegen?
Dass Trainer nach Leistungen bemessen werden?
10.04.2013 - 16:23 Uhr
Zitat von Natxo:
Zitat von cristianos:
Zitat von Natxo:
Zitat von cristianos:
Zitat von John_Shaft:
Wieso hat er so eine Lobby? 15 Spiele nur 1 Sieg!
Aus meiner sicht ist er nicht besser als Wolf sondern einer der mit den Medien sehr gut Umgehen kann! Wieso Spaltet er so die Fans?
Ich selber gehöre nicht zu den Pro Fascher Seite! Wie lange darf er hier nur noch weiter machen? Ich hoffe das es bald ein Ende hat.
Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich kann das auch überhaupt nicht nachvollziehen. Wir befinden uns im Profi ergo im Leistungssport. Von Leistung kann bei Hansa schon lange keine Rede mehr sein. Weder von den Spielern noch von UV (Winterzugänge) und schon gar nicht von MF. Wie diese Quote pro Fascher zustande kommt ist mir ein absolutes Rätsel. Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Weil er die wunderbare Gabe besitzt, Menschlichkeit zu verbreiten. Weil er selbst den größten Vollpfosten, die an Stammtischen keine Parolen raushausen, sondern unter ihnen übernachten, beigebracht hat, dass "Leistungssport" auch nur von Menschen betrieben wird, in der Regel leider von unehrlichen Menschen, selten aber, wie in seinem Fall von Menschen, die die Dinge so nehmen, wie sie sind, die ehrlich mit sich, den Spielern und den Fans sind. Er zeigt, dass Leistungssport menschlich ist, dass Psychlogie eine große Rolle spielt, das vieles nicht so ist, wie es von außen scheint. Das verrückte ist, das viele genau das propagandiert haben, als Robert Enke verstorben ist, alle wollten aufpassen, dass der Profisport so gesehen und gelebt wird, wie Marc Fascher ihn lebt und darstellt. Und es ist, auch beim Querschnitt in diesem Forum, ein Wunder, dass er damit so viele Hansafans erreicht hat und das nur eine Minderheit in der alten Schiene fährt.
Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld, aber woher nimmst Du diese Weisheiten/Auffassung?
Aus den PK's?
Wenn MF wirklich der Psychologe schlecht hin ist und "die Menschlichkeit retten kann", ist er in diesem Geschäft fehl am Platz. Er soll nicht die Welt retten sondern erst mal unseren Verein. Dieser ist zum Glück noch im Profigeschäft.
Und das fatale Ableben von R. Enke hier ins Gespräch zu bringen ist schon abenteuerlich.
Aus den PKs, aus den Einschätzungen seiner Person aus Münster, aus den Einschätzungen von Personen, die ihn persönlich wirklich KENNEN und aus dem, was ich von ihm als Reaktion auf eben diese Aussagen meinerseits bekommen habe. Und es geht nicht darum, die Menschlichkeit zu retten, sondern die Menschlichkeit während der Rettung unseres Vereins zu bewahren. Ich glaube, dass du gar keinen schlechten Blick auf den Fußball hast, aber auch du steckst in der verkrusteten Vergangenheit des von dir s.g. "Leistungssports" (Warst du eventuell selber mal Trainer/Spieler?). Das ist gar kein Problem, denn es ist nach wie vor die Regel im Geschäft, ich versuche dir nur zu erklären, und da ist das Beispiel mit Robert Enke sehr treffend, dass man darauf hinarbeiten wollte, dass man eben nicht "erstmal den Verein rettet" und dann die Spieler und den Trainer wieder als Menschen betrachtet. Auch wenn du es nicht hören willst, aber sollte Robert Enke erstmal seinen Club in den Europapokal schießen, bevor er sich um seine Psyche kümmert?
Um Deine Frage zu beantworten, ja ich war lange Jahre Spieler wie auch Trainer (B-Lizenz), natürlich nicht im Profibereich.
Das sind alles lobenswerte Tugenden, nur sollten wir absteigen, werden diese Eigenschaften von MF niemand mehr interessieren. Da greifen "die Mechanismen des Geschäfts".
Zitat von cristianos:
Zitat von Natxo:
Zitat von cristianos:
Zitat von John_Shaft:
Wieso hat er so eine Lobby? 15 Spiele nur 1 Sieg!
Aus meiner sicht ist er nicht besser als Wolf sondern einer der mit den Medien sehr gut Umgehen kann! Wieso Spaltet er so die Fans?
Ich selber gehöre nicht zu den Pro Fascher Seite! Wie lange darf er hier nur noch weiter machen? Ich hoffe das es bald ein Ende hat.
Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich kann das auch überhaupt nicht nachvollziehen. Wir befinden uns im Profi ergo im Leistungssport. Von Leistung kann bei Hansa schon lange keine Rede mehr sein. Weder von den Spielern noch von UV (Winterzugänge) und schon gar nicht von MF. Wie diese Quote pro Fascher zustande kommt ist mir ein absolutes Rätsel. Hätte er bei uns herausragende Erfolge/Leistungen nachgewiesen und wäre dann so mit der Mannschaft abgestürzt, aber so...?
Weil er die wunderbare Gabe besitzt, Menschlichkeit zu verbreiten. Weil er selbst den größten Vollpfosten, die an Stammtischen keine Parolen raushausen, sondern unter ihnen übernachten, beigebracht hat, dass "Leistungssport" auch nur von Menschen betrieben wird, in der Regel leider von unehrlichen Menschen, selten aber, wie in seinem Fall von Menschen, die die Dinge so nehmen, wie sie sind, die ehrlich mit sich, den Spielern und den Fans sind. Er zeigt, dass Leistungssport menschlich ist, dass Psychlogie eine große Rolle spielt, das vieles nicht so ist, wie es von außen scheint. Das verrückte ist, das viele genau das propagandiert haben, als Robert Enke verstorben ist, alle wollten aufpassen, dass der Profisport so gesehen und gelebt wird, wie Marc Fascher ihn lebt und darstellt. Und es ist, auch beim Querschnitt in diesem Forum, ein Wunder, dass er damit so viele Hansafans erreicht hat und das nur eine Minderheit in der alten Schiene fährt.
Ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld, aber woher nimmst Du diese Weisheiten/Auffassung?
Aus den PK's?
Wenn MF wirklich der Psychologe schlecht hin ist und "die Menschlichkeit retten kann", ist er in diesem Geschäft fehl am Platz. Er soll nicht die Welt retten sondern erst mal unseren Verein. Dieser ist zum Glück noch im Profigeschäft.
Und das fatale Ableben von R. Enke hier ins Gespräch zu bringen ist schon abenteuerlich.
Aus den PKs, aus den Einschätzungen seiner Person aus Münster, aus den Einschätzungen von Personen, die ihn persönlich wirklich KENNEN und aus dem, was ich von ihm als Reaktion auf eben diese Aussagen meinerseits bekommen habe. Und es geht nicht darum, die Menschlichkeit zu retten, sondern die Menschlichkeit während der Rettung unseres Vereins zu bewahren. Ich glaube, dass du gar keinen schlechten Blick auf den Fußball hast, aber auch du steckst in der verkrusteten Vergangenheit des von dir s.g. "Leistungssports" (Warst du eventuell selber mal Trainer/Spieler?). Das ist gar kein Problem, denn es ist nach wie vor die Regel im Geschäft, ich versuche dir nur zu erklären, und da ist das Beispiel mit Robert Enke sehr treffend, dass man darauf hinarbeiten wollte, dass man eben nicht "erstmal den Verein rettet" und dann die Spieler und den Trainer wieder als Menschen betrachtet. Auch wenn du es nicht hören willst, aber sollte Robert Enke erstmal seinen Club in den Europapokal schießen, bevor er sich um seine Psyche kümmert?
Um Deine Frage zu beantworten, ja ich war lange Jahre Spieler wie auch Trainer (B-Lizenz), natürlich nicht im Profibereich.
Das sind alles lobenswerte Tugenden, nur sollten wir absteigen, werden diese Eigenschaften von MF niemand mehr interessieren. Da greifen "die Mechanismen des Geschäfts".
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