Lucien Favre [Trainer]
12.03.2014 - 14:53 Uhr
14.04.2014 - 12:18 Uhr
Zitat von filigran60:
Zitat von 111JahreBorussia:
Gestern hat ein User auch eine gute Frage gestellt, nämlich warum wir unter Favre im letzten Drittel jeder Saison immer schwächeln. Das ist ein guter Ansatz den man evtl. mal ergründen sollte.
Meine Antwort wäre:
Überspielte Stammspieler - keine Überraschungsmomente - zuviel Sicherheitsdenken von Favre´s Seite, der dann irgendwie retten will, was noch zu retten ist - und noch mehr auf Defensive setzt- daraus resultierend wenig offensive Gefahr, was jedem Gegner die Möglichkeit läßt selbst etwas zu unternehmen - daraus entsteht Druck auf unsere Defensive mit dem Ergebnis, dass wir und nicht der erheblich schlechter platzierte Gegner verunsichert über den Platz laufen.
Irgendwie verkehrte Welt.
Jetzt kann man sagen, die Stammspieler mussten so viel spielen, weil wir dahinter nichts haben, aber auch bei anderen Vereinen ist die 2.Reihe schwächer als die 1. und hat doch mehr Spielanteile als bei uns.
Manchmal muss man frühzeitig jemanden schonen, damit er später noch Körner hat, dadurch hält man die Spannung im Team hoch, die Hinterbänkler bei Laune und fördert die Entwicklung des gesamten Teams. Und wenn dann ein Younes oder Hrgota/de Jong/Mlapa das ein oder andere Mal in der Startaufstellung aufgetaucht wären (natürlich nicht alle gleichzeitig), hätte das nicht unbedingt den Untergang der niederrheinischen Fußballkultur bedeutet.
Es hätte sich ein ganz anderes Klima und Zusammengehörigkeitsgefühl gebildet, es wäre jetzt leichter mal einen frühzeitig auszuwechseln und nicht immer denselben.
Denn was PH sich da zur Zeit zusammenspielt ist auch in der Verantwortung des Trainers und, so meine Vermutung, mittlerweile mit Ergebnis des ständigen Auswechselns.
Man hätte ihn besser mal ein, zwei Spiele ganz rausgelassen, als ihn ständig vorzuführen, wäre mit einer kleinen Rotation durchaus zu erklären gewesen, solange es immer wieder mal einen anderen trifft.
Insgesamt ist unser Teamhandling eher unterirdisch.
Super, besser kann man es wohl nicht zusammen fassen.
Wertung von mir.
Das traurige daran ist aber, dass man es in sechs Transferperioden nicht geschafft hat den Kader so zu gestalten das man in der Breite nicht die Möglichkeiten hat die Stammspieler zu entlasten.
Zitat von 111JahreBorussia:
Gestern hat ein User auch eine gute Frage gestellt, nämlich warum wir unter Favre im letzten Drittel jeder Saison immer schwächeln. Das ist ein guter Ansatz den man evtl. mal ergründen sollte.
Meine Antwort wäre:
Überspielte Stammspieler - keine Überraschungsmomente - zuviel Sicherheitsdenken von Favre´s Seite, der dann irgendwie retten will, was noch zu retten ist - und noch mehr auf Defensive setzt- daraus resultierend wenig offensive Gefahr, was jedem Gegner die Möglichkeit läßt selbst etwas zu unternehmen - daraus entsteht Druck auf unsere Defensive mit dem Ergebnis, dass wir und nicht der erheblich schlechter platzierte Gegner verunsichert über den Platz laufen.
Irgendwie verkehrte Welt.
Jetzt kann man sagen, die Stammspieler mussten so viel spielen, weil wir dahinter nichts haben, aber auch bei anderen Vereinen ist die 2.Reihe schwächer als die 1. und hat doch mehr Spielanteile als bei uns.
Manchmal muss man frühzeitig jemanden schonen, damit er später noch Körner hat, dadurch hält man die Spannung im Team hoch, die Hinterbänkler bei Laune und fördert die Entwicklung des gesamten Teams. Und wenn dann ein Younes oder Hrgota/de Jong/Mlapa das ein oder andere Mal in der Startaufstellung aufgetaucht wären (natürlich nicht alle gleichzeitig), hätte das nicht unbedingt den Untergang der niederrheinischen Fußballkultur bedeutet.
Es hätte sich ein ganz anderes Klima und Zusammengehörigkeitsgefühl gebildet, es wäre jetzt leichter mal einen frühzeitig auszuwechseln und nicht immer denselben.
Denn was PH sich da zur Zeit zusammenspielt ist auch in der Verantwortung des Trainers und, so meine Vermutung, mittlerweile mit Ergebnis des ständigen Auswechselns.
Man hätte ihn besser mal ein, zwei Spiele ganz rausgelassen, als ihn ständig vorzuführen, wäre mit einer kleinen Rotation durchaus zu erklären gewesen, solange es immer wieder mal einen anderen trifft.
Insgesamt ist unser Teamhandling eher unterirdisch.
Super, besser kann man es wohl nicht zusammen fassen.
Wertung von mir.
Das traurige daran ist aber, dass man es in sechs Transferperioden nicht geschafft hat den Kader so zu gestalten das man in der Breite nicht die Möglichkeiten hat die Stammspieler zu entlasten.
14.04.2014 - 12:26 Uhr
Ich will hier niemand persönlich angreifen aber für einige erscheinen die Weiden neben der unseren mal wieder viel grüner und die Kühe darauf Lila.
Zum Thema Dortmund und der Klopp traut sich was:
Jürgen Klopp hat sicherlich nicht Durm und Kirch freiwillig zu Stammspielern gemacht.
All die Wechsel auf Friedrich, Durm, Kirch und Sarr sind eher aus der Not heraus geboren, da denen die Stammspieler und deren Backups ausgegangen sind.
Funktioniert haben diese Wechsel auch nicht immer! Sarr ist hierfür ein klasse Beispiel.
Die einzige Ausnahme bei Dortmund ist der Hofmann, den man wirklich bewusst aufgebaut hat.
Wobei wenn Blaszczykowski und Reus die gesamte Saison fit gewesen wäre und Großkreuz nicht immer auf den AV-Postionen hätte aushelfen müssen, hätte er auch viel weniger gespielt.
Um jetzt mal den Bogen zu unserer Borussia wieder zu schlagen. In vergleichbaren Situationen hat Favre genauso reagiert wie Klopp.
Bei uns werden doch auch Spieler rein geschmissen:
MATS, Janschke (auf mehr als einer Position), Korb, Neustätter, Younes oder Marx (unser Kirch, der hatte vorher auch ein Jahr fast nicht gespielt und wurde dann unser großer Stabilisator).
Wenn dann alle Spieler wieder an Bord sind, wird einfach geguckt wer besser ist und der spielt dann auch....ist in Dortmund nicht anders als bei uns.
Sollte ich das irgendwie falsch sehen bitte ich mal um Erklärung!
Zum Thema Dortmund und der Klopp traut sich was:
Jürgen Klopp hat sicherlich nicht Durm und Kirch freiwillig zu Stammspielern gemacht.
All die Wechsel auf Friedrich, Durm, Kirch und Sarr sind eher aus der Not heraus geboren, da denen die Stammspieler und deren Backups ausgegangen sind.
Funktioniert haben diese Wechsel auch nicht immer! Sarr ist hierfür ein klasse Beispiel.
Die einzige Ausnahme bei Dortmund ist der Hofmann, den man wirklich bewusst aufgebaut hat.
Wobei wenn Blaszczykowski und Reus die gesamte Saison fit gewesen wäre und Großkreuz nicht immer auf den AV-Postionen hätte aushelfen müssen, hätte er auch viel weniger gespielt.
Um jetzt mal den Bogen zu unserer Borussia wieder zu schlagen. In vergleichbaren Situationen hat Favre genauso reagiert wie Klopp.
Bei uns werden doch auch Spieler rein geschmissen:
MATS, Janschke (auf mehr als einer Position), Korb, Neustätter, Younes oder Marx (unser Kirch, der hatte vorher auch ein Jahr fast nicht gespielt und wurde dann unser großer Stabilisator).
Wenn dann alle Spieler wieder an Bord sind, wird einfach geguckt wer besser ist und der spielt dann auch....ist in Dortmund nicht anders als bei uns.
Sollte ich das irgendwie falsch sehen bitte ich mal um Erklärung!
14.04.2014 - 12:30 Uhr
Kritik am Tainer ist ja absolut üblich in der Bundesliga.
Aber ich glaube wir dürfen einfach nicht übersehen: Unser Kader und die Qualität unserer Spieler ist - wenn überhaupt - nur geringfügig besser als bei den sonstigen Mannschaften der ersten Liga.
Wenn man die aktuellen Top5 mal ausdrücklich ausklammert (dort hängen die Trauben deutlich höher!)
Wir sind im großen Topf von 5-6 Mannschaften die irgendwo zwischen CL-Quali und EL planen. Gestört wird das dann noch von Überraschungsmannschaften die eine lange Zeit in der Saison empfindlich die Tabelle "stören" oder gar bis zum Schluss durchhalten.
Wir gehen maximal spieltagsbezogen mal leicht favorisiert in den Spieltag, der Borussen Park spielt ggf. bei den Heimspielen noch eine positive Rolle- that's it!
Individuelle, ausserordentlich Klasse haben wir höchstens auf 2-3 Positionen. Und das ist eben zu wenig um gegen gut verteidigen Mannschaften (und das können inzwischen nahezu alle Vereine) mit Glanz und Gloria regelmässig zu bestehen.
Fast alle Spiele sind äußerst knapp, gefühlt ist bei allen Siegen auch eine Niederlage möglich gewesen. Selbst die Spiele die vom Ergebnis her mit 2:0 oder 3:1 recht klar erscheinen, waren auf dem Spielfeld teilweise sehr eng und sind gerne auch mal mit einer Portion Glück zustande gekommen.
Gewinnen kannst du in dieser grauen Masse die Spiele eigentlich nicht, wenn Du ohne Not powerst und angreifst ohne Ende, sondern in dem Du versuchst so wenig Fehler wie möglich zu machen.
Die machen wir mangels Qualität aber, wenn wir "die Attacke" übertreiben und zu sehr pushen.
DAS ist der Grund warum Granit nicht spielt, das Mittelfeld unsere Offensive nicht druckvoll unterstütz und unsere Abwehr recht konservativ in den Spielaufbau geht.
DAS ist auch der Grund warum ein Arango - trotz unumstrittener Top-Qualität beim offensiven Teil seines Spiels eben - doch kritisch gesehen wird.
DAS ist der Grund warum der Sportkamerad Herrmann regelmässig ausgewechselt wird und in der kommenden Saison reichlich Wettbewerb auf seiner Position bekommt.
DAS ist der Grund warum Favre "Geduld" predigt und selbst in den letzen 10 Minuten eines Spiels nicht auf blinden Aktionismus und das "lange Eisen" bei der Aufholjagd setzt.
DAS ist der Grund, warum Favre erst in allerletzter Sekunde Positionen im Mittelfeld zugunsten erweiterter Offensive auflöst.
DAS ist der Grund, weshalb Favre sehr konservativen Ballbesitz-Fußball spielen lässt bzw.sich bei Mannschaften, die wegen der Tabellensituation was tun "müssen" eher auf Konter als auf Dominanz setzt.
Wir haben noch zu wenig "komplette" Spieler, die taktisches Verständnis, Technik, intuitives Handeln in Verbindung mit Tempo und Kontrolle auf den Platz bekommen.
Das kriegen die Dortmunder und die Bayern regelmässig, wenige Teams sehr häufig hin.
Der "Rest" braucht schon einen guten Tag und einen Gegner der dazu einlädt. Und dazu gehören wir eben auch.
Kritisch wird es bei uns eben auch, wenn - wie am Samstag - nicht mal die Basics funktionieren.
Favre macht im Prinzip gar nichts falsch, wenn er auf eher funktionellen Fußball setzt. Er hat aus meiner Sicht die Lage im Blick und favorisiert lieber das Ergebnis als die Art, wie es zustande kommt. Zumindest so lange, bis wir ausreichend Qualität im Kader haben.
Erst dann wird aus "passiver Dominanz" ein "aktives Beherrschen" des Gegners.
Auch wenn wir einen Kader haben, auf den wir Stolz sein können: Bei Bayern oder Dortmund wären maximal ein oder zwei Spieler davon Stammspieler.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass kein Feldspieler von uns bei den wirklich großen Vereinen "auf dem Zettel" stehen - so wie früher. Die schauen sich eher im Ausland um.
Wir konkurrieren mit den grauem Mäusen im oberen Tabellendrittel um die "Best of the Rest" - Spieler mit limitierenden finanziellen Mitteln.
Die Tabellenplätze 3 und 4 die wir gelegentlich besuchen sind eine tolle Sache und sind sportlich absolut ok. Aber es sind eben noch Besuche - ohne Anspruch auf eine permanente Bleibe.
Alles ist gut und auf einem guten Weg. Ich mag nur den Realismus nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn es um internationale Spiel geht. Wie so oft "kacken" die Mannschaften, die unregelmässig international spielen, in der Liga ab? Beispiele gibt es hier genug.
"Englische Wochen" gegen internationale Gegner spielt man nicht mal "eben so". Schon gar nicht wenn es drei Tage später wieder in der Liga zur Sache geht. Das körperliche und mentale Niveau hoch zu halten wird einem nicht in die Wiege gelegt. Das ist eine Erfahrung, die man sich hart erarbeiten muss.
Wohl auch ein Grund, warum Favre immer etwas skeptisch auf die EL schaut und "gefühlt" eher mal die zweite Garde von der Leine lässt. Er weiß ganz genau, dass wir eben wenige Spieler haben, die 3mal in 8 Tagen Topleistung bringen können.
Ich glaube Favre ist ein knochentrockner Realist, der ganz genau weiß was wir maximal leisten können. Um wirklich im oberen Tabellendrittel mitzumachen ist mehr als der "nächste Schritt" notwendig. Das sind noch einige Meter, die der Verein da zurücklegen muss.
Wir Fans vergessen das manchmal, weil die Träume "von mehr" einfach zu süß sind und manchmal sehr realistisch erscheinen.
Wir sollten froh' sein, dass wir nicht mehr zu den Dauerrivalen im Abstiegskampf zählen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sich ein Spieltag in dieser Jahreszeit über 15 Jahre lang angefühlt hat………… Da hing man in der Halbzeitpause regelmässig über dem Klo, weil wir dem Abstieg wieder ein Stück näher gekommen sind. Heute kotzen wir schon, weil wir einen Abstiegskandidaten nicht mal eben aus dem Stadion fegen.
Aber ich glaube wir dürfen einfach nicht übersehen: Unser Kader und die Qualität unserer Spieler ist - wenn überhaupt - nur geringfügig besser als bei den sonstigen Mannschaften der ersten Liga.
Wenn man die aktuellen Top5 mal ausdrücklich ausklammert (dort hängen die Trauben deutlich höher!)
Wir sind im großen Topf von 5-6 Mannschaften die irgendwo zwischen CL-Quali und EL planen. Gestört wird das dann noch von Überraschungsmannschaften die eine lange Zeit in der Saison empfindlich die Tabelle "stören" oder gar bis zum Schluss durchhalten.
Wir gehen maximal spieltagsbezogen mal leicht favorisiert in den Spieltag, der Borussen Park spielt ggf. bei den Heimspielen noch eine positive Rolle- that's it!
Individuelle, ausserordentlich Klasse haben wir höchstens auf 2-3 Positionen. Und das ist eben zu wenig um gegen gut verteidigen Mannschaften (und das können inzwischen nahezu alle Vereine) mit Glanz und Gloria regelmässig zu bestehen.
Fast alle Spiele sind äußerst knapp, gefühlt ist bei allen Siegen auch eine Niederlage möglich gewesen. Selbst die Spiele die vom Ergebnis her mit 2:0 oder 3:1 recht klar erscheinen, waren auf dem Spielfeld teilweise sehr eng und sind gerne auch mal mit einer Portion Glück zustande gekommen.
Gewinnen kannst du in dieser grauen Masse die Spiele eigentlich nicht, wenn Du ohne Not powerst und angreifst ohne Ende, sondern in dem Du versuchst so wenig Fehler wie möglich zu machen.
Die machen wir mangels Qualität aber, wenn wir "die Attacke" übertreiben und zu sehr pushen.
DAS ist der Grund warum Granit nicht spielt, das Mittelfeld unsere Offensive nicht druckvoll unterstütz und unsere Abwehr recht konservativ in den Spielaufbau geht.
DAS ist auch der Grund warum ein Arango - trotz unumstrittener Top-Qualität beim offensiven Teil seines Spiels eben - doch kritisch gesehen wird.
DAS ist der Grund warum der Sportkamerad Herrmann regelmässig ausgewechselt wird und in der kommenden Saison reichlich Wettbewerb auf seiner Position bekommt.
DAS ist der Grund warum Favre "Geduld" predigt und selbst in den letzen 10 Minuten eines Spiels nicht auf blinden Aktionismus und das "lange Eisen" bei der Aufholjagd setzt.
DAS ist der Grund, warum Favre erst in allerletzter Sekunde Positionen im Mittelfeld zugunsten erweiterter Offensive auflöst.
DAS ist der Grund, weshalb Favre sehr konservativen Ballbesitz-Fußball spielen lässt bzw.sich bei Mannschaften, die wegen der Tabellensituation was tun "müssen" eher auf Konter als auf Dominanz setzt.
Wir haben noch zu wenig "komplette" Spieler, die taktisches Verständnis, Technik, intuitives Handeln in Verbindung mit Tempo und Kontrolle auf den Platz bekommen.
Das kriegen die Dortmunder und die Bayern regelmässig, wenige Teams sehr häufig hin.
Der "Rest" braucht schon einen guten Tag und einen Gegner der dazu einlädt. Und dazu gehören wir eben auch.
Kritisch wird es bei uns eben auch, wenn - wie am Samstag - nicht mal die Basics funktionieren.
Favre macht im Prinzip gar nichts falsch, wenn er auf eher funktionellen Fußball setzt. Er hat aus meiner Sicht die Lage im Blick und favorisiert lieber das Ergebnis als die Art, wie es zustande kommt. Zumindest so lange, bis wir ausreichend Qualität im Kader haben.
Erst dann wird aus "passiver Dominanz" ein "aktives Beherrschen" des Gegners.
Auch wenn wir einen Kader haben, auf den wir Stolz sein können: Bei Bayern oder Dortmund wären maximal ein oder zwei Spieler davon Stammspieler.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass kein Feldspieler von uns bei den wirklich großen Vereinen "auf dem Zettel" stehen - so wie früher. Die schauen sich eher im Ausland um.
Wir konkurrieren mit den grauem Mäusen im oberen Tabellendrittel um die "Best of the Rest" - Spieler mit limitierenden finanziellen Mitteln.
Die Tabellenplätze 3 und 4 die wir gelegentlich besuchen sind eine tolle Sache und sind sportlich absolut ok. Aber es sind eben noch Besuche - ohne Anspruch auf eine permanente Bleibe.
Alles ist gut und auf einem guten Weg. Ich mag nur den Realismus nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn es um internationale Spiel geht. Wie so oft "kacken" die Mannschaften, die unregelmässig international spielen, in der Liga ab? Beispiele gibt es hier genug.
"Englische Wochen" gegen internationale Gegner spielt man nicht mal "eben so". Schon gar nicht wenn es drei Tage später wieder in der Liga zur Sache geht. Das körperliche und mentale Niveau hoch zu halten wird einem nicht in die Wiege gelegt. Das ist eine Erfahrung, die man sich hart erarbeiten muss.
Wohl auch ein Grund, warum Favre immer etwas skeptisch auf die EL schaut und "gefühlt" eher mal die zweite Garde von der Leine lässt. Er weiß ganz genau, dass wir eben wenige Spieler haben, die 3mal in 8 Tagen Topleistung bringen können.
Ich glaube Favre ist ein knochentrockner Realist, der ganz genau weiß was wir maximal leisten können. Um wirklich im oberen Tabellendrittel mitzumachen ist mehr als der "nächste Schritt" notwendig. Das sind noch einige Meter, die der Verein da zurücklegen muss.
Wir Fans vergessen das manchmal, weil die Träume "von mehr" einfach zu süß sind und manchmal sehr realistisch erscheinen.
Wir sollten froh' sein, dass wir nicht mehr zu den Dauerrivalen im Abstiegskampf zählen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sich ein Spieltag in dieser Jahreszeit über 15 Jahre lang angefühlt hat………… Da hing man in der Halbzeitpause regelmässig über dem Klo, weil wir dem Abstieg wieder ein Stück näher gekommen sind. Heute kotzen wir schon, weil wir einen Abstiegskandidaten nicht mal eben aus dem Stadion fegen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kripsmann am 14.04.2014 um 12:47 Uhr bearbeitet
14.04.2014 - 12:36 Uhr
Zitat von Strasser82:
Zitat von DaddyMack:
Da soll noch jemand sagen, wir würden in hundert Jahren nicht zu den Bayern aufschließen können. In punkto Anspruchsdenken sind wir das doch teilweise schon. Ich kann mich an Debatten erinnern, wo die Bayern neben dem Erfolg auch noch schön alles in Grund und Boden spielen wollten. Klar geht, wenn wir denn dann auch ma so Spieler wie Robben, Ribery oder Götze holen.
Gladbach kann natürlich jedes Wochenende offensives Spektakel bieten um die Fans zu unterhalten. Dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn am Ende kein Platz unter den TOP 6 der Bundesliga dabei rausspringt. Denn die defensive Stabilität würde darunter enorm leiden. Um ganz oben mitspielen zu können, müssen Punkte eingefahren werden und wie das geht weiß Favre. Auch wenn es bisweilen grausam mit anzusehen ist.
Man muss sich halt entscheiden. Ein Verein wie Borussia, ein Kader wie der Gladbacher kann nur international spielen, wenn in 1. Linie an die Ergebnisse gedacht wird und nicht an die spielerische Ästethik.
Klar sehe ich auch gerne tollen Fußball, aber noch viel lieber sehe ich die Borussia international spielen, denn darauf musste ich lange verzichten.
Dafür ist Favre genau der Richtige. Wer einen eloquenten Schöngeist als Trainer möchte, der wird sich natürlich häufig über Favre ärgern.
Ist ja auch nicht verkehrt was du schreibst.
Nur hatten wir am We und in Nürnberg und auch schon spiele davor einfach nur Glück, daß das Ergebnis am Ende noch stimmte!
Ist unsere Super Hinrunde, nur ein Zufall, das absolute maximum und vielleicht auch ein Blender....? Oder ist die Rückrunde relativ schwach zu dem was vielleicht möglich wäre...?
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist. Hamburg, Stuttgart oder auch Bremen haben keine so schlechten Teams auf dem Papier und sicher andere Ansprüchen an die Saison gehabt.
Um in der Buli oben mitspielen zu können musst du über 34 Spieltage perfekt punkten. Ansonsten hast du genügend Mannschaften, die ihre Chance nutzen. Die Leistungsdichte zwischen Platz 5 und 14 ist enorm hoch.
Zitat von DaddyMack:
Da soll noch jemand sagen, wir würden in hundert Jahren nicht zu den Bayern aufschließen können. In punkto Anspruchsdenken sind wir das doch teilweise schon. Ich kann mich an Debatten erinnern, wo die Bayern neben dem Erfolg auch noch schön alles in Grund und Boden spielen wollten. Klar geht, wenn wir denn dann auch ma so Spieler wie Robben, Ribery oder Götze holen.
Gladbach kann natürlich jedes Wochenende offensives Spektakel bieten um die Fans zu unterhalten. Dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn am Ende kein Platz unter den TOP 6 der Bundesliga dabei rausspringt. Denn die defensive Stabilität würde darunter enorm leiden. Um ganz oben mitspielen zu können, müssen Punkte eingefahren werden und wie das geht weiß Favre. Auch wenn es bisweilen grausam mit anzusehen ist.
Man muss sich halt entscheiden. Ein Verein wie Borussia, ein Kader wie der Gladbacher kann nur international spielen, wenn in 1. Linie an die Ergebnisse gedacht wird und nicht an die spielerische Ästethik.
Klar sehe ich auch gerne tollen Fußball, aber noch viel lieber sehe ich die Borussia international spielen, denn darauf musste ich lange verzichten.
Dafür ist Favre genau der Richtige. Wer einen eloquenten Schöngeist als Trainer möchte, der wird sich natürlich häufig über Favre ärgern.
Ist ja auch nicht verkehrt was du schreibst.
Nur hatten wir am We und in Nürnberg und auch schon spiele davor einfach nur Glück, daß das Ergebnis am Ende noch stimmte!
Ist unsere Super Hinrunde, nur ein Zufall, das absolute maximum und vielleicht auch ein Blender....? Oder ist die Rückrunde relativ schwach zu dem was vielleicht möglich wäre...?
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist. Hamburg, Stuttgart oder auch Bremen haben keine so schlechten Teams auf dem Papier und sicher andere Ansprüchen an die Saison gehabt.
Um in der Buli oben mitspielen zu können musst du über 34 Spieltage perfekt punkten. Ansonsten hast du genügend Mannschaften, die ihre Chance nutzen. Die Leistungsdichte zwischen Platz 5 und 14 ist enorm hoch.
14.04.2014 - 12:36 Uhr
Zitat von Strasser82:
Zitat von DaddyMack:
Da soll noch jemand sagen, wir würden in hundert Jahren nicht zu den Bayern aufschließen können. In punkto Anspruchsdenken sind wir das doch teilweise schon. Ich kann mich an Debatten erinnern, wo die Bayern neben dem Erfolg auch noch schön alles in Grund und Boden spielen wollten. Klar geht, wenn wir denn dann auch ma so Spieler wie Robben, Ribery oder Götze holen.
Gladbach kann natürlich jedes Wochenende offensives Spektakel bieten um die Fans zu unterhalten. Dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn am Ende kein Platz unter den TOP 6 der Bundesliga dabei rausspringt. Denn die defensive Stabilität würde darunter enorm leiden. Um ganz oben mitspielen zu können, müssen Punkte eingefahren werden und wie das geht weiß Favre. Auch wenn es bisweilen grausam mit anzusehen ist.
Man muss sich halt entscheiden. Ein Verein wie Borussia, ein Kader wie der Gladbacher kann nur international spielen, wenn in 1. Linie an die Ergebnisse gedacht wird und nicht an die spielerische Ästethik.
Klar sehe ich auch gerne tollen Fußball, aber noch viel lieber sehe ich die Borussia international spielen, denn darauf musste ich lange verzichten.
Dafür ist Favre genau der Richtige. Wer einen eloquenten Schöngeist als Trainer möchte, der wird sich natürlich häufig über Favre ärgern.
Ist ja auch nicht verkehrt was du schreibst.
Nur hatten wir am We und in Nürnberg und auch schon spiele davor einfach nur Glück, daß das Ergebnis am Ende noch stimmte!
Ist unsere Super Hinrunde, nur ein Zufall, das absolute maximum und vielleicht auch ein Blender....? Oder ist die Rückrunde relativ schwach zu dem was vielleicht möglich wäre...?
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist. Hamburg, Stuttgart oder auch Bremen haben keine so schlechten Teams auf dem Papier und sicher andere Ansprüchen an die Saison gehabt.
Um in der Buli oben mitspielen zu können musst du über 34 Spieltage perfekt punkten. Ansonsten hast du genügend Mannschaften, die ihre Chance nutzen. Die Leistungsdichte zwischen Platz 5 und 14 ist enorm hoch.
Zitat von DaddyMack:
Da soll noch jemand sagen, wir würden in hundert Jahren nicht zu den Bayern aufschließen können. In punkto Anspruchsdenken sind wir das doch teilweise schon. Ich kann mich an Debatten erinnern, wo die Bayern neben dem Erfolg auch noch schön alles in Grund und Boden spielen wollten. Klar geht, wenn wir denn dann auch ma so Spieler wie Robben, Ribery oder Götze holen.
Gladbach kann natürlich jedes Wochenende offensives Spektakel bieten um die Fans zu unterhalten. Dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn am Ende kein Platz unter den TOP 6 der Bundesliga dabei rausspringt. Denn die defensive Stabilität würde darunter enorm leiden. Um ganz oben mitspielen zu können, müssen Punkte eingefahren werden und wie das geht weiß Favre. Auch wenn es bisweilen grausam mit anzusehen ist.
Man muss sich halt entscheiden. Ein Verein wie Borussia, ein Kader wie der Gladbacher kann nur international spielen, wenn in 1. Linie an die Ergebnisse gedacht wird und nicht an die spielerische Ästethik.
Klar sehe ich auch gerne tollen Fußball, aber noch viel lieber sehe ich die Borussia international spielen, denn darauf musste ich lange verzichten.
Dafür ist Favre genau der Richtige. Wer einen eloquenten Schöngeist als Trainer möchte, der wird sich natürlich häufig über Favre ärgern.
Ist ja auch nicht verkehrt was du schreibst.
Nur hatten wir am We und in Nürnberg und auch schon spiele davor einfach nur Glück, daß das Ergebnis am Ende noch stimmte!
Ist unsere Super Hinrunde, nur ein Zufall, das absolute maximum und vielleicht auch ein Blender....? Oder ist die Rückrunde relativ schwach zu dem was vielleicht möglich wäre...?
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist. Hamburg, Stuttgart oder auch Bremen haben keine so schlechten Teams auf dem Papier und sicher andere Ansprüchen an die Saison gehabt.
Um in der Buli oben mitspielen zu können musst du über 34 Spieltage perfekt punkten. Ansonsten hast du genügend Mannschaften, die ihre Chance nutzen. Die Leistungsdichte zwischen Platz 5 und 14 ist enorm hoch.
14.04.2014 - 12:36 Uhr
Kripsmann für diesen post möchte ich dich küssen :)
14.04.2014 - 12:38 Uhr
Zitat von filigran60:
Zitat von 111JahreBorussia:
Gestern hat ein User auch eine gute Frage gestellt, nämlich warum wir unter Favre im letzten Drittel jeder Saison immer schwächeln. Das ist ein guter Ansatz den man evtl. mal ergründen sollte.
Meine Antwort wäre:
Überspielte Stammspieler - keine Überraschungsmomente - zuviel Sicherheitsdenken von Favre´s Seite, der dann irgendwie retten will, was noch zu retten ist - und noch mehr auf Defensive setzt- daraus resultierend wenig offensive Gefahr, was jedem Gegner die Möglichkeit läßt selbst etwas zu unternehmen - daraus entsteht Druck auf unsere Defensive mit dem Ergebnis, dass wir und nicht der erheblich schlechter platzierte Gegner verunsichert über den Platz laufen.
Irgendwie verkehrte Welt.
.
Zur Zeit fühle ich mich auch etwas wie in einer verkehrten Welt. Man hat es diese Saison teilweise richtig erfolgreich geschafft das Spielsystem auf dominanten Fussball umzustellen und sich dabei spielerisch zu einem der besten Teams der Liga entwickelt. Dann gibt es eine schwierige Phase und schon wird wieder die Notbremse gezogen. Für mich war das spielerisch schwache Auftreten der Mannschaft gegen Stuttgart keine Überraschung mehr als ich die Aufstellung gesehen habe. Mit Nordfight, Kramer und einem Brouwers im Zentrum ist es einfach nicht möglich eine spielerische Überlegenheit herzustellen bzw den Gegner überhaupt in Verlegenheit zu bringen. Da fehlt es schlichtweg an der Klasse. Für den Gegner ist es somit wesentlich einfacher unser Spiel zum Erliegen zu bringen da er sich quasi nur auf unsere Offensive konzentrieren muss. MMn agiert Favre hier viel zu vorsichtig. Das Saisonziel ist doch längst erreicht! Warum spielt man also so auf (scheinbare) Sicherheit und nicht den mutigen Fussball aus der Hinrunde? Mit dem Fussball zur Zeit murmeln wir uns vermutlich in die EL-Quali anstatt jetzt einfach mal mit etwas Risiko zu versuchen die Kirschen ganz oben am Baum zu greifen. Kämpferisch sind wir gegen Vereine wie Stuttgart oder jetzt Freiburg in dieser Saisonphase und in dieser Situation so oder so unterlegen. Sprich wir müssen versuchen den Gegner spielerisch zu besiegen. Wir haben das bessere Spielermaterial als diese Mannschaften und eigentlich auch eine bessere Spielanlage. Aber mit einer solchen Aufstellung bringen wir uns selbst um diese Vorteile.
Insgesamt kann man aber bereits jetzt sagen, dass es eine erfolgreiche Saison war. Wir haben uns spielerisch weiter entwickelt und haben das angestrebte Ziel übertroffen (sofern jetzt nicht alles gegen uns läuft). Die beiden Architekten des Erfolgs haben jetzt langfristige Verträge und auch die ersten Transfers für die neue Saison machen Hoffnung. Der verbale Ausfall von Favre war dagegen natürlich völlig daneben aber auch kein Grund hier jetzt ein großes Fass aufzumachen. Allerdings meine ich auch das hier eine Entschuldigung nicht unangebracht wäre. Die Pfiffe kann man von mir aus kritisieren, aber im Endeffekt waren das Unmutsbekundungen zahlender Zuschauer ohne irgendwelche Beleidigungen. Da ist eine Reaktion eben mit dieser beleidigenden Wortwahl einfach unangebracht. Nachvollziehbar ist das alles nicht, zumal Favre vor ner Woche noch von den standing ovations auf der Mitgliederversammlung ganz gerührt war.
Zitat von 111JahreBorussia:
Gestern hat ein User auch eine gute Frage gestellt, nämlich warum wir unter Favre im letzten Drittel jeder Saison immer schwächeln. Das ist ein guter Ansatz den man evtl. mal ergründen sollte.
Meine Antwort wäre:
Überspielte Stammspieler - keine Überraschungsmomente - zuviel Sicherheitsdenken von Favre´s Seite, der dann irgendwie retten will, was noch zu retten ist - und noch mehr auf Defensive setzt- daraus resultierend wenig offensive Gefahr, was jedem Gegner die Möglichkeit läßt selbst etwas zu unternehmen - daraus entsteht Druck auf unsere Defensive mit dem Ergebnis, dass wir und nicht der erheblich schlechter platzierte Gegner verunsichert über den Platz laufen.
Irgendwie verkehrte Welt.
.
Zur Zeit fühle ich mich auch etwas wie in einer verkehrten Welt. Man hat es diese Saison teilweise richtig erfolgreich geschafft das Spielsystem auf dominanten Fussball umzustellen und sich dabei spielerisch zu einem der besten Teams der Liga entwickelt. Dann gibt es eine schwierige Phase und schon wird wieder die Notbremse gezogen. Für mich war das spielerisch schwache Auftreten der Mannschaft gegen Stuttgart keine Überraschung mehr als ich die Aufstellung gesehen habe. Mit Nordfight, Kramer und einem Brouwers im Zentrum ist es einfach nicht möglich eine spielerische Überlegenheit herzustellen bzw den Gegner überhaupt in Verlegenheit zu bringen. Da fehlt es schlichtweg an der Klasse. Für den Gegner ist es somit wesentlich einfacher unser Spiel zum Erliegen zu bringen da er sich quasi nur auf unsere Offensive konzentrieren muss. MMn agiert Favre hier viel zu vorsichtig. Das Saisonziel ist doch längst erreicht! Warum spielt man also so auf (scheinbare) Sicherheit und nicht den mutigen Fussball aus der Hinrunde? Mit dem Fussball zur Zeit murmeln wir uns vermutlich in die EL-Quali anstatt jetzt einfach mal mit etwas Risiko zu versuchen die Kirschen ganz oben am Baum zu greifen. Kämpferisch sind wir gegen Vereine wie Stuttgart oder jetzt Freiburg in dieser Saisonphase und in dieser Situation so oder so unterlegen. Sprich wir müssen versuchen den Gegner spielerisch zu besiegen. Wir haben das bessere Spielermaterial als diese Mannschaften und eigentlich auch eine bessere Spielanlage. Aber mit einer solchen Aufstellung bringen wir uns selbst um diese Vorteile.
Insgesamt kann man aber bereits jetzt sagen, dass es eine erfolgreiche Saison war. Wir haben uns spielerisch weiter entwickelt und haben das angestrebte Ziel übertroffen (sofern jetzt nicht alles gegen uns läuft). Die beiden Architekten des Erfolgs haben jetzt langfristige Verträge und auch die ersten Transfers für die neue Saison machen Hoffnung. Der verbale Ausfall von Favre war dagegen natürlich völlig daneben aber auch kein Grund hier jetzt ein großes Fass aufzumachen. Allerdings meine ich auch das hier eine Entschuldigung nicht unangebracht wäre. Die Pfiffe kann man von mir aus kritisieren, aber im Endeffekt waren das Unmutsbekundungen zahlender Zuschauer ohne irgendwelche Beleidigungen. Da ist eine Reaktion eben mit dieser beleidigenden Wortwahl einfach unangebracht. Nachvollziehbar ist das alles nicht, zumal Favre vor ner Woche noch von den standing ovations auf der Mitgliederversammlung ganz gerührt war.
14.04.2014 - 12:42 Uhr
Zitat von Schabernack:
Kripsmann für diesen post möchte ich dich küssen :)
Na hoffentlich hat er sich heute rasiert! :p
Kripsmann für diesen post möchte ich dich küssen :)
Na hoffentlich hat er sich heute rasiert! :p
14.04.2014 - 12:42 Uhr
Zitat von DaddyMack:
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist.
Wie stark oder wie schwach, je nach Sichtweise.
Für mich zeigt dies nur wie stark die Bundesliga leistungsmäßig ist.
Wie stark oder wie schwach, je nach Sichtweise.
14.04.2014 - 12:48 Uhr
Zitat von altborusse:
Zitat von Schabernack:
Kripsmann für diesen post möchte ich dich küssen :)
Na hoffentlich hat er sich heute rasiert! :p
Nö - nicht rasiert! :p
Zitat von Schabernack:
Kripsmann für diesen post möchte ich dich küssen :)
Na hoffentlich hat er sich heute rasiert! :p
Nö - nicht rasiert! :p
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


