Lucien Favre [Trainer]
02.04.2013 - 08:25 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Lucien Favre.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dahlin am 10.05.2013 um 10:39 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-8 von 8.
02.04.2013 - 11:32 Uhr
Quelle: torfabrik.de
»In Freiburg kann man verlieren, aber man muss zumindest den Kampf und das Spiel annehmen«, beanstandete Bonhof sowohl die Einstellung, als auch die taktische Ausrichtung.
Er fasst es genau in die Worte die ich 90 Minuten am Samstag gefühlt habe. Schluß mit Schönrederei dieses verdammten Angsthasenfussballs gegen jeden Gegner
04.04.2013 - 13:23 Uhr
Quelle: torfabrik.de
Nach dem 0:2 in Freiburg am vergangenen Wochenende mussten die Borussen einige Kritik über sich ergehen lassen. Ungewohnt offen hatte auch Vize-Präsident Rainer Bonhof den Auftritt im Breisgau kritisiert. Er griff die Mannschaft an, ließ aber auch seinen Unmut über die taktische Ausrichtung mehr als deutlich durchklingen.
Was Bonhof sagt, interessiert Favre nicht
Für die ist Lucien Favre zuständig, der jedoch jegliche Kritik an sich abprallen ließ. »Davon habe ich nichts gehört«, sagte der Schweizer am Donnerstag, als er zu den Aussagen von Bonhof befragt wurde. »Und es interessiert mich auch nicht, was er sagt«.
Rumms, das hat gesessen. Und lässt natürlich eine Menge Spielraum für Interpretationen über das Innenverhältnis bei Borussia.
Sportdirektor Max Eberl räumte zumindest ein, dass er Bonhofs Statement gelesen habe. »Und es steht ihm auch zu, sich zu ärgern«, so Eberl.
Ne tolle Aussage des Trainers. Bei Bayern wäre er damit direkt entlassen worden....einen Vize-Präsidenten so abzukanzeln ist schon starker Tobak. Bin mal gespannt was passiert wenn gegen Fürth kein klarer Sieg rausgespielt wird Was Bonhof sagt, interessiert Favre nicht
Für die ist Lucien Favre zuständig, der jedoch jegliche Kritik an sich abprallen ließ. »Davon habe ich nichts gehört«, sagte der Schweizer am Donnerstag, als er zu den Aussagen von Bonhof befragt wurde. »Und es interessiert mich auch nicht, was er sagt«.
Rumms, das hat gesessen. Und lässt natürlich eine Menge Spielraum für Interpretationen über das Innenverhältnis bei Borussia.
Sportdirektor Max Eberl räumte zumindest ein, dass er Bonhofs Statement gelesen habe. »Und es steht ihm auch zu, sich zu ärgern«, so Eberl.
04.04.2013 - 13:40 Uhr
Quelle: www.seitenwahl.de
Das die bis dahin beste Kombination der Favre-Elf nur die Ouvertüre zum Freiburger Führungstreffer bot, ist dabei bezeichnend. Weniger, dass der durch seine Gesichtsmaske spürbar beeinträchtigte Martin Stranzl die gegnerische Überzahl mit seiner missglückten Abwehraktion an der Mittellinie mit provozierte, sondern das Borussia ausgerechnet dafür bestraft wurde, nun nicht mehr ganz so defensiv zu agieren. Müssen sich die Verfechter der Zement-Taktik also bestätigt fühlen?
Wohl kaum, denn die darauffolgenden zwanzig Minuten bewiesen noch einmal aufs Deutlichste, voran es der Mannschaft am meisten fehlt: Es ist nach wie vor der „Plan B“, die Fähigkeit, umzuschalten, und mit Leidenschaft und Druck auf ein Tor zu drängen. Tugenden, die keine überragende, individuelle Klasse verlangen. Aber eben auch Tugenden, die im derzeitigen Mannschaftskonzept nicht verlangt werden – wie sie schon zu Zeiten von Reus und Dante nicht vorgesehen waren.
Allein, die individuelle Klasse und Kaltschnäuzigkeit konnte dies in der vergangenen Saison vielfach überdecken. Heute fehlen der Mannschaft Sicherheit und Selbstvertrauen im Kombinationsspiel, um nur durch eine Strategie der Nadelstiche erfolgreich zu sein. Und so wirkt das Ganze dann häufig wie das bloße Verwalten einer bevorstehenden Niederlage, vermissen nicht nur die Anhänger, sondern auch der hochdekorierte Vizepräsident die Leidenschaft.
"Sie waren besser. Punkt."
Lucien Favre erklärt die Niederlage kurz und knapp mit der in allen Bereichen höheren Qualität eines Gegners aus dem beschaulichen Breisgau, der mit einem Bruchteil des Gladbacher Etats über die gesamte Saison hinweg spielerisch überzeugen kann. Da dies nur bedingt mit der individuellen Klasse der Einzelspieler erklärbar sein kann, ist diese deutliche Feststellung des Trainers wohl nicht zuletzt auch eine kritische Frage an sich selbst.
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Wohl kaum, denn die darauffolgenden zwanzig Minuten bewiesen noch einmal aufs Deutlichste, voran es der Mannschaft am meisten fehlt: Es ist nach wie vor der „Plan B“, die Fähigkeit, umzuschalten, und mit Leidenschaft und Druck auf ein Tor zu drängen. Tugenden, die keine überragende, individuelle Klasse verlangen. Aber eben auch Tugenden, die im derzeitigen Mannschaftskonzept nicht verlangt werden – wie sie schon zu Zeiten von Reus und Dante nicht vorgesehen waren.
Allein, die individuelle Klasse und Kaltschnäuzigkeit konnte dies in der vergangenen Saison vielfach überdecken. Heute fehlen der Mannschaft Sicherheit und Selbstvertrauen im Kombinationsspiel, um nur durch eine Strategie der Nadelstiche erfolgreich zu sein. Und so wirkt das Ganze dann häufig wie das bloße Verwalten einer bevorstehenden Niederlage, vermissen nicht nur die Anhänger, sondern auch der hochdekorierte Vizepräsident die Leidenschaft.
"Sie waren besser. Punkt."
Lucien Favre erklärt die Niederlage kurz und knapp mit der in allen Bereichen höheren Qualität eines Gegners aus dem beschaulichen Breisgau, der mit einem Bruchteil des Gladbacher Etats über die gesamte Saison hinweg spielerisch überzeugen kann. Da dies nur bedingt mit der individuellen Klasse der Einzelspieler erklärbar sein kann, ist diese deutliche Feststellung des Trainers wohl nicht zuletzt auch eine kritische Frage an sich selbst.
05.04.2013 - 08:00 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
"Das ist auswärts eine gefährliche Mannschaft", so Favre. "Sie haben zu Hause nicht viel geholt, dabei sind sie eigentlich gut organisiert, spielen mit drei Stürmern. Aber wir wollen einen Sieg erreichen. Von einem Pflichterfolg will der Coach jedoch nicht reden. "Wir müssen weiter Spiel für Spiel nehmen und dürfen nicht an andere Sachen denken. In Freiburg haben die Spieler vergessen, Fußball zu spielen, weil sie die ganze Zeit im Kopf hatten, dass wir unbedingt punkten müssen."
Guten Morgen zusammen. Ich bin weit davon entfernt Favre entweder zu verteufeln noch ihn zum alleinigen "Macher" der Borussia zu erklären.
Aber dennoch geht mir die Art und Weise wie er sich in den Medien darstellt, seine Reaktionen auf Kritik, seine Äußerungen zu Spielern und Transfers wirklich auf den Zeiger.
Er ist Angestellter der Borussia und er ist nicht "die" Borussia. Er ist für die Ertüchtigung und die Spielweise taktisch verantwortlich - ohne dass ich die Spieler da aus der Pflicht nehmen will.
Sie stehen auf dem Platz, sie müssen ihr Handwerk beherrschen und letztlich müssen sie auch dazu stehen was wie während der 90 Minuten passiert.
Der Einfluss eines Trainers ist relativ und kein Mensch weiß eigentlich wie es uns mit einem anderen Trainer ergehen würde. Nahezu jeder Trainer hat - bezogen auf die Möglichkeiten des Vereins - bereits "seine" Erfolge gefeiert und hat auch schon herbe Kritik für die gezeigte Leistung ernten müssen.
Wenn ich die "Warnung" von Favre bzgl. des kommenden Gegners lese (--> Quelle) dann frage ich mich ernsthaft wem so ein (sorry) Gelaber helfen soll. Ich kann mir die Spieler so richtig vorstellen wenn sich Favre im Briefing hinstellt und vor dem Gegner mit den Worten warnt "gefährlicher Gegner, spielen mit 3 Spitzen, haben Zuhause noch nicht viel geholt" ....
Ach ja, wie denken von Spiel zu Spiel und dürfen während des Spiels nicht an den Sieg denken....
sonst geht das schief.
Im übrigen erzählt er so etwas vor jedem Spiel und was er nach dem Spiel sagt kenne ich auch schon. "Wir haben es xy Minuten gut gemacht, unnötige Gegentore, individuelle Fehler, viel Arbeit...es ist "eng" in der Liga"
Vielen Dank Herr Favre. Kann zwar sein, dass er es schafft jeden Spieler zum "Maurermeister" umzuschulen aber wie wäre es denn mal dafür zu sorgen, dass die Mannschaft auf den Platz geht und sagt..."Hey, da kommt ein potenzieller Absteiger, wir haben ein Heimspiel, wollen was reißen und jetzt gibt es hier mal 90 Minuten den Nachweis das wir das auch können.
Ist schon klar, dass Favre klug genug ist um nicht in der Öffentlichkeit richtig auf die Kacke zu hauen um - falls es in Hose geht - nachher zurückzurudern. Aber mal ehrlich: Wir brauchen uns vor 2/3 der Gegner der Liga nun wirklich nicht zu verstecken; Abgänge hin - Übergangssaison her.
Und ich weiß nur: Wer mit demütigem, gesenkten Kopf in den Job geht, kann nicht nach vorne schauen. Ich will nicht gleich in die Kerbe "Klopp 2.0" hauen. Der ist für mich über weite Strecken auch nur ein Dampfplauderer mit Tendenz zur Steigerung des eigenen Marktwertes. Aber auf jeden Fall findet er Worte in der Öffentlichkeit die eine Mannschaft in die Lage versetzt, den Rücken grade zu machen und Gas zu geben.
"Motivation" scheint nicht grade das Faible von Favre zu sein. Dies äußert sich m.E. nicht nur in den Interviews.
Die GX-Story ist m.E. nicht zu erklären. Auch dass eine Younes monatelang nicht mal in die Nähe der Mannschaft rückt. Alle die ggf. mit frischem Blut in die Schlußviertelstunde geschmissen werden können um einfach mal was zu versuchen, finden quasi nicht statt.
Bei uns herrscht eine Favre - Statik, die einfach zu berechenbar ist. In der Stammelf wird eigentlich nur im absolut sportlichen Notfall, bei Verletzungen oder Sperren mal was geändert.
Bei Führung wird durch Auswechslungen vorrangig an der Uhr gedreht, anstatt "nachzulegen".
Bei Rückstand kommt Personal zum Einsatz was nun nicht grade im Verdacht steht die Welt aus den Angeln zu heben.
Wie schon häufig gesagt: Favre hat Glück, dass zumindest die Punkteausbeute- häufig unverdient - dazu geführt hat, dass wir so halbwegs im Zielkorridior liegen. Ohne diese Punkte würden wir rund um seine Person hier eine ganz andere Diskussion führen.
Ich denke wir sind in einer Phase in der man die "Übergangssaison" auch mal als solche nutzen sollte. Den Kader einsetzen, eine klare Grundlage für die Planung im nächsten Jahr schaffen oder will man tatsächlich aus dem Training ableiten, ob ein GX im nächsten Jahr überhaupt noch Sinn macht? Entweder man setzt auf die Spieler, dann müssen sie auch spielen.
Alle wären traurig, wenn es int. nicht reicht. Aber ich bin mir sicher. Wenn wir es "in Angriff" nehmen und dann knapp scheitern wird keiner ernsthaft enttäuscht sein. Vor zwei Jahren fast abgestiegen, jetzt int. gespielt und auf einem einstelligen Ligaplatz. Wer hätte das vor 2 Jahren nicht blind unterschrieben?
Oder mal ätzend nachgefragt: Ist Favre ggf. doch nicht ein Trainer der eine dauerhafte Steigerung begleiten kann? Den Nachweis hat er in seiner Karriere - zumindest in einer ernstzunehmenden Liga - noch nicht gebracht.
16.04.2013 - 14:13 Uhr
Quelle: www.borussia.de
Lucien Favre über...
…die Tabellensituation: Es ist nach wie vor sehr eng zwischen Platz sechs und Platz zehn. Aber wir müssen das vergessen und dürfen auch nicht zu viel über die Tabelle sprechen. Wir haben jetzt 41 Punkte. Wenn wir Ende vergangenen Jahres nicht einige gute Ergebnisse erzielt hätten, könnten wir jetzt auch woanders stehen. Das dürfen wir nicht vergessen, da muss ich mich leider wiederholen.
…den kommenden Gegner FC Augsburg: Wir haben jetzt keine andere Wahl, als nach vorne zu schauen und Spiel für Spiel zu nehmen. Augsburg ist in der Rückrunde sehr gut. Aber jeder Gegner ist schwer für uns. Das wissen wir. Wir müssen hart arbeiten, konzentriert bleiben und um jeden Punkt kämpfen.
Also man könnte bei diesen Worten echt glauben, dass unsere Gegner schon doof sein müssen, wenn sie gegen uns nicht gewinnen.... :rolleyes…die Tabellensituation: Es ist nach wie vor sehr eng zwischen Platz sechs und Platz zehn. Aber wir müssen das vergessen und dürfen auch nicht zu viel über die Tabelle sprechen. Wir haben jetzt 41 Punkte. Wenn wir Ende vergangenen Jahres nicht einige gute Ergebnisse erzielt hätten, könnten wir jetzt auch woanders stehen. Das dürfen wir nicht vergessen, da muss ich mich leider wiederholen.
…den kommenden Gegner FC Augsburg: Wir haben jetzt keine andere Wahl, als nach vorne zu schauen und Spiel für Spiel zu nehmen. Augsburg ist in der Rückrunde sehr gut. Aber jeder Gegner ist schwer für uns. Das wissen wir. Wir müssen hart arbeiten, konzentriert bleiben und um jeden Punkt kämpfen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nordborusse am 16.04.2013 um 14:14 Uhr bearbeitet
16.04.2013 - 17:01 Uhr
Quelle: www.aachener-zeitung.de
Noch einmal: 41 Punkte sind prima. Aber - Entschuldigung - verdammt noch mal: Sie haben die Chance, sich wieder für die Europa League zu qualifizieren! Da muss doch zumindest sichtbar sein, dass man dieses große Ziel auch erreichen will. DASS MAN ES ERREICHEN WILL!!!
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17.04.2013 - 16:35 Uhr
Quelle: torfabrik.de
Sie sind eine kompakte Mannschaft und haben schon Qualität«, meinte Lucien Favre anerkennend. »Aber wir wollen gewinnen und es ist egal, gegen wen wir spielen«.
ist doch mal ne aussage^^
23.04.2013 - 07:34 Uhr
Quelle: www.spox.com
Als Nachfolger für die neue Saison soll Besiktas nun eine ausländische Lösung favorisieren. Wie der TV-Sender "NTV Spor" berichtet, ist einer der Kandidaten Borussia Mönchengladbachs Lucien Favre.
Während auch Namen wie Frank Rijkaard, Slaven Bilic und Zico gehandelt werden, sei Favre vor allem der Wunschkandidat von Präsident Fikret Orman.
Angetan von Favres Methoden
Nach SPOX-Informationen ist der Klub nach eingehenden Analysen von den Methoden des Schweizers angetan, stößt aber auf die Ablehnung der Gladbacher Klub-Führung, Favre abzugeben.
Ist zwar nur SPOX und sehr zweifelhaft aber als Info........... Während auch Namen wie Frank Rijkaard, Slaven Bilic und Zico gehandelt werden, sei Favre vor allem der Wunschkandidat von Präsident Fikret Orman.
Angetan von Favres Methoden
Nach SPOX-Informationen ist der Klub nach eingehenden Analysen von den Methoden des Schweizers angetan, stößt aber auf die Ablehnung der Gladbacher Klub-Führung, Favre abzugeben.
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