| Geburtsdatum | 22.06.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,91m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Schalke 04 |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 31 | 28 | 13 | ||
![]() | 2. Bundesliga | 30 | 24 | 13 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | 4 | - | |
Loris Karius [1]
20.07.2012 - 15:04 Uhr
30.10.2013 - 08:41 Uhr
Habe auf Bild gelesen, das er zu den Amatueren versetzt wurde.
Weiss jemand was näheres?
Weiss jemand was näheres?
30.10.2013 - 09:57 Uhr
Das dürfte dann wohl das letzte Jahr sein, wo wir Karius hier sehen. Vertrag läuft nächstes Jahr aus und ich kann mir nicht vorstellen, dass man nach diesen ganzen Querelen die Option zieht und verlängert.
30.10.2013 - 10:21 Uhr
Jetzt wurde ja schon öfter mal Mathenia bevorzugt. Habe kein Problem damit, wenn Karius geht. Eine neue Nummer 1 muss ohnehin her.
08.11.2013 - 14:35 Uhr
Jetzt, da die Entscheidung gefallen ist, heisst es für uns Fans den guten Loris am Sonntag (und hoffentlich auch darüber hinaus) so gut es geht zu unterstützen!
08.11.2013 - 15:05 Uhr
Das dürfte wohl seine Chance sein sich wirklich zu beweisen. Hoffen wir, dass er die diversen Schüsse vor den Bug in Leistung wird ummünzen können!
08.11.2013 - 18:57 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Karius ist eine "logische Entscheidung"
Trainer Thomas Tuchel hat die Torwartfrage beantwortet: Im Rhein-Main-Derby am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt (15.30) wird Loris Karius bei Mainz 05 im Tor stehen. Für Tuchel sei das eine "logische Entscheidung", schließlich habe Karius vor der Saison von den Verantwortlichen das Vertrauen bekommen, indem er in den Profikader aufgenommen wurde. Damals war er als dritter Torwart ins Rennen gegangen.
Die bisherige Nummer Nummer 1, Heinz Müller, ist verletzt. Im Spiel gegen Augsburg musste er zur Pause wegen einer Sehnenentzündung in der Hüfte in der Kabine bleiben. Somit kam Christian Wetklo als Nummer 2 zum Einsatz, sah nach einer Notbremse jedoch die Rote Karte und wurde für drei Spiele gesperrt.
Angesichts dieser Lage wurde unter der Woche noch spekuliert worden, ob nicht überraschend Christian Mathenia den Vorzug vor Karius bekommen würde. Der Kapitän der Mainzer U23 trainert seit vier Wochen mit den Profis und hat laut Tuchel einen guten Eindruck hinterlassen, während Karius immer mal wieder vom Trainer kritisiert worden war. Nun sagt Tuchel jedoch: "Christian ist immer noch in der Rolle des Herausforderers. Loris ist noch vorne dran und hat in den letzten Wochen eine gute Reaktion gezeigt und gut trainiert. Er ist ein sehr gut ausgebildeter Torwart und bringt unserer Ansicht die Voraussetzungen mit, um unsere etablierten Torhüter unter Druck zu setzen." Sein Potenzial habe er zwar nicht immer abgerufen, nun bekomme er aber die Gelegenheit sich zu zeigen. "Er hat nun die Chance für mindestens drei Partien zu spielen und auch auf mehr", sagt Tuchel.
Außer der Torwart-Position gibt es noch weitere Baustellen für den Trainer der 05er. So fällt in Nicolai Müller der beste Torschütze (sechs Treffer) wegen einer Verletzung am Sprunggelenk aus. Shawn Parker wird ihn wohl ersetzen. Auch mit Abwehrchef Bo Svensson rechnet Tuchel nicht, will ihn nur aufstellen, wenn er 90 Minuten durchhalten könne, was sehr unwahrscheinlich sei. Stefan Bell rückt daher als Vertreter in die Innenverteidigung, wo der verletzte Niko Bungert weiterhin nicht als Alternative zur Verfügung steht.
Die personellen Sorgen und die sportliche Situation mit vier Punkten aus den letzten acht Spielen beschäftigen naturgemäß Tuchel und sein Trainerteam. Im Vorfeld der Partie gegen die ebenfalls unter Zugzwang stehende Frankfurter Eintracht gibt sich der Trainer dennoch auffallend locker und gelöst. Und ist sogar zu Scherzen aufgelegt. Als Alternative für den Torhüterposten brachte er erneut Stürmer Sebastian Polter ins Spiel, der nach dem Platzverweis für Wetklo schon in Augsburg zwischen den Pfosten gestanden hatte. "Böse Zungen behaupten, dass der Schiedsrichter nur Gelb zeigen wollte, Polti aber Rot gefordert hat. Der hatte das Torwart-Trikot schon an, da war die Rote Karte noch gar nicht gezückt", witzelte Tuchel und meinte, mit Polter als zweitem Torwart auf der Bank könne man offensiver wechseln.
Dem kommenden Gegner begegnet der Mainzer Coach mit viel Respekt: "Sie haben gezeigt, dass sie unbeeindruckt von Negativerlebnissen gut Fußball spielen können. Vor allem die Offensivspieler, allen voran Vaclav Kadlec und Alex Meier, sind sehr gefährlich. Unter Armin Veh hat die Eintracht einen attraktiven und anspruchsvollen Stil entwickelt." Um einen angepeilten Sieg einzufahren sei es für sein Team wichtig, von Anfang an die Zuschauer mit "Körperlichkeit, Tempo und Emotionalität" mitzunehmen. Aufgrund des guten Eindrucks, den seine Spieler unter der Woche im Training hinterlassen haben, ist Tuchel "sehr zuversichtlich, dass wir gewinnen".
Anscheinend wird Karius auch in den kommenden Partien in der Startelf stehen. Trainer Thomas Tuchel hat die Torwartfrage beantwortet: Im Rhein-Main-Derby am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt (15.30) wird Loris Karius bei Mainz 05 im Tor stehen. Für Tuchel sei das eine "logische Entscheidung", schließlich habe Karius vor der Saison von den Verantwortlichen das Vertrauen bekommen, indem er in den Profikader aufgenommen wurde. Damals war er als dritter Torwart ins Rennen gegangen.
Die bisherige Nummer Nummer 1, Heinz Müller, ist verletzt. Im Spiel gegen Augsburg musste er zur Pause wegen einer Sehnenentzündung in der Hüfte in der Kabine bleiben. Somit kam Christian Wetklo als Nummer 2 zum Einsatz, sah nach einer Notbremse jedoch die Rote Karte und wurde für drei Spiele gesperrt.
Angesichts dieser Lage wurde unter der Woche noch spekuliert worden, ob nicht überraschend Christian Mathenia den Vorzug vor Karius bekommen würde. Der Kapitän der Mainzer U23 trainert seit vier Wochen mit den Profis und hat laut Tuchel einen guten Eindruck hinterlassen, während Karius immer mal wieder vom Trainer kritisiert worden war. Nun sagt Tuchel jedoch: "Christian ist immer noch in der Rolle des Herausforderers. Loris ist noch vorne dran und hat in den letzten Wochen eine gute Reaktion gezeigt und gut trainiert. Er ist ein sehr gut ausgebildeter Torwart und bringt unserer Ansicht die Voraussetzungen mit, um unsere etablierten Torhüter unter Druck zu setzen." Sein Potenzial habe er zwar nicht immer abgerufen, nun bekomme er aber die Gelegenheit sich zu zeigen. "Er hat nun die Chance für mindestens drei Partien zu spielen und auch auf mehr", sagt Tuchel.
Außer der Torwart-Position gibt es noch weitere Baustellen für den Trainer der 05er. So fällt in Nicolai Müller der beste Torschütze (sechs Treffer) wegen einer Verletzung am Sprunggelenk aus. Shawn Parker wird ihn wohl ersetzen. Auch mit Abwehrchef Bo Svensson rechnet Tuchel nicht, will ihn nur aufstellen, wenn er 90 Minuten durchhalten könne, was sehr unwahrscheinlich sei. Stefan Bell rückt daher als Vertreter in die Innenverteidigung, wo der verletzte Niko Bungert weiterhin nicht als Alternative zur Verfügung steht.
Die personellen Sorgen und die sportliche Situation mit vier Punkten aus den letzten acht Spielen beschäftigen naturgemäß Tuchel und sein Trainerteam. Im Vorfeld der Partie gegen die ebenfalls unter Zugzwang stehende Frankfurter Eintracht gibt sich der Trainer dennoch auffallend locker und gelöst. Und ist sogar zu Scherzen aufgelegt. Als Alternative für den Torhüterposten brachte er erneut Stürmer Sebastian Polter ins Spiel, der nach dem Platzverweis für Wetklo schon in Augsburg zwischen den Pfosten gestanden hatte. "Böse Zungen behaupten, dass der Schiedsrichter nur Gelb zeigen wollte, Polti aber Rot gefordert hat. Der hatte das Torwart-Trikot schon an, da war die Rote Karte noch gar nicht gezückt", witzelte Tuchel und meinte, mit Polter als zweitem Torwart auf der Bank könne man offensiver wechseln.
Dem kommenden Gegner begegnet der Mainzer Coach mit viel Respekt: "Sie haben gezeigt, dass sie unbeeindruckt von Negativerlebnissen gut Fußball spielen können. Vor allem die Offensivspieler, allen voran Vaclav Kadlec und Alex Meier, sind sehr gefährlich. Unter Armin Veh hat die Eintracht einen attraktiven und anspruchsvollen Stil entwickelt." Um einen angepeilten Sieg einzufahren sei es für sein Team wichtig, von Anfang an die Zuschauer mit "Körperlichkeit, Tempo und Emotionalität" mitzunehmen. Aufgrund des guten Eindrucks, den seine Spieler unter der Woche im Training hinterlassen haben, ist Tuchel "sehr zuversichtlich, dass wir gewinnen".
08.11.2013 - 19:54 Uhr
Komisch. Erst "degradiert", dann sogar mit Aussicht auf mehrere Spiele bzw. den Stammplatz?! Wie passt das?! Oder stimmte das mit der Degradierung nicht...?
08.11.2013 - 19:57 Uhr
Doch, aber es hat sich zum einen wohl nur um eine temporäre Degradierung gehandelt und zum anderen hat er hat anscheinend die gewünschte Reaktion gezeigt.
Ich denke mal, es ging bei der ganzen Aktion primär darum, Karius etwas zu kitzeln und weniger darum, Mathenia zu befördern (ist aber nur Spekulation meinerseits).
Ich denke mal, es ging bei der ganzen Aktion primär darum, Karius etwas zu kitzeln und weniger darum, Mathenia zu befördern (ist aber nur Spekulation meinerseits).
08.11.2013 - 19:59 Uhr
Zum Wachrütteln gedacht. Was soll der Trainer denn machen? Der muss ihn jetzt stark reden. Das wird eine brutale Herausforderung und zuletzt waren die Jungs vor ihm nicht gerade souverän...
In der WP passiert hier was. Es sei den Karius hebt unerwartet vollkommen ab und wird galaktisch ;)
In der WP passiert hier was. Es sei den Karius hebt unerwartet vollkommen ab und wird galaktisch ;)
10.11.2013 - 19:48 Uhr
Starkes Spiel heute und wie Tuchel mit ihm nach dem Spiel sprach, sah das doch vielversprechend aus für die kommenden Wochen ;)
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