Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
05.07.2021 - 15:27 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Zitat von Borussenfan14
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Due Fußballbranche wächst halt unaufhörlich und wenn dann noch die 50+1 Regel kippt, dann hat sich der Lars sogar noch recht billig hier eingekauft.
Klar zockt er damit auch ein wenig auf die Zukunft, aber wo soll er das ganze Geld sonst parken?
Ausserdem ist es im Vergelich zu seinen anderen Investments sowieso nicht viel Geld und bescherrt ihm auch noch ein wenig gute PR, die er mit seinen Goldminen in der 3. Welt sicherlich so nicht haben wird (siehe RedBull).
05.07.2021 - 15:31 Uhr
Zitat von physsus
Due Fußballbranche wächst halt unaufhörlich und wenn dann noch die 50+1 Regel kippt, dann hat sich der Lars sogar noch recht billig hier eingekauft.
Zitat von Mr Ripley
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Zitat von Borussenfan14
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Due Fußballbranche wächst halt unaufhörlich und wenn dann noch die 50+1 Regel kippt, dann hat sich der Lars sogar noch recht billig hier eingekauft.
Nicht wirklich, nein, denn dazu müsste er ja andere Anteile als die, die er hat, ergattern.
05.07.2021 - 15:36 Uhr
Zitat von Feralus
Nicht wirklich, nein, denn dazu müsste er ja andere Anteile als die, die er hat, ergattern.
Zitat von physsus
Due Fußballbranche wächst halt unaufhörlich und wenn dann noch die 50+1 Regel kippt, dann hat sich der Lars sogar noch recht billig hier eingekauft.
Zitat von Mr Ripley
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Zitat von Borussenfan14
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Due Fußballbranche wächst halt unaufhörlich und wenn dann noch die 50+1 Regel kippt, dann hat sich der Lars sogar noch recht billig hier eingekauft.
Nicht wirklich, nein, denn dazu müsste er ja andere Anteile als die, die er hat, ergattern.
Der Wert der bereits erworbenen Anteile wird aber steigen, wenn die 50+1 Regel fällt, Hertha würde sich sicherlich teurer veräußern als bei Windhorst. Dazu müsste aber die Regel fallen.
05.07.2021 - 15:55 Uhr
Ja, im Grunde nicht originell und auch mehrfach erklärt. Der Investor erhält als Gegenleistung für sein Investment Anteile und hofft/erwartet, dass deren Wert im Laufe von Zeitraum X steigt. Das dürfte bereits der Fall sein, da Hertha anders als andere Vereine wie Bremen oder Schalke durch dieses Investment recht gut durch die Krise kommt. Ich denke, für eine echte Wertsteigerung reicht es schon, dass die Zuschauer wiederkommen dürfen und damit die Corona-Einnahmelücken wieder zu sind.
05.07.2021 - 16:42 Uhr
Zitat von kypdurron
Ja, im Grunde nicht originell und auch mehrfach erklärt. Der Investor erhält als Gegenleistung für sein Investment Anteile und hofft/erwartet, dass deren Wert im Laufe von Zeitraum X steigt. Das dürfte bereits der Fall sein, da Hertha anders als andere Vereine wie Bremen oder Schalke durch dieses Investment recht gut durch die Krise kommt. Ich denke, für eine echte Wertsteigerung reicht es schon, dass die Zuschauer wiederkommen dürfen und damit die Corona-Einnahmelücken wieder zu sind.
Ja, im Grunde nicht originell und auch mehrfach erklärt. Der Investor erhält als Gegenleistung für sein Investment Anteile und hofft/erwartet, dass deren Wert im Laufe von Zeitraum X steigt. Das dürfte bereits der Fall sein, da Hertha anders als andere Vereine wie Bremen oder Schalke durch dieses Investment recht gut durch die Krise kommt. Ich denke, für eine echte Wertsteigerung reicht es schon, dass die Zuschauer wiederkommen dürfen und damit die Corona-Einnahmelücken wieder zu sind.
Sorry, aber das ist so nicht richtig! LW hat investiert, als mit Zuschauern geplant wurde. Dann sind diese weggefallen. Wenn sie jetzt zurück kommen, warum sollten die Anteile dann mehr wert sein, als zu Beginn des Investments?!
05.07.2021 - 16:53 Uhr
Zitat von kypdurron
Ja, im Grunde nicht originell und auch mehrfach erklärt. Der Investor erhält als Gegenleistung für sein Investment Anteile und hofft/erwartet, dass deren Wert im Laufe von Zeitraum X steigt. Das dürfte bereits der Fall sein, da Hertha anders als andere Vereine wie Bremen oder Schalke durch dieses Investment recht gut durch die Krise kommt. Ich denke, für eine echte Wertsteigerung reicht es schon, dass die Zuschauer wiederkommen dürfen und damit die Corona-Einnahmelücken wieder zu sind.
Ja, im Grunde nicht originell und auch mehrfach erklärt. Der Investor erhält als Gegenleistung für sein Investment Anteile und hofft/erwartet, dass deren Wert im Laufe von Zeitraum X steigt. Das dürfte bereits der Fall sein, da Hertha anders als andere Vereine wie Bremen oder Schalke durch dieses Investment recht gut durch die Krise kommt. Ich denke, für eine echte Wertsteigerung reicht es schon, dass die Zuschauer wiederkommen dürfen und damit die Corona-Einnahmelücken wieder zu sind.
Das glaube ich eher weniger.
Die negativen Effekte der Pandemie überschatten den kleinen Vorteil, dass man Teams wie Bremen oder Schalke zumindest mittelfristig hinter sich gelassen hat.
Wir sind weder sportlich noch wirtschaftlich in die Spitzengruppe vorgestoßen.
Aus meiner Sicht hat Hertha auch niemals diesen Wert, den Windhorst für seine Kommanditaktien hingelegt hat - unabhängig von Corona und den daraus resultierenden Geisterspielen.
Letztendlich hat er auf zwei Karten gesetzt. In erster Linie die allgemeine Entwicklung im Fußball, die vor der Krise über Jahre nur eine Richtung kannte und zum anderen natürlich die individuelle Entwicklung der Hertha mit einer Stadt wie Berlin und seinen Geldern im Rücken.
Es wurde also mehr in die Potenziale als in den Ist-Zustand investiert.
Der erste Punkt ist durch Corona zu einem jähen Ende gekommen. Es wird sich zeigen müssen, ob diese Entwicklung nur unterbrochen ist, dauerhaft still steht, oder sogar ins Gegenteil kippen wird.
Die individuelle Entwicklung ist bis jetzt auch negativ, aber hier muss man mal die nächsten 1-2 Jahre abwarten und schauen, was die neuen Chefs entwickeln.
Im Endeffekt wird er aber nur Profit machen, wenn entweder der Fußball sich im allgemeinen oder Hertha innerhalb der Branche überproportional entwickelt. Für das zweite müsste Hertha dauerhaft nach Europa, eher sogar in die Champions League. Und der Weg ist noch sehr, sehr lang.
Der Wegfall von 50+1 ist natürlich innerhalb Deutschlands nochmal ein möglicher Booster, aber sollte das Szenario eintreten - und meiner Meinung nach wird es das, da man die Clubs mit Ausnahmegenehmigung nicht fallen lassen wird - hält Windhorst immer noch Kommanditaktien, die ihm keinerlei Einfluss auf das operative Geschäft gewähren. Für Investoren werden dann Anteile an den Komplementärgesellschaften wichtiger, bzw. man wird Rechtsformänderungen in Erwägung ziehen.
05.07.2021 - 17:52 Uhr
Zitat von kickers-sebi
Warum sollte die Hertha künftig nicht zu einem der ernsthaftesten Anwärter auf den Platz hinter den "Grossen Drei" avancieren ? Das generelle Potential ist m.E. vom gesamten Umfeld her zweifellos vorhanden. Wolfsburg, Leverkusen sollten auf der Hut sein. Andere wie Gladbach, Ffm. erst recht.
Warum sollte die Hertha künftig nicht zu einem der ernsthaftesten Anwärter auf den Platz hinter den "Grossen Drei" avancieren ? Das generelle Potential ist m.E. vom gesamten Umfeld her zweifellos vorhanden. Wolfsburg, Leverkusen sollten auf der Hut sein. Andere wie Gladbach, Ffm. erst recht.
Als eher vorsichtiger Typ würde ich sagen, weil der Abstand zu zumindest den ersten drei genannten Clubs deutlich größer ist als das Investment in Hertha. Sportlich muss man sehen, aber bei Mitgliederzahlen und finanziellen Kennzahlen z.B. ist da doch viel Luft. Bedeutet, um da anzuknüpfen, muss die neue Führung eben auch über einen längeren Zeitraum ein paar Sachen finanziell richtig machen und überproportionale Erfolge erzielen.
Ansonsten war ich vielleicht wirklich zu optimistisch, was die Wertentwicklung von BL-Clubs während Corona angeht. Nun ist Dortmund nicht Hertha, aber die BVB-Aktie hat nach wie vor ein Drittel weniger Wert als bis März 2020. Insofern danke für die Korrektur
05.07.2021 - 18:03 Uhr
Zitat von Mr Ripley
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Nach dem Einstieg von Windhorst hat Preetz in einer einzigen Wintertransferperiode mehr Geld ausgegeben als jeder andere Verein auf der Welt. Das Ergebnis war Abstiegskampf. Es war der pure Wahnsinn und die meisten Herthaner verdrängen diese Tatsache bis heute. Zitat von Borussenfan14
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Zitat von falkhauser
Die hunderten Windhorst-Millionen, die in der Ära Preetz investiert wurden, sind pulverisiert. Unsummen wurden in den Kader gesteckt und man hat gerade so die Klasse gehalten.
Bobic steht vor einem Scherbenhaufen und die Chancen, dass Windhorst sein investiertes Geld jemals wiedersieht, stehen nicht gut. Aber wer Preetz so viel Geld in die Hände drückt, verdient die Insolvenz.
Die hunderten Windhorst-Millionen, die in der Ära Preetz investiert wurden, sind pulverisiert. Unsummen wurden in den Kader gesteckt und man hat gerade so die Klasse gehalten.
Bobic steht vor einem Scherbenhaufen und die Chancen, dass Windhorst sein investiertes Geld jemals wiedersieht, stehen nicht gut. Aber wer Preetz so viel Geld in die Hände drückt, verdient die Insolvenz.
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Alteingesessene Mitglieder wie physsus wollen diese Tatsache gerne unter den Teppich kehren. Der Forenpate PES stellt Preetz-Kritische Stimmen gerne willkürlich stumm. Eine echte Aufarbeitung ist so natürlich völlig unmöglich.
05.07.2021 - 18:18 Uhr
Zitat von falkhauser
Es war der pure Wahnsinn und die meisten Herthaner verdrängen diese Tatsache bis heute.
Es war der pure Wahnsinn und die meisten Herthaner verdrängen diese Tatsache bis heute.
Durch die Nutzung rhetorischen Figuren wie der Hyperbel wird die echte Aufarbeitung ad absurdum geführt.
05.07.2021 - 18:29 Uhr
Zitat von falkhauser
Alteingesessene Mitglieder wie physsus wollen diese Tatsache gerne unter den Teppich kehren. Der Forenpate PES stellt Preetz-Kritische Stimmen gerne willkürlich stumm. Eine echte Aufarbeitung ist so natürlich völlig unmöglich.
Zitat von Mr Ripley
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Zitat von Borussenfan14
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Zitat von falkhauser
Die hunderten Windhorst-Millionen, die in der Ära Preetz investiert wurden, sind pulverisiert. Unsummen wurden in den Kader gesteckt und man hat gerade so die Klasse gehalten.
Bobic steht vor einem Scherbenhaufen und die Chancen, dass Windhorst sein investiertes Geld jemals wiedersieht, stehen nicht gut. Aber wer Preetz so viel Geld in die Hände drückt, verdient die Insolvenz.
Die hunderten Windhorst-Millionen, die in der Ära Preetz investiert wurden, sind pulverisiert. Unsummen wurden in den Kader gesteckt und man hat gerade so die Klasse gehalten.
Bobic steht vor einem Scherbenhaufen und die Chancen, dass Windhorst sein investiertes Geld jemals wiedersieht, stehen nicht gut. Aber wer Preetz so viel Geld in die Hände drückt, verdient die Insolvenz.
345 Millionen als Gesamtsumme ist ja riesig...Wie erfolgreich muss Hertha denn mittelfristig werden, um diese Investition zumindest annähernd zurückzuerhalten? Ein, zweimal CL-Teilnahme reicht doch niemals.
Vor allem fehlt mir irgendwie der Gegenwert. Das ist ja fantastisch.
Alteingesessene Mitglieder wie physsus wollen diese Tatsache gerne unter den Teppich kehren. Der Forenpate PES stellt Preetz-Kritische Stimmen gerne willkürlich stumm. Eine echte Aufarbeitung ist so natürlich völlig unmöglich.
Was natürlich kompletter Quatsch ist, aber das nur mal am Rande für die, die hier nur mal so reingucken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Feralus am 05.07.2021 um 18:30 Uhr bearbeitet
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