Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
20.02.2020 - 16:01 Uhr
Zitat von Landjunker84
@physuss Kannst du bitte zitieren , wo im Artikel erwähnt wird das JK Berater für LW bleibt ?
Ich habe jetzt zweimal das Interview gelesen ( premium ) - entweder fehlt mir Kaffee , dann sorry.
@physuss Kannst du bitte zitieren , wo im Artikel erwähnt wird das JK Berater für LW bleibt ?
Ich habe jetzt zweimal das Interview gelesen ( premium ) - entweder fehlt mir Kaffee , dann sorry.
In dem verlinkten Mopo-Artikel wird das angedeutet.
20.02.2020 - 16:03 Uhr
Zitat von Landjunker84
Hier mal die vollständige Antwort aus dem Manager Magzin von LW zur JK-Cause:
Hier mal die vollständige Antwort aus dem Manager Magzin von LW zur JK-Cause:
Bitte nur mit Quellfunktion nutzen oder es muss umformuliert werden. Ansonsten kriegen wir hier möglicherweise Ärger. Gilt für alle Medien, die hinter der Bezahlschranke sind. Danke.
Ich entferne den Text gleich aus meinen Beitrag, du hast also noch ein paar Minuten Zeit, um deinen Beitrag nochmal zu speichern...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 20.02.2020 um 16:53 Uhr bearbeitet
23.02.2020 - 12:22 Uhr
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
23.02.2020 - 13:17 Uhr
Zitat von Herthaner1965
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
23.02.2020 - 13:27 Uhr
Zitat von FussiFan1892
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Zitat von Herthaner1965
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
23.02.2020 - 13:31 Uhr
Zitat von Ron-D
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
Zitat von FussiFan1892
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Zitat von Herthaner1965
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
1. Wir haben immer noch 6 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz
2. Wer würde Windhorst zu dem aktuellen Zeitpunkt die Anteile zu so einem Preis abkaufen, dass Windhorst noch mit akzeptablen Verlust davon kommt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FussiFan1892 am 23.02.2020 um 13:31 Uhr bearbeitet
23.02.2020 - 13:40 Uhr
Zitat von FussiFan1892
1. Wir haben immer noch 6 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz
2. Wer würde Windhorst zu dem aktuellen Zeitpunkt die Anteile zu so einem Preis abkaufen, dass Windhorst noch mit akzeptablen Verlust davon kommt?
Zitat von Ron-D
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
Zitat von FussiFan1892
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Zitat von Herthaner1965
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
1. Wir haben immer noch 6 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz
2. Wer würde Windhorst zu dem aktuellen Zeitpunkt die Anteile zu so einem Preis abkaufen, dass Windhorst noch mit akzeptablen Verlust davon kommt?
Genau so ist es. Er sieht das Projekt als sehr langfristig an. Warum sollte er nach 3 Wochen, die eher schlecht liefen seine Meinung ändern?
Die Werte im Fußball steigen. Wer hätte um 2000 herum gedacht, dass Hertha 20 Jahre später mit einer halben Milliarde Euro bewertet wird? Selbst einen Abstieg gehe ich als Aktionär mit. Sobald man im Mittelmaß der ersten Liga angekommen ist und der Wert im Fußball weiter steigt, kann er mit seinen Anteilen schon in sagen wir 3-5 Jahren Gewinne erwirtschaften.
Ob es die beste Investition war, wird sich zeigen. Aber Verlust macht er mittelfristig damit keinesfalls.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nme17 am 23.02.2020 um 13:40 Uhr bearbeitet
23.02.2020 - 20:35 Uhr
Zitat von nme17
Genau so ist es. Er sieht das Projekt als sehr langfristig an. Warum sollte er nach 3 Wochen, die eher schlecht liefen seine Meinung ändern?
Die Werte im Fußball steigen. Wer hätte um 2000 herum gedacht, dass Hertha 20 Jahre später mit einer halben Milliarde Euro bewertet wird? Selbst einen Abstieg gehe ich als Aktionär mit. Sobald man im Mittelmaß der ersten Liga angekommen ist und der Wert im Fußball weiter steigt, kann er mit seinen Anteilen schon in sagen wir 3-5 Jahren Gewinne erwirtschaften.
Ob es die beste Investition war, wird sich zeigen. Aber Verlust macht er mittelfristig damit keinesfalls.
Zitat von FussiFan1892
1. Wir haben immer noch 6 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz
2. Wer würde Windhorst zu dem aktuellen Zeitpunkt die Anteile zu so einem Preis abkaufen, dass Windhorst noch mit akzeptablen Verlust davon kommt?
Zitat von Ron-D
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
Zitat von FussiFan1892
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Zitat von Herthaner1965
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Ich würde mich nicht wundern, wenn Lars Windhorst schon Käufer für seine Anteile suchen würde. Würde er sogar noch mehr investieren, wäre das ein eklatanter Verstoß gegen die alte Investorenregel "never catch a falling knife".
Und eine andere Investorenregel ist nicht nach dem ersten Rückschlag sofort zu verkaufen.
Nach wievielen Rückschlägen würdest du denn die Anteile verkaufen? Bei Abstieg dürfte sich der Wert halbieren.
Davon abgesehen, schätze ich Windhorst so ein, dass er nicht panisch reagiert, sondern eher versucht Einfluss zu nehmen auf Entscheidungen in den Führungspositionen.
1. Wir haben immer noch 6 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz
2. Wer würde Windhorst zu dem aktuellen Zeitpunkt die Anteile zu so einem Preis abkaufen, dass Windhorst noch mit akzeptablen Verlust davon kommt?
Genau so ist es. Er sieht das Projekt als sehr langfristig an. Warum sollte er nach 3 Wochen, die eher schlecht liefen seine Meinung ändern?
Die Werte im Fußball steigen. Wer hätte um 2000 herum gedacht, dass Hertha 20 Jahre später mit einer halben Milliarde Euro bewertet wird? Selbst einen Abstieg gehe ich als Aktionär mit. Sobald man im Mittelmaß der ersten Liga angekommen ist und der Wert im Fußball weiter steigt, kann er mit seinen Anteilen schon in sagen wir 3-5 Jahren Gewinne erwirtschaften.
Ob es die beste Investition war, wird sich zeigen. Aber Verlust macht er mittelfristig damit keinesfalls.
Die Frage ist doch wieviel weiteres Geld ist nötig um Hertha ins Mittelfeld der Liga zu führen und wieviel
weiteres Geld ist nötig um die Internationalen Plätze zu erreichen. Dazu welche Zeitachse ist dafür nötig.
26.02.2020 - 16:14 Uhr
Man muss fragen, ob die gesamte Klinsmannaktion zu Destabilisierung des Vereins bewusst geplant war um anschließend eigene Vortellungen durchdrücken zu können.
26.02.2020 - 16:23 Uhr
Zitat von The Revenant
Man muss fragen, ob die gesamte Klinsmannaktion zu Destabilisierung des Vereins bewusst geplant war um anschließend eigene Vortellungen durchdrücken zu können.
Man muss fragen, ob die gesamte Klinsmannaktion zu Destabilisierung des Vereins bewusst geplant war um anschließend eigene Vortellungen durchdrücken zu können.
Unwahrscheinlich. Die ganze Aktion lässt Windhorst, der ihn als AR installiert hat, ja selber erstmal dumm aussehen und hat ihm nicht gerade die Sympathien der Anhängerschaft eingebracht. Für ein Führungswechsel braucht es aber die Mitglieder. Die werden bei der nächsten Personalwahl von Windhorst aber erstmal sehr skeptisch sein.
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