Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
11.02.2020 - 13:02 Uhr
Zitat von Der_Eine
Ich frage mich was eher passieren wird - das Projekt platzen lassen, weil ihm das Chaos ängstigt oder wird er vielleicht sogar massiv in sportliche Belange eingreifen.
Zitat von BSC_Raffael
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Ich frage mich was eher passieren wird - das Projekt platzen lassen, weil ihm das Chaos ängstigt oder wird er vielleicht sogar massiv in sportliche Belange eingreifen.
Er kann nichts platzen lassen, wurde dir doch im anderen Thread schon genug erklärt?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Benaitsch am 11.02.2020 um 13:05 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 13:47 Uhr
Zitat von BSC_Raffael
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung davon, wie die interne Kommunikation innerhalb des Vereins ablaufen sollte. Wenn man sich finanziell dermaßen engagiert und ausgerechnet der eigens in den Verein berufene "Helfer" den Job aufkündigt sollte es doch selbstverständlich sein sich mit den Verantwortlichen direkt darüber auszutauschen oder im minimalsten Falle einen Termin dazu anzusetzen. Wie wir jetzt wissen hat eben diese Kommunikation in Richtung sportliche Führungsebene nicht stattgefunden und man hat sich auf eine Vermutung verlassen, die uns öffentlich lächerlich macht. Ein Trainer der seinen Rücktritt per Facebook einreicht, den Verein damit überrumpelt und der Investor weiß von allem Bescheid, so stelle ich mir keinen professionell geführten Verein vor. Eben weil Windhorst am Chaos kein Interesse hat sollten doch hier ein Grundmaß an Kommunikation und Engagement die Lehren aus den letzten Wochen sein.
11.02.2020 - 14:07 Uhr
Zitat von bsc1882
Dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung davon, wie die interne Kommunikation innerhalb des Vereins ablaufen sollte. Wenn man sich finanziell dermaßen engagiert und ausgerechnet der eigens in den Verein berufene "Helfer" den Job aufkündigt sollte es doch selbstverständlich sein sich mit den Verantwortlichen direkt darüber auszutauschen oder im minimalsten Falle einen Termin dazu anzusetzen. Wie wir jetzt wissen hat eben diese Kommunikation in Richtung sportliche Führungsebene nicht stattgefunden und man hat sich auf eine Vermutung verlassen, die uns öffentlich lächerlich macht. Ein Trainer der seinen Rücktritt per Facebook einreicht, den Verein damit überrumpelt und der Investor weiß von allem Bescheid, so stelle ich mir keinen professionell geführten Verein vor. Eben weil Windhorst am Chaos kein Interesse hat sollten doch hier ein Grundmaß an Kommunikation und Engagement die Lehren aus den letzten Wochen sein.
Zitat von BSC_Raffael
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung davon, wie die interne Kommunikation innerhalb des Vereins ablaufen sollte. Wenn man sich finanziell dermaßen engagiert und ausgerechnet der eigens in den Verein berufene "Helfer" den Job aufkündigt sollte es doch selbstverständlich sein sich mit den Verantwortlichen direkt darüber auszutauschen oder im minimalsten Falle einen Termin dazu anzusetzen. Wie wir jetzt wissen hat eben diese Kommunikation in Richtung sportliche Führungsebene nicht stattgefunden und man hat sich auf eine Vermutung verlassen, die uns öffentlich lächerlich macht. Ein Trainer der seinen Rücktritt per Facebook einreicht, den Verein damit überrumpelt und der Investor weiß von allem Bescheid, so stelle ich mir keinen professionell geführten Verein vor. Eben weil Windhorst am Chaos kein Interesse hat sollten doch hier ein Grundmaß an Kommunikation und Engagement die Lehren aus den letzten Wochen sein.
Windhorst ist aber kein Mitglied der Vereinsführung. Der Mann hat vermutlich schon einen 60-70h Job und soll jetzt noch für Klinsmann den Dienstboten spielen und mit der Vereinsführung direkt eine neue Strategie entwickeln?
Dass Klinsmann jegliche Umgangsformen missachtet und damit so ein Chaos anrichtet kann man dem Investor nicht anlasten.
11.02.2020 - 14:11 Uhr
Oder er ist halt davon ausgegangen, dass Klinsmann das persönlich erledigt, so wie es sich auch gehört und hat nicht erwartet, dass der Sunnyboy lediglich ein Facebook-Statement abgibt. Danach hätte er sich so oder so mit den Verantwortlichen ausgetauscht, es gehört aber zum guten Ton einer Person selbst die Gelegenheit zu geben, seine Entscheidung mitzuteilen.
Windhorst wird an dieser Posse genau so wenig Interesse, wie jeder andere im Club auch, gehabt haben.
Denn am Ende nimmt Hertha BSC Schaden, in erster Linie in der Außendarstellung und wenn es übel läuft auch noch sportlich. Alles Dinge, die einer Wertsteigerung im Wege stehen.
Windhorst wird an dieser Posse genau so wenig Interesse, wie jeder andere im Club auch, gehabt haben.
Denn am Ende nimmt Hertha BSC Schaden, in erster Linie in der Außendarstellung und wenn es übel läuft auch noch sportlich. Alles Dinge, die einer Wertsteigerung im Wege stehen.
11.02.2020 - 14:16 Uhr
Zitat von BSC_Raffael
Windhorst ist aber kein Mitglied der Vereinsführung. Der Mann hat vermutlich schon einen 60-70h Job und soll jetzt noch für Klinsmann den Dienstboten spielen und mit der Vereinsführung direkt eine neue Strategie entwickeln?
Dass Klinsmann jegliche Umgangsformen missachtet und damit so ein Chaos anrichtet kann man dem Investor nicht anlasten.
Zitat von bsc1882
Dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung davon, wie die interne Kommunikation innerhalb des Vereins ablaufen sollte. Wenn man sich finanziell dermaßen engagiert und ausgerechnet der eigens in den Verein berufene "Helfer" den Job aufkündigt sollte es doch selbstverständlich sein sich mit den Verantwortlichen direkt darüber auszutauschen oder im minimalsten Falle einen Termin dazu anzusetzen. Wie wir jetzt wissen hat eben diese Kommunikation in Richtung sportliche Führungsebene nicht stattgefunden und man hat sich auf eine Vermutung verlassen, die uns öffentlich lächerlich macht. Ein Trainer der seinen Rücktritt per Facebook einreicht, den Verein damit überrumpelt und der Investor weiß von allem Bescheid, so stelle ich mir keinen professionell geführten Verein vor. Eben weil Windhorst am Chaos kein Interesse hat sollten doch hier ein Grundmaß an Kommunikation und Engagement die Lehren aus den letzten Wochen sein.
Zitat von BSC_Raffael
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Zitat von bsc1882
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Windhorst hat bestätigt seit Montag vom Rücktritt Klinsmanns gewusst zu haben. Der Investor weiß also vor der gesamten Führungsriege des Vereins Bescheid und lässt Preetz und Co wie ***** en dastehen, die nichts davon wussten. Um die Kommunikation im Verein muss es wesentlich schlimmer stehen als sich bereits nach den öffentlich bekanntgewordenen Problemen mit Personal und Spielern erahnen ließ.
Ich finde nicht, dass es Windhorsts Aufgabe ist, Preetz und Co über Klinsmanns Vorhaben zu informieren. Vermutlich ging er davon aus, dass Klinsmann das schon selber macht. Das sollte eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit sein.
Ein Windhorst hat an dem ganzen Chaos kein Interesse. Ein Abstieg würde sein gesamtes Investment gefährden.
Dann haben wir eine unterschiedliche Auffassung davon, wie die interne Kommunikation innerhalb des Vereins ablaufen sollte. Wenn man sich finanziell dermaßen engagiert und ausgerechnet der eigens in den Verein berufene "Helfer" den Job aufkündigt sollte es doch selbstverständlich sein sich mit den Verantwortlichen direkt darüber auszutauschen oder im minimalsten Falle einen Termin dazu anzusetzen. Wie wir jetzt wissen hat eben diese Kommunikation in Richtung sportliche Führungsebene nicht stattgefunden und man hat sich auf eine Vermutung verlassen, die uns öffentlich lächerlich macht. Ein Trainer der seinen Rücktritt per Facebook einreicht, den Verein damit überrumpelt und der Investor weiß von allem Bescheid, so stelle ich mir keinen professionell geführten Verein vor. Eben weil Windhorst am Chaos kein Interesse hat sollten doch hier ein Grundmaß an Kommunikation und Engagement die Lehren aus den letzten Wochen sein.
Windhorst ist aber kein Mitglied der Vereinsführung. Der Mann hat vermutlich schon einen 60-70h Job und soll jetzt noch für Klinsmann den Dienstboten spielen und mit der Vereinsführung direkt eine neue Strategie entwickeln?
Dass Klinsmann jegliche Umgangsformen missachtet und damit so ein Chaos anrichtet kann man dem Investor nicht anlasten.
Natürlich ist Windhorst kein Mitglied der Vereinsführung, aber er ist durch sein enormes Engagement eng in die Vorgänge des Vereins eingebunden. Auch von Dienstbote kann hier keine Rede sein, geht es doch im Endeffekt um einen kurzen Informationsaustausch. Das Argument des Arbeitspensums kann doch wohl nicht dein Ernst sein.. Ich laste Windhorst hier in keinster Weise das Chaos an sich, sondern das verpasste Vorbeugen eben jener öffentlichen Demütigung für den Verein an.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bsc1882 am 11.02.2020 um 14:18 Uhr bearbeitet
11.02.2020 - 15:12 Uhr
Quelle: www.bild.de
nvestor Windhorst sagte am Dienstagvormittag zu BILD: „Ich habe gestern von der Entscheidung erfahren. Ich bedauere diesen Schritt von Jürgen Klinsmann sehr.“ Einige Stunden später korrigierte er sich allerdings und erklärte, dass er auch erst am Dienstagmorgen vom Klinsi-Aus erfuhr.
Muss natürlich nicht stimmen, kann aber.
11.02.2020 - 15:24 Uhr
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
11.02.2020 - 15:41 Uhr
Zitat von vanscap
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Das genau ist die spannende Frage. Könnte aber auch in die andere Richtung ausschlagen, dass Lars kein Bock mehr auf unseren Verein hat.
11.02.2020 - 15:47 Uhr
Zitat von Ron-D
Das genau ist die spannende Frage. Könnte aber auch in die andere Richtung ausschlagen, dass Lars kein Bock mehr auf unseren Verein hat.
Zitat von vanscap
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Das genau ist die spannende Frage. Könnte aber auch in die andere Richtung ausschlagen, dass Lars kein Bock mehr auf unseren Verein hat.
Ja, gut. Aber was soll er denn machen? Er kann seine Anteile gerne an irgendjemand anderen verkaufen. Im Moment wüsste ich aber nicht, wer da zuschlagen soll. Das einzige was Hertha passieren kann, ist doch, dass er kein weiteres Geld zur Verfügung stellen möchte. Das würde zwar auch weh tun, aber man hat ja auch ein paar Assets, um in der Investorensprache zu bleiben, die man problemlos wieder verkaufen kann, um dann wieder Spieler zu holen, die auch vorher möglich waren.
Anders als von vielen angenommen, ist Hertha doch nicht abhängig von Windhorst. Viel mehr ist Windhorst doch abhängig von dem Erfolg der Hertha. Kein Erfolg = Geld weg.
11.02.2020 - 15:52 Uhr
Zitat von Exposure
Ja, gut. Aber was soll er denn machen? Er kann seine Anteile gerne an irgendjemand anderen verkaufen. Im Moment wüsste ich aber nicht, wer da zuschlagen soll. Das einzige was Hertha passieren kann, ist doch, dass er kein weiteres Geld zur Verfügung stellen möchte. Das würde zwar auch weh tun, aber man hat ja auch ein paar Assets, um in der Investorensprache zu bleiben, die man problemlos wieder verkaufen kann, um dann wieder Spieler zu holen, die auch vorher möglich waren.
Anders als von vielen angenommen, ist Hertha doch nicht abhängig von Windhorst. Viel mehr ist Windhorst doch abhängig von dem Erfolg der Hertha. Kein Erfolg = Geld weg.
Zitat von Ron-D
Das genau ist die spannende Frage. Könnte aber auch in die andere Richtung ausschlagen, dass Lars kein Bock mehr auf unseren Verein hat.
Zitat von vanscap
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Ich hoffe inständig, dass Windhorst sich demnächst von Klinsmann distanziert (auch wenn ich das nicht glaube). Er hat mit seiner Aktion das Investment enorm gefährdet und das dürfte Windhorst auch kein bisschen gefallen. Ein sauberer Abgang wäre auch in seinem Interesse gewesen.
Das genau ist die spannende Frage. Könnte aber auch in die andere Richtung ausschlagen, dass Lars kein Bock mehr auf unseren Verein hat.
Ja, gut. Aber was soll er denn machen? Er kann seine Anteile gerne an irgendjemand anderen verkaufen. Im Moment wüsste ich aber nicht, wer da zuschlagen soll. Das einzige was Hertha passieren kann, ist doch, dass er kein weiteres Geld zur Verfügung stellen möchte. Das würde zwar auch weh tun, aber man hat ja auch ein paar Assets, um in der Investorensprache zu bleiben, die man problemlos wieder verkaufen kann, um dann wieder Spieler zu holen, die auch vorher möglich waren.
Anders als von vielen angenommen, ist Hertha doch nicht abhängig von Windhorst. Viel mehr ist Windhorst doch abhängig von dem Erfolg der Hertha. Kein Erfolg = Geld weg.
Ich würde das Interesse von Windhorst eher nicht an Klinsmann koppeln. Der Kontakt zu Hertha und das Interesse am Investment entstand ja auch nicht durch Klinsmann sondern bestand vorher. Daher denke ich dass es da auch zu anderen Verantwortlichen gute Kontakte geben wird.
Daher sehe ich da auch nicht hat gefährdet. Es wird jedoch spannend sein was da passiert, weil das vermutlich einen Hinweis auf den wahren Grund für den Rücktritt gibt.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


