Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
29.08.2021 - 12:34 Uhr
Zitat von Donhelli
Uwe Bremer
@ubremer1
·
17. Aug.
PR im
@HerthaBSC
-Style: Als "Dank" getarnt die Verbreitung von unvollständigen Informationen, um Zusammenhänge nicht offen benennen zu müssen.
Gemeint ist: Investor
@LarsWindhorst
hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
Quelle: twitter.com
Uwe Bremer
@ubremer1
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Gemeint ist: Investor
@LarsWindhorst
hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Zitat von Bremer
Tennor hält nun
- 66,6 % Anteile an der
@HerthaBSC
-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Tennor hält nun
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-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
Ehrliche Frage: Welchen Einfluß soll er denn nehmen können, wenn er 4 der 9 Sitze der KGaA (und nicht des e. V.!) hat? Abstimmungen müssen nur eine einfache Mehrheit haben, Hertha hat 5 Stimmen, Windhorst nur 4, er kann also jederzeit überstimmt werden! Er kann Vorschläge machen, die aber jederzeit abgelehnt werden können. Wo also liegt die Möglichkeit der Einflussnahme? Das er bei einem solch großen Invest mit im Boot sitzen sollte, ist für mich selbstverständlich und so wie es aussieht, scheint er ja die Entscheidungen eher mitzutragen und nicht wie ein Mäzen (wie beim HSV) ständig reinzureden und zu kritisieren.
29.08.2021 - 12:41 Uhr
Zitat von Donhelli
Uwe Bremer
@ubremer1
·
17. Aug.
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hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
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Uwe Bremer
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hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Zitat von Bremer
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- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Tennor hält nun
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- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
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Einfluß hat er natürlich, aber keine Mehrheit. Er hat vier Stimmen in einem Gremium von Neun. Das bedeutet, er kann seine Meinung darlegen und in Beiratssitzungen dies auch persönlich tun und sich sicher sein, dass ihm zugehört wird. Mehr ist bei seinem Stimmenanteil nicht für ihn möglich.
Der Meinungs- und Informationsaustausch wird von Seiten der Hertha Geschäftsführung auch als Tatsache angeführt und positiv bewertet. Dementiert wird gleichzeitig eine Einflußnahme darüber hinaus von Seiten Windhorsts.
29.08.2021 - 21:11 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Einfluß hat er natürlich, aber keine Mehrheit. Er hat vier Stimmen in einem Gremium von Neun. Das bedeutet, er kann seine Meinung darlegen und in Beiratssitzungen dies auch persönlich tun und sich sicher sein, dass ihm zugehört wird. Mehr ist bei seinem Stimmenanteil nicht für ihn möglich.
Der Meinungs- und Informationsaustausch wird von Seiten der Hertha Geschäftsführung auch als Tatsache angeführt und positiv bewertet. Dementiert wird gleichzeitig eine Einflußnahme darüber hinaus von Seiten Windhorsts.
Zitat von Donhelli
Uwe Bremer
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hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
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Zitat von Bremer
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- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
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- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
Einfluß hat er natürlich, aber keine Mehrheit. Er hat vier Stimmen in einem Gremium von Neun. Das bedeutet, er kann seine Meinung darlegen und in Beiratssitzungen dies auch persönlich tun und sich sicher sein, dass ihm zugehört wird. Mehr ist bei seinem Stimmenanteil nicht für ihn möglich.
Der Meinungs- und Informationsaustausch wird von Seiten der Hertha Geschäftsführung auch als Tatsache angeführt und positiv bewertet. Dementiert wird gleichzeitig eine Einflußnahme darüber hinaus von Seiten Windhorsts.
Der Aufsichtsrat der KGaA beschließt jediglich, welcher Wirtschaftsprüfer beauftragt wird. Viel mehr ist das nicht.
29.08.2021 - 22:39 Uhr
Zitat von Donhelli
Uwe Bremer
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·
17. Aug.
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-Style: Als "Dank" getarnt die Verbreitung von unvollständigen Informationen, um Zusammenhänge nicht offen benennen zu müssen.
Gemeint ist: Investor
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hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
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17. Aug.
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Gemeint ist: Investor
@LarsWindhorst
hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Zitat von Bremer
Tennor hält nun
- 66,6 % Anteile an der
@HerthaBSC
-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Tennor hält nun
- 66,6 % Anteile an der
@HerthaBSC
-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
So sehr ihr mal UBs Berichterstattung mochte, aber mittlerweile ist alles was ich von ihm lese, nur Bashing. Dann soll er halt nicht mehr über uns berichten, sondern über die durchgehend sympathischen Köpenicker.
Irgendwer von uns, muss ihm mal ordentlich auf den Schlips getreten haben und seine Eitelkeit konnte er vor mir nie ganz verstecken. Vielleicht störst ihn, dass er keine exklusiven Infos mehr bekommt?
29.08.2021 - 23:11 Uhr
Liebe Hertha-Finanzexperten,
nachdem ich mich in den letzten Tagen durch das Hertha-Finanzforum gelesen habe (großes Lob an dieser Stelle für die xpertise von vielen Foristen) habe ich doch noch einmal eine Bitte an euch:
Nachdem ich verstanden habe, dass Hertha in der Vergangenheit unabhängig von Champions-League-Teilnahme, Bundesliga-Klassenerhalt oder Zweitligasaison seit ca. 25 Jahren jedes einzelne Jahr mehr oder weniger große rote Zahlen schreibt, ist für mich völlig unklar, was eigentlich LW mit seinem Investment bezweckt. Oder anders ausgedrückt: Was hat sich LW eigentlich im Kopf, wenn er hofft, sein Investment verzinst zurückbekommen?
Soll Hertha nennenswerte Transfermarktgewinne erzielen und diese an ihn zahlen? Dann würde das Risiko bestehen, dass man früher oder später wieder absteigt, weil die sportliche Qualität irgendwann nicht mehr ausreicht.
Soll Hertha Champions-League spielen und dadurch Gewinne erzielen? Dann muss ihm doch klar sein, dass das Invest einerseits sehr sehr deutlich ausgeweitet werden müsste und zudem das Risiko besteht, dass Hertha (wie unter Dieter Hoeness) zwar sportlichen Erfolg, aber gleichzeitig keinerlei wirtschaftlichen Erfolg hat.
Soll Hertha dauerhaft zwischen Platz 10 und 14 in der Bundesliga spielen? Hier haben die letzten jahre ja gezeigt, dass Sparkurs und der Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt wirtschaftlich auch keinerlei Rendite abwirft.
Soll Hertha als Zweitligist etabliert werden? Das ist wirtschaftlch auch nicht sinnvoll, das hatten wir ja über Jahrzehnte mit dem Ergebnis, dass die Verschuldung immer weiter zugenommen hat.
Soll Hertha nur ein Spielzeug sein wie amerikanische Vereine für ihre jeweiligen Eigentümer? Dann sollten ihm seine Berater mittlerweile gesagt haben, dass ein Investment von 100 Millionen in einen Bundesligakader nicht dazu führen, dass ein Verein an die Spitze gelangt. Und er müsste sein Invest deutlich ausweiten.
Soll Hertha einfach höhere Umsätze im Bereich Vermarktung machen und so "die Marke" aufbauen? Auch dies geht doch nur über sportlichen Erfolg und ein Invest in den Spielerkader. Wenn Stand heute in den Spielerkader nicht wesentlich investiert wird (d. h. "Modell Leverkusen" mit jährlichen Investitionen von 10-20 Millionen an Ablösen plus entsprechende Erhöhung des Gehaltsbudgets über etliche Jahre) wird Hertha bestenfalls Mittelmaß bleiben und der Aufbau einer Marke ist quasi ausgeschlossen.
Kurzum: LW, seine Berater und das Hertha-Management sind doch nicht alle blöd, die müssen sich doch irgend etwas überlegt haben und auch aktuell überlegen. Und dieses "etwas" müsste doch im Idealfall geistig darüber hinausgehen, was ich hier in 10 Minuten als Laie zusammenschreibe.
Hat igendwer von euch vielleicht Einblick in diese Gedankenwelt dieser Experten und kann mir die Frage beantworten, auf was wir uns in den kommenden Jahren einstellen dürfen?
Vielen Dank und viele Grüße aus Reinickendorf schon einmal im Voraus.
nachdem ich mich in den letzten Tagen durch das Hertha-Finanzforum gelesen habe (großes Lob an dieser Stelle für die xpertise von vielen Foristen) habe ich doch noch einmal eine Bitte an euch:
Nachdem ich verstanden habe, dass Hertha in der Vergangenheit unabhängig von Champions-League-Teilnahme, Bundesliga-Klassenerhalt oder Zweitligasaison seit ca. 25 Jahren jedes einzelne Jahr mehr oder weniger große rote Zahlen schreibt, ist für mich völlig unklar, was eigentlich LW mit seinem Investment bezweckt. Oder anders ausgedrückt: Was hat sich LW eigentlich im Kopf, wenn er hofft, sein Investment verzinst zurückbekommen?
Soll Hertha nennenswerte Transfermarktgewinne erzielen und diese an ihn zahlen? Dann würde das Risiko bestehen, dass man früher oder später wieder absteigt, weil die sportliche Qualität irgendwann nicht mehr ausreicht.
Soll Hertha Champions-League spielen und dadurch Gewinne erzielen? Dann muss ihm doch klar sein, dass das Invest einerseits sehr sehr deutlich ausgeweitet werden müsste und zudem das Risiko besteht, dass Hertha (wie unter Dieter Hoeness) zwar sportlichen Erfolg, aber gleichzeitig keinerlei wirtschaftlichen Erfolg hat.
Soll Hertha dauerhaft zwischen Platz 10 und 14 in der Bundesliga spielen? Hier haben die letzten jahre ja gezeigt, dass Sparkurs und der Kampf um den Bundesliga-Klassenerhalt wirtschaftlich auch keinerlei Rendite abwirft.
Soll Hertha als Zweitligist etabliert werden? Das ist wirtschaftlch auch nicht sinnvoll, das hatten wir ja über Jahrzehnte mit dem Ergebnis, dass die Verschuldung immer weiter zugenommen hat.
Soll Hertha nur ein Spielzeug sein wie amerikanische Vereine für ihre jeweiligen Eigentümer? Dann sollten ihm seine Berater mittlerweile gesagt haben, dass ein Investment von 100 Millionen in einen Bundesligakader nicht dazu führen, dass ein Verein an die Spitze gelangt. Und er müsste sein Invest deutlich ausweiten.
Soll Hertha einfach höhere Umsätze im Bereich Vermarktung machen und so "die Marke" aufbauen? Auch dies geht doch nur über sportlichen Erfolg und ein Invest in den Spielerkader. Wenn Stand heute in den Spielerkader nicht wesentlich investiert wird (d. h. "Modell Leverkusen" mit jährlichen Investitionen von 10-20 Millionen an Ablösen plus entsprechende Erhöhung des Gehaltsbudgets über etliche Jahre) wird Hertha bestenfalls Mittelmaß bleiben und der Aufbau einer Marke ist quasi ausgeschlossen.
Kurzum: LW, seine Berater und das Hertha-Management sind doch nicht alle blöd, die müssen sich doch irgend etwas überlegt haben und auch aktuell überlegen. Und dieses "etwas" müsste doch im Idealfall geistig darüber hinausgehen, was ich hier in 10 Minuten als Laie zusammenschreibe.
Hat igendwer von euch vielleicht Einblick in diese Gedankenwelt dieser Experten und kann mir die Frage beantworten, auf was wir uns in den kommenden Jahren einstellen dürfen?
Vielen Dank und viele Grüße aus Reinickendorf schon einmal im Voraus.
29.08.2021 - 23:23 Uhr
Um es kurz zu machen:
Ich denke Windhorst sieht große Chancen auf schwarze Zahlen
a) sobald wir ein eigener Stadion haben
b) der Fußball durch weitere Einnahmen (TV, Marketing…) noch mehr zum Geldgeschäft wird
Aber ich teile deine Bedenken daran, was ihn wirklich zu diesem Investment getrieben hat.
Ich denke Windhorst sieht große Chancen auf schwarze Zahlen
a) sobald wir ein eigener Stadion haben
b) der Fußball durch weitere Einnahmen (TV, Marketing…) noch mehr zum Geldgeschäft wird
Aber ich teile deine Bedenken daran, was ihn wirklich zu diesem Investment getrieben hat.
30.08.2021 - 00:15 Uhr
@Pickelhaube
Kurze Antwort..... Corona hat den ganzen Plan torpediert. Geld was für den Kader gedacht war , muss nun für Corona Verluste genutzt werden...
Kurze Antwort..... Corona hat den ganzen Plan torpediert. Geld was für den Kader gedacht war , muss nun für Corona Verluste genutzt werden...
30.08.2021 - 00:37 Uhr
Zitat von Cunning-fox
@Pickelhaube
Kurze Antwort..... Corona hat den ganzen Plan torpediert. Geld was für den Kader gedacht war , muss nun für Corona Verluste genutzt werden...
@Pickelhaube
Kurze Antwort..... Corona hat den ganzen Plan torpediert. Geld was für den Kader gedacht war , muss nun für Corona Verluste genutzt werden...
Das ist doch quatsch. Andere Vereine haben auch mit Corona zu kämpfen und keinen Investor, wo nehmen die das Geld her? Kredite? Das könnten wir genauso. Wir haben deutlich höhere Verluste als fast alle 1.-Liga Vereine. Das ist nicht mehr nur mit Corona zu begründen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borse am 30.08.2021 um 00:39 Uhr bearbeitet
30.08.2021 - 00:39 Uhr
Wie hoch wäre eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass Windhorst nochmal was nachschießt zu seinem Investment?
30.08.2021 - 00:56 Uhr
Zitat von Pickelhaube
Liebe Hertha-Finanzexperten,
Kurzum: LW, seine Berater und das Hertha-Management sind doch nicht alle blöd, die müssen sich doch irgend etwas überlegt haben und auch aktuell überlegen. Und dieses "etwas" müsste doch im Idealfall geistig darüber hinausgehen, was ich hier in 10 Minuten als Laie zusammenschreibe.
Hat igendwer von euch vielleicht Einblick in diese Gedankenwelt dieser Experten und kann mir die Frage beantworten, auf was wir uns in den kommenden Jahren einstellen dürfen?
Liebe Hertha-Finanzexperten,
Kurzum: LW, seine Berater und das Hertha-Management sind doch nicht alle blöd, die müssen sich doch irgend etwas überlegt haben und auch aktuell überlegen. Und dieses "etwas" müsste doch im Idealfall geistig darüber hinausgehen, was ich hier in 10 Minuten als Laie zusammenschreibe.
Hat igendwer von euch vielleicht Einblick in diese Gedankenwelt dieser Experten und kann mir die Frage beantworten, auf was wir uns in den kommenden Jahren einstellen dürfen?
Eigentlich sind die Gedankengänge recht einfach.
Ihm geht es um einen späteren Exit mit zwischenzeitlich hohen Wertzuwächsen.
1. Vor seinem Einstieg als Investor ist die Branche über einen längeren Zeitraum jährlich deutlich gewachsen (zweistellig p.a.). Sprich: man muß als Investor nur bei einem dauerhaft in der Bundesliga vertretenen Verein dabei sein und im Wind segeln, damit die Anteile an Wert zu gewinnen.
2. Mit Investitionen ins Eigenkapital wird die Ertragskraft des Vereins gestärkt.
Die low hanging fruits werden geerntet: Verbindlichkeiten zurückgeführt und so teure Zinsen gespart, ins Marketing investiert, Rechte zurückgekauft, ein Stadion gebaut.
Die Ertragskraft wird gesteigert und es kann mehr Investitionen geben.
3. Die Investitionen in den Kader sichern - in der Theorie - die Wettbewerbsfähigkeit ab (Abstieg unwahrscheinlicher) und verbreitern im Idealfall (europäisches Geschäft) die direkte Ertragskraft und die Marke (und damit indirekt die Ertragskraft).
Nach 15 Jahren oder wann auch immer verkauft man seine Anteile zu einem deutlich höheren Preis.
So einfach ist die (Milchmädchen?)Rechnung.
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