Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
07.07.2021 - 11:34 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Investoren im Fußball
Der Wirbel um Windhorst betrifft auch Hertha BSC
Hertha BSC hat sehr viel Geld von Investor Lars Windhorst bekommen. Alles andere könnte dem Verein egal sein. Sollte es aber nicht. Ein Kommentar.
Der Wirbel um Windhorst betrifft auch Hertha BSC
Hertha BSC hat sehr viel Geld von Investor Lars Windhorst bekommen. Alles andere könnte dem Verein egal sein. Sollte es aber nicht. Ein Kommentar.
04.08.2021 - 12:25 Uhr
Quelle: www.reuters.com
From goal posts to fishnets, German investor Windhorst hurries to clear billion-plus debt
...“We want to make sure we will get out of the danger zone in the new season,” Windhorst said.
“To my critics: I succeeded, you didn’t. I paid. You were wrong. This will be the strongest turnaround story of any football club in Germany. We will have a major global brand.”....
Der umstrittene Hertha-BSC-Investor Lars Windhorst will seinen milliardenschweren Schuldenberg spätestens im kommenden Jahr abgebaut haben... ...“We want to make sure we will get out of the danger zone in the new season,” Windhorst said.
“To my critics: I succeeded, you didn’t. I paid. You were wrong. This will be the strongest turnaround story of any football club in Germany. We will have a major global brand.”....
Zitat von usernick
„Ich bin echt. Ich bin ehrlich. Ich glaube an den Klub“, sagte Windhorst. Er werde seine Investition zum Erfolg führen. „Ich bin langfristig dabei. Wir werden eine Weltmarke sein.“
„Ich bin echt. Ich bin ehrlich. Ich glaube an den Klub“, sagte Windhorst. Er werde seine Investition zum Erfolg führen. „Ich bin langfristig dabei. Wir werden eine Weltmarke sein.“
https://www.bz-berlin.de/berlin-sport/hertha-bsc/hertha-investor-windhorst-ich-bin-echt-ich-bin-ehrlich-ich-glaube-an-den-klub
28.08.2021 - 22:35 Uhr
Quelle: twitter.com
Danke für die klaren Worte @arnefriedrich. Stimme Dir uneingeschränkt zu.
Reaktion auf die Aussage von Arne Friedrich. Sind schon von beiden gewagte Aussagen, aber ich nehme beide beim Wort!
Brennt offensichtlich intern schon ordentlich

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ocberlin am 28.08.2021 um 22:39 Uhr bearbeitet
29.08.2021 - 12:24 Uhr
Quelle: twitter.com
Uwe Bremer
@ubremer1
·
17. Aug.
PR im
@HerthaBSC
-Style: Als "Dank" getarnt die Verbreitung von unvollständigen Informationen, um Zusammenhänge nicht offen benennen zu müssen.
Gemeint ist: Investor
@LarsWindhorst
hat mit der letzten 30-Mio-Rate an Hertha seit Juni 2019 insgesamt 374 Mio. € überwiesen.
Zitat von Bremer
Tennor hält nun
- 66,6 % Anteile an der
@HerthaBSC
-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Tennor hält nun
- 66,6 % Anteile an der
@HerthaBSC
-KGaA
- 4 Sitze im 9köpfigen KGaA-Aufsichtsrat
- Windhorst nimmt an Präsidiumssitzungen teil, in denen "wesentliche Geschäftsführungsmaßnahmen" beschlossen werden, z.B. das Budget (die Runde heißt dann "Beirat")
Fazit: Der Investor hat einige Möglichkeiten zum Einfluss.
Anstatt Mantra ähnlich zu betonen LW hätte/würde keinen Einfluß nehmen .....
da bin ich eher bei Uwe Bremer .
10.09.2021 - 18:40 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
374 Millionen und trotzdem Letzter: Lars Windhorst, Geldgeber von Hertha BSC, spricht über Ziele seines Investments, Managementfehler und fehlende Siegermentalität - und er kündigt, falls nötig, weitere Zahlungen an.
Kann jemand vielleicht den genauen Inhalt des Artikels wiedergeben? Danke
12.09.2021 - 10:51 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Immer wieder Unruhe bei Hertha BSC
Hertha muss rasch die Kurve kriegen - Investor Lars Windhorst übt Kritik
Die Berliner spielen nun nacheinander gegen die zwei Aufsteiger. Schon im Vorfeld wächst der Druck durch Aussagen von Lars Windhorst. (...) Am Abend erschien dann ein Interview mit Investor Lars Windhorst. In der „Süddeutschen Zeitung“ sagte Windhorst mit Blick auf das üble 0:5 beim FC Bayern, „dass es so nicht weitergehen darf und auch nicht wird“.
Und er übte deutliche Kritik an Dardai, der nach dem Spiel in München gesagt hatte, er hänge nicht an seinem Posten. „So etwas geht einfach nicht. Da denke ich doch als Spieler: Dem ist eh alles egal“, sagte Windhorst, der bisher 374 Millionen Euro gezahlt hat und weitere Investitionen in Aussicht stellte. (...)
Hertha muss rasch die Kurve kriegen - Investor Lars Windhorst übt Kritik
Die Berliner spielen nun nacheinander gegen die zwei Aufsteiger. Schon im Vorfeld wächst der Druck durch Aussagen von Lars Windhorst. (...) Am Abend erschien dann ein Interview mit Investor Lars Windhorst. In der „Süddeutschen Zeitung“ sagte Windhorst mit Blick auf das üble 0:5 beim FC Bayern, „dass es so nicht weitergehen darf und auch nicht wird“.
Und er übte deutliche Kritik an Dardai, der nach dem Spiel in München gesagt hatte, er hänge nicht an seinem Posten. „So etwas geht einfach nicht. Da denke ich doch als Spieler: Dem ist eh alles egal“, sagte Windhorst, der bisher 374 Millionen Euro gezahlt hat und weitere Investitionen in Aussicht stellte. (...)
15.09.2021 - 16:46 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Lars Windhorst und Hertha BSC
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Zitat von STEPHAN-ANDREAS CASDORFF
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
21.09.2021 - 18:34 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Lars Windhorst spendet je 250.000 Euro an CDU und FDP
25.09.2021 - 19:33 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Da braucht Investor Lars Windhorst „erst mal einen Drink“
(...)Anders als mit Zynismus oder auch der sedierenden Wirkung des Alkohols ließ sich das Spiel als Berliner Fan auch kaum ertragen. In all den Jahren ihrer Bundesligazugehörigkeit hat Hertha noch nie höher als 0:6 verloren. Am Ende konnten die Gäste sogar noch froh sein, dass das Ergebnis nicht noch drastischer ausgefallen war. Lars Windhorst, der 374 Millionen Euro in den Klub investiert hat und damit gewisse Erwartungen verbindet, äußerte sich noch vor dem Schlusspfiff bei Facebook: „Wow! Bin etwas geschockt grad und brauche gleich einen Drink …“(...)
Alkohol ist keine Lösung.... (...)Anders als mit Zynismus oder auch der sedierenden Wirkung des Alkohols ließ sich das Spiel als Berliner Fan auch kaum ertragen. In all den Jahren ihrer Bundesligazugehörigkeit hat Hertha noch nie höher als 0:6 verloren. Am Ende konnten die Gäste sogar noch froh sein, dass das Ergebnis nicht noch drastischer ausgefallen war. Lars Windhorst, der 374 Millionen Euro in den Klub investiert hat und damit gewisse Erwartungen verbindet, äußerte sich noch vor dem Schlusspfiff bei Facebook: „Wow! Bin etwas geschockt grad und brauche gleich einen Drink …“(...)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 25.09.2021 um 19:37 Uhr bearbeitet
10.10.2021 - 11:39 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Es war die Vorstellung von einem Mehr an Miteinander. "Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen", sagt Windhorst. Eine deutliche Botschaft - wohl gerichtet an Werner Gegenbauer.
Lars Windhorst & Werner Gegenbauer - Ein Machtkampf könnte entstehen.
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