Koo Ja-Cheol [5]
31.01.2011 - 14:45 Uhr
02.02.2011 - 08:57 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:
- YB erzielte nie eine Einigung mit Jeju United und beruft sich darauf, dass sie eine Ausstiegsklausel erfüllen wollen die laut kicker nur bis zum 31.12.2010 gültig war
Und vom wem hat wohl der kicker diese Info? Von Wolfsburg oder nicht von Wolfsburg? Oder denkst Du der kicker habe den Vertrag von Koo mit Jeju gesehen und durchanalysiert?
Der kicker wird schon seine eigenen Quellen haben. Der gute Kaenzig scheint aber offensichtlich ein sehr löchriges Gedächtnis zu besitzen. :D
Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:
- YB will von der Frist nichts wissen und behauptet die Klausel sei weiterhin gültig, komisch das der VfL diese Klausel nicht beansprucht hat, sondern den Spieler normal aus den Vertrag heraus gekauft hat
Was Jeju United sicherlich noch zusätzlich kooperativ gemacht hat, um alles schnell und nach den Wünschen von Wolfsburg abzuwickeln. Geld ist ja nun wirklich das kleinste Problem von Hoeness.
Das sind Legenden die spätestens seit Hoeneß nicht mehr passen. Hoeneß verhandelt hier sehr hart und lange und hat viele Vereine deutlich gedrückt bei den Verhandlungen.
Jau, der Hoeness schaut sehr aufs Geld, haben mir die Berliner Schuldenberge gesteckt. Wahrscheinlich hat er bei gefühlten 27 Wintertransfers einfach nicht so exakt gearbeitet, wie sich das normalerweise gebührt.
Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:
- YB erzielte nie eine Einigung mit Jeju United und beruft sich darauf, dass sie eine Ausstiegsklausel erfüllen wollen die laut kicker nur bis zum 31.12.2010 gültig war
Und vom wem hat wohl der kicker diese Info? Von Wolfsburg oder nicht von Wolfsburg? Oder denkst Du der kicker habe den Vertrag von Koo mit Jeju gesehen und durchanalysiert?
Der kicker wird schon seine eigenen Quellen haben. Der gute Kaenzig scheint aber offensichtlich ein sehr löchriges Gedächtnis zu besitzen. :D
Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:
- YB will von der Frist nichts wissen und behauptet die Klausel sei weiterhin gültig, komisch das der VfL diese Klausel nicht beansprucht hat, sondern den Spieler normal aus den Vertrag heraus gekauft hat
Was Jeju United sicherlich noch zusätzlich kooperativ gemacht hat, um alles schnell und nach den Wünschen von Wolfsburg abzuwickeln. Geld ist ja nun wirklich das kleinste Problem von Hoeness.
Das sind Legenden die spätestens seit Hoeneß nicht mehr passen. Hoeneß verhandelt hier sehr hart und lange und hat viele Vereine deutlich gedrückt bei den Verhandlungen.
Jau, der Hoeness schaut sehr aufs Geld, haben mir die Berliner Schuldenberge gesteckt. Wahrscheinlich hat er bei gefühlten 27 Wintertransfers einfach nicht so exakt gearbeitet, wie sich das normalerweise gebührt.
02.02.2011 - 09:00 Uhr
was ist wenn wir YB einfach kaufen und dann abwickeln?
ne mal ehrlich....das bringt doch hier alles nichts...vertragsschwafelei...
das hier ist Forum für/über den Spieler nicht über die Unfähigkeiten 2er Vereine einen Vertrag zu schliessen
ne mal ehrlich....das bringt doch hier alles nichts...vertragsschwafelei...
das hier ist Forum für/über den Spieler nicht über die Unfähigkeiten 2er Vereine einen Vertrag zu schliessen
02.02.2011 - 09:01 Uhr
Zitat von Grambambuli:
Jau, der Hoeness schaut sehr aufs Geld, haben mir die Berliner Schuldenberge gesteckt. Wahrscheinlich hat er bei gefühlten 27 Wintertransfers einfach nicht so exakt gearbeitet, wie sich das normalerweise gebührt.
Noch ein Spezialist der nichts vom VfL mitbekommt.
Wie heißt es so schön, wenn man keine Ahnung hat ... :)
Jau, der Hoeness schaut sehr aufs Geld, haben mir die Berliner Schuldenberge gesteckt. Wahrscheinlich hat er bei gefühlten 27 Wintertransfers einfach nicht so exakt gearbeitet, wie sich das normalerweise gebührt.
Noch ein Spezialist der nichts vom VfL mitbekommt.
Wie heißt es so schön, wenn man keine Ahnung hat ... :)
02.02.2011 - 09:26 Uhr
Da dies ja vorallem auf dich zutrifft, befolge doch deinen eigenen Ratschlag. Danke.
02.02.2011 - 11:31 Uhr
Zitat von Grambambuli:
Da dies ja vorallem auf dich zutrifft, befolge doch deinen eigenen Ratschlag. Danke.
Wo soll das denn auf mich zutreffen?
Es gibt hier nur einen von uns beiden der keine Ahnung hat von der Arbeit von Dieter Hoeneß beim VfL Wolfsburg und nur einen von uns beiden der sich auf einen Schweizer Manager beruft der sich in mehrere Widersprüche verstrickt.
Da dies ja vorallem auf dich zutrifft, befolge doch deinen eigenen Ratschlag. Danke.
Wo soll das denn auf mich zutreffen?
Es gibt hier nur einen von uns beiden der keine Ahnung hat von der Arbeit von Dieter Hoeneß beim VfL Wolfsburg und nur einen von uns beiden der sich auf einen Schweizer Manager beruft der sich in mehrere Widersprüche verstrickt.
02.02.2011 - 16:56 Uhr
- Transfermarkt -
Zitat
FIFA ermittelt wegen Koo-Wechsel zum VfL Wolfsburg
Der Fußball-Weltverband FIFA ermittelt wegen des Transfers des Südkoreaners Ja-Cheol Koo (Foto) zum VfL Wolfsburg. Der Schweizer Fußballverband SFV hat nach FIFA-Angaben um Klärung gebeten. Der Schweizer Erstligist Young Boys Bern hat nach eigenen Angaben bereits einen Vertrag mit Koo geschlossen. Es soll aber die Einigung mit dessen Verein Jeju United gefehlt haben.
Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/fifa-ermittelt-wegen-koo-wechsel-zum-vfl-wolfsburg/news/anzeigen_55239.html
Zitat
FIFA ermittelt wegen Koo-Wechsel zum VfL Wolfsburg
Der Fußball-Weltverband FIFA ermittelt wegen des Transfers des Südkoreaners Ja-Cheol Koo (Foto) zum VfL Wolfsburg. Der Schweizer Fußballverband SFV hat nach FIFA-Angaben um Klärung gebeten. Der Schweizer Erstligist Young Boys Bern hat nach eigenen Angaben bereits einen Vertrag mit Koo geschlossen. Es soll aber die Einigung mit dessen Verein Jeju United gefehlt haben.
Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/fifa-ermittelt-wegen-koo-wechsel-zum-vfl-wolfsburg/news/anzeigen_55239.html
02.02.2011 - 17:03 Uhr
Zitat
Vo nden Schweizer Kollegen von heute und darunter der Artikel vom 27.1
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/streit-wegen-suedkoreaner-165839
Dieter Hoeneß gegen Ilja Kaenzig
YB-Boss Kaenzig wirkt gelassen – nicht nur weil er erkältet ist. «Der Spieler ist weg. Schade. Aber ich sehe das ziemlich emotionslos.» Man habe vieles erreicht, denkt er gar: «Wir sind vor allen anderen Vereinen an diesem absoluten Topspieler dran gewesen. Bis vier Tage vor Transferschluss war Koo bei uns.»
Schön und gut. Aber reichlich nutzlos. Als der VW-Klub mit den dicken Geldscheinen zu wedeln begann, war YB chancenlos. Kaenzig sagt etwas vom Gesetz des Geldes: «Jeder ist in diesem Business auf seinen Vorteil bedacht.» Kaenzig sieht sich nach wie vor zu hundert Prozent im Recht. Weshalb YB den Fall auch weiter verfolgen wird. Der Ball liegt nun bei der Fifa, die Koo in einer ersten Entscheidung die Spielbewilligung für Wolfsburg erteilt hat.
Über den Umstand, dass die Fifa nun definitiv entscheidet, ist auch Dieter Hoeness froh. Auch er glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Weshalb er gegenüber Wolfsburger Medienvertretern eine Breitseite gegen die Berner und deren CEO abfeuert: «Kaenzig muss aufpassen, dass das Ganze nicht zu einem Bumerang wird für ihn.»
Das sitzt! Den Kritisierten lässt das aber kalt: «Wir beurteilen den Fall aufgrund der Fakten. Ob wir richtig oder falsch liegen, entscheidet nun die Fifa. Wie das zum Bumerang werden soll, kann ich absolut nicht nachvollziehen.»
Vielmehr ist YB sauer auf Koo und dessen Ex-Klub JeJu United. «So brauchts kein Transfersystem und keine Verträge mehr, wenn ein Spieler sich bindet, sich aber ein Hintertürchen offenhält, um doch noch abzuspringen. Das würde ein Chaos im Weltfussball auslösen», meint Kaenzig.
Dass man nun auf dem Transfermarkt noch aktiv wird, schliesst Kaenzig nicht mehr kategorisch aus: «Wir beobachten den Markt ganz genau. Wir liegen auf der Lauer!»
Dann sind wir mal gespannt wie es i ndiesem Fall weiter geht.
Hoffentlich brauch die Fifa dafür nicht Jahre!
Zitat
Vom 27.1 http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/koreaner-sagt-ja-zu-yb-165447
Koo Ja-Cheol hat bei YB zu Beginn des Jahres einen gültigen Arbeitsvertrag unterschrieben. Und doch ist sein Transfer nach Bern in Gefahr – die Südkoreaner stellen sich quer. Es geht um Geld.
Denn: Mit seinen tollen Auftritten am Asian-Cup mit dem Nationalteam Südkoreas hat der 21-Jährige das Aufsehen etlicher Topvereine (ua. der VfB Stuttgart) auf sich gezogen. Er schoss vier Tore, gab drei Assists und gilt als die grosse Entdeckung des Turniers.
In Bern hält man sich an die Fakten. YB hat gegenüber JeJu United, dem bisherigen Arbeitgeber des Mittelfeldspielers, unwiderruflich erklärt, die Bedingungen der Ausstiegsklausel zu erfüllen.
«Der koreanische Verband muss uns nur noch die Freigabe erteilen. Geschieht dies nicht, landet der Fall bei der Fifa», sagt YB-Boss Ilja Kaenzig gegenüber Blick.ch.
Das tönt nach Problemen. Möglich also, dass der Transfer zum Fall für die Juristen verkommt.
Es geht angeblich ums Geld deshalb hat sich Jeju United geweigert die Freigabe zu erteilen.
Vo nden Schweizer Kollegen von heute und darunter der Artikel vom 27.1
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/streit-wegen-suedkoreaner-165839
Dieter Hoeneß gegen Ilja Kaenzig
YB-Boss Kaenzig wirkt gelassen – nicht nur weil er erkältet ist. «Der Spieler ist weg. Schade. Aber ich sehe das ziemlich emotionslos.» Man habe vieles erreicht, denkt er gar: «Wir sind vor allen anderen Vereinen an diesem absoluten Topspieler dran gewesen. Bis vier Tage vor Transferschluss war Koo bei uns.»
Schön und gut. Aber reichlich nutzlos. Als der VW-Klub mit den dicken Geldscheinen zu wedeln begann, war YB chancenlos. Kaenzig sagt etwas vom Gesetz des Geldes: «Jeder ist in diesem Business auf seinen Vorteil bedacht.» Kaenzig sieht sich nach wie vor zu hundert Prozent im Recht. Weshalb YB den Fall auch weiter verfolgen wird. Der Ball liegt nun bei der Fifa, die Koo in einer ersten Entscheidung die Spielbewilligung für Wolfsburg erteilt hat.
Über den Umstand, dass die Fifa nun definitiv entscheidet, ist auch Dieter Hoeness froh. Auch er glaubt, alles richtig gemacht zu haben. Weshalb er gegenüber Wolfsburger Medienvertretern eine Breitseite gegen die Berner und deren CEO abfeuert: «Kaenzig muss aufpassen, dass das Ganze nicht zu einem Bumerang wird für ihn.»
Das sitzt! Den Kritisierten lässt das aber kalt: «Wir beurteilen den Fall aufgrund der Fakten. Ob wir richtig oder falsch liegen, entscheidet nun die Fifa. Wie das zum Bumerang werden soll, kann ich absolut nicht nachvollziehen.»
Vielmehr ist YB sauer auf Koo und dessen Ex-Klub JeJu United. «So brauchts kein Transfersystem und keine Verträge mehr, wenn ein Spieler sich bindet, sich aber ein Hintertürchen offenhält, um doch noch abzuspringen. Das würde ein Chaos im Weltfussball auslösen», meint Kaenzig.
Dass man nun auf dem Transfermarkt noch aktiv wird, schliesst Kaenzig nicht mehr kategorisch aus: «Wir beobachten den Markt ganz genau. Wir liegen auf der Lauer!»
Dann sind wir mal gespannt wie es i ndiesem Fall weiter geht.
Hoffentlich brauch die Fifa dafür nicht Jahre!
Zitat
Vom 27.1 http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/koreaner-sagt-ja-zu-yb-165447
Koo Ja-Cheol hat bei YB zu Beginn des Jahres einen gültigen Arbeitsvertrag unterschrieben. Und doch ist sein Transfer nach Bern in Gefahr – die Südkoreaner stellen sich quer. Es geht um Geld.
Denn: Mit seinen tollen Auftritten am Asian-Cup mit dem Nationalteam Südkoreas hat der 21-Jährige das Aufsehen etlicher Topvereine (ua. der VfB Stuttgart) auf sich gezogen. Er schoss vier Tore, gab drei Assists und gilt als die grosse Entdeckung des Turniers.
In Bern hält man sich an die Fakten. YB hat gegenüber JeJu United, dem bisherigen Arbeitgeber des Mittelfeldspielers, unwiderruflich erklärt, die Bedingungen der Ausstiegsklausel zu erfüllen.
«Der koreanische Verband muss uns nur noch die Freigabe erteilen. Geschieht dies nicht, landet der Fall bei der Fifa», sagt YB-Boss Ilja Kaenzig gegenüber Blick.ch.
Das tönt nach Problemen. Möglich also, dass der Transfer zum Fall für die Juristen verkommt.
Es geht angeblich ums Geld deshalb hat sich Jeju United geweigert die Freigabe zu erteilen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wobfighter am 02.02.2011 um 17:07 Uhr bearbeitet
02.02.2011 - 17:21 Uhr
YB stellt sich auf den Standpunkt
a) es habe einen Vertrag mit Koo abgeschlossen
b) es bestand eine Austiegsklausel beim Verein mit festgeschriebener Transfersumme
c) YB habe diese Klausel gezogen und bindend gegenüber dem Club erklärt, diese zu erfüllen
d) der Transfer wurde bei der FIFA gemeldet
Wolfsburg und Koos Club stellen sich auf den Standpunkt, die Frist für die Ausstiegsklausel sei abgelaufen
Da staune ich dann schon. Wenn YB dem Club von Koo verbindlich schreibt, die Ausstiegsklausel zu ziehen und die festgeschriebene Transfersumme zu zahlen und will dies der Club von Koo nicht, dann wäre es ein leichtes gewesen, YB in 2 Sätzen zu schreiben, dass die Austiegsfrist abgelaufen war (gäbe es diese denn überhaupt). Dass dies nicht geschah zeigt mir, wie verquer mir das vorkommt. Abgesehen davon finde ich das Vorgehen von Hoeness hintertrieben und perfide. Ein Ehrenmann würde wohl nicht einen Spieler zu verpflichten versuchen, der vor wenigen Tagen bei einem anderen Club unterschrieben hat.
Natürlich sehen dies die Wolfsburgfans aus opportunistischen Gründen ganz anders. Wäre aber Wolfsburg an der Stelle von YB und Koo wäre nach Vertragsunterzeichnung plötzlich vom FC Bayern als Neuzuzug vorgestellt worden, wären wohl die Beiträge hier ganz anders.
Wie gesagt, für mich bleibt das Verhalten Wolfsburgs unehrenhaft - unabhängig, wie die FIFA entscheiden wird.
a) es habe einen Vertrag mit Koo abgeschlossen
b) es bestand eine Austiegsklausel beim Verein mit festgeschriebener Transfersumme
c) YB habe diese Klausel gezogen und bindend gegenüber dem Club erklärt, diese zu erfüllen
d) der Transfer wurde bei der FIFA gemeldet
Wolfsburg und Koos Club stellen sich auf den Standpunkt, die Frist für die Ausstiegsklausel sei abgelaufen
Da staune ich dann schon. Wenn YB dem Club von Koo verbindlich schreibt, die Ausstiegsklausel zu ziehen und die festgeschriebene Transfersumme zu zahlen und will dies der Club von Koo nicht, dann wäre es ein leichtes gewesen, YB in 2 Sätzen zu schreiben, dass die Austiegsfrist abgelaufen war (gäbe es diese denn überhaupt). Dass dies nicht geschah zeigt mir, wie verquer mir das vorkommt. Abgesehen davon finde ich das Vorgehen von Hoeness hintertrieben und perfide. Ein Ehrenmann würde wohl nicht einen Spieler zu verpflichten versuchen, der vor wenigen Tagen bei einem anderen Club unterschrieben hat.
Natürlich sehen dies die Wolfsburgfans aus opportunistischen Gründen ganz anders. Wäre aber Wolfsburg an der Stelle von YB und Koo wäre nach Vertragsunterzeichnung plötzlich vom FC Bayern als Neuzuzug vorgestellt worden, wären wohl die Beiträge hier ganz anders.
Wie gesagt, für mich bleibt das Verhalten Wolfsburgs unehrenhaft - unabhängig, wie die FIFA entscheiden wird.
02.02.2011 - 18:01 Uhr
Zitat von VfL-KarToffel:
Mhh wie kann so ein Mist überhaupt entstehen endweder wechsle ich den Verein und unterschriebe nach Vertragsauflösung bei einem anderen und kann dann nicht plötzlich doch zu nem anderen gehen, alles merkwürdig
ich denke, koreanische vereine sind finanziell nicht gerade auf rosen gebettet ;)
dieses spielchen, das da JeJu United abgezogen hat/haben soll, hat/hätte ihnen $1mio ZUSÄTZLICH in die kasse gespühlt.
$1mio --> transfer zu YB mit ausstiegsklausel (0,72mio euro)
$2mio --> transfer zu Wolfsburg ohne ausstiegsklausel (1,44mio euro)
ich hoffe für JeJu+Koo, dass sie nicht auch noch Koo's arbeitsvertrag in gegenseitigem einverständnis "verändert" haben (gültigkeit der ausstiegsklausel).
ich halte YB und den Vfl jedenfalls für seriöser als den südkoreanischen verein ;)
BTW: ich denke, dass Koo dem Vfl für $2mio und nicht für 2mio euro angeboten wurde
Mhh wie kann so ein Mist überhaupt entstehen endweder wechsle ich den Verein und unterschriebe nach Vertragsauflösung bei einem anderen und kann dann nicht plötzlich doch zu nem anderen gehen, alles merkwürdig
ich denke, koreanische vereine sind finanziell nicht gerade auf rosen gebettet ;)
dieses spielchen, das da JeJu United abgezogen hat/haben soll, hat/hätte ihnen $1mio ZUSÄTZLICH in die kasse gespühlt.
$1mio --> transfer zu YB mit ausstiegsklausel (0,72mio euro)
$2mio --> transfer zu Wolfsburg ohne ausstiegsklausel (1,44mio euro)
ich hoffe für JeJu+Koo, dass sie nicht auch noch Koo's arbeitsvertrag in gegenseitigem einverständnis "verändert" haben (gültigkeit der ausstiegsklausel).
ich halte YB und den Vfl jedenfalls für seriöser als den südkoreanischen verein ;)
BTW: ich denke, dass Koo dem Vfl für $2mio und nicht für 2mio euro angeboten wurde
02.02.2011 - 18:32 Uhr
Zitat
Embe74
Wie gesagt, für mich bleibt das Verhalten Wolfsburgs unehrenhaft - unabhängig, wie die FIFA entscheiden wird.
wenn Bern recht bekommt ist das Verhalten nur von Jeju und Koo unehrenhaft nicht vom Vfl Wolfsburg.
was kann der Vfl dafür das Bern und Koo und sein alter Verein solch ein Hick Hack veranstalten und der Spieler jetzt davon nix mehr wissen wollen?
Diter Hoeneß hat mit der Annahme das der Berner Vertrag laut Bestätigung des abgebenden Vereins Jeju zu spät durch Frist bei AK gezogen wurde. ---> Meinung kein Vertragsverhältnis für Koo ausser mit Jeju danach einigten sich der Vfl und Jeju und der Vertrag wurde abgeschlossen.
Was ist da unehrenhaft frag ich dich?
Hoeneß ist lange genug im Geschäft ihm aber indirekt immer wieder schlechte und fragliche Methoden vorzuwerfen ist einfach nur arm.
Wenn Bern einen gültigen Vertrag seit 7.1 hat und keine Freigabe bekommt dann warte ich nicht bis zum sant nimmerleinstag bis ein anderer Klub ihn ja verplfichtet Wolfsburg und springe dann auf die Barrikaden und spreche von Entschädigungen oder wie es in vielen Kommentaren von usern in Schweizer Zeitungen drinne steht: O-TON(kein Zitat)
Das der VFL ja genug Millionen hat kann man ihn das er Koo wegeschnappt hat mal richtig wegen den Dzeko millionen ausmelken und Träumereien das YB recht kriegt und dann auf viel Kohle hoffe dessen Bezifferungen an Beträgen sich jenseits des Gut und BÖsen orientieren.
fassen wir doch mal die Sicht der Dinge so zusammen.
Bern und Koo am 7.1 Vertrag geschlossen und keine Freigabe von Korea
12.1 Presseerklärung Kaenzig der Transfer ist nicht sicher wege nder guten Leistungen der Asien Meisterschaft und große Klubs könnten anfragen bei Koo?---> hört sich für komsich an wen nci hein Spieler ab 7.1 unter Vertrag habe!
TMS system Eintrag von Bern steht im Raum
31.01. der Vfl Wolfsburg verpflichtet Koo schickt alle Unterlagen zum Ligaverband DFL der prüft die Transfer und Spielerunterlagen findet ja nix gravierendes also Status Spieler kann zu Wob wechseln.
was ja auch jetzt vollzogen wurde.
der Fehler an der Sache wenn ein rechtsgültiger Vertrag den Bern ja haben soll bestünde hätte die DFL bzw der deutsche Verband keine Freigabe zum Wechsel nach WOB zustimmen dürfen.
Aber von unerhenhaften Verhalten der WOB Fans und des Managers zu sprechen sind einfach nur arm wenn man berücksichtigt das Koo keine Freigabe für Bern hatte und so den Status inne hatte das er nur Spieler des Vereins Jeju united war und somit laut Regeln der Fifa beim Umgang mit Transfers alle Richtlinien eingehalten worden sind um einen Spieler verpflichten zu können was der Vfl ja auch tat.
Warum Kaenzig erst jetzt so ein Theater macht nachdem der Worstcase eingerteten ist was er ja am 12.1 5 Tage nach der Koo Vertragsunterschrift in der Zeitung sagte und anscheinden voraussgesehen hat ist es von Berner Vereinseite unglücklich dann noch solange zu warten bis der Fall eintritt den man erahnte und mittlerweile glaub ich auch haben wollte.
Um sogenannte Entschädigungen einzufordern --> anders kann man leider diese lange Warterei nicht erklären wenn Bern und Kaenzig sich richtig verhalten hätte die Fifa bereits nach dem 7.1 eine Stellungnahme gehabt und die Fifa hätte weitere Transfers z.b zu uns erstmal auf Eis legen können bzw der Spieler wäre gar nicht auf der Transferliste aufgetaucht und hätte ja nur noch Koos Vertrag und das Problem mit seinem ex Klub und den koreanischen fussballverband gehabt.
da haben sich beide Seiten ein schönes Ei ins Nest gelegt.
Hoffe die Fifa entscheidet schnell und dann sind wir endlich diese Grundsatzdiskussionen los.
Embe74
Wie gesagt, für mich bleibt das Verhalten Wolfsburgs unehrenhaft - unabhängig, wie die FIFA entscheiden wird.
wenn Bern recht bekommt ist das Verhalten nur von Jeju und Koo unehrenhaft nicht vom Vfl Wolfsburg.
was kann der Vfl dafür das Bern und Koo und sein alter Verein solch ein Hick Hack veranstalten und der Spieler jetzt davon nix mehr wissen wollen?
Diter Hoeneß hat mit der Annahme das der Berner Vertrag laut Bestätigung des abgebenden Vereins Jeju zu spät durch Frist bei AK gezogen wurde. ---> Meinung kein Vertragsverhältnis für Koo ausser mit Jeju danach einigten sich der Vfl und Jeju und der Vertrag wurde abgeschlossen.
Was ist da unehrenhaft frag ich dich?
Hoeneß ist lange genug im Geschäft ihm aber indirekt immer wieder schlechte und fragliche Methoden vorzuwerfen ist einfach nur arm.
Wenn Bern einen gültigen Vertrag seit 7.1 hat und keine Freigabe bekommt dann warte ich nicht bis zum sant nimmerleinstag bis ein anderer Klub ihn ja verplfichtet Wolfsburg und springe dann auf die Barrikaden und spreche von Entschädigungen oder wie es in vielen Kommentaren von usern in Schweizer Zeitungen drinne steht: O-TON(kein Zitat)
Das der VFL ja genug Millionen hat kann man ihn das er Koo wegeschnappt hat mal richtig wegen den Dzeko millionen ausmelken und Träumereien das YB recht kriegt und dann auf viel Kohle hoffe dessen Bezifferungen an Beträgen sich jenseits des Gut und BÖsen orientieren.
fassen wir doch mal die Sicht der Dinge so zusammen.
Bern und Koo am 7.1 Vertrag geschlossen und keine Freigabe von Korea
12.1 Presseerklärung Kaenzig der Transfer ist nicht sicher wege nder guten Leistungen der Asien Meisterschaft und große Klubs könnten anfragen bei Koo?---> hört sich für komsich an wen nci hein Spieler ab 7.1 unter Vertrag habe!
TMS system Eintrag von Bern steht im Raum
31.01. der Vfl Wolfsburg verpflichtet Koo schickt alle Unterlagen zum Ligaverband DFL der prüft die Transfer und Spielerunterlagen findet ja nix gravierendes also Status Spieler kann zu Wob wechseln.
was ja auch jetzt vollzogen wurde.
der Fehler an der Sache wenn ein rechtsgültiger Vertrag den Bern ja haben soll bestünde hätte die DFL bzw der deutsche Verband keine Freigabe zum Wechsel nach WOB zustimmen dürfen.
Aber von unerhenhaften Verhalten der WOB Fans und des Managers zu sprechen sind einfach nur arm wenn man berücksichtigt das Koo keine Freigabe für Bern hatte und so den Status inne hatte das er nur Spieler des Vereins Jeju united war und somit laut Regeln der Fifa beim Umgang mit Transfers alle Richtlinien eingehalten worden sind um einen Spieler verpflichten zu können was der Vfl ja auch tat.
Warum Kaenzig erst jetzt so ein Theater macht nachdem der Worstcase eingerteten ist was er ja am 12.1 5 Tage nach der Koo Vertragsunterschrift in der Zeitung sagte und anscheinden voraussgesehen hat ist es von Berner Vereinseite unglücklich dann noch solange zu warten bis der Fall eintritt den man erahnte und mittlerweile glaub ich auch haben wollte.
Um sogenannte Entschädigungen einzufordern --> anders kann man leider diese lange Warterei nicht erklären wenn Bern und Kaenzig sich richtig verhalten hätte die Fifa bereits nach dem 7.1 eine Stellungnahme gehabt und die Fifa hätte weitere Transfers z.b zu uns erstmal auf Eis legen können bzw der Spieler wäre gar nicht auf der Transferliste aufgetaucht und hätte ja nur noch Koos Vertrag und das Problem mit seinem ex Klub und den koreanischen fussballverband gehabt.
da haben sich beide Seiten ein schönes Ei ins Nest gelegt.
Hoffe die Fifa entscheidet schnell und dann sind wir endlich diese Grundsatzdiskussionen los.
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