Koo Ja-Cheol [5]
31.01.2011 - 14:45 Uhr
01.02.2011 - 15:41 Uhr
Zitat von tsi23:
Zitat von Grambambuli:
Gerade ging die YB Pressekonferenz zum Rückrundenstart zu Ende. Hier wurden natürlich nochmal Fragen gestellt. Die Frist 31.12.2010 steht nicht im Vertrag, und existiert somit nicht. YB sieht sich nach wie vor im Recht, und wird das von der FIFA auch bestätigt bekommen. Man hat über 100 e-Mails von Koo, die seine Absicht, nach Bern zu wechseln bestätigen (neben seiner Unterschrift auf dem gültigen Arbeitsvertrag). Der Spieler wird aber nie für YB spielen, sondern (nach Ablauf seiner allfälligen Sperre wegen Vertragsbruchs) für Wolfsburg. Wolfsburg wird wohl auch bestraft werden, sofern sie vom Vertragsverhältnis wussten.
Känig oder wie der komische Typ heißt hat doch selbst bei der Pressekonferenz gesagt dass es ihm nur noch darum geht ob Bern entschädigt wird oder nicht, was schreibst du hier über irgendwelche Sperren oder Strafen?
Und wenn Koo seit Anfang Januar/Ende Dezember bei Bern spielt, warum gibt es dann auf der offiziellen Webseite der Fifa einen Bericht über ihn, in dem Bern nicht mit einem Wort erwähnt wird und er davon spricht gerne nach Europa gehen zu wollen?? (http://www.fifa.com/worldfootball/news/newsid=1368611.html ) (es gibt übrigens auch diverse Artikel über die Einkäufe des VfL auf dieser Seite, wird die Fifa jetzt auch gesperrt? :ugly )
Ich frag mal so: Sollte man mit Vertragsbruch einfach so davon kommen? Es gab ja schon mal so einen Fall, wo Tico zuerst beim FC Zürich und später noch beim FC Köln unterschrieben hat. Er würde schon im FC Trikot präsentiert: http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT1B1K6xMKRlSw79MVmQvvvGkk8SgmFos3q8CY-qseEksX2r0VW
Der spielte übrigens danach nie für Köln, sondern für den FCZ.
Zitat von Grambambuli:
Gerade ging die YB Pressekonferenz zum Rückrundenstart zu Ende. Hier wurden natürlich nochmal Fragen gestellt. Die Frist 31.12.2010 steht nicht im Vertrag, und existiert somit nicht. YB sieht sich nach wie vor im Recht, und wird das von der FIFA auch bestätigt bekommen. Man hat über 100 e-Mails von Koo, die seine Absicht, nach Bern zu wechseln bestätigen (neben seiner Unterschrift auf dem gültigen Arbeitsvertrag). Der Spieler wird aber nie für YB spielen, sondern (nach Ablauf seiner allfälligen Sperre wegen Vertragsbruchs) für Wolfsburg. Wolfsburg wird wohl auch bestraft werden, sofern sie vom Vertragsverhältnis wussten.
Känig oder wie der komische Typ heißt hat doch selbst bei der Pressekonferenz gesagt dass es ihm nur noch darum geht ob Bern entschädigt wird oder nicht, was schreibst du hier über irgendwelche Sperren oder Strafen?
Und wenn Koo seit Anfang Januar/Ende Dezember bei Bern spielt, warum gibt es dann auf der offiziellen Webseite der Fifa einen Bericht über ihn, in dem Bern nicht mit einem Wort erwähnt wird und er davon spricht gerne nach Europa gehen zu wollen?? (http://www.fifa.com/worldfootball/news/newsid=1368611.html ) (es gibt übrigens auch diverse Artikel über die Einkäufe des VfL auf dieser Seite, wird die Fifa jetzt auch gesperrt? :ugly )
Ich frag mal so: Sollte man mit Vertragsbruch einfach so davon kommen? Es gab ja schon mal so einen Fall, wo Tico zuerst beim FC Zürich und später noch beim FC Köln unterschrieben hat. Er würde schon im FC Trikot präsentiert: http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT1B1K6xMKRlSw79MVmQvvvGkk8SgmFos3q8CY-qseEksX2r0VW
Der spielte übrigens danach nie für Köln, sondern für den FCZ.
01.02.2011 - 15:43 Uhr
Zitat von Tara_noastra:
Auszug aus dem Regelwerk der FIFA:
"1. Ein Spieler, der bei einem Verband registriert ist, darf nur bei einem anderen
Verband registriert werden, wenn dieser einen internationalen Freigabeschein
erhalten hat. Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt.
Vereinbarungen, die diese Bestimmungen missachten, sind ungültig.
Der Verband, der den internationalen Freigabeschein ausstellt, lässt der FIFA
eine Kopie zukommen. Das administrative Verfahren zur Ausstellung eines
internationalen Freigabescheins ist in Anhang 3 Art. 8 bzw. Anhang 3a dieses
Reglements geregelt."
Der Südkoreanische Verband hat sich doch, soviel ich weiß, geweigert, diesen Freigabeschein auszustellen, also kann der Transfer nicht im TMS registriert gewesen sein.
"Vereinbarungen, die diese Bestimmungen missachten, sind ungültig" spricht wohl eine eindeutige Sprache, ganz abgesehen von Handlungen Koo´s oder seines Managments.....
"Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt." Der Verband kann sich somit gar nicht weigern, einen Freigabeschein auszustellen.
Auszug aus dem Regelwerk der FIFA:
"1. Ein Spieler, der bei einem Verband registriert ist, darf nur bei einem anderen
Verband registriert werden, wenn dieser einen internationalen Freigabeschein
erhalten hat. Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt.
Vereinbarungen, die diese Bestimmungen missachten, sind ungültig.
Der Verband, der den internationalen Freigabeschein ausstellt, lässt der FIFA
eine Kopie zukommen. Das administrative Verfahren zur Ausstellung eines
internationalen Freigabescheins ist in Anhang 3 Art. 8 bzw. Anhang 3a dieses
Reglements geregelt."
Der Südkoreanische Verband hat sich doch, soviel ich weiß, geweigert, diesen Freigabeschein auszustellen, also kann der Transfer nicht im TMS registriert gewesen sein.
"Vereinbarungen, die diese Bestimmungen missachten, sind ungültig" spricht wohl eine eindeutige Sprache, ganz abgesehen von Handlungen Koo´s oder seines Managments.....
"Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt." Der Verband kann sich somit gar nicht weigern, einen Freigabeschein auszustellen.
01.02.2011 - 15:48 Uhr
Zitat von tsi23:
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Das hat die FIFA zu beurteilen. Fakt ist, dass werder Jeju noch der Verband das Recht hatten, die Freigabe zu verweigern.
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Das hat die FIFA zu beurteilen. Fakt ist, dass werder Jeju noch der Verband das Recht hatten, die Freigabe zu verweigern.
01.02.2011 - 15:52 Uhr
Zitat von tsi23:
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Zitat von Grambambuli:
"Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt." Der Verband kann sich somit gar nicht weigern, einen Freigabeschein auszustellen.
Wenn er es aber getan hat?
Ist ja nicht unser Problem dann, müsst ihr euch halt nicht mit nem Bundesligaverein sondern gleich mit nem ganzen Land anlegen ;)
Dann wird die FIFA entsprechende Sanktionen ergreifen. Das ist insofern euer Problem, als dass ein registrierter Transfer als bekannt gilt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, und kann die Sicherheit, in der ihr euch suhlt, nicht ganz nachvollziehen.
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Zitat von Grambambuli:
"Er wird kostenlos, bedingungslos und uneingeschränkt ausgestellt." Der Verband kann sich somit gar nicht weigern, einen Freigabeschein auszustellen.
Wenn er es aber getan hat?
Ist ja nicht unser Problem dann, müsst ihr euch halt nicht mit nem Bundesligaverein sondern gleich mit nem ganzen Land anlegen ;)
Dann wird die FIFA entsprechende Sanktionen ergreifen. Das ist insofern euer Problem, als dass ein registrierter Transfer als bekannt gilt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, und kann die Sicherheit, in der ihr euch suhlt, nicht ganz nachvollziehen.
01.02.2011 - 15:54 Uhr
Fakt?
Du hast den Vertrag also vorliegen, sehr hilfreich!
Jeju hat die Freigabe verweigert, weil sich Bern offensichtlich nicht regelkonform gemeldet hat, und ohne die Freigabe kann der Südkoreanische Verband vielleicht eine Rolle Klopapier ausstellen, mehr allerdings auch nicht......
Du hast den Vertrag also vorliegen, sehr hilfreich!
Jeju hat die Freigabe verweigert, weil sich Bern offensichtlich nicht regelkonform gemeldet hat, und ohne die Freigabe kann der Südkoreanische Verband vielleicht eine Rolle Klopapier ausstellen, mehr allerdings auch nicht......
01.02.2011 - 15:57 Uhr
Zitat von tsi23:
Zitat von Grambambuli:
Zitat von tsi23:
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Das hat die FIFA zu beurteilen. Fakt ist, dass werder Jeju noch der Verband das Recht hatten, die Freigabe zu verweigern.
4. Der ehemalige Verband hat innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt
des betreffenden Gesuchs:
a) dem neuen Verband den internationalen Freigabeschein auszu-
stellen oder
b) den neuen Verband dahingehend zu informieren, dass kein inter-
nationaler Freigabeschein ausgestellt werden kann, weil der Ver-
trag zwischen dem ehemaligen Verein und dem Berufsspieler noch
nicht ausgelaufen ist oder die vorzeitige Vertragsaufl ösung nicht
in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt ist.
Anhang 3 Kap. 2 Absatz 4 des Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern
Danke! Da eine Vertragsauflösung gegen eine festgeschriebene Ablöse immer in gegenseitigem Einvernehmen ist müsste folgerichtig nach Punkt a) gehandelt werden. Somit wurde hier eindeutig gegen das Reglement verstossen.
Zitat von Grambambuli:
Zitat von tsi23:
Klingt eindeutig, auch wenn das Verhalten des Verbandes evtl. nicht ganz ok war (kann ich nicht bewerten), jedoch ändert das ja nichts an der Tatsache dass es damit logischerweise keinen Transfer gab.
Das hat die FIFA zu beurteilen. Fakt ist, dass werder Jeju noch der Verband das Recht hatten, die Freigabe zu verweigern.
4. Der ehemalige Verband hat innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt
des betreffenden Gesuchs:
a) dem neuen Verband den internationalen Freigabeschein auszu-
stellen oder
b) den neuen Verband dahingehend zu informieren, dass kein inter-
nationaler Freigabeschein ausgestellt werden kann, weil der Ver-
trag zwischen dem ehemaligen Verein und dem Berufsspieler noch
nicht ausgelaufen ist oder die vorzeitige Vertragsaufl ösung nicht
in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt ist.
Anhang 3 Kap. 2 Absatz 4 des Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern
Danke! Da eine Vertragsauflösung gegen eine festgeschriebene Ablöse immer in gegenseitigem Einvernehmen ist müsste folgerichtig nach Punkt a) gehandelt werden. Somit wurde hier eindeutig gegen das Reglement verstossen.
01.02.2011 - 15:59 Uhr
Zitat von Tara_noastra:
Fakt?
Du hast den Vertrag also vorliegen, sehr hilfreich!
Jeju hat die Freigabe verweigert, weil sich Bern offensichtlich nicht regelkonform gemeldet hat, und ohne die Freigabe kann der Südkoreanische Verband vielleicht eine Rolle Klopapier ausstellen, mehr allerdings auch nicht......
YB hat sich mehrmals "regelkonform" gemeldet, JeJu hat dies aber ignoriert. Ich habe den Vertrag nicht vorliegen, genau so wenig wie du. Die FIFA hat ihn aber jetzt vorliegen, und das ist was zählt.
Fakt?
Du hast den Vertrag also vorliegen, sehr hilfreich!
Jeju hat die Freigabe verweigert, weil sich Bern offensichtlich nicht regelkonform gemeldet hat, und ohne die Freigabe kann der Südkoreanische Verband vielleicht eine Rolle Klopapier ausstellen, mehr allerdings auch nicht......
YB hat sich mehrmals "regelkonform" gemeldet, JeJu hat dies aber ignoriert. Ich habe den Vertrag nicht vorliegen, genau so wenig wie du. Die FIFA hat ihn aber jetzt vorliegen, und das ist was zählt.
01.02.2011 - 16:03 Uhr
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Zitat von xamaximal:
Hier misst Du mit zwei Ellen. Der Transfer war von Seiten YB bestätigt. Er war ja im FIFA Matching System drin und Wolfsburg hat dies also gewusst.
Natürlich war er da drin ... deshalb hat ja auch Jeju United den Transfer bestätigt und die DFL den Transfer zum VfL nicht zugelassen ... :D
Ignorierst du bewusst Tatsachen? Die Frist war NICHT im Vertrag, dazu muss man nicht Hellsehen oder Gedankenlesen, sondern...richtig, den Vertrag durchlesen, der YB natürlich bei den Verhandlungen vorlag. Da Jeju die Kontaktaufnahme seitens YB bewusst ignoriert hat werden auch sie mit Sanktionen zu rechnen haben. Wolfsburg ist übrigens alles andere als fein raus, da der Transfer bereits registriert war im TMS.
Wenn die Ausstiegsklausel nicht befristet war, dann frage ich mich warum Hoeneß dann mit Jeju United einen Auflösungsvertrag in Höhe von 1,7 Mio € aushandeln musste ... hätte er doch auch die Ausstiegsklausel ziehen können ... aber scheinbar ist der VfL nicht so schlau wie YB. :D
Zitat von Frisbee:
Zitat von xamaximal:
Hier misst Du mit zwei Ellen. Der Transfer war von Seiten YB bestätigt. Er war ja im FIFA Matching System drin und Wolfsburg hat dies also gewusst.
Natürlich war er da drin ... deshalb hat ja auch Jeju United den Transfer bestätigt und die DFL den Transfer zum VfL nicht zugelassen ... :D
Ignorierst du bewusst Tatsachen? Die Frist war NICHT im Vertrag, dazu muss man nicht Hellsehen oder Gedankenlesen, sondern...richtig, den Vertrag durchlesen, der YB natürlich bei den Verhandlungen vorlag. Da Jeju die Kontaktaufnahme seitens YB bewusst ignoriert hat werden auch sie mit Sanktionen zu rechnen haben. Wolfsburg ist übrigens alles andere als fein raus, da der Transfer bereits registriert war im TMS.
Wenn die Ausstiegsklausel nicht befristet war, dann frage ich mich warum Hoeneß dann mit Jeju United einen Auflösungsvertrag in Höhe von 1,7 Mio € aushandeln musste ... hätte er doch auch die Ausstiegsklausel ziehen können ... aber scheinbar ist der VfL nicht so schlau wie YB. :D
01.02.2011 - 16:08 Uhr
Zitat von tsi23:
Wenn Jeju nicht zustimmt ist es kein gegenseitiges Einvernehmen und damit tritt b) ein, oder bist du da etwa auch anderer Meinung? Ich habe das Gefühl ich kenne die Fifastatuten langsam besser als gewisse schweizer Manager :D
Natürlich bin ich (wie auch das Reglement) entschieden anderer Meinung. Ein Verein kann dem Spieler die Freigabe nicht verweigern, wenn die festgeschriebenen Transferbedingungen erfüllt werden.
Wenn Jeju nicht zustimmt ist es kein gegenseitiges Einvernehmen und damit tritt b) ein, oder bist du da etwa auch anderer Meinung? Ich habe das Gefühl ich kenne die Fifastatuten langsam besser als gewisse schweizer Manager :D
Natürlich bin ich (wie auch das Reglement) entschieden anderer Meinung. Ein Verein kann dem Spieler die Freigabe nicht verweigern, wenn die festgeschriebenen Transferbedingungen erfüllt werden.
01.02.2011 - 16:13 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Zitat von xamaximal:
Hier misst Du mit zwei Ellen. Der Transfer war von Seiten YB bestätigt. Er war ja im FIFA Matching System drin und Wolfsburg hat dies also gewusst.
Natürlich war er da drin ... deshalb hat ja auch Jeju United den Transfer bestätigt und die DFL den Transfer zum VfL nicht zugelassen ... :D
Ignorierst du bewusst Tatsachen? Die Frist war NICHT im Vertrag, dazu muss man nicht Hellsehen oder Gedankenlesen, sondern...richtig, den Vertrag durchlesen, der YB natürlich bei den Verhandlungen vorlag. Da Jeju die Kontaktaufnahme seitens YB bewusst ignoriert hat werden auch sie mit Sanktionen zu rechnen haben. Wolfsburg ist übrigens alles andere als fein raus, da der Transfer bereits registriert war im TMS.
Wenn die Ausstiegsklausel nicht befristet war, dann frage ich mich warum Hoeneß dann mit Jeju United einen Auflösungsvertrag in Höhe von 1,7 Mio € aushandeln musste ... hätte er doch auch die Ausstiegsklausel ziehen können ... aber scheinbar ist der VfL nicht so schlau wie YB. :D
Vielleicht damit die Freigabe nach Wolfsburg geht, und nicht nach Bern? Ich habe eher den Eindruck, der VfL (oder Hoeness) halte sich für besonders schlau. Mit dem "kleinen" schweizer Verein kann man es ja machen.
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Zitat von xamaximal:
Hier misst Du mit zwei Ellen. Der Transfer war von Seiten YB bestätigt. Er war ja im FIFA Matching System drin und Wolfsburg hat dies also gewusst.
Natürlich war er da drin ... deshalb hat ja auch Jeju United den Transfer bestätigt und die DFL den Transfer zum VfL nicht zugelassen ... :D
Ignorierst du bewusst Tatsachen? Die Frist war NICHT im Vertrag, dazu muss man nicht Hellsehen oder Gedankenlesen, sondern...richtig, den Vertrag durchlesen, der YB natürlich bei den Verhandlungen vorlag. Da Jeju die Kontaktaufnahme seitens YB bewusst ignoriert hat werden auch sie mit Sanktionen zu rechnen haben. Wolfsburg ist übrigens alles andere als fein raus, da der Transfer bereits registriert war im TMS.
Wenn die Ausstiegsklausel nicht befristet war, dann frage ich mich warum Hoeneß dann mit Jeju United einen Auflösungsvertrag in Höhe von 1,7 Mio € aushandeln musste ... hätte er doch auch die Ausstiegsklausel ziehen können ... aber scheinbar ist der VfL nicht so schlau wie YB. :D
Vielleicht damit die Freigabe nach Wolfsburg geht, und nicht nach Bern? Ich habe eher den Eindruck, der VfL (oder Hoeness) halte sich für besonders schlau. Mit dem "kleinen" schweizer Verein kann man es ja machen.
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