| Geburtsdatum | 09.01.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorsitzender Geschäftsführung |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Klaus Filbry [Vorsitzender der Geschäftsführung]
24.06.2012 - 10:03 Uhr
18.02.2026 - 13:22 Uhr
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
18.02.2026 - 13:40 Uhr
Zitat von Mimi66
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Claudio24 am 18.02.2026 um 13:51 Uhr bearbeitet
18.02.2026 - 15:35 Uhr
Zitat von Danyello
Absolut, sehe ich auch so. Ist eher so ein grundsätzliches Ding - du kannst ja nicht alle auf einmal tauschen. Habe mich vorher halt noch nie wirklich mit der Personalie Filbry beschäftigt, da mich eigentlich nur das Sportliche interessiert. Je mehr ich mir das aber anschaue, desto mehr manifestiert sich meine Meinung, dass man auch hier in naher Zukunft mal etwas ändern sollte.
Absolut, sehe ich auch so. Ist eher so ein grundsätzliches Ding - du kannst ja nicht alle auf einmal tauschen. Habe mich vorher halt noch nie wirklich mit der Personalie Filbry beschäftigt, da mich eigentlich nur das Sportliche interessiert. Je mehr ich mir das aber anschaue, desto mehr manifestiert sich meine Meinung, dass man auch hier in naher Zukunft mal etwas ändern sollte.
Aber wo kommt diese Meinung her? Weil in seinem Fachgebiet macht er ja Augenscheinlich keinen so schlechten Job, auch keinen Überragenden scheinbar aber die Frage ist ja was ist da akut schlecht?
Oder ist es sein Auftreten als Vorsitzender der Geschäftsführung?
Weil die großen Finanziellen Schritte im Fußball machst du zumindest in Deutschland eigentlich (50+1 Ausnahmevereine ausgeklammert) nur durch Spielerverkäufe und da sind wir halt nicht gut, es fehlen halt diese 20,30 Millionen verkäufe, die wirst du bei den allermeisten durchschnittlichen Bundesligisten halt finden und bei uns nicht.
18.02.2026 - 19:05 Uhr
Zitat von Claudio24
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Zitat von Mimi66
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mimi66 am 18.02.2026 um 19:08 Uhr bearbeitet
18.02.2026 - 19:33 Uhr
Zitat von Mimi66
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Zitat von Claudio24
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Vergleichen wir Werder und Freiburg mal in einer Langfristigen Transferansicht:
Zeitraum: 20/21- 25/26
Freiburg: + 61,88 Mio, 72 Zugänge, 73 Abgänge
Werder: + 48,64 Mio, 100 Zugänge, 101 Abgänge
Was fällt auf?
Wir haben mehr Spielerbewegung und gleichzeitig sowohl weniger Einnahmen durch die Transfers als auch weniger sportlichen Erfolg.
Um das Bild aber noch deutlicher zu machen und das ist hier wichtig:
Zeitraum von der Saison 10/11- 20/21
Freiburg: +54,60 Mio, 170 Zugänge, 172 Abgänge
Werder: +3,41 Mio, 185 Zugänge, 189 Abgänge
Erneut gibt es bei uns mehr Spielerbewegungen, weniger sportlichen Erfolg und sogar deutlich weniger Transfereinnahmen. Freiburg hat seit der Saison 10/11 über 64 Millionen mehreinnahmen als wir durch Transfers und das bei weniger gesamt Transfers.
Wie du richtig sagst, Freiburg WAR mal ein Ausbildungsverein und ist es ja in gewissem Maße auch weiterhin, man hat diese Strukturen aber halt schon fertig aufgebaut, Werder ist jetzt erst dabei.
Dazu kommen Faktoren wie mehr Ausgaben durch das Stadion, eine RIESIGE Finanzielle Bürde die vor Filbry zustande gekommen ist, mehrkosten bei Polizei Einsätzen, mehrkosten durch die Nähe zur Weser und den damit verbundenen kosten die kein anderer Verein hat. Du erwähnst auch mit keiner Silbe das Werder seitdem Filbry da ist trotz sportlichem Abstiegs relativ konstant ein + in Sponsoring Einnahmen erwirtschaftet und damit jetzt schon länger auf einem Rekordhoch liegt.
Deine Kritik bezüglich der Anzahl der Geschäftsführer und alternativen Modellen sind ja absolut okay aber halt nur ein Teil der Wahrheit. Du kannst sehrwohl davon ausgehen das er weiß wieviele Millionäre es gibt in Bremen, Millionäre bringen dir im Fußballgeschäft aber im Allgemeinen wenig, AUẞER und da stimme ich deiner Kritik wieder zu, man findet ein Programm wo eine große Anzahl von diesen eine für ihre Verhältnisse humane Summe an den Verein gibt.
Also wenn man schon Kritik äußert, was sicherlich auch bei Filbry okay ist und du hast ja ein paar gute Punkte genannt, dann doch bitte in einbezug auf alle bekannten Fakten, wir wissen ja alle nicht welche Ideen von ihm vllt aus mangel an Intresse anderer nicht geklappt haben.
18.02.2026 - 21:07 Uhr
Zitat von BecksTown1899
Aber wo kommt diese Meinung her? Weil in seinem Fachgebiet macht er ja Augenscheinlich keinen so schlechten Job, auch keinen Überragenden scheinbar aber die Frage ist ja was ist da akut schlecht?
Oder ist es sein Auftreten als Vorsitzender der Geschäftsführung?
Weil die großen Finanziellen Schritte im Fußball machst du zumindest in Deutschland eigentlich (50+1 Ausnahmevereine ausgeklammert) nur durch Spielerverkäufe und da sind wir halt nicht gut, es fehlen halt diese 20,30 Millionen verkäufe, die wirst du bei den allermeisten durchschnittlichen Bundesligisten halt finden und bei uns nicht.
Zitat von Danyello
Absolut, sehe ich auch so. Ist eher so ein grundsätzliches Ding - du kannst ja nicht alle auf einmal tauschen. Habe mich vorher halt noch nie wirklich mit der Personalie Filbry beschäftigt, da mich eigentlich nur das Sportliche interessiert. Je mehr ich mir das aber anschaue, desto mehr manifestiert sich meine Meinung, dass man auch hier in naher Zukunft mal etwas ändern sollte.
Absolut, sehe ich auch so. Ist eher so ein grundsätzliches Ding - du kannst ja nicht alle auf einmal tauschen. Habe mich vorher halt noch nie wirklich mit der Personalie Filbry beschäftigt, da mich eigentlich nur das Sportliche interessiert. Je mehr ich mir das aber anschaue, desto mehr manifestiert sich meine Meinung, dass man auch hier in naher Zukunft mal etwas ändern sollte.
Aber wo kommt diese Meinung her? Weil in seinem Fachgebiet macht er ja Augenscheinlich keinen so schlechten Job, auch keinen Überragenden scheinbar aber die Frage ist ja was ist da akut schlecht?
Oder ist es sein Auftreten als Vorsitzender der Geschäftsführung?
Weil die großen Finanziellen Schritte im Fußball machst du zumindest in Deutschland eigentlich (50+1 Ausnahmevereine ausgeklammert) nur durch Spielerverkäufe und da sind wir halt nicht gut, es fehlen halt diese 20,30 Millionen verkäufe, die wirst du bei den allermeisten durchschnittlichen Bundesligisten halt finden und bei uns nicht.
Die Meinung kommt aus der Korrelation von sportlichem und wirtschaftlichem Downfall des Vereins und dem Beginn seiner Amtszeit sowie vor allem der Dauer seiner Amtszeit in Verbindung mit dem Geleisteten.
Ich hatte es vorher schon geschrieben: Schuldenabbau bspw. rechne ich ihm nicht hoch oder positiv an. Das sollte für mich selbstverständlich sein und zählt zu seinem Job. Ist die Marke Werder stärker geworden? Nein. Zum Thema Stadionnamen habe ich meine Meinung bereits gepostet - hier sind die Fans gespalten.
Sagen wir mal einfach er hätte konservativ solide Arbeit gemacht - ich denke das passt ganz gut.
Dann stelle ich mir die Frage: Rechtfertigt das eine 16-jährige Amtszeit auf einem Managerposten eines Multimillionen-Unternehmens? Solide Arbeit?
3-5 Jahre meinetwegen, aber irgendwann muss da doch was kommen. Sonst wird man gegen einen anderen ausgetauscht. Bei Werder hingegen reicht es solide in der Geschäftsführung zu arbeiten und man darf bis zur Rente bleiben. Das ist dann wohl das, was mich hier am meisten stört.
Wenn ich Werder bzw. das Unternehmen nicht kennen würde und mir würde jemand sagen, dass der Vorsitzende der Geschäftsführung seit 16 Jahren im Amt ist, dann würde ich direkt denken "das muss eine Unternehmens-Ikone" sein.
18.02.2026 - 21:35 Uhr
Zitat von Mimi66
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Zitat von Claudio24
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Zitat von Mimi66
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, wenn Du Dich mit der finanziellen Situation von Werder mal beschäftigt hättest, wäre Dir aber bekannt, dass wir immernoch Kredite an der Hacke haben, die aus Corona und dem Abstieg resultierten.
Und da spielen auch die Stadienkosten eine Rolle, womit wir beim nächsten Punkt wären, bei dem Du schlecht informiert bist.
In Freiburg gehört das Stadion einer Stadiongesellschaft, an der die Stadt 100% der Anteile hält. Heißt dem SC Freiburg gehört so gar nichts von dem Stadion. Der Club ist nur Mieter und hat keinen Cent finanzieren müssen.
In Bremen gehört das Stadion auch einer Stadiongesellschaft, an der Werder aber 50% der Anteile hält, heißt Werder gehört quasi das halbe Weserstadion und musste seinen Anteil auch finanzieren und einspringen, als es der Stadiongesellschaft schlecht ging.
Da kann man jetzt sagen, das Filbry Schuld hat. Die Frage ist nur was die Alternative bei der klammen Stadt Bremen gewesen wäre. Da hilft es auch nicht wenn da Bremer Millionäre auf Ihrem Geld sitzen.
18.02.2026 - 22:41 Uhr
Zitat von Claudio24
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, wenn Du Dich mit der finanziellen Situation von Werder mal beschäftigt hättest, wäre Dir aber bekannt, dass wir immernoch Kredite an der Hacke haben, die aus Corona und dem Abstieg resultierten.
Und da spielen auch die Stadienkosten eine Rolle, womit wir beim nächsten Punkt wären, bei dem Du schlecht informiert bist.
In Freiburg gehört das Stadion einer Stadiongesellschaft, an der die Stadt 100% der Anteile hält. Heißt dem SC Freiburg gehört so gar nichts von dem Stadion. Der Club ist nur Mieter und hat keinen Cent finanzieren müssen.
In Bremen gehört das Stadion auch einer Stadiongesellschaft, an der Werder aber 50% der Anteile hält, heißt Werder gehört quasi das halbe Weserstadion und musste seinen Anteil auch finanzieren und einspringen, als es der Stadiongesellschaft schlecht ging.
Da kann man jetzt sagen, das Filbry Schuld hat. Die Frage ist nur was die Alternative bei der klammen Stadt Bremen gewesen wäre. Da hilft es auch nicht wenn da Bremer Millionäre auf Ihrem Geld sitzen.
Zitat von Mimi66
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Zitat von Claudio24
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Zitat von Mimi66
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, wenn Du Dich mit der finanziellen Situation von Werder mal beschäftigt hättest, wäre Dir aber bekannt, dass wir immernoch Kredite an der Hacke haben, die aus Corona und dem Abstieg resultierten.
Und da spielen auch die Stadienkosten eine Rolle, womit wir beim nächsten Punkt wären, bei dem Du schlecht informiert bist.
In Freiburg gehört das Stadion einer Stadiongesellschaft, an der die Stadt 100% der Anteile hält. Heißt dem SC Freiburg gehört so gar nichts von dem Stadion. Der Club ist nur Mieter und hat keinen Cent finanzieren müssen.
In Bremen gehört das Stadion auch einer Stadiongesellschaft, an der Werder aber 50% der Anteile hält, heißt Werder gehört quasi das halbe Weserstadion und musste seinen Anteil auch finanzieren und einspringen, als es der Stadiongesellschaft schlecht ging.
Da kann man jetzt sagen, das Filbry Schuld hat. Die Frage ist nur was die Alternative bei der klammen Stadt Bremen gewesen wäre. Da hilft es auch nicht wenn da Bremer Millionäre auf Ihrem Geld sitzen.
Ich verstehe beide Seiten. Und beide Seiten haben auch irgendwie Recht. Aber ein Mann in Filbrys Position hat es in seiner gesamten Amtszeit nicht geschafft Werder zu modernisieren. Ja wir haben jetzt Investoren und wir bekommen ein neues NLZ, aber alles durch Fremdkapital. Corona tat uns mehr weh als anderen und der Abstieg tat auch weh, aber ich höre nur Werder darüber laut jammern. Die Fernsehgelder sind auch unfair, das stimmt, aber Bremen jammert am lautesten. Ich kann das alles nachvollziehen, aber jammern hilft nicht. Ich erwarte Lösungen von einem Mann wie Filbry und den ganzen Geschäftsführern. Und wenn diese Personen alle den Verein nicht zum Wachsen bringen, dann müssen neue Ideen her. Da sich aber alles an ihre Stühle klammern, Bode und Baumann man weggelassen, kann es zu keinen neuen Impulsen kommen. Mit neuen Trainern und neuen Spielern will man Impulse setzen um die sportliche Situation zu verbessern. Aber wie sagt man so schön:"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!". Ich weiss, dass man nicht alle Positionen so wechseln kann wie auf dem Feld oder Seitenlinie, weil kaufmännische Prozesse länger dauern. Aber wieviele Jahre noch?! Und ich denke das ist keine unfaire Frage bzw. denunziert das auch niemanden. Aber da klammern sich Leute an Stühlen die von anderen Entwicklung verlangen und selber kaum abliefern. Meine Meinung mag vielleicht naiv sein, dass ich das Gefühl habe in Werder steckt mehr als eine graue Maus wo sich alle in ihrer Wohlfühloase befinden. Aber genau so kommt es mir vor. Kein Mut, keine Kreativität und keine echt Aufbruchstimmung in unserem Verein fühlbar. Und dieses Gefühl muss von oben ausgestrahlt werden, damit es sich bis zum Platzwart verbreitet. Mich enttäuscht das halt bei einem so geilen Verein mit dieser Historie.
18.02.2026 - 23:20 Uhr
Zitat von Frenckone
Ich verstehe beide Seiten. Und beide Seiten haben auch irgendwie Recht. Aber ein Mann in Filbrys Position hat es in seiner gesamten Amtszeit nicht geschafft Werder zu modernisieren. Ja wir haben jetzt Investoren und wir bekommen ein neues NLZ, aber alles durch Fremdkapital. Corona tat uns mehr weh als anderen und der Abstieg tat auch weh, aber ich höre nur Werder darüber laut jammern. Die Fernsehgelder sind auch unfair, das stimmt, aber Bremen jammert am lautesten. Ich kann das alles nachvollziehen, aber jammern hilft nicht. Ich erwarte Lösungen von einem Mann wie Filbry und den ganzen Geschäftsführern. Und wenn diese Personen alle den Verein nicht zum Wachsen bringen, dann müssen neue Ideen her. Da sich aber alles an ihre Stühle klammern, Bode und Baumann man weggelassen, kann es zu keinen neuen Impulsen kommen. Mit neuen Trainern und neuen Spielern will man Impulse setzen um die sportliche Situation zu verbessern. Aber wie sagt man so schön:"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!". Ich weiss, dass man nicht alle Positionen so wechseln kann wie auf dem Feld oder Seitenlinie, weil kaufmännische Prozesse länger dauern. Aber wieviele Jahre noch?! Und ich denke das ist keine unfaire Frage bzw. denunziert das auch niemanden. Aber da klammern sich Leute an Stühlen die von anderen Entwicklung verlangen und selber kaum abliefern. Meine Meinung mag vielleicht naiv sein, dass ich das Gefühl habe in Werder steckt mehr als eine graue Maus wo sich alle in ihrer Wohlfühloase befinden. Aber genau so kommt es mir vor. Kein Mut, keine Kreativität und keine echt Aufbruchstimmung in unserem Verein fühlbar. Und dieses Gefühl muss von oben ausgestrahlt werden, damit es sich bis zum Platzwart verbreitet. Mich enttäuscht das halt bei einem so geilen Verein mit dieser Historie.
Zitat von Claudio24
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, wenn Du Dich mit der finanziellen Situation von Werder mal beschäftigt hättest, wäre Dir aber bekannt, dass wir immernoch Kredite an der Hacke haben, die aus Corona und dem Abstieg resultierten.
Und da spielen auch die Stadienkosten eine Rolle, womit wir beim nächsten Punkt wären, bei dem Du schlecht informiert bist.
In Freiburg gehört das Stadion einer Stadiongesellschaft, an der die Stadt 100% der Anteile hält. Heißt dem SC Freiburg gehört so gar nichts von dem Stadion. Der Club ist nur Mieter und hat keinen Cent finanzieren müssen.
In Bremen gehört das Stadion auch einer Stadiongesellschaft, an der Werder aber 50% der Anteile hält, heißt Werder gehört quasi das halbe Weserstadion und musste seinen Anteil auch finanzieren und einspringen, als es der Stadiongesellschaft schlecht ging.
Da kann man jetzt sagen, das Filbry Schuld hat. Die Frage ist nur was die Alternative bei der klammen Stadt Bremen gewesen wäre. Da hilft es auch nicht wenn da Bremer Millionäre auf Ihrem Geld sitzen.
Zitat von Mimi66
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Zitat von Claudio24
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Zitat von Mimi66
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Zitat von Claudio24
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Wenn wir jemanden kritisieren, sollten wir auch einen Vorschalag machen, wer es besser macht.
Ich bin großer Filbry Fan. Sportlich und wirtschaftlich gehören wir aber klar ins untere Drittel der Liga. Das da jemand aus Sch..ße Gold macht, wünschen wir uns doch alle. Gibt nur leider wenige, die das können und die wollen nicht zu Werder.
Ich finde im Aufsichtsrat sind wir immer schlechter geworden. Man kann Bode ja gerne kritisieren, aber aus meiner Sicht dafür an Baumann festgehalten zu habe. Frank Baumann trauere ich immernoch hinterher.
Unser Aufsichtsrat hat aber so null sportliche Kompetenz. Denen traue ich nichtmal zu einen guten Nachfolger für Fritz an Land zu ziehen.
Ich weiß nicht ob es da schlau ist mit Filbry die nächste Baustelle zu öffnen.
Wir brauchen hier nicht von großen Werbeverträgen sprechen. Das einzige was hilft sind mal zwei Transfers, die zusammen 35-40 Mio bringen. Davon wird die Hälfte ins Eigenkapital fließen müssen und die zweite Hälfte kann reinvestiert werden. Alles andere hilft nicht wirklich.
Insofern hoffe ich im Sommer weiter auf Verkäufe rund um die Gruppe Coulibaly, Stage, Schmid, Njinmah und Backhaus. Dann fehlt ganz drigend ein treffsicherer Stürmer und ein 10er der was kann. Für die beiden würde ich sogar 15-20 Mio ausgeben.
Das muss dann dringend mit Talenten wie Schmettgens, Adeh, Covic sowie ablösefreien oder Leihspielern aufgefüllt werden. Für Schmidt, Wöber, Sugawara, Puertas und Milosevic würde ich keinen Cent Ablöse zahlen.
Wind, Kral, Prömel wären Spieler um die ich mich bemühen würde. Sind alle Ablösefrei und aud dem Niveau brauchen wir günstige Spieler in der Breite. Solche Gelegenheiten haben wir zuletzt zu häufig verpasst.
Mit Filbry wird nicht die nächste Baustelle eröffnet, Filbry ist Bestandteil der Baustelle und zwar seit Jahren. In der Abstiegssaison war er der "Unsichtbare Mann", hat nicht eingegriffen, als klar war, dass Baumann die Kontrolle entglitten war. In Sachen Marketing hat er nichts, wirklich nichts, gemacht. Die Finanzen verwaltet er. Den Plan, sich durch Spielerverkäufe zu sanieren, kann man als gescheitert betrachten, weil es die seit Jahren nicht gibt. Alternativen werden geprüft, um sie dann zu den Akten zu legen. Wahrscheinlich ist er nur einfach überfordert.
Was man besser machen kann? Natürlich ist das schwierig, aber andere schaffen auch Lösungen:
Freiburg, wo man ein Gesamtkonzept lebt. Strukturierte Nachwuchsarbeit verbunden mit Einbindung der Wirtschaft.
Stuttgart, wo sportliche Kompetenz dazu führt, dass Nachwuchskräfte sich von sich aus nach Stuttgart bewegen verbunden mit der Einbindung stärker Investments (was man in Bremen in der Form wohl nicht wiederholen kann).
Pauli und der Hamburger Verein, wo die Fans mit einer Genossenschaft eingebunden werden.
Nur ein paar Beispiele für erfolgreiche und kreative Arbeit.
Wenn Werder sich wieder aufrichten will, braucht man einen wirtschaftlich denkenden Kopf. Filbry ist das nicht.
Bist Du Dir da so sicher? Lt. Meinen Recherchen über KI hat Freiburg pro Jahr zwischen 23 und 24 Mio Spinsoringeinnahmen. Wir haben 22 Mio. Da gibt es keine riesigen Unterschiede. Fteiburg hatte aber im vorletzten Geschäftsjahr allei 45 Mio Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Darüber hinaus 12 Mio Transferüberschuss obwohl 30 Mio investiert wurden.
Klingt für mich klar nach sportlichem Erfolg, der den wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Stuttgart ist zum einen eine andere Liga als wir (allein schon das Stadion) und die haben auch massig Transferüberschüsse erzielt und auch am internationalen Geschäft verdient. Stuttgart hat 123.000 Fans, werder 69.000. in der Metropole um Stuttgart wohnen 5,5 Mio Menschen, in der Region Bremen/Oldenburg nur 2,5 Mio. Zudem ist das Bruttoeinkommen in Stuttgart deutlich höher als in Bremen.
Das da Mercedes schon vor Jahren investiert investiert hat und Porsche 2024 mit 100 Mio für 10% Anteile eingestiegen ist stimmt schon. Aber kennst Du in Bremen Investoren die in der Größenordnung investieren?
Ich nicht. Deshalb sage ich ja, dass Stuttgart in einer anderen Liga spielt, das ist nicht vergleichbar und da werden wir dauerhaft nicht mithalten können.
Das hat wenig mit der Arbeit von Filbry zu tun. Klassische Nebelbombe die Du da aus meiner Sicht zündest.
Ich sage ja nicht, dass Filbry der beste Manager ist. Wir sollten aber schon bei der Wahrheit bleiben und die ist, dass wir im Jahr vor Corona ziemlich ins wirtschaftliche Risiko gegangen sind. Corona und der Abstieg haben zu teuren Krediten und Anleihen geführt, für die wir immernoch teure Zinsen zahlen müssen. Die ständig klamme Stadt ist auch keine Hilfe bei Stadionkosten, Ausbau Leistungszentrum und den Polizeigebühren die wir zahlen. Uns geht es wirtschaftlich einfach nicht gut und sportlich waren wir mit Baumann und Werner auf einem guten Weg, der gerade aber etwas weg bricht.
Jetzt will ich mal den Manager sehen, der da mehr aus den Finanzen raus holt.
Da wird es sehr viel mehr Manager geben, als Du denkst, die in der Lage sind, Werder finanziell deutlich besser aufzustellen, als es jetzt der Fall ist. Filbry verwaltet den Status Quo, der mehr schlecht als gut ist. Das reicht in der Phase der finanziellen Anspannung nicht mehr. Schon lange nicht mehr.
Und das Totschlagargument "Corona" zieht nicht, denn da mussten alle durch. Warum nur steht Werder im Vergleich zu anderen so abgrundtief schlecht da, warum blamiert sich Werder gefühlt jede Transferperiode? Sogar Heidenheim (nichts gegen Heidenheim) wirkt da souveräner. Schon mal aufgefallen und die Ursachen hinterfragt?
Freiburg war und ist sportlich erfolgreicher, richtig. Ein Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass man nicht Spieler verkaufen MUSS. So kommt nämlich Ruhe in die Mannschaft.
Dies erfolgte, weil Geld in das Unternehmen SC Freiburg gepumpt wurde. Und weißt Du, wie souverän die ihr Stadion finanziert haben? Das ist etwas, wo Werder nur neidisch sein kann. Freiburg war mal Ausbildungsverein, jetzt stehen sie gefestigt und erfolgreich da .
Und: Sie leisten sich nur zwei Geschäftsführer! Werder hat 4! Richtig: vier mal Geschäftsführergehalt. Das ist Geld, was die Fußballer erstmal erwirtschaften müssen.
Das alles sind strukturelle Nachteile, die Filbry als kaufmännischer Geschäftsführer zu verantworten hat. An anderen Orten geht das deutlich besser.
Und das Stuttgarts Möglichkeiten bei der Sponsoren/Investorensuche besser sind, will ich nicht bestreiten: Aber ich glaube, dass man es nicht mal ernsthaft versucht hat, auf diese Weise Geld zu organisieren. Außerdem soll die Stadt Bremen immer noch die höchste Anzahl Millionäre pro Einwohner haben. Ich bin mir sicher, dass Filbry diese "Ressource" nicht mal kennt.
Interessant, dass Du das Genossenschaftsmodell von St. Pauli und des HSV nicht erwähnst? Auch das ist eine Methode, sich finanziell zu verbessern.
Von Filbry kam all die Jahre nichts. Er mag was versucht haben, aber vollendet wurde nichts. Das ist einfach zu wenig.
Stattdessen zahlt die Profi-Abteilung von Werder vier Vorständen eine Menge Geld. Freiburg und Pauli haben zwei, Köln und Wolfsburg drei, um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Ich möchte jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, wenn Du Dich mit der finanziellen Situation von Werder mal beschäftigt hättest, wäre Dir aber bekannt, dass wir immernoch Kredite an der Hacke haben, die aus Corona und dem Abstieg resultierten.
Und da spielen auch die Stadienkosten eine Rolle, womit wir beim nächsten Punkt wären, bei dem Du schlecht informiert bist.
In Freiburg gehört das Stadion einer Stadiongesellschaft, an der die Stadt 100% der Anteile hält. Heißt dem SC Freiburg gehört so gar nichts von dem Stadion. Der Club ist nur Mieter und hat keinen Cent finanzieren müssen.
In Bremen gehört das Stadion auch einer Stadiongesellschaft, an der Werder aber 50% der Anteile hält, heißt Werder gehört quasi das halbe Weserstadion und musste seinen Anteil auch finanzieren und einspringen, als es der Stadiongesellschaft schlecht ging.
Da kann man jetzt sagen, das Filbry Schuld hat. Die Frage ist nur was die Alternative bei der klammen Stadt Bremen gewesen wäre. Da hilft es auch nicht wenn da Bremer Millionäre auf Ihrem Geld sitzen.
Ich verstehe beide Seiten. Und beide Seiten haben auch irgendwie Recht. Aber ein Mann in Filbrys Position hat es in seiner gesamten Amtszeit nicht geschafft Werder zu modernisieren. Ja wir haben jetzt Investoren und wir bekommen ein neues NLZ, aber alles durch Fremdkapital. Corona tat uns mehr weh als anderen und der Abstieg tat auch weh, aber ich höre nur Werder darüber laut jammern. Die Fernsehgelder sind auch unfair, das stimmt, aber Bremen jammert am lautesten. Ich kann das alles nachvollziehen, aber jammern hilft nicht. Ich erwarte Lösungen von einem Mann wie Filbry und den ganzen Geschäftsführern. Und wenn diese Personen alle den Verein nicht zum Wachsen bringen, dann müssen neue Ideen her. Da sich aber alles an ihre Stühle klammern, Bode und Baumann man weggelassen, kann es zu keinen neuen Impulsen kommen. Mit neuen Trainern und neuen Spielern will man Impulse setzen um die sportliche Situation zu verbessern. Aber wie sagt man so schön:"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!". Ich weiss, dass man nicht alle Positionen so wechseln kann wie auf dem Feld oder Seitenlinie, weil kaufmännische Prozesse länger dauern. Aber wieviele Jahre noch?! Und ich denke das ist keine unfaire Frage bzw. denunziert das auch niemanden. Aber da klammern sich Leute an Stühlen die von anderen Entwicklung verlangen und selber kaum abliefern. Meine Meinung mag vielleicht naiv sein, dass ich das Gefühl habe in Werder steckt mehr als eine graue Maus wo sich alle in ihrer Wohlfühloase befinden. Aber genau so kommt es mir vor. Kein Mut, keine Kreativität und keine echt Aufbruchstimmung in unserem Verein fühlbar. Und dieses Gefühl muss von oben ausgestrahlt werden, damit es sich bis zum Platzwart verbreitet. Mich enttäuscht das halt bei einem so geilen Verein mit dieser Historie.
Ich sage ja nicht dass Filbry unantastbar ist und es mag hier häufig so vorkommen, als würde ich keine Veränderung haben wollen.
Im Fall Baumann war das auch so, weil der aus meiner Sicht hier überwiegend einen richtig guten Job gemacht hat.
Bei Fritz und Niemeyer überzeugt mich gerade wenig und deshalb bin ich da für Konsequenzen und das in den nächsten 1,5 Monaten.
Bei Filbry bin ich unschlüssig. Auf dem Papier hat er einen sehr guten Werdegang. Bei Adidas wirst Du nichts, wenn Du nichts drauf hast. Zudem hat er selbst höherklassig gespielt, was ich auch nicht schlecht finde.
Seine Aufgabe als kaufm. Geschäftsführer ist mit Banken und Investoren zu verhandeln und uns finanziell auf Kurs zu halten. Das hat er aus meiner Sicht ganz gut gemacht und für das Sportliche ist er nicht verantwortlich.
Er hat uns in einer Phase, als die Lizenz unklar war mit Anleihe und Krediten am Leben gehalten. Das in einer strukturschwachen Region wie Bremen kein Mercedes, Porsche oder Kühne mit Geld um sich wirft, liegt nicht an Filbry. Sind wir ehrlich, die Investorengelder sind für reiche Bremer auch kein echtes Risiko. Werder hat bei den Fans in der Kurve einen hohen Stellenwert, die Reichen sitzen aber lieber im Golf Club oder auf der Pferderennbahn.
Ich glaube da holt auch kein anderer mehr Geld raus.
Trotzdem kann man Filbry immer diskutieren. Der bekommt rund 500k im Jahr. Wen bekommen wir denn für den Kurs, der es besser macht?
Und mit „der Fisch stinkt vom Kopf“ gebe ich Dir Recht.
Aus meiner Sicht sind wir da aber beim Aufsichtsrat. Denen traue ich nämlich weder zu einen fähigen Ersatz für Fritz, noch für Filbry zu finden. Da gehören andere Leute hin.
Warum Hess Grunewald für ein Ehrenamt überhaupt Geld bekommt ist mir schleierhaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Claudio24 am 18.02.2026 um 23:24 Uhr bearbeitet
19.02.2026 - 07:02 Uhr
Zitat von Danyello
Die Meinung kommt aus der Korrelation von sportlichem und wirtschaftlichem Downfall des Vereins und dem Beginn seiner Amtszeit sowie vor allem der Dauer seiner Amtszeit in Verbindung mit dem Geleisteten.
Ich hatte es vorher schon geschrieben: Schuldenabbau bspw. rechne ich ihm nicht hoch oder positiv an. Das sollte für mich selbstverständlich sein und zählt zu seinem Job. Ist die Marke Werder stärker geworden? Nein. Zum Thema Stadionnamen habe ich meine Meinung bereits gepostet - hier sind die Fans gespalten.
Sagen wir mal einfach er hätte konservativ solide Arbeit gemacht - ich denke das passt ganz gut.
Dann stelle ich mir die Frage: Rechtfertigt das eine 16-jährige Amtszeit auf einem Managerposten eines Multimillionen-Unternehmens? Solide Arbeit?
3-5 Jahre meinetwegen, aber irgendwann muss da doch was kommen. Sonst wird man gegen einen anderen ausgetauscht. Bei Werder hingegen reicht es solide in der Geschäftsführung zu arbeiten und man darf bis zur Rente bleiben. Das ist dann wohl das, was mich hier am meisten stört.
Wenn ich Werder bzw. das Unternehmen nicht kennen würde und mir würde jemand sagen, dass der Vorsitzende der Geschäftsführung seit 16 Jahren im Amt ist, dann würde ich direkt denken "das muss eine Unternehmens-Ikone" sein.
Die Meinung kommt aus der Korrelation von sportlichem und wirtschaftlichem Downfall des Vereins und dem Beginn seiner Amtszeit sowie vor allem der Dauer seiner Amtszeit in Verbindung mit dem Geleisteten.
Ich hatte es vorher schon geschrieben: Schuldenabbau bspw. rechne ich ihm nicht hoch oder positiv an. Das sollte für mich selbstverständlich sein und zählt zu seinem Job. Ist die Marke Werder stärker geworden? Nein. Zum Thema Stadionnamen habe ich meine Meinung bereits gepostet - hier sind die Fans gespalten.
Sagen wir mal einfach er hätte konservativ solide Arbeit gemacht - ich denke das passt ganz gut.
Dann stelle ich mir die Frage: Rechtfertigt das eine 16-jährige Amtszeit auf einem Managerposten eines Multimillionen-Unternehmens? Solide Arbeit?
3-5 Jahre meinetwegen, aber irgendwann muss da doch was kommen. Sonst wird man gegen einen anderen ausgetauscht. Bei Werder hingegen reicht es solide in der Geschäftsführung zu arbeiten und man darf bis zur Rente bleiben. Das ist dann wohl das, was mich hier am meisten stört.
Wenn ich Werder bzw. das Unternehmen nicht kennen würde und mir würde jemand sagen, dass der Vorsitzende der Geschäftsführung seit 16 Jahren im Amt ist, dann würde ich direkt denken "das muss eine Unternehmens-Ikone" sein.
Da ist jetzt sicherlich die Frage und die kann ich nicht beantworten, wieviel Einfluss hätte Filbry in seiner Position gehabt um evtl den Abstieg zu verhindern?
Ich sehe halt trotz negativer Sportlicher Entwicklung samt teilweise schwacher Einnahmen durch Transfers das wir nahezu jedes Jahr die Sponsoring Einnahmen erhöhen und auf einem Rekordhoch sind, ist das dann bei konservativ solide oder bei ansich nem ganz guten Job der da geleistet wurde?
Die Kritik zur länge der Amtszeit kann ich verstehen, denke da wäre es spannend zu erfahren wie es dazu kommt, wie realistisch das ist, keine Ahnung.
Und nur um da einmal auf einem Nenner zu sein, weil auch diese Personalie von einigen noch sehr hoch bewertet wird, wie war denn die Amtszeit von Thomas Eichin? Bewertest du seine Arbeit wegen dem Schuldenabbau positiv?
Gut, wir haben sehr viele Langjährige in Führungspositionen in unserem Verein, als große Ikone würde ich da keinen von Bezeichnen, die Frage ist halt ob dieses Jahrzehnte lange zusammenarbeiten noch gut oder eher schlecht ist und wie groß der Einfluss von Geschäftsführern ist die relativ neu dazukommen.
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