Kindheitsfreunde vereint: Harnik zu HT 16 – „Martin hat diesen Transfer selbst ermöglicht“
Die Gerüchteküche brodelte. Und das nicht erst seit gestern. Nun ist es fix: Martin Harnik setzt seine hochdekorierte Karriere fort – und zwar beim ältesten durchgehend aktiven Turn- und Sportverein der Welt. Genauer gesagt: Harnik geht per sofort für HT 16 in [...]
Wünsch' ihm den allergrößten Spaß, ein paar geile Buden und die beste Gesundheit! Werde ihn immer für seine Leistung beim VfB in Ehren halten
Ich feier Harnik so hart. Nach so einer Profikarriere - national, international, kontinental, alles - hätte er jedes Recht, die Füße hochzulegen oder zumindest nicht mehr die Knochen auf dem Platz hinhalten zu wollen und sich irgendwie, irgendwo im Fußballkosmos einzufügen oder was ganz anderes zu starten. Geht jetzt stattdessen in seine 7. (!) Oberliga-Saison, einfach weil es bockt, nicht für Cash, nicht als Maskottchen, sondern hochgradig ernsthaft. Die perfekte Balance, um den Körper zu fordern und fit zu bleiben, aber dank seiner Klasse entspannt genug, das der Spaß und nicht die Konkurrenz, Erfolgsdruck etc. im Fokus sind (hatte sich dahingehend meine ich mal kritisch zum Profifußball geäußert bzw. für seine Entscheidung, die Karriere im höheren Fußball zu beenden).
Wünsch' ihm den allergrößten Spaß, ein paar geile Buden und die beste Gesundheit! Werde ihn immer für seine Leistung beim VfB in Ehren halten

Finde das auch toll - so nochmal mehr Kontakt zu den "normalen" Fußballern bekommen und auch ein Vorbild für die Jugend sein.
Ist auch oft irgendwie komisch, wenn echte Stars so einfach von heute auf morgen aufhören (außer wg. Verletzungen) und sofort Trainer/Manager usw. werden - ich finde, die könnten oft noch unterklassig kicken, wenns geht, die Erfahrungen auch da weitergeben und nebenbei ggf. die Ausbildungen für Trainer oder andere Funktionen machen können, wenn sie schon im Fußball bleiben wollen (auch beruflich).
Wäre gelebte Fan-Nähe und würde auch helfen, dass man sich selbst ein wenig erdet.
Ich feier Harnik so hart. Nach so einer Profikarriere - national, international, kontinental, alles - hätte er jedes Recht, die Füße hochzulegen oder zumindest nicht mehr die Knochen auf dem Platz hinhalten zu wollen und sich irgendwie, irgendwo im Fußballkosmos einzufügen oder was ganz anderes zu starten. Geht jetzt stattdessen in seine 7. (!) Oberliga-Saison, einfach weil es bockt, nicht für Cash, nicht als Maskottchen, sondern hochgradig ernsthaft. Die perfekte Balance, um den Körper zu fordern und fit zu bleiben, aber dank seiner Klasse entspannt genug, das der Spaß und nicht die Konkurrenz, Erfolgsdruck etc. im Fokus sind (hatte sich dahingehend meine ich mal kritisch zum Profifußball geäußert bzw. für seine Entscheidung, die Karriere im höheren Fußball zu beenden).
Wünsch' ihm den allergrößten Spaß, ein paar geile Buden und die beste Gesundheit! Werde ihn immer für seine Leistung beim VfB in Ehren halten

Finde das auch toll - so nochmal mehr Kontakt zu den "normalen" Fußballern bekommen und auch ein Vorbild für die Jugend sein.
Ist auch oft irgendwie komisch, wenn echte Stars so einfach von heute auf morgen aufhören (außer wg. Verletzungen) und sofort Trainer/Manager usw. werden - ich finde, die könnten oft noch unterklassig kicken, wenns geht, die Erfahrungen auch da weitergeben und nebenbei ggf. die Ausbildungen für Trainer oder andere Funktionen machen können, wenn sie schon im Fußball bleiben wollen (auch beruflich).
Wäre gelebte Fan-Nähe und würde auch helfen, dass man sich selbst ein wenig erdet.
Naja das kann man ihnen doch nicht ernsthaft vorwerfen?
Man wirft ja auch keinen Rentnern vor, wenn sie ihre Lebens- und Berufserfahrung nicht ehrenamtlich weitergeben.
Zudem empfinde ich, der auf seinem Peak Bezirksliga gespielt hat, es teilweise schon schwierig, den Mannschaftsalltag einer Kreisliga B- oder gar C-Mannschaft mitmachen zu wollen. Hinsichtlich Niveau, aber vor allem Mentalität, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein. Und das sind nur 2-3 Ligen Unterschied, keine 4-5.
Von daher habe ich da großen Respekt vor, wenn man sich unter seinem gewohnten Niveau bewegt, seine eigenen Ansprüche oder Gewohnheiten so radikal hinten anstellt.


