| Geburtsdatum | 17.12.2004 |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Paderborn 07 |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 32 | 8 | 5 | ||
![]() | 3. Liga | 18 | 7 | 3 | |
![]() | 2. Bundesliga | 12 | 1 | 1 | |
![]() | Badenpokal | 2 | - | 1 | |
![]() | Relegation Bundesliga | - | - | - | |
Kennedy Okpala [32]
01.10.2023 - 19:36 Uhr
05.01.2026 - 19:38 Uhr
Heutiger Bericht von reviersport: Mannheim will Okpala-Klausel nicht akzeptieren - Berater meldet sich zu Wort
Irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass sich Zuber & Co. mächtig verzockt haben...
Irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass sich Zuber & Co. mächtig verzockt haben...
06.01.2026 - 20:05 Uhr
Zitat von Sciller
Heutiger Bericht von reviersport: Mannheim will Okpala-Klausel nicht akzeptieren - Berater meldet sich zu Wort
Irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass sich Zuber & Co. mächtig verzockt haben...
Heutiger Bericht von reviersport: Mannheim will Okpala-Klausel nicht akzeptieren - Berater meldet sich zu Wort
Irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass sich Zuber & Co. mächtig verzockt haben...
Laut Okpalas Anwalt ist die Streitfrage, ob dessen AK auch im Winter gültig ist.
Es spricht aber nicht unbedingt für die Person, die den Vertrag aufgesetzt hat, dass man da unterschiedlicher Meinung sein kann.
07.01.2026 - 19:04 Uhr
Es ist auch nicht klar, wann mit einer Entscheidung durch ein Gericht zu rechnen ist.
Sollte das Ergebnis erst nach dem Ende der Transferfrist erfolgen, dürfte Okpala in dieser Saison nicht mehr eingesetzt werden.
Nicht zuletzt werden auch Spieler und Berater die Geschichte aufnehmen und sich bei zukünftigen Wechseln genau überlegen, ob Mannheim eine gute Option darstellt, wenn man sogar trotz Ausstiegsklausel mit Widerstand des Vereins zu rechnen hat.
Letztlich wird die ganze Geschichte mehr Verlierer als Gewinner haben.
Sollte das Ergebnis erst nach dem Ende der Transferfrist erfolgen, dürfte Okpala in dieser Saison nicht mehr eingesetzt werden.
Nicht zuletzt werden auch Spieler und Berater die Geschichte aufnehmen und sich bei zukünftigen Wechseln genau überlegen, ob Mannheim eine gute Option darstellt, wenn man sogar trotz Ausstiegsklausel mit Widerstand des Vereins zu rechnen hat.
Letztlich wird die ganze Geschichte mehr Verlierer als Gewinner haben.
08.01.2026 - 13:25 Uhr
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
08.01.2026 - 18:08 Uhr
Zitat von Sciller
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Schlägt ja hohe Wellen die Geschichte mit Okpala. Irgend jemand hat hier Mist gebaut, es ist nur noch nicht klar erkennbar wer es war. Allerdings läßt man üblicherweise Verträge prüfen, bevor man sie unterzeichnet und nicht wenn eine Seite das Vertragsverhältnis beendet.
Im arbeitsgerichtlichen Verfahren wird in der Regel nur überprüft, ob die außerordentliche Kündigung des Vertrages durch Okpala rechtens war, oder nicht. Im gleichen Verfahren kann ich dann noch beantragen, im Falle des Obsiegens über einen eventuellen Schadenersatzanspruch einen Gerichtsentscheid zu bewirken, oder die Hohe des Schadensersatzes dem Gericht überlassen. Dieses Verfahren ist alleine durch die notweindigen Schriftsatzfristen und die Terminierung des Gerichtes in der Regel sehr langwierig.
Ich kann allen Seiten eigentlich nur empfehlen, den Fall außergerichtlich zu vergleichen um den Schaden einzugrenzen. Paderborn will den Spieler, Okpala will in Paderborn fußballspielen und Waldhof Mannheim will Geld sehen. Eigentlich rechtstheoretisch alles ganz einfach. Eigentlich reduziert sich das ganz dann auf eine normale Verhandlung über die Ablösesumme.
08.01.2026 - 18:12 Uhr
Zitat von Munga
Schlägt ja hohe Wellen die Geschichte mit Okpala. Irgend jemand hat hier Mist gebaut, es ist nur noch nicht klar erkennbar wer es war. Allerdings läßt man üblicherweise Verträge prüfen, bevor man sie unterzeichnet und nicht wenn eine Seite das Vertragsverhältnis beendet.
Im arbeitsgerichtlichen Verfahren wird in der Regel nur überprüft, ob die außerordentliche Kündigung des Vertrages durch Okpala rechtens war, oder nicht. Im gleichen Verfahren kann ich dann noch beantragen, im Falle des Obsiegens über einen eventuellen Schadenersatzanspruch einen Gerichtsentscheid zu bewirken, oder die Hohe des Schadensersatzes dem Gericht überlassen. Dieses Verfahren ist alleine durch die notweindigen Schriftsatzfristen und die Terminierung des Gerichtes in der Regel sehr langwierig.
Ich kann allen Seiten eigentlich nur empfehlen, den Fall außergerichtlich zu vergleichen um den Schaden einzugrenzen. Paderborn will den Spieler, Okpala will in Paderborn fußballspielen und Waldhof Mannheim will Geld sehen. Eigentlich rechtstheoretisch alles ganz einfach. Eigentlich reduziert sich das ganz dann auf eine normale Verhandlung über die Ablösesumme.
Zitat von Sciller
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Schlägt ja hohe Wellen die Geschichte mit Okpala. Irgend jemand hat hier Mist gebaut, es ist nur noch nicht klar erkennbar wer es war. Allerdings läßt man üblicherweise Verträge prüfen, bevor man sie unterzeichnet und nicht wenn eine Seite das Vertragsverhältnis beendet.
Im arbeitsgerichtlichen Verfahren wird in der Regel nur überprüft, ob die außerordentliche Kündigung des Vertrages durch Okpala rechtens war, oder nicht. Im gleichen Verfahren kann ich dann noch beantragen, im Falle des Obsiegens über einen eventuellen Schadenersatzanspruch einen Gerichtsentscheid zu bewirken, oder die Hohe des Schadensersatzes dem Gericht überlassen. Dieses Verfahren ist alleine durch die notweindigen Schriftsatzfristen und die Terminierung des Gerichtes in der Regel sehr langwierig.
Ich kann allen Seiten eigentlich nur empfehlen, den Fall außergerichtlich zu vergleichen um den Schaden einzugrenzen. Paderborn will den Spieler, Okpala will in Paderborn fußballspielen und Waldhof Mannheim will Geld sehen. Eigentlich rechtstheoretisch alles ganz einfach. Eigentlich reduziert sich das ganz dann auf eine normale Verhandlung über die Ablösesumme.
Es ist wirklich für beide Seiten das beste, schnell zu einer gütlichen Einigung zu kommen.
Die Tatsache, dass beide Seiten unterschiedliche Auffassungen darüber haben, ob die Ausstiegsklausel auch im Winter gilt, spricht aber nicht für die Person, die den Vertrag aufgesetzt hat.
08.01.2026 - 18:17 Uhr
Zitat von CJ1234
Es ist wirklich für beide Seiten das beste, schnell zu einer gütlichen Einigung zu kommen.
Die Tatsache, dass beide Seiten unterschiedliche Auffassungen darüber haben, ob die Ausstiegsklausel auch im Winter gilt, spricht aber nicht für die Person, die den Vertrag aufgesetzt hat.
Zitat von Munga
Schlägt ja hohe Wellen die Geschichte mit Okpala. Irgend jemand hat hier Mist gebaut, es ist nur noch nicht klar erkennbar wer es war. Allerdings läßt man üblicherweise Verträge prüfen, bevor man sie unterzeichnet und nicht wenn eine Seite das Vertragsverhältnis beendet.
Im arbeitsgerichtlichen Verfahren wird in der Regel nur überprüft, ob die außerordentliche Kündigung des Vertrages durch Okpala rechtens war, oder nicht. Im gleichen Verfahren kann ich dann noch beantragen, im Falle des Obsiegens über einen eventuellen Schadenersatzanspruch einen Gerichtsentscheid zu bewirken, oder die Hohe des Schadensersatzes dem Gericht überlassen. Dieses Verfahren ist alleine durch die notweindigen Schriftsatzfristen und die Terminierung des Gerichtes in der Regel sehr langwierig.
Ich kann allen Seiten eigentlich nur empfehlen, den Fall außergerichtlich zu vergleichen um den Schaden einzugrenzen. Paderborn will den Spieler, Okpala will in Paderborn fußballspielen und Waldhof Mannheim will Geld sehen. Eigentlich rechtstheoretisch alles ganz einfach. Eigentlich reduziert sich das ganz dann auf eine normale Verhandlung über die Ablösesumme.
Zitat von Sciller
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Zwei weitere Artikel von liga3-online zum Okpala-Fall:
Der Fall Okpala: Waldhof lässt Vertrag "juristisch prüfen"
Okpala: Schlichtungsverfahren statt Arbeitsgericht?
Schlägt ja hohe Wellen die Geschichte mit Okpala. Irgend jemand hat hier Mist gebaut, es ist nur noch nicht klar erkennbar wer es war. Allerdings läßt man üblicherweise Verträge prüfen, bevor man sie unterzeichnet und nicht wenn eine Seite das Vertragsverhältnis beendet.
Im arbeitsgerichtlichen Verfahren wird in der Regel nur überprüft, ob die außerordentliche Kündigung des Vertrages durch Okpala rechtens war, oder nicht. Im gleichen Verfahren kann ich dann noch beantragen, im Falle des Obsiegens über einen eventuellen Schadenersatzanspruch einen Gerichtsentscheid zu bewirken, oder die Hohe des Schadensersatzes dem Gericht überlassen. Dieses Verfahren ist alleine durch die notweindigen Schriftsatzfristen und die Terminierung des Gerichtes in der Regel sehr langwierig.
Ich kann allen Seiten eigentlich nur empfehlen, den Fall außergerichtlich zu vergleichen um den Schaden einzugrenzen. Paderborn will den Spieler, Okpala will in Paderborn fußballspielen und Waldhof Mannheim will Geld sehen. Eigentlich rechtstheoretisch alles ganz einfach. Eigentlich reduziert sich das ganz dann auf eine normale Verhandlung über die Ablösesumme.
Es ist wirklich für beide Seiten das beste, schnell zu einer gütlichen Einigung zu kommen.
Die Tatsache, dass beide Seiten unterschiedliche Auffassungen darüber haben, ob die Ausstiegsklausel auch im Winter gilt, spricht aber nicht für die Person, die den Vertrag aufgesetzt hat.
Es spricht auch nicht für die Personen, die den Vertrag unterschrieben haben. Schlecht formuliert, schlecht verhandelt, nicht vor der Unterschrift juristisch überprüft (Vermutung ), halt einfach Mist gebaut.
10.01.2026 - 15:30 Uhr
Zu Beginn des Jahres verkündete Zweitligist SC Paderborn den Transfer von Waldhof Mannheims Mittelstürmer Kennedy Okpala. Beim Drittligisten zeigte man sich davon überrascht, der Klub werde die kurz zuvor eingegangene Kündigung des Spielers nicht tolerieren. Am Samstag teilten beide Vereine nun mit, dass man eine „einvernehmliche Lösung“ gefunden habe. Der 21-Jährige mit nigerianischen Wurzeln schließt sich mit sofortiger Wirkung den Ostwestfalen an.
10.01.2026 - 15:35 Uhr
Es scheint ja jetzt wohl eine Einigung gegeben zu haben.
Dort wird bestimmt auch eine Summe die Seite gewechselt haben. Ob es aber die festgeschriebenen 550k € sind, steht in den Sternen.
Ich denke mal, der Waldhof ist froh, daß noch Geld fließt und der SCP freut sich, daß er die Spielgenehmigung für Okpala vor dem Start der Rückrunde erhält.
Dort wird bestimmt auch eine Summe die Seite gewechselt haben. Ob es aber die festgeschriebenen 550k € sind, steht in den Sternen.
Ich denke mal, der Waldhof ist froh, daß noch Geld fließt und der SCP freut sich, daß er die Spielgenehmigung für Okpala vor dem Start der Rückrunde erhält.
10.01.2026 - 15:56 Uhr
Zur Einigung im Fall Okpala eine Bericht in Liga3-online.
https://www.liga3-online.de/einvernehmliche-loesung-transferstreit-um-okpala-beendet/
Also geht doch!
https://www.liga3-online.de/einvernehmliche-loesung-transferstreit-um-okpala-beendet/
Also geht doch!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Munga am 10.01.2026 um 15:57 Uhr bearbeitet
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