Kader 2015/2016
18.03.2015 - 11:02 Uhr
23.03.2015 - 17:41 Uhr
Zitat von JuergenKorus
Gut wenn die Mehrheit das so sieht, wird es Zeit, dass einer gegen den Strom "trollt". Bin ich kein anerkannter, verdienter User?
Gut wenn die Mehrheit das so sieht, wird es Zeit, dass einer gegen den Strom "trollt". Bin ich kein anerkannter, verdienter User?

So habe ich das weder geschrieben noch gemeint. Ich habe nicht gesagt dass du ein Troll bist. Ich wollte ausdrücken das ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe.
Zitat von JuergenKorus
Poschner hat 13 neue Spieler geholt. Das was wir heute sehen und gegen den Abstieg spielt ist Poschners Kader, hier spielen lange nicht mehr Hinterbergers "Altlasten".
Poschner hat 13 neue Spieler geholt. Das was wir heute sehen und gegen den Abstieg spielt ist Poschners Kader, hier spielen lange nicht mehr Hinterbergers "Altlasten".
Das stimmt so auch nicht. Gegen Aalen standen zumindest 6 Profis in der Startelf die nicht Poschner geholt hat. Eingewechselt wurde ein siebter. Bei 14 eingesetzten Spielern ist das zumindest noch die Hälfte.
Zitat von JuergenKorus
Mir wurde mal vorgeworfen ich würde alle Neuen nicht mögen und die Alten bevorzugen. Kann es sein, dass hier eher eine "alles Neue hat Potential" (das seit 26 Spieltagen schlummert), "alles Alte ist schlecht" Mentalität herrscht? Stahl wollen hier gefühlt alle abgeben seit seinem ersten Einsatz von vor ein paar Jahren bis heute.
Mir wurde mal vorgeworfen ich würde alle Neuen nicht mögen und die Alten bevorzugen. Kann es sein, dass hier eher eine "alles Neue hat Potential" (das seit 26 Spieltagen schlummert), "alles Alte ist schlecht" Mentalität herrscht? Stahl wollen hier gefühlt alle abgeben seit seinem ersten Einsatz von vor ein paar Jahren bis heute.
Das darfst du mir nicht vorwerfen. In diese Richtung habe ich noch nie argumentiert! Ich beziehe das immer (!) auf die systemtaktische Ausrichtung!
Zitat von JuergenKorus
Sanchez der eine ganze Saison fit war bekommt immer noch Schonfrist, aber Stahl, der eine halbe Saison verletzt war, bekommt auf die Mütze nach 2 mittelmäßigen Spielen. Wo ist das denn bitte fair, erklär mir das? Stahl hat letzte Saison 5 Buden in 20 Spielen gemacht, aber der wird als Wurzel allen Übels ausgemacht. Da könnte ich ehrlich gesagt im Strahl kotzen.
Sanchez der eine ganze Saison fit war bekommt immer noch Schonfrist, aber Stahl, der eine halbe Saison verletzt war, bekommt auf die Mütze nach 2 mittelmäßigen Spielen. Wo ist das denn bitte fair, erklär mir das? Stahl hat letzte Saison 5 Buden in 20 Spielen gemacht, aber der wird als Wurzel allen Übels ausgemacht. Da könnte ich ehrlich gesagt im Strahl kotzen.
Sanchez hat sicherlich nicht alle Spiele überzeugen können. Jedoch erkenne ich das Potential bei Sanchez ein nützlicher Spielmacher aus der Tiefe zu sein. Genau dieser Spielmacher aus der Tiefe wird für das ballbesitzorientierte 4-3-3 benötigt. (Mal ganz davon abgesehen dass ich Weigl eher für diese Position sehe. Siehe meine Signatur. Jedoch braucht man auch Ersatz für Weigl. Dann würde Sanchez bei mir die Chance bekommen.)
Stahl sehe ich als Zerstörer im defensiven Mittelfeld. Seine Zweitligatauglichkeit im allgemeinen - wie ich hier schon lesen musste - habe ich ihm noch nie abgesagt! Ich behaupte lediglich dass Stahl und Co. (die anderen besagten Spieler) nicht mehr in unser angedachtes System passen.
Ich habe schon mehrmals darüber geschrieben, dass wenn im ballbesitzorientiertem System nur ein Zahnrad nicht mehr in ein anderes greift, der gesamte Spielaufbau von hinten heraus kollabiert. Genau so wie gegen Aalen geschehen als Eicher mit seinem Abspiel zu Stahl sich selber fast einen eingeschenkt hat. Spielen an dieser Stelle Ortega und Weigl/Sanchez ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen Fehlabspiels um ein vielfaches geringer! Unser Ziel darf bei dem 4-3-3 nicht mehr hoch und weit sein! Nur in allerletzter Bedrängnis und wenn kein Ausweg mehr besteht darf hoch und weit gespielt werden. Nur frage ich dich wie Stahl und Co. das bewerkstelligen wollen. Meiner Meinung nach unmöglich. Hinten hoch und weit auf spielende Stürmer wie Rama? Das funktioniert nicht. Spiel Rama flach an oder schick aus dem Mittelfeld mit einem Zuckerpass von Bedia/Weigl/Sanchez/Vollmann/Neudecker unseren Simon und es wird brandgefährlich! Unser Vorbild in dieser Angelegenheit sollte der KSC und Ingolstadt sein. Vom Kader her sind diese beiden Teams keine Über-Mannschaften. Nürnberg, Düsseldorf, Braunschweig, Leipzig und der 1.FCK sind mind. gleichwertig oder sogar teurer besetzt. Spielerisch betrachtet, sind diese beiden Mannschaften jedoch allen anderen überlegen. Das liegt aber auch daran, dass beispielsweise beim KSC verdiente Spieler, dafür Zerstörer, wie Peitz nur noch von der Bank kommen dürfen.
Das Gegenbeispiel liefert z. B. Darmstadt. Die stehen hinten sicher und bolzen die Bälle nach vorne. Der gefühlt 3 Meter große Stroh-Engel gewinnt jedes Kopfballduell. Effektiv ist Darmstadt mit ihren robusten Riesen im Kader bei fast jedem Standard. Nur garantiere ich dir dass Darmstadt nicht aufsteigen wird. Die werden noch einbrechen und sollten sie auch nächste Saison mit dieser Spielweise in die Saison gehen, rechne ich lediglich nur noch mit einem Mittelfeldplatz für Darmstadt.
Wenn man einige Spiele von Darmstadt in dieser Saison beobachtet hat, hat man feststellen dürfen, das viele Spiele mit einem glücklichen 1:0 beendet wurden. Mit etwas weniger Glück steht Darmstadt viel tiefer.
Zitat von JuergenKorus
Ich sag auch gerne wieder Holebas! Der wurde zum besten AV der Hinrunde gewählt und hier im Forum haben sich immer noch alle über ihn lustig gemacht. Nein, bei uns werden Neuzugänge immer gehyped und die eigenen haben es schwer. Sogar Weigl, der erst 18 ist, bekommt mehr Kritik ab als ein Sanchez.
Nichts gegen Sanchez im Übrigen. Soll nur zeigen wie undankbar wir den Alten gegenüber sind.
Ich sag auch gerne wieder Holebas! Der wurde zum besten AV der Hinrunde gewählt und hier im Forum haben sich immer noch alle über ihn lustig gemacht. Nein, bei uns werden Neuzugänge immer gehyped und die eigenen haben es schwer. Sogar Weigl, der erst 18 ist, bekommt mehr Kritik ab als ein Sanchez.
Nichts gegen Sanchez im Übrigen. Soll nur zeigen wie undankbar wir den Alten gegenüber sind.
Das ist auch wieder ein Punkt den du mir nicht vorwerfen darfst. Ich argumentiere nicht aus alt mach neu, sondern ich argumentiere aus spielschwach mach spielstark!
Zu Holebas-Zeiten war ich noch nicht in diesem Forum angemeldet, aber du kannst mir glauben das ich viel von Holebas als Außenverteidiger gehalten habe. Das ist doch genau das was ich immer propagiere... Schul einen Spieler XY zum offensiv ausgerichteten AV um (wenn dafür geeignet!). Meiner Meinung nach sollte man unbedingt mal Wittek und Wolf als Rechtsverteidiger testen, bevor man dem offfensivschwächeren Kagelmacher keinen Gefallen tut.
Sorry, aber der Fußball ist ein Profisport. Dankbarkeit oder Nächstenliebe darf es hier nur bis zu einem begrenzten Maße geben.
Zitat von JuergenKorus
Erkläre mir mal warum du und einige andere User nach jedem Spiel die Hände über dem Kopf zusammenschlagen angesichts unserer verheerenden Spielweise und gleichzeitig gesagt wird, das ist alles echt gute Arbeit, die hier abgeliefert wurde?
Erkläre mir mal warum du und einige andere User nach jedem Spiel die Hände über dem Kopf zusammenschlagen angesichts unserer verheerenden Spielweise und gleichzeitig gesagt wird, das ist alles echt gute Arbeit, die hier abgeliefert wurde?
Ich habe nie gesagt das alles einwandfrei läuft.
Mein Kritik an Poschner ist beispielsweise die Verpflichtungen von Annan und Claasen und der Abgang von Stoppelkamp.
Außerdem muss ich im Nachhinein Poschner für Moniz und auch für MvA kritisieren. Aber das will ich in diesem Thread gar nicht weiter thematisieren.
Auch bei Fröhling gefällt mir nicht alles. Ich kritisiere ihn scharf für seinen Torwartwechsel und für sein festhalten an Vallori.
Zitat von JuergenKorus
Wer angesichts der nach 26 Spieltagen nicht lügenden Tabelle behauptet, das war gute Arbeit, der hat für mich leider die weiß-blau-rosa-Brille auf.
Wer angesichts der nach 26 Spieltagen nicht lügenden Tabelle behauptet, das war gute Arbeit, der hat für mich leider die weiß-blau-rosa-Brille auf.
Entweder drückst du dich ungünstig aus oder willst mir wirklich diese Rolle als naiven Trottel des Forums verteilen...
Wir befinden uns nach wie vor in der sog. Übergangssaison. Dass dort nicht alles von vornherein funktioniert war mir zumindest klar. Dass wir ganz so tief rutschen hätte ich jedoch nicht erwartet. Allerdings muss man die Verletzungen von den Schlüsselspielern Rodri und Bedia und nun auch noch Okotie mit einfließen lassen. Dass Kagelmacher jetzt groß aufspielt, aber zu Beginn der Saison schon als Fehleinkauf tituliert wurde zählt ebenfalls dazu.
23.03.2015 - 18:24 Uhr
Um mal eine "die alten Spieler mit Füßen tretende" Meinung etwas auszuführen.
Grundsätzlich möchte ich meine Einschätzung unserer aktuellen Situation kurz vorausschicken, weil sie für mich Grundlage wäre, den Kader für die nächste Saison zu planen. Wir befinden uns gerade in der ersten Saison nach einem, in der NBA würde man radikalen Rebuild sagen. Nun sind die Bedingungen für solch einen Rebuild, solch einen massiven Umbruch in der NBA durch die Unmöglichkeit eines Abstieges um ein vielfaches dankbarer und einfacher, das will ich gar nicht verhehlen. Nichtsdestotrotz bin ich im Sport ein Freund von klaren Vorstellungen und Konzepten, die konsequent und mit der nötigen Härte vorangetrieben werden. Um noch ein letztes Mal den Brückenschlag zur NBA zu schlagen, der Weg der Philadelphia 76ers mag nicht schön sein, konzeptionell wird dort allerdings herausragende Arbeit geleistet.
Nun haben wir uns vor dieser Saison für einen ähnlichen Weg entschieden. Es gab eine klare Ansage, ein ballbesitzorientiertes 4-3-3 spielen lassen zu wollen, das bis runter in den Jugendbereich etabliert werden sollte. So weit, so gut. Stand jetzt befinden wir uns mitten drin im Existenzkampf in Liga 2 und von ballbesitzorientiertem Spiel ist stand heute nichts zu sehen. Dieses Argument möchte ich nicht mal im Ansatz versuchen von der Hand zu weisen, nur so viel möchte ich sagen, es war mir bereits vorher klar, dass wir in diesem Jahr die vor der Saison geäußerten Visionen auf dem Platz nicht in Perfektion zu sehen bekommen werden. Dass es derart schleppend läuft, habe ich weder gehofft noch erwartet. Nun ist es aber so, ein jeder Neubeginn ist steinig und ich ein mit Engelsgeduld gesegner Mensch, der auch die Möglichkeit des Worst Case Szenarios akzeptieren kann, wenn er denn eine erhoffte Perspektive sieht.
Damit wären wir bei einem meiner Zauberwörter für die Kaderplanung angelangt: Perspektive. In der NBA spricht man gerne von Upside und ist meist gerne bereit, diesem nicht genau einzugrenzenden sportlichen Wert nahezu sämtliche Besitztümer auf dem Altar der sportlichen Zukunft zu opfer (man verzeihe mir den erneuten Ausflug in die Welt des Korbballes). Das zweite Zauberwort sollte meiner Einschätzung nach System- und Konzeptkompabilität sein. Bei kritischen Fällen sollte eine gesunde Kombination dieser beiden Eigenschaften (die Gewichtung ist wahrscheinlich individuell verschieden) die Grundlage für eine Entscheidung sein.
Wenn ich nun in medias res gehe und mich mit konkreten Personalien beschäftige, dann ist es mir völlig, aber wirklich völlig Wumpe, wie lang ein Spieler bereits bei uns im Verein ist. Ich denke etwaige Sentimentalitäten kann man sich in Ausnahmefällen erlauben, unserem Benny hätte ich liebend gerne bis zu seinem Karriereende und darüber hinaus in unseren Farben gesehen und ich weine ihm heute noch manchmal heimlich eine kleine Träne nach.
Dies hängt wahrscheinlich aber auch damit zusammen, dass er der erste Spieler war, den ich zu 100 Prozent und bedingungslos gegen jede Kritik verteidigt habe, der Held meiner Kindheit eben.
Ich möchte als weiteren grundsätzlichen Ausgangspunkt weiterhin vorne weg schicken, dass ich der Überzeugung bin mit einem ballbesitzfokussierten 4-3-3 auch in der Zweiten Liga erfolgreich sein zu können. Zu viele Vereine habe ich mit ähnlicher Spielanlage aufsteigen sehen, zu wenige Vereine haben es meinen Beobachtungen nach mit anderen Konzepten erreicht. Aussagen wie, "nur mit weinerlichen Spielern wie Bedia im Mittelfeld in die Saison zu gehen" wäre grob fahrlässig, die nehme ich zur Kenntnis und bedenke sie auch, ich komme schlussendlich aber aus zwei Gründen zu einer anderen Meinung. Erstens steht es für mich außer frage, auch mit einem weinerlichen, sprich überwiegend technisch versierten Mittelfeld defensive Stabilität zu gewährleisten (es korrigiere mich einer, falls die Vokabel "weinerlich" auf etwas anderes abzielt, als die angeblich mangelhafte defensive Qualität oder die grundsätzliche Einstellung eines Spielers). Zweitens, und damit wäre der Bogen zur Kaderplanung wieder geschlagen, ich kann dem Argumenten einen Spieler wie Stahl halten zu wollen, da er sich in der zweiten Liga bereits bewiesen hat, ein Kämpferherz mitbringt, und was da noch so an durchaus verständlichen Gründen kommt aus einer Überlegung heraus nicht zustimmen, die Systemkompabilität - und zack, es schließt sich der Kreis.
Ich bin kein Fan von halbgar umgesetzten Konzepten - do or die, friss oder stirb. Ballbesitzorientiertes 4-3-3, okay von mir aus gerne, dann aber bis in die letzte, allerletzte Konsequenz, die für mich heißt: schlanker Kader, Kaderplätze für Perspektivspieler, möglichst viel Spielzeit für diese Perspektivspieler (schlanker Kader), Kaderplätze nur für systemkompatible Spieler. Dies ist die Grundlage, nach der ich bei der Betrachtung unseres Kaders vorgehe. Ich wehre mich gar nicht gegen Vorwürfe und Kritik, wenn es Bedenken hinsichtlich der Hierarchie im Team, der Vereinstreue und was der Geier was gibt. Schlussendlich gewichte ich diese Dinge aber um ein vielfaches geringer, als die von mir aufgezeigten Kriterien, einfach und simpel aus dem Grund, dass sie für mich und mein Verständnis von Fußball und erfolgreichen Mannschaften und Konzepten nicht so wichtig zu sein scheinen, was allerdings wie gesagt meine höchst subjektive Wahrnehmung ist, die mir gerne um die Ohren geknallt werden darf.
Die Ankündigung nun endlich "in medias res" gehen zu wollen, wiederhole ich an dieser Stelle und betone meine ausdrückliche Absicht, dies nun auch wirklich tun zu wollen. Betrachte ich unseren Kader gibt es für mich folgende Spieler, bei denen man über Veränderungen nachdenken sollte (ich nenne nur die Spieler, bei denen es um sportliche Gründe geht): Moritz Volz, Kai Bülow, Gui Vallori, Dominik Stahl, Daylon Claasen, Daniel Adlung, Anthony Annan, Stephan Hain und Fejsal Mulic. Des weiteren muss ich betonen, dass ich mich in einer Idealwelt bewege, in der wir sämtliche Spieler mir nichts dir nichts auch verkaufen können.
Moritz Volz: kein Upside (Perspektive), als Außenverteidiger im 4-3-3 ungeeignet = abgeben
Kai Bülow: kein Upside, trotzdem für mich recht aufbausicherer IV mit Problemen bei höherer Grundausrichtung, der in der Not auch DM spielen kann = als Back-Up sehr sehr gerne behalten
Gui Vallori: kein Upside, ebenfalls Probleme als hoch stehender IV, dazu Risikofaktor bei gegnerischen Pressingfallen = abgeben
Dominik Stahl: kein Upside, spielt als DM auf einer Positionen in Konkurrenz mit Anthony Annan und Ilie Sanchez, wenig Pressingresistent, als erster Aufbauspieler teilweise sehr unsicher = abgeben
Daylon Claasen: möglicherweise leichtes Upside, konnte er bisher leider nicht im Ansatz bestätigen, würde wichtigeren und vielversprechenderen Perspektivspielern wie Simon und Wolf unnötig Spielzeit wegnehmen = abgeben
Daniel Adlung: Upside ausgereizt, trägt große Scorerlast, behindert unser Angriffsspiel aber mMn mehr, als dass er ihm hilft, kaum systemfördernd im Team zu integrieren = abgeben
Anthony Annan: nicht mal im Ansatz würde ich es wagen, ihn einzuschätzen = abwarten bis zum Ende der Saison
Stephan Hain: Upside mehr als unklar, im 4-4-3 als Mittelstürmer einsetzbar = sollten wir Rodri und Okotie halten können, würde ich versuchen ihn abzugeben um eine Perspektivstelle freizumachen
Fejsal Mulic: Upside in der Theorie immens, kann aber auch komplett scheitern = als Perspektivspieler halten, möglicherweise verleihen oder für Spielzeit in der Zweiten sorgen
Bei meinem Vorgehen mögen möglicherweise unverständliche und radikale Entscheidungen rauskommen (Adlung, Stahl), ich mag daherkommen wie ein undankbarer Sack, der Spielern, die bisher nichts bewiesen haben (Bedia, Rodri, Simon) alles verzeiht und verdiente Ackergäule einfach so vom Hofe jagt. Es ist mir ehrlichgesagt aber egal, wie diese Meinung rüberkommt. Ein Ilie Sanchez hat mich schlicht und einfach bisher von seiner Tauglichkeit als DM in einem 4-3-3 überzeugen können, da er sowohl in engen Situationen ruhig bleibt und da ich ihm zutraue, seine ein bis zwei haarsträubenden Gurken im Aufbauspiel weiter zu reduzieren, sollte er in ein gesundes Mannschaftsgefüge integriert werden. Seinen direkter Konkurrenten Dominik Stahl konnte ich über lange Zeit in dieser Rolle beobachten, ich habe durchaus Sympathien für den Jungen, aber er ist mit dieser Rolle nach meinem Empfinden leider überfordert. Da es keine andere Position für ihn in einem 4-3-3 gibt (es sei denn, man schult ihn um), würde ich versuchen ihn abzugeben. An Dani Adlung habe ich mich in diesem Forum bereits zu Genüge abgearbeitet. Die Gründe, weshalb ich ihn abgeben würde, sind hinlänglich bekannt. Ich weiß dass er unser Topscorer ist, ich weiß aber ebenso gut, dass einige davon auf Standardsituationen zurückgehen und dass in seiner scorermäßig "effektivsten" Zeit, als er noch zentral agierte, jeder Angriff über ihn lief und er durch diverse unkluge Entscheidungen Angriffsbemühungen abtötete oder schlicht und ergreifend als Anspielstation im zweiten Drittel nicht präsent war. Ein Edu Bedia hat natürlich noch nichts gezeigt, konnte er bisher auch gar nicht, deshalb würde ich ja auch eine Neuverplichtung auf dieser Position tätigen. Zum Spielerprofil sage ich nichts, das habe ich bei der Verpflichtung von Annan schon hinlänglich erörtert - Stichwort Stefan Nutz (ich wusste, ich kann ihn in diesem Beitrag noch irgendwo unterbringen
).
Wie gesagt, ich bin der Meinung, man sollte den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. So Gott will, bleiben wir drin und bekommen die Möglichkeit dazu. Man kann mit einem "nur aus Kreativspielern" bestehenden Mittelfeld erfolgreich sein und auch defensiv sattelfest stehen. Ich möchte auf diesem einen Spiel nicht allzu sehr rumreiten, aber wenn ich sehe, wie weit wir in der Vorbereitung gegen Stoke bereits waren (mit einem Mittelfeld das aus Sanchez, Weigl und Bedia bestand, mein Gott wurde da geschwärmt über die Jungs), dann tränem mir aktuell schon ein wenig die Augen, angesichts der Geschichte um Weigl zu Beginn der Saison und dem Verletzungspech von Bedia und auch angesichts der taktischen (nenen wir es mal positiv) Avantgarde unter Ricardo Moniz, der unser Team eigentlich schon recht weit hatte, bis eben die Saison losging.
Es geht also alles, man muss es nur konsequent verfolgen. Ich hoffe es wird etwas klarer, weshalb ich scheinbar so grob mit einigen Spieler umgehen würde. Teilen muss man diese Ansicht nicht, vielleicht entspringt ja eine lebendige Diskussion daraus.
Grundsätzlich möchte ich meine Einschätzung unserer aktuellen Situation kurz vorausschicken, weil sie für mich Grundlage wäre, den Kader für die nächste Saison zu planen. Wir befinden uns gerade in der ersten Saison nach einem, in der NBA würde man radikalen Rebuild sagen. Nun sind die Bedingungen für solch einen Rebuild, solch einen massiven Umbruch in der NBA durch die Unmöglichkeit eines Abstieges um ein vielfaches dankbarer und einfacher, das will ich gar nicht verhehlen. Nichtsdestotrotz bin ich im Sport ein Freund von klaren Vorstellungen und Konzepten, die konsequent und mit der nötigen Härte vorangetrieben werden. Um noch ein letztes Mal den Brückenschlag zur NBA zu schlagen, der Weg der Philadelphia 76ers mag nicht schön sein, konzeptionell wird dort allerdings herausragende Arbeit geleistet.
Nun haben wir uns vor dieser Saison für einen ähnlichen Weg entschieden. Es gab eine klare Ansage, ein ballbesitzorientiertes 4-3-3 spielen lassen zu wollen, das bis runter in den Jugendbereich etabliert werden sollte. So weit, so gut. Stand jetzt befinden wir uns mitten drin im Existenzkampf in Liga 2 und von ballbesitzorientiertem Spiel ist stand heute nichts zu sehen. Dieses Argument möchte ich nicht mal im Ansatz versuchen von der Hand zu weisen, nur so viel möchte ich sagen, es war mir bereits vorher klar, dass wir in diesem Jahr die vor der Saison geäußerten Visionen auf dem Platz nicht in Perfektion zu sehen bekommen werden. Dass es derart schleppend läuft, habe ich weder gehofft noch erwartet. Nun ist es aber so, ein jeder Neubeginn ist steinig und ich ein mit Engelsgeduld gesegner Mensch, der auch die Möglichkeit des Worst Case Szenarios akzeptieren kann, wenn er denn eine erhoffte Perspektive sieht.
Damit wären wir bei einem meiner Zauberwörter für die Kaderplanung angelangt: Perspektive. In der NBA spricht man gerne von Upside und ist meist gerne bereit, diesem nicht genau einzugrenzenden sportlichen Wert nahezu sämtliche Besitztümer auf dem Altar der sportlichen Zukunft zu opfer (man verzeihe mir den erneuten Ausflug in die Welt des Korbballes). Das zweite Zauberwort sollte meiner Einschätzung nach System- und Konzeptkompabilität sein. Bei kritischen Fällen sollte eine gesunde Kombination dieser beiden Eigenschaften (die Gewichtung ist wahrscheinlich individuell verschieden) die Grundlage für eine Entscheidung sein.
Wenn ich nun in medias res gehe und mich mit konkreten Personalien beschäftige, dann ist es mir völlig, aber wirklich völlig Wumpe, wie lang ein Spieler bereits bei uns im Verein ist. Ich denke etwaige Sentimentalitäten kann man sich in Ausnahmefällen erlauben, unserem Benny hätte ich liebend gerne bis zu seinem Karriereende und darüber hinaus in unseren Farben gesehen und ich weine ihm heute noch manchmal heimlich eine kleine Träne nach.
Dies hängt wahrscheinlich aber auch damit zusammen, dass er der erste Spieler war, den ich zu 100 Prozent und bedingungslos gegen jede Kritik verteidigt habe, der Held meiner Kindheit eben. Ich möchte als weiteren grundsätzlichen Ausgangspunkt weiterhin vorne weg schicken, dass ich der Überzeugung bin mit einem ballbesitzfokussierten 4-3-3 auch in der Zweiten Liga erfolgreich sein zu können. Zu viele Vereine habe ich mit ähnlicher Spielanlage aufsteigen sehen, zu wenige Vereine haben es meinen Beobachtungen nach mit anderen Konzepten erreicht. Aussagen wie, "nur mit weinerlichen Spielern wie Bedia im Mittelfeld in die Saison zu gehen" wäre grob fahrlässig, die nehme ich zur Kenntnis und bedenke sie auch, ich komme schlussendlich aber aus zwei Gründen zu einer anderen Meinung. Erstens steht es für mich außer frage, auch mit einem weinerlichen, sprich überwiegend technisch versierten Mittelfeld defensive Stabilität zu gewährleisten (es korrigiere mich einer, falls die Vokabel "weinerlich" auf etwas anderes abzielt, als die angeblich mangelhafte defensive Qualität oder die grundsätzliche Einstellung eines Spielers). Zweitens, und damit wäre der Bogen zur Kaderplanung wieder geschlagen, ich kann dem Argumenten einen Spieler wie Stahl halten zu wollen, da er sich in der zweiten Liga bereits bewiesen hat, ein Kämpferherz mitbringt, und was da noch so an durchaus verständlichen Gründen kommt aus einer Überlegung heraus nicht zustimmen, die Systemkompabilität - und zack, es schließt sich der Kreis.
Ich bin kein Fan von halbgar umgesetzten Konzepten - do or die, friss oder stirb. Ballbesitzorientiertes 4-3-3, okay von mir aus gerne, dann aber bis in die letzte, allerletzte Konsequenz, die für mich heißt: schlanker Kader, Kaderplätze für Perspektivspieler, möglichst viel Spielzeit für diese Perspektivspieler (schlanker Kader), Kaderplätze nur für systemkompatible Spieler. Dies ist die Grundlage, nach der ich bei der Betrachtung unseres Kaders vorgehe. Ich wehre mich gar nicht gegen Vorwürfe und Kritik, wenn es Bedenken hinsichtlich der Hierarchie im Team, der Vereinstreue und was der Geier was gibt. Schlussendlich gewichte ich diese Dinge aber um ein vielfaches geringer, als die von mir aufgezeigten Kriterien, einfach und simpel aus dem Grund, dass sie für mich und mein Verständnis von Fußball und erfolgreichen Mannschaften und Konzepten nicht so wichtig zu sein scheinen, was allerdings wie gesagt meine höchst subjektive Wahrnehmung ist, die mir gerne um die Ohren geknallt werden darf.
Die Ankündigung nun endlich "in medias res" gehen zu wollen, wiederhole ich an dieser Stelle und betone meine ausdrückliche Absicht, dies nun auch wirklich tun zu wollen. Betrachte ich unseren Kader gibt es für mich folgende Spieler, bei denen man über Veränderungen nachdenken sollte (ich nenne nur die Spieler, bei denen es um sportliche Gründe geht): Moritz Volz, Kai Bülow, Gui Vallori, Dominik Stahl, Daylon Claasen, Daniel Adlung, Anthony Annan, Stephan Hain und Fejsal Mulic. Des weiteren muss ich betonen, dass ich mich in einer Idealwelt bewege, in der wir sämtliche Spieler mir nichts dir nichts auch verkaufen können.
Moritz Volz: kein Upside (Perspektive), als Außenverteidiger im 4-3-3 ungeeignet = abgeben
Kai Bülow: kein Upside, trotzdem für mich recht aufbausicherer IV mit Problemen bei höherer Grundausrichtung, der in der Not auch DM spielen kann = als Back-Up sehr sehr gerne behalten
Gui Vallori: kein Upside, ebenfalls Probleme als hoch stehender IV, dazu Risikofaktor bei gegnerischen Pressingfallen = abgeben
Dominik Stahl: kein Upside, spielt als DM auf einer Positionen in Konkurrenz mit Anthony Annan und Ilie Sanchez, wenig Pressingresistent, als erster Aufbauspieler teilweise sehr unsicher = abgeben
Daylon Claasen: möglicherweise leichtes Upside, konnte er bisher leider nicht im Ansatz bestätigen, würde wichtigeren und vielversprechenderen Perspektivspielern wie Simon und Wolf unnötig Spielzeit wegnehmen = abgeben
Daniel Adlung: Upside ausgereizt, trägt große Scorerlast, behindert unser Angriffsspiel aber mMn mehr, als dass er ihm hilft, kaum systemfördernd im Team zu integrieren = abgeben
Anthony Annan: nicht mal im Ansatz würde ich es wagen, ihn einzuschätzen = abwarten bis zum Ende der Saison
Stephan Hain: Upside mehr als unklar, im 4-4-3 als Mittelstürmer einsetzbar = sollten wir Rodri und Okotie halten können, würde ich versuchen ihn abzugeben um eine Perspektivstelle freizumachen
Fejsal Mulic: Upside in der Theorie immens, kann aber auch komplett scheitern = als Perspektivspieler halten, möglicherweise verleihen oder für Spielzeit in der Zweiten sorgen
Bei meinem Vorgehen mögen möglicherweise unverständliche und radikale Entscheidungen rauskommen (Adlung, Stahl), ich mag daherkommen wie ein undankbarer Sack, der Spielern, die bisher nichts bewiesen haben (Bedia, Rodri, Simon) alles verzeiht und verdiente Ackergäule einfach so vom Hofe jagt. Es ist mir ehrlichgesagt aber egal, wie diese Meinung rüberkommt. Ein Ilie Sanchez hat mich schlicht und einfach bisher von seiner Tauglichkeit als DM in einem 4-3-3 überzeugen können, da er sowohl in engen Situationen ruhig bleibt und da ich ihm zutraue, seine ein bis zwei haarsträubenden Gurken im Aufbauspiel weiter zu reduzieren, sollte er in ein gesundes Mannschaftsgefüge integriert werden. Seinen direkter Konkurrenten Dominik Stahl konnte ich über lange Zeit in dieser Rolle beobachten, ich habe durchaus Sympathien für den Jungen, aber er ist mit dieser Rolle nach meinem Empfinden leider überfordert. Da es keine andere Position für ihn in einem 4-3-3 gibt (es sei denn, man schult ihn um), würde ich versuchen ihn abzugeben. An Dani Adlung habe ich mich in diesem Forum bereits zu Genüge abgearbeitet. Die Gründe, weshalb ich ihn abgeben würde, sind hinlänglich bekannt. Ich weiß dass er unser Topscorer ist, ich weiß aber ebenso gut, dass einige davon auf Standardsituationen zurückgehen und dass in seiner scorermäßig "effektivsten" Zeit, als er noch zentral agierte, jeder Angriff über ihn lief und er durch diverse unkluge Entscheidungen Angriffsbemühungen abtötete oder schlicht und ergreifend als Anspielstation im zweiten Drittel nicht präsent war. Ein Edu Bedia hat natürlich noch nichts gezeigt, konnte er bisher auch gar nicht, deshalb würde ich ja auch eine Neuverplichtung auf dieser Position tätigen. Zum Spielerprofil sage ich nichts, das habe ich bei der Verpflichtung von Annan schon hinlänglich erörtert - Stichwort Stefan Nutz (ich wusste, ich kann ihn in diesem Beitrag noch irgendwo unterbringen
). Wie gesagt, ich bin der Meinung, man sollte den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. So Gott will, bleiben wir drin und bekommen die Möglichkeit dazu. Man kann mit einem "nur aus Kreativspielern" bestehenden Mittelfeld erfolgreich sein und auch defensiv sattelfest stehen. Ich möchte auf diesem einen Spiel nicht allzu sehr rumreiten, aber wenn ich sehe, wie weit wir in der Vorbereitung gegen Stoke bereits waren (mit einem Mittelfeld das aus Sanchez, Weigl und Bedia bestand, mein Gott wurde da geschwärmt über die Jungs), dann tränem mir aktuell schon ein wenig die Augen, angesichts der Geschichte um Weigl zu Beginn der Saison und dem Verletzungspech von Bedia und auch angesichts der taktischen (nenen wir es mal positiv) Avantgarde unter Ricardo Moniz, der unser Team eigentlich schon recht weit hatte, bis eben die Saison losging.
Es geht also alles, man muss es nur konsequent verfolgen. Ich hoffe es wird etwas klarer, weshalb ich scheinbar so grob mit einigen Spieler umgehen würde. Teilen muss man diese Ansicht nicht, vielleicht entspringt ja eine lebendige Diskussion daraus.
23.03.2015 - 18:52 Uhr
Zitat von Mendieta91
Um noch ein letztes Mal den Brückenschlag zur NBA zu schlagen, der Weg der Philadelphia 76ers mag nicht schön sein, konzeptionell wird dort allerdings herausragende Arbeit geleistet.
Um noch ein letztes Mal den Brückenschlag zur NBA zu schlagen, der Weg der Philadelphia 76ers mag nicht schön sein, konzeptionell wird dort allerdings herausragende Arbeit geleistet.
Findest du? Ganz ehrlich , mir persönlich gefällt der Weg bspw der Jazz oder Timberwolves besser, die eben zweigleisig fahren und nicht nur a la Sixers allein auf der Jagd nach Picks sind, sondern systematisch ihr Team aufbauen, auch wenn das dazu führt, dass sie vll nicht so hohe Picks bekommen (dass die Wolves derzeit dennoch so weit unten stehen, ist nichts konzeptionelles, sondern liegt allein an ihrem unfassbaren Verletzungspech). Im Grunde machen beide das, was du kritisierst, nämlich eben nicht volle Kanne einen Weg durchsetzen, sondern eben Schritt für Schritt etwas entwickeln und mehrgleisig fahren. Die Sixers machen das, was Poschner auch gemacht hat, nämlich ohne Rücksicht auf Verluste einen Weg durchpressen. Ob das "konzeptionell gute Arbeit" ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Ich halte es für höchst riskant, weil es eben auch nach hinten losgehen kann (bei uns natürlich noch deutlich stärker als in der NBA).
In unserem Fall bleibt einfach zu hoffen, dass wir nicht absteigen, dann war der Weg von Poschner vielleicht der richtige. Falls wir absteigen, dann war er im verhängnisvollstem Ausmaße falsch.
Aber wir schweifen vom Thema ab, ganz abgesehen davon, dass hier nicht jeder ein glühender NBA-Fan sein dürfte
Dieser Beitrag wurde zuletzt von huuuiiii am 23.03.2015 um 18:55 Uhr bearbeitet
23.03.2015 - 19:05 Uhr
Habe jetzt keine Zeit mehr, eh schon wieder ne halbe Stunde verloren, die ich jetzt länger arbeiten muss.
@pozilei, LeoNero, Mendieta und überhaupt.
Ich verstehe eigentlich gar nicht wie wir zu der Thematik alt gegen neu und Poschner kamen. Ich hätte mir wohl den Nebensatz sparen sollen. Das meiste war doch eigentlich recht objektiv und auch gar nicht wertend.
Im Wesentlichen wollte ich nur sagen, dass wir ohne Abgänge im ZM und in der Offensive keinen Spielraum haben. Ich denke das kann man objektiv so stehen lassen. Wenn je 7 Spieler ohne Amateure für je 3 Positionen da sind, kann man auch objektiv von überbesetzt sprechen.
@pozilei, LeoNero, Mendieta und überhaupt.
Ich verstehe eigentlich gar nicht wie wir zu der Thematik alt gegen neu und Poschner kamen. Ich hätte mir wohl den Nebensatz sparen sollen. Das meiste war doch eigentlich recht objektiv und auch gar nicht wertend.
Im Wesentlichen wollte ich nur sagen, dass wir ohne Abgänge im ZM und in der Offensive keinen Spielraum haben. Ich denke das kann man objektiv so stehen lassen. Wenn je 7 Spieler ohne Amateure für je 3 Positionen da sind, kann man auch objektiv von überbesetzt sprechen.
23.03.2015 - 19:16 Uhr
Zitat von pozilei
So habe ich das weder geschrieben noch gemeint. Ich habe nicht gesagt dass du ein Troll bist. Ich wollte ausdrücken das ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe.
Entweder drückst du dich ungünstig aus oder willst mir wirklich diese Rolle als naiven Trottel des Forums verteilen...
Wir befinden uns nach wie vor in der sog. Übergangssaison. Dass dort nicht alles von vornherein funktioniert war mir zumindest klar. Dass wir ganz so tief rutschen hätte ich jedoch nicht erwartet. Allerdings muss man die Verletzungen von den Schlüsselspielern Rodri und Bedia und nun auch noch Okotie mit einfließen lassen. Dass Kagelmacher jetzt groß aufspielt, aber zu Beginn der Saison schon als Fehleinkauf tituliert wurde zählt ebenfalls dazu.
Zitat von JuergenKorus
Gut wenn die Mehrheit das so sieht, wird es Zeit, dass einer gegen den Strom "trollt". Bin ich kein anerkannter, verdienter User?
Gut wenn die Mehrheit das so sieht, wird es Zeit, dass einer gegen den Strom "trollt". Bin ich kein anerkannter, verdienter User?

So habe ich das weder geschrieben noch gemeint. Ich habe nicht gesagt dass du ein Troll bist. Ich wollte ausdrücken das ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe.
Zitat von JuergenKorus
Wer angesichts der nach 26 Spieltagen nicht lügenden Tabelle behauptet, das war gute Arbeit, der hat für mich leider die weiß-blau-rosa-Brille auf.
Wer angesichts der nach 26 Spieltagen nicht lügenden Tabelle behauptet, das war gute Arbeit, der hat für mich leider die weiß-blau-rosa-Brille auf.
Entweder drückst du dich ungünstig aus oder willst mir wirklich diese Rolle als naiven Trottel des Forums verteilen...
Wir befinden uns nach wie vor in der sog. Übergangssaison. Dass dort nicht alles von vornherein funktioniert war mir zumindest klar. Dass wir ganz so tief rutschen hätte ich jedoch nicht erwartet. Allerdings muss man die Verletzungen von den Schlüsselspielern Rodri und Bedia und nun auch noch Okotie mit einfließen lassen. Dass Kagelmacher jetzt groß aufspielt, aber zu Beginn der Saison schon als Fehleinkauf tituliert wurde zählt ebenfalls dazu.
Kur noch:
Ich weiß dass du es nicht so gemeint hast, ich habs auch nicht so gemeint.
Nein, ich halte dich nicht für naiv, aber das stört mich: Diese Saison ist eine Übergangssaison, was ist dann nächste? Wir sind Lichtjahre vom erwünschten Fussball entfernt und daher wird auch nächste Saison eine Übergangssaison.
Meine einzige Kritik ist und bleibt, dass man den Umbruch eben versucht hat in nur einer Saison durchzuziehen und jetzt riskieren wir damit unseren Hintern.
@Mendieta: Alles gut was du schreibst, aber der wesentliche Punkt ist, wir können im Gegensatz zur NBA absteigen. Umbruch schön, aber bitte nicht Kopf und Kragen riskieren. Das ist kein Management, ich kann mit Harakiri und dem Prinzip Hoffnung (Glückskind) halt wenig anfangen.
Was ich sagen will, die Idee ist okay, aber die Umsetzung war nicht gut und das hat nix mit Einzelspielern zu tun. Was hilft das Gejammer über Vallori, Stahl wem auch immer, wenn ich mit diesen Spielern in die Saison gehen muss? Nix! Das ist mein einziger Vorwurf.
23.03.2015 - 19:31 Uhr
schau dir einfach mal ingolstadt an letzte saison und diese, oder auch gladbach usw. da gäbe es einige beispiele. es ist dein gutes recht andere meinung zu haben aber für mich ist der aktuelle kader recht gut sofern nun nur noch 2-3 spieler kommen sollten und vallorie + andere gehen dürfen.
das theam hat sich inzwischen gefunden und so eine saison hat in der regel positive auswirkungen auf das mannschaftsgefüge sofern man die klasse halten kann. das die saison so mies lief liegt an den trainerwechsel+ reines kopfproblem. und das sich erstmal das team finden muss und eine hierachie findet. so seh ich das zumindest
das theam hat sich inzwischen gefunden und so eine saison hat in der regel positive auswirkungen auf das mannschaftsgefüge sofern man die klasse halten kann. das die saison so mies lief liegt an den trainerwechsel+ reines kopfproblem. und das sich erstmal das team finden muss und eine hierachie findet. so seh ich das zumindest
24.03.2015 - 00:44 Uhr
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von maxi1860 am 24.03.2015 um 00:44 Uhr bearbeitet
24.03.2015 - 01:03 Uhr
Zitat von maxi1860
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Ich versteh' es einfach nicht. Warum, in Gottes Namen, wird hier immer noch von einem Kader gesprochen, der den Aufstieg erreichen solle?! Schaut euch mal die Abschlusstabellen der letzten Jahre an. Wir waren nie wirklich nah dran am Aufstieg. Wieso ist dieses Ziel dennoch ein Richtwert für einige? Nostalgie?
Abgesehen davon denke ich, dass man mit diesem Kader weitermachen muss und wird, da diese Saison absolut umsonst war. Wir haben professionelle Menschen am Werk. Das meine ich tatsächlich so. Poschner, Fröhling und Konsorten wissen genau, was sie tuen, im Gegensatz zu uns Fans. Lasst sie machen. Sie können den Kader greifen und verstehen und werden genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ich wünschte, das diese Einstellung einfach mal VON ALLEN vertreten würde (s. Augsburg, Freiburg, Mainz ezc..)
24.03.2015 - 01:25 Uhr
Zitat von corvee
Ich versteh' es einfach nicht. Warum, in Gottes Namen, wird hier immer noch von einem Kader gesprochen, der den Aufstieg erreichen solle?! Schaut euch mal die Abschlusstabellen der letzten Jahre an. Wir waren nie wirklich nah dran am Aufstieg. Wieso ist dieses Ziel dennoch ein Richtwert für einige? Nostalgie?
Abgesehen davon denke ich, dass man mit diesem Kader weitermachen muss und wird, da diese Saison absolut umsonst war. Wir haben professionelle Menschen am Werk. Das meine ich tatsächlich so. Poschner, Fröhling und Konsorten wissen genau, was sie tuen, im Gegensatz zu uns Fans. Lasst sie machen. Sie können den Kader greifen und verstehen und werden genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ich wünschte, das diese Einstellung einfach mal VON ALLEN vertreten würde (s. Augsburg, Freiburg, Mainz ezc..)
Zitat von maxi1860
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Ich versteh' es einfach nicht. Warum, in Gottes Namen, wird hier immer noch von einem Kader gesprochen, der den Aufstieg erreichen solle?! Schaut euch mal die Abschlusstabellen der letzten Jahre an. Wir waren nie wirklich nah dran am Aufstieg. Wieso ist dieses Ziel dennoch ein Richtwert für einige? Nostalgie?
Abgesehen davon denke ich, dass man mit diesem Kader weitermachen muss und wird, da diese Saison absolut umsonst war. Wir haben professionelle Menschen am Werk. Das meine ich tatsächlich so. Poschner, Fröhling und Konsorten wissen genau, was sie tuen, im Gegensatz zu uns Fans. Lasst sie machen. Sie können den Kader greifen und verstehen und werden genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ich wünschte, das diese Einstellung einfach mal VON ALLEN vertreten würde (s. Augsburg, Freiburg, Mainz ezc..)
Hä? Weil das vielleicht der Plan in den nächsten 1-3 Jahren ist. Einzig die Verantwortlichen müssen endlich aufhören das vor der Saison immer raus zu posaunen, um den Druck vom Team zu nehmen! Du glaubst doch nicht allen ernstes, dass die Fans jetzt partout aufhören von Liga 1 zu träumen. Für nichts in der Welt würde die Mehrheit das tun - absoluter Irrglaube! Solange die Fans träumen und dran glauben, die Verantwortlichen aber eventuell mal gegenlenken und so die Last vom Team nehmen, ist doch alles gut!
24.03.2015 - 01:31 Uhr
Zitat von maxi1860
Hä? Weil das vielleicht der Plan in den nächsten 1-3 Jahren ist. Einzig die Verantwortlichen müssen endlich aufhören das vor der Saison immer raus zu posaunen, um den Druck vom Team zu nehmen! Du glaubst doch nicht allen ernstes, dass die Fans jetzt partout aufhören von Liga 1 zu träumen. Für nichts in der Welt würde die Mehrheit das tun - absoluter Irrglaube! Solange die Fans träumen und dran glauben, die Verantwortlichen aber eventuell mal gegenlenken und so die Last vom Team nehmen, ist doch alles gut!
Zitat von corvee
Ich versteh' es einfach nicht. Warum, in Gottes Namen, wird hier immer noch von einem Kader gesprochen, der den Aufstieg erreichen solle?! Schaut euch mal die Abschlusstabellen der letzten Jahre an. Wir waren nie wirklich nah dran am Aufstieg. Wieso ist dieses Ziel dennoch ein Richtwert für einige? Nostalgie?
Abgesehen davon denke ich, dass man mit diesem Kader weitermachen muss und wird, da diese Saison absolut umsonst war. Wir haben professionelle Menschen am Werk. Das meine ich tatsächlich so. Poschner, Fröhling und Konsorten wissen genau, was sie tuen, im Gegensatz zu uns Fans. Lasst sie machen. Sie können den Kader greifen und verstehen und werden genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ich wünschte, das diese Einstellung einfach mal VON ALLEN vertreten würde (s. Augsburg, Freiburg, Mainz ezc..)
Zitat von maxi1860
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Manchmal ist eben Zeit der alles entscheidende Faktor. Die gute deutsche Eiche wird schließlich auch nicht mit einem 3 Meter Durchmesser ins Beet eingepfercht. Ingolstadt hat es vorgemacht, aber beispielsweise auch Paderborn letzte Saison. Beide Teams waren in den Jahren vor ihren Aufstiegen nahe an der dritten Liga dran, sind dann durch ein eingespieltes System und leider auch ein ruhiges (!!!) Umfeld im Jahr darauf aufgestiegen. Sowas klappt natürlich nicht immer, aber wenn man irgendwie in einen Lauf kommt und Vertrauen in sein Team hegt, so kann einiges passieren. Mit unserem Kader - insofern endlich mal Ruhe herrscht, wir unser System über den Sommer weiter verfestigen, keine großen personellen Veränderungen im Kader vorgenommen werden und wir vielleicht mal in einen Lauf kommen - kann ein Aufstieg locker erreicht werden!
Ich versteh' es einfach nicht. Warum, in Gottes Namen, wird hier immer noch von einem Kader gesprochen, der den Aufstieg erreichen solle?! Schaut euch mal die Abschlusstabellen der letzten Jahre an. Wir waren nie wirklich nah dran am Aufstieg. Wieso ist dieses Ziel dennoch ein Richtwert für einige? Nostalgie?
Abgesehen davon denke ich, dass man mit diesem Kader weitermachen muss und wird, da diese Saison absolut umsonst war. Wir haben professionelle Menschen am Werk. Das meine ich tatsächlich so. Poschner, Fröhling und Konsorten wissen genau, was sie tuen, im Gegensatz zu uns Fans. Lasst sie machen. Sie können den Kader greifen und verstehen und werden genau wissen, was der nächste Schritt ist. Ich wünschte, das diese Einstellung einfach mal VON ALLEN vertreten würde (s. Augsburg, Freiburg, Mainz ezc..)
Hä? Weil das vielleicht der Plan in den nächsten 1-3 Jahren ist. Einzig die Verantwortlichen müssen endlich aufhören das vor der Saison immer raus zu posaunen, um den Druck vom Team zu nehmen! Du glaubst doch nicht allen ernstes, dass die Fans jetzt partout aufhören von Liga 1 zu träumen. Für nichts in der Welt würde die Mehrheit das tun - absoluter Irrglaube! Solange die Fans träumen und dran glauben, die Verantwortlichen aber eventuell mal gegenlenken und so die Last vom Team nehmen, ist doch alles gut!
Genau da sehe ich jedoch das Problem. Wenn die Fans nur an den Aufstieg denken, dann wird die Erwartungshaltung an Spieler und Verantwortliche irgendwann zu hoch. Meiner Meinung nach. Und es ist nunmal so, dass die Verantwortlichen, bei nahezu jedem Verein, sich von Impulsen aus dem Fanlager leiten lassen. Stichpunkt Trainerentlassungen.
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