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Jean-Luc Dompé
Geburtsdatum 12.08.1995
Alter 31
Nat. Frankreich  Frankreich
Größe 1,70m
Vertrag bis 30.06.2027
Position Linksaußen
Fuß rechts
Akt. Verein Hamburger SV

Leistungsdaten: 25/26

Jean-Luc Dompé [7]

06.07.2022 - 10:06 Uhr
Jean-Luc Dompé [7] |#371
07.02.2023 - 11:16 Uhr
Die MOPO hat es schon beim ersten Text im letzten August gewusst....ugly


So ein dummes Verhalten, ehrlich wahr. Aber scheinbar nicht gänzlich neu für ihn:

Quelle:
„Ich hatte in meiner Karriere schwierige Momente, deshalb bin ich oft gewechselt“, sagt Dompé.

•     •     •

T: Ferro Tangvik Dickes
RIV: Capaldo Omari
ZIV: BORNAUW Nandja Vuskovic
LIV: Jordan LEITE
RM: Jatta PINHEIRO
LM: Muheim Lemke
DM/ZM: Remberg Amoako Sambi Adeline Nadir
OA: Grönbaek Phillipe Rössing-Lelesiit VIEIRA
ST: Daka Poulsen Stange HARDER (L)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ricasso am 07.02.2023 um 11:18 Uhr bearbeitet
Jean-Luc Dompé [7] |#372
07.02.2023 - 11:16 Uhr
Zitat von Jottkah1887
Zitat von MW-Analyst

Zitat von Jottkah1887

Der HSV ist gezwungen, hier zu reagieren, und er wird es nicht bei einem 'so geht's aber nicht' belassen können.


Warum nicht?


Zwei Punkte aus meiner persönlichen Sicht:

1. Fußballprofis sind auch Personen des öffentlichen Lebens - die (Wert)Maßstäbe, die hier angesetzt werden, sind - ob zurecht oder nicht - höher. Unsere Presse heißt zudem nicht Weser Kurier, sondern ASV & Funke - das wird dankbar verwurstet.

2. Ein Team ist ein fragiles Gebilde - wenn man da Dinge schleifen lässt, hat man schnell weitergehende Schäden.

Wie gesagt, ist aus meinem sehr persönlichen Maßstab heraus und muss damit nicht 'richtig' sein.

Gruß
Jottkah1887


Mich haben nur die Gründe interessiertsmile

Ich sehe es anders aber habe auch nicht das Gefühl, dass dieses Thema ausdiskutiert werden sollte. Jeder hat andere Erfahrungen, andere Einstellungen welche Handlungen zu welchen Folgen führen sollten. Zudem eine gewisse emotionale Schärfe durch den möglichen sportlichen Verlust und gesellschaftlichen Normen.

Mal schauen wie der Verein damit umgehen wird. Er kann nur falsch handeln, da es wohl nicht die eine allgemeingültige Lösung geben wird.

•     •     •

Die ersten 90 Minuten sind die wichtigsten!
Jean-Luc Dompé [7] |#373
07.02.2023 - 11:18 Uhr
Zitat von Nilsenberger

Weil er nachts illegale Rennen fährt, dabei sich selbst und andere gefährdet, Haltestellen zerlegt und danach abgehauen ist. Alles mutmaßlich, klar, aber die Bilder sind ja von erdrückender Beweislast. Das alles macht er als Angestellter eines Clubs, der ein klares sportliches Ziel und ohnehin ständig Nebengeräusche zu moderieren hat. Ich bin sicher, dass in den Verträgen recht detailliert steht, was zu einem profihaftem Leben gehört und was nicht. Und so etwas ganz sicher nicht.


Was man menschlich darüber denkt, sollte jedoch auf einem anderen Blatt stehen, als der Arbeitsbezug.

•     •     •

"Jatta trifft manchmal die Maschen und manchmal den Maschsee."
(Tim Walter 26.08.2023)

"Wenn du weißt, wie nicht aufsteigen geht, dann ändere es doch und steig auf."
(Steffen Baumgart)
Jean-Luc Dompé [7] |#374
07.02.2023 - 11:20 Uhr
Zitat von Eggers09
Zitat von AndiSotho

Zitat von Phrasenschwein

Auch die Mopo berichtet schon. Allerdings ohne Namen zu nennen und ohne Meinungsmache.

https://www.mopo.de/hamburg/polizei/hamburg-st-pauli-bmw-faehrt-in-bushaltestelle-truemmerfeld/

Hoffen wir mal das er da ohne Verletzung rausgekommen ist.

Jetzt sind die Namen drin.
Man sollte das Fass nicht größer machen, wi es ist, ob nun mit Autorennen oder ohne.
Eine Handverletzung sollte ihn nicht am Spiel hindern und somit sollte das keinen Einfluss auf den Verein haben.
Auch wenn er vielleicht demnächst mehr zu Fuß gehen oder mit Öffis fahren muss


Das Fass nicht größer machen als es ist?! Hast du dir die Bilder mal angeguckt?! Man will sich gar nicht ausmalen was gewesen wäre, wenn da einer in Bushaltestelle gestanden hätte... Sollte das mit dem Autorennen stimmen, dann gehört der Kerl fristlos entlassen!

Hätte hätte - Fahrradkette.
hat aber nicht, dass er von der Justiz, wenn es sich bewahrheitet, empfindlich bestraft wird ist verständlich. Beim HSV sollte man es, wenn überhaupt, bei einer Geldstrafe belassen, alternativ 8 Stunden Autogramme schreiben auf der Mö grinsgrinsgrins

•     •     •

_________________________________________________

Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
Jean-Luc Dompé [7] |#375
07.02.2023 - 11:25 Uhr
Zitat von fosbury
Als ich eines schönen Frühlingstages von der Grundschule nach Hause ging, wurde meine Klassenkameradin direkt vor mir einfach umgemäht. Den Rest möchte ich euch ersparen.

Es hätten völlig unschuldige, arglose Menschen getötet werden können. Fakt.

Dieses Verhalten ist durch nichts zu rechtfertigen und muss eigentlich die sofortige Entlassung nach sich ziehen.

Dann auch noch feige vom Unfallort entfernt - ekelhaft.

Von Vorbildfunktion mal ganz zu schweigen.

Und bei Mikelbrencis hätte ich auch gedacht, dass er eher damit beschäftigt wäre, sich mal für Einsätze zu empfehlen.

Was für zwei Lappen.


Moralisch gebe ich Dir ganz recht. Allerdings ist es rechtlich so, dass diese Straftat (So nachgewiesen wäre ein illegales Autorennen ja eine) nichts mit dem Arbeitsverhältnis zu tun hat. Insofern ist eine Entlassung schon rein rechtlich gar nicht möglich, abgesehen davon das es dem Verein sehr schaden würde.

Mal sehen wie der HSV reagiert, im Prinzip geht den Arbeitgeber eine private Verfehlung eines Mitarbeiters aber zunächst einmal nichts an. Bei einem normalen Unternehmen käme das auch gar nicht in die Presse.

Insgesamt moralisch sehr schwierig und super dumm von Dompe. Unser anderer Franzose ist 18, aber dennoch einfach blöde. Wir müssen jetzt abwarten was die Staatsanwaltschaft sagt, dass Thema dürfte sich also bis 2024 hinziehen. Es sei denn wir haben Glück und es wird als Strafbefehl abgehandelt, leider glaube ich bei dem populären Thema und den Beteiligten nicht daran.

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Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Jean-Luc Dompé [7] |#376
07.02.2023 - 11:30 Uhr
Zitat von Mnemosyne

Moralisch gebe ich Dir ganz recht. Allerdings ist es rechtlich so, dass diese Straftat (So nachgewiesen wäre ein illegales Autorennen ja eine) nichts mit dem Arbeitsverhältnis zu tun hat. Insofern ist eine Entlassung schon rein rechtlich gar nicht möglich, abgesehen davon das es dem Verein sehr schaden würde.


Das ist so nicht korrekt - das kann sehr wohl eine Kündigung nach sich ziehen und ist eben nicht "reine Privatsache". Alleine das öffentliche Interesse und der damit verbundende Schaden, sollte hier in die Nähe eines Kündigungsgrundes rücken.....
Jean-Luc Dompé [7] |#377
07.02.2023 - 11:35 Uhr
Zitat von Soki1072
Zitat von Mnemosyne

Moralisch gebe ich Dir ganz recht. Allerdings ist es rechtlich so, dass diese Straftat (So nachgewiesen wäre ein illegales Autorennen ja eine) nichts mit dem Arbeitsverhältnis zu tun hat. Insofern ist eine Entlassung schon rein rechtlich gar nicht möglich, abgesehen davon das es dem Verein sehr schaden würde.


Das ist so nicht korrekt - das kann sehr wohl eine Kündigung nach sich ziehen und ist eben nicht "reine Privatsache". Alleine das öffentliche Interesse und der damit verbundende Schaden, sollte hier in die Nähe eines Kündigungsgrundes rücken.....


Ich habe ein bisschen Erfahrung als Personalchef für sehr viele Mitarbeiter. Straftaten ohne Berufsbezug sind arbeitsrechtlich nicht relevant, glaube mir. Ich hätte 2 Leute wirklich sehr gern aus moralischen Gründen gekündigt, war aber vorm Arbeitsgericht Hamburg absolut unmöglich. Die Popularität darf dafür ohnehin keine Rolle spielen, dass wäre eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung.

Für Gegenbeispiele wäre ich Dir dankbar, vielleicht brauche ich es noch einmal.

•     •     •

Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Jean-Luc Dompé [7] |#378
07.02.2023 - 11:37 Uhr
Zitat von Mnemosyne
Zitat von BallToGo

Zitat von MW-Analyst

Wenn es so war, dass sich Dompé und ein Kollege von ihm ein Straßenrennen geliefert haben dann gehört das aufgearbeitet, angezeigt und dementsprechend behandelt und bei Bewahrheitung der Berichte auch verurteilt.

Dompé müsste dann wie jeder andere Mitbürger auch die Strafe dafür erhalten (worüber redet man dann? Fahrerflucht, Sachbeschädigung, illegales Rennen?) und dann intern besprochen, dass bei einer weiteren Verfehlung so etwas natürlich nicht mehr toleriert werden kann. Ich tue mich aber schwer Konsequenzen zu fordern nur weil jemand Fußballer (Stichwort: Vorbildfunktion) ist. Wenn ein Arbeitskollege aufm Dorf mit seinem Auto betrunken fährt reiche ich auch nicht direkt die Kündigung ein.

Ob Pavard, Samassekou, Reus oder auch ein Janjicic. Natürlich soll so etwas nicht passieren, die Dinge sind sehr gefährlich für die Mitmenschen. Aber teilweise davon auszugehen, dass es das für Dompé beim HSV war? Dafür bin ich moralisch vielleicht nicht standhaft genug.


Jepp, da gehe inhaltlich voll mit.

Anzeige braucht allerdings nicht erstattet zu werden, da wird von Amts wegen ermittelt.
Und, wenn sich der Sachverhalt so bestätigen sollte, wird es das für beide Protagonisten mit dem Autofahren bis auf weiteres gewesen sein, jedenfalls dem legalen.

Der HSV wird mit den beiden sprechen, wobei man von einem 27jährigen Mann mehr erwarten darf als von einem 18jährigen Bengel; erst recht, wenn dieser nur (zu) passiv als Beifahrer fungierte.


In diesem Fall (zertrümmerte Bushaltestelle, niemand unbeteiligter verletzt) müssen wir wohl von „Mit Gefährdung“ ausgehen. Bei Nachweis eines Rennens würde ich mal auf Bewährungsstrafe plus viel Geld und in 18 Monaten den Führerschein neu erwerben tippen. Die Unfallflucht wirkt da natürlich nicht strafmindernd.


Die Gefährdung muss konkret gewesen sein und nicht abstrakt. Bedeutet (vereinfacht), es müsste jemand tatsächlich gefährdet worden sein (also zB in / neben der Bushaltestelle gestanden haben) - dass das ganze grundsätzlich gefärdende WIrkung hatte (siehe zerstörte Bushaltestelle) spielt iRv § 315d StGB keine Rolle.
Jean-Luc Dompé [7] |#379
07.02.2023 - 11:41 Uhr
Liebe HSV-Forumsfreunde,

bei allem Verständnis ob der Emotionalität bei diesem Thema bitte ich darum Anfeindungen und Beleidigungen (wie immer!) zu unterlassen! Räumt bitte eure persönlichen Differenzen via PN aus und nicht in diesem Thread. OT habe ich aus diesem Grund gelöscht.

Danke für euer Verständnis!

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HSV
⭐️ (Verliehen von Kaylee)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von 7zidan7 am 14.02.2023 um 11:06 Uhr bearbeitet
Jean-Luc Dompé [7] |#380
07.02.2023 - 11:48 Uhr
Zitat von trolle
Zitat von Mnemosyne

Zitat von BallToGo

Zitat von MW-Analyst

Wenn es so war, dass sich Dompé und ein Kollege von ihm ein Straßenrennen geliefert haben dann gehört das aufgearbeitet, angezeigt und dementsprechend behandelt und bei Bewahrheitung der Berichte auch verurteilt.

Dompé müsste dann wie jeder andere Mitbürger auch die Strafe dafür erhalten (worüber redet man dann? Fahrerflucht, Sachbeschädigung, illegales Rennen?) und dann intern besprochen, dass bei einer weiteren Verfehlung so etwas natürlich nicht mehr toleriert werden kann. Ich tue mich aber schwer Konsequenzen zu fordern nur weil jemand Fußballer (Stichwort: Vorbildfunktion) ist. Wenn ein Arbeitskollege aufm Dorf mit seinem Auto betrunken fährt reiche ich auch nicht direkt die Kündigung ein.

Ob Pavard, Samassekou, Reus oder auch ein Janjicic. Natürlich soll so etwas nicht passieren, die Dinge sind sehr gefährlich für die Mitmenschen. Aber teilweise davon auszugehen, dass es das für Dompé beim HSV war? Dafür bin ich moralisch vielleicht nicht standhaft genug.


Jepp, da gehe inhaltlich voll mit.

Anzeige braucht allerdings nicht erstattet zu werden, da wird von Amts wegen ermittelt.
Und, wenn sich der Sachverhalt so bestätigen sollte, wird es das für beide Protagonisten mit dem Autofahren bis auf weiteres gewesen sein, jedenfalls dem legalen.

Der HSV wird mit den beiden sprechen, wobei man von einem 27jährigen Mann mehr erwarten darf als von einem 18jährigen Bengel; erst recht, wenn dieser nur (zu) passiv als Beifahrer fungierte.


In diesem Fall (zertrümmerte Bushaltestelle, niemand unbeteiligter verletzt) müssen wir wohl von „Mit Gefährdung“ ausgehen. Bei Nachweis eines Rennens würde ich mal auf Bewährungsstrafe plus viel Geld und in 18 Monaten den Führerschein neu erwerben tippen. Die Unfallflucht wirkt da natürlich nicht strafmindernd.


Die Gefährdung muss konkret gewesen sein und nicht abstrakt. Bedeutet (vereinfacht), es müsste jemand tatsächlich gefährdet worden sein (also zB in / neben der Bushaltestelle gestanden haben) - dass das ganze grundsätzlich gefärdende WIrkung hatte (siehe zerstörte Bushaltestelle) spielt iRv § 315d StGB keine Rolle.


Uff, dass erleichtert mich! Vielen Dank für die Klarstellung. Hoffen wir mal, dass da niemand aus dem Gefahrenbereich springen musste. Dann wäre ein Strafbefehl nebst schneller Erledigung plus Führerscheinauflagen denkbar.

•     •     •

Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
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