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Hermann-Gerland-Kampfbahn (Stadionthread)

03.11.2009 - 12:47 Uhr
17. Februar 2020, 17:20 Uhr
Regionalligist Türkgücü München
"Das ist kein Geheimplan. Es ist ein Plan"

https://www.sueddeutsche.de/sport/tuerkguecue-muenchen-regionalliga-1.4801327
Kann ein Münchner Klub seine Heimspiele auch im Ruhrgebiet austragen? Hasan Kivran, Präsident und Investor bei Türkgücü München, spricht über hohe Ziele und die Idee, in den Westen zu ziehen. #SZPlus

- es gab kürzlich wieder ein Gespräch bei der Stadt München mit Türkgücü, 1860 München und dem FC Bayern
- alle 3 Vereine im gleichen Stadion ist zwar rein formal möglich, aber praktisch nicht umsetzbar
- 1860 kann nicht nach Unterhaching
- der Campus war mal Thema, aber scheidet wohl aus Sicherheitsgründen aus
- "Fakt ist auch, egal, ob das wirtschaftlich Sinn macht oder nicht, dass es auch eine Allianz Arena gibt, die man aufsperren könnte für Bayern II"
- für eine Übergangsphase könnte sich Türkgücü vorstellen im Westen zu spielen, der Verein bleibt aber in München ansässig, lediglich die Heimspiele wären für eine begrenzte Zeit woanders
- "Aber mei, es ist schon so, dass jeder zu einer Lösung beitragen sollte. Ich weiß, dass wir in München stören. Hier braucht keiner einen dritten Profiverein. Wir haben nie gesagt, dass wir uns benachteiligt fühlen. Aber wir sind jetzt schon zwei Jahre in Vorleistung gegangen. (...) Ob es eine Fläche ist für ein Nachwuchsleistungszentrum, ob es eine Teilbelegung vom Grünwalder Stadion ist, wie auch immer - wenn man von einer gewissen Gleichberechtigung sprechen will, dann finde ich: Jetzt sind mal andere dran."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sommersberger am 17.02.2020 um 18:34 Uhr bearbeitet
Zitat von Sommersberger

Regionalligist Türkgücü München
https://www.sueddeutsche.de/sport/tuerkguecue-muenchen-regionalliga-1.4801327
.....
- "Aber mei, es ist schon so, dass jeder zu einer Lösung beitragen sollte. Ich weiß, dass wir in München stören. Hier braucht keiner einen dritten Profiverein. Wir haben nie gesagt, dass wir uns benachteiligt fühlen. Aber wir sind jetzt schon zwei Jahre in Vorleistung gegangen. (...) Ob es eine Fläche ist für ein Nachwuchsleistungszentrum, ob es eine Teilbelegung vom Grünwalder Stadion ist, wie auch immer - wenn man von einer gewissen Gleichberechtigung sprechen will, dann finde ich: Jetzt sind mal andere dran."


Da muss ich Kivran sogar beipflichten.
Die Stadt muss aufpassen, dass hier keine politische Eigendynamik einsetzt.
Irgendwann muss man auch mal konsequent sein und aufhören so zu tun, als gäbe es TG gar nicht.
Die Landeshauptstadt muss jetzt liefern.

Wenn hier einer der Stakeholder über alle Möglichkeiten zur Herbeiführung einer eigenen Lösung verfügt, dann ist es der FCB mit seiner 3/4 Milliarde Umsatz.
https://www.transfermarkt.de/dfb-reagiert-auf-umzugsplane-von-turkgucu-munchen-bdquo-ist-nicht-moglich-ldquo-/view/news/355169

Das Stadion-Thema bei Türkgücü nimmt Fahrt auf und macht jetzt auch deutschlandweit Schlagzeilen.

Der DFB sagt: 3 Drittligisten im gleichen Stadion geht nicht, genauso wie ein Umzug Türkgücüs in ein Stadion nach NRW oder RP.

•     •     •

"Vagner. Und er heißt Love mit zweitem Künstlernamen, weil er neben den fußballerischen auch die sozialen Zweikämpfe zu seinen Kernkompetenzen zählt.“ (Wolff Christoph Fuß während des CL-Spiels FC Bayern - Besiktas)
Zitat von Landauer
Ja, weil unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren jede gegenteilige Entscheidung eine Fehlentscheidung wäre. Der Bedarf ist wg. Platzmangel unübersehbar, die Tingelei raus aus dem GWS wird langsam lächerlich. Man hat jetzt eine ideale politische Ausgangsbasis dafür, eine solche lag in den Jahrzehnten davor nie vor (vgl. Ude). Zugleich sind Zinsen billig und der eV weiß kaum noch wo er als Nächstes investieren sollte, wenn das NLZ abgezahlt ist. Auch war man nie derart finanziell solvent und wer weiß ob das in 10-20 Jahren noch so ist. Da gilt eigentlich jetzt oder nie, auch was entsprechende Flächen in München angeht. Sitzt man das aus, sind die interessantesten Flächen irgendwann anders bebaut. Obendrein wäre es gelebte soziale Verantwortung, denn wenn FCB Teams nicht länger kommunale Stadien belegen, profitiert die Stadt per frei werdender Kapazitäten. Es gibt zig Pro-Argumente, während nur die Tradition dagegen spricht. Das jetzt in dieser Situation also nicht zu tun wäre mMn ein strategischer Kardinalfehler auf mehrerlei Ebenen, und besonders dumm sind sie beim FCB jetzt nicht gerade.


Bislang habe ich mich echt schwergetan mit der Vorstellung, dass die Amas aus der HGK ausziehen. Aber wenn man von der Stadt das von Dir schon mehrmals genannte Gelände neben dem Oly exklusiv bekommen würde (Sportplatz mit Laufbahn) und hier ein 10.000 Zuschauer fassendes Stadion für die Amas und die Damen bauen dürfte, welches sich von der Dachkonstruktion her in den Olympiapark einbindet, könnte ich mir das mittlerweile gut vorstellen. Die Stimmung in solch einem Stadion wäre bestimmt mit der jetzigen bei den Amas-Heimspielen vergleichbar, wenn nicht sogar besser. Und die Amas würden weiterhin an einem geschichtsträchtigen Ort des Vereins spielen. Und man hätte seinen Heimspielort sicher. Und der Oly-Park würde noch ein Stück mehr wiederbelebt werden.
Zitat von LoMac
....und hier ein 10.000 Zuschauer fassendes Stadion für die Amas und die Damen bauen dürfte, ....


Es geht angesichts der reduzierten Drittliga Lizenzauflagen für Zweite Mannschaften nur um ein 5.000er Stadion.

Ergo in der Relation geringere Baukosten als für ein 15k DFL-Stadion oder der 10k Anforderung für 3. Liga.
Ehrlich gesagt finde ich das Pochen auf die Grünwalder grenzwertig peinlich.

Würde Bayern irgendein Zacken aus der Krone fallen wenn sie alle zwei Wochen das Licht in der AA für die Amas anknipsen müßten und ggfs. dann einmal mehr den Rasen wechseln? Stattdessen pocht man auf ein Recht "wir spielen hier schon am längsten" und wirft einem anderen kleinen Club Knüppel in die Beine werfen. Der Drittligaspielplan kommt immer nach dem der 1. Liga, d.h. die Heimspiele der U23 können abgestimmt werden mit Bundesliga/CL etc

Und wieso Haching keinen Fremdclub haben will kann man auch verstehen, weil dann regelmäßig der Heimbereich von den ***** ischen Edding/Aufkleber Kiddies fremder Clubs ruiniert wird. Das Problem gäbe es halt in der AA nicht...

Und wer weiß wielange TG überhaupt die Grünwalder braucht, das kann auch nur genau ein Jahr sein. Da kann man als Krösus in der Stadt dann auch einfach sagen "Ok wir verstehen die Problematik und wir sehen ein dass "Amas in die AA" jetzt erstmal die einfachste Lösung für alle ist und das machen wir dann erstmal so". Und dann gleichzeitig halt eine Lösung für eine eigene 5000er Bude finden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dike1906 am 19.02.2020 um 18:21 Uhr bearbeitet
Zitat von Dike1906
Ehrlich gesagt finde ich das Pochen auf die Grünwalder grenzwertig peinlich.

Würde Bayern irgendein Zacken aus der Krone fallen wenn sie alle zwei Wochen das Licht in der AA für die Amas anknipsen müßten und ggfs. dann einmal mehr den Rasen wechseln? Stattdessen pocht man auf ein Recht "wir spielen hier schon am längsten" und wirft einem anderen kleinen Club Knüppel in die Beine werfen. Der Drittligaspielplan kommt immer nach dem der 1. Liga, d.h. die Heimspiele der U23 können abgestimmt werden mit Bundesliga/CL etc

Und wieso Haching keinen Fremdclub haben will kann man auch verstehen, weil dann regelmäßig der Heimbereich von den ***** ischen Edding/Aufkleber Kiddies fremder Clubs ruiniert wird. Das Problem gäbe es halt in der AA nicht...

Und wer weiß wielange TG überhaupt die Grünwalder braucht, das kann auch nur genau ein Jahr sein. Da kann man als Krösus in der Stadt dann auch einfach sagen "Ok wir verstehen die Problematik und wir sehen ein dass "Amas in die AA" jetzt erstmal die einfachste Lösung für alle ist und das machen wir dann erstmal so". Und dann gleichzeitig halt eine Lösung für eine eigene 5000er Bude finden.


Ein Rasen ist ziemlich teuer beim Austausch.
Ein kaputter Rasen kann bei den Profis ein großer Nachteil sein. -> weitere Kosten
Ein so großes Stadtion hat entsprechende Betriebskosten.
Die Amateure sind seit den 70ern Mieter im Grünwalter und somit aktueller der längste Mieter.
Vor 2.500 Zuschauern in einem 75.000 Stadion zu spielen ist für die eigene Mannschaft durch die Atmosphäre ein Nachteil.

Weil Bayern größer ist als 60 oder Türkgücü soll man also unverhältnismäßige Mehrkosten tragen?

Warum ist das nochmal peinlich?
Das es nur eine absolute Notlösung sein könnte, die Spiele der Amas in der AA auszutragen, dürfte wohl offensichtlich sein. Zudem war die "eigene 5000er Bude" ja am Campus vorgesehen, nur wurde das seitens der Stadt blockiert womit die Amas als Mieter der HGK erhalten blieben. Und jetzt soll der FC Bayern bereitwillig weichen, weil die Stadt wen anders unterbringen muss/will? Peinlich ist da wohl eher das Verhalten der Stadt.

Davon abgesehen bin ich durchaus eher bei Landauer und kann mich mittlerweile sehr mit dem Gedanken an ein eigenes Stadion mit Drittliga-Kapazität anfreunden. Nur ist der FC Bayern momentan wohl der einzige Akteur, der nicht unter Zugzwang steht, da mit der AA eben auch eine kurzfristige Notlösung verfügbar wäre.
Erstmal ein Disclaimer, ich schreibe hier aus einer einfachen neutralen Sicht. Mir gehen Bayern (bzw. Bundesliga allgemein), Turner, TG etc am Poppes vorbei, ich habe die Stadiondiskussion jetzt halt einfach aus der Ferne mitbekommen, weil sie interessant ist Zwinkernd

Zitat von Brand

Zudem war die "eigene 5000er Bude" ja am Campus vorgesehen, nur wurde das seitens der Stadt blockiert womit die Amas als Mieter der HGK erhalten blieben. Und jetzt soll der FC Bayern bereitwillig weichen, weil die Stadt wen anders unterbringen muss/will? Peinlich ist da wohl eher das Verhalten der Stadt.
.


Waren es nicht Lärmschutzgründe weswegen es keine 5000 an der Säbener geben kann? Also hat da am Ende nicht die Stadt blockiert, sondern die harten Lärmschutzbedingungen. Bzw. die Stadt wußte dass selbst bei grünen Licht ihrerseits der Bebauungsplan locker durch eine Anwohnerklage vor Gericht abgeschossen werden würde...ich spreche da aus Erfahrung (Preußenstadion).

Zitat von tubal

Ein Rasen ist ziemlich teuer beim Austausch.
Ein kaputter Rasen kann bei den Profis ein großer Nachteil sein. -> weitere Kosten
Ein so großes Stadtion hat entsprechende Betriebskosten.
Die Amateure sind seit den 70ern Mieter im Grünwalter und somit aktueller der längste Mieter.
Vor 2.500 Zuschauern in einem 75.000 Stadion zu spielen ist für die eigene Mannschaft durch die Atmosphäre ein Nachteil.

Weil Bayern größer ist als 60 oder Türkgücü soll man also unverhältnismäßige Mehrkosten tragen?


Ein Austauschrasen kostet ca 200000, was selbst bzgl des Etat der U23 (!) eher in Richtung Portokasse fällt.

Wenn in der AA nur zwei Blöcke offen sind reduzieren sich auch entsprechend die Betriebskosten und zwar in Richtung der Betriebskosten, die woanders in einem kleinen Stadion auch anfallen.

Das Stadion wurde vom Münchner Steuerzahler auf Drittliganiveau gebracht um es dann Münchner Vereinen zur Verfügung zu stellen, die auf dieses Stadion angewiesen sind. Für mich hat da eine erste Mannschaft auch prinzipiell einen wichtigeren Anspruch als eine U23 eines anderen Vereins, egal wie groß oder bedeutend der
Hauptverein der U23 ist. Hat dann auch was mit Solidarität zu tun, wie gesagt ein städtisches Stadion für Münchner Vereine.

Soviel dazu eben...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dike1906 am 19.02.2020 um 20:25 Uhr bearbeitet
Zitat von Dike1906
Erstmal ein Disclaimer, ich schreibe hier aus einer einfachen neutralen Sicht. Mir gehen Bayern (bzw. Bundesliga allgemein), Turner, TG etc am Poppes vorbei, ich habe die Stadiondiskussion jetzt halt einfach aus der Ferne mitbekommen, weil sie interessant ist Zwinkernd

Zitat von Brand

Zudem war die "eigene 5000er Bude" ja am Campus vorgesehen, nur wurde das seitens der Stadt blockiert womit die Amas als Mieter der HGK erhalten blieben. Und jetzt soll der FC Bayern bereitwillig weichen, weil die Stadt wen anders unterbringen muss/will? Peinlich ist da wohl eher das Verhalten der Stadt.
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Waren es nicht Lärmschutzgründe weswegen es keine 5000 an der Säbener geben kann? Also hat da am Ende nicht die Stadt blockiert, sondern die harten Lärmschutzbedingungen. Bzw. die Stadt wußte dass selbst bei grünen Licht ihrerseits der Bebauungsplan locker durch eine Anwohnerklage vor Gericht abgeschossen werden würde...ich spreche da aus Erfahrung (Preußenstadion).

Zitat von tubal

Ein Rasen ist ziemlich teuer beim Austausch.
Ein kaputter Rasen kann bei den Profis ein großer Nachteil sein. -> weitere Kosten
Ein so großes Stadtion hat entsprechende Betriebskosten.
Die Amateure sind seit den 70ern Mieter im Grünwalter und somit aktueller der längste Mieter.
Vor 2.500 Zuschauern in einem 75.000 Stadion zu spielen ist für die eigene Mannschaft durch die Atmosphäre ein Nachteil.

Weil Bayern größer ist als 60 oder Türkgücü soll man also unverhältnismäßige Mehrkosten tragen?


Ein Austauschrasen kostet ca 200000, was selbst bzgl des Etat der U23 (!) eher in Richtung Portokasse fällt.

Wenn in der AA nur zwei Blöcke offen sind reduzieren sich auch entsprechend die Betriebskosten und zwar in Richtung der Betriebskosten, die woanders in einem kleinen Stadion auch anfallen.

Das Stadion wurde vom Münchner Steuerzahler auf Drittliganiveau gebracht um es dann Münchner Vereinen zur Verfügung zu stellen, die auf dieses Stadion angewiesen sind. Für mich hat da eine erste Mannschaft auch prinzipiell einen wichtigeren Anspruch als eine U23 eines anderen Vereins, egal wie groß oder Bedeutung der
Hauptverein der U23 ist. Hat dann auch was mit Solidarität zu tun, wie gesagt ein städtisches Stadion für Münchner Vereine.

Soviel dazu eben...


Beides Falsch. Wir reden von unserem NLZ. Die dortigen Nachbarn sind: Die Bundeswehr, eine sechsspurige Straße und das Naturschutzgebiet. Dort oben ist der Lärmschutz nicht wirklich ein Problem, nicht so wie in Münster, wo hinterm Gästebereich ein Wohngebiet liegt.


Das Grünwalder Stadion war schon vor dem Umbau drittliagtauglich und früher wurde sogar in der 2.Liga dort gespielt. Die Stadt hat das Grünwalder Stadion also eher "zurück gebaut". Nach dem Umbau war das Stadion vorgesehen für: FCB Amateure und FCB Frauen und die U21 und U19 (!!!) unseres Nachbarvereins. Alles Teams die nicht höher spielen können wie die 3.Liga. Wenn man sich jetzt anschaut wer denn da noch spielt, dann fällt auf, dass dies nur auf eine Mannschaft zutrifft und zwar die Amateure. Darüber hinaus ist unsere Frauenmannschaft schon ausgezogen (die dürften da auch spielen), damit Türkgücü-Ataspor München für die Rückrunde im GWS einziehen kann. Wir sind hier der Stadt und Türkgücü schon entgegen gekommen. Somit sind wir hier wirklich der falsche Ansprechpartner für den schwarzen Peter.

Sobald du die AA aufsperrst fallen Fixkosten an, die die "Einnahmen" aus einem vierstelligen Zuschauerschnitt weit übersteigen. Außerdem wieso sollten wir die Mehrkosten tragen? Wir haben unseren Beitrag zur Lösung schon geleistet.
Denn eins sollte halt auch mal gesagt werden, wir reden hier sowieso nur für eine Saison, denn dann ist das Stadion wegen Umbau geschlossen. Es müssen also sowieso wieder alle raus. Welche Vereine dann nach dem Umbau unbedingt im GWS spielen müssen, steht auf einem anderen Blatt. Wieso kann denn Türkgücü-Ataspor zum Beispiel nicht nach Burghausen (wenn Salzburg schon in der Verlosung war). Dort steht ein Drittligastadion und der Verein dort selbst hat keinen Profiambitionen mehr.

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