| Geburtsdatum | 24.02.1965 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Barcelona |
Hans-Dieter Flick
23.06.2019 - 21:05 Uhr
10.05.2021 - 11:19 Uhr
Zitat von Becks84
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Zitat von jgstm
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Spann den Boden des Kindergartens mal weiter und nimm HS mal aus der Kovac/Flick Gleichung. Dann passt es allmählich.
Also hat Uli sich ggü Kalle nach dem DFB Pokalsieg durchgesetzt und Kalle „durfte“ Kovac mit Flick einen Co an die Seite stellen. Um Flick dann dem Zugriff von Uli und dessen Vertreter HS zu entziehen, hat Kalle per Vertrag eine direkte disziplinarische Zuordnung von Flick unter sich implementiert.
Schaut man sich das ASS mit dem Auftritt von HS vor dem DFB Pokalfinale damals an, so hat auch HS Kritik an Kovac geübt.
Ich sehe HS eher zwischen den Stühlen Uli und Kalle sitzen. Anfangs mit Uli als Mentor und Ratgeber bzw Strippenzieher, mittlerweile über die Personalien Carlo, Jupp (Charmeoffensive) und Kovac (Blindgänger vom Chauffeurgeburtstag) von Uli deutlich emanzipiert und mit eigenen Duftmarken (JN, Davies, Musiala, Sane). HS ist mE keiner, der in Lagern innerhalb des FCB arbeiter, sondern für die Sache FCB.
ME hat sich HS mittlerweise auch den Respekt von Kalle erarbeitet. Es ist auffällig, dass Kalle HS öffentlich immer wieder in Schutz nimmt, nach dem er ihn bspw kurz nach Amtsantritt öffentlich kassierte bei der CHO Personalie.
10.05.2021 - 12:02 Uhr
10.05.2021 - 12:15 Uhr
Zitat von lerby
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
10.05.2021 - 12:50 Uhr
Zitat von DocToreFCB
Sorry wenn ich das hier so schreibe, das ist nichts persönliches, aber dein Beitrag ist sowas von unsachlich und inhaltlich komplett aus den Zusammenhängen gegriffen.
Kritik kann man durchaus anbringen aber ein wenig Reflektion würde hierbei absolut nicht schaden.
Übertreibt die Satire? Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht... (Kurt Tucholsky) Zitat von jgstm
Mal so laut vor mich hingedacht: Die Flickenthusiasten hier in der Runde sollten sich mal einen Flick in ihrer eigenen Firma vorstellen...
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt. Mitarbeiter zu beleidigen hat er auch im Repertoire.
Die "Sogenannten Experten" ist ein weiterer Meilenstein in seiner unfassbar souveränen Art PKs zu führen! Diese Souveränität steigt ins Unermessliche durch zahlreichen Ähhms und Öhhs und Ja, die, zielgerichtet eingestreut, Menschlichkeit und Nähe und Empathie und Freundlichkeit vermitteln. Ja dass ist es was den Hansi so sympathisch macht!
Dann wäre da noch die Causa Sarr - ein Glanzstück in Sachen Scounting - Megaaaa! Aber das ist nicht alles, sein Meisterstück in Sachen Scouting ist zweifelsohne Dantas, ein Senkrechtstarter vor dem Herrn. Ja, Flick würde auch als Leiter der Scountingabteilung eine super Figur abgeben.
Der spezielle Fall Dantas unterstreicht zudem Flicks grandiose Art der Teamführung: Ich habe gehört, dass ihm alle Spieler auf die Schulter klopften, als er Dantas von Anfang an brachte. Klar - Flick sieht das natürlich sofort: die Leute bei den Amateuren schreiben ja nie in Superlativen von ihren Spielern. Die dort erwähnten Defizite Dantas sind doch von Neidern und Amateuren (!!!) geschrieben! Nein auf Flick kann man sich verlassen, denn Dantas ist ein SuperSuperSpieler! Flick sieht das und er zieht diesen Spielern vollkommen berechtigt den anderen Spielern vor, seine Leistungsdaten waren auch SuperSuperKlasse! Andere Spieler der ersten Mannschaft folgen ihm ja trotzdem, denn sie finden das alles super, weil Flick soooooo empathisch ist. Im Nachhinein hat dieser Schachzug alle überzeugt, Dantas Gastspiel strafte alle Aussagen aus dem NLZ Lügen - Flick wusste das, aber weil er so empathisch ist spricht er das natürlich nicht aus, nicht zu vergessen seine Loyalität. DIe Nulpen im NLZ haben es mit eigenen Augen bewundern dürfen.
Dann war da noch diese Geschichte um eine frei werdende Arbeitsstelle mit loyalen Strukturen. Da hat der loyale Flick sich - wie von ihm gefordert - loyal gezeigt - gegenüber wem nochmal? Naja ist ihm halt wichtig die Loyalität, dem Hansi! Wie werde ich die PKs vermissen in denen ich regelmäßig - Ähhm - Ja - Ja - Ähm - ins Licht geführt wurde!
Egal:
Danke Hansi für das Sextupel! Ich wünsche dir eine loyale Zeit unter loyalen Leuten ...
Zitat von RuvinhoDBS
Hansi hätte diesen Streit überhaupt nicht vom Zaun brechen müssen, jeder hätte verstanden wenn er einfach nur Bundestrainer hätte werden wollen. Vor allem weil er in München ab sofort nur noch verlieren konnte. Brazzo ist sicher mitschuldig, aber der Buhmann hätte er nicht sein sollen, das muss sich Flick ankreiden lassen. Beide haben sich hier einfach unwürdig verhalten. Sowohl der eine als auch der andere. Hansi muss sich das auch ankreiden lassen. Auch wieder im Interview wo er meinte, er wolle wo arbeiten, wo Loyalität und Vertrauen herrscht...
Diese Aussage pervertiert sich selbst! Hansi hätte diesen Streit überhaupt nicht vom Zaun brechen müssen, jeder hätte verstanden wenn er einfach nur Bundestrainer hätte werden wollen. Vor allem weil er in München ab sofort nur noch verlieren konnte. Brazzo ist sicher mitschuldig, aber der Buhmann hätte er nicht sein sollen, das muss sich Flick ankreiden lassen. Beide haben sich hier einfach unwürdig verhalten. Sowohl der eine als auch der andere. Hansi muss sich das auch ankreiden lassen. Auch wieder im Interview wo er meinte, er wolle wo arbeiten, wo Loyalität und Vertrauen herrscht...
Mal so laut vor mich hingedacht: Die Flickenthusiasten hier in der Runde sollten sich mal einen Flick in ihrer eigenen Firma vorstellen...
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt. Mitarbeiter zu beleidigen hat er auch im Repertoire.
Die "Sogenannten Experten" ist ein weiterer Meilenstein in seiner unfassbar souveränen Art PKs zu führen! Diese Souveränität steigt ins Unermessliche durch zahlreichen Ähhms und Öhhs und Ja, die, zielgerichtet eingestreut, Menschlichkeit und Nähe und Empathie und Freundlichkeit vermitteln. Ja dass ist es was den Hansi so sympathisch macht!
Dann wäre da noch die Causa Sarr - ein Glanzstück in Sachen Scounting - Megaaaa! Aber das ist nicht alles, sein Meisterstück in Sachen Scouting ist zweifelsohne Dantas, ein Senkrechtstarter vor dem Herrn. Ja, Flick würde auch als Leiter der Scountingabteilung eine super Figur abgeben.
Der spezielle Fall Dantas unterstreicht zudem Flicks grandiose Art der Teamführung: Ich habe gehört, dass ihm alle Spieler auf die Schulter klopften, als er Dantas von Anfang an brachte. Klar - Flick sieht das natürlich sofort: die Leute bei den Amateuren schreiben ja nie in Superlativen von ihren Spielern. Die dort erwähnten Defizite Dantas sind doch von Neidern und Amateuren (!!!) geschrieben! Nein auf Flick kann man sich verlassen, denn Dantas ist ein SuperSuperSpieler! Flick sieht das und er zieht diesen Spielern vollkommen berechtigt den anderen Spielern vor, seine Leistungsdaten waren auch SuperSuperKlasse! Andere Spieler der ersten Mannschaft folgen ihm ja trotzdem, denn sie finden das alles super, weil Flick soooooo empathisch ist. Im Nachhinein hat dieser Schachzug alle überzeugt, Dantas Gastspiel strafte alle Aussagen aus dem NLZ Lügen - Flick wusste das, aber weil er so empathisch ist spricht er das natürlich nicht aus, nicht zu vergessen seine Loyalität. DIe Nulpen im NLZ haben es mit eigenen Augen bewundern dürfen.
Dann war da noch diese Geschichte um eine frei werdende Arbeitsstelle mit loyalen Strukturen. Da hat der loyale Flick sich - wie von ihm gefordert - loyal gezeigt - gegenüber wem nochmal? Naja ist ihm halt wichtig die Loyalität, dem Hansi! Wie werde ich die PKs vermissen in denen ich regelmäßig - Ähhm - Ja - Ja - Ähm - ins Licht geführt wurde!
Egal:
Danke Hansi für das Sextupel! Ich wünsche dir eine loyale Zeit unter loyalen Leuten ...
Sorry wenn ich das hier so schreibe, das ist nichts persönliches, aber dein Beitrag ist sowas von unsachlich und inhaltlich komplett aus den Zusammenhängen gegriffen.
Kritik kann man durchaus anbringen aber ein wenig Reflektion würde hierbei absolut nicht schaden.
Nebenbei bemerkt: Es wird hier seit 100 Seiten "reflektiert" - letztlich sind das gebetsmühlenartig heruntergekaute "Argumente", die sich die Parteien an den Kopf werfen - siehst du hier wirklich Reflexion? Und schlimmer - kann man nach 100 Seiten noch darauf hoffen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jgstm am 10.05.2021 um 12:54 Uhr bearbeitet
10.05.2021 - 13:08 Uhr
Zitat von alexxxx
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Zitat von lerby
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Für mich spannend, dass - möglichst neutral gesprochen - einer der Protagonisten der letzten Wochen und Monate immer noch das Wort "Loyalität" benutzt.
10.05.2021 - 13:28 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Für mich spannend, dass - möglichst neutral gesprochen - einer der Protagonisten der letzten Wochen und Monate immer noch das Wort "Loyalität" benutzt.
Zitat von alexxxx
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Zitat von lerby
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Für mich spannend, dass - möglichst neutral gesprochen - einer der Protagonisten der letzten Wochen und Monate immer noch das Wort "Loyalität" benutzt.
Mal völlig unabhängig von der Personalie Flick bei uns - das Olli Bierhoff immernoch völlig losgeslöst der Entwicklungen beim DFB in den letzten Jahren jetzt noch seinen Stuhl retten kann, indem er Flick als Trainer verpflichtet, ist schon absurd. Gleiches gilt für Andi Köpke; dass ist schon derart wahnsinnig, dass es eigentlich schon die Vermutung einer längeren Planung rechtfertigt.
10.05.2021 - 13:54 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Für mich spannend, dass - möglichst neutral gesprochen - einer der Protagonisten der letzten Wochen und Monate immer noch das Wort "Loyalität" benutzt.
Zitat von alexxxx
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Zitat von lerby
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Für Hansi Flick stimmen die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine DFB-Rückkehr als Bundestrainer. „Ich habe ein absolut tiefes Vertrauen zu Oliver Bierhoff“, beschreibt der scheidende Bayern-Trainer gegenüber dem ‚kicker‘ das Verhältnis zum DFB-Direktor. Auch gegenüber Joachim Löw und Andreas Köpke gebe es „eine enorme Wertschätzung, eine enorme Loyalität“.
„Das“, führt Flick aus, „sind gewisse Werte, die ich brauche. Die sind da ohne Frage gegeben.“
Absurd Olli Bierhoff in einem Atemzug mit Loyalität zu nennen; unter Umständen zu sich selbst, mehr aber auch nicht.
Für mich spannend, dass - möglichst neutral gesprochen - einer der Protagonisten der letzten Wochen und Monate immer noch das Wort "Loyalität" benutzt.
Hansi Flick war absolut loyal gegenüber seinen Spieler und seinen Staff. Er war auch nicht so falsch gegenüber dem Verein, weil er anscheinend schon im Oktober davon redete, im Sommer aufhören zu wollen.
Nur gegenüber seinen direkten Vorgesetzten war er nicht loyal. Aber gut, er war in einem Dilemma und musste sich entscheiden. Er hat seinen Kader und seine Staff gewählt.
10.05.2021 - 14:30 Uhr
Zitat von Westfalian
Spann den Boden des Kindergartens mal weiter und nimm HS mal aus der Kovac/Flick Gleichung. Dann passt es allmählich.
Also hat Uli sich ggü Kalle nach dem DFB Pokalsieg durchgesetzt und Kalle „durfte“ Kovac mit Flick einen Co an die Seite stellen. Um Flick dann dem Zugriff von Uli und dessen Vertreter HS zu entziehen, hat Kalle per Vertrag eine direkte disziplinarische Zuordnung von Flick unter sich implementiert.
Schaut man sich das ASS mit dem Auftritt von HS vor dem DFB Pokalfinale damals an, so hat auch HS Kritik an Kovac geübt.
Ich sehe HS eher zwischen den Stühlen Uli und Kalle sitzen. Anfangs mit Uli als Mentor und Ratgeber bzw Strippenzieher, mittlerweile über die Personalien Carlo, Jupp (Charmeoffensive) und Kovac (Blindgänger vom Chauffeurgeburtstag) von Uli deutlich emanzipiert und mit eigenen Duftmarken (JN, Davies, Musiala, Sane). HS ist mE keiner, der in Lagern innerhalb des FCB arbeiter, sondern für die Sache FCB.
ME hat sich HS mittlerweise auch den Respekt von Kalle erarbeitet. Es ist auffällig, dass Kalle HS öffentlich immer wieder in Schutz nimmt, nach dem er ihn bspw kurz nach Amtsantritt öffentlich kassierte bei der CHO Personalie.
Zitat von Becks84
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Zitat von jgstm
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Spann den Boden des Kindergartens mal weiter und nimm HS mal aus der Kovac/Flick Gleichung. Dann passt es allmählich.
Also hat Uli sich ggü Kalle nach dem DFB Pokalsieg durchgesetzt und Kalle „durfte“ Kovac mit Flick einen Co an die Seite stellen. Um Flick dann dem Zugriff von Uli und dessen Vertreter HS zu entziehen, hat Kalle per Vertrag eine direkte disziplinarische Zuordnung von Flick unter sich implementiert.
Schaut man sich das ASS mit dem Auftritt von HS vor dem DFB Pokalfinale damals an, so hat auch HS Kritik an Kovac geübt.
Ich sehe HS eher zwischen den Stühlen Uli und Kalle sitzen. Anfangs mit Uli als Mentor und Ratgeber bzw Strippenzieher, mittlerweile über die Personalien Carlo, Jupp (Charmeoffensive) und Kovac (Blindgänger vom Chauffeurgeburtstag) von Uli deutlich emanzipiert und mit eigenen Duftmarken (JN, Davies, Musiala, Sane). HS ist mE keiner, der in Lagern innerhalb des FCB arbeiter, sondern für die Sache FCB.
ME hat sich HS mittlerweise auch den Respekt von Kalle erarbeitet. Es ist auffällig, dass Kalle HS öffentlich immer wieder in Schutz nimmt, nach dem er ihn bspw kurz nach Amtsantritt öffentlich kassierte bei der CHO Personalie.
In Eurer Soap kommt aber nicht vor, dass sowohl Sagnol, als auch Flick Reaktionen darauf waren, dass zuvor Gerland und Herrmann aus dem Trainerstab entfielen. Das mit dem "Aufpasser" ist für mich ein reines Medien-/Forenthema.
Siehe auch letztens diese Meldung, dass Kovac eigentlich gar nicht so begeistert darüber gewesen sei, dass sein Trainerstab um Flick erweitert werden sollte - alleine die Erweiterungs-Fetstellung ist ja schon mal falsch.
10.05.2021 - 14:56 Uhr
Zitat von username
In Eurer Soap kommt aber nicht vor, dass sowohl Sagnol, als auch Flick Reaktionen darauf waren, dass zuvor Gerland und Herrmann aus dem Trainerstab entfielen. Das mit dem "Aufpasser" ist für mich ein reines Medien-/Forenthema.
Siehe auch letztens diese Meldung, dass Kovac eigentlich gar nicht so begeistert darüber gewesen sei, dass sein Trainerstab um Flick erweitert werden sollte - alleine die Erweiterungs-Fetstellung ist ja schon mal falsch.
Zitat von Westfalian
Spann den Boden des Kindergartens mal weiter und nimm HS mal aus der Kovac/Flick Gleichung. Dann passt es allmählich.
Also hat Uli sich ggü Kalle nach dem DFB Pokalsieg durchgesetzt und Kalle „durfte“ Kovac mit Flick einen Co an die Seite stellen. Um Flick dann dem Zugriff von Uli und dessen Vertreter HS zu entziehen, hat Kalle per Vertrag eine direkte disziplinarische Zuordnung von Flick unter sich implementiert.
Schaut man sich das ASS mit dem Auftritt von HS vor dem DFB Pokalfinale damals an, so hat auch HS Kritik an Kovac geübt.
Ich sehe HS eher zwischen den Stühlen Uli und Kalle sitzen. Anfangs mit Uli als Mentor und Ratgeber bzw Strippenzieher, mittlerweile über die Personalien Carlo, Jupp (Charmeoffensive) und Kovac (Blindgänger vom Chauffeurgeburtstag) von Uli deutlich emanzipiert und mit eigenen Duftmarken (JN, Davies, Musiala, Sane). HS ist mE keiner, der in Lagern innerhalb des FCB arbeiter, sondern für die Sache FCB.
ME hat sich HS mittlerweise auch den Respekt von Kalle erarbeitet. Es ist auffällig, dass Kalle HS öffentlich immer wieder in Schutz nimmt, nach dem er ihn bspw kurz nach Amtsantritt öffentlich kassierte bei der CHO Personalie.
Zitat von Becks84
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Zitat von jgstm
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Einer der beim Beginn schon über andere Mitarbeiter urteilt indem er sich gewisse Klauseln in den Vertrag schreiben lässt.
Wurde irgendwo bestätigt, dass es Flicks expliziter Wunsch war diese Klausel im Vertrag zu haben?
Für mich ist es mehr als offensichtlich, dass Rummenigge und Brazzo/UH zwei unabhängig voneinander kommunizierende Röhren sind.
Ancelotti hatte UH nicht gepasst und wurde schnell entfernt. Einschließlich vorherigem Aufpasser Sagnol.
KHR hatte selbst in der Stunde des Erfolgs an Kovac gesägt und bekam dann im Gegenzug seinen Aufpasser.
Klingt nach Kindergarten, aber das ist für mich augenscheinlich.
Würden Brazzo/KHR SOOO an einem Strang ziehen, wie es immer kommuniziert wird, dann hätte man doch niemals für einen Co-Trainer (!) das Zuständigkeitsthema zugelassen. Brazzo hätte das aus Prinzip schon nicht durchgehen lassen, hätte er ein Veto-Recht gehabt (wovon man bei einem Sportdirektor in einer normalen Struktur ausgehen kann).
Entsprechend ist das weniger ein Flick-Thema. Flick wäre doch schön blöd gewesen.
Bekommt aus der Verrentung einen attraktiven Co-Posten, den er mit Glück auch 15 Jahre machen könnte oder sogar die Chance als Interim (war mit Kovac ja absehbar) und dann kommt er mit derartigen Sonderlocken?
Wieso?
Nein, es war KHR, der hier seinen Schuss frei hatte und entsprechend hat er ihn geholt und verantwortet.
Spann den Boden des Kindergartens mal weiter und nimm HS mal aus der Kovac/Flick Gleichung. Dann passt es allmählich.
Also hat Uli sich ggü Kalle nach dem DFB Pokalsieg durchgesetzt und Kalle „durfte“ Kovac mit Flick einen Co an die Seite stellen. Um Flick dann dem Zugriff von Uli und dessen Vertreter HS zu entziehen, hat Kalle per Vertrag eine direkte disziplinarische Zuordnung von Flick unter sich implementiert.
Schaut man sich das ASS mit dem Auftritt von HS vor dem DFB Pokalfinale damals an, so hat auch HS Kritik an Kovac geübt.
Ich sehe HS eher zwischen den Stühlen Uli und Kalle sitzen. Anfangs mit Uli als Mentor und Ratgeber bzw Strippenzieher, mittlerweile über die Personalien Carlo, Jupp (Charmeoffensive) und Kovac (Blindgänger vom Chauffeurgeburtstag) von Uli deutlich emanzipiert und mit eigenen Duftmarken (JN, Davies, Musiala, Sane). HS ist mE keiner, der in Lagern innerhalb des FCB arbeiter, sondern für die Sache FCB.
ME hat sich HS mittlerweise auch den Respekt von Kalle erarbeitet. Es ist auffällig, dass Kalle HS öffentlich immer wieder in Schutz nimmt, nach dem er ihn bspw kurz nach Amtsantritt öffentlich kassierte bei der CHO Personalie.
In Eurer Soap kommt aber nicht vor, dass sowohl Sagnol, als auch Flick Reaktionen darauf waren, dass zuvor Gerland und Herrmann aus dem Trainerstab entfielen. Das mit dem "Aufpasser" ist für mich ein reines Medien-/Forenthema.
Siehe auch letztens diese Meldung, dass Kovac eigentlich gar nicht so begeistert darüber gewesen sei, dass sein Trainerstab um Flick erweitert werden sollte - alleine die Erweiterungs-Fetstellung ist ja schon mal falsch.
Das eine schliesst das andere nicht aus, oder?
Sagnol passt ohnehin nicht in den zeitlichen Zusammenhang. Der war schon nach Carlos Demission unter Interim Trainer Jupp kein Faktor mehr, weil Jupp Hermann wollte.
Es ging wohl eher darum, dem Trainer, der oftmals seine eigenen Cos mitbringt, von Vereinsseite einen Co mit an die Seite zu stellen. Flick passt insofern in eine Riege Sagnol, Gerland, Flick. Nach Flick musste Gerland wieder ran. Aktuell wird mit JN das Co Trainer team wieder durchgewirbelt.
10.05.2021 - 15:52 Uhr
Hansi Flick ist fachlich über jeden Zweifel erhaben.
Er ist ein menschlich sehr Korrekter Typ mit hohen Ansprüchen an sich selbst und andere. Für ihn sind Werte wie Respekt, Loyalität, Wertschätzung die Grundlage für eine erfolgreiche und dauerhafte Zusammenarbeit.
Er hat vielen Spielern sein uneingeschränktes Vertrauen ausgesprochen, allerdings auch klare Aufgaben vorgegeben. Dadurch hat er die Spieler mitgenommen und einen enormen Zusammenhalt erzeugt.
Hansis oberstes Ziel ist maximaler Erfolg. Dafür denkt er ganzheitlich und befasst sich ausgehend von seiner Idee von Fußball auch mit der Kaderplanung.
Beim fc Bayern gab es durch die Umstrukturierung der führungsabteilung viele interne Fragen bezüglich der Kompetenzen. Sahlihamidzic war unter Zugzwang und die wunschtransfers (dest, Hudson odoi) wurden nicht realisiert. Deshalb musste Brazzo am letzten Tag 3 Spieler präsentieren und hat diese ohne Rücksprache verpflichtet. Ein no Go für Flick. Nicht nur für ihn.
Dann hat Hasan sich immer mal wieder unbedacht geäußert (Boatengs Abgang verkündet direkt vor wichtigem Spiel, vertrauliche Inhalte aus vertragsgesprächen wurden öffentlich, ...) damit hat Brazzo immer wieder gegen Flicks Grundregeln für eine Zusammenarbeit verstoßen. Das hat ihm Flick Übel genommen.
Insgesamt befand sich der Verein ohnehin in einer schwierigen Corona Saison. Ohne einen breiten Kader. Flick war am Limt.
Daraus ergab sich ständig Zoff zwischen beiden. Dieser wurde teilweise auch offen kommuniziert. Das Verhältnis zwischen beiden wurde noch schlechter.
Ist-Zustand: Flick ist erfolgreichster Trainer aller Zeiten und hat viele Angebote.
Allerdings werden seine sozialen Vorstellungen immer wieder von Verantwortlichen gebrochen. Und er bekommt kaum Wertschätzung ausgesprochen. Oder mehr Kompetenzen (Veto-recht).
Folge: Diese Umstände stören ihn massiv. Er entscheidet sich, eine neue Herausforderung zu suchen.
War das wirklich nötig? Ich halte Flick nach wie vor für den idealen Bayern-Trainer.
Lieber Brazzo rauswerfen, denn der hat im letzten Jahr keinen guten Job gemacht. Sowohl bei der Verschlechterung des kaders als auch der unprofessionellen außendarstellung. Ich glaube, dass Brazzo bei vielen Spielern auch kein gutes Standing hat. Vielleicht würde Schweini den Job ja machen. Ansonsten lahm, Ballack oder Müller in 5 Jahren.
In dieser schwierigen Saison wäre eine Einheit der Verantwortlichen sehr wichtig gewesen. Flick hätte jemanden gebraucht, der ihm den Rücken freihält und nicht das Leben schwer macht. Und einen breiteren Kader. Die Müdigkeit war den Spielern in einigen wichtigen Spielen anzusehen. Vielleicht hätten sich die Erfolge unter leicht veränderten Umständen sogar wiederholen lassen. Aber dann macht man sich die Möglichkeit durch persönliche Eitelkeiten kaputt...
Er ist ein menschlich sehr Korrekter Typ mit hohen Ansprüchen an sich selbst und andere. Für ihn sind Werte wie Respekt, Loyalität, Wertschätzung die Grundlage für eine erfolgreiche und dauerhafte Zusammenarbeit.
Er hat vielen Spielern sein uneingeschränktes Vertrauen ausgesprochen, allerdings auch klare Aufgaben vorgegeben. Dadurch hat er die Spieler mitgenommen und einen enormen Zusammenhalt erzeugt.
Hansis oberstes Ziel ist maximaler Erfolg. Dafür denkt er ganzheitlich und befasst sich ausgehend von seiner Idee von Fußball auch mit der Kaderplanung.
Beim fc Bayern gab es durch die Umstrukturierung der führungsabteilung viele interne Fragen bezüglich der Kompetenzen. Sahlihamidzic war unter Zugzwang und die wunschtransfers (dest, Hudson odoi) wurden nicht realisiert. Deshalb musste Brazzo am letzten Tag 3 Spieler präsentieren und hat diese ohne Rücksprache verpflichtet. Ein no Go für Flick. Nicht nur für ihn.
Dann hat Hasan sich immer mal wieder unbedacht geäußert (Boatengs Abgang verkündet direkt vor wichtigem Spiel, vertrauliche Inhalte aus vertragsgesprächen wurden öffentlich, ...) damit hat Brazzo immer wieder gegen Flicks Grundregeln für eine Zusammenarbeit verstoßen. Das hat ihm Flick Übel genommen.
Insgesamt befand sich der Verein ohnehin in einer schwierigen Corona Saison. Ohne einen breiten Kader. Flick war am Limt.
Daraus ergab sich ständig Zoff zwischen beiden. Dieser wurde teilweise auch offen kommuniziert. Das Verhältnis zwischen beiden wurde noch schlechter.
Ist-Zustand: Flick ist erfolgreichster Trainer aller Zeiten und hat viele Angebote.
Allerdings werden seine sozialen Vorstellungen immer wieder von Verantwortlichen gebrochen. Und er bekommt kaum Wertschätzung ausgesprochen. Oder mehr Kompetenzen (Veto-recht).
Folge: Diese Umstände stören ihn massiv. Er entscheidet sich, eine neue Herausforderung zu suchen.
War das wirklich nötig? Ich halte Flick nach wie vor für den idealen Bayern-Trainer.
Lieber Brazzo rauswerfen, denn der hat im letzten Jahr keinen guten Job gemacht. Sowohl bei der Verschlechterung des kaders als auch der unprofessionellen außendarstellung. Ich glaube, dass Brazzo bei vielen Spielern auch kein gutes Standing hat. Vielleicht würde Schweini den Job ja machen. Ansonsten lahm, Ballack oder Müller in 5 Jahren.
In dieser schwierigen Saison wäre eine Einheit der Verantwortlichen sehr wichtig gewesen. Flick hätte jemanden gebraucht, der ihm den Rücken freihält und nicht das Leben schwer macht. Und einen breiteren Kader. Die Müdigkeit war den Spielern in einigen wichtigen Spielen anzusehen. Vielleicht hätten sich die Erfolge unter leicht veränderten Umständen sogar wiederholen lassen. Aber dann macht man sich die Möglichkeit durch persönliche Eitelkeiten kaputt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schlangenbernd am 10.05.2021 um 16:07 Uhr bearbeitet
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