| Geburtsdatum | 24.02.1965 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Barcelona |
Hans-Dieter Flick
23.06.2019 - 21:05 Uhr
03.05.2021 - 09:42 Uhr
Zitat von Mirwurscht
Bestimmen, aber keine Arbeit/Verantwortung haben.
Zitat von ThomasMagmar
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Zitat von usernick
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Bestimmen, aber keine Arbeit/Verantwortung haben.
Bzgl der Arbeit habe ich auch überlegt es zu erwähnen. Aber der Begriff ist ja "Manager-MACHT". und hat nichts mit der auszuführenden Tätigkeit oder den Konsequenzen zu tun.
In diesem Fall ist es ja lediglich die Höhe Einflusses.
03.05.2021 - 10:11 Uhr
Zitat von ThomasMagmar
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Zitat von LerntVonPaco
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Zitat von ThomasMagmar
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Zitat von usernick
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
03.05.2021 - 10:25 Uhr
Zitat von LerntVonPaco
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Zitat von ThomasMagmar
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Zitat von LerntVonPaco
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Zitat von ThomasMagmar
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Zitat von usernick
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Sehe ich anders. Der Trainer soll/darf mitreden, aber das letzte Wort muss immer noch der Verein haben. Schließlich ist er auch derjenige welcher die Spieler bezahlen muss.
Dazu haben die Spieler idR einen 5 Jahresvertrag und bei Trainern kann man froh sein, wenn sie in ihre 3. Saison gehen. Es gibt soviele Beispiele wo ein Wunschtrainer kam und sein Nachfolger dann nichts mehr mit den Spielern anfangen konnte. Wenn wir die Wünsche von Kovac alle erfüllt hätten, würden jetzt Vogt und Rebic bei uns spielen.
Kroos war doch schon lange vor Pep dar. Natürlich macht der Verein auch Fehler bei Transferentscheidung, jedoch wird hier von vielen entschieden, was das Risiko minimieren. Wenn 5 Leute in einem Spieler etwas sehen anstatt nur einer, ist das Risiko für einen Flop geringer.
03.05.2021 - 11:03 Uhr
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Für mich ist das ein Gefälligkeits-Interview, möglicherweise sogar eine PR-Aktion aus dem Flick-Umfeld nachdem es in letzter Zeit auch in der Öffentlichkeit ein paar kritische Stimmen gab. Zuammengefasst steht da: Bei Flick selbst ist alles toll, schuld sind immer die anderen.
Z.B. die Aussage "Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte." ist doch ein einziger Witz. Salhiamidzic hat überhaupt nichts gesagt, Rummennige und Hainer haben sich, als die ersten Querelen öffentlich wurden, hinter Flick gestellt. Nein, es war Flick, der die Sticheleien bgzl. der Kaderqualität gemacht hat und der die Absprache mit dem Verein gebrochen hat. Und der zeitliche Zusammenhang zur Vertagsauflösung von Löw ist auch offensichtlich.
Ich mochte Flick ja echt gerne, aber er ist gerade dabei, bei mir die letzten Sympathien zu verspielen.
03.05.2021 - 11:27 Uhr
Zitat von ThomasMagmar
Sehe ich anders. Der Trainer soll/darf mitreden, aber das letzte Wort muss immer noch der Verein haben. Schließlich ist er auch derjenige welcher die Spieler bezahlen muss.
Dazu haben die Spieler idR einen 5 Jahresvertrag und bei Trainern kann man froh sein, wenn sie in ihre 3. Saison gehen. Es gibt soviele Beispiele wo ein Wunschtrainer kam und sein Nachfolger dann nichts mehr mit den Spielern anfangen konnte. Wenn wir die Wünsche von Kovac alle erfüllt hätten, würden jetzt Vogt und Rebic bei uns spielen.
Kroos war doch schon lange vor Pep dar. Natürlich macht der Verein auch Fehler bei Transferentscheidung, jedoch wird hier von vielen entschieden, was das Risiko minimieren. Wenn 5 Leute in einem Spieler etwas sehen anstatt nur einer, ist das Risiko für einen Flop geringer.
Zitat von LerntVonPaco
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Zitat von ThomasMagmar
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Zitat von LerntVonPaco
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Zitat von ThomasMagmar
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Zitat von usernick
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Sehe ich anders. Der Trainer soll/darf mitreden, aber das letzte Wort muss immer noch der Verein haben. Schließlich ist er auch derjenige welcher die Spieler bezahlen muss.
Dazu haben die Spieler idR einen 5 Jahresvertrag und bei Trainern kann man froh sein, wenn sie in ihre 3. Saison gehen. Es gibt soviele Beispiele wo ein Wunschtrainer kam und sein Nachfolger dann nichts mehr mit den Spielern anfangen konnte. Wenn wir die Wünsche von Kovac alle erfüllt hätten, würden jetzt Vogt und Rebic bei uns spielen.
Kroos war doch schon lange vor Pep dar. Natürlich macht der Verein auch Fehler bei Transferentscheidung, jedoch wird hier von vielen entschieden, was das Risiko minimieren. Wenn 5 Leute in einem Spieler etwas sehen anstatt nur einer, ist das Risiko für einen Flop geringer.
Das Thema kroos bezogen sich auf dessen Abgang von Bayern, als daraufhin u.a. Hoeness Khedira als erstaz verpflichtet wollte. Guardiola hat das abgelehnt.
Ansonsten sehen wir es doch ähnlich, gerade wenn ich mir deinen ersten Abschnitt ablesen. Weder der Verein, noch der Trainer sollte alleine entscheiden. Wenn der Trainer unbedingt Spieler xy will aber Verein auf keinen Fall, dann darf man einen spiele nicht holen. Allerdings exakt dasselbe spiel, wenn verein zb khedira holen will, der Trainer ihn aber nicht möchte.
Nimmt man dein beispiel dass am ende immer der Verein entscheidet, dann hätte hier wohl eher khedira als Thiago.
03.05.2021 - 11:29 Uhr
Zitat von tm1210
Und ich glaube, dass Flick eine Mischung aus Mutter Theresa und Jesus ist.
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist.
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist.
Und ich glaube, dass Flick eine Mischung aus Mutter Theresa und Jesus ist.
Wenn ich unsere Abwehr bzw vielen Gegentore dieses Jahr anschaue, glaube ich auch nicht, dass Flick besonders strategisch vorgeht
03.05.2021 - 11:35 Uhr
Zitat von LerntVonPaco
Das Thema kroos bezogen sich auf dessen Abgang von Bayern, als daraufhin u.a. Hoeness Khedira als erstaz verpflichtet wollte. Guardiola hat das abgelehnt.
Ansonsten sehen wir es doch ähnlich, gerade wenn ich mir deinen ersten Abschnitt ablesen. Weder der Verein, noch der Trainer sollte alleine entscheiden. Wenn der Trainer unbedingt Spieler xy will aber Verein auf keinen Fall, dann darf man einen spiele nicht holen. Allerdings exakt dasselbe spiel, wenn verein zb khedira holen will, der Trainer ihn aber nicht möchte.
Nimmt man dein beispiel dass am ende immer der Verein entscheidet, dann hätte hier wohl eher khedira als Thiago.
Zitat von ThomasMagmar
Sehe ich anders. Der Trainer soll/darf mitreden, aber das letzte Wort muss immer noch der Verein haben. Schließlich ist er auch derjenige welcher die Spieler bezahlen muss.
Dazu haben die Spieler idR einen 5 Jahresvertrag und bei Trainern kann man froh sein, wenn sie in ihre 3. Saison gehen. Es gibt soviele Beispiele wo ein Wunschtrainer kam und sein Nachfolger dann nichts mehr mit den Spielern anfangen konnte. Wenn wir die Wünsche von Kovac alle erfüllt hätten, würden jetzt Vogt und Rebic bei uns spielen.
Kroos war doch schon lange vor Pep dar. Natürlich macht der Verein auch Fehler bei Transferentscheidung, jedoch wird hier von vielen entschieden, was das Risiko minimieren. Wenn 5 Leute in einem Spieler etwas sehen anstatt nur einer, ist das Risiko für einen Flop geringer.
Zitat von LerntVonPaco
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Zitat von ThomasMagmar
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Zitat von LerntVonPaco
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Zitat von ThomasMagmar
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
Zitat von Schelling1900
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Lesenswertes Interview mit Flick Biograph Günter Klein
Auszüge:
"Dazu muss man wissen, dass sich die Wege von Flick und Kovač zuvor schon während der kurzen Zeit von Hansi in Salzburg gekreuzt hatten. Damals war Kovač dienstältester Spieler. Zunächst war Kovač nicht begeistert von der Idee, dass das Trainerteam erweitert wurde. Als ihm jedoch klar wurde, dass er dies nicht abwenden konn, war er froh, dass es jemand war, den er schon kannte und mit dem er klar kommen würde. Kovač durfte dann die Idee, Flick zum Trainerstab hinzuziehen, als seine Idee verkaufen, um sein Gesicht zu wahren."
"Ich glaube, dass Flick kein besonders strategisch vorgehender, sondern ein authentischer, ehrlicher Mensch ist. Nach der Verkündung seines Wunsches zur Vertragsauflösung in Wolfsburg habe ich bei ihm auch eine gewisse Erleichterung wahrgenommen. Es war ihm wohl einfach danach, dies auch zur eigenen Befreiung kund zu tun. Flick hat auch kein großes Beraternetzwerk im Hintergrund, das ihn beeinflusst, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Einige Leute beim FC Bayern haben aber versucht, es so aussehen zu lassen, dass Flick auf eine gewisse durchtriebene Art auf eine Vertragsauflösung hingearbeitet hätte."
"Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen. Als ihm dann aber immer mehr von außen rein redeten, bekam er den Eindruck, dass dies auch die Chemie in der Mannschaft negativ beeinflusste. Diesen Fehler wollte er nicht nochmal machen. Der Knackpunkt in der Beziehung mit Salihamidzic waren aus meiner Sicht eher die fachlichen Fragen. Für sich hat Flick den Anspruch, dass er weiß, welche Spieler der Mannschaft helfen, auch wenn das andere anders sehen. Ich nehme an, dass im vergangenen Sommer Mario Götze für ihn wirklich eine Überlegung war. Aus Vereinssicht wäre solch ein zweiter Transfer eines polarisierenden Spielers gewiss nicht darstellbar gewesen."
Zitat von usernick
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Flick wollte keine Manager-Macht, aber Einfluss auf Personalien. Bei seiner Cheftrainerrolle davor in Hoffenheim war das zunächst so: Bei ihm als Trainer lagen die finalen Entscheidungen
Und was ist daran jetzt der Unterschied zu einer Manager-Macht?
?? Spieler aussuchen/bestimmen oder Spieler bestätigten/anlehnen, ist doch ein riesen Unterschied
Nicht wenn man alle Spieler ablehnt welcher man selbst nicht möchte.
Bei Flick sollen die finalen Entscheidungen liegen also ist er auch derjenige der theoretisch bestimmen kann wer kommt und wer nicht.
Brazzo könnte in diesem Fall nur Vorschläge machen, letztendlich würden aber auch nur die Spieler durchgewunken werden, die Flick auch will.
Was doch Auch richtig ist? Das ist doch auch nicht neu sondern Normalität, bei fast allen Clubs.
Man stelle sich vor es wäre nicht so, dann hätten wir damals u.a. Khedira für Kroos verpflichtet, obwohl Guardiola Khedira nicht wollte.
Sehe ich anders. Der Trainer soll/darf mitreden, aber das letzte Wort muss immer noch der Verein haben. Schließlich ist er auch derjenige welcher die Spieler bezahlen muss.
Dazu haben die Spieler idR einen 5 Jahresvertrag und bei Trainern kann man froh sein, wenn sie in ihre 3. Saison gehen. Es gibt soviele Beispiele wo ein Wunschtrainer kam und sein Nachfolger dann nichts mehr mit den Spielern anfangen konnte. Wenn wir die Wünsche von Kovac alle erfüllt hätten, würden jetzt Vogt und Rebic bei uns spielen.
Kroos war doch schon lange vor Pep dar. Natürlich macht der Verein auch Fehler bei Transferentscheidung, jedoch wird hier von vielen entschieden, was das Risiko minimieren. Wenn 5 Leute in einem Spieler etwas sehen anstatt nur einer, ist das Risiko für einen Flop geringer.
Das Thema kroos bezogen sich auf dessen Abgang von Bayern, als daraufhin u.a. Hoeness Khedira als erstaz verpflichtet wollte. Guardiola hat das abgelehnt.
Ansonsten sehen wir es doch ähnlich, gerade wenn ich mir deinen ersten Abschnitt ablesen. Weder der Verein, noch der Trainer sollte alleine entscheiden. Wenn der Trainer unbedingt Spieler xy will aber Verein auf keinen Fall, dann darf man einen spiele nicht holen. Allerdings exakt dasselbe spiel, wenn verein zb khedira holen will, der Trainer ihn aber nicht möchte.
Nimmt man dein beispiel dass am ende immer der Verein entscheidet, dann hätte hier wohl eher khedira als Thiago.
Hätte Khedira auch nicht in München gebraucht, da hätte es mit Sicherheit aber auch deutlich schlechtere Transfers gegeben. Hier hatte man Pep aber mit Thiago und Alonso dann sogar seine Transfer-Wünsche erfüllt.
Am Ende müssen aber auch Spieler kommen/gehen bzw Entscheidungen getroffen werden und wenn ein Trainer nicht einlenkt, muss man auch mal über seinen Kopf entscheiden wie wohl im Fall von Boateng.
Hier war wohl jeder außer Flick für eine nlNicht-Verlängerung. Akzeptiert hat Flick diese Entscheidung aber nie, wie er auch öffentlich mehrfach zum Ausdruck gebracht hatte.
In einem solchen Fall hat mMn der Trainer zurück zu stecken und nicht alle anderen. MMn ist es eine Mehrheitsentscheidung und die Stimme des Trainers ist nicht wichtiger als die anderen.
03.05.2021 - 11:37 Uhr
Zitat von ThomasMagmar
Der DFB forciert die Verhandlungen mit Hansi Flick. Aktuell spricht alles dafür, dass Flick der Nachfolger von Joachim Löw wird. Als Kompensation ist ein Testspiel zwischen dem FC Bayern & dem DFB geplant.
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
Puh....was machen wir nur mit den ganzen Einnahmen aus diesem Spiel
. Ne mal im Ernst .....wer schaut sich diesen Kick denn an. Ich als Bayern Fan hab schon keine Lust drauf, Fans anderer Vereine sicher noch weniger.
03.05.2021 - 11:43 Uhr
Zitat von fcbayern89
Puh....was machen wir nur mit den ganzen Einnahmen aus diesem Spiel
. Ne mal im Ernst .....wer schaut sich diesen Kick denn an. Ich als Bayern Fan hab schon keine Lust drauf, Fans anderer Vereine sicher noch weniger.
Zitat von ThomasMagmar
Der DFB forciert die Verhandlungen mit Hansi Flick. Aktuell spricht alles dafür, dass Flick der Nachfolger von Joachim Löw wird. Als Kompensation ist ein Testspiel zwischen dem FC Bayern & dem DFB geplant.
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
Puh....was machen wir nur mit den ganzen Einnahmen aus diesem Spiel
. Ne mal im Ernst .....wer schaut sich diesen Kick denn an. Ich als Bayern Fan hab schon keine Lust drauf, Fans anderer Vereine sicher noch weniger.Es ist eigentlich schon ziemlich unverschämt, dass wir Bayern-Fans auf diese Weise dem DFB die Ablösesumme für Flick zahlen sollen.
03.05.2021 - 11:46 Uhr
Zitat von Trinkpause
Es ist eigentlich schon ziemlich unverschämt, dass wir Bayern-Fans auf diese Weise dem DFB die Ablösesumme für Flick zahlen sollen.
Zitat von fcbayern89
Puh....was machen wir nur mit den ganzen Einnahmen aus diesem Spiel
. Ne mal im Ernst .....wer schaut sich diesen Kick denn an. Ich als Bayern Fan hab schon keine Lust drauf, Fans anderer Vereine sicher noch weniger.
Zitat von ThomasMagmar
Der DFB forciert die Verhandlungen mit Hansi Flick. Aktuell spricht alles dafür, dass Flick der Nachfolger von Joachim Löw wird. Als Kompensation ist ein Testspiel zwischen dem FC Bayern & dem DFB geplant.
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
@mano_bonke
,
@JonasBA90
,
@kessler_philipp
Puh....was machen wir nur mit den ganzen Einnahmen aus diesem Spiel
. Ne mal im Ernst .....wer schaut sich diesen Kick denn an. Ich als Bayern Fan hab schon keine Lust drauf, Fans anderer Vereine sicher noch weniger.Es ist eigentlich schon ziemlich unverschämt, dass wir Bayern-Fans auf diese Weise dem DFB die Ablösesumme für Flick zahlen sollen.
Grundsätzlich halte ich für Freundschaftsspiele/Testspielen als Entschädigung nicht viel. In diesem Fall macht aber ein Freundschaftsspiel noch weniger Sinn da die hälfte der Deutschen N11 halt in München spielt und somit das Spiel definitiv keinen Test-Charakter mehr hat. Auf breites Interesse wird es daher kaum stossen und der Aspekt "die Bayern-Fans" sollen die Ablöse bezahlen ist absolut richtig und den habe ich bisher gar nicht auf dem Schirm gehabt. Grundsätzlich finde ich es richtig und fair, dass man da Flick keine Steine in den Weg legt. Dann kann man ihn aber auch gleich einfach so gehen lassen aus meiner Sicht.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 

