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Fußball weltweit ⚽

11.04.2017 - 18:33 Uhr
Fußball weltweit ⚽ |#1601
31.07.2022 - 21:57 Uhr
Zitat von Stein2001
Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Ich finde diese Sichtweise übwrtrieben. Die Schiedsrichterin hat meines Erachtens nicht allzuviel falsch gemacht (... nicht mehr, als das das was uns bei jedem Zweitligaspieltag aufregt). Skandalös fand ich mal wieder den VAR. Klares Handspiel im Strafraum gecheckt, aber nicht geahndet, vorsätzlichen Ellbogencheck von Russo gegen Hendrich nicht gesehen oder gecheckt, Stinkefinger von Scott nicht geahndet... in einer so engen Partie in einem Finale erwarte ich da anderes. Von mir aus können sie den VAR auch wieder abschaffen oder nur noch für Abseitschecks einsetzen.


Mir geht es hauptsächlich um die Aussage, dass die Berufung ein Zeichen sein sollte und das ist für meinen Geschmack bei dem Ereignis unangebracht um nicht zu sagen voll daneben gegangen.

Ich fand die Schiedsrichterinnen-Leistung zudem eher sehr schlecht, da sie von Anfang an eine vollkommen unnötige Härte unkommentiert hat durchgehen lassen. Gepaart mit einer Vielzahl an Fehlentscheidungen auch durch die Linienrichterinnen, kam mir das Gespann durchgehend überfordert vor und verlor darüber hinaus mit der Spieldauer jeglichen Respekt der Spielerinnen.
Fußball weltweit ⚽ |#1602
31.07.2022 - 22:12 Uhr
Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schiedsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären. Konkret habe ich wohl viel verpasst bei der EM. Mir ist kein Gendersternchen aufgefallen, ich habe nichts von #metoo gesehen. Und auch nicht viel über LGBTQI. Das fällt mir ehrlich gesagt im Herrenfussball mehr auf, wenn z.B. Ein Leon Goretzka gezielt in Richtung der Ungarn Fans ein Herz macht um darauf hinzuweisen - was ich damals großartig fand.
Dass Gleichberechtigung bei einer Frauen EM ein Thema ist, sollte durchaus logisch sein. Und soziales Engagement an sich erwartet man bei derartigen Ereignissen in einem gewissen Umfang durchaus. Und sei es "nur" eine Kampagne gegen Rassismus.

Begründet scheint mir einzig die Kritik an der Schiedsrichter*innen-Wahl.
Wie die Leistung einzuordnen ist und ob das damit zu tun hat, darüber kann man sprechen.
Aber haben die anderen genannten Themen hier einen echten Bezug?

•     •     •


Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 31.07.2022 um 22:32 Uhr bearbeitet
Fußball weltweit ⚽ |#1603
31.07.2022 - 22:39 Uhr
Zitat von DAbleiben
Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.
Fußball weltweit ⚽ |#1604
31.07.2022 - 22:56 Uhr
Das war ein glatter Beschiss von einem unfähigen oder gekauften Schiriteam sorry... sagen wir einfach wie es ist..Ein Handelfer und 2 rote für England nicht gegeben trotz VAR Check der auch unfähig war oder sein sollte.

bitter für die Mädels so verschaukelt zu werden.
Fußball weltweit ⚽ |#1605
31.07.2022 - 23:36 Uhr
Zitat von BlueObserver
Das war ein glatter Beschiss von einem unfähigen oder gekauften Schiriteam sorry... sagen wir einfach wie es ist..Ein Handelfer und 2 rote für England nicht gegeben trotz VAR Check der auch unfähig war oder sein sollte.

bitter für die Mädels so verschaukelt zu werden.


Habe ich auch so empfunden.

Aus politischen Gründen ein (wirklich mehrfach überfordertes) Schiedsrichterinnenteam aus der Ukraine einzusetzen im Finale war ein kapitaler Fehler der UEFA.
Fußball weltweit ⚽ |#1606
01.08.2022 - 07:05 Uhr
Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.



Kritik an der Schiedsrichter_innen-Leistung kann ich nachvollziehen und damit ist es auch möglich deren Auswahl zu hinterfragen.
Alles andere kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird ein Versuch unternommen, aus einem Problem einen kompletten Rundumschlag gegen alles zu führen, was unter konservativen und rechten abschätzig "woke" genannt wird. Dagegen wehre ich mich.
Was hat die Schiedsrichter-Kritik denn bitteschön mit dem Gender* und mit #metoo zu tun? Rein gar überhaupt nichts!
Und auch eine Vereinnahmung der "arme Frauen EM" durch LGBTQI ist für mich herbeigedichtet. Ich habe es selbst gar nicht so empfunden, dass <<Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. >> bei der EM besonders viel Kameras gerichtet würden. Das Zitat erweitert die ursprüngliche Kritik auch nochmal darum, dass hier eine unzulässige Vereinnahmung der EM durch das Thema Anti-rassismus unternommen würde. Es ist gut möglich, dass es beim Frauenfussball mehr Besucher aus Minderheiten gibt. Das fände ich auch gut. Und selbst wenn Kameras dies einfangen würden, hätte das gar nichts negatives. Übrigens versucht auch der Herrenfussball schon seit Jahrzehnten sich gegen Rassismus zu positionieren.
Und das alles wird mit der Auswahl der Schiedsrichter_innen in einen Topf geworfen. Diese Punkte so zusammenzufassen und zu diskreditieren ist ich ok für mich.

•     •     •


Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 01.08.2022 um 07:14 Uhr bearbeitet
Fußball weltweit ⚽ |#1607
01.08.2022 - 07:43 Uhr
Zitat von DAbleiben
Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.



Kritik an der Schiedsrichter_innen-Leistung kann ich nachvollziehen und damit ist es auch möglich deren Auswahl zu hinterfragen.
Alles andere kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird ein Versuch unternommen, aus einem Problem einen kompletten Rundumschlag gegen alles zu führen, was unter konservativen und rechten abschätzig "woke" genannt wird. Dagegen wehre ich mich.
Was hat die Schiedsrichter-Kritik denn bitteschön mit dem Gender* und mit #metoo zu tun? Rein gar überhaupt nichts!
Und auch eine Vereinnahmung der "arme Frauen EM" durch LGBTQI ist für mich herbeigedichtet. Ich habe es selbst gar nicht so empfunden, dass <<Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. >> bei der EM besonders viel Kameras gerichtet würden. Das Zitat erweitert die ursprüngliche Kritik auch nochmal darum, dass hier eine unzulässige Vereinnahmung der EM durch das Thema Anti-rassismus unternommen würde. Es ist gut möglich, dass es beim Frauenfussball mehr Besucher aus Minderheiten gibt. Das fände ich auch gut. Und selbst wenn Kameras dies einfangen würden, hätte das gar nichts negatives. Übrigens versucht auch der Herrenfussball schon seit Jahrzehnten sich gegen Rassismus zu positionieren.
Und das alles wird mit der Auswahl der Schiedsrichter_innen in einen Topf geworfen. Diese Punkte so zusammenzufassen und zu diskreditieren ist ich ok für mich.


@DAbleiben, ich will mich da jetzt nicht groß einmischen, aber das Gendern finde ich in Deinem Post dann doch etwas überraschend, kenne ich so von Dir nicht (und halte es auch für durchweg überflüssig und im medialen Kontext auch für übergriffig). Wenn Du das so nutzen willst ist das natürlich Dein Ding, aber dann lese ich konsequenterweise demnächst von „Spieler_innen“ wenn Du über unsere Mann(Frau?)Schaft schreibst?
Fußball weltweit ⚽ |#1608
01.08.2022 - 08:15 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir
Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.



Kritik an der Schiedsrichter_innen-Leistung kann ich nachvollziehen und damit ist es auch möglich deren Auswahl zu hinterfragen.
Alles andere kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird ein Versuch unternommen, aus einem Problem einen kompletten Rundumschlag gegen alles zu führen, was unter konservativen und rechten abschätzig "woke" genannt wird. Dagegen wehre ich mich.
Was hat die Schiedsrichter-Kritik denn bitteschön mit dem Gender* und mit #metoo zu tun? Rein gar überhaupt nichts!
Und auch eine Vereinnahmung der "arme Frauen EM" durch LGBTQI ist für mich herbeigedichtet. Ich habe es selbst gar nicht so empfunden, dass <<Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. >> bei der EM besonders viel Kameras gerichtet würden. Das Zitat erweitert die ursprüngliche Kritik auch nochmal darum, dass hier eine unzulässige Vereinnahmung der EM durch das Thema Anti-rassismus unternommen würde. Es ist gut möglich, dass es beim Frauenfussball mehr Besucher aus Minderheiten gibt. Das fände ich auch gut. Und selbst wenn Kameras dies einfangen würden, hätte das gar nichts negatives. Übrigens versucht auch der Herrenfussball schon seit Jahrzehnten sich gegen Rassismus zu positionieren.
Und das alles wird mit der Auswahl der Schiedsrichter_innen in einen Topf geworfen. Diese Punkte so zusammenzufassen und zu diskreditieren ist ich ok für mich.


@DAbleiben, ich will mich da jetzt nicht groß einmischen, aber das Gendern finde ich in Deinem Post dann doch etwas überraschend, kenne ich so von Dir nicht (und halte es auch für durchweg überflüssig und im medialen Kontext auch für übergriffig). Wenn Du das so nutzen willst ist das natürlich Dein Ding, aber dann lese ich konsequenterweise demnächst von „Spieler_innen“ wenn Du über unsere Mann(Frau?)Schaft schreibst?


Leute jeder hat seine sehr persönliche Meinung zu bestimmten Themen was auch sein gutes Recht ist nur finde ich die Diskussionen über sowas " sinnloses " einfach nur unwichtig ,es gibt wichtigere Dinge als gendern und den ganzen Quatsch.
Fußball weltweit ⚽ |#1609
01.08.2022 - 08:29 Uhr
Zitat von DAbleiben
Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.



Kritik an der Schiedsrichter_innen-Leistung kann ich nachvollziehen und damit ist es auch möglich deren Auswahl zu hinterfragen.
Alles andere kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird ein Versuch unternommen, aus einem Problem einen kompletten Rundumschlag gegen alles zu führen, was unter konservativen und rechten abschätzig "woke" genannt wird. Dagegen wehre ich mich.
Was hat die Schiedsrichter-Kritik denn bitteschön mit dem Gender* und mit #metoo zu tun? Rein gar überhaupt nichts!
Und auch eine Vereinnahmung der "arme Frauen EM" durch LGBTQI ist für mich herbeigedichtet. Ich habe es selbst gar nicht so empfunden, dass <<Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. >> bei der EM besonders viel Kameras gerichtet würden. Das Zitat erweitert die ursprüngliche Kritik auch nochmal darum, dass hier eine unzulässige Vereinnahmung der EM durch das Thema Anti-rassismus unternommen würde. Es ist gut möglich, dass es beim Frauenfussball mehr Besucher aus Minderheiten gibt. Das fände ich auch gut. Und selbst wenn Kameras dies einfangen würden, hätte das gar nichts negatives. Übrigens versucht auch der Herrenfussball schon seit Jahrzehnten sich gegen Rassismus zu positionieren.
Und das alles wird mit der Auswahl der Schiedsrichter_innen in einen Topf geworfen. Diese Punkte so zusammenzufassen und zu diskreditieren ist ich ok für mich.


Ich habe keine Ahnung wie ich es noch schreiben soll, damit DU es verstehst. Ich glaube vielmehr du hast dich da jetzt darauf eingeschossen meine Aussage absichtlich falsch zu verstehen und ziehst es halt aus Prinzip weiter durch.

Es ist schon eine ziemliche Frechheit wie du mir quasi die Worte im Mund verdrehst, dir da jetzt was zusammendichtest und welche "Boshaftigkeiten" du mir hier subtil anhängen möchtest - von denen bin ich aus verschiedenen Gründen ganz weit entfernt. Da solltest du besser etwas vorsichtig sein.

Nebenbei erwähnt gehörst genau du für mich zu der Gruppe an Leuten, die ich in diesem Beitrag im zweiten Absatz erwähnt habe:
https://www.transfermarkt.de/unsere-sportliche-situation-2022-2023/thread/forum/310/thread_id/911/post_id/95936
Fußball weltweit ⚽ |#1610
01.08.2022 - 08:41 Uhr
Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Zitat von DAbleiben

Zitat von Heinerfest

Heute ist meines Erachtens (wieder) ein Problem offensichtlich geworden, welches hauptsächlich den Frauenfußball betrifft und diesen am Ende "unseriös", zumindest aber wenig ernsthaft erscheinen lässt.

Ich habe schon sehr lange den Eindruck, es wird mit aller Macht versucht mit einem Sport alles das gleichzeitig zu "erschlagen", was die Gesellschaft heutzutage betrifft und umtreibt.

Multikulti, Gendersternchen, Gleichberechtigung, #metoo, LGBTQ und soziales Engagement, ... Zeichen setzen ... you name it. Das ist viel zu viel verlangt und hemmt die Protagonisten (egal ob männlich oder weiblich) die dem allen gar nicht gerecht werden können.

Und wenn "Zeichen setzen" bedeutet, dass ich nicht die BESTE Schiedsrichterin in einem Finalspiel einsetze, sondern die, die aus der Ukraine kommt, dann habe ich als Ausrichter des Events irgendwas nicht verstanden oder untergrabe sehenden Auges das, was tausende Mädchen und Frauen über die letzten Jahre aufgebaut haben.


Verstehe nicht, was der Rundumschlag von Themen LGBTQI, Gleichberechtigung, metoo und soziales Engagement so universell alles mit der Schidsrichter*innen-Wahl zu tun hat.
Das Gendersternchen noch extremer.
Wenn, dann mal auf ein Thema festlegen. Oder alles erklären.


Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.

Der Frauenfußball wird genau für diese Themen gerne herangezogen. Zuletzt z.B. mit der Kampagne gegen Sexismus. Meiner Vorstellung nach müsste das aber viel mehr den männlichen Erdenbewohnern aufgedrückt werden.

Auf wen halten die Kameras beim Frauenfußball am liebsten wenn es darum geht, das Publikum zu zeigen? Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. Das würde man beim Männerfußball nicht machen, da zählt hauptsächlich das martiale Machogehabe irgendwelcher Brüllaffen im Fanblock als Kameramotiv.
Man sieht bei keinen anderen Spielen mehr Menschen mit Handycap im Publikum, als beim Frauenfußball. Warum? Gehen die nicht zu anderen Spielen? Glaube ich nicht.
Das ist es was ich meine wenn ich sage, dass der Frauenfußball für viel zu viele Themen her halten muss.

Nochmal, irgendjemand dachte heute es steht dem Frauenfußball gut zu Gesicht, wenn man beim Endspiel ein "Zeichen setzt" und explizit eine ukrainische Schiedsrichterin ihren Job tun lässt und nicht die beste Schiedsrichterin die zur Verfügung steht.

Aus meiner Sicht geht man so mit dem Damenfußball wenig sensibel um und das gerade dann wenn es die Möglichkeit gibt, diesen bekannter, beliebter und angesehener zu machen.

Im Männerfußball würde nur der Schiedsrichter eingesetzt werden, der nach Meinung 'aller' der beste SR ist, da würde man eines "Zeichens" wegen keine Abstriche machen - das könnte man sich gar nicht leisten.



Kritik an der Schiedsrichter_innen-Leistung kann ich nachvollziehen und damit ist es auch möglich deren Auswahl zu hinterfragen.
Alles andere kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Hier wird ein Versuch unternommen, aus einem Problem einen kompletten Rundumschlag gegen alles zu führen, was unter konservativen und rechten abschätzig "woke" genannt wird. Dagegen wehre ich mich.
Was hat die Schiedsrichter-Kritik denn bitteschön mit dem Gender* und mit #metoo zu tun? Rein gar überhaupt nichts!
Und auch eine Vereinnahmung der "arme Frauen EM" durch LGBTQI ist für mich herbeigedichtet. Ich habe es selbst gar nicht so empfunden, dass <<Auf "bunte" Menschen und offensichtlich gleichgeschlechtliche Pärchen. >> bei der EM besonders viel Kameras gerichtet würden. Das Zitat erweitert die ursprüngliche Kritik auch nochmal darum, dass hier eine unzulässige Vereinnahmung der EM durch das Thema Anti-rassismus unternommen würde. Es ist gut möglich, dass es beim Frauenfussball mehr Besucher aus Minderheiten gibt. Das fände ich auch gut. Und selbst wenn Kameras dies einfangen würden, hätte das gar nichts negatives. Übrigens versucht auch der Herrenfussball schon seit Jahrzehnten sich gegen Rassismus zu positionieren.
Und das alles wird mit der Auswahl der Schiedsrichter_innen in einen Topf geworfen. Diese Punkte so zusammenzufassen und zu diskreditieren ist ich ok für mich.


Ich habe keine Ahnung wie ich es noch schreiben soll, damit DU es verstehst. Ich glaube vielmehr du hast dich da jetzt darauf eingeschossen meine Aussage absichtlich falsch zu verstehen und ziehst es halt aus Prinzip weiter durch.

Es ist schon eine ziemliche Frechheit wie du mir quasi die Worte im Mund verdrehst, dir da jetzt was zusammendichtest und welche "Boshaftigkeiten" du mir hier subtil anhängen möchtest - von denen bin ich aus verschiedenen Gründen ganz weit entfernt. Da solltest du besser etwas vorsichtig sein.

Nebenbei erwähnt gehörst genau du für mich zu der Gruppe an Leuten, die ich in diesem Beitrag im zweiten Absatz erwähnt habe:
https://www.transfermarkt.de/unsere-sportliche-situation-2022-2023/thread/forum/310/thread_id/911/post_id/95936


Dass ich mir das boshaft zusammendichte und dir die Worte im Mund herumdrehe?
Ich kann die angesprochenen Zusammenhänge weiterhin nicht verstehen. Mir gefällt es auch gar nicht, wie das verbunden wurde.
Kann das ein Mißverständnis sein? Ich bin gerne bereit mich darüber aufklären zu lassen wenn dies der Fall ist.

Zum allgemeinen Thema: Ja ich habe eine Meinung, gerade zur erwartungshaltung für Transfers und die neue Saison. Wenn jemand eine andere hat versuche ich argumentativ zu erklären was mMn für diese Haltung spricht. Wenn dir das wie Schläge auf den Hinterkopf vorkommt tut es mir leid. Bei entsprechenden Passagen bin ich gerne bereit meine Formierungen zu überdenken. Du kannst mich jederzeit darauf hinweisen, im forum oder per PM.
Dass andere aus "Angst" die Meinung übernehmen? So hätte ich mich bislang selbst nicht gesehen. Sollte es der Fall sein sei jeder dazu ermutigt sich bei mir zu melden um es an einem konkreten Beispiel festzumachen.

•     •     •


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Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 01.08.2022 um 09:02 Uhr bearbeitet
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