Fußball International
12.02.2015 - 10:36 Uhr
30.05.2026 - 22:52 Uhr
Zitat von Pasi11
Die Leute, die beim Elfmeter eine Mischung aus Fußball und Hobby-Horsing machen 😂
Zitat von Rotkehlchen
Was sind denn Tippeldeppen?
Zitat von Pasi11
Auch wenn ich pro Arsenal war, bin ich froh dass die ganzen Tippeldeppen verschossen haben.
Auch wenn ich pro Arsenal war, bin ich froh dass die ganzen Tippeldeppen verschossen haben.
Was sind denn Tippeldeppen?
Die Leute, die beim Elfmeter eine Mischung aus Fußball und Hobby-Horsing machen 😂
31.05.2026 - 10:09 Uhr
Zitat von Pasi11
Auch wenn ich pro Arsenal war, bin ich froh dass die ganzen Tippeldeppen verschossen haben.
Auch wenn ich pro Arsenal war, bin ich froh dass die ganzen Tippeldeppen verschossen haben.
Ich hatte mitunter die Sorge, dass sie aus Versehen ohne Ball über die Seitenauslinie drippeln.
Dagegen sind die Elfer von Marlon ja geradezu geradlinige und ehrliche Handwerks- äääh Fußwerksarbeit.
02.06.2026 - 10:13 Uhr
Ich habe das Endspiel leider nicht sehen können, nur alle möglichen Ausschnitte und Berichte danach. Wenn das alles wirklich so war, ist Arsenal an Unsportlichkeit nicht zu übertrumpfen. Alleine das Verhalten von Hincapie bei Vitinha vor dem Elfer (den dann Dembélé schoss, großes Kino vom PSG Team) löst Brechreiz aus. Das ist eines Teilnehmers eines CL Endspiels gänzlich unwürdig. Ich favorisiere weder Arsenal noch PSG, die beiden Mannschaften sind mir egal, aber hier scheint Karma in brutaler Härte zurückgeschlagen zu haben, und das ist auch gut so. Glückwunsch an PSG.
07.06.2026 - 20:45 Uhr
Christian Eriksen ist erneut auf dem Feld zusammen gebrochen - es gehe ihm den Umständen „entsprechend wohlauf“.
https://www.kicker.de/eriksen-bricht-auf-dem-feld-zusammen-daenemarks-testspiel-abgebrochen-1225959/artikel
https://www.kicker.de/eriksen-bricht-auf-dem-feld-zusammen-daenemarks-testspiel-abgebrochen-1225959/artikel
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nordishLautrer am 07.06.2026 um 20:46 Uhr bearbeitet
07.06.2026 - 21:52 Uhr
Gute Besserung an Eriksen, er scheint ja mehr oder weniger wohlauf zu sein. Dass sowas passieren kann (und ziemlich sicher auch wieder wird), war natürlich klar, sonst hätten ihm die Ärzte keinen Defibrillator implantiert. Eriksen wird das Risiko weiter Profisport zu machen bewusst sein und ehrlicherweise sah das heute vermutlich um einiges schlimmer aus, als es tatsächlich war, dank Defibrillator.
07.06.2026 - 22:05 Uhr
Hoffen wir mal das er nicht grundlos anging und er so seiner Gesundheit noch mehr geschadet hat. Das war ja auch ein Grund weswegen manche Ärzte ihm vom Fußballspielen abgeraten haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DennisFCM am 07.06.2026 um 22:06 Uhr bearbeitet
26.06.2026 - 12:32 Uhr
Bei meinen Recherchen zu ansehnlichem Insel-Fußball
bin ich gerade über einen ehemaligen Co-Trainer des VFB Lübeck gestolpert, der auf den ersten Blick im buchstäblichen Paradies gelandet zu sein scheint:
Lars Hopp, in Personalunion Nationaltrainer Vanuatus und Chefcoach des Vanuatu United FC. Amtsantritt im September vorigen Jahres und mit Vanuatu sofort Sieger des Melanesien-Pokals (2022 auf Drängen der FIFA umbenannt in "MSG Prime Minister's Cup").
Dabei wurden nicht nur Nationalteams wie Fidschi oder die Salomonen bezwungen, sondern auch Titelverteidiger Papua-Neuguinea, eine Nation mit immerhin 10 Mio Einwohnern (Vanuatu hat dreihundertausend).
Folge dieses Sieges waren laut NDR-Bericht u.a. mit endlosen Autokorsos verstopfte Straßen der Hauptstadt Port Vila (50.000 Einwohner) sowie die Ausrufung eines halben(!) Nationalfeiertags. (Die andere Hälfte gibt's vermutlich beim nächsten Titel.)
Allerdings scheint auch im Insel-Paradies nicht alles "Zucker" (oder Kokoscremé) zu sein:
Gerade mal vier Monate nach Übernahme des Amtes reichte Lars Hopp plötzlich ein Rücktrittsgesuch ein, mit der branchenüblichen Begründung von "unüberbrückbaren Differenzen über die zukünftige strategische Ausrichtung", also kurz gesagt: wegen Zoff mit den Bossen.
Was dann allerdings wieder für inselparadiesische Zustände spricht, ist die Tatsache, dass Hopp das Rücktrittsgesuch "after a re-think" nach ein paar Tagen zurückzog und die Verantwortlichen einmütig und wenig nachtragend (vermutlich nach einer kleinen gemeinsamen Kava-Zeremonie) beschlossen, ihn in Amt und Würden zu belassen.
Und so kann der allenfalls leicht wankelmütig wirkende Erfolgscoach aus Deutschlands Norden nun also nach weiteren Sternen greifen, einerseits in der OFC Pro League, deren Sieger sich sowohl für den jährlichen FIFA Intercontinental Cup als auch für die alle vier Jahre stattfindende FIFA-Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert, andererseits in der WM-Quali für 2030, in der man sich u.a. mit Neuseeland und Neukaledonien auseinanderzusetzen hat.
Nambawan, Lars Hopp, mi wisim yu gudlak - und hüte dich vor Palmendieben!
bin ich gerade über einen ehemaligen Co-Trainer des VFB Lübeck gestolpert, der auf den ersten Blick im buchstäblichen Paradies gelandet zu sein scheint: Lars Hopp, in Personalunion Nationaltrainer Vanuatus und Chefcoach des Vanuatu United FC. Amtsantritt im September vorigen Jahres und mit Vanuatu sofort Sieger des Melanesien-Pokals (2022 auf Drängen der FIFA umbenannt in "MSG Prime Minister's Cup").
Dabei wurden nicht nur Nationalteams wie Fidschi oder die Salomonen bezwungen, sondern auch Titelverteidiger Papua-Neuguinea, eine Nation mit immerhin 10 Mio Einwohnern (Vanuatu hat dreihundertausend).
Folge dieses Sieges waren laut NDR-Bericht u.a. mit endlosen Autokorsos verstopfte Straßen der Hauptstadt Port Vila (50.000 Einwohner) sowie die Ausrufung eines halben(!) Nationalfeiertags. (Die andere Hälfte gibt's vermutlich beim nächsten Titel.)
Allerdings scheint auch im Insel-Paradies nicht alles "Zucker" (oder Kokoscremé) zu sein:
Gerade mal vier Monate nach Übernahme des Amtes reichte Lars Hopp plötzlich ein Rücktrittsgesuch ein, mit der branchenüblichen Begründung von "unüberbrückbaren Differenzen über die zukünftige strategische Ausrichtung", also kurz gesagt: wegen Zoff mit den Bossen.
Was dann allerdings wieder für inselparadiesische Zustände spricht, ist die Tatsache, dass Hopp das Rücktrittsgesuch "after a re-think" nach ein paar Tagen zurückzog und die Verantwortlichen einmütig und wenig nachtragend (vermutlich nach einer kleinen gemeinsamen Kava-Zeremonie) beschlossen, ihn in Amt und Würden zu belassen.
Und so kann der allenfalls leicht wankelmütig wirkende Erfolgscoach aus Deutschlands Norden nun also nach weiteren Sternen greifen, einerseits in der OFC Pro League, deren Sieger sich sowohl für den jährlichen FIFA Intercontinental Cup als auch für die alle vier Jahre stattfindende FIFA-Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert, andererseits in der WM-Quali für 2030, in der man sich u.a. mit Neuseeland und Neukaledonien auseinanderzusetzen hat.
Nambawan, Lars Hopp, mi wisim yu gudlak - und hüte dich vor Palmendieben!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bongarce am 26.06.2026 um 12:36 Uhr bearbeitet
26.06.2026 - 13:40 Uhr
Zitat von bongarce
Bei meinen Recherchen zu ansehnlichem Insel-Fußball
bin ich gerade über einen ehemaligen Co-Trainer des VFB Lübeck gestolpert, der auf den ersten Blick im buchstäblichen Paradies gelandet zu sein scheint:
Lars Hopp, in Personalunion Nationaltrainer Vanuatus und Chefcoach des Vanuatu United FC. Amtsantritt im September vorigen Jahres und mit Vanuatu sofort Sieger des Melanesien-Pokals (2022 auf Drängen der FIFA umbenannt in "MSG Prime Minister's Cup").
Dabei wurden nicht nur Nationalteams wie Fidschi oder die Salomonen bezwungen, sondern auch Titelverteidiger Papua-Neuguinea, eine Nation mit immerhin 10 Mio Einwohnern (Vanuatu hat dreihundertausend).
Folge dieses Sieges waren laut NDR-Bericht u.a. mit endlosen Autokorsos verstopfte Straßen der Hauptstadt Port Vila (50.000 Einwohner) sowie die Ausrufung eines halben(!) Nationalfeiertags. (Die andere Hälfte gibt's vermutlich beim nächsten Titel.)
Allerdings scheint auch im Insel-Paradies nicht alles "Zucker" (oder Kokoscremé) zu sein:
Gerade mal vier Monate nach Übernahme des Amtes reichte Lars Hopp plötzlich ein Rücktrittsgesuch ein, mit der branchenüblichen Begründung von "unüberbrückbaren Differenzen über die zukünftige strategische Ausrichtung", also kurz gesagt: wegen Zoff mit den Bossen.
Was dann allerdings wieder für inselparadiesische Zustände spricht, ist die Tatsache, dass Hopp das Rücktrittsgesuch "after a re-think" nach ein paar Tagen zurückzog und die Verantwortlichen einmütig und wenig nachtragend (vermutlich nach einer kleinen gemeinsamen Kava-Zeremonie) beschlossen, ihn in Amt und Würden zu belassen.
Und so kann der allenfalls leicht wankelmütig wirkende Erfolgscoach aus Deutschlands Norden nun also nach weiteren Sternen greifen, einerseits in der OFC Pro League, deren Sieger sich sowohl für den jährlichen FIFA Intercontinental Cup als auch für die alle vier Jahre stattfindende FIFA-Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert, andererseits in der WM-Quali für 2030, in der man sich u.a. mit Neuseeland und Neukaledonien auseinanderzusetzen hat.
Nambawan, Lars Hopp, mi wisim yu gudlak - und hüte dich vor Palmendieben!
Bei meinen Recherchen zu ansehnlichem Insel-Fußball
bin ich gerade über einen ehemaligen Co-Trainer des VFB Lübeck gestolpert, der auf den ersten Blick im buchstäblichen Paradies gelandet zu sein scheint: Lars Hopp, in Personalunion Nationaltrainer Vanuatus und Chefcoach des Vanuatu United FC. Amtsantritt im September vorigen Jahres und mit Vanuatu sofort Sieger des Melanesien-Pokals (2022 auf Drängen der FIFA umbenannt in "MSG Prime Minister's Cup").
Dabei wurden nicht nur Nationalteams wie Fidschi oder die Salomonen bezwungen, sondern auch Titelverteidiger Papua-Neuguinea, eine Nation mit immerhin 10 Mio Einwohnern (Vanuatu hat dreihundertausend).
Folge dieses Sieges waren laut NDR-Bericht u.a. mit endlosen Autokorsos verstopfte Straßen der Hauptstadt Port Vila (50.000 Einwohner) sowie die Ausrufung eines halben(!) Nationalfeiertags. (Die andere Hälfte gibt's vermutlich beim nächsten Titel.)
Allerdings scheint auch im Insel-Paradies nicht alles "Zucker" (oder Kokoscremé) zu sein:
Gerade mal vier Monate nach Übernahme des Amtes reichte Lars Hopp plötzlich ein Rücktrittsgesuch ein, mit der branchenüblichen Begründung von "unüberbrückbaren Differenzen über die zukünftige strategische Ausrichtung", also kurz gesagt: wegen Zoff mit den Bossen.
Was dann allerdings wieder für inselparadiesische Zustände spricht, ist die Tatsache, dass Hopp das Rücktrittsgesuch "after a re-think" nach ein paar Tagen zurückzog und die Verantwortlichen einmütig und wenig nachtragend (vermutlich nach einer kleinen gemeinsamen Kava-Zeremonie) beschlossen, ihn in Amt und Würden zu belassen.
Und so kann der allenfalls leicht wankelmütig wirkende Erfolgscoach aus Deutschlands Norden nun also nach weiteren Sternen greifen, einerseits in der OFC Pro League, deren Sieger sich sowohl für den jährlichen FIFA Intercontinental Cup als auch für die alle vier Jahre stattfindende FIFA-Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert, andererseits in der WM-Quali für 2030, in der man sich u.a. mit Neuseeland und Neukaledonien auseinanderzusetzen hat.
Nambawan, Lars Hopp, mi wisim yu gudlak - und hüte dich vor Palmendieben!
Kleiner Tipp:
- auch auf kleinen Inselstaaten leben ganz normale Menschen mit Emotionen, die in Autokorsos oder Streit und Entlassungen münden
- auch in kleinen Staaten wird Fußball gespielt, oft halt gegen andere Kleine des Weltfußballs. Was ist daran lustig oder kurios?
- Was ist an einem halben Feiertag lustig oder kurios? Bei uns betrinken sich Woche für Woche Tausende Fußball-Fans und lassen die Sau raus.
Ich finde diese Beiträge, die Vanuatu oder Neukaledonien ins Blickfeld ziehen und zumindest den Anschein erwecken, du würdest dich über diese Gesellschaften amüsieren (halber Feiertag, Inselparadies, Kava-Zeremonie, Palmendiebe, irgendwelche Deepl Übersetzungen) ziemlich peinlich, um ehrlich zu sein.
Oder anders: was soll der Mehrwert sein? Wenn du eine interessante Geschichte über einen Co-Trainer aus Lübeck erzählen willst, dann lass doch bitte diese Überheblichkeit und diesen belustigten Blick auf das kuriose Fremde weg.
Just my 2 Cents
26.06.2026 - 15:27 Uhr
Madrid will eine Rückkaufklausel für einen Spieler aktivieren und ihn dann an Como zurück verkaufen. Und sich dabei wieder eine - ihr ahnt es - Rückkaufklausel sichern.
https://www.transfermarkt.de/real-zieht-ruckkaufklausel-fur-paz-argentinier-per-rekordablose-zuruck-nach-como/view/news/481811
https://www.transfermarkt.de/real-zieht-ruckkaufklausel-fur-paz-argentinier-per-rekordablose-zuruck-nach-como/view/news/481811
26.06.2026 - 18:34 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Kleiner Tipp:
- auch auf kleinen Inselstaaten leben ganz normale Menschen mit Emotionen, die in Autokorsos oder Streit und Entlassungen münden
- auch in kleinen Staaten wird Fußball gespielt, oft halt gegen andere Kleine des Weltfußballs. Was ist daran lustig oder kurios?
- Was ist an einem halben Feiertag lustig oder kurios? Bei uns betrinken sich Woche für Woche Tausende Fußball-Fans und lassen die Sau raus. (...)
Ich finde diese Beiträge (...) ziemlich peinlich, um ehrlich zu sein. (...)lass doch bitte diese Überheblichkeit und diesen belustigten Blick auf das kuriose Fremde weg.
Kleiner Tipp:
- auch auf kleinen Inselstaaten leben ganz normale Menschen mit Emotionen, die in Autokorsos oder Streit und Entlassungen münden
- auch in kleinen Staaten wird Fußball gespielt, oft halt gegen andere Kleine des Weltfußballs. Was ist daran lustig oder kurios?
- Was ist an einem halben Feiertag lustig oder kurios? Bei uns betrinken sich Woche für Woche Tausende Fußball-Fans und lassen die Sau raus. (...)
Ich finde diese Beiträge (...) ziemlich peinlich, um ehrlich zu sein. (...)lass doch bitte diese Überheblichkeit und diesen belustigten Blick auf das kuriose Fremde weg.
Tja, bedauerlich, dass du das so siehst.
Den meisten deiner oben zitierten Aussagen stimme ich nicht nur zu, sondern halte sie - im Unterschied zu dir - eigentlich für dermaßen selbstverständlich, dass sich ihre Erwähnung schlichtweg erübrigt.
Allerdings sehe ich - anders als du offenbar - in der Erwähnung von "Kuriosem" nicht per se eine Herabwürdigung oder Überheblichkeit. Auf die Idee, der Begriff "Inselparadies" enthalte eine Herabsetzung, muss man jedenfalls erstmal kommen. Für mich zumindest ist er nicht negativ besetzt, sondern vielmehr so ziemlich die Erfüllung sämtlicher Wunschträume.
Und auch hinsichtlich der "Kava-Zeremonie" z.B. denke ich nicht, dass die Vanuatuer deiner moralisch entrüsteten Unterstützung bedürfen - für die ist das nämlich ganz einfach Alltag, so wie bei uns das Feierabendbier. Erwähnung fand der Begriff übrigens, um aufzuzeigen, dass dort, wo die Uhren etwas anders ticken, nicht jeder Konflikt sofort in größtmöglicher Eskalation gipfeln muss, sondern dass es üblich ist, sich erstmal zusammenzusetzen, Zeit zu nehmen und Raum dafür zu lassen, Fehler ein- und zuzugestehen.
Insgesamt ging es eigentlich darum, aufzuzeigen, dass Fußball abseits der tollen Medienevents, die wir uns üblicherweise so reinziehen, auch noch zahlreiche andere und bodenständigere Facetten hat - sei es nun der Gewinn des Melanesien-Cups oder der Aufstieg des Stadtteilklubs, den man über weite Teile der Saison verfolgt hat, in die Amateur-Oberliga.
Wie auch immer: Das Gute an diesem Forum ist ja, dass man Beiträge, die einen nicht interessieren, schlichtweg ignorieren kann. Und ja, selbstverständlich steht es dir frei, den Beitrag "peinlich" zu finden und seinen "Mehrwert" zu hinterfragen. Aber lass doch bitte diese moralische Überheblichkeit weg. Die brauchen weder die Jungs von Vanuatu United noch sonst wer. Ansonsten ist dazu meinerseits alles gesagt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bongarce am 26.06.2026 um 18:48 Uhr bearbeitet
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